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Anfang Mai 2020 kam es zu einer COVID-19-Geberkonferenz, bei der die Regierungen der EU-Staaten sowie einiger weiterer europäischer Länder die Zusage erteilten, insgesamt 7,4 Milliarden Euro Steuergelder zur Bekämpfung der Corona-Pandemie lockerzumachen.

Verwalten und verfügen sollen dieses viele Geld verschiedene Organisationen, die vom Weltwirtschaftsforum und von Bill Gates finanziert werden.

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Größenvergleich für Chip-Implantate

Jetzt gibt es eine neue Geschichte rund um die Chip-Implantate, die, „Gott sei’s gedankt“, auch Covid-19 betrifft. Genauer gesagt bekommt der PCR-„Test“ elektronische Konkurrenz bei der Erkennung einer Covid-19-Infektion.

Eine Firma aus Silicon Vally, die sich „Profusa“ nennt, hat in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium einen injizierbaren Biosensor entwickelt, der angeblich sogar Infektionen im Organismus erkennen kann.

Und damit kann dieser Sensor angeblich frühzeitig Krankheitsausbrüche, biologische Angriffe und Pandemien ausmachen, und das sogar drei Wochen früher als mit den bislang üblichen Methoden.

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Robert Kennedy Jr. ist der Sohn von Robert Kennedy Senior, der Ende der 1960er Jahre ermordet wurde. Er ist Rechtsanwalt von Beruf und setzt sich aktiv für Umweltfragen ein, sowie für eine exakte und vorurteilsfreie Betrachtung und Beurteilung von Impfstoffen.

Ihm gegenüber steht sein Landsmann Bill Gates, der mit seiner Stiftung das genaue Gegenteil erreichen will: Eine weltweite Verbreitung von Impfungen, die der Impfkalender vorsieht. Die einen sagen dazu „Rettung für die Welt“, die anderen meinen, dass dies natürlich ein tolles Geschäft für die Impfstoffhersteller und deren Aktionäre wäre, von denen Gates einer dieser Aktionäre ist. Aber so einfach ist es sicher nicht, denn wenn einer „genug“ Geld hat, dann sicher Bill Gates.

Seit neuestem „geistern“ einige wenige Beiträge im Netz, in denen sich Robert Kennedy über Bill Gates äußert: „Robert F. Kennedy Jr. findet klare Worte zu Bill Gates“.[1] [2] [3]

 

Bill Gates und seine Impfstoffprogramme

Für Kennedy ist die angebliche Menschenfreundlichkeit eines Bill Gates eine Strategie, mit Impfstoffen lukrative Geschäfte zu machen und über Impfstoffe weitere Geschäfte mit einzubeziehen, wie zum Beispiel ein globales „Vakzin-ID-Unternehmen“.

Mithilfe der IT-Technologie soll es dann möglich sein, winzige Chips in jeden Erdenbürger zu implantieren, auf dem alle relevanten Daten enthalten sind bis hin zum E-Banking, was dann die Notwendigkeit für Bargeld überflüssig machen soll. Über solche Chip-Implantate hatte ich bereits hier geschrieben:

Und angeblich erhielte Gates auf diese Weise er und seine Unternehmen eine Art „diktatorische Kontrolle“ über die globale Gesundheitspolitik und damit letztlich über die gesamte Menschheit.

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Die Zustände, wie sie im Jahr 2020 in „Corona-Deutschland“ herrschen, geben Grund für die Annahme, dass die Vermutungen von Herrn Kennedy nicht vollkommen aus der Luft gegriffen sind. Denn im Moment herrscht in Deutschland auch ein Infektionsschutzgesetz, mit dessen „Hilfe“ zahlreiche Grundrechte und  Bürgerrechte außer Kraft gesetzt sind.

Kennedy vergleicht Gates mit einem Menschen, der mit einer messianischen Überzeugung dazu übergegangen ist zu glauben, „die Welt mit Technologie zu retten zu können“. Und er spricht von einer „gottähnlichen Bereitschaft“, mit einer Art „minderwertigen Leben“ aus Ländern der Dritten Welt die entsprechenden medizinischen Experimente durchzuführen.

Das hört sich jetzt bereits verdächtig nach einer Verschwörungstheorie an und ich würde dem auch keine weitere Beachtung schenken, denn prominente Personen (und vor allem die Superreichen) haben per se immer scharfe Kritiker.

Leider scheint es Belege zu geben, dass diese „Verschwörungstheorie“ weniger theoretisch, sondern sicher sehr praktisch gestaltet, beziehungsweise gestaltete.

Bill Gates – Oder: Wo gehobelt wird, da fallen Späne?

