Das ist der Gipfel: Die WHO – Einsichten in einen Gipfel zur Impfstoff-Sicherheit

WHO Gebäude

Am 2. und 3. Dezember 2019 hatte die WHO in ihrem Hauptquartier in Genf einen Gipfel[1] zur Impfstoff-Sicherheit abgehalten, an dem „Experten“ für Impfsicherheit aus aller Welt teilnahmen. Vertreten waren auch Repräsentanten der Pharmaindustrie, Sponsoren der WHO, Gesundheitsbehörden der verschiedenen Länder etc.

Der Text dieser speziellen Webseite ist sehr kurz. Dafür gibt es acht Videos mit insgesamt über zwölf Stunden Videomaterial, welches an diesen beiden Tagen aufgenommen und veröffentlicht wurde. Wer möchte, der kann also an diesem Gipfel noch einmal virtuell teilnehmen und sich anhören, was die Experten zu dem Thema „Impfstoff-Sicherheit“ zu sagen haben.

Zwölf Stunden Videomaterial sind natürlich ermüdend. Dazu kommt noch, dass hier Vorträge und Diskussionen in Englisch abgehalten wurden. Das macht das Zuhören nicht einfacher.

Aber – es gibt eine Zusammenfassung mit Kernaussagen dieser Beiträge, eine Zusammenstellung der entsprechenden Passagen, die auf YouTube[2] hochgeladen wurde. Allerdings muss man sich, um diesen Beitrag ansehen zu können, bei YouTube anmelden. Und dazu braucht man ein eigenes YouTube-Konto. Der Eigner dieses YouTube-Kanals verspricht sich von dieser Restriktion, dass die inzwischen fulminante Zensur bei YouTube diesen Beitrag wohl nicht treffen möge.

Besonders hilfreich ist die deutsche Übersetzung dessen, was da gesprochen wird, als Untertitel, sowie einige kurze Zusammenfassungen dessen, was die verschiedenen Redner zum Ausdruck gebracht hatten.

Die WHO oder: Die Welt-Hypothesen-Organisation

Ich hatte, um dies vorweg zu schicken, den YouTube-Beitrag mit den auf der WHO-Webseite veröffentlichten Videos abgeglichen. Dabei hatte ich versucht, die in dem YouTube-Beitrag veröffentlichten Auszüge auf der WHO-Webseite wiederzufinden.

Und ich muss gleich vorweg schicken, dass dies den Tatsachen entspricht. Es sind also keine unterschobene Beiträge im YouTube-Beitrag veröffentlicht worden, sondern nur das, was (nach meinen Recherchen) auch dem Original entspricht.

Ich schicke dies vorweg, da die in dieser Versammlung getätigten Aussagen teilweise fassungslos machen, wenn es um die Sicherheit von Impfungen und speziell Zusatzstoffen/Adjuvantien geht. Man könnte auch sagen, dass es sich hier um „Verschwörungstheorien“ handeln könnte, wenn man es nicht selbst sehen würde.

Es beginnt mit der provokativen Überschrift:

„… sie wissen nicht, ob Impfstoffe sicher sind“

Und es beginnt mit einer promovierten Anthropologin, Heidi Larson, die Direktorin eines Projekts für „Impfstoff-Vertrauen“ (vaccine confidence project) ist. Sie führt aus, dass man eine Menge an Wissenschaft zur Impf-Sicherheit benötige. Denn die Wissenschaft sei das Rückgrat dafür.

Soweit so gut. Doch dann kommt die entscheidende Stelle, die sie aus dieser Forderung ableitet. Und die geht so: Man könne nicht immer wieder die alten wissenschaftlichen Aussagen verwenden, damit sie besser klingen, wenn man nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse hat, die für die neuen Probleme relevant sind.

Sie leitet daraus ab, dass noch deutlich mehr Investitionen in die Wissenschaft zur Sicherheit von Impfstoffen getätigt werden müssten.

Oder mit anderen Worten: Dieser Beitrag spricht offen aus, dass das Thema Sicherheit bei den Impfungen bislang unterrepräsentiert ist und durch alte, und zumeist überholte Wissenschaftsmodelle legitimiert wird. Man könnte auch sagen, dass die „Wissenschaft der Impfungen“ bezüglich der Sicherheitsaspekte heute auf dem Stand von vor 50 und mehr Jahren ist.

