Masern-Impfpflicht – Ärzte üben massive Kritik an „Spahns Gesetz“

Spritze - Zwangsimpfung?

Die Masernimpfung und die Impfpflicht sind gegenwärtig ein Gesprächsstoff ohne Ende.

Grund dafür sind schon lange keine wissenschaftlichen Dispute mehr wie zum Beispiel über Sinn oder Unsinn, Sicherheit oder Effektivität etc. dieser Impfung im Speziellen und Impfungen im Allgemeinen.

Heute diskutiert man nur noch über das Wie und Wann einer Impfpflicht gegen Masern. Denn die Leute, die darüber entscheiden, sind keine wissenschaftlich oder medizinisch qualifizierten Experten, sondern Politiker, die auf angebliche „Experten“ hören, die ihnen das erzählen, was sie selbst anscheinend für „richtig“ halten. Und was hier „richtig“ ist, dass bestimmen andere Faktoren und Notwendigkeiten.

Verdrehte Wahrheiten

In meinem Beitrag „Masern-Infektionen: Die verdrehte Wahrheit des Ministers Jens Spahn“ habe ich zeigen können, dass die Notwendigkeit einer Impfpflicht auf ökonomischen Interessen beruht und nicht auf medizinischen oder gar wissenschaftlichen.

Anscheinend scheinen die Masern eine besonders tolle Infektion zu sein, mit denen man den Prozess der Einführung einer generalisierten Impfpflicht schon mal beginnen kann: Die Masern und die Impfpflicht.

Wenn es dann so weit ist beziehungsweise sein sollte, dann hat die Politik ihre Bürger da, wo sie sie haben will: Impfen oder der Verlust der Eigenverantwortlichkeit.

Genau deshalb braucht die Politik (im Schulterschluss mit der Industrie) die Freie Fahrt für die Impfpflicht.

Zweifel ohne Ende

Wer gesundheitliche Aspekte unter ökonomischen Aspekten betrachtet, der versucht Öl und Wasser miteinander zu verbinden oder die Quadratur des Kreises zu verwirklichen, was offensichtlicher Grund zu ernsthaften Zweifeln sein sollte.

Basis hierfür ist die Tatsache, dass die Gesundheit beziehungsweise Erkrankungen der Menschen zu einem Geschäftsmodell gemacht werden, mit dem sich Milliardenbeträge verdienen lassen. Und die Einführung der Impfpflicht ist so ein Beitrag zur Umsatzsteigerung der Industrie. Selbstverständlich müssen alle Zweifel ignoriert werden, da sie nur Sand im ökonomischen Getriebe sind:

Einen umfassenden Überblick zu Impfungen und deren Sinn und Fragwürdigkeit habe ich versucht in meinem Report „Impf-Epidemie – Fragwürdige Impfungen, Impfungen ausleiten und mehr“ darzustellen und zu diskutieren:

Buch: Die Impf-Epidemie

Nebenwirkungen von Impfungen? Leugnen und Ignorieren.

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu Impfpflicht ist das Leugnen und / oder Ignorieren von Impfschäden.

Wenn jemand nach einer Impfung gesundheitliche Probleme bekommt, dann ist dies selbstverständlich nie und nimmer auf die Impfung zurückzuführen, selbst wenn der zeitliche Verlauf bei jedem anderen Ereignis auf eine Kausalität hindeuten würde. Beispiel von betroffenen Eltern für diese These kenne ich haufenweise.

Infolgedessen gibt es auch keine Empfehlungen, wie man Impfschäden behandelt – was ich übrigens in meinem oben erwähnten Buch die Impf-Epidemie ausführlich beschreibe!

Dass es doch so etwas wie Impfschäden geben muss, das lässt sich aus der Tatsache herleiten, dass die USA ihr VAERS-System haben, in der Nebenwirkungen und Impfschäden erfasst werden. Von hier wissen wir auch, dass die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen und Todesfälle bestenfalls gerade einmal 3-5 Prozent ausmachen. Optimistischere Schätzungen gehen von zehn Prozent aus, was aber immer noch heißt, dass auf jeden Todesfall neun nicht identifizierte Todesfälle kommen. Das Gleiche gilt auch für nicht tödliche Nebenwirkungen: Impfschäden neu beurteilt – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes.

Der Gipfel und Konglomerat der Bemühungen, die Masernimpfung (und andere Impfungen) wissenschaftlich zu legitimieren, dabei Nebenwirkungen zu leugnen und die Wirksamkeit der Impfung endlich zu etablieren, war der hochoffizielle Versuch der CDC in den USA, mit einer gefälschten Studie das Heer der Impfgegner ins Abseits zu schicken: MMR-Impfung und Autismus – Also doch!

