Schlagwortarchiv für: Impfungen

IMpfung mit Astra Zeneca ausgesetzt

Die Covid-19 Impfung mit dem Astra-Zeneca Impfstoff wird auch in Deutschland ausgesetzt.

Weiterlesen

Jetzt gibt es eine neue Geschichte rund um die Chip-Implantate, die, „Gott sei’s gedankt“, auch Covid-19 betrifft. Genauer gesagt bekommt der PCR-„Test“ elektronische Konkurrenz bei der Erkennung einer Covid-19-Infektion.

Eine Firma aus Silicon Vally, die sich „Profusa“ nennt, hat in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium einen injizierbaren Biosensor entwickelt, der angeblich sogar Infektionen im Organismus erkennen kann.

Und damit kann dieser Sensor angeblich frühzeitig Krankheitsausbrüche, biologische Angriffe und Pandemien ausmachen, und das sogar drei Wochen früher als mit den bislang üblichen Methoden.

 

Über die weitere Verbreitung und das Grauen von Chip-Implantaten hatte ich bereits in den letzten Jahren öfter berichtet: Das Grauen hat einen Namen: Chip-Implantate, Mikrokugeln und „Quantenpunkte“ unter der Haut.

Und jetzt noch eine neue Kategorie: Der „Biosensor“.

Was macht der Biosensor?

Es gibt einen aktuellen Beitrag von Dr. Mercola[1] vom 15. September 2020, der dieser Frage nachgeht und bereits einige Antworten zu geben in der Lage ist.

Hier erfahren wir, dass die amerikanischen Verteidigungsexperten ein Hydrogel erfunden haben, welches mit Nanotechnologie und Nanobots (Roboter in Nano-Größe) funktioniert. Dieses Hydrogel enthält den Biosensor und zeichnet sich gleichzeitig dadurch aus, keine Abstoßreaktionen des Immunsystems zu provozieren. Diese Biosensor-Hydrogel-Komplex soll Bestandteil der Covid-19-RNA-Impfung werden.

Das bedeutet (etwas verkürzt dargestellt), dass die „Pandemie“ dazu erfunden sein  worden könnte, die Bereitschaft der Bevölkerung für eine neuartige Impfung, wie sie die RNA-„Impfung“ darstellt, zu erhöhen und gleichzeitig (ohne deren Kenntnis), diesen speziellen Chip mit zu spritzen, bzw. zu „implantieren“.

Ich weiß: das hört sich erst einmal wie eine „Verschwörungstheorie“ an. Aber Fakt ist: Die Firma und ihren Biosensesor gibt es – da habe ich keinen Zweifel.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Das Implantat hat ungefähr die Größe eines Reiskorns. Es ist in der Lage, sich mit einer Online-Datenbank zu verbinden, wo dann die Ergebnisse der körpereigenen Biochemie und biometrische Daten überwacht und gespeichert werden können. Die angeblich so „tollen Vorteile“ für den Benutzer werden in einem kurzen YouTube-Clip[2] von der Firma Profusa eindrucksvoll feil gehalten. Zumindest sehen wir hier nur glückliche Leute, und dass Jung und Alt.

Wie alles im Leben, gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Während der Werbefilm nur mögliche Vorteile zeigt, fallen ein paar schwergewichtige Nachteile vollkommen unter den Tisch. Denn diese Bequemlichkeit hat mögliche Auswirkungen auf die Privatsphäre.

Hier werden Daten gesammelt und gespeichert, von denen man nicht weiß, wer da sammelt und speichert und diese Daten wozu dann benutzt. So vermuten die Kritiker, dass diese Biosensoren über künstliche Intelligenz in der Lage sein werden, den Gemütszustand, Aktivitäten, die Herzfrequenz, Atemfrequenz, Körpertemperatur , sexuelle Aktivitäten und viel mehr zu erfassen und zu kontrollieren.

Wie funktioniert der Biosensor?

Der Sensor hat zwei Teile. Der eine Teil ist ein drei Millimeter langer Faden aus Hydrogel. Es ist ein Material, welches aus einem Netzwerk an Polymer-Ketten besteht, das auch bereits bei Kontaktlinsen und anderen Implantaten genutzt wird.

Einmal unter die Haut injiziert beginnt ein speziell gefertigtes Molekül in diesem Faden Fluoreszenz-Signale auszusenden, wenn der Körper beginnt, eine Infektion zu bekämpfen.

Noch nicht beantwortet ist die Frage, wie dieses Molekül überhaupt in der Lage ist, festzustellen, dass eine Infektion vorliegt, und dass der Körper dagegen aktiv geworden ist?

Teil 2 dieses Systems ist eine elektronische Komponente, die auf der Haut (siehe YouTube Clip) über dem Sensor angebracht wird. Dieser Sensor schickt Licht durch die Haut und entdeckt das Fluoreszenz-Signal. Dies generiert ein weiteres Signal, welches dann an das eigene Handy oder an die Datenbank weitergeleitet wird. Es handelt sich hier angeblich um ein Mini-Labor, das in der Lage ist, die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen Erkrankungen schon wahrzunehmen, bevor der Besitzer mit Symptomen reagiert.

Wie kann/soll der Biosensor Pandemien frühzeitig erfassen?

Diese Pandemien sollen so frühzeitig erfasst werden, dass der Biosensor sie sieht, bevor die ersten Fälle/Symptome aufgetreten sind. Und darum sollen diese Biosensoren ein Teil der Präventionsstrategie gegen Pandemien werden. Das geht natürlich nur, wenn ein Großteil der Menschheit mit diesem Sensor bestückt wurde.

Als Erklärung für die Frage, was hier genau gemessen wird, um Infektionen zu erfassen, erhalten wir eine ähnlich dubiose Aussage, die wir bereits vom PCR-„Test“ her kennen: Auch hier werden keine Viren oder Bakterien gemessen, sondern stellvertretende Parameter. Beim PCR ist es eine genetische Sequenz in Form eines Moleküls, das angeblich ein Virus nachweisen soll. Beim Biosensor sind es leichte Veränderungen des Sauerstoffgehalts im Gewebe, die stellvertretend für eine Erkrankung fungieren.

Also auch hier werden wieder einmal Laborparameter bestimmt und dann zur Grundlage von Behandlungen beziehungsweise politischen Entscheidung gemacht, eine Vorgehensweise, die wir bereits vom PCR-„Test“ her kennen. Und auch hier ist das Tor für die Willkür der Politik unter gesundheitlichen Aspekten sperrangelweit offen. Nicht so glücklich sein werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Hersteller von PCR-„Tests“. Denn wenn ein Biosensor ihnen die Arbeit abnimmt, dann bedeutet dies schlechte Zeiten für den massiven Einsatz des PCRs.

Auf der Webseite der Firma Profusa[3] gibt es dann eine nahezu abenteuerliche Erklärung, wie so ein Sensor eine Infektion und/oder Pandemie entdecken kann. Die Voraussetzung für diese Erklärung ist ebenso so abenteuerlich, dass man eigentlich den gesamten Biosensor vergessen kann. Aber was sagen die Leute hier?

Der Biosensor misst angeblich Sauerstoffkonzentrationen und andere physiologische Merkmale, wie zum Beispiel Herzfrequenzen. Veränderungen dieser Merkmale werden dann als Resultat von Atemwegsinfektionen interpretiert und ermöglichen somit ein viel schnelleres Eingreifen, da man nicht mehr auf Symptome und persönlich empfundene Krankheitszeichen warten muss.

Als Begründung für den Biosensor wird dann der vergebliche Kampf gegen die Grippe zitiert, die jährlich 12 Todesopfer pro 100.000 Bewohner fordert. Und sogar die Schweinegrippe im Jahr 2009, die auch als „Pandemie“ bezeichnet wird, hat angeblich „viele schwere Fälle bei zuvor gesunden jungen Menschen gefordert“. Und daher ist die gesamte Menschheit diesem potentiellen Risiko ausgesetzt, was nach einer Prävention und einem verbesserten Management von saisonalen und pandemischen Grippewellen ruft.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Die vielen schweren Fälle bei der Schweinegrippe von 2009 sind sehr wahrscheinlich die Impfschäden, die durch die aus dem Boden gestampfte Schweinegrippe-Impfung verursacht wurden. Denn die traten in erster Linie als Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen auf. Und die werden jetzt zu Opfern der Schweinegrippe umetikettiert.

Es stellt sich auch die Frage, ob die Veränderungen, die der Biosensor erfasst, ausschließlich als Infektion zu interpretieren sind. Oder gibt es wirklich keine anderen physiologischen Prozesse, die den Sauerstoffgehalt im Blut und im Gewebe verändern?

Wieso soll eine Veränderung der Herzfrequenz ausschließlich eine Infektion zur Ursache haben?

Jeder weiß, der einmal etwas schneller gelaufen ist oder eine steile Treppe hoch gestürmt ist, dass seine Herzfrequenz entsprechend in die Höhe schnellt. Und das ist jetzt schon eine Infektion?

Ohne Bedeutung: Die Privatsphäre

Diese Dünnbrettbohrerei in Sachen medizinischer Legitimierung von Biosensoren hat seinen hochqualifizierten Vorläufer in der gegenwärtigen Covid-19-„Pandemie“, wo auch mit fadenscheinigen Begründungen von angeblich medizinischer Natur die Einschränkungen von Grundrechten und der Einsatz der PCR-„Tests“ aufrechterhalten werden.

Inzwischen gibt es etliche Mediziner von Rang und Namen, sogar Mediziner aus der Schulmedizin kommend, die diese Begründungen von Drosten und RKI grundlegend anzweifeln. Auch nicht medizinisch oder naturwissenschaftlich geschulten Menschen sind diese Begründungen inzwischen suspekt, so offensichtlich evidenzunbasiert sind sie. Es scheint also um etwas ganz anderes zu gehen. In diesem Fall mit einiger Wahrscheinlichkeit scheint dies die Durchsetzung der RNA-Impfung zu sein.

Und wenn diese Impfung (die eigentlich keine Impfung ist, sondern eine genetische Modifikation der Empfänger) dann zeitgleich einen Biosensor enthält, dann wissen wir, wozu dieser beträchtliche Aufwand diente:

Die Verchippung der Bevölkerung zu Kontrollzwecken. Nur die Geheimhaltung dürfte zu diesem Zeitpunkt nur bedingt gewährleistet sein, da Teil 2 des Setups, der Empfänger auf der Haut, die Gegenwart des Sensors in der Haut preisgibt. Und das könnte natürlich dann, wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, neben der allgemeinen Impfpflicht für RNA-„Impfungen“ eine Pflicht für das Tragen des Empfängers mit sich bringen.

Da der größte Teil der Datenübertragung vom Empfänger auf das Handy des Besitzers erfolgt, muss man sich auch die Frage stellen, ob es nicht möglich ist, dass Eingaben auf das Handy an den Sensor unter der Haut weitergegeben werden können?

Können hier wohl möglich über den Sensor bestimmte Dinge im Organismus beeinflusst werden?

An anderen Stellen spricht man sogar von der Möglichkeit einer versteckten Impfung in Nano-Kapseln, die über dieses System induziert werden könnten. Dann braucht’s keine Impfpflicht und keinen Impftermin mehr, um die Bevölkerung zwangszuimpfen. Denn dann genügt der berühmte Druck auf den „roten Knopf“.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Quellen:

Menschenversuche? „Menschenversuche“ – das Wort ist für mich schon abscheulich. Und ich bin mir sicher: Ihnen geht es ähnlich.

Denn wir wissen aus der Geschichte der Konzentrationslager des Naziregimes in Deutschland und den Menschenversuchen der Japaner in der Mandschurei während des Zweiten Weltkrieges was das heißt. Die versammelte Ärzteschaft will heute auch nichts mehr von den „Menschenversuchen“ wissen, die damals im „Namen der Wissenschaft“ betrieben wurden.

Und obwohl Menschenversuche offiziell geächtet sind, scheinen sie alles andere als Geschichte zu sein.

 

Im Gegenteil. Wie es aussieht, scheinen Menschenversuche an Häufigkeit und Intensität zugenommen zu haben.

Es gibt dafür zwar keine Konzentrationslager mehr, aber dafür scheinen ganze Staaten und Kontinente zu Menschen-Versuchsanstalten geworden zu sein.

Hierfür einige Beispiele über die ich in den vergangenen Jahren bereits berichtet hatte:

In Covid-19-Zeiten ist wohl alles erlaubt…

Inzwischen haben die Medien, Schulmedizin und Politik das SARS-CoV-2 zu einem „Killervirus“ aufgebaut, der zwar keine epidemiologisch nachvollziehbaren Einflüsse auf die Populationen weltweit hat, dafür aber ein „Killervirus“ für den Verstand zahlreicher Menschen zu sein scheint.