Die Experimente mit angeblich „minderwertigem Leben“ (ein häßliches Wort, ich weiß) sind eigentlich nichts Neues. Wir kennen dies aus der NS-Zeit. Aber wir kennen dies auch aus der jüngeren Vergangenheit und gerade im Zusammenhang mit der Pharmaindustrie.

Ich hatte zwei Beiträge verfasst, wo solche Experimente an Heimkindern und Afrikanern beschrieben wurden:

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Bereits diese beiden Beiträge sind nichts für schwache Nerven. Und ich glaube nicht, dass es sich hier nur um Ausnahmen handelt. Denn dass dem nicht so ist, belegt Robert Kennedy[5].

Bill Gates wollte mit 1,2 Milliarden USD die Polio (Kinderlähmung) ausrotten. Dazu übernahm er die Kontrolle über den „nationalen Beirat Indiens“. Daraufhin wurden alle Kinder vor ihrem fünften Lebensjahr mit 50 (statt fünf) Polio-Impfungen versorgt, mit der Folge, dass eine verheerende Impfstamm-Polioepidemie einsetzte. Diese Epidemie lähmte fast 500.000 Kinder in einem Zeitraum zwischen 2000 und 2017.

Anmerkung: Dass Kinder mit 50 Polio-Impfungen (!) versorgt würden ist „extrem“. Es ist mir schleierhaft wie man auf solche Zahlen kommen kann. Das Standard-Impfschema für Polio besteht aus mehreren Dosen, aber 50 Impfungen wären weit über das normale Maß hinaus.

Eine Impfstamm-Polioepidemie würde bedeuten, dass die Epidemie durch den Impfstamm des Polio-Virus verursacht wurde, was normalerweise äußerst selten ist, da der verwendete Impfstoff in der Regel abgeschwächte Viren enthält, die nicht zu einer Epidemie führen sollten. Es ist aber möglich.

Die Zahl von fast 500.000 gelähmten Kindern wäre ein enormes Ausmaß zu dem es mehrere gesicherte Berichte geben müsste. Ich will diesen Zahlen noch einmal nachgehen, denn wenn diese stimmen, dann ist dies mehr als „Wahnsinn“.

Im Jahr 2017 dann schien die indische Regierung „aufzuwachen“ und beendete dann angeblich die Impfkampagnen von Gates und auch dessen Einfluss auf das NAB.

Ähnliche Projekte scheint es auch im Kongo, auf den Philippinen und in Afghanistan gegeben zu haben. Laut Kennedy waren im Jahr 2018 rund 75 Prozent der weltweiten Polio Fälle den Impfstoffen von Gates zuzuschreiben.

Aber es gibt ja nicht nur Polio, sondern auch Gebärmutterhalskrebs. Auch hier wurden 2014 in abgelegenen indischen Provinzen entsprechende Impfaktionen auf Versuchsbasis gestartet. Es kam zu einer Reihe von schweren Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Autoimmunreaktionen und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben der „Versuchskaninchen“ sollen sogar gestorben sein.

Im Jahr 2010 gab es angeblich einen Versuch mit experimentellen Malariaimpfstoffen von GSK in Afrika. Hier starben 151 afrikanische Kleinkinder und über 1000 der Geimpften erlitten schwerwiegende Nebenwirkungen, wie Lähmungen, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe.

Indische Ärzte klagen an

In diesem Zusammenhang brachte „Natural News“[6] im Jahr 2015 einen Beitrag, dessen Überschrift lautete: „Indische Ärzte klagen Bill Gates an, Kinder mit tödlichen humanitären Impfstoffen geschädigt zu haben“.

Demzufolge soll das oberste indische Gericht Untersuchungen ins Rollen gebracht haben, denen zufolge die Bill und Melinda Gates Stiftung illegale Impfstofftests an Kindern in Entwicklungsländern ohne Zustimmung der Eltern durchgeführt zu haben.

Hier wurden gezielt arme Opfer, zumeist mit mangelnder Schulausbildung, ausgesucht, an denen Impfstoffe für HPV von GSK und Merck ausgetestet wurden. Im Jahr 2009 waren 16.000 Kinder Opfer dieser Menschenversuche. Viele der Kinder wurden daraufhin kurz nach der Impfung schwer krank und wenigstens fünf von ihnen starben.

Ein anderer Menschenversuch in Indien, ebenfalls von Gates und Co., umfasste 14.000 Kinder aus Stämmen von Eingeborenen. Auch hier wurde HPV getestet. Zwei Kinder starben und weitere Hunderte erlitten schwere Schädigungen. Bei beiden Versuchen wurden die Einverständniserklärungen der Eltern gefälscht beziehungsweise unter Vortäuschung falscher Tatsachen erschlichen.

Es scheint noch mehr derartiger Vorfälle gegeben zu haben, wie zum Beispiel im Jahr 2012, als ein Meningitis-Impfstoff, der sich noch in der experimentellen Phase befand, gewaltsam Kindern verabreicht wurde.

