ARD und ZDF: „Systemjournalismus“ und „Hofberichterstattung“ in Sachen Corona?

ARD Hauptstadtstudio

Deutschland (und die Welt) steckt in einer noch nie dagewesenen Situation: Eine Pandemie mit noch weitreichenderen Folgen als die von 2009 (als wenn man aus der überhaupt nichts hat lernen wollen) mit einer dramatischen Beschränkung von Bürgerrechten und persönlichen Rechten, Stilllegung der Wirtschaft.

Dazu kommt wohl noch etwas, was man auch sonst nur von „autoritären Staaten“: Eine Art „Gleichschaltung der Medien“.

Und nein, diese Ansicht stammt nicht von mir, sondern von Professor Ottfried Jarren, emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

Aber eins nach dem anderen…

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Mehr Tote durch Anti-Corona-Maßnahmen als durch COVID-19?

Corona Maßnahme: Läden geschlossen

Seit zwei Wochen werden wir von den „offiziellen Medien“, sowie in Pressekonferenzen Tag für Tag, Stunde für Stunde belehrt, als dass Covid-19 „sehr ernst zu nehmen sei“.

Dabei wird durch Zahlen und entsprechende Stellungnahmen auch suggeriert, dass es den Untergang der Welt bedeute, wenn keine geeigneten Maßnahmen zu seiner Eindämmung getroffen würden.

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Schweizer Kanton Genf verbietet den Bau von 5G – Nachweis der Unbedenklichkeit wird gefordert

Handymast 5G

Was ich letztes Jahr noch nicht für möglich hielt: Es wird endlich über die Auswirkungen der 5G Mobilfunktechnologie diskutiert!

Im ersten Beitrag (August 2018) schrieb ich noch: 5G Mobilfunk – Alle jubeln, aber kaum jemand weiß wirklich Bescheid.

Im Oktober 2018 hatte ich dann einen Beitrag nachgelegt, in dem ich zu meiner größten Überraschung feststellen und mitteilen konnte, dass jetzt sogar Schulmediziner erhebliche gesundheitliche Bedenken der neuen 5G-Mobilfunk-Technologie entgegenbringen und deshalb einen Baustopp fordern: Ärzte fordern Baustopp für 5G Mobilfunk-Technologie.

So etwas fordern, auch wenn es sich hier um etablierte Schulmediziner handelt, ist eine Sache. Die andere ist das Tandem von Politik und Industrie, deren Aufgabe es zu sein scheint, die Geschäftsinteressen der Konzerne durchzusetzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass gesundheitliche Belange vollkommen ausgeblendet werden, weil „das Geschäft“ oberste Priorität genießt.

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Wie bitte? Robert-Koch-Institut: Präsident Wieler sagt „Es gibt keinen Erreger“

Das Robert-Koch-Institut gibt in regelmäßigen Abständen Lageberichte zu COVID-19 heraus. Der Lagebericht vom 13. März 2020, den es auch noch auf YouTube zu sehen gibt, enthält eine mehr als merkwürdige, geradezu verstörende Aussage des Leiters Lothar Wieler. Diese Aussage geistert mittlwerweile in verkürzten Videosequenzen im Netz herum.

In diesen Sequenzen spricht Wieler über die Symptomatik von COVID-19 und dass 4 von 5 Betroffenen keine oder kaum Symptome haben, bzw. haben werden.

Und: Dies läge daran, dass es eigentlich keinen Erreger gibt. Der Beitrag ist über 54 Minuten lang, die fragliche Stelle ist die 11. Minute des Videos:

Wenn es also keinen Erreger gibt, wie kann man dann Leute positiv auf einen Erreger testen, den es nicht gibt?

Die Zuverlässigkeit der Tests steht ohnehin im Fadenkreuz der Kritik. Wie darf man dieses „Eingeständnis“ des obersten Seuchenwächters Deutschlands bewerten?

Handelt es sich hier um ein unbeabsichtigtes Eingeständnis, dass alles nur reine Inszenierung ist? Ein Hype um einen Erreger, den es nicht gibt?

Oder war es einfach nur ein „Freudscher Versprecher“, der eigentlich etwas anderes ausdrücken wollte als letztendlich dabei herauskam?

Man muss sich die gesamte Pressekonferenz ansehen, um herauszufinden, was er damit gemeint hatte. Aufgrund des Schachtelsatzes, der dann plötzlich von Erregern der Maul- und Klauenseuche spricht, kommt die eigentliche Aussage erst 14 Sekunden später.

