Corona: Was ist in den USA los? Der „Horror-Bericht“ einer Whistleblowerin aus New York

Laut den offiziellen Zahlen der Johns Hopkins Universität und Worldometers.info ist die USA wieder einmal wegweisend, allerdings diesmal in einem denkbar schlechten Zusammenhang: Die USA hat die meisten Covid-19-Fälle (knapp 2,6 Millionen) und die meisten Todesfälle (über 128.000). Auffällig ist allerdings, dass die Todesfälle sich nicht homogen über das gesamte Land verteilen. Vielmehr ist New York der Spitzenreiter, wenn es um Covid-19-Tote geht. Auf Platz zwei liegt der Nachbarstaat, New Jersey.

Es drängt sich die Frage auf, warum das Virus in der Lage ist, in ein und demselben Land an unterschiedlichen Orten so unterschiedliche Todeszahlen zu produzieren? Wenn es wirklich das Virus ist, das für dieses Desaster verantwortlich ist, dann darf man eine homogenere Verteilung über das Land erwarten.

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Zuchtlachs aus „Aquakultur“ – Antibiotika und Toxine tonnenweise…

Wenn man in die Regale in den Supermärkten schaut, findet mal abgepackten Lachs. Auf der Rückseite steht dann die Produktionsmethode: Aquakultur. Durch diese Mastbetriebe in unseren Ozeanen konnte der Verkauf von Fisch derart in die Höhe getrieben werden, dass inzwischen mehr Lachs als Rindfleisch produziert wird. Die Folgen für Gesundheit und Umwelt sind indes bedenklich.

Was das bedeuten kann, hat der WDR bereits 2010 in einer Reportage gezeigt: Lachsfieber. Eigentlich ist es eher ein Thriller von Wilfried Huismann und Arno Schumann. Ebenso beeindruckend zeigt der Dokumentarfilm „Fillet-Oh!-Fish“ von Nicolas Daniel den permanenten Skandal rund um die Lachszucht auf.

Bei Lachsfieber geht es um das Geschäft mit Lachsen. Vermutlich deswegen auch die Analogie zum Goldfieber, bzw. Goldrausch des 19. Jahrhunderts in Amerika.

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Der Freiwilligkeits-Schwindel der Corona-Tracing-App

Corona Tracing App

Tracing-, auch Tracking-Software genannt, gibt es bereits in verschiedenen Ausführungen[1] und Variationen, allerdings eher zum privaten Einsatz.

Jeder, der ein Google-Konto hat und dessen Handy mit GPS ausgerüstet ist, bekommt am Ende jedes Monats eine Art Report, wo er überall gewesen und bei welchen Sehenswürdigkeiten er dabei vorbeigekommen ist. Mit anderen Worten: Tracing/Tracking ist nicht neu.

Im Zusammenhang mit der „Corona-Pandemie“ hat die Politik jetzt beschlossen, dieses Tracking auf ein neues Niveau anzuheben: Man will über eine Tracking-Software überwachen, wer wen wann und wo getroffen hat. Sollte jemand dabei positiv auf Covid-19 getestet sein, dann wäre es möglich, auch dessen Kontaktpersonen zu ermitteln und über eine Quarantäne zu isolieren.

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Betrug? Krankenkassen ermuntern Ärzte zu „schlimmeren“ Diagnosen

Geld, Spritze, Tabletten

Die gesetzlichen Krankenkassen ermuntern Ärzte ihre Patienten kränker zu machen, als diese es sind. Grund: Das bringt den Krankenkassen mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds ein. Den Beitragszahlern entsteht dadurch ein Schaden in Milliardenhöhe!

Diesmal geht es nicht um Medikamente, deren unterschätzte oder bewusst ignorierte Nebenwirkungen Tausende von Menschen in den Tod getrieben haben. Diesmal geht es um ein merkwürdiges Finanzgebaren von Krankenkassen, die direkt auf Kosten der Patienten ihren finanziellen Vorteil einheimsen. Nein, diesmal geht es um etwas ganz anderes…

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ARD und ZDF: „Systemjournalismus“ und „Hofberichterstattung“ in Sachen Corona?

ARD Hauptstadtstudio

Deutschland (und die Welt) steckt in einer noch nie dagewesenen Situation: Eine Pandemie mit noch weitreichenderen Folgen als die von 2009 (als wenn man aus der überhaupt nichts hat lernen wollen) mit einer dramatischen Beschränkung von Bürgerrechten und persönlichen Rechten, Stilllegung der Wirtschaft.

Dazu kommt wohl noch etwas, was man auch sonst nur von „autoritären Staaten“: Eine Art „Gleichschaltung eines großen Teil der Medien von innen heraus, im Sinne einer Selbstzensur“.

Und nein, diese Ansicht stammt nicht von mir, sondern von Professor Ottfried Jarren, emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

Aber eins nach dem anderen…

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Nobelpreisträger: Lockdown rettete keine Leben, im Gegenteil…

Lockdown in Coronazeiten - Geschlossener Laden

Anfang Mai berichtete ich bereits, dass der Lockdown nichts bringt. Basis dieser Behauptung war der Vergleich einiger Länder mit und ohne Lockdown und der Entwicklung von deren Übersterblichkeit.