„…keine wirklich guten Überwachungssysteme zur Sicherheit der Impfungen“

Es geht weiter mit der Chef-Wissenschaftlerin der WHO, Soumya Swaminathan aus Indien.

Sie gibt zu erkennen, dass es in vielen Ländern „keine wirklich guten Überwachungssysteme zur Sicherheit der Impfungen“ gibt. Sie sieht darin den Grund dafür, warum man Fragen zu Todesfällen nach Impfungen nicht zufriedenstellend beantworten könne. Und dieses Unvermögen würde dann in den Medien hoch gepusht.

Weiter sagt sie, dass man genau erklären können solle, was die Todesursachen seien. Und weil hier so viel verschleiert und unklar wäre, deswegen würde das Vertrauen in Impfungen nach und nach schwinden.

Die Chef-Wissenschaftlerin der WHO hat also keine Probleme mit den Todesursachen, sondern nur Probleme mit der Erklärung für diese Todesursachen, die nur zu oft die Impfungen in einem schlechten Licht stehen lassen. Sie gibt aber immerhin ohne es zu wollen und/oder zu merken zu, dass Impfungen mit Todesopfern einhergehen, die dann nur ein Erklärungsproblem sind und keinesfalls etwas, was auf die Impfungen zurückzuführen wäre. Und sie gibt indirekt zu, dass die Sicherheit von Impfungen praktisch nicht überwacht wird.

An dieser Stelle muss man sich bereits fragen, wo die Sicherheit von Impfungen dann herkommen soll?

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Sicherheitsproblem bei den Zusatzstoffen in Impfstoffen

Weiter geht es mit Martin Friede, einem Koordinator für Impf-Forschung der WHO, der die größten Bedenken bei der Sicherheit von Impfungen bei den Adjuvantien sieht. Interessant auch seine Aussage, dass praktisch alle Impfungen Adjuvantien benötigen, um überhaupt wirksam zu sein.

Bei Sicherheitsaspekten in Bezug auf Adjuvantien würde man jetzt erwarten können, dass die Damen und Herren Wissenschaftler im Plenum andere Adjuvantien erforschen möchten, die sicherer sind als die alten. Oder nach Impfungen forschen, die ohne Adjuvantien auskommen. Für Herrn Friede scheint dies aber nicht der Fall zu sein. Er sieht hier ein „Vertrauensproblem“, das von den Aufsichtsbehörden in Angriff genommen werden soll.

Adjuvantien sind für ihn Stoffe, die die Komplexität von Impfungen erhöhen, ein Sachverhalt, der nicht gewollt, aber notwendig ist. Diese Aussage heißt nichts anderes, als dass die Vorhersehbarkeit von Impfungen in Sachen Wirksamkeit und vor allem Nebenwirksamkeit kaum möglich ist.

Und daher empfiehlt er in seinen jährlichen Kursen, wie man neue Impfstoffe entwickelt, als erste Lektion bei der Impfstoffentwicklung, wenn es möglich sei, ein Adjuvans zu vermeiden, dann sollte man dies tun. Falls dies nicht machbar ist und ein Adjuvans benötigt wird, dann sollte man auf ein Adjuvans zurückgreifen, das ein bekanntes Risiko-Sicherheit-Profil hat. Lektion Nummer 3 ist, wenn man ein neues Adjuvans einführen will, dann nur mit äußerster Vorsicht.

Damit wäre klar, wo wir hier mit Adjuvantien und Impfungen stehen: Sie sind notwendig. Ohne sie kann eine Impfung nicht wirken, hat aber sehr wahrscheinlich auch keine Nebenwirkungen und wäre damit gut verträglich. Wenn Nebenwirkungen auftreten, dann rühren sie von den Adjuvantien her, die zudem noch schlecht bis überhaupt nicht untersucht und überwacht werden.

Zusatzstoffe in Impfungen multiplizieren die Häufigkeit von Nebenwirkungen

Weiter geht es mit Steven Evans, einem Professor für Pharmakoepidemiologie. Er sieht ebenfalls in den Adjuvantien den Faktor, der Immunogenität und Reaktionsvermögen der Antigene multipliziert. Von daher kommt es für ihn nicht unerwartet, dass Adjuvantien ebenfalls die Häufigkeit von Nebenwirkungen multiplizieren. Und er schiebt gleich eine Erklärung hinterher, warum diese Multiplikation von Nebenwirkungen weitestgehend unbekannt zu sein scheint. Denn Impfungen gelten ja bekannterweise als sicher und fast nebenwirkungsfrei.

