So geht Ausbeutung: Kaffee-Ketten machen Milliardengewinne – Kaffee-Bauern bettelarm

Sonntag, 28. Oktober 2018 13:59

Die Profite der Kaffee-Konzerne basieren auf der Armut der Kaffeebauern. Ungerecht. Klar. Und wir werden auch nicht alle Ungerechtigkeiten beseitigen können. Aber wir können bei vielen Themen etwas tun: und zwar durch unser Kaufverhalten. Aber eins nach dem anderen…

Multinationale Kaffeeketten ergötzen sich an Milliardengewinnen, gleichzeitig werden die Kaffeebauern in Lateinamerika immer ärmer. Dass die Großkonzerne deren Hilfeflehen in ihrem entfesselten Kapitalismus nicht wahrnehmen mögen, wundert kaum jemanden, aber bei dieser grenzenlosen Ausbeutung von Menschen sollte jedem der Kaffee im Hals stecken bleiben…

Durch immer niedrigere Kaffeepreise verarmen immer mehr Kaffee-Bauern weltweit. Mitschuldig: die großen Kaffee-Konzerne, die die Preise ins bodenlose drücken. Bild: 123rf – Fabio Lamana


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Zucker – der süße Kassenschlager

Freitag, 5. Juni 2015 21:13

Ist Zucker wichtig für unseren Organismus? Wer hier „nein“ sagt, der hat wohl damals im Biologieunterricht nicht aufgepasst. Denn ohne Zucker funktioniert unser Körper nicht, an vorderster Front das Gehirn. Und genau deshalb brauchen wir die segensreichen Zuckerhersteller (die mit dem weißen Haushaltszucker & Co.), die unseren Organismus in Schwung halten. Oder?

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Thema: Gesundheit | Kommentare (51)

KOKOPELLI – Wir überlassen das Saatgut nicht den Konzernen

Mittwoch, 18. Mai 2011 16:07

Die genetische Vielfalt der Pflanzen ist das Erbe der gesamten Menschheit, die zu ihrem Nutzen eingesetzt werden sollte und nicht zum Vorteil einiger weniger Konzerne wie z.B. Monsanto verkommen darf. Über Jahrtausende haben die in der Landwirtschaft tätigen Menschen dieses Geschenk der Natur mit Dankbarkeit angenommen und es mit Respekt behandelt. Was sich jetzt nunmehr sei zwei Jahren in einem gegen „Kokopelli“ angestrengten Rechtsstreit in Frankreich abspielt, zeigt, dass die großen Konzerne nicht an der Bestandsicherung des Saatgutes an sich interessiert sind, sondern über eine Monopolbildung an der eigenen Gewinnmaximierung.

Und wer ist „Kokopelli“?

Der Verein, die französische „Association Kokopelli“ setzt sich für den Erhalt alter Obst- und Gemüsesorten ein. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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