Unglaublich: Der Lock-Down der nichts bringt – glaubt ja kaum jemand…

Wenige Tage später gab es eine Studie aus Israel zu diskutieren, wo es um den „großen Lockdown-Bluff“ ging.

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Das ist der Gipfel: Die WHO – Einsichten in einen Gipfel zur Impfstoff-Sicherheit

WHO Gebäude

Am 2. und 3. Dezember 2019 hatte die WHO in ihrem Hauptquartier in Genf einen Gipfel[1] zur Impfstoff-Sicherheit abgehalten, an dem „Experten“ für Impfsicherheit aus aller Welt teilnahmen. Vertreten waren auch Repräsentanten der Pharmaindustrie, Sponsoren der WHO, Gesundheitsbehörden der verschiedenen Länder etc.

Der Text dieser speziellen Webseite ist sehr kurz. Dafür gibt es acht Videos mit insgesamt über zwölf Stunden Videomaterial, welches an diesen beiden Tagen aufgenommen und veröffentlicht wurde. Wer möchte, der kann also an diesem Gipfel noch einmal virtuell teilnehmen und sich anhören, was die Experten zu dem Thema „Impfstoff-Sicherheit“ zu sagen haben.

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Fast vergessen: Die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 – Kanzlerin und Minister erhielten Impfstoffe OHNE „Wirkverstärker“

Es ist jetzt über 10 Jahre her: Die „Panikmache“ um die Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009.

Da wurde ein Impfstoff angepriesen: Pandemrix, der Impfstoff gegen die Schweinegrippe (H1N1). Und dieser enthält eine Reihe wirkverstärkender Zusatzstoffe:  Squalen (10,69 Milligramm), DL-Tocopherol (11,86Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm), welche nicht nur die Impfwirkung, sondern auch deren Nebenwirkungen intensivieren. Die „Wirkverstärker“ werden als „Wirkverstärker AS03“ bezeichnet.

Warum Wirkverstärker wie AS03? Weiterlesen »

Festhalten! Die Corona-Pandemie kann endlos weiterlaufen… Hier die Begründung

Die Begründung für eine Corona-Endlos-Pandemie ist relativ einafch:

Falsch Positive sorgen für diese endlose Pandemie

Wieso?

Testen, testen und nochmals testen. Das ist das Credo der Epidemiologen, denn sie wollen ein möglichst genaues Bild über die Entwicklung der Pandemie zeichnen.

Das klingt zunächst logisch und immerhin sind solche Ergebnisse das Kriterium des Handelns für die Politik. Ursprünglich wollte ich mich mit den Corona-Tests überhaupt nicht beschäftigen – musste dies dann aber dennoch tun, weil diese ein wichtiger Motor für die Pandemie zu sein scheinen. In meinem Beitrag Die Corona Tests – Es wird immer absurder!, berichte ausführlich dazu.

Doch welchen Einfluss die falsch Positiven auf solche Berechnungen haben, scheint weder in Wissenschaft noch Politik so recht klar zu sein. „Falsch positiv“ sind die Menschen, bei denen der Test eine Virusinfektion anzeigt, obwohl sie gar nicht infiziert sind. Das sind bei niedrigen Verdünnungen, also unter günstigen Bedingungen, rund 1,4 % der Getesteten. Mit so einer niedrigen Fehlerquote kann man doch wohl gut leben und arbeiten – oder?

Rechnen wir mal kurz durch, was das bedeutet:

Wir testen 5.000 Menschen.

1,4 % davon, also 70 Menschen, sind falsch positiv. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner wäre schon mit dieser Zahl der Grenzwert von 50 Positiven pro 100.000 Bürgern überschritten.

Und wenn tatsächlich 100.000 Menschen getestet werden, dann sind sogar 1.400 Personen scheinbar infiziert.

Nicht auszudenken, was bei derartigen Zahlen in der Politik und ihren „Lockdownern“ los wäre. Und alles nur, weil die Testverfahren mit einer angeblich zu vernachlässigenden Fehlerquote arbeiten. Nun stellen wir uns einmal vor, das Corona-Virus wäre ganz verschwunden. Dann wären es immer noch 1.400 falsch Positive und der Lockdown dauerte bis zum jüngsten Gericht.

Und welchen Einfluss haben die falschen Testergebnisse auf den R-Wert?

Denn diese Zahl ist ja ein anderes Entscheidungs-Kriterium für Lockerungen versus Lockdown. Der R-Wert sagt aus, wie viele Menschen ein Infizierter ansteckt.

Der Wert 1 bedeutet, dass der Kranke einen weiteren Menschen infiziert. Die Politik hat nach den Ratschlägen der Epidemiologen entschieden, dass eine Zahl unter 1 anzustreben ist.

Doch mit steigenden Tests steigt auch der R-Wert an, weil in die Berechnungen die falsch Positiven ebenfalls eingehen. Auch hier ergibt sich die Tatsache, dass eine Ausweitung der Testeritis immer mehr der Anschein einer wütenden Pandemie vortäuscht – und das nur aufgrund einer als marginal erachteten Fehlerquote.

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