 Die facettenreiche Impfpflicht

Wie es aussieht ist die angestrebte Impfpflicht nicht einfach nur eine Pflicht, der jeder gute Bundesbürger nachzukommen hat. Vielmehr scheinen mit dieser Impfpflicht zusätzliche Veränderungen auf uns zu zukommen, die selbst für die Schulmediziner nicht akzeptabel sind. Und daher regt sich jetzt auch Widerstand in den Reihen der Schulmedizin gegen diese Impfpflicht beziehungsweise die Bedingungen, unter denen diese Impfpflicht implementiert werden soll.

Denn laut der „Pharmazeutischen-Zeitung“[1] könnte mit der Einführung der Impfpflicht ein logistisches Problem auftauchen, nämlich wie man eine anzustrebende 100-prozentige Impfquote in die Praxis umsetzt. Der „Spahnische“ Vorschlag zur Lösung des Problems lautet, dass er sich „Impfungen in der Offizin durchaus vorstellen“ könnte.

Sogar das Robert-Koch-Institut empfiehlt, dass Assistenzpersonal, also Krankenschwestern, Arzthelferinnen etc., autorisiert werden, diese Impfungen vorzunehmen.

Und sogar Apotheker sollen berechtigt werden, in ihrer Apotheke ihre Kunden zu stechen. Dass derartige Vorschläge vom Robert-Koch-Institut kommen, das wundert mich nicht besonders, wenn man sich einmal diesen Beitrag anschaut: Fragwürdige Verflechtungen bei der Ständigen Impfkommission (STIKO) .

Selbstverständlich sehen die Schulmediziner hier eine Beschneidung ihrer Kompetenzen. Und wenn so etwas in Gefahr ist, dann besinnt man sich auf einmal darauf, dass das übliche Tagesgeschäft kein Geschäft ist beziehungsweise sein sollte.

So kritisiert ein Präsident von einer Landesärztekammer mit der bemerkenswerten Erkenntnis dieses Vorhaben, dass „Impfen kein Geschäft“ sei. Und damit gibt dieser Präsident unumwunden zu, dass es halt doch ein Geschäft ist, bei dem die neuen Bestimmungen nur den Zweck haben, die Impfungen schneller und reibungsloser unter das Volk zu verteilen und somit den entsprechenden Einfluss auf den Umsatz für die Hersteller zu garantieren. Und dieses Geschäft möchte man nur ungern an Apotheker und Assistenzpersonal abgeben.

Widerstand gegen die Impfpflicht vom: Ärztepräsident

Der „Merkur“[2] führt auf seiner Webseite eine Art Protokoll des Widerstands gegen die geplante Impfpflicht.

Einer der heftigsten Verteidiger für gegen die Impfpflicht ohne Zwang mit Aufklärung und mit ohne Bußgeld – ja, was denn jetzt?  – ist der Ärztepräsident Montgomery.

Denn der will Strafen, falls die Impfpflicht eingeführt wird. Dann aber fällt ihm ein, dass so eine Impfpflicht nur schwer umzusetzen ist. Und weil das so schwer ist, sollte man es sich vielleicht doch noch mal überlegen … Immerhin sieht es nach Polizeistaat aus, wenn man Kinder (in Handschellen?) zum Impftermin schleppt.

Also ist Aufklärung doch besser als Handschellen. Aber dann fällt ihm ein: „Sie werden darüber hinaus aber auch an einigen Strafen nicht vorbeikommen.“ Ja, was denn jetzt?

Und dann geht es wieder rückwärts, weil es vielleicht doch schwerwiegende Gründe gegen Impfungen geben könnte. Wie diese aussehen, das kann man sich vorstellen. Jedenfalls sind es keine wissenschaftlich begründeten Bedenken, sondern Ausnahmen, die das Medizingeschäft nicht weiter stören würden. Im Gegenteil, diese Ausnahmen nicht zu konstatieren könnte zu so einer Störung führen, besonders wenn die massenhaften Zwangsimpfungen zu mehr Nebenwirkungen führen.

Der Vorschlag von Montgomery, wie dies zu bewerkstelligen sei, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten: Er erinnert sich an die Zeiten, wo es noch die allgemeine Wehrpflicht gab und Kommissionen, die das Gewissen der Kriegsdienstverweigerer zu prüfen hatten.

Eine solche Kommission, die es heute für den Wehrdienst nicht mehr gibt, will Montgomery als Begleitinstrument der Impfpflicht implementiert sehen. Es ist absolut grotesk zu sehen, wie hier Äpfel mit Birnen gepaart werden. Dienst mit der Waffe und Dienst mit der Spritze durch eine Kommission begutachten zu lassen, dieser Vorschlag zeigt, welches Niveau die Schulmedizin inzwischen erreicht hat. Wissenschaftliche Kompetenz sieht anders aus, auch wenn es sich um die Erörterung von sozialpolitischen Fragestellungen handelt.

Massiver Widerstand von „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“

Hier handelt es sich um Ärzte[3], die sich „für das Fortbestehen einer freien Impfentscheidung jedes Einzelnen nach umfassender ärztlicher Aufklärung und eigener Urteilsbildung“ einsetzen.

Wie das „Masernschutzgesetz“ (die verkappte Einführung der Impfpflicht) aussieht und welche Maßnahmen der e. V. durchführen will, um die Verabschiedung des Gesetzes im Bundestag zu verhindern, lässt sich auf dieser Webseite nachlesen (sehr empfehlenswert!): „Masernschutzgesetz“ vom Kabinett verabschiedet – aber…. was machen wir denn jetzt?

Laut dem „Merkur“ kritisieren die Ärzte für die individuelle Impfentscheidung, dass eine Impfpflicht an den Ursachen der Masernausbrüche vorbeigehe und zudem verfassungswidrig sei. Noch interessanter ist die Aussage, dass es in Sachen Masernimpfung bereits eine Impfquote von 97 Prozent gibt.

Dies gilt für die erste Masernimpfung. Ich frage mich sofort, fast reflexartig, warum es bei einer so hohen Impfquote noch zu „Ausbrüchen“ kommen kann, wenn diese Maßnahme klinisch relevant ist?

Darum also eine zweite Impfung, weil die erste nicht funktioniert?

Laut unserer Ärztegruppe wird die zweite Impfung „ohnehin in ihrer Bedeutung überschätzt“, was ich so interpretiere, dass eine weitere Impfung auch nicht vor Ausbrüchen schützen hilft. Es wird noch „besser“, wenn es um die „Herdenimmunität“ geht. Denn hier geben die Ärzte zu, dass der Effekt der zweiten Impfung auf die Herdenimmunität umstritten ist.

Ich sehe das so: Wenn die erste Impfung nicht wirkt, wo soll dann eine Herdenimmunität herkommen?

Das einzig herdenartige an der Herdenimmunität ist der eingeforderte Glaube der Herde, an die Impfpflicht zu glauben. Amen!

Für die Ärzte für die individuelle Impfentscheidung steht jedenfalls fest, dass der „Spahnische“ Entwurf zur Impfpflicht eine Einschränkung von Grundrechten ist, gegen die man sich ausdrücklich und, wenn nötig, auch mit rechtlichen Mitteln zu wehren gedenkt.

Noch einmal der Ärztepräsident „Hin-und-her-Montgomery“

Zum schlechten Schluss noch einmal einige Spezialitäten von Bundesärztekammer-Präsident Montgomery, der auch hier sein Meinungs-hin-und-her fortsetzt. Diesmal ist er gegen den „Spahnischen“ Entwurf, ohne aber (zu mindestens laut „Merkur“) ein medizinisches oder wissenschaftliches Argument gegen die Einführung dieses Gesetz vorbringen zu können.

Für ihn ist der Gesetzentwurf abschlägig zu bescheiden, da Spahn „vorprescht ohne die Folgen vor Augen zu haben“, dass es sich hier um reinen „Aktionismus“ handelt etc. Und noch andere Projekte vom Bundesgesundheitspapst geraten auf einmal in die Schusslinie seiner Kritik.

Da muss man sich fragen, warum Montgomery diese negative Haltung an den Tag legt. Denn er ist ein überzeugter Befürworter der Impfpflicht, der sogar „Impfdienstverweigerer“ mit Strafzahlungen belegt sehen möchte.

Oder wird er sich heute Nacht besinnen und morgen wieder eine Kampagne für die Impfpflicht unterstützen?

Jedenfalls ist Montgomery sicherlich kein überzeugter Gegner einer Impfpflicht im Sinne der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung. Das zeigt ein Artikel der Zeitung „Deutschland Kurier“[4], bei dem es heißt, dass unser Hin-und-her-Präsident impfkritische Mediziner aus der Patientenversorgung herausnehmen will.

Da die Ärztekammer die Zulassung nicht stornieren darf/kann, stellt er sich vor, dass impfkritische Ärzte „in einem anderen Bereich tätig werden“. Das heißt Labor, Gutachterarbeit etc. – auf jeden Fall eine Arbeit, wo kein Kontakt zum Patienten mehr besteht.

Schöne neue Welt

Es ist soweit. Sie ist da – die schöne neue Welt. Wer sich als Patient gegen die Impfpflicht stellt, der darf mit empfindlichen Geldstrafen rechnen. Wer sich als Arzt gegen die Impfpflicht stellt, der darf mit einer Verbannung in den klinischen Steinbruch rechnen. Die Fassade, die diese üblen Machenschaften zu übertünchen hat, sind Gesetz und Aufklärungsarbeit, die mit Aufklärung nicht das Mindeste zu tun hat, sondern ganz im Geiste von totalitären Gesellschaften Ideologie und Gehirnwäsche anwendet.

Wenn Geldbußen, Steinbruch und Gehirnwäsche sich als nicht effektiv erweisen, was folgt dann? Werden wir dann doch eines Tages von der Polizei in Handschellen zur Impfung abgeführt? Bekommen wir Berufsverbot, nicht nur als Arzt, wenn wir Nein zur Impfung sagen? Oder werden wir eines Tages zu den Mördern und Totschlägern eingesperrt, da irgend so ein „Spähnchen“ per Gesetz bestimmt hat, dass Impfgegner ähnlich verantwortungslos und gefährlich sind wie Mörder und Totschläger?

Spätestens an dem Tag, an dem Herr Spahn von der Politik zur Industrie wechselt, wissen wir, warum dies alles in Gang gesetzt worden ist und für wen das (ausschließlich) gut war. Aber auch schon vorher dürfte er das uneingeschränkte Vertrauen der Pharmaindustrie genießen.

Fazit

Widerstand macht sich breit gegen die Einführung der Impfpflicht über ein „Masernschutzgesetz“, jetzt auch in den Kreisen der Schulmedizin. Die Gründe für die Gegnerschaft sind unterschiedlich. Der Ärzte-Präsident Montgomery ist zwar ein Befürworter der Impfpflicht, aber ein Gegner von Bundesgesundheitsminister Spahn, aus welchem Grund auch immer.

Jedenfalls sind es keine medizinischen oder wissenschaftlichen Erwägungen, die für die Gegnerschaft eine Rolle spielen würden. Vielleicht fühlt sich der Ärzte-Präsident in diesem Impfpflicht-Prozedere nicht ausreichend mit einbezogen, was seine hin und her, auf und ab Argumentation erklären würde.

Anders der e. V. der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung, die die Eigenverantwortlichkeit der Patienten ernst zu nehmen scheinen. Ich halte diese Ärzte nicht unbedingt für Impfgegner oder Impfskeptiker. Vielmehr ist diesen Ärzten zugute zu halten, dass sie die Persönlichkeitsrechte der Patienten respektieren, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt der gleichen Meinung sind.

Übrigens

Dies ist jetzt der zweite Fall in der jüngsten Vergangenheit, wo Schulmediziner sich gegen staatliche Maßnahmen aussprechen. Der andere Fall jüngst war die Diskussion um die Einführung der 5G-Mobilfunktechnologie. Auch hier fordern Ärzte den Baustopp für 5G Mobilfunk-Technologie.

Nicht nur die, sondern auch 180 Wissenschaftler aus 36 Ländern fordern einen Stopp des Ausbaus

Quellen:[1]     Impfen in der Apotheke: Ärzte üben massiv Kritik | Pharmazeutische Zeitung

René Gräber

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2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Sabine Stawiarski

    28. Juli 2019 um 12:02

    Jens Spahn ist gelernter Bankkaufmann, der anschließend Politikwissenschaft studierte. Ich verstehe nicht, wieso jemand derart Fachfremdes überhaupt zum Bundesgesundheitsminister ernannt werden kann – da fehlt doch jeglicher medizinischer Hintergrund! Und er darf ohne medizinischen Background Gesetze einbringen, die Einfluss auf die Gesundheit von Millionen von Menschen haben – wo ist da die Logik?

  2. Avatar

    Hallo Sabine
    Die Logik ist, dass ein Bundesgesundheitsminister nicht für die Gesundheit da ist. Vielmehr hat so ein Minister die reibungslose Verwaltung von Regierungsvorgaben durchzusetzen. Und da stehen wichtigere Dinge auf dem Programm als die Gesundheit der Bevölkerung. Z.B. Industriestandort DE stärken, was im Bereich „Gesundheit“ und damit für den Gesundheitsminister heißt, dass er alle Maßnahmen umzusetzen hat, die die Gesundheitsindustrie stärken. Und da die Interessen der Industrie nicht die Interessen von kranken Leuten sind, bleiben Letztere staatlich verwaltet auf der Strecke.
    Eure Gesundheit ist nur der moralisch gestützte Vorwand, die Industrie mit einem nachhaltigen Geschäft zu versorgen, indem man die Gesundheit bzw. Krankheit zur Ware macht.

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