Er erklärt, dass die für die Impfung relevanten Studien einfach keine statistischen Beobachtungen dazu gemacht hätten.

Man muss sich allerdings dazu fragen, wie statistische Beobachtungen gemacht werden können, wenn es keine vergleichenden Beobachtungen mit zum Beispiel einer Placebogruppe oder anderen Arbeiten mit nicht geimpften Teilnehmern gibt? Auf solche vergleichende Statistiken verzichten die Impfhersteller mit schöner Regelmäßigkeit. Hier werden bestenfalls vergleichende Arbeiten produziert, die als Vergleichsmedium ein Adjuvans, wie zum Beispiel Aluminium, und kein echtes Placebo benutzen.

Tyrannei von kleinen Zahlen

Es geht weiter mit David Kaslow (V.P., Essential Medicines, Drug Development Program PATH Center for Vaccine Innovation and Access (CVIA), der eingesteht, dass in klinischen Studien nur mit relativ kleinen Stichprobenzahlen gearbeitet wird. Und weil dem so ist, sieht er die Gefahr, dass man dem Risiko einer „Tyrannei von kleinen Zahlen“ ausgeliefert sei.

Was er damit meint ist, dass eine geringe Stichprobengröße die Wahrscheinlichkeit für Zufallsbefunde signifikant erhöht, was wiederum die Aussagekraft der Untersuchung herabsetzt.

Für ihn sind dann Nebenwirkungen, die im Beobachtungsverlauf auftreten, nur noch schwer als von der Impfung nicht abhängig nachzuweisen. Von daher glaubt er, dass solche Studien in Zukunft in diesem Bereich verbessert werden müssen.

Auch hier wieder das indirekte Eingeständnis, dass Studien zu Impfungen so mangelhaft aufgestellt sind, dass sie zu keinen zuverlässigen Ergebnissen kommen.

Sicherheit von Impfungen nach der Zulassung durch Monitoring

Marion Gruber (Director, Office of Vaccines Research and Review Center for Biologics Evaluation and Research, FDA) beklagt sich über die Unmöglichkeit, die Sicherheit von Impfungen nach der Zulassung durch ein entsprechend zeitlich langes Monitoring zu gewährleisten. Und sie lässt die bemerkenswerte Bemerkung fallen, dass klinische Studien selbst dazu nicht in der Lage zu sein scheinen, diese Sicherheit zu gewährleisten.

Grund für diese Annahme sei die Beobachtung, dass Adjuvantien bei älteren Patienten weniger Nebenwirkungen erzeugen, bei Kindern jedoch potenziell mehr Nebenwirkungen zeigen.

Natürlich könnte man hier einwenden, dass Kinder häufiger geimpft werden als Erwachsene und Senioren, und von daher rein statistisch ein höheres Nebenwirkungsrisiko besitzen. Rein hypothetisch wäre dies auch damit zu erklären, dass der junge Organismus viel empfindlicher auf solche unnötigen Reize reagiert als ein erwachsener.

Weniger hypothetisch ist die Annahme, dass diese Aussagen von führenden Persönlichkeiten der WHO wenig geeignet sind, Vertrauen in jedwede Impfung zu wecken.

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Zu viele Impfungen in schneller Abfolge für Kleinkinder?

Bassey Okposen ist ein nigerianischer Arzt und Programmmanager für das „National Emergency Routine Immunization Coordination Centre“. Er stellt die Frage, ob die Gabe von verschiedenen Impfstoffen von verschiedenen Herstellern in schnell aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten bei Kleinkindern darauf untersucht wurde, ob nicht vielleicht die Adjuvantien, Konservierungsstoffe etc. untereinander potenzierende Wirkung ausüben?

Die Antwort wurde von dem wissenschaftlichen Direktor der „Brighton Collaboration“, Robert Chen, gegeben. Der verwies auf die inzwischen existierenden Datenbanken, die diese Frage möglicherweise beantworten können. Mit anderen Worten: Es gibt keine Arbeiten, die die Interaktionen von Adjuvantien, Konservierungsstoffen und anderen Zusatzstoffen in den verschiedenen Impfseren untersucht haben. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Beurteilung der Unzuverlässigkeit und mangelnden Dokumentation von Impfstoffen.

Und die Aussicht, dass man verschiedene Datenbanken mit großen Datenmengen untereinander abgleichen könnte, um dann diese Fragen beantworten zu können, zeigt nur zu deutlich, dass diese Daten A) nicht in Studien, sondern erst nach der Zulassung unter realen Bedingungen gewonnen wurden, und B) das Impf-Sicherheit erst dann relevant wird, wenn ein solcher Vergleich Probleme aufzeigt. Aber ist es dann nicht schon zu spät?

Mangelnde Kenntnis

Zum Schluss noch einmal ein Beitrag von Heidi Larson. Sie macht sich Sorgen über das Vertrauen, das Anbietern und Gesundheitsdienstleistern geschenkt wird. Und sie stellt fest, dass sogar medizinisches Personal inzwischen anfängt, Impfstoffe und deren Sicherheit infrage zu stellen.

Woran liegt das? Die Antwort folgt auf dem Fuß: Mangelnde Kenntnis! Wir hören hier, dass Ärzte in ihrer Ausbildung an der medizinischen Fakultät nur mit Glück einen halben Tag Vorlesungen zu Impfungen erhalten. Zudem halten sich die Ärzte nicht oder nur selten auf dem neuesten Stand der Dinge.

Für mich ist dies das Eingeständnis, dass wir uns von „Fachleuten“, den Ärzten, impfen lassen, die im Prinzip keine Ausbildung dafür erhalten haben. Die Berufsbezeichnung „Arzt“ und der Titel „Dr. med.“ sind halt keine Garantie dafür, dass sich ein Arzt mit dieser Materie auseinandergesetzt hat und sich da auskennt.

Und so wie es aussieht, ändert sich diese Lage inzwischen. Immer mehr medizinisches Personal setzt sich kritisch mit den dazugehörigen „Leitlinien“ und „Lehrmeinungen“ auseinander, mit dem Ergebnis, dass mehr und mehr Widersprüche erkannt werden.

Mit dem Bekanntwerden der neuen RNA-Impfungen gegen Covid-19 zum Beispiel gibt es eine Welle von ärztlichen Impfbefürwortern, die jetzt zwar keine Impfgegner wurden, aber der Impfung deutlich distanzierter und vor allem kritischer gegenüberstehen.

So etwas ist nicht gut für das Impf-Geschäft und kann nur mit einer allgemeinen Impfpflicht kompensiert werden?

Die WHO im Widerspruch zu sich selbst

Wir haben wieder einmal eine WHO vor uns, die Wasser predigt, aber selbst Wein trinkt. Nach außen unterstützt sie Gates und Pharma bei der Bemühung, möglichst viele Menschen, am besten gleich alle 7 Milliarden, zu impfen. Hinter den halb verschlossenen Türen jedoch wird genau das diskutiert, was die Impfskeptiker und Impfgegner der Impfindustrie vorwerfen.

Wie inkonsequent die WHO ist, das hatte ich schon mal bei der Diskussion der Maskenpflicht aufgezeigt: Corona Masken-Wahnsinn – Statt Virenschutz nur verbrauchte Atemluft

Auch hier gibt es offizielle Stellungnahmen auf der WHO-Webseite gegen die Effizienz von Masken bei der Übertragung von viralen Infektionen. Das hält die Organisation aber nicht davon ab, Masken als Schutz nationalen Gesundheitsämtern zu empfehlen, die dann daraus eine Maskenpflicht basteln.

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Zum Thema Adjuvantien hatte ich diese Beiträge veröffentlicht:

Quellen zum Beitrag:

René Gräber

René Gräber

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18 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Und keinen interessierts!
    Es gab mal Zeiten, da hätten solche Informationen umfangreiche Nachforschungen ausgelöst.
    Nichts geschieht, sobald es um diese WHO-Bande geht.
    Nichts geschieht, das die Menschen vor diesen Giftmischern schützt außer, dass diese Verbrecher noch mehr mit Geld unterstützt werden.
    Nicht umsonst hat Gates ja gesagt, es sei die beste INVESTITION, die er je getätigt hat.
    Definition von Investition laut bwl-wissen:
    „Investitionen, auch Kapitalanlagen genannt, bezeichnen die Verwendung von finanziellen Mitteln, um Privatvermögen zu vermehren oder die Gewinne eines Unternehmens zu steigern“

    Wen interessieren da Kranke oder Tote durch Impfgifte? Schließlich gibt es doch genug Menschenmaterial, an dem man verdienen kann.
    Eine eigenartige Anziehungskraft auf die Eliten dieser Welt und solche die gerne dazugehören möchten haben alle Pharma-Zweige.
    Man wagt gar nicht zu fragen, ob denn keiner mehr klar denken kann und nicht sehen kann, wofür diese WHO das Deckmäntelchen ist? Die erschreckende Antwort würde womöglich sein, dass sie es sehen, aber leider grenzenlos geldgeil sind und von daher lieber suchtgleich für all das Morden und Zerstören bei Mensch, Tier und Pflanze durch Pharmabeteiligung mitverantwortlich sind.
    Diese perfide Geistesstörung regiert die Welt und ihre vielen Marionetten zucken immer genau da, wo der Faden gezogen wird, ob sie sich nun Politiker oder Mediziner oder Wissenschaftler oder Vollpfosten mit Titel nennen. Da gibt es keine Unterschiede.
    Gesunder Menschenverstand ist Mangelware und schwindet mehr und mehr.

  2. Avatar
    Alexander Friedrich

    8. Juni 2020 um 10:02

    Sehr interessanter Artikel. Aber leider fehlt der Link zu dem zitierten Youtube Video.

  3. Avatar

    Sie würden Ihrer wertvollen Aufklärungsarbeit einen großen Gefallen tun, diese auch mit ALLEN Fakten zu versehen, und wo es nötig ist, zu differenzieren! Bei der von Ihnen erwähnten Firma „Merck“ ist es unumgänglich, darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um die amerikanische Merck & Co. handelt, die seit dem 1. Weltkrieg nichts mehr mit der deutschen Merck KGaA verbindet, von der sie damals abgespalten und „einbehalten“ wurde. Die Niederlassungen der deutschen Merck KGaA firmieren aus diesem Grund in den USA und Kanada unter „E.Merck“!

  4. Avatar
    Margrit Bürki

    9. Juni 2020 um 13:22

    Maggie
    Was bedeuten die Punkte im ersten Text? Masern-Impf.pflicht, Co.vid und cor.ona?
    Wie passiert sowas? Ist etwas rätselhaft.

  5. Avatar

    Angesichts solcher Vorkommnisse und mangelnder Evidenzen bezüglich Impfsicherheit verwundert es nicht, dass die Zahl der Impfgegner und Impfverweigerer ständig zunimmt – und das mit Recht !
    Das eigentliche Übel liegt m.E. in der finanziellen Abhängigkeit, in der sich die WHO befindet. Wer sich von privaten “ Investoren “ abhängig macht, muss eben nach deren Pfeife tanzen – zum Nachteil für die Gesundheit.

  6. Avatar

    Abgesehen von den beschriebenen gesundheitlichen Risiken gibt es zu den in den Impfstoffen nachgewiesenen “Nanopartikeln” noch einen wesentlich gravierenderen Aspekt (keine Verschwörungstheorie! Kann jeder anhand zahlreicher Patentschriften selbst recherchieren…): Solche Nanopartikel lassen sich konstruktiv so gestalten, dass sie zum einen in ganz bestimmten Zellregionen des menschlichen oder tierischen Körpers angelagert werden, als auch frequenzsensitiv auf ganz bestimmten Wellenlängen in Resonanz treten können. Im Falle der Resonanz entsteht entweder Wärme oder eine Spannung (mit einigen Millivolt). Der mögliche und realisierbare Frequenzbereich erstreckt sich ab ca. 10 GHz bis weit über 100 Ghz (s?c!). Das muss man erstmal verstehen und sacken lassen… Einfach gesagt: Mit einem “Kristalldetektor” konnte man schon in ganz frühen Epochen Radiosendungen hören, wenn die Frequenz richtig abgestimmt wurde. Nanopartikel sind Kristalle und werden z.B. in großen Umfang für sogenannte “Stealth” Beschichtungen zur Adsorption von Radarwellen eingesetzt; dabei wird die Radarwelle in Wärme umgewandelt und nicht reflektiert. Ferner gibt es “Active Denial” Systeme, die mit Mikrowellenstrahlung z.B. Menschenansammlungen auflösen können, indem die Bestrahlung in Wärme umgesetzt wird, die dann zur Fluchtreaktion der „Bestrahlten“ führt. Solche Systeme arbeiten so um die 50 GHz. Da stelle man sich jetzt vor, man hat Nanopartikel im Körper, die mit der Bestrahlung in Resonanz treten… „Stimmen im Kopf“ und allgemeines Unwohlsein sind dann sicher die harmlosesten Erscheinungen… Und das Allerbeste dabei zuletzt: Im 5G Netz sind Frequenzbänder bis >86 GHz in Vorbereitung.

    Diese Information sollte möglichst viele erreichen! Der Kommentar steht daher jedem zur freien Verfügung und darf weiter verteilt werden!

  7. Avatar

    Herr Gräber,
    Herzlichen Dank für all Ihre Informationen und Mühe.
    Als kleine materielle Anerkennung haben meine Freundin und ich ein erstes Buch online bestellt.
    Zugegeben sind Ihre Beiträge, auch hier zur WHO und zum Impfen, inhaltlich wertvoll.Nur bleibt Mann und Frau schockiert und ratlos zurück.
    Auch dass hochrangige Personen ohne Wirkverstärker geimpft wurden.
    WO BLEIBT DER AUFSCHREI, der SKANDAL?
    Danke, Danke Ihnen und persönlich ALLES GUTE

  8. Avatar

    Sg. Hr. R. Gräber,
    bin begeisterte Leserin Ihrer Blog´s und Online-Vorträgen und stimme Ihnen voll und ganz zu. Informiere mich, dank Corona! :), zZ. über sämt. Online-Kongresse (Schade etc… ) zu diesem Thema, leider gibt es bei uns in Österreich dbzgl. wenig aufklärende Ärzte. Bin auch gegen Impfpflicht und 5G für letzteres habe ich bereits die Petition unterschrieben und hoffe auf den Hausverstand der Menschheit.
    Mir hat vor 27 Jahren die Hepatitis – Impfung geschadet, es war die letzte in meinen 65 Jahren – behandle mich selbst mit Homöopathie & Co., „hilf dir selbst dann hilft dir Gott“
    Mit lieben Grüssen aus Graz

  9. Avatar

    Wie es ja bereits im Netz zu erkennen ist, sind Pharmakonzerne, WHO, und die damit verbundenen Akteure, Kriminelle Vereinigungen, die mitnichten an der Gesundheit der Menschen interessiert sind? Nein, wir leben in keinem Staat, in dem dies unmöglich wäre, sondern werden von Kriminellen Geschäftsleuten in einer Treuhandgesellschaft regiert, die Handel treiben, wie es eben in einem Gewerbebetrieb nötig ist, Gewinne zu maximieren und das auf dem Rücken der Gesundheit der Menschen. Das Grundgesetz ist ohne Geltungsbereich (Paragraph 23) ungültig, und daher gibt es auch keinen Schutz der Menschen. Auch Trump bezeichnet die WHO als kriminelle Vereinigung. (stellt Zahlungen an diese ein). Worüber wundern wir uns noch?

  10. Avatar

    Wo bleibt eigentlich die Ethik, wo es vorwiegend um Geld und Macht geht? Es fällt schwer, sich den Lebensmut zu bewahren, bei solchen Entwicklungen. Ich weiss von genügend Personen, alten, die ihn verloren haben und jungen, die ihn gar nicht erst hatten. Ich war noch nie gegen Schutzimpfungen, habe auch selbst die früher üblichen Impfungen bekommen, Scharlach, Diphterie, Keuchhusten, Polio, Pocken. Die Masern hab ich überstanden. Bald werde ich auch „Impfgegner“, wenn es alle Augenblicke neue menschverursachte Krankheiten und neue Impfungen geben soll, dann auch noch fürs Volk und für die „Führungsschicht“ verschiedene. Es ist so deprimierend. Covid sollte ein Weckruf an die Menschheit sein, auch für einen anderen Umgang mit Tieren, aber nein, die Gelegenheit wird benützt, um weitere Sauereien zu produzieren.
    Das ist jetzt vielleicht zuwenig „nett“ gesagt. MfG