Im Jahr 2013 wurde bekannt, dass die Gates Stiftung und GAVI, die Impf-Allianz, gewaltsam nicht zugelassene Polio-Impfstoffe und Fünffachwirkstoffe bei Kindern in Pakistan zum Einsatz gebracht hatten. Viele der Kinder entwickelten eine sogenannte NPAFP (non-polio acute flaccid paralysis), eine Lähmung, die sich klinisch von der Polio nicht unterscheiden lässt, aber doppelt so tödlich ist wie Polio[7].

Fazit

Bill Gates ist angetreten, die Welt vor dem sicheren Untergang zu retten. Denn nur Impfungen können seiner Meinung nach den angeblich „unaufhaltsamen Siegeszug“ der Viren aufhalten. Das komische dabei: Es gibt gar keinen Siegeszug der Viren. Denn Viren gibt es in der Evolutionsgeschichte viel länger als uns Menschen.

Die Evolution der Menschen war immer begleitet von Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, deren Existenz für Mensch und Tier (und teilweise auch Pflanzen) die Notwendigkeit für Abwehrmaßnahmen zum eigenen Überleben bestimmten. Daraus entstand das Immunsystem mit seinen komplexen Strukturen und Aufgaben.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil. Zahlreiche Impfungen (vor allem im Kleinkindesalter) scheinen dieses Immunsystem nur zu irritieren und in seiner Wirksamkeit herabzusetzen. Teil dieser mangelnden Wirksamkeit ist auch die Überreaktion des Immunsystems auf äußerliche Reize, die in Autoimmunerkrankungen und in akut lebensbedrohliche anaphylaktische Reaktionen enden können.

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Quellen:

Seit es die Homöopathie gibt, gibt es sogenannte „wissenschaftliche Skeptiker“, die die Homöopathie als Therapie verbieten wollen. Die Diskussion wurde bis vor wenigen Jahren im Wesentlichen „nur“ in Fachkreisen ausgetragen. Aber seit ca. 5 Jahren haben sich diese „Skeptiker-Organistaionen“ massiv Zugang in die Politik (Parteien) verschafft und „wirken“ doch massiv darauf hin, der Homöopathie endgültig den Garaus zu machen.

 

Im folgenden will ich das mal im Wesentlichen für eine Partei beschreiben, die sich (früher Mal) für die sogenannten „Kleinen Leute“ einsetzte: Die SPD.

Ich beginne im Jahr 2017, denn da war es dann soweit: Das Lieblingsthema von SPD und „Spiegel“ ist neben dem Impfen die Homöopathie. Während beide das Impfen zu 100 Prozent für jede nur erdenkliche Infektion durchgesetzt sehen möchten, wollen beide (SPD und Spiegel) die Homöopathie abgeschafft haben.

Grund dafür ist (wieder einmal) die angeblich nicht hinreichende Wirkung der Homöopathie, die sich aus (angeblich) fehlenden oder zu geringfügig ausfallenden Menge an Wirkstoffen ableiteten soll.

Ich frage mich hier fast reflexartig, ob diese Einschätzung nicht ebenfalls für die Impfungen mit ihren geringen Mengen an abgetöteten Viren oder Viruspartikeln gilt?

Warum werden „Wirkverstärker“ in Form von Aluminium und Squalen beigefügt, wenn das Immunisierungsprinzip der Schulmedizin Geltung hat (Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache?), beziehungsweise die Menge an Antigenen ausreichend hoch ist?

Warum werden Impfungen nicht auf die „schwarze Liste“ gesetzt, ganz wie die Homöopathie auch, weil hier kaum oder keine Wirksamkeit wegen unzureichender Wirkstoffmenge zu erwarten ist (Paradebeispiel: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs mehr als umstritten)?

Die Antwort könnte so einfach, dass man sie fast übersieht: Impfungen bringen Geld für „Schul“-Medizin und Pharmaindustrie; die Homöopathie dagegen kaum.

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Vor allem wenn Sie für den Erhalt der Homöopathie sind, sollten Sie sich unbedingt dazu eintragen, denn die „Politik“ und etablierte Medizinerschaft ist bestrebt die Homöopathie zu verbieten und / oder abzuschaffen!

Konsequente Benachteiligung von Naturheilverfahren

Der Grund für diese verkehrte Welt ist nicht in medizinischen oder wissenschaftlichen Tatsachen verankert. Vielmehr ist die treibende Kraft einzig und allein das Interesse am Geschäft, und sonst nichts.

Da ist es nur folgerichtig, wenn alternative Substanzen und Heilmethoden langsam und möglichst unauffällig über rechtliche Maßnahmen so benachteiligt werden, dass deren Vertreter aus eben diesen finanziellen Gründen das Handtuch werfen müssen.

Immer höhere Auflagen zur angeblichen Verbrauchersicherheit

Ein beliebtes Mittel ist die Auflage, natürliche Wirksubstanzen einem Zulassungsverfahren zu unterwerfen, geradeso, als wenn diese Substanzen nicht von der Natur seit Jahrmillionen produziert werden, sondern erst vorgestern von einem pharmazeutischen Verein erfunden worden sind.

Da natürliche Substanzen sich nicht patentieren lassen (noch nicht jedenfalls; aber auch daran wird gearbeitet), gibt es auch keinen Patentschutz. Wäre man verrückt und würde so ein Zulassungsverfahren für eine natürliche Substanz mit aller Konsequenz durchführen, dann würde man mit hoher Wahrscheinlichkeit eine offizielle Zulassung erhalten.

Aber aufgrund des fehlenden Patentschutzes dürfte jeder andere die Substanz entsprechend den Zulassungsbedingungen für sich vermarkten, ohne einen Cent der horrenden Zulassungskosten bezahlt zu haben. Ich würde also hunderttausende an Euros ausgeben, damit andere verdienen können, was niemand mit einem bisschen Verstand in Angriff nehmen wird.

Bei der Homöopathie sieht die Sache etwas komplizierter aus (aus Sicht von Politik und Schulmedizin). Denn erstens ist die Homöopathie in Deutschland eine sehr beliebte und seit zwei Jahrhunderten etablierte Therapieform, die man nicht einfach mit einer Handbewegung vom Tisch fegen kann.

Zweitens ist die ewig gleichlautende Kritik an der Homöopathie, dass wir es angeblich mit nicht mehr nachweisbaren Wirkstoffmengen zu tun haben, ein unwillkommener Hemmschuh für die Forderung nach einer Zulassung.

Denn wenn ich davon ausgehe, dass homöopathische Mittel keinen Wirkstoff enthalten, wo liegt dann das Gefährdungspotenzial? Eine Zulassung soll potenziell gefährliche Substanzen regulieren, was für die Homöopathie damit nicht zutreffen würde. Da muss man also nach anderen Mitteln und Wegen suchen, um der Homöopathie eins auszuwischen.

Und hier weiß die DAZ (Deutsche Apotheker Zeitung) von einer Initiative der SPD zu berichten, die auf eine Regulierung der Homöopathie abzielt: deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/05/09/antrag-fuer-strengere-homoeopathie-regeln-auf-spd-bundesparteitag

SPD fordert strengere Regeln für die Homöopathie

Demzufolge sollte schon 2017 ein Anti-Homöopathie-Antrag des Bremer Landesverbandes der SPD an den Bundesparteitag überwiesen werden. Dieses Gremium nahm den Antrag an, indem es ihn weiter an die Bundestagsfraktion überwies.

Der Antrag im Wortlaut:

„Transparenz bei homöopathischen Präparaten herstellen: Hinweis auf nicht medizinisch nachgewiesene Wirksamkeit einführen und die freiwillige Finanzierung von nicht wirksamen homöopathischen Leistungen durch Krankenkassen nicht weiter zulassen.

Die SPD-Bundestagsfraktion wird aufgefordert, eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für homöopathische Präparate einzuführen, aus der deutlich wird, dass für die Wirksamkeit von homöopathischen Präparaten keine eindeutigen wissenschaftlichen Nachweise einer Wirksamkeit vorliegen. Die freiwillige Finanzierung von nicht wirksamen homöopathischen Leistungen durch die Krankenkassen (mit Beitragsgeldern) ist nicht weiter zuzulassen.“

Mit der politischen Umsetzung hätte man einen entscheidenden Schritt in Sachen „Kostendämpfung im Gesundheitswesen“ unternommen. Und da die Homöopathie ja angeblich sowieso wirkungslos sein soll, soll dies nach dem mehrheitlichen Willen der Delegierten demnächst auch auf den Etiketten so vermerkt werden, ganz wie es in den USA bereits der Fall ist.

Im Dezember 2019 nahm der SPD-Bundesparteitag einen neuen Antrag zur Bekämpfung der Homöopathie an. Antragsteller war der Kreisverband Pankow (Landesverband Berlin), der einen Mehrheitsbeschluss zur Überweisung des Ansinnens an den SPD-Parteivorstand erwirkte.

Der Schlussabsatz des Antrages im Wortlaut:

„Wir fordern die Mitglieder des Bundestages und der Bundesregierung auf, bei den Verwaltungsräten der Krankenkassen darauf hinzuwirken, die Kostenerstattung von homöopathischen Behandlungen sowie von sog. homöopathischen Arzneimitteln durch die gesetzlichen Krankenkassen abzuschaffen.

Die gesetzliche Sonderstellung der Homöopathie ist nicht hinnehmbar! Wir fordern, Homöopathika nicht länger als Arzneimittel zu führen und somit auch die Apothekenpflicht für homöopathische Präparate aufzuheben.“

Und diese Passage des Antrags unterstellt der Homöopathie sogar das Merkmal der (angeblichen) „Gemeingefährlichkeit“:

„Das Negieren von Naturgesetzen und Erklärungsversuche, die sich mystischer `stofflicher` Eigenschaften bedienen, schüren Misstrauen gegenüber einer evidenzbasierten Medizin und schaden im Zweifelsfall nicht nur der*dem Einzelnen, sondern auch der Allgemeinheit, indem ein Klima der Wissenschaftsfeindlichkeit geschaffen wird. Nicht umsonst zeigen Homöopathie-Nutzer*innen eine große Schnittmenge mit Impfgegner*innen auf.“

Impfgegener negieren Naturgesetze, erzeugen ein perniziöses gesellschaftliches Klima und sind Feinde aller Wissenschaften. Das zeigt sich auch daran, dass sie homöopathische Mittel bevorzugen. OK, es gibt heute keinen Klassenkampf mehr. Helfen kann sich die SPD mit einer Kriegserklärung an die alternative Medizin.

Bestenfalls kann man den Parteitags-Delegierten noch unterstellen, sie wollten durch diese Maßnahme einen bewussteren Umgang mit alternativen Behandlungsmethoden, in diesem Fall der Homöopathie, erzielen.

Doch was die Redaktion der Deutschen Apothekerzeitung unter „bewusstem Umgang“ verstanden wird, wird von der DAZ so zitiert: „So könnten Verbraucher ihre Kaufentscheidung „aufgrund objektiv zutreffender Sachverhalte“ fällen, argumentieren die Genossen.“

Und diese objektiv zutreffenden Sachverhalte sind angebliche wissenschaftliche Arbeiten, die die Unwirksamkeit der Homöopathie „bewiesen“ haben. Das Ganze wird dann etwas vorsichtiger umformuliert und als „fehlender Nachweis der Wirksamkeit“ ausgegeben.

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Wie es aussieht, sind diese Vorstöße weitere Attacken auf alternative Heilmethoden, um hier eine beliebte Medizinrichtung zu diskreditieren und damit mehr Raum für schulmedizinische Anwendungen zu schaffen.

Warum das Ganze auch nichts mit einer möglichen Kostendämpfung zu tun hat, das habe ich erst kürzlich hier diskutiert: Die Arzneimittelreform im Jahr 2017 – Man glaubt es kaum!
Und wenn man die Argumente hier und die Bemühungen der SPD, also eins und eins, zusammenzählt, dann ergibt sich das weiter oben skizzierte Bild, demzufolge Politik und Schulmedizin nichts unversucht lassen und in ihrer Fantasie kaum Grenzen kennen, alternative Heilmethoden und Substanzen „abzuschießen“.

Der homöopathische Sinn der Haie

Kernargument der SPD ist die fehlende Wirksamkeit der Homöopathie, die sich von Wirkstoffkonzentrationen herleitet, die so gering ausfallen, dass man sie nur mit ausgefeilter Technik nachweisen kann. Mit solchen Argumenten soll „bewiesen“ werden, dass so etwas nicht wirksam sein kann.

Wie es der Zufall will, erfuhr ich über eine Dokumentation, dass Haie in der Lage sind, unwirksame und homöopathische Dosen von Blut im Meerwasser zu erfassen und zu verarbeiten. Unter SHARK SENSES wird Haien ein Geruchssinn zugestanden, mit dem sie Fischextrakte in Konzentrationen von weniger als 1 zu 10 Milliarden Teilen riechen können. Selbst Wikipedia spricht von einer Wahrnehmung, die Blut im Wasser in „milliardenfacher Verdünnung“ erfassen kann.

Es handelt sich hier in der Tat um homöopathische Konzentrationen, die von einem biologischen System, in diesem Fall dem Geruchssinn des Hais, sehr wohl erfasst und verarbeitet werden können.

Solche Aussagen widersprechen der offiziellen Annahme, dass solche Konzentrationen keinen Einfluss auf biologische Systeme haben können, da die Konzentrationen dafür nicht ausreichend seien, beziehungsweise es keine biologische „Komponenten“ gibt, die auf so geringe Konzentrationen reagieren können. Heute wissen wir von den Haien, dass die Natur Organe geschaffen hat, die diese Leistung erbringen.

Ob dies auch für den Menschen zutrifft (sicher nicht für seinen Geruchssinn), das ist nicht auszuschließen. Allerdings müsste man hier einmal genauer nachschauen, welche Rezeptoren wie auf solche Konzentrationen reagieren und wo sie zu finden sind.

Ein einfaches Abwinken, dass es etwas nicht geben kann (weil es so etwas nicht geben darf), und auf dieser ebenfalls unbewiesenen Annahme seine Politik und seine Verordnungen aufbauen, zeigt mir nur, dass es sich hier nicht um ein wissenschaftliches, sondern um ein politisches und finanzielles Interesse handeln kann.

Oder mit anderen Worten: Wenn der scharfe Geruchssinn des Hais finanziellen Interessen im Wege stehen würde, dann würde dieser ebenfalls gesetzlich reguliert oder geleugnet werden.

Fazit

Homöopathische Dosen sind erlaubt und höchst effizient, wenn es um ertragreiche Impfungen geht. Sie sind jedoch höchst suspekt, wenn sie erfolgreich von mit der Schulmedizin konkurrierenden Therapiesystemen eingesetzt werden. Ich höre jetzt den Einwand, dass Impfungen mit hohen Dosen an Antigenen versetzt, also alles andere als „homöopathisch“ sind. Warum dann noch die Zusatzstoffe  und sogenannte Wirkverstärker in Impfstoffen, wenn es doch so hoch dosiert einher geht?

Ach! Manchmal ist es kaum zu fassen, wie man versucht Naturgesetze auszuhebeln und zu missachten…

Der wirkliche Skandal liegt letztlich doch ganz woanders. Da sucht man den Splitter in der Homöopathie und wird des eigenen Balkens vor dem Hirne nicht gewahr:

So starben im Jahr 2000 rund 225.000 Amerikaner an iatrogenen Ursachen, was nichts anderes heißt als „Tod durch ärztliche Behandlungsfehler“. Und so sah die Statistik für das Jahr 2000 in den USA aus:
12.000 Tote durch unnötige Operationen (siehe u.a. mein Beispiel:  Kniegelenkspiegelung – eine unnötige Operation?)

7.000 Tote durch Verschreibungsfehler in Krankenhäusern
20.000 Tote durch andere Behandlungsfehler in Krankenhäusern
80.000 Tote durch nosokomiale Infektionen
106.000 Tote durch direkte Nebenwirkung von verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Wem das noch nicht reicht: Von falschen Diagnosen und merkwürdigen Behandlungen: „Spezialisten verpassen Patienten Therapien, die sie überhaupt nicht zu Gesicht bekommen haben…“

Jetzt reicht´s.

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Dieser Artikel wurde im Mai 2017 erstellt und letztmalig im April 2020 überarbeitet.

Seit zwei Wochen werden wir von den „offiziellen Medien“, sowie in Pressekonferenzen Tag für Tag, Stunde für Stunde belehrt, als dass Covid-19 „sehr ernst zu nehmen sei“.

Dabei wird durch Zahlen und entsprechende Stellungnahmen auch suggeriert, dass es den Untergang der Welt bedeute, wenn keine geeigneten Maßnahmen zu seiner Eindämmung getroffen würden.

 

Doch mittlerweile scheint es jetzt die ersten (eher zaghaften) Einwände gegen selbige Maßnahmen zu geben.

Ich hatte in einigen Beiträgen bisher versucht zu zeigen, wie gefährlich wirklich Covid-19 sein könnte:

Bitte bei den obigen Beiträgen immer beachten, WANN diese verfasst wurden.

Und vorab auch noch eine Sache zur Therapie. Denn: in den „offiziellen“ Stellungnahmen heißt es immer wieder: „Wir haben keine Therapie“. Klar: außer Beatmung in den Kliniken und einer Impfung, die es noch nicht gibt. An dieser Stelle möchte ich mal daran erinnern, was für es für Ungereimtheiten zu vergangen „Epidemie-Impfungen“ gab. Beispiel Schweinegrippe 2009:

Schauen Sie GENAU hin, wenn uns wieder ein Impfstoff angepriesen wird.

Gibt es wirklich „keine Therapie“ wie ständig behauptet wird?

Dazu noch zwei Beiträge, die die Behandlung von Infizierten mit Vitamin C unter die Lupe nehmen. Davon hört man in den Medien überhaupt nichts, da es sich beim Vitamin C leider nicht um ein „sexy“ Medikament handelt, das patentiert werden kann und umsatzträchtig ist:

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Maßnahmen aus dem Bereich der Naturheilkunde. Allerdings ist das Thema Corona derzeit so aufgeladen, dass selbst Informationen wie die Sache mit dem Vitamin C als „Fake News“ eingestuft werden. Der Innenminister von Niedersachsen Boris Pistorius scheint derzeit ja so eine Art „Hardliner“ in Sachen Corona sein zu wollen.

Pistorius fordert sogar  Strafen gegen „Fake-News“ in Sachen Corona. Na dann, „Prost Mahlzeit“. Klar: es gibt aus meiner Sicht auch Unfug der da verbreitet wird. Wenn aber nur noch erlaubt ist zu schreiben und sagen, was die Schulmedizin als (angeblich) richtig erachtet, dann sind wir endgültig in einer Zeit angekommen, in die wir (ich jedenfalls) nie mehr wollten…

Kommen wir jetzt einmal zu den Maßnahmen seitens der Regierungen. Diese Maßnahmen sind ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte, bzw. Grundrechte aller Bürger.

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Mehr als fragwürdige Maßnahmen

Es begann am 17. März 2020, als ein gewisser Professor John Ioannidis[1] von der Stanford Universität erste Bedenken gegen die eingeleiteten Maßnahmen äußerte.

Grundlage hierfür war das Fehlen von zuverlässigen Daten bezüglich Corona. Und das, was man bis zu diesem Zeitpunkt an Daten hatte, gab keinen Anlass, auf eine besondere Gefährlichkeit dieses Virus zu schließen.

Professor Ioannidis sagt: „Hätten wir keine Kenntnis von diesem neuen Virus gehabt und hätten keine individuellen PCR-Tests durchgeführt, dann wäre die Gesamtmortalität aufgrund ‚grippeartiger Erkrankungen‘ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich ausgefallen.

Oder mit anderen Worten: Keiner hätte etwas gemerkt und alles wäre so verlaufen, wie in den Jahren zuvor.

Und bevor Sie jetzt nach den „italienischen Verhältnissen“ fragen, kann ich nur sagen: Ich habe keine Daten, warum die Menschen in Italien versterben. In zwei Beiträgen habe ich versucht dazu Stellung zu nehmen:

  1. Von der Schweinegrippe bis Corona: Die Profiteure der Angst; Beitrag vom 29.3.2020
  2. Die eigenartigen COVID 19 Zahlen aus Italien – Was stimmt hier nicht?, Beitrag vom 19. März 2020

Es gibt ähnlich verlaufende Einschätzungen, zum Beispiel von Dr. Wodarg, den die Medien inzwischen auf den virtuellen Scheiterhaufen befördert haben, ob seiner kritischen Äußerungen zu der „Wissenschaft“ rund um Covid-19 und den dazugehörigen Maßnahmen.

Epidemiologe alarmiert: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona?

Umso überraschender ist es, dass jetzt auf der Webseite des ZDF[2] einmal eine nicht ganz so „linientreue“ Meinung veröffentlicht wird – und das auch noch von einem Epidemiologen, also einem Wissenschaftler, von dem man etwas Kenntnisse in diesem Themenbereich erwartet.

Ein Professor Krause, Epidemiologe am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, befürchtet, dass die Maßnahmen zu mehr Toten führen können als Covid-19 selbst.

Für ihn erzeugen die jetzt durchgeführten Maßnahmen und die damit verbundene Arbeitslosigkeit „Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit“. Er befürchtet auch eine erhöhte Rate an Suiziden. Und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit könnte mit „negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung“ verbunden sein.

Als ich etwas Ähnliches in einem facebook-Beitrag am 20. März äußerte, bekam ich dazu einige Schmähungen zu lesen und zu hören.

Eine weitere Aussage von Professor Krause in diesem Interview ist bemerkenswert: „Denn die Auswirkungen sind möglicherweise sehr viel weitreichender als wir im Moment diskutieren und sie finden auch verzögert statt und betreffen andere sehr wichtige Werte und Güter, nicht allein die Gesundheit.

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Bemerkenswert ist hier die Formulierung „als wir im Moment diskutieren“.

Werden die Auswirkungen wirklich diskutiert?

Sind diese Folgen diskutiert und mit in die Abwägung gezogen worden, als die ganzen Maßnahmen gestartet wurden?

Soviel ich weiß, hatte sich Mitte März kaum jemand Gedanken über die Konsequenzen der Maßnahmen gemacht. Die öffentlichen Medien ließen uns wie hypnotisiert auf schlimme Zahlen, Bilder und Videos starren, die über den Weltuntergang durch Covid-19 berichteten. In der damit verbundenen Panik war den Leuten alles recht, Hauptsache der Weltuntergang wurde verhindert.

„Maßnahme-Tote“

Das was in diesem ZDF-Interview zaghaft als Möglichkeit diskutiert wird (das halte ich schon für einen Fortschritt), scheint in der Realität langsam die Formen anzunehmen, die man bisher Covid-19 unterstellt hatte. Es gibt sie bereits, die „Maßnahmen-Toten“.

Auf Twitter[3] gibt es einen Eintrag, der davon ausgeht, dass man jetzt mit über 26.000 zusätzlichen Selbstmordfällen in diesem Jahr in den USA zu rechnen hat.

Anscheinend gibt es in Deutschland bereits das erste Opfer. Dr. Thomas Schäfer, Finanzminister vom Land Hessen, wurde am 28. März 2020 tot neben der Bahnstrecke Köln-Frankfurt aufgefunden. Die Polizei vermutet hier Selbstmord. Als Grund wird vermutet, dass er über die durch die Covid-19-Pandemie verursachte Finanzkrise besorgt war.[4] [5]

Die mit der Arbeitslosigkeit verbundene Verarmung der Bevölkerung führt zu einer erhöhten Kriminalitätsrate. In Italien scheint dies bereits Wirklichkeit geworden zu sein, wie „Focus“[6] zu berichten weiß (Stand 29. März 2020). Hier warnt der italienische Geheimdienst vor Aufständen. Inzwischen sind bereits eine Reihe von Apotheken überfallen worden und die Plünderung eines Lidl-Markts konnte gerade noch von der Polizei verhindert werden. Und wer mit vollen Einkaufstüten auf dem Weg nach Hause ist, bei dem erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, überfallen zu werden.

Sterblichkeit von infizierten Patienten, die nicht am Virus, sondern an der Behandlung gestorben sind?

Eine weitere, so gut wie nie in Betracht gezogene Konsequenz, die die Mortalitätsstatistik für Covid-19 nach oben treibt, ist die Mortalität von infizierten Patienten, die nicht am Virus, sondern an der Behandlung gestorben sind. Die gehen natürlich postwendend auf das Konto von Covid-19-Toten.

Das dient der Statistik und der Aussage, wie gefährlich das Virus doch sei. In Wahrheit gibt es Grund zu der Annahme, dass die Behandlung dieser Patienten mindestens ebenso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher als das Virus ist.

Eine Veröffentlichung vom 6. Februar 2020 von der Universität von Edinburgh[7] kommt zu dem Schluss, dass man bei der Behandlung des neuen Virus den Einsatz von Steroiden (wie zum Beispiel Cortison) vermeiden sollte. Man weiß von anderen SARS-Infektionen, dass Steroide so gut wie keinen Nutzen für die Patienten bringen und mehr schaden als nützen.

Die Logik des Gedankens ist einleuchtend: Steroide bremsen die Effektivität des Immunsystems, welches oft die einzige verlässliche Abwehrmaßnahme des Organismus gegen eine bestehende Infektion ist. Dieses „Ausbremsen“ des Immunsystems durch Steroide hilft der Infektion und nicht dem Patienten.

Von daher ist es nicht überraschend, dass durch derartige medikamentöse Interventionen die Mortalität erhöht statt erniedrigt wird. Ich würde daher von den verstorbenen Patienten (vor allem in den italienischen Kliniken) wissen wollen:

  • Mit welchen Symptomen und Parametern wurden diese in die Klinik eingeliefert?
  • Welche Medikamente und welche Grunderkrankungen hatten diese Patienten?
  • Welche Maßnahmen / Therapien wurden ergriffen?

Fazit

Mit jedem Tag wird die Zahl von seriösen Wissenschaftlern größer, die gegen die Schein-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen argumentieren. Die Maßnahmen scheinen vollkommen ungeeignet zu sein, das zu bewirken, was sie vorgeben zu bewirken.

Die Isolation der Bevölkerung soll eine Ausweitung der Infektion verhindern und die „Kurve abflachen“ (flatten the curve), sodass genug Intensivplätze zur Verfügung stehen, damit die Patienten beatmet werden können.

Es gibt mehr und mehr Anzeichen dafür, dass diese Ausweitung bereits zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden haben könnte, sodass eine Isolation vollkommen ins Leere liefe.

Selbst wenn die Verbreitung erst „neulich“ begonnen hätte, wären diese Maßnahmen mehr als fragwürdig. Denn es gibt Hinweise, dass das Virus schlimmstenfalls so „gefährlich“ ist wie Grippeviren oder die Viren, die eine Erkältung erzeugen. Selbstverständlich sollten hier Risikopatienten geschützt werden. Aber das galt immer schon, auch für die Grippesaison der vorangegangenen Jahre.

Fazit vom Fazit: Jetzt fangen auch Medien aus dem Mainstream an, die von der Bundesregierung eingeleiteten Maßnahmen zu hinterfragen. Ich bin gespannt, ob diese auch zensiert werden, beziehungsweise auf den medialen Scheiterhaufen verbannt werden, auf dem sich zum Beispiel Dr. Wodarg bereits seit einiger Zeit befindet?

Ich konzentriere mich eigentlich lieber auf die Naturheilkunde und meine Patienten, als mich mit „Politik“ zu beschäftigen. Deshalb hier (wieder einmal) der Hinweis zu einem der beliebtesten Newsletter:

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Quellen: