Nobelpreisträger: Lockdown rettete keine Leben, im Gegenteil…

Lockdown in Coronazeiten - Geschlossener Laden

Anfang Mai berichtete ich bereits, dass der Lockdown nichts bringt. Basis dieser Behauptung war der Vergleich einiger Länder mit und ohne Lockdown und der Entwicklung von deren Übersterblichkeit.

Unglaublich: Der Lock-Down der nichts bringt – glaubt ja kaum jemand…

Wenige Tage später gab es eine Studie aus Israel zu diskutieren, wo es um den „großen Lockdown-Bluff“ ging.

Hier ging es im Wesentlichen um das Märchen von der exponentiellen Ausbreitung und Gefährlichkeit von SARS-CoV-2, die als Argumente für den Lockdown in Anspruch genommen wurden.

Corona – Der große Lockdown-Bluff? Interessante Studien aus Israel

Mitte Mai veröffentlichte ich den Beitrag zu den Zahlen von statistischem Bundesamt und RKI, die angeblich zeigen sollten, dass der Lockdown tausenden von Menschen das Leben gerettet hätte. Habt er aber nicht.

Lockdown ohne Grundlage? Widerlegen Zahlen des Statistischen Bundesamts RKI und Regierungen?

Und jetzt kommen noch mehr Wissenschaftler von Rang und Namen ins Rampenlicht, um die Lockdown-Maßnahmen nachhaltig zu kritisieren. In diesem Fall ist es wieder jemand von der Stanford Universität.

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Stanford? Das war doch der …?

Ende März hatte ich diesen Beitrag geschrieben: Mehr Tote durch Anti-Corona-Maßnahmen als durch COVID-19?

Dabei hatte ich den Stanford-Professor John Ioannidis, seines Zeichens einer der renommiertesten, wenn nicht der renommierteste Epidemiologe zur Zeit, zitiert, der schon sehr früh Bedenken gegen die Regierungsmaßnahmen hatte. Seine Begründung war zu diesem frühen Zeitpunkt das Fehlen von zuverlässigen Daten zur „Pandemie“ und dem Virus.

Und auch die geringen Daten, die zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung standen, gaben keinen Hinweis auf Besonderheiten, die sich von einer jährlichen Grippewelle unterschieden.

Professor Ioannidis sagte damals: „Hätten wir keine Kenntnis von diesem neuen Virus gehabt und hätten keine individuellen PCR-Tests durchgeführt, dann wäre die Gesamtmortalität aufgrund ‚grippeartiger Erkrankungen‘ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich ausgefallen.

Heute ist es ein Nobelpreisträger für Chemie aus der Stanford-Universität, der sich zu Wort meldet, Professor Michael Levitt. Die Schweizer Online-Zeitung „Blick“[1] und der „Telegraph“[2] berichten darüber.

Bereits im März vermutete Levitt, dass die offiziellen Todeszahlen der Behörden um das 10- bis 12-fache zu hoch ausfielen. Und er ging auch davon aus, dass SARS-CoV-2 „schneller besiegt werde als von den meisten anderen Experten vorhergesagt“.

Für ihn ist nicht Covid-19 gefährlich, sondern die Panik, die damit ausgelöst wurde. Er nennt dies das „Panikvirus“, dass mehr Schaden angerichtet hat als das Virus, dass damit bekämpft werden sollte.

Er geht davon aus, dass der Lockdown einige Verkehrsunfälle und damit Verkehrstote verhindert hätte. Aber die sozialen Schäden, wie häusliche Gewalt, Alkoholismus, Depressionen, Suizide, etc., haben extrem zugenommen und zu Opfern geführt. Weiter führt er aus, dass es eine Reihe von Patienten gibt, die Schaden genommen haben, da sie in Krankenhäusern und Praxen keine adäquate Behandlung mehr bekommen hätten.

Als Mitte März die Analyse zum Kreuzfahrtschiff Diamond Princess veröffentlicht wurde, sagte Levitt eine Mortalität von 50.000 Opfern für Großbritannien voraus. Zu diesem Zeitpunkt sprachen die offiziellen Corona-Wissenschaftler auf der Insel noch von 500.000 Todesfällen, die zu erwarten wären, falls es keine Gegenmaßnahmen, also Lockdown etc., geben würde.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind es 40.500, laut offizieller Statistik von der Johns Hopkins Universität. Aber man kann nicht oft genug betonen, dass diese Zahlen nichts über die wahren Todesursachen aussagen. Man hat hier (höchstwahrscheinlich) jeden, der möglicherweise im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben ist, als Covid-19-Opfer registriert und in die offizielle Statistik einfließen lassen.

Nur noch einmal zur Erinnerung – ich hatte in dem Beitrag „Wie tödlich ist Corona wirklich? Data Science und erstaunliche Covid-19 Einschätzungen“ die Studienlage zur Letalität von SARS-CoV-2 untersucht. Dabei ist klar, dass die Letalität in den verschiedenen Studien zwischen 0 und 0,5 Prozent lag. Der Durchschnitt lag bei 0,2 Prozent.

Laut Johns Hopkins betrug die Infektionsrate in Großbritannien am 27.5.2020: 266.599 Infizierte und 37.130 Todesopfer. Bei einer Letalität von 0,2 Prozent wären dies aber „nur“ 533,2 SARS-CoV-2-Opfer. Es werden aber über 37.000 Corona-Tote beklagt (Stand 27.5.2020). Das ist natürlich (wieder) eine Zahlenspielerei. Aber was stimmt denn nun?

Ich wundere mich nicht, dass bei solchen unstimmigen Zahlen Fragen auftauchen und dass Wissenschaftler aufstehen, die sich von einer solchen Handhabe von „Wissenschaft“ distanzieren wollen. Und Professor Levitt scheint ein weiterer von diesen Wissenschaftlern zu sein.

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Quellen:

René Gräber

René Gräber

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4 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Dann wäre es doch sinnvoll einen Aintikörpertest zu machen bevor ich mich mit einer umstrittenen Impfung unter Zwang vollpumpen lasse.

  2. Avatar

    Lieber René, ich lese deine Beiträge und spüre jedesmal eine physische Reaktion auf deine gut recherchierten Zusammenfassungen von absolut menschenfeindlichen Fakten. Andererseits atme ich auf, weil deine Stimme wie der Rufer aus der Wüste ertönt, der die Stimmen anderer solcher Rufer bündelt. Die Wüste ist um uns: Medien- und Regierungslügen, verängstigte kleingläubige weil nur halbgebildete Menschen, die sich aus eigener Angst flugs in Gegner ihrer Mitmenschen wandeln. DENNOCH wachsen auch grüne Hoffnungspflänzchen hier und da, wo Menschen am Aufwachen sind.
    Mach unbedingt weiter, René, du bist ein grosses Vorbild! Wir alle brauchen jetzt deinen Mut!
    Als LaLeche-Stillberaterin verfolge ich mit und finde schmerzlich bzw. bedrohlich, dass die WHO durch ihr offizielles Verhalten in Sachen Epidemie („Pandemie“) ihr ganzes Prestige in grösste Gefahr bringt, ein Prestige, das sie in meinen Augen in Sachen Stillen und Empfehlungen zur Praxis rund um Schwangerschaft und Geburt durchaus erworben hat, auch jetzt im Zusammenhang mit COVID-19. Empfehlungen, die nicht nur von der Regierung meiner 2. Heimat Paraguay regelmässig erstmal verschwiegen und unterlaufen werden, sondern vermutlich von vielen anderen Regierungen auch, die es zulassen, dass ihre Mütter und Babies der Werbung der Industrie schutzlos ausgesetzt werden. Aufklärung tut weiterhin not. Und Forschung auch. Denn die Immunkraft, die aus dem Stillen resultiert, die kennen Mütter weltweit. Aber ist ja nicht geschäftsfördernd…

  3. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    ich bin ein großer Fan Ihrer Arbeit und kann Ihnen nicht genug für Ihre Mühe in Sachen Aufklärung danken. Meine Anmerkung soll das Lob in keiner Weise einschränken, aber es ist mir wichtig darum zu bitten, die Bemerkung „das Märchen von ….“ nicht mehr zu verwenden. Was Sie meinen ist vermutlich „Die Lüge von…“. Ich bin Märchenerzählerin, und zwar professionell seit 20 Jahren. Mit großer Heilwirkung auf große und kleine Menschen – weil Märchen die Wahrheit erzählen, tief in uns verborgenes altes Wissen geht auf Resonanz mit den Märchen und führt die Menschen zu sich selbst. Durch die Wahrheit. Sonst wäre ich eine Lügenerzählerin. Aber einen solchen Beruf hätte ich ausgeschlagen. Er wird von anderen ausgeführt – man findet sie überall, die Lügenerzähler: in der Politik, in der Werbung, in der Pharmaindustrie, Waffenlobby….Danke für Ihr Verständnis! Herzlichst, Anna Malten

  4. Avatar

    Und dann muss man sich fassungslos das kollektive Schweden-Mobbing anhören und wird sogar zu einem Teil davon gemacht.
    Schweden hat es anders gemacht, das wird nicht geduldet und muss abgestraft werden, getreu nach dem Motto: Weil wir viele sind, bist du per se im Unrecht, wenn du nicht tust, was wir tun.
    Die Mehrheit findet die Minderheit immer bedrohlich und stapft lieber der Herde nach, da kann der Abgrund noch so offensichtlich sein oder anders ausgedrückt:
    100 Millionen Fliegen können sich schließlich nicht irren…
    Dieses einfache Prinzip macht sich jeder zunutze, der die Massen für seine Zwecke benutzen will, man braucht heutzutage doch nur ein paar Medien kaufen oder „unterstützen“, und schon hat man die Herde im Griff. Wie das geht hat ja schon mal einer vorgemacht und hat unermessliches Leid über Millionen von Menschen gebracht.
    Der Lockdown hat schließlich bewirkt, dass viele mehr Fernsehen, Radio hören etc. Wie leicht war und ist es damit Manipulationen noch und nöcher zu setzen. Viele Menschen sind aufgeweicht durch die Isolation und dadurch viel zugänglicher für jeden Müll, der ihnen ins Hirn gesetzt werden soll.
    Egal wie wenig man selbst tun kann, das eine kann und sollte man immer: Extrem wach sein gegenüber allen Behauptungen besonders solchen, die auf die Massen abzielen, denn es kann nur falsch sein ein Teil davon zu werden, wie unsere Geschichte uns schon gelehrt hat (haben sollte).

    Vielen Dank allen hier fürs Wachsein und Wachbleiben.
    Besonders herzlichen Dank natürlich an Rene Gräber – schön, dass es Sie gibt! 🙂

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