  11. Avatar

    Mit großem Interesse lese ich Ihre Veröffentlichungen. Meine Bewunderung dafür, wie viel Sie laufend recherchieren! Habe schon sehr viel gelernt. Bin im Moment auf der Suche nach Möglichkeit einer Petition beizutreten, die der vorgesehenen Im.pflp.flicht widerspricht.
    Die Infos zu Bill Gates und den bewussten „Neben.wirkungen machen mir wirklich Angst.
    Bitte weiter so

  12. Avatar

    Was dabei noch nicht erwähnt wird, ist die geplante Verchippung, die mit der Impfung in den Körper gelangt. Deshalb ist es ja auch wichtig, die gesamte Weltbevölkerung zu impfen. Diejenigen, die die Krankheit bereits durchgemacht haben, müssten ja außen vor bleiben, aber diese werden wohl nicht abgezogen.
    Außerdem wird man sicher versuchen, auch noch alle anderen verfügbaren Impfungen zur Pflicht zu machen.

  13. Avatar

    Elwira
    gerne sollen wir alle Petitionen an Bundestag unterschreiben gegen Impfpflicht, Pharmalobby und andere Lobbys. Wo möglich unterschreibe ich bei Lobbykontroll, change.org, awaaz, umweltinstitut, . In meinem Bewußtsein lerne ich heile gesunde gute Welt vorzustellen, die Gott fur uns geschaffen hat. Jeder von uns hat diese Macht bekommen, um die Welt zum besten zu ändern. Liebe Leute, lasst uns neue Welt so in unserem Bewußtsein auf elektro-magnetischen Ebene bauen. Es funktioniert .Liest Joe Dispenza. Unterstützt keine Tötungsindustrie : Kein Fleisch/Fisch essen, Im Garten keine Mineraldünger sondern Brennesseljauch und Küchenabfälle. Un t erstützt Bürgerinitiativen. Bringt eure gute Ideen in eure Gemeinden und Städte Tut alles was ihr könnt auf ihrer Stelle. So ändern wir unseres kollektive Bewußtsen und die Welt. Je früher desto besser für uns und unseren Kinder, Lasst euch nicht entmutigen von Drachenslügen aus der Ferns,kiste. Ihr seid stark.

  14. Avatar
    Phrasenmäher

    10. Juni 2020 um 23:55

    Es gibt beliebig viele mRNA, das läßt sich leicht variieren. Vermutlich längst einsatzbereit. Wieler gehört zu den Experten für die ABC Kampfstoffe im Verteidigungsministerium. Agenda 2020, ID-2020, chippen, Tracing-App.

    China ist jetzt der Vorreiter der totalen Überwachung. Neue Megacity mit 32 Millionen Menschen ist gerade fertig. Das geht nur mit standardisierten Einwohnern.
    https://www.youtube.com/watch?v=6Z3gtI49A2E
    Trio infernal: Soros, Buffet, Gates
    https://www.youtube.com/watch?v=sq1-g96k4gI

    Wer ist der Mediziner Dr. M. Doepp?
    https://www.youtube.com/watch?v=5SBmUMc_TIg
    https://www.youtube.com/watch?v=EhgSyPWCtT4

    https://www.youtube.com/watch?v=iat3x0Nvrmo
    1 Kommentar zum Video:
    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi
    Ich ziehe meinen Hut – ein herausragender Beitrag in dieser unglücklichen Zeit.
    Unendlichen Dank! Ihr Sucharit Bhakdi

    https://www.heise.de/news/Registrierungspflicht-in-Gastronomie-Co-App-gegen-Papierliste-4777845.html

    „Jeder, der glaubt, daß er glücklich und wohlhabend wird, indem er seiner Regierung die Verantwortung über sein Wohlbefinden übergibt, sollte sich besser eingehend mit dem Schicksal der Indianer, der Ureinwohner Amerikas, beschäftigen!“ – Henry Ford

  15. Avatar

    Bitte weitermachen lieber Rene Gräber, auch wenn es immer wieder so erschütterlich ist, empört und wütend stimmt. Sie stimmem mir sicher zu: wir brauchen diese Wut, um sie in kreativen Widerstand zu wandeln und zusammen zu stehen.
    Ihre Beiträge helfen mir, all das gehört-gelesen-vermutet-befürchtet besser zu sortieren und dann weiter zu geben. Als HP werde ich um Stellungnahmen gebeten und kann dies leichter tun, aufklären und anregen zum selber-hinschauen, denken, handeln.
    Mein Hoffen: seit der Aufklärung – 500 Jahre – hat sich unser jetztiges Denken entwickelt, und seit über 2000 Jahren haben uns die Erfahrung des Patriarchats nach 100000 Jahren Matriarchat geprägt. Jede Phase hat eine Berechtung und auch ihr Ende, wenn die nächste ansteht. Vor 30 Jahren formulierte Jutta Voss das schon als Hoffnung auf die Zeit der Geschwisterlichkeit. Dazu brauchen wir Paradigmenwechsel, und die dauern und sind dann, irgendwann, doch plötzlich da. Dann wissen plötzlich alle, dass die Erde doch eine Kugel ist … z.B.. Lassen Sie uns, die da anders hinschauen, solange durchhalten. Und zwischendurch auftanken, da wo´s gut tut. Das wünsche ich Ihnen auch.
    Mit Dankbarkeit, Sigrid H.

  16. Avatar

    Hallo Herr Greber ,schon sehr lange verfolge ich Ihre Anstrengungen,uns vor dieser Pharma Lobby zu schützen,ich bin Ihnen so dankbar dafür.Wie haben wir normalen Leute sonst die Möglichkeit derartiges zu erfahren?
    Bitte bleiben Sie am Ball.
    Vielen herzlichen Dank.
    Anita N.

  17. Avatar
    Dr.med.Ulrich Winzen

    12. Juni 2020 um 10:55

    Ich war 35 Jahre als Arzt tätig, nicht nur als Facharzt, sondern auch in fernöstlicher Medizin. Ich beobachte z.Zt. 3 grundlegende Denkfehler in der Bevölkerung, die von politischer und vordergründig wirtschaftlicher Seite ausgenutzt werden. Diese 2 Denkfehler müssen wir zuerst beseitigen, wenn wir zum Normalzustand zurückkehren wollen: 1) seit ca.100 Jahren hat sich in den Köpfen der Leute die Vorstellung festgesetzt, dass Viren und Bakterien Krankheiten verursachen. Dabei macht schon jedes Kindergartenkind die Erfahrung, dass das nicht stimmt. Die einen erkranken an Masern, die anderen an Keuchhusten. Aber nie alle an einer Krankheit. Es gibt also etwas, das man Disposition nenne könnte. Man kann es auch nicht auf das Immunsystem schieben, denn dann würden diese Kinder keine Kinderkrankheit bekommen. D.h. Viren und Bakterien sind Teil einer Krankheit, aber nicht ihre Ursache. Covid 19 kann man nicht ausrotten, und wenn man es könnte, würde ein anderes Virus an seine Stelle treten.2) Die mikrobiologische Welt wird in ihrer Komplexität grob unterschätzt. Den meisten ist nicht klar, dass die Idee des Impfens zwar nicht schlecht ist, die Herstellung eines Impfstoffs aber noch in den Kinderschuhen steckt, mit entsprechenden Risiken. 3) Die Seriösität und Integrität von Wissenschaftlern wird unrealistisch zu hoch eingestuft: Wissenschaftler benötigen Geld für ihre Forschungen. Die Geldgeber wollen ihre Interessen durchsetzen, und wenn die Ergebnisse nicht passen, werden die Geldmittel gestoppt. Gutes Beispiel ist die WHO, auf deren Website jeder sehen kann, dass sie nur Forschungsprojekte über Impfungen durchführen

  18. Avatar

    Albert Einstein: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“
    Es mangelt nicht an Informationen. Jetzt wird es höchste Zeit uns zu organisieren, obwohl wir auch dieser Grundrechte bereits beraubt werden.
    Aufwachen, aufstehen und handeln. Schließen Sie sich bereits bestehenden Organisationen an. Petitionen landen im Müll.

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