Und mit dem Verlust des Verstandes für die wahren Begebenheiten kann man den Betroffenen die unmöglichsten Geschichten unterjubeln.

Da werden Behandlungsfehler als adäquate Behandlung gegen Covid-19 ausgegeben:

Da werden Studien gefälscht oder mit einer Qualität auf die Menschheit losgelassen, mit der man früher noch nicht mal sein Abitur bestanden hätte:

Und da werden Diagnosen zu verschiedenen Erkrankungen gestellt, die früher nie (oder nur in Ausnahmefällen) etwas mit Infektionserkrankungen zu tun hatten, heute aber alles SARS-CoV-2 angedichtet wird:

Und weil alles so schrecklich ist und die Welt in absoluter Gefahr, kommen wir zum Kernpunkt dieser künstlichen „Pandemie“:

Die Corona-Impfung, eine neuartige Impfung, die eigentlich keine ist.

Vielmehr wird mit dieser „Impfung“ genetisches Material des zu bekämpfenden Virus in den Menschen injiziert, dessen Zellen dann dieses genetische Material aufnehmen und sich zu Impfstoff-Produktionsstätten verwandeln.

Damit werden GMO-Gegner und GMO-Befürworter gleichermaßen zu genetisch modifizierten Organismen, die sogar noch dafür bezahlen müssen, dass sie die Aufgaben der Impfstoffhersteller übernehmen. Und das mit einem hohen Risiko für Gesundheit und Leben.

Die Pharmaindustrie weiß, dass hier unkalkulierbare Risiken von dieser neuartigen Form der „Impfung“ ausgehen. Deswegen lässt sie sich auch einen „Haftungsausschluss“ bescheinigen, bei dem eventuelle Schadensansprüche durch impfbedingte Nebenwirkungen der Betroffenen nur an den Staat, aber nicht an die Pharmaindustrie adressiert werden können: Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen

Auf diese Art und Weise hat die Pharmaindustrie grünes Licht für ihr Geschäft, ohne durch lästige Formalitäten gestört zu werden.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Das Einzige, was jetzt noch im Wege steht, das sind die Tests für die neuen „Impfungen“

Die wurden ja von bislang üblichen 8-10 Jahren auf Corona notfallmäßige 12-18 Monate verkürzt. Aber man benötigt dennoch Probanden, die sich dem Test unterziehen.

Und da fragt man sich natürlich, wer sind hier die geeignetsten Testpersonen. Darunter versteht man selbstverständlich die, die ohne zu fragen alles mitmachen und im Falle von Problemen und gesundheitlichen Schäden keine Forderungen stellen.

Neue Vorschläge für Menschenversuche aus Frankreich

Und wo findet man Menschen, die dem Profil der „mustergültigen Test-Probanden“ entsprechen? Bei den Armen natürlich. Und am besten gleich bei den „armen Afrikanern“, wie zwei französische Ärzte vor laufender Kamera zum Besten[1] gegeben hatten.

Der Beitrag ist schon etwas älter, nämlich vom 5. April 2020. Er scheint aber kein besonders großes Echo gefunden zu haben. Dies mag vielleicht auch mit daran liegen, dass die beiden Ärzte nur das ausgesprochen haben, was die politische Führung in Europa, die Pharmaindustrie und die Köpfe der Schulmedizin schon lange für sich verinnerlicht haben.

Man scheint sogar davon auszugehen, dass man von den Afrikanern erwartet, dass diese Tests als eine „Wohltat“ zu begreifen sind. Denn angeblich fehle es in Afrika an Ressourcen, sich effektiv vor dem bösen Virus zu schützen.

Wenn man sich einmal diese angebliche „Hilflosigkeit“ aus Sicht der Statistik betrachtet, dann sagen die offiziellen Zahlen für Afrika gesamt, dass die Corona-„Pandemie“ hier rund 29.600 Corona-Tote[2] gefordert hat, und das in einer Population von über 1,3 Milliarden[3] Menschen.

Das entspricht knapp 23 Opfern unter 1 Millionen Einwohnern. Diese geringe Zahl an Opfern ist der Traum von weniger hilflosen Staaten mit weißer Bevölkerung wie Belgien, Spanien, Großbritannien, Italien, Schweden, USA, Frankreich etc., deren Todesrate auf 1 Million Einwohner bei 469 und höher liegt.

Und da dieser Vorschlag aus Frankreich kam, muss man sich die Frage stellen, warum es ausgerechnet Afrika sein muss, wo Frankreich selbst mit 469 Opfern pro 1 Million Einwohner wesentlich schlechter dasteht als der gesamte afrikanische Kontinent?

Wie hilflos muss man sein, eine so hohe Mortalitätsrate zuzulassen?

Und wie arrogant und ignorant muss man sein, auch diese Tatsachen wieder einmal auszublenden und sein schmutziges Geschäft der risikoreichen Tests an Unschuldigen auszuprobieren, weil die sich nicht ganz so gut wehren können wie die einheimische Bevölkerung?

Mir fällt es schwer bei diesen Gedanken und Fakten weiter an diesem Beitrag zu schreiben… aber es muss sein…

Als dümmliches Feigenblättchen für diese Form des Rassismus kann man dann ja verbal seine Zustimmung zu Demonstrationen und zu den Zielen von „Black Life Matters“ geben. Damit läge man dann auch „politisch korrekt“ voll im Trend.

Das Ganze war in diesen Interviews „nur“ als Idee oder Vorschlag formuliert. Allerdings offenbarte die Diskussion zwischen den beiden Ärzten noch etwas anderes. Und das war, dass solche Tests bereits früher umfangreich in Afrika durchgeführt worden sind, allerdings gegen andere Infektionen wie AIDS und Tuberkulose. Die Begründung, solche Tests in Afrika durchzuführen, waren identisch mit der Begründung, Covid-19-Tests in Afrika durchzuführen.

Nicht ohne Gegenreaktion

Laut Aussagen des Berichts gab es eine Flut der Empörung gegen diese Vorschläge. Man warf den beiden Ärzten vor, „die gleiche Einstellung wie ehemalige Kolonialherren zu haben“. Bekannte afrikanische Fußballspieler wie Didier Drogba und Samuel Eto’o hatten wohl ihre Wut über diese Art Rassismus auf Twitter ausgelassen.

Drogba wird so zitiert:

Es ist völlig unvorstellbar, dass wir immer wieder darauf hinweisen müssen. Afrika ist kein Testlabor. Ich möchte diese erniedrigenden, falschen und vor allem zutiefst rassistischen Worte deutlich verurteilen“.

Und ein Fußballspieler aus Senegal, Demba Ba, der in der französischen, deutschen und britischen Liga spielte, scheint sogar noch wütender zu sein: „Willkommen im Westen, wo Weiße sich für so überlegen halten, dass Rassismus und Schwäche alltäglich werden. Es ist Zeit, aufzuwachen“.

Und die Gegenreaktion auf die Gegenreaktion …

… war, dass das Institut für Gesundheit und medizinische Forschung, an dem einer der beiden Ärzte als Forscher arbeitet, diese Aussagen als „Vorschlag“ bewertet haben möchte, die dann auch noch „falsch interpretiert“ worden seien.

Jetzt sind also auch noch die Betroffenen zu blöde, richtig zu „interpretieren“. Zusätzlich wird noch bemerkt, dass man den Hashtag #FakeNews hinzugefügt hätte.

Jetzt bin ich zu blöde, dass richtig zu interpretieren. Unterhalten sich da zwei Ärzte, um Fake News im Fernsehen zu produzieren? Und wozu?

Fazit

Es gab Menschenversuche und es gibt sie immer noch, auch wenn man noch so viele Demonstrationen zu „Black Life Matters“ feiert.

Die Kontinente, die für diese Ungeheuerlichkeiten ausgesucht werden, sind in der Regel Afrika, Asien und Südamerika, wo die Menschen nicht nur in Armut leben, sondern in Armut gehalten werden. Denn auf dieser Basis sind sie unter anderem Kanonenfutter für die Pharmaindustrie – das war so und wird wahrscheinlich auch so bleiben. Wie sagte mein Großvater immer? „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“.

Und Sie glauben wirklich, dass ein (Ex)-Pharmalobbyist, der jetzt sogar den „Gesundheitsminister“ geben darf, daran etwas ändern wird?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Quellen:

Am 2. und 3. Dezember 2019 hatte die WHO in ihrem Hauptquartier in Genf einen Gipfel[1] zur Impfstoff-Sicherheit abgehalten, an dem „Experten“ für Impfsicherheit aus aller Welt teilnahmen. Vertreten waren auch Repräsentanten der Pharmaindustrie, Sponsoren der WHO, Gesundheitsbehörden der verschiedenen Länder etc.

Der Text dieser speziellen Webseite ist sehr kurz. Dafür gibt es acht Videos mit insgesamt über zwölf Stunden Videomaterial, welches an diesen beiden Tagen aufgenommen und veröffentlicht wurde. Wer möchte, der kann also an diesem Gipfel noch einmal virtuell teilnehmen und sich anhören, was die Experten zu dem Thema „Impfstoff-Sicherheit“ zu sagen haben.

 

Zwölf Stunden Videomaterial sind natürlich ermüdend. Dazu kommt noch, dass hier Vorträge und Diskussionen in Englisch abgehalten wurden. Das macht das Zuhören nicht einfacher.

Aber – es gibt eine Zusammenfassung mit Kernaussagen dieser Beiträge, eine Zusammenstellung der entsprechenden Passagen, die auf YouTube[2] hochgeladen wurde. Allerdings muss man sich, um diesen Beitrag ansehen zu können, bei YouTube anmelden. Und dazu braucht man ein eigenes YouTube-Konto. Der Eigner dieses YouTube-Kanals verspricht sich von dieser Restriktion, dass die inzwischen fulminante Zensur bei YouTube diesen Beitrag wohl nicht treffen möge.

Besonders hilfreich ist die deutsche Übersetzung dessen, was da gesprochen wird, als Untertitel, sowie einige kurze Zusammenfassungen dessen, was die verschiedenen Redner zum Ausdruck gebracht hatten.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Die WHO oder: Die Welt-Hypothesen-Organisation

Ich hatte, um dies vorweg zu schicken, den YouTube-Beitrag mit den auf der WHO-Webseite veröffentlichten Videos abgeglichen. Dabei hatte ich versucht, die in dem YouTube-Beitrag veröffentlichten Auszüge auf der WHO-Webseite wiederzufinden.

Und ich muss gleich vorweg schicken, dass dies den Tatsachen entspricht. Es sind also keine unterschobene Beiträge im YouTube-Beitrag veröffentlicht worden, sondern nur das, was (nach meinen Recherchen) auch dem Original entspricht.

Ich schicke dies vorweg, da die in dieser Versammlung getätigten Aussagen teilweise fassungslos machen, wenn es um die Sicherheit von Impfungen und speziell Zusatzstoffen/Adjuvantien geht. Man könnte auch sagen, dass es sich hier um „Verschwörungstheorien“ handeln könnte, wenn man es nicht selbst sehen würde.

Es beginnt mit der provokativen Überschrift:

„… sie wissen nicht, ob Impfstoffe sicher sind“

Und es beginnt mit einer promovierten Anthropologin, Heidi Larson, die Direktorin eines Projekts für „Impfstoff-Vertrauen“ (vaccine confidence project) ist. Sie führt aus, dass man eine Menge an Wissenschaft zur Impf-Sicherheit benötige. Denn die Wissenschaft sei das Rückgrat dafür.

Soweit so gut. Doch dann kommt die entscheidende Stelle, die sie aus dieser Forderung ableitet. Und die geht so: Man könne nicht immer wieder die alten wissenschaftlichen Aussagen verwenden, damit sie besser klingen, wenn man nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse hat, die für die neuen Probleme relevant sind.

Sie leitet daraus ab, dass noch deutlich mehr Investitionen in die Wissenschaft zur Sicherheit von Impfstoffen getätigt werden müssten.

Oder mit anderen Worten: Dieser Beitrag spricht offen aus, dass das Thema Sicherheit bei den Impfungen bislang unterrepräsentiert ist und durch alte, und zumeist überholte Wissenschaftsmodelle legitimiert wird. Man könnte auch sagen, dass die „Wissenschaft der Impfungen“ bezüglich der Sicherheitsaspekte heute auf dem Stand von vor 50 und mehr Jahren ist.

„…keine wirklich guten Überwachungssysteme zur Sicherheit der Impfungen“

Es geht weiter mit der Chef-Wissenschaftlerin der WHO, Soumya Swaminathan aus Indien.

Sie gibt zu erkennen, dass es in vielen Ländern „keine wirklich guten Überwachungssysteme zur Sicherheit der Impfungen“ gibt. Sie sieht darin den Grund dafür, warum man Fragen zu Todesfällen nach Impfungen nicht zufriedenstellend beantworten könne. Und dieses Unvermögen würde dann in den Medien hoch gepusht.

Weiter sagt sie, dass man genau erklären können solle, was die Todesursachen seien. Und weil hier so viel verschleiert und unklar wäre, deswegen würde das Vertrauen in Impfungen nach und nach schwinden.

Die Chef-Wissenschaftlerin der WHO hat also keine Probleme mit den Todesursachen, sondern nur Probleme mit der Erklärung für diese Todesursachen, die nur zu oft die Impfungen in einem schlechten Licht stehen lassen.

Sie gibt aber immerhin ohne es zu wollen und/oder zu merken zu, dass Impfungen mit Todesopfern einhergehen, die dann nur ein Erklärungsproblem sind und keinesfalls etwas, was auf die Impfungen zurückzuführen wäre. Und sie gibt indirekt zu, dass die Sicherheit von Impfungen praktisch nicht überwacht wird.

An dieser Stelle muss man sich bereits fragen, wo die Sicherheit von Impfungen dann herkommen soll?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Sicherheitsproblem bei den Zusatzstoffen in Impfstoffen

Weiter geht es mit Martin Friede, einem Koordinator für Impf-Forschung der WHO, der die größten Bedenken bei der Sicherheit von Impfungen bei den Adjuvantien sieht. Interessant auch seine Aussage, dass praktisch alle Impfungen Adjuvantien benötigen, um überhaupt wirksam zu sein.

Bei Sicherheitsaspekten in Bezug auf Adjuvantien würde man jetzt erwarten können, dass die Damen und Herren Wissenschaftler im Plenum andere Adjuvantien erforschen möchten, die sicherer sind als die alten.

Oder nach Impfungen forschen, die ohne Adjuvantien auskommen. Für Herrn Friede scheint dies aber nicht der Fall zu sein. Er sieht hier ein „Vertrauensproblem“, das von den Aufsichtsbehörden in Angriff genommen werden soll.

Adjuvantien sind für ihn Stoffe, die die Komplexität von Impfungen erhöhen, ein Sachverhalt, der nicht gewollt, aber notwendig ist. Diese Aussage heißt nichts anderes, als dass die Vorhersehbarkeit von Impfungen in Sachen Wirksamkeit und vor allem Nebenwirksamkeit kaum möglich ist.

Und daher empfiehlt er in seinen jährlichen Kursen, wie man neue Impfstoffe entwickelt, als erste Lektion bei der Impfstoffentwicklung, wenn es möglich sei, ein Adjuvans zu vermeiden, dann sollte man dies tun. Falls dies nicht machbar ist und ein Adjuvans benötigt wird, dann sollte man auf ein Adjuvans zurückgreifen, das ein bekanntes Risiko-Sicherheit-Profil hat. Lektion Nummer 3 ist, wenn man ein neues Adjuvans einführen will, dann nur mit äußerster Vorsicht.

Damit wäre klar, wo wir hier mit Adjuvantien und Impfungen stehen: Sie sind notwendig. Ohne sie kann eine Impfung nicht wirken, hat aber sehr wahrscheinlich auch keine Nebenwirkungen und wäre damit gut verträglich. Wenn Nebenwirkungen auftreten, dann rühren sie von den Adjuvantien her, die zudem noch schlecht bis überhaupt nicht untersucht und überwacht werden.

Zusatzstoffe in Impfungen multiplizieren die Häufigkeit von Nebenwirkungen

Weiter geht es mit Steven Evans, einem Professor für Pharmakoepidemiologie. Er sieht ebenfalls in den Adjuvantien den Faktor, der Immunogenität und Reaktionsvermögen der Antigene multipliziert.

Von daher kommt es für ihn nicht unerwartet, dass Adjuvantien ebenfalls die Häufigkeit von Nebenwirkungen multiplizieren. Und er schiebt gleich eine Erklärung hinterher, warum diese Multiplikation von Nebenwirkungen weitestgehend unbekannt zu sein scheint. Denn Impfungen gelten ja bekannterweise als sicher und fast nebenwirkungsfrei.

Er erklärt, dass die für die Impfung relevanten Studien einfach keine statistischen Beobachtungen dazu gemacht hätten.

Man muss sich allerdings dazu fragen, wie statistische Beobachtungen gemacht werden können, wenn es keine vergleichenden Beobachtungen mit zum Beispiel einer Placebogruppe oder anderen Arbeiten mit nicht geimpften Teilnehmern gibt? Auf solche vergleichende Statistiken verzichten die Impfhersteller mit schöner Regelmäßigkeit. Hier werden bestenfalls vergleichende Arbeiten produziert, die als Vergleichsmedium ein Adjuvans, wie zum Beispiel Aluminium, und kein echtes Placebo benutzen.

Tyrannei von kleinen Zahlen

Es geht weiter mit David Kaslow (V.P., Essential Medicines, Drug Development Program PATH Center for Vaccine Innovation and Access (CVIA), der eingesteht, dass in klinischen Studien nur mit relativ kleinen Stichprobenzahlen gearbeitet wird. Und weil dem so ist, sieht er die Gefahr, dass man dem Risiko einer „Tyrannei von kleinen Zahlen“ ausgeliefert sei.

Was er damit meint ist, dass eine geringe Stichprobengröße die Wahrscheinlichkeit für Zufallsbefunde signifikant erhöht, was wiederum die Aussagekraft der Untersuchung herabsetzt.

Für ihn sind dann Nebenwirkungen, die im Beobachtungsverlauf auftreten, nur noch schwer als von der Impfung nicht abhängig nachzuweisen. Von daher glaubt er, dass solche Studien in Zukunft in diesem Bereich verbessert werden müssen.

Auch hier wieder das indirekte Eingeständnis, dass Studien zu Impfungen so mangelhaft aufgestellt sind, dass sie zu keinen zuverlässigen Ergebnissen kommen.

Sicherheit von Impfungen nach der Zulassung durch Monitoring

Marion Gruber (Director, Office of Vaccines Research and Review Center for Biologics Evaluation and Research, FDA) beklagt sich über die Unmöglichkeit, die Sicherheit von Impfungen nach der Zulassung durch ein entsprechend zeitlich langes Monitoring zu gewährleisten. Und sie lässt die bemerkenswerte Bemerkung fallen, dass klinische Studien selbst dazu nicht in der Lage zu sein scheinen, diese Sicherheit zu gewährleisten.

Grund für diese Annahme sei die Beobachtung, dass Adjuvantien bei älteren Patienten weniger Nebenwirkungen erzeugen, bei Kindern jedoch potenziell mehr Nebenwirkungen zeigen.

Natürlich könnte man hier einwenden, dass Kinder häufiger geimpft werden als Erwachsene und Senioren, und von daher rein statistisch ein höheres Nebenwirkungsrisiko besitzen. Rein hypothetisch wäre dies auch damit zu erklären, dass der junge Organismus viel empfindlicher auf solche unnötigen Reize reagiert als ein erwachsener.

Weniger hypothetisch ist die Annahme, dass diese Aussagen von führenden Persönlichkeiten der WHO wenig geeignet sind, Vertrauen in jedwede Impfung zu wecken.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Zu viele Impfungen in schneller Abfolge für Kleinkinder?

Bassey Okposen ist ein nigerianischer Arzt und Programmmanager für das „National Emergency Routine Immunization Coordination Centre“. Er stellt die Frage, ob die Gabe von verschiedenen Impfstoffen von verschiedenen Herstellern in schnell aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten bei Kleinkindern darauf untersucht wurde, ob nicht vielleicht die Adjuvantien, Konservierungsstoffe etc. untereinander potenzierende Wirkung ausüben?

Die Antwort wurde von dem wissenschaftlichen Direktor der „Brighton Collaboration“, Robert Chen, gegeben. Der verwies auf die inzwischen existierenden Datenbanken, die diese Frage möglicherweise beantworten können. Mit anderen Worten: Es gibt keine Arbeiten, die die Interaktionen von Adjuvantien, Konservierungsstoffen und anderen Zusatzstoffen in den verschiedenen Impfseren untersucht haben. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Beurteilung der Unzuverlässigkeit und mangelnden Dokumentation von Impfstoffen.

Und die Aussicht, dass man verschiedene Datenbanken mit großen Datenmengen untereinander abgleichen könnte, um dann diese Fragen beantworten zu können, zeigt nur zu deutlich, dass diese Daten A) nicht in Studien, sondern erst nach der Zulassung unter realen Bedingungen gewonnen wurden, und B) das Impf-Sicherheit erst dann relevant wird, wenn ein solcher Vergleich Probleme aufzeigt. Aber ist es dann nicht schon zu spät?

Mangelnde Kenntnis

Zum Schluss noch einmal ein Beitrag von Heidi Larson. Sie macht sich Sorgen über das Vertrauen, das Anbietern und Gesundheitsdienstleistern geschenkt wird. Und sie stellt fest, dass sogar medizinisches Personal inzwischen anfängt, Impfstoffe und deren Sicherheit infrage zu stellen.

Woran liegt das? Die Antwort folgt auf dem Fuß: Mangelnde Kenntnis! Wir hören hier, dass Ärzte in ihrer Ausbildung an der medizinischen Fakultät nur mit Glück einen halben Tag Vorlesungen zu Impfungen erhalten. Zudem halten sich die Ärzte nicht oder nur selten auf dem neuesten Stand der Dinge.

Für mich ist dies das Eingeständnis, dass wir uns von „Fachleuten“, den Ärzten, impfen lassen, die im Prinzip keine Ausbildung dafür erhalten haben. Die Berufsbezeichnung „Arzt“ und der Titel „Dr. med.“ sind halt keine Garantie dafür, dass sich ein Arzt mit dieser Materie auseinandergesetzt hat und sich da auskennt.

Und so wie es aussieht, ändert sich diese Lage inzwischen. Immer mehr medizinisches Personal setzt sich kritisch mit den dazugehörigen „Leitlinien“ und „Lehrmeinungen“ auseinander, mit dem Ergebnis, dass mehr und mehr Widersprüche erkannt werden.

Mit dem Bekanntwerden der neuen RNA-Impfungen gegen Covid-19 zum Beispiel gibt es eine Welle von ärztlichen Impfbefürwortern, die jetzt zwar keine Impfgegner wurden, aber der Impfung deutlich distanzierter und vor allem kritischer gegenüberstehen.

So etwas ist nicht gut für das Impf-Geschäft und kann nur mit einer allgemeinen Impfpflicht kompensiert werden?

Die WHO im Widerspruch zu sich selbst

Wir haben wieder einmal eine WHO vor uns, die Wasser predigt, aber selbst Wein trinkt. Nach außen unterstützt sie Gates und Pharma bei der Bemühung, möglichst viele Menschen, am besten gleich alle 7 Milliarden, zu impfen. Hinter den halb verschlossenen Türen jedoch wird genau das diskutiert, was die Impfskeptiker und Impfgegner der Impfindustrie vorwerfen.

Wie inkonsequent die WHO ist, das hatte ich schon mal bei der Diskussion der Maskenpflicht aufgezeigt: Corona Masken-Wahnsinn – Statt Virenschutz nur verbrauchte Atemluft

Auch hier gibt es offizielle Stellungnahmen auf der WHO-Webseite gegen die Effizienz von Masken bei der Übertragung von viralen Infektionen. Das hält die Organisation aber nicht davon ab, Masken als Schutz nationalen Gesundheitsämtern zu empfehlen, die dann daraus eine Maskenpflicht basteln.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Zum Thema Adjuvantien hatte ich diese Beiträge veröffentlicht:

Quellen zum Beitrag:

Es ist jetzt über 10 Jahre her: Die „Panikmache“ um die Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009.

Da wurde ein Impfstoff angepriesen: Pandemrix, der Impfstoff gegen die Schweinegrippe (H1N1). Und dieser enthält eine Reihe wirkverstärkender Zusatzstoffe:  Squalen (10,69 Milligramm), DL-Tocopherol (11,86Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm), welche nicht nur die Impfwirkung, sondern auch deren Nebenwirkungen intensivieren. Die „Wirkverstärker“ werden als „Wirkverstärker AS03“ bezeichnet.

Warum Wirkverstärker wie AS03?

Je mehr davon, desto weniger eigentlicher Impfstoff ist bei der Herstellung eines Impfpräparates notwendig: Auf diese Weise wird es möglich, in relativ kurzer Zeit Impfstoffe in großem Umfang herzustellen.

Nebenwirkungen: Hochgefährlich oder Panikmache?

Dr. Matthias Pulz vom Landesgesundheitsamt Niedersachsen rechnete lediglich mit einer geringfügigen Häufung lokaler und temporal bestehender Nebenwirkungen wie Schwellungen und Rötungen der Einstichstelle, sowie „gelegentlichen“ Fieberreaktionen. Nebenwirkungen, die zu bleibenden Schäden führten, seien jedoch nicht zu erwarten.

