Schlagwortarchiv für: Schweinegrippe

Es ist jetzt über 10 Jahre her: Die „Panikmache“ um die Schweinegrippe-Pandemie im Jahr 2009.

Da wurde ein Impfstoff angepriesen: Pandemrix, der Impfstoff gegen die Schweinegrippe (H1N1). Und dieser enthält eine Reihe wirkverstärkender Zusatzstoffe:  Squalen (10,69 Milligramm), DL-Tocopherol (11,86Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm), welche nicht nur die Impfwirkung, sondern auch deren Nebenwirkungen intensivieren. Die „Wirkverstärker“ werden als „Wirkverstärker AS03“ bezeichnet.

Warum Wirkverstärker wie AS03? Weiterlesen

Geld, Spritze, Tabletten

Die WHO hatte die Schweinegrippe im Jahr 2009 zur weltweiten Katastrophe erklärt. Und es war ziemlich schnell klar: Man kann sich dem (angeblich) sicheren Tod nur entziehen, wenn man auf die Produkte der Industrie zurückgreift:

Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen.

Das Resultat der Katastrophe war, dass sich viel weniger Menschen als erwartet impfen ließen, aber die Zahl der Toten verschwindend gering ausfiel.

Weiterlesen

„Die Profiteure der Angst“ – Ich kann nur dazu raten, sich mal folgende Dokumentation des ARTE Senders aus dem Jahr 2009 anzusehen:
https://www.youtube.com/watch?v=kKkQH6JO4n8
Ein Blick in die Geschichte lohnt sich!

Weiterlesen

Die Grippewelle im Winter 2017 / 2018 empfand ich als gravierender, als in den letzten Jahren.

Vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands erwischte es viele Menschen sogar zwei Mal. Das erste Mal bereits im Herbst und dann zur „Hochsaison“ im Februar / März nochmal. Zeitweise war in manchen Firmen regelrecht „Personal-Notstand“. Bevor ich aber zu der „Experten-Horrorschätzung“ komme, noch eine weitere Rückschau. Dazu müssen wir noch ein paar Jahre in die Vergangenheit zurück.

Grippe Pandemie 2009 – Eine kurze Nachschau

Erinnern sich noch an das Jahr 2009? Hier wurde von der WHO eine Schweinegrippe-Pandemie auf höchster Alarmstufe ausgerufen, die sich als Lachnummer hätte eignen können, wenn nicht alles so traurig gewesen wäre. Der angekündigte Donnerschlag entpuppte sich lediglich als Furz; die unzähligen Toten blieben (zum Glück!) aus und die damals grassierende Grippe forderte sogar deutlich weniger Todesopfer, als die sonst übliche Grippewelle zu dieser entsprechenden Jahreszeit.

33 Millionen Tote könnte eine nächste Grippe-Pandemie bringen – und das alleine in den ersten 200 Tagen, so ein britischer Medizin-Experte. Da frage ich mich doch, wie der Mann auf so etwas kommt? Bild: stockxpert.com

Und für diese Lachnummer-Pandemie hatten etliche Regierungen Impfseren auf Vorrat eingelagert, was sich für die Pharmaindustrie und die Impfungen befürwortenden Politiker als ein Pandemie-Eldorado entpuppte.

Weiterlesen

Die Schweinegrippe verschwand fast so schnell von der Bildfläche wie sie aufgetaucht war. