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Es ist jetzt über 10 Jahre her: Die „Panikmache“ um die Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009.

Da wurde ein Impfstoff angepriesen: Pandemrix, der Impfstoff gegen die Schweinegrippe (H1N1). Und dieser enthält eine Reihe wirkverstärkender Zusatzstoffe:  Squalen (10,69 Milligramm), DL-Tocopherol (11,86Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm), welche nicht nur die Impfwirkung, sondern auch deren Nebenwirkungen intensivieren. Die „Wirkverstärker“ werden als „Wirkverstärker AS03“ bezeichnet.

Warum Wirkverstärker wie AS03?

Je mehr davon, desto weniger eigentlicher Impfstoff ist bei der Herstellung eines Impfpräparates notwendig: Auf diese Weise wird es möglich, in relativ kurzer Zeit Impfstoffe in großem Umfang herzustellen.

Nebenwirkungen: Hochgefährlich oder Panikmache?

Dr. Matthias Pulz vom Landesgesundheitsamt Niedersachsen rechnete lediglich mit einer geringfügigen Häufung lokaler und temporal bestehender Nebenwirkungen wie Schwellungen und Rötungen der Einstichstelle, sowie „gelegentlichen“ Fieberreaktionen. Nebenwirkungen, die zu bleibenden Schäden führten, seien jedoch nicht zu erwarten.

Pulz verweist hier auf Vorerfahrungen mit Musterimpfstoff und Adjuvans auf Grundlage des Vogelgrippevirus, auf welche jetzt bei Austausch des Vogelvirusantigens gegen das Schweinevirusantigen verlässlich zurückgegriffen werde. Auch saisonale Grippeimpfstoffe enthielten den Wirkverstärker Squalen.

Prof. Reinholdt Schmidt, Medizinische Hochschule Hannover, führte dagegen an, dass der Verstärker AS03 noch nicht klinisch erprobt sei. Dass er wie bekannte Wirkverstärker funktioniert, kann man insofern nur vermuten.

Hinsichtlich Squalen (gewonnen aus der Haifischleber) konnten schwedische Forscher dagegen nachweisen, dass dieser Stoff nicht nur vorübergehende Gelenkschmerzen, sondern auch chronische Gelenkentzündungen auslösen kann.

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Squalen, bei Novartis MF59, bei GlaxoSmithKline (GSK) AS03 genannt, hat auch in US-amerikanischen Tierversuchsreihen an Ratten bereits in geringsten Dosen nachweislich chronische Gelenkentzündungen, die rheumatoide Arthritis, hervorgerufen. Bereits im Jahr 2000 stellte das American Journal of Pathology die umfangreiche Studie vor.

Dabei handelt es sich hier um einen ursprünglich natürlichen Stoff, der als Zwischenprodukt der Cholesterin-Biosynthese auch in Nervensystem und Gehirn zu finden ist. Eine Injektion von Squalen führt im menschlichen Körper zu einer Autoimmunreaktion, in deren Verlauf das körpereigene Squalen angegriffen wird.

Fachkreise vermuten, dass das Golfkriegssyndrom (Gulf War Syndrome – GWS) durch Squalen im Anthrax-Impfstoff ausgelöst wurde. Bei allen Golfkriegssyndrom-Patienten waren entsprechende Antikörper nachweisbar, während nicht Erkrankte diese nicht trugen.

Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Die Symptome des GWS. Patienten klagten nicht nur über Mattigkeit, Schwellungen der Lymphknoten, Durchfall, Hautausschläge, sondern ebenso über Gedächtnisstörungen, neurologische Beschwerden sowie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen.

Eine weiteres mögliches Problem: Die Wirkstoffverstärker-Partikel im Impfstoff liegen im Nano-Bereich. Hierzu schreibt das Paul-Ehrlich-Institut:

Auch wenn einige dieser Komponenten [Anmerkung: die Wirkverstärker sind gemeint] in einem Größenbereich angesiedelt sind, der im Bereich von Nanometern liegt, handelt es sich dabei nicht um technologisch gezielt hergestellte Nanopartikel.

Dennoch zeigt die Patentschrift zum Schweinegrippeimpfstoff, wie die NANO-Partikel durch das Pressen durch Nanofilter technisch und gezielt hergestellt werden (www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?query=%22as03%22&stemming=on)

Weitere Probleme durch sonstige Bestandteile?

Sonstige Bestandteile des Schweinegrippen-Impfstoffs Pandemrix sind: Polysorbat 80, Octoxynol 10, Thiomersal, Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid und Wasser für Injektionszwecke

Auch zum quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal gibt es keinerlei Erfahrungswerte, die seine Unbedenklichkeit belegen. Thiomersal, eine bereits in geringen Dosen hochwirksame Quecksilberverbindung, besitzt neurotoxische Wirkungen und schädigt insbesondere während der Embryonal- und Fetalphase das Nervensystem von Ungeborenen. Des Weiteren steht das (in Handdesinfektionsmitteln längst verbotene) Thiomersal im Verdacht, bei Kleinkindern Asperger-Autismus und weitere neurologische Entwicklungsstörungen auszulösen.

Die europäische Arzneimittelagentur(EMEA) hat Nutzen und Risiken dieses Stoffes gegeneinander abgewogen: Der Zusammenhang zwischen neurologischen Entwicklungsstörungen und dem Konservierungsstoff sei unwesentlich, aus ökologischer Sicht befürworte man aber langfristig die Herstellung von Impfstoffen, die ohne quecksilberhaltige Stoffe wie Thiomersal auskämen.

Daher sollen auch Schwangere (trotz des erhöhten Fehlgeburtsrisikos) und chronisch erkrankte Säuglinge mit dem Thiomersal enthaltenden Impfstoff geimpft werden – eine „Risikoabwägung“ soll aber individuell erfolgen…

Außerdem erhöht das Hilfsstoffgemisch die Wahrscheinlichkeit, dass Schadwirkungen wie das Guillan-Barré-Syndrom auftreten. Und Ticovac, ein über Albumin und Quecksilberkonversans wirkverstärkter FSME-Impfstoff, wurde ehemals nach 14 Monaten aufgrund seiner schweren Schadwirkungen vom Markt genommen.

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Es geht auch ohne Wirkverstärker …

Die FDA (die US-amerikanische Arzneimittelbehörde), ist der Auffassung, dass man gut ohne Wirkverstärker und damit antigensparende Technologie auskommen kann und lässt produzierte Vakzine zunächst testen.

Eine antigensparende Technologie gewährleistet im Übrigen kaum eine schnellere Produktion: Vielmehr scheint der Schwerpunkt auf Kostensenkung und Gewinnmaximierung zu liegen.

Vier Impfstoffe waren im September 2009 und damit Wochen früher als die deutschen Impfstoffe in den USA zugelassen: Von den Herstellern CSL, MedImmune, Novartis Vaccines und Sanofi-Pasteur.

Für Schwangere werden verstärkte Nebenwirkungen vermutet. In den USA erhalten diese daher traditionell produzierten Impfstoffe ohne Wirkverstärker. In Deutschland wurde 2009 über eine solche, bestimmte Verbraucher schützende Sonderlösung, auch nachgedacht. So sollten schwangere Frauen nur noch das Serum Celvapan von Baxter erhalten.

Dieser Impfstoff ist frei von jedweden Adjuvantien, die zur Wirkung der darin enthaltenen vollständigen (inaktiven) Viren gar nicht erforderlich sind. Zumindest das Bundesland Thüringen plante die Bestellung von risikoärmeren Seren für Schwangere.

Bundesregierung bestellte sich einen anderen Impfstoff

Grund für dieses Zugeständnis war eine öffentliche Diskussion über eine Entscheidung der Bundesregierung. Denn die hatte Celvapan für sich selbst und Deutschlands Beamten-Elite bestellt. Zusätzlich sollten die Streitkräfte mit dem Impfstoff versorgt werden und – nicht zu vergessen: die Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Institutes (Wer das Kreuz hat, segnet sich zuerst).

Da dies heute im Jahr 2021 kaum noch jemand glaubt, hier einige Screenshots der damaligen Berichterstattung durch die Altmedien.

Beitrag aus t-online:

Beitrag des Tagesspiegel:

Beitrag auf Focus-Online:

Beitrag der BILD:

Wolfgang Schäuble wiegelte die Kritik damals mit wenig glaubwürdiger Sprechblasen-Rhetorik ab. Schnell äußerten einige hohe Politiker die Absicht, sich, wenn überhaupt, mit Pandemrix impfen lassen zu wollen. (Siehe in diesem Zusammenhang: Die USA lassen einen neuen Impfstoff im Notverfahren zu).

Womöglich hatten die Politker Insider-Wissen von GSK. Denn wie 2018 herauskam, bestand schon sehr früh der Verdacht auf grauenvolle Nebenwirkungen. Das geht aus einer Untersuchung des British Medical Journal (BMJ) über die Folgen von Pandemrix hervor. Dass die Annahmen berechtigt waren, zeigen die heute bekannten Daten. Denen zufolge war die Impfung in weltweit 1.300 Fällen mit Narkolepsie verbunden.

Die Erkrankung geht mit ohnmachtsartigen Schlafanfällen einher. Daneben wurden 3.700 andere Fälle von Krankheiten gemeldet wie Entzündungen des Zentral-Nerven-Systems und der Blutgefäße, Gesichtslähmungen sowie Muskelzuckungen. Die europäischen Seren waren in dieser Hinsicht viel riskanter, vermutlich, weil sie durch schlampige Produktions-Methoden verunreinigt waren.

Der Verdacht auf Hintergrundwissen in den Regierungen wird durch eine nachgewiesene Weitergabe von Daten durch GSK an die irische Führung erhärtet. Dass auch andere Regierungen die wahren Risiken von Pandemrix kannten, ist demnach wahrscheinlich.

Wirkverstärker in Seren gibt es immer noch

Immer noch enthalten die meisten Impfstoffe Adjuvantien. Das Zucht-Substrat kann dabei ganz unterschiedlich aussehen. So wird eine Antigen-Lösung beispielsweise auf Nierenzellen grüner Meerkatzen gezüchtet. Ein anderer Impfstoff wurde auf einer dauerhaften tumorigenen Zelllinie angesetzt.

Mitte September teilte GlaxoSmithKline mit, dass fast alle 130 Freiwilligen bereits nach einer wirkstoffverstärkten Injektion innerhalb von drei Wochen ausreichend Antikörpertiter zeigten.

Allerdings hatte man hier einen um 40 Prozent höher dosierten Impfstoff verimpft, als er in Deutschland flächendeckend vorgesehen ist. Bemerkenswert: Kurz zuvor hatten Novartis wie CSL Ergebnisse veröffentlicht, die u. a. bei Impfstoffen ohne Wirkverstärker eine Serokonversion von 97 Prozent, und dies nach drei Wochen, belegten.

Zur Problematik der Adjuvantien kommt ein weiterer kritischer Punkt hinzu. Die für Prophylaxe und Therapie verfügbaren Mittel wie die Neuraminidase-Hemmer Oseltamivir (Tamiflu) und Zanamivir (Relenza) sind inzwischen ebenfalls in ihrer Wirksamkeit umstritten.

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Weltweite Pandemien – Ein Milliardengeschäft

Sir Roy Anderson, Berater der britischen Regierung und seines Zeichens fürstlich bezahlter Lobbyist von Pandemrix-Hersteller GlaxoSmithKline mit einem Jahreseinkommen von 136.000 Euro, propagierte schon kurz nach den ersten mexikanischen Schweinegrippefällen vollmundig die Möglichkeit, mehrere effektive Impfstoffe bereitzustellen. Auch die WHO erklärte die Schweinegrippe schon wenige 45 Tage zur Pandemie, – wenngleich die Schweinegrippe in Deutschland im Gegensatz zur saisonalen Grippe durchgängig sehr mild verläuft.

Die deutschen Behörden haben für einen ausreichenden Vorrat an dem etwa eine Milliarde teuren Impfstoff gesorgt. 50 Millionen Dosierungen wurden auf Grundlage eines schon 2007 (!) zwischen GlaxoSmithKline, dem Gesundheitsministerium und den Bundesländern vereinbarten Vertrages bestellt, der strengster Geheimhaltung unterliegen sollte.

Aus dem 2009 bekannten Vertrag geht hervor, dass in 2007 eine Impfdosis 7 Euro kosten sollte. Nur ein Euro entfielen auf das Antigen, die restlichen 6 Euro wurden für Adjuvantien gezahlt. Wirkverstärker verteuern demnach die Pandemie-Impfung immens, ohne Wirkverstärker lägen die Kosten vermutlich bei etwa vier Euro pro Dosis: Etwa 150 Millionen Euro hätten gespart werden können.

Ebenfalls Teil des Vertrages: Bereitstellungsvereinbarungen an Stelle konkreter Lieferbedingungen. Die Länder sollen die Impfdosen im Dresdener Werk abholen – herstellerseitige Regelungen zu Transport mit funktionierender Kühlkette und Logistikanlauf? Fehlanzeige.

Impfstoff-Hersteller von der Haftung befreit

Und letztlich: Kaum zu glauben, leider wahr. Eine umfassende Haftungsfreistellung des Herstellers GlaxoSmithKline mit interessanter Begründung: Aufgrund des Fehlens ausreichender klinischer Daten zur Verträglichkeit des Impfstoffes wird GlaxoSmithKline für den Fall, dass eintretende Schäden den tatsächlichen Nutzen übersteigen sollten, von jeglicher Haftung freigestellt.

Deutsche Behörden sind in der Fürsorgepflicht. Ob sie diese engagiert wahrnehmen, wird derzeit nicht nur von weiten Teilen einer verunsicherten Bevölkerung bezweifelt: Das eher schleppende Anlaufen der als bundesweit und flächendeckend konzipierten Impfaktion spricht eine unmissverständliche, eigene Sprache.

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Weitere Beiträge zum Thema:

Dieser Beitrag wurde im Oktober 2009 erstellt und im Juni 2020 letztmalig überarbeitet.

 

 

Shutdown, Lockdown, Community-Quarantäne und andere tolle Wortkreationen bezeichnen nur eins: Die fragwürdige Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit der Bürger mit der Begründung, durch die Isolation/Quarantäne die Ausbreitung der Infektion von Covid-19 zu unterbrechen.

In Israel verhängte die Regierung so resistritkive Maßnahmen wie sie in kaum einem anderen Land herrschten. Ab Mitte März mussten Schulen und Geschäfte schließen, niemand durfte einen Umkreis von 100 m um seine Wohnung verlassen und wenn, dann nur mit einem triftigen Grund. Ganze Städte wurden abgeriegelt und Einreisende mussten eine Quarantäne absolvieren.

 

Bis zum 26. April waren offiziell (gemeldet) rund 16.000 Israelis mit dem Virus infiziert und 200 von ihnen verstorben. Doch in erster Näherung entspricht das den Zahlen im „laxen“ Schweden (rund 18.000 gemeldete Infizierte), das nur wenig mehr Inländer verzeichnet als der nahöstliche Staat. Freilich war die Zahl der Toten (rund 2.100) in der skandinavischen Nation an dem Stichtag zehnmal höher. Doch leben in Israel sehr viele junge Menschen, die die Erkrankung besser überstehen.

Der israelische Lockdown führte zu einem Anstieg der Arbeitslosen-Quote von 4 % im Februar 2020 auf über 24 % im April. Grund genug für einige Wissenschaftler, an der Berechtigung und Zweckmäßigkeit der rigiden Beschränkungen zu zweifeln. Darunter eine Gruppe von Forschern der Fachbereiche Wirtschaft und Epidemiologie an der Hebräischen Universität/Jerusalem.

Nach deren Analysen hätten unterschwellige und gezielte Maßregeln die Ausbreitung des Virus genauso verlangsamt. So wäre das gleiche Ziel erreicht worden, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. Doch Gesundheitsminister Yaakov Litzman hielt den Lockdown für unausweichlich.

Ist das wirklich alles „alternativlos“ wie behauptet wird?

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Und: Was ist denn so toll an der Unterbrechung der Ausbreitung der Infektion?

Ich weiß: diese Fragen erscheinen im Corona-Land 2020 wie Ketzerei. Und ja, ich weiß: es sterben Menschen… Die Frage die mittlerweile zu stellen ist: Sterben in der Folge der Lock-Downs nicht noch mehr Menschen, an ganz anderen Ursachen?

Infektion bedeutet NICHT Erkrankung

Es fängt damit an, dass Infektion nicht notwendigerweise auch Erkrankung bedeutet. Wäre dies der Fall, dann würden Covid-19-Infektionen und andere Infektionen mit Viren, die Atemwegserkrankungen provozieren können, zu 100 Prozent Symptome unterschiedlicher Schwere mit sich bringen.

Wir wissen aber, dass bei den meisten Infektionsverläufen rund 80 % der Infizierten nicht einmal wissen, dass sie infiziert sind – manche Forscher sprechen mittlerweile sogar von 90 %. Und selbst bei auftretenden Symptomen kommt es in der Regel nicht zu lebensbedrohlichen Situationen.

Schwer betroffen sind (und das haben viele Arbeiten und Berichte jetzt gezeigt):  Risikopatienten, meist höheren Alters, die an schweren chronischen Erkrankungen leiden. Bedürfen diese Menschen einen besonderen Schutz? Ja sicher! Ich erlaube mir daher immer wieder die Frage, was für diese Menschen bei bisherigen Grippewellen getan wurde?

Zum Beispiel berichtete mir ein Pflegeheimbesitzer, dass bei der schweren Grippewelle 2018 die Hälfte seiner Bewohner verstorben sei. Nur zur Erinnerung: Bei der Grippewelle 2017/2018 hatten wir in Deutschland über 25.000 Menschen, die an der Grippe verstorben sind.

Wie lässt sich erklären, dass 80 % der Infizierten keine oder kaum Symptome zeigen?

Es scheint keine andere Erklärung zu geben als das hier das Immunsystem die Infektion unter Kontrolle hält, nach gegebener Zeit Antikörper gegen den/die Erreger bildet und damit die Person immunisiert.

Und wenn diese Immunisierung bei sehr vielen Mitgliedern in der Gesellschaft vollzogen ist, dann kann man von einer sogenannten natürlichen „Herdenimmunität“ reden. Diese kollektive Immunität bewirkt dann, dass das Virus, gegen das die meisten Menschen jetzt immun sind, keine weiteren Infektionen verursachen kann, weil die Ausbreitung praktisch blockiert ist. Und dies macht sich bemerkbar, wenn man die Zahlen für die Ausbreitung der Infektion kontrolliert und sieht, dass diese nachlassen.

Jetzt aber zu den Zahlen und der Statistik aus Israel…

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Tests, Ausbreitung und Infektion für Covid-19

Wir erfahren täglich, dass es angeblich „Neuinfektionen“ gibt, die natürlich Treibstoff für das Pandemie-Feuer sind. Diese Neuinfektionen nehmen stetig ab. Die Abnahme erfolgt mit einer Geschwindigkeit, die die Vermutung aufkommen lässt, dass dies keine Neuinfektionen sind, sondern nur Entdeckungen von bereits zuvor Infizierten, da man hier einen Test veranstaltet hat. Denn der PCR-Test kann keine Aussagen darüber treffen, wie lange eine Infektion bereits besteht.

Tests, die in der Lage sind, etwas über eine bereits erfolgte Ausbreitung der Infektion auszusagen, sind serologische Tests. Eine solche Arbeit[1] wurde von Professor Ioannidis und Mitarbeiter am 17. April 2020 veröffentlicht. Die Arbeit habe ich bereits an anderer Stelle diskutiert. Nur so viel zum Ergebnis: Die Ausbreitung von Covid-19 scheint 50-85 mal größer zu sein als die offiziellen Zahlen dies vermitteln.

Gemerkt hat es niemand, wenn nicht diese Arbeitsgruppe diese Studie durchgeführt gemacht und veröffentlicht hätte. Und damit wäre auch die prozentuale Mortalität von Covid-19 um den Faktor 50-85 mal geringer.

Das heißt auch, dass mit abnehmenden „Neuinfektionen“ das eingesetzt hat, was man als kollektive Immunität oder „Herdenimmunität“ bezeichnen kann: Die Infektionskette ist aufgrund der Immunisierung großer Teile der Bevölkerung durchbrochen. Und dieses Ereignis scheint sich bereits zu einem Zeitpunkt vollzogen zu haben, als die Politik kämpferisch gegen Covid-19 den allgemeinen Lockdown erfand.

Der von der Politik geschürten Angst und Panik mangelt es immer mehr an Treibstoff, da die Fälle immer weniger werden. Und diese Zahlen kann man nur schwer verleugnen. Also macht man aus der Not eine Tugend und behauptet, dass mit der Einführung von Schutzmasken und Lockdown die Pandemie in ihre Schranken verwiesen wurde.

Selbstverständlich muss der Lockdown so lange wie möglich bestehen bleiben, so argumentiert die Politik, da sonst die Pandemie wieder aufflammen würde. Erst Impfungen wären in der Lage, die Lage zu normalisieren und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Komisch: Niemand spricht mehr von Herdenimmunität

In diesem Zusammenhang ist es merkwürdig, das von der Politik niemand mehr von „Herdenimmunität“ redet, eine Vokabel, die sehr gerne im Zusammenhang mit Impfungen als Argument zum Einsatz kommt. Wir erleben hier gerade das Paradebeispiel für eine natürliche „Herdenimmunität“, die einen lebenslangen Schutz aller Beteiligten garantiert. Die Politik dagegen kennt nur eine „Herdenimmunität“, nämlich die, die von Impfungen ausgehen soll.

Was macht die Politik so sicher, dass Impfungen besser sind als unser Immunsystem?

Und wird nicht angeblich das Immunsystem durch Impfung angesprochen, die entsprechenden Antikörper zu erzeugen?

Wieso kann oder darf es bei einer Covid-19-Infektion zu keiner Antikörper-Produktion kommen, sondern nur durch eine Impfung? Das soll mir mal bitte der Herr Bankkaufmann (seines Zeichens Bundesgesundheitsminister) erklären…

Wir dürfen uns also über eine Impfung gegen Covid-19 freuen, die gegen einen Erreger immunisieren soll, gegen den wir schon längst immunisiert sind und den es höchstwahrscheinlich längst nicht mehr geben wird, wenn die Impfung auf den Markt geworfen wird.

Das erinnert mich sehr stark an die Schweinegrippe Pandemie des Jahres 2009! Und wir sollten immer dran denken: Die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 – Kanzlerin und Minister erhielten Impfstoffe OHNE „Wirkverstärker“.

Um es mal ganz deutlich zu sagen: Die Damen und Herren von der Regierung haben sich damals einen anderen Impfstoff genehmigt, als dem Rest der Bevölkerung. Zu blöd, dass das damals durchgesickert ist. Und Sie glauben tatsächlich, dass man uns in Sachen Medizin von offizieller Seite alles erzählt?

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Der große Lockdown-Bluff

Die Zahl der Studien, die auf eine relative Ungefährlichkeit von Covid-19 hinweisen, nimmt stetig zu. Der wissenschaftliche Konsens scheint darin zu bestehen, dass man Covid-19 für genauso beziehungsweise weniger gefährlich hält als Influenzaviren. Und damit ist diese ganze Pandemie ein Déjà-vu von 2009.

Zunehmend mehr Studien die zeigen, dass die Behauptung der Politik, sie hätten durch Lockdown und Maulkörbe … ich meine Masken Covid-19 in die Knie gezwungen, eine weitere Lüge im Arsenal der Unwahrheiten der Politik zu sein scheint.

Eine interessante Arbeit[2] erschien unlängst (19. April 2020). Die Arbeit wurde von einem in Israel bekannten Mathematiker, Analysten und ehemaligem General durchgeführt – Isaac Ben-Israel. Da sein Ergebnis ein Mainstream-unfreundliches Ergebnis ist, wird ihm vorgeworfen, keine Kompetenzen zu besitzen, da er keinen medizinischen Hintergrund hat. Aber die Gleichen, die ihm dies zum Vorwurf machen, haben kein Problem, einen ebenso medizinisch unqualifizierten Bill Gates als Leitwolf anzuerkennen. Der Unterschied zwischen Gates und Israel ist, dass Herr Ben-Israel keine Gelder in der ganzen Welt verteilt und sich somit auch keine Sympathien erkaufen kann.

Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass es in allen Ländern der Welt ein konstantes Muster gibt. Und dieses konstante Muster beim Rückgang der Infektionen verläuft gleich, gleichgültig, ob das Land einen Lockdown hatte oder nicht. Wir sehen ja inzwischen, dass in Schweden genau dies eingetreten ist. Das macht die Aussage dieser Arbeit noch einmal glaubwürdiger.

Das Märchen von der exponentiellen Ausbreitung

Ben-Israel bezweifelt, dass er überhaupt jemals eine exponentielle Ausbreitung von Covid-19 gegeben hat. Er sagt, dass nach 56 Tagen seit der Entdeckung des ersten Falls 12.758 Fälle registriert wurden. Eine exponentielle Ausbreitung würde deutlich mehr Fälle beinhalten.

Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass laut den Ergebnissen von Professor Ioannidis die Dunkelziffer bei dem Faktor 50-85 liegt. Das wären dann über 600.000 Fälle in Israel, die man aber offensichtlich nicht hat bemerken können. Das heißt nicht, dass es sie nicht gäbe. Das heißt nur, dass die krankmachenden Kapazitäten von Covid-19 so gering sind, dass man die Infektion nicht bemerkt.

Ich bin überzeugt, dass Herr Ben-Israel die Arbeit von Professor Ioannidis nicht kennt. Es wäre an dieser Stelle interessant, die Ergebnisse unter Einbeziehung der Stanford-Erkenntnisse noch einmal neu zu diskutieren.

Das ist die eine Sache. Die andere Sache ist der Verlauf der Kurve mit den bekannten Zahlen in Israel. Diese Kurve zeigt keinen exponentiellen Verlauf, was zu mindestens andeutungsweise der Fall sein müsste, wenn es wirklich eine exponentielle Ausbreitung gegeben hätte (auch unter Einbeziehung der Dunkelziffer). Der Verlauf zeigt am Tag 41 die höchste Zahl neuer Infektionen mit 780, um dann in der Folge langsam und deutlich abzunehmen.

Und auch die Zahl der Tage, in denen sich die Zahl der Patienten verdoppelt, stieg von 2-4 Tagen zu Beginn auf rund 30 Tage zum gegenwärtigen Zeitpunkt, verdeutlicht durch den Anstieg der Tage in der folgenden Kurve:

Für den Unsinn mit der „exponentiellen Ausbreitung“ bringt Israel fünf weitere Kurven. Eine Kurve aus den USA, eine weitere aus Israel, aus Schweden und Italien und eine Kurve mit Daten aus der ganzen Welt. Hier zeigt die rote Linie, wie eine exponentielle Ausbreitung ausgesehen hätte. Die blaue Linie zeigt den aktuellen Verlauf. Hier die Kurve für die weltweite Ausbreitung:

Schaut man sich die Kurven für Italien und Schweden an, also den beiden Ländern, die gegensätzlicher nicht sein könnten, dann sehen wir auch hier keinen Hauch von exponentieller Ausbreitung.

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Was sagen die Kurven noch?

Wenn man sich die Kurvenverläufe in den ersten 4-6 Wochen anschaut, dann scheinen die rote und blaue Linie sich fast parallel oder identisch zu entwickeln. Italien macht hier zu Beginn eine Ausnahme. Darüber hatte ich bereits berichtet: Corona: Die eigenartigen COVID 19 Zahlen aus Italien – Was stimmt hier nicht?

Aber nach diesem Zeitraum stoppt die progrostizierte, exponentielle Entwicklung  und die faktisch ermittelte (blaue) Kurve verflacht. Warum also folgt die blaue Kurve nicht der roten Kurve?

Die einzige Antwort hierfür ist, dass die Reduktion von Neuerkrankungen auf einer natürlichen Immunisierung von mehr und mehr Personen in der entsprechenden Population beruhen muss. Oder umgekehrt formuliert: Ohne die kollektive Immunisierung oder „Herdenimmunität“ würde es in der Tat zu einer exponentiellen Ausbreitung der Infektion kommen. Und diese würde dann auch in entsprechend deutlich höheren Mortalitätsraten zum Ausdruck kommen. Aber das alles gibt es nicht.

Zurück zum Lockdown als mögliche Ursache für die Abnahme der Neuerkrankungen.

Herr Ben-Israel interpretiert diese Abnahme so:

Es gibt ein gemeinsames Muster in allen Ländern. Dieses Muster sieht so aus, dass es eine schnelle Zunahme der Infektionszahlen zu Beginn gibt, die ihren Höhepunkt in der sechsten Woche erreicht. Und es gibt keine Unterschiede in diesem Muster bei Ländern mit strengen Maßnahmen und in Ländern ohne strenge Maßnahmen.

Wäre der Lockdown eine Ursache für die Abnahme, dann müsste zum Beispiel Schweden immer noch steigende Fallzahlen haben. Aber auch hier zeigt die Trendlinie deutlich nach unten. Das Gleiche scheint auch für Taiwan und Korea zu gelten, die sich ebenfalls mit rigorosen Maßnahmen zurückhaltend gezeigt hatten.

Herr Ben-Israel kommt daher zu folgendem Schluss, dass der totale Lockdown eine Reihe von negativen Auswirkungen mit sich brachte und auch noch weiter bringt. Die sofortige Konsequenz war eine massenhafte Erhöhung der Arbeitslosigkeit und eine drastische Reduktion des Bruttoinlandprodukts.

Er schätzt diese Reduktion für Israel auf acht Prozent. Und das wiederum führt zu einer Zunahme von Armut und Verlust von Gesundheit und Leben aufgrund anderer Erkrankungen.

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Führen vereinfachte Modelle zu falschen Schlussfolgerungen?

Wissenschaftler von der Hebräischen Universität sehen in den Berechnungen der „Lockdowner“ einen System-Fehler. Das schlichte Modell einer „Gesamtgesellschaft“ differenziere nicht nach den spezifischen Infektions-Risiken und der Infektions-Dynamik einzelner Gruppen. Bevölkerungsdichte und Sozialkontakte seien Parameter, die für einzelne Segmente getrennt betrachtet werden sollten.

David Gershon und Alexander Lipton (Wirtschaft) sowie Hagai Levine (Epidemiologie) haben ein entsprechendes Modell erstellt. Darin wurden die Zahlen aus anderen Ländern eingegliedert, weil für Israel nicht genügend Daten zur Verfügung standen.

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass schwächere Regeln für ein Abflachen der Kurve durchaus gereicht hätten. Dazu zählen das Abstandhalten (die berühmten 1,5 m), Maskenpflicht und eventuell eine Quarantäne für Risiko-Gruppen wie etwa Menschen in Seniorenheimen.

Schon gegen Ende April durften in Israel Geschäfte außerhalb von Shopping-Centern wieder öffnen. Ab dem 7. Mai werden auch die „Auslauf-Sperren“ gelockert und Kitas und Grundschulen können mit Auflagen weiter arbeiten[3].
Inzwischen hat Gesundheitsminister Litzman seinen Lockdown-Irrtum eingesehen. Er will zurücktreten und Wohnungsbau-Minister werden. Er glaubt wohl, dass er mit den Palästinensern besser fertig wird als mit dem Virus…

Fazit

Die Politik und die ihr angeschlossene Schulmedizin schmücken sich wieder einmal mit fremden Federn. Nur ihr Lockdown war es angeblich, der Schlimmeres verhindert hat. Und damit auch weiterhin Schlimmes verhindert wird, muss der Lockdown bestehen bleiben. Das Ganze könnte so bis zu 1,5 – 2 Jahren weitergehen, gemäß den Aussagen von Herrn Lauterbach (SPD) in der Sendung bei Markus Lanz am 5.5.2020. Natürlich mit „Lockerungen“, aber strengen Auflagen.

Es war mir von Anfang an klar, dass man die relativ niedrigen Todesfallzahlen in Deutschland, den „strengen“ Maßnahmen der Regierung zuschreibt, wie Herr Lauterbach dies auch in der Sendung bei Herrn Lanz massiv tat.

Wenn man allerdings die vorliegenden Daten aus Israel und aus Schweden sieht, kann man meines Erachtens nur zu dem Schluss kommen, dass man genauso gut behaupten könnte, dass es nach einer Weile deshalb aufhört zu regnen, weil die Politik den Leuten befohlen hat, ihre Regenschirme aufzuspannen.

Und dann die Sache mit der Impfung: Politik und Schulmedizin schreien nach einer Impfung. Diese Schreierei ist noch inkonsequenter, da Impfungen ja angeblich auf einem funktionierenden Immunsystem beruhen, mit dessen Hilfe eine Immunisierung stattfinden soll.

Jetzt haben wir bereits eine Immunisierung durch eine mild verlaufende Infektion. Da frage ich mich, gegen was man da noch immunisieren will? Die Immunität scheint da zu sein, was allerdings auch wieder von allen Politikern bestritten wird, die ich in den Pressekonferenzen höre.

Wozu  noch eine Impfung wenn Immunität bereits vorhanden ist? Wenn die Impfung raus ist, dann ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Covid-19 von der Bildfläche verschwunden.

Die Impfung hat nur einen großen Vorteil: Sie schafft einen Milliarden-Umsatz für die Pharmaindustrie und Bill Gates, der ja angeblich die gesamte Menschheit geimpft sehen will. Nicht umsonst hat er zugegeben, mit dem Investieren von 10 Milliarden USD[3] in Impfkampagnen und -institute die beste aller Investitionen getätigt zu haben.

Und für die „Glücklichen“, die die Impfung über sich ergehen lassen müssen, steht mit einer so gut wie überhaupt nicht „evidenzbasierten“ (sprich: nicht hinlänglich getesteten neuen Impfung) eventuell Gesundheit und Leben auf dem Spiel.

Auch das hatten wir bereits 2009 bei dem Schweinegrippen-Impfstoff Pandemrix. Dessen häufigste Nebenwirkung war die sogenannte „Schlafkrankheit“ (Narkolepsie), weswegen dieser Impfstoff schließlich auch vom Markt genommen wurde. So viel zur „Evidenzbasiertheit“ der Schulmedizin.

Und das alles für Antikörper, die wir möglicherweise bereits ausreichend haben?

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Dieser Beitrag wurde am 23.4.2020 erstellt und letztmalig am 6.5.2020 überarbeitet und ergänzt.

Quellen:

Seit zwei Wochen werden wir von den „offiziellen Medien“, sowie in Pressekonferenzen Tag für Tag, Stunde für Stunde belehrt, als dass Covid-19 „sehr ernst zu nehmen sei“.

Dabei wird durch Zahlen und entsprechende Stellungnahmen auch suggeriert, dass es den Untergang der Welt bedeute, wenn keine geeigneten Maßnahmen zu seiner Eindämmung getroffen würden.

 

Doch mittlerweile scheint es jetzt die ersten (eher zaghaften) Einwände gegen selbige Maßnahmen zu geben.

Ich hatte in einigen Beiträgen bisher versucht zu zeigen, wie gefährlich wirklich Covid-19 sein könnte:

Bitte bei den obigen Beiträgen immer beachten, WANN diese verfasst wurden.

Und vorab auch noch eine Sache zur Therapie. Denn: in den „offiziellen“ Stellungnahmen heißt es immer wieder: „Wir haben keine Therapie“. Klar: außer Beatmung in den Kliniken und einer Impfung, die es noch nicht gibt. An dieser Stelle möchte ich mal daran erinnern, was für es für Ungereimtheiten zu vergangen „Epidemie-Impfungen“ gab. Beispiel Schweinegrippe 2009:

Schauen Sie GENAU hin, wenn uns wieder ein Impfstoff angepriesen wird.

Gibt es wirklich „keine Therapie“ wie ständig behauptet wird?

Dazu noch zwei Beiträge, die die Behandlung von Infizierten mit Vitamin C unter die Lupe nehmen. Davon hört man in den Medien überhaupt nichts, da es sich beim Vitamin C leider nicht um ein „sexy“ Medikament handelt, das patentiert werden kann und umsatzträchtig ist:

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Maßnahmen aus dem Bereich der Naturheilkunde. Allerdings ist das Thema Corona derzeit so aufgeladen, dass selbst Informationen wie die Sache mit dem Vitamin C als „Fake News“ eingestuft werden. Der Innenminister von Niedersachsen Boris Pistorius scheint derzeit ja so eine Art „Hardliner“ in Sachen Corona sein zu wollen.

Pistorius fordert sogar  Strafen gegen „Fake-News“ in Sachen Corona. Na dann, „Prost Mahlzeit“. Klar: es gibt aus meiner Sicht auch Unfug der da verbreitet wird. Wenn aber nur noch erlaubt ist zu schreiben und sagen, was die Schulmedizin als (angeblich) richtig erachtet, dann sind wir endgültig in einer Zeit angekommen, in die wir (ich jedenfalls) nie mehr wollten…

Kommen wir jetzt einmal zu den Maßnahmen seitens der Regierungen. Diese Maßnahmen sind ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte, bzw. Grundrechte aller Bürger.

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Mehr als fragwürdige Maßnahmen

Es begann am 17. März 2020, als ein gewisser Professor John Ioannidis[1] von der Stanford Universität erste Bedenken gegen die eingeleiteten Maßnahmen äußerte.

Grundlage hierfür war das Fehlen von zuverlässigen Daten bezüglich Corona. Und das, was man bis zu diesem Zeitpunkt an Daten hatte, gab keinen Anlass, auf eine besondere Gefährlichkeit dieses Virus zu schließen.

Professor Ioannidis sagt: „Hätten wir keine Kenntnis von diesem neuen Virus gehabt und hätten keine individuellen PCR-Tests durchgeführt, dann wäre die Gesamtmortalität aufgrund ‚grippeartiger Erkrankungen‘ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich ausgefallen.

Oder mit anderen Worten: Keiner hätte etwas gemerkt und alles wäre so verlaufen, wie in den Jahren zuvor.

Und bevor Sie jetzt nach den „italienischen Verhältnissen“ fragen, kann ich nur sagen: Ich habe keine Daten, warum die Menschen in Italien versterben. In zwei Beiträgen habe ich versucht dazu Stellung zu nehmen:

  1. Von der Schweinegrippe bis Corona: Die Profiteure der Angst; Beitrag vom 29.3.2020
  2. Die eigenartigen COVID 19 Zahlen aus Italien – Was stimmt hier nicht?, Beitrag vom 19. März 2020

Es gibt ähnlich verlaufende Einschätzungen, zum Beispiel von Dr. Wodarg, den die Medien inzwischen auf den virtuellen Scheiterhaufen befördert haben, ob seiner kritischen Äußerungen zu der „Wissenschaft“ rund um Covid-19 und den dazugehörigen Maßnahmen.

Epidemiologe alarmiert: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona?

Umso überraschender ist es, dass jetzt auf der Webseite des ZDF[2] einmal eine nicht ganz so „linientreue“ Meinung veröffentlicht wird – und das auch noch von einem Epidemiologen, also einem Wissenschaftler, von dem man etwas Kenntnisse in diesem Themenbereich erwartet.

Ein Professor Krause, Epidemiologe am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, befürchtet, dass die Maßnahmen zu mehr Toten führen können als Covid-19 selbst.

Für ihn erzeugen die jetzt durchgeführten Maßnahmen und die damit verbundene Arbeitslosigkeit „Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit“. Er befürchtet auch eine erhöhte Rate an Suiziden. Und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit könnte mit „negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung“ verbunden sein.

Als ich etwas Ähnliches in einem facebook-Beitrag am 20. März äußerte, bekam ich dazu einige Schmähungen zu lesen und zu hören.

Eine weitere Aussage von Professor Krause in diesem Interview ist bemerkenswert: „Denn die Auswirkungen sind möglicherweise sehr viel weitreichender als wir im Moment diskutieren und sie finden auch verzögert statt und betreffen andere sehr wichtige Werte und Güter, nicht allein die Gesundheit.

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Bemerkenswert ist hier die Formulierung „als wir im Moment diskutieren“.

Werden die Auswirkungen wirklich diskutiert?

Sind diese Folgen diskutiert und mit in die Abwägung gezogen worden, als die ganzen Maßnahmen gestartet wurden?

Soviel ich weiß, hatte sich Mitte März kaum jemand Gedanken über die Konsequenzen der Maßnahmen gemacht. Die öffentlichen Medien ließen uns wie hypnotisiert auf schlimme Zahlen, Bilder und Videos starren, die über den Weltuntergang durch Covid-19 berichteten. In der damit verbundenen Panik war den Leuten alles recht, Hauptsache der Weltuntergang wurde verhindert.

„Maßnahme-Tote“

Das was in diesem ZDF-Interview zaghaft als Möglichkeit diskutiert wird (das halte ich schon für einen Fortschritt), scheint in der Realität langsam die Formen anzunehmen, die man bisher Covid-19 unterstellt hatte. Es gibt sie bereits, die „Maßnahmen-Toten“.

Auf Twitter[3] gibt es einen Eintrag, der davon ausgeht, dass man jetzt mit über 26.000 zusätzlichen Selbstmordfällen in diesem Jahr in den USA zu rechnen hat.

Anscheinend gibt es in Deutschland bereits das erste Opfer. Dr. Thomas Schäfer, Finanzminister vom Land Hessen, wurde am 28. März 2020 tot neben der Bahnstrecke Köln-Frankfurt aufgefunden. Die Polizei vermutet hier Selbstmord. Als Grund wird vermutet, dass er über die durch die Covid-19-Pandemie verursachte Finanzkrise besorgt war.[4] [5]

Die mit der Arbeitslosigkeit verbundene Verarmung der Bevölkerung führt zu einer erhöhten Kriminalitätsrate. In Italien scheint dies bereits Wirklichkeit geworden zu sein, wie „Focus“[6] zu berichten weiß (Stand 29. März 2020). Hier warnt der italienische Geheimdienst vor Aufständen. Inzwischen sind bereits eine Reihe von Apotheken überfallen worden und die Plünderung eines Lidl-Markts konnte gerade noch von der Polizei verhindert werden. Und wer mit vollen Einkaufstüten auf dem Weg nach Hause ist, bei dem erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, überfallen zu werden.

Sterblichkeit von infizierten Patienten, die nicht am Virus, sondern an der Behandlung gestorben sind?

Eine weitere, so gut wie nie in Betracht gezogene Konsequenz, die die Mortalitätsstatistik für Covid-19 nach oben treibt, ist die Mortalität von infizierten Patienten, die nicht am Virus, sondern an der Behandlung gestorben sind. Die gehen natürlich postwendend auf das Konto von Covid-19-Toten.

Das dient der Statistik und der Aussage, wie gefährlich das Virus doch sei. In Wahrheit gibt es Grund zu der Annahme, dass die Behandlung dieser Patienten mindestens ebenso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher als das Virus ist.

Eine Veröffentlichung vom 6. Februar 2020 von der Universität von Edinburgh[7] kommt zu dem Schluss, dass man bei der Behandlung des neuen Virus den Einsatz von Steroiden (wie zum Beispiel Cortison) vermeiden sollte. Man weiß von anderen SARS-Infektionen, dass Steroide so gut wie keinen Nutzen für die Patienten bringen und mehr schaden als nützen.

Die Logik des Gedankens ist einleuchtend: Steroide bremsen die Effektivität des Immunsystems, welches oft die einzige verlässliche Abwehrmaßnahme des Organismus gegen eine bestehende Infektion ist. Dieses „Ausbremsen“ des Immunsystems durch Steroide hilft der Infektion und nicht dem Patienten.

Von daher ist es nicht überraschend, dass durch derartige medikamentöse Interventionen die Mortalität erhöht statt erniedrigt wird. Ich würde daher von den verstorbenen Patienten (vor allem in den italienischen Kliniken) wissen wollen:

  • Mit welchen Symptomen und Parametern wurden diese in die Klinik eingeliefert?
  • Welche Medikamente und welche Grunderkrankungen hatten diese Patienten?
  • Welche Maßnahmen / Therapien wurden ergriffen?

Fazit

Mit jedem Tag wird die Zahl von seriösen Wissenschaftlern größer, die gegen die Schein-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen argumentieren. Die Maßnahmen scheinen vollkommen ungeeignet zu sein, das zu bewirken, was sie vorgeben zu bewirken.

Die Isolation der Bevölkerung soll eine Ausweitung der Infektion verhindern und die „Kurve abflachen“ (flatten the curve), sodass genug Intensivplätze zur Verfügung stehen, damit die Patienten beatmet werden können.

Es gibt mehr und mehr Anzeichen dafür, dass diese Ausweitung bereits zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden haben könnte, sodass eine Isolation vollkommen ins Leere liefe.

Selbst wenn die Verbreitung erst „neulich“ begonnen hätte, wären diese Maßnahmen mehr als fragwürdig. Denn es gibt Hinweise, dass das Virus schlimmstenfalls so „gefährlich“ ist wie Grippeviren oder die Viren, die eine Erkältung erzeugen. Selbstverständlich sollten hier Risikopatienten geschützt werden. Aber das galt immer schon, auch für die Grippesaison der vorangegangenen Jahre.

Fazit vom Fazit: Jetzt fangen auch Medien aus dem Mainstream an, die von der Bundesregierung eingeleiteten Maßnahmen zu hinterfragen. Ich bin gespannt, ob diese auch zensiert werden, beziehungsweise auf den medialen Scheiterhaufen verbannt werden, auf dem sich zum Beispiel Dr. Wodarg bereits seit einiger Zeit befindet?

Ich konzentriere mich eigentlich lieber auf die Naturheilkunde und meine Patienten, als mich mit „Politik“ zu beschäftigen. Deshalb hier (wieder einmal) der Hinweis zu einem der beliebtesten Newsletter:

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Quellen:

„Die Profiteure der Angst“ – Ich kann nur dazu raten, sich mal folgende Dokumentation des ARTE Senders aus dem Jahr 2009 anzusehen:
https://www.youtube.com/watch?v=kKkQH6JO4n8
Ein Blick in die Geschichte lohnt sich!

 

Zu sehen sind dort auch Dr. Wolfgang Wodarg (der derzeit medial ziemlich „fertiggemacht“ wird), sowie auch der Cheferklärer Dr. Drosten.

Ich kenne Dr. Wodarg bereits seit 2009 (der ist ja aus Flensburg) und halte diesen für einen sehr integeren Mann, der auf keinen Fall die Hand bei der Pharma aufhält. Im Gegenteil: Die Pharma fürchtete diesen Mann wie die Pest – oder wie die meisten Menschen heute das Corona-Ding. Leider hatte er sich die letzten Jahren stark zurückgezogen, deswegen freute es mich umso mehr, dass er sich „gemeldet“ hat.

Corona in Zahlen

Ich weiß: In den Kommentaren werde ich sicher wieder auf die Zahlen aus Italien, Spanien, usw. hingewiesen. Die Bilder der Militär-Lastwagen waren erschütternd. Aber (Aktualisierung 2021) – die Bilder aus Bergamo sind nicht das, was die Altmedien uns weißmachen wollten, siehe:
https://www.yamedo.de/blog/die-bilder-aus-bergamo-corona/

Und: die Zahlen aus Italien passen überhaupt nicht zu den Zahlen die wir aus der restlichen Welt gemeldet bekommen, siehe https://www.worldometers.info/coronavirus/
(Stand März 2020)

Wie kann es sein, dass in China angeblich „nur“ 3.295 Menschen an Corona verstorben sind? Die haben eine Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen (=1.300 Millionen); Italien ca. 60 Millionen.

Nochmal im Vergleich:
China: 1.300 Millionen Einwohner – 3295 Corona-Tote
Italien: 60 Millionen Einwohner – 10.023 Corona-Tote

Da würde ich gerne mal wissen, was und wie die da in den Kliniken behandeln? Beatmen – klar. Aber werden da Medikamente gegeben? Welche? Usw. usw.
Wie sieht es denn mit MRSA in den dortigen Kliniken aus?

Russland (Nachbarland von China): 144 Millionen Einwohner – 4 (!) Corona-Tote. Haben die wirklich nur 4? Messen die das überhaupt?

Eine Zahl die gesichert erscheint:
Italien: 3,4 Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner
Deutschland: 8,3 Krankenhausbetten pro 1000 Einwohner
Ebenso die Luftverschmutzung in Norditalien usw.

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Ein Vergleich zur Grippe-Saison 2017/2018

Wenn ich die derzeitigen Zahlen auf die Grippe 2017 / 2018 umrechne (ich hasse Relativierungen, aber offensichtlich muss das sein), dann komme ich zu folgenden Zahlen:

Grippetote in Deutschland damals: 25.100 Menschen – Zeitraum ca. 8 Wochen.
Das würde umgerechnet auf die Bevölkerung bedeuten:

  • China: 420.000 Tote
  • Italien: 18.200 Tote
  • Spanien: 14.300 Tote
  • USA: 99.200 Tote
  • Russland: 43.700 Tote

Wohlgemerkt: umgerechnet aus den „deutschen Zahlen“ der Grippe 2017/2018.
Von diesen Zahlen sind wir meilenweit entfernt. Die einzigen die an diese Zahlen derzeit wohl herankommen sind die Italiener und die Spanier.

Es wird Zeit mal das Reptilien-Gehirn abzuschalten und wieder die Großhirnrinde zu aktivieren.

Hier stimmt doch offensichtlich etwas überhaupt nicht. Ich möchte in den Stellungnahmen der Herren Drosten, Wieler, Spahn, usw. etwas dazu hören, wie sich die Herren und Damen Experten das erklären?
Stattdessen hören wir: „Zustände wie in Italien sind auch bei uns möglich!“

Ach was? Ja, das ist möglich. Aber ich will wissen WARUM? Und ich will wissen warum es in Südkorea „nur“ 144 Tote gibt und in Thailand „nur“ 6.

Beatmungsplätze und Forderung nach einer Impfung sind scheinbar das einzige worum es gerade geht.

Apropos Impfung: Wir sollten nicht vergessen, dass sich die Regierung im Jahr 2009, sowie hochrangige Beamte, eine „andere“ Schweinegrippe-Impfung genehmigte, als dem Rest der Bevölkerung. Das ist auch keine Verschwörungstheorie, sondern offiziell belegt. In meinem Beitrag berichtete ich damals dazu: Fast vergessen: Die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 – Kanzlerin und Minister erhielten Impfstoffe OHNE „Wirkverstärker“

Und was sonst? NICHTS?

Ich freute mich ganz besonders über die Nachricht eines Firmen-Inhabers in Norditalien, der seinen Mitarbeitern wohl empfohlen hat nach den Informationen aus meinem Grippe-Buch vorzugehen.

Buch: Die biologische Therapie der Grippe von René Gräber

Seine Meldung: nicht ein Grippe-Fall in seiner Firma. Weitere Berichte von Lesern meines Buches bringe ich lieber nicht – die glaubt sowieso keiner oder mein Beitrag wird auf facebook & Co. gesperrt, siehe: Naturheilkunde-Seiten mit „alternativen Medizin-Informationen“ sind in Google seit dem Sommer 2019 sowieso massiv abgestraft worden.

Und ja, manche feiern das als Sieg der sogenannten „Wissenschaft“. Allerdings kann ich auf eine Forschung mit „wissenschaftlichem Anstrich“ getrost verzichten – um es mal höflich zu formulieren.

Mit Verlaub (diesmal kein Fazit):  Ich ertrage das Elend der Kranken und der mit Angst behafteten Menschen sowieso nur sehr schwer. Aber das was derzeit passiert ist noch schwerer zu ertragen.

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Dieser Beitrag wurde im März 2020 erstellt und im November 2023 aktualisiert / kommentiert.

In der Herbst- und Winterzeit wird wieder die Impfung gegen die Grippe „propagiert“.

Frei nach dem Motto: „Der heilende Pieks“ wird versprochen, der die Sterblichkeitsrate bei Geimpften halbiert.

Doch wie immer ist das nicht nur die halbe Wahrheit, sondern keine Wahrheit. Mit welchen statistischen Tricks solche Aussagen zustande kommen lesen Sie in meinem Beitrag: Grippeschutzimpfung.

Dass die Impfung gegen Grippe umstritten ist, hat sich landläufig herumgesprochen. Doch woran liegt das, wo doch andere Impfungen allgemein akzeptiert sind und in der Öffentlichkeit kaum kritisch betrachtet werden? Erstaunlich scheint die skeptische Haltung vieler Menschen auch deshalb, weil ja das Robert-Koch-Institut (RKI) die Grippeschutzimpfung intensiv propagiert.

Selbstverständlich beruft sich das RKI auf wissenschaftliche Studien! Und die sollen beweisen, dass die Impfung den Grippetod verhindern hilft. Doch bei genauem Hinsehen entpuppen sich die Arbeiten als Analysen, die Daten aus sämtlichen Fällen von Atemwegserkrankungen umfassen.

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Eine detaillierte Auswertung zur Sterblichkeit von exakt diagnostizierten Grippe-Patienten wird nicht angeführt, weil es sie auch gar nicht gibt. Zumindest keine, die hier eine eindeutige Wirkung belegt. Studien, die sich mit allen anderen 200 möglichen, ähnlichen Viren-Infektionen befassen, wurden genügend angefertigt.

Doch wenn Erkrankungen durch Influenza-Viren, RS-Viren (Human Respiratory Syncytial Virus), Parainfluenza-Viren, Adenoviren und Noroviren in einen Daten-Topf geworfen werden, sind spezifische Aussagen über die echte Grippe kaum möglich. Hingegen belegen Untersuchungen, dass die Influenza-Erreger gar nicht die gefährlichsten Verursacher von Atemwegserkrankungen sind. Slowenische Forscher stellten fest, dass RS-Viren für viel mehr Krankenhauseinweisungen verantwortlich sind als die Influenza-Typen.

Eine Studie an Patienten, die wegen Grippe-Symptomen ins Krankenhaus kamen, wies zudem nach, in welcher geringer Häufigkeit die echte Grippe tatsächlich auftritt. In der Untersuchung waren nur 3 % der Erkrankten vom Influenza-Virus befallen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15173503).

Trotzdem gibt es natürlich immer wieder Grippewellen mit überdurchschnittlich vielen Erkrankten. Eine Zunahme der Grippetoten ist bei solchen Ereignissen allerdings nicht zu verzeichnen. Dies kann allerdings auch nicht auf die Impfung zurückgeführt werden, denn die Impfrate ist ja stark angestiegen. Wenn die Effektivität der Immunisierung mit den Werbeversprechen im Einklang steht, hätte die Sterblichkeit sogar sinken müssen.

US-amerikanische Wissenschaftler werteten die Daten von älteren Grippe-Patienten aus den Jahren 1968 bis 2001 aus. Und obwohl die Impfung in dem Zeitraum immer stärker angenommen wurde, konnte das Risiko an Grippe zu sterben nicht gesenkt werden (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15710788).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Grippe (Influenza) gar nicht so oft vorkommt wie angenommen. Auch die Gefährlichkeit der Erkrankung wird überschätzt. Und für diese Infektion steht eine Impfung zur Verfügung, die mehr schadet, als nützt.

Doch muss hier zur Entlastung der Wissenschaftler, die für die Impfung werben, zumindest ein Punkt angeführt werden. Die spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 wütete, hat wohl eine kollektiven Traumatisierung bewirkt. In der Tat forderte die spanische Grippe damals weltweit rund 25 Millionen Tote. Der Verursacher H1N1 war jedoch eine Art „Ausnahme-Virus“.

Die genetische Rekombination mit anderen Viren brachten einen Erreger hervor, der das Immunsystem in Hyperaktivität versetzte. Die enorme Sezernierung von Zytokinen war im Verlauf der Infektion das eigentliche Hauptproblem. Die Entzündungs-Mediatoren lösten derart heftige Entzündungsprozesse aus, dass tödliche Gewebsschäden die Folge waren.

Und natürlich erwischte die Grippe damals eine in weiten Teilen ausgehungerte Bevölkerung in Europa und Indien. In Indien kamen die katastrophalen hygienischen Bedingungen noch dazu, weshalb Indien auch die meisten Toten zu beklagen hatte.

Dieses einmalige Ereignis sollte keineswegs Maßstab des Handelns sein. Wenn die Impfung wenigstens nicht noch schaden würde, wären die Impfkampagnen ja noch eher verständlich. Doch stattdessen besitzen die Seren allerhand Nebenwirkungspotenzial.

Nebenwirkungen statt Grippeschutz?

Zunächst einmal resultiert der zweifelhafte Ruf des angeblichen Grippeschutzes aus den Nebenwirkungen der Seren. So fördern die Pharmaka eine Reihe von Infektionen sowie die Gravidität ihres Verlaufes. Ursache dafür sind einige Hilfsstoffe, die Bestandteil fast aller Medikamente sind.

In den Seren der Grippeimpfung sind dies der toxische Konservierungsstoff Formaldehyd sowie die „Wirkungsoptimierer“ Quecksilber und Aluminium. Zudem enthalten die Injektionen Antibiotika, die im Moment der Impfung völlig sinnfrei erscheinen und höchstens zur Entwicklung resistenter Bakterien beitragen. Im Beitrag „Zusatzstoffe in Impfungen“ gehe ich ausführlicher darauf ein.

Geradezu paradox ist die Tatsache, dass die Impfung den Krankheitsausbruch bei Infektionen mit denjenigen Viren fördert, die mit den saisonalen Grippeviren eng verwandt sind. Nachgewiesen ist die erhöhte Anfälligkeit gegen das Schweinegrippevirus (H1N1) gleich in mehreren Studien.

Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung wird durch die Grippe-Seren um das Doppelte gesteigert (PlosMedicine).

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Auch die Viren der sogenannten Vogelgrippe (H5N1) haben leichtes Spiel bei den Menschen, die mit den saisonalen Grippe-Seren geimpft sind. Sie erkranken signifikant häufiger an der Infektion als nicht immunisierte Personen (Studie).

Grund dafür ist eine als „heterosubtypische Immunität“ bezeichnete Fähigkeit des Abwehr-Systems, das Forscher im Tierversuch nachweisen konnten. Die Wissenschaftler impften Mäuse mit dem Saison-Serum gegen Grippe und konfrontierten sie mit der Vogelgrippe.

Die immunisierten Tiere waren gegen die H5N1-Viren nicht gewappnet. Nur die Tiere, die zuvor eine gewöhnliche Grippe überstanden hatten, verstarben an der Infektion nicht. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass der Impfstoff das Immunsystem daran hindert, komplexe Aufgaben zu erfüllen. In diesem Fall können Erreger besser bekämpft werden, wenn das Verteidigungs-System vorher an ähnlichen, aber keineswegs nahe verwandten Viren „üben“ konnte (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19879807).

Der negative Effekt der Seren kam auch während einer Schweinegrippe-Epidemie in den USA zutage. Die Sterblichkeit war unter den geimpften Patienten höher als bei den nicht mit dem Saison-Serum immunisierten Menschen.

Dass die Immunisierung mehr schadet als nützt, zeigen auch andere Beobachtungen. Wenn die Saison-Grippe bei Kindern trotz der Impfung ausbricht, verläuft die Krankheit oft mit Komplikationen, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern. Das konnten US-amerikanische Wissenschaftler in einer Forschungs-Arbeit belgen (https://www.sciencedaily.com/releases/2009/05/090519172045.htm).

Umstritten ist auch die Forderung nach einer konsequenten Durchimpfung von Ärzten, Pflegekräften und Sanitätern, um die Patienten (angeblich) besser zu schützen.

Es ist ja nicht nur so, dass die Grippe oft trotzdem ausbricht und schwerer verläuft. Auch die Atemluft der Erkrankten enthält dann eine ums Mehrfache erhöhte Zahl an Viren als bei nicht geimpften Menschen. Das Ansteckungs-Risiko wird demnach durch die Immunisierung sogar noch erhöht (http://www.pnas.org/content/115/5/1081).

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Geringe Wirksamkeit

Nun kann man Nebenwirkungen als Rest-Risiken betrachten und für sich persönlich vernachlässigen. Wenn dem eine hervorragende Wirkung gegenüber steht, könnte die Grippeschutzimpfung doch in Erwägung gezogen werden. Aber genau diese hohe Wirksamkeit ist nicht gegeben. Und die Werte schwanken von Saison zu Saison ganz erheblich.

Niemand weiß bei der Impfung, ob er einen Grippeschutz erwirbt oder nur Nebenwirkungen. So betrug die Effizienz im Winterhalbjahr 2004/5 nur 10 % und in der Saison 2014/15 gerade 18 %. Der Spitzenwert von 56 % war von 2012 auf 2013 zu verzeichnen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25119609). Ein höherer Grippeschutz als dieser Ausnahmewert ist wohl nicht zu erwarten https://www.cdc.gov/flu/about/qa/vaccineeffect.htm).

Eine Studie mit 260.000 Kindern bis zu 2 Jahren ergab überhaupt keinen Effekt der Grippe-Impfung zwischen immunisierten Kindern im Vergleich zur Placebo-Gruppe (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16437500).

Die negative Bilanz aus Wirkung und Nebenwirkung betrifft vor allem die Hauptzielgruppe des Pharma-Marketings: Menschen über 60, die sich laut RKI regelmäßig immunisieren lassen sollen. In der Bewertung der Seren wird nämlich zu wenig berücksichtigt, dass jedes Medikament Wechselwirkungen mit anderen Präparaten hervorrufen kann. Nun sind viele Senioren chronisch krank und nehmen regelmäßig Medikamente.

Eines der am häufigsten verschriebenen Pharmaka sind die (ebenfalls umstrittenen) cholesterinsenkenden Statine. Diese Mittel unterdrücken die Bildung von Antikörpern bis auf ein Level von 60 % bis 70 % des pyhysiologisch normalen Wertes. Infolge dessen ist nicht nur die allgemeine Abwehrkraft geschwächt, sondern der Körper kann auch auf die Impfseren nur eingeschränkt mit der Produktion von Antikörpern reagieren.

Wahrscheinlich deswegen ist der Impfschutz bei älteren Patienten nur bei einer Effizienz von 9 % anzusiedeln. 91 % der Senioren erkranken demzufolge bei einer Infektion mit Grippeviren trotz Impfung.

Unterscheiden sich die Nasensprays von den Injektionen?

Ein besonderes Special der Pharma-Industrie sind die per Nasenspray zu applizierenden Seren. Im Gegensatz zu den Injektionen enthalten die Lösungen nicht nur Viren-Fragmente, sondern die vollständigen, wenn auch abgeschwächten Erreger.

Ich halte es für extrem bedenklich, solche Viren durch Medikamente zu verbreiten, weil immer ein Gen-Austausch mit anderen Viren möglich ist. Denn es könnten  neue Viren-Typen entstehen, deren pathogene Potenz nicht abschätzbar ist (http://www.nvic.org/vaccine-strain-virus-shedding-and-transmission.aspx). Trotzdem wird die Vermarktung vorangetrieben, obwohl die Gesamt-Effektivität der Sprays nur auf 3 % beziffert wird. Dies galt zumindest für die Saison 2015/2016.

Fazit

Impfungen gegen die Grippe sind ganz hervorragende Mittel zur Profit-Maximierung der Pharma-Industrie. Medizinisch betrachtet steht die Wirkung in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Nebenwirkungen und dem Gesamt-Risiko. Eine Halbierung der Sterbewahrscheinlichkeit durch eine Grippe-Infektion ist ebenfalls nicht stichhaltig bewiesen.

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Erstmals veröffentlicht im Januar 2009, letztmalig überarbeitet 24.11.2018