Und die besagt, dass nur Maul- und Klauenseuche-Viren bei allen Infizierten (Tieren) eine Symptomatik erzeugt. Alle anderen Viren machen das nicht. Und das ist der Grund dafür, dass COVID-19 und andere virale Krankheitserreger vorhanden sein können, ohne dass die Betroffenen etwas davon merken.

Es geistern im Netz, vor allem auf YouTube, eine Reihe von Kopien dieser Aussage herum, die anscheinend wirklich davon auszugehen scheinen, dass der Leiter des RKI der Meinung wäre, dass es die COVID-19-Erreger nicht gibt. Es wäre schön, wenn dem so wäre.

Aber es ist nur dem 14 Sekunden langen Schachtelsatz zu verdanken, dass die eigentliche Aussage so sehr viel später getätigt wird. Da hatte bei den meisten Zuhörern die sensationelle Aussage vom „fehlenden Erreger“ bereits die Aufmerksamkeit von weiteren Ausführungen abgelenkt. In der verkürzten Darstellung der Aussage ist das natürlich Fake-News bester Güte.

Fazit

Immer wachsam und kritisch bleiben. Dazu auch (immer mal wieder): Glauben Sie auch mir kein Wort. Prüfen sie es und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse.

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Kinderrechte sollen ins Grundgesetz – Hört sich gut an aber ich habe erhebliche Zweifel…

Kind bekommt Spritze

Kinder sollen spezifische „Kinderrechte“ bekommen. Und diese Rechte sollen in das Grundgesetz geschrieben werden.

Das Bundesjustizministerium hat dazu ein Gesetz entworfen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes soll ein (neuer) Absatz 1a eingefügt werden.

„Kinderrechte“ – das hört sich erst einmal gut an.

Aber was soll das jetzt im Einzelnen bedeuten?

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Jährlich grüßt die Katastrophe: Resistente Keime und Antibiotika im Geflügelfleisch

Hühnerfarm mit Mast-Hühner

2011 verbrauchte die deutsche Landwirtschaft insgesamt 1700 Tonnen Antibiotika. Mehr als 96 Prozent aller Masthühner bekommen Antibiotika.

Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die im Auftrag des Verbrauchschutzministeriums von Nordrhein-Westfalen schon 2011 erstellt wurde. In 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge kamen die fraglichen Wirkstoffe zum Einsatz. Insgesamt summiert sich die Zahl der so behandelten Tiere damit auf 96,4 Prozent.

Lediglich die Bio-Betriebe haben demnach ganz auf den Antibiotika-Einsatz verzichtet.

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Fast vergessen: Die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 – Kanzlerin und Minister erhielten Impfstoffe OHNE „Wirkverstärker“

Es ist jetzt über 10 Jahre her: Die „Panikmache“ um die Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009.

Da wurde ein Impfstoff angepriesen: Pandemrix, der Impfstoff gegen die Schweinegrippe (H1N1). Und dieser enthält eine Reihe wirkverstärkender Zusatzstoffe:  Squalen (10,69 Milligramm), DL-Tocopherol (11,86Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm), welche nicht nur die Impfwirkung, sondern auch deren Nebenwirkungen intensivieren. Die „Wirkverstärker“ werden als „Wirkverstärker AS03“ bezeichnet.

Warum Wirkverstärker wie AS03? Weiterlesen »

Nanoteilchen: Der synthetische Feinstaub der jede Zelle durchdringen kann

Nanoteilchen sind für verschiedene Anwendungsbereiche deswegen so interessant, weil sie eben so winzig klein sind. Ihre „Größe“ beträgt 1 bis 100 Nanometer, das entspricht einem Milliardstel Meter oder einer Millionstel Millimeter.

Das ist so unvorstellbar klein, dass man diese Nanoteilchen mit dem Auga gar nicht erkennen kann. Das Problem: die sind in zahlreichen Alltagsgegenständen enthalten. Und in der Produktbeschreibung sind Nanoteilchen ebenfalls (fast nie)  zu erkennen. Denn nur wenn die Hälfte aller kleinen Partikel per definitionem „nano“ sind, müssen die Hersteller dies dem Verbraucher mitteilen.

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Chlorpyrifos – Gift fürs Gehirn: In der EU zugelassen aber Dänemark prüft totales Importverbot

Chlorpyrifos ist ein Insektizid, das von der amerikanischen Firma Dow Chemical Company hergestellt wird.

Stolz vermittelt die Firma auf ihrer Chlorpyrifos-Webseite, dass man das Mittel schon seit fast 50 Jahren auf dem Markt hat und dass die Sicherheit für Mensch, Tier und Natur ihresgleichen sucht. Doch das sagt leider nichts darüber aus, wie giftig es für den Menschen ist.

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