Pulz verweist hier auf Vorerfahrungen mit Musterimpfstoff und Adjuvans auf Grundlage des Vogelgrippevirus, auf welche jetzt bei Austausch des Vogelvirusantigens gegen das Schweinevirusantigen verlässlich zurückgegriffen werde. Auch saisonale Grippeimpfstoffe enthielten den Wirkverstärker Squalen.

Prof. Reinholdt Schmidt, Medizinische Hochschule Hannover, führte dagegen an, dass der Verstärker AS03 noch nicht klinisch erprobt sei. Dass er wie bekannte Wirkverstärker funktioniert, kann man insofern nur vermuten.

Hinsichtlich Squalen (gewonnen aus der Haifischleber) konnten schwedische Forscher dagegen nachweisen, dass dieser Stoff nicht nur vorübergehende Gelenkschmerzen, sondern auch chronische Gelenkentzündungen auslösen kann.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Squalen, bei Novartis MF59, bei GlaxoSmithKline (GSK) AS03 genannt, hat auch in US-amerikanischen Tierversuchsreihen an Ratten bereits in geringsten Dosen nachweislich chronische Gelenkentzündungen, die rheumatoide Arthritis, hervorgerufen. Bereits im Jahr 2000 stellte das American Journal of Pathology die umfangreiche Studie vor.

Dabei handelt es sich hier um einen ursprünglich natürlichen Stoff, der als Zwischenprodukt der Cholesterin-Biosynthese auch in Nervensystem und Gehirn zu finden ist. Eine Injektion von Squalen führt im menschlichen Körper zu einer Autoimmunreaktion, in deren Verlauf das körpereigene Squalen angegriffen wird.

Fachkreise vermuten, dass das Golfkriegssyndrom (Gulf War Syndrome – GWS) durch Squalen im Anthrax-Impfstoff ausgelöst wurde. Bei allen Golfkriegssyndrom-Patienten waren entsprechende Antikörper nachweisbar, während nicht Erkrankte diese nicht trugen.

Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Die Symptome des GWS. Patienten klagten nicht nur über Mattigkeit, Schwellungen der Lymphknoten, Durchfall, Hautausschläge, sondern ebenso über Gedächtnisstörungen, neurologische Beschwerden sowie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen.

Eine weiteres mögliches Problem: Die Wirkstoffverstärker-Partikel im Impfstoff liegen im Nano-Bereich. Hierzu schreibt das Paul-Ehrlich-Institut:

Auch wenn einige dieser Komponenten [Anmerkung: die Wirkverstärker sind gemeint] in einem Größenbereich angesiedelt sind, der im Bereich von Nanometern liegt, handelt es sich dabei nicht um technologisch gezielt hergestellte Nanopartikel.

Dennoch zeigt die Patentschrift zum Schweinegrippeimpfstoff, wie die NANO-Partikel durch das Pressen durch Nanofilter technisch und gezielt hergestellt werden (www.freepatentsonline.com/y2009/0028903.html?query=%22as03%22&stemming=on)

Weitere Probleme durch sonstige Bestandteile?

Sonstige Bestandteile des Schweinegrippen-Impfstoffs Pandemrix sind: Polysorbat 80, Octoxynol 10, Thiomersal, Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid und Wasser für Injektionszwecke

Auch zum quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal gibt es keinerlei Erfahrungswerte, die seine Unbedenklichkeit belegen. Thiomersal, eine bereits in geringen Dosen hochwirksame Quecksilberverbindung, besitzt neurotoxische Wirkungen und schädigt insbesondere während der Embryonal- und Fetalphase das Nervensystem von Ungeborenen. Des Weiteren steht das (in Handdesinfektionsmitteln längst verbotene) Thiomersal im Verdacht, bei Kleinkindern Asperger-Autismus und weitere neurologische Entwicklungsstörungen auszulösen.

Die europäische Arzneimittelagentur(EMEA) hat Nutzen und Risiken dieses Stoffes gegeneinander abgewogen: Der Zusammenhang zwischen neurologischen Entwicklungsstörungen und dem Konservierungsstoff sei unwesentlich, aus ökologischer Sicht befürworte man aber langfristig die Herstellung von Impfstoffen, die ohne quecksilberhaltige Stoffe wie Thiomersal auskämen.

Daher sollen auch Schwangere (trotz des erhöhten Fehlgeburtsrisikos) und chronisch erkrankte Säuglinge mit dem Thiomersal enthaltenden Impfstoff geimpft werden – eine „Risikoabwägung“ soll aber individuell erfolgen…

Außerdem erhöht das Hilfsstoffgemisch die Wahrscheinlichkeit, dass Schadwirkungen wie das Guillan-Barré-Syndrom auftreten. Und Ticovac, ein über Albumin und Quecksilberkonversans wirkverstärkter FSME-Impfstoff, wurde ehemals nach 14 Monaten aufgrund seiner schweren Schadwirkungen vom Markt genommen.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Es geht auch ohne Wirkverstärker …

Die FDA (die US-amerikanische Arzneimittelbehörde), ist der Auffassung, dass man gut ohne Wirkverstärker und damit antigensparende Technologie auskommen kann und lässt produzierte Vakzine zunächst testen.

Eine antigensparende Technologie gewährleistet im Übrigen kaum eine schnellere Produktion: Vielmehr scheint der Schwerpunkt auf Kostensenkung und Gewinnmaximierung zu liegen.

Vier Impfstoffe waren im September 2009 und damit Wochen früher als die deutschen Impfstoffe in den USA zugelassen: Von den Herstellern CSL, MedImmune, Novartis Vaccines und Sanofi-Pasteur.

Für Schwangere werden verstärkte Nebenwirkungen vermutet. In den USA erhalten diese daher traditionell produzierten Impfstoffe ohne Wirkverstärker. In Deutschland wurde 2009 über eine solche, bestimmte Verbraucher schützende Sonderlösung, auch nachgedacht. So sollten schwangere Frauen nur noch das Serum Celvapan von Baxter erhalten.

Dieser Impfstoff ist frei von jedweden Adjuvantien, die zur Wirkung der darin enthaltenen vollständigen (inaktiven) Viren gar nicht erforderlich sind. Zumindest das Bundesland Thüringen plante die Bestellung von risikoärmeren Seren für Schwangere.

Bundesregierung bestellte sich einen anderen Impfstoff

Grund für dieses Zugeständnis war eine öffentliche Diskussion über eine Entscheidung der Bundesregierung. Denn die hatte Celvapan für sich selbst und Deutschlands Beamten-Elite bestellt. Zusätzlich sollten die Streitkräfte mit dem Impfstoff versorgt werden und – nicht zu vergessen: die Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Institutes (Wer das Kreuz hat, segnet sich zuerst).

Da dies heute im Jahr 2021 kaum noch jemand glaubt, hier einige Screenshots der damaligen Berichterstattung durch die Altmedien.

Beitrag aus t-online:

Beitrag des Tagesspiegel:

Beitrag auf Focus-Online:

Beitrag der BILD:

Wolfgang Schäuble wiegelte die Kritik damals mit wenig glaubwürdiger Sprechblasen-Rhetorik ab. Schnell äußerten einige hohe Politiker die Absicht, sich, wenn überhaupt, mit Pandemrix impfen lassen zu wollen. (Siehe in diesem Zusammenhang: Die USA lassen einen neuen Impfstoff im Notverfahren zu).

Womöglich hatten die Politker Insider-Wissen von GSK. Denn wie 2018 herauskam, bestand schon sehr früh der Verdacht auf grauenvolle Nebenwirkungen. Das geht aus einer Untersuchung des British Medical Journal (BMJ) über die Folgen von Pandemrix hervor. Dass die Annahmen berechtigt waren, zeigen die heute bekannten Daten. Denen zufolge war die Impfung in weltweit 1.300 Fällen mit Narkolepsie verbunden.

Die Erkrankung geht mit ohnmachtsartigen Schlafanfällen einher. Daneben wurden 3.700 andere Fälle von Krankheiten gemeldet wie Entzündungen des Zentral-Nerven-Systems und der Blutgefäße, Gesichtslähmungen sowie Muskelzuckungen. Die europäischen Seren waren in dieser Hinsicht viel riskanter, vermutlich, weil sie durch schlampige Produktions-Methoden verunreinigt waren.

Der Verdacht auf Hintergrundwissen in den Regierungen wird durch eine nachgewiesene Weitergabe von Daten durch GSK an die irische Führung erhärtet. Dass auch andere Regierungen die wahren Risiken von Pandemrix kannten, ist demnach wahrscheinlich.

Wirkverstärker in Seren gibt es immer noch

Immer noch enthalten die meisten Impfstoffe Adjuvantien. Das Zucht-Substrat kann dabei ganz unterschiedlich aussehen. So wird eine Antigen-Lösung beispielsweise auf Nierenzellen grüner Meerkatzen gezüchtet. Ein anderer Impfstoff wurde auf einer dauerhaften tumorigenen Zelllinie angesetzt.

Mitte September teilte GlaxoSmithKline mit, dass fast alle 130 Freiwilligen bereits nach einer wirkstoffverstärkten Injektion innerhalb von drei Wochen ausreichend Antikörpertiter zeigten.

Allerdings hatte man hier einen um 40 Prozent höher dosierten Impfstoff verimpft, als er in Deutschland flächendeckend vorgesehen ist. Bemerkenswert: Kurz zuvor hatten Novartis wie CSL Ergebnisse veröffentlicht, die u. a. bei Impfstoffen ohne Wirkverstärker eine Serokonversion von 97 Prozent, und dies nach drei Wochen, belegten.

Zur Problematik der Adjuvantien kommt ein weiterer kritischer Punkt hinzu. Die für Prophylaxe und Therapie verfügbaren Mittel wie die Neuraminidase-Hemmer Oseltamivir (Tamiflu) und Zanamivir (Relenza) sind inzwischen ebenfalls in ihrer Wirksamkeit umstritten.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Weltweite Pandemien – Ein Milliardengeschäft

Sir Roy Anderson, Berater der britischen Regierung und seines Zeichens fürstlich bezahlter Lobbyist von Pandemrix-Hersteller GlaxoSmithKline mit einem Jahreseinkommen von 136.000 Euro, propagierte schon kurz nach den ersten mexikanischen Schweinegrippefällen vollmundig die Möglichkeit, mehrere effektive Impfstoffe bereitzustellen. Auch die WHO erklärte die Schweinegrippe schon wenige 45 Tage zur Pandemie, – wenngleich die Schweinegrippe in Deutschland im Gegensatz zur saisonalen Grippe durchgängig sehr mild verläuft.

Die deutschen Behörden haben für einen ausreichenden Vorrat an dem etwa eine Milliarde teuren Impfstoff gesorgt. 50 Millionen Dosierungen wurden auf Grundlage eines schon 2007 (!) zwischen GlaxoSmithKline, dem Gesundheitsministerium und den Bundesländern vereinbarten Vertrages bestellt, der strengster Geheimhaltung unterliegen sollte.

Aus dem 2009 bekannten Vertrag geht hervor, dass in 2007 eine Impfdosis 7 Euro kosten sollte. Nur ein Euro entfielen auf das Antigen, die restlichen 6 Euro wurden für Adjuvantien gezahlt. Wirkverstärker verteuern demnach die Pandemie-Impfung immens, ohne Wirkverstärker lägen die Kosten vermutlich bei etwa vier Euro pro Dosis: Etwa 150 Millionen Euro hätten gespart werden können.

Ebenfalls Teil des Vertrages: Bereitstellungsvereinbarungen an Stelle konkreter Lieferbedingungen. Die Länder sollen die Impfdosen im Dresdener Werk abholen – herstellerseitige Regelungen zu Transport mit funktionierender Kühlkette und Logistikanlauf? Fehlanzeige.

Impfstoff-Hersteller von der Haftung befreit

Und letztlich: Kaum zu glauben, leider wahr. Eine umfassende Haftungsfreistellung des Herstellers GlaxoSmithKline mit interessanter Begründung: Aufgrund des Fehlens ausreichender klinischer Daten zur Verträglichkeit des Impfstoffes wird GlaxoSmithKline für den Fall, dass eintretende Schäden den tatsächlichen Nutzen übersteigen sollten, von jeglicher Haftung freigestellt.

Deutsche Behörden sind in der Fürsorgepflicht. Ob sie diese engagiert wahrnehmen, wird derzeit nicht nur von weiten Teilen einer verunsicherten Bevölkerung bezweifelt: Das eher schleppende Anlaufen der als bundesweit und flächendeckend konzipierten Impfaktion spricht eine unmissverständliche, eigene Sprache.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Weitere Beiträge zum Thema:

Dieser Beitrag wurde im Oktober 2009 erstellt und im Juni 2020 letztmalig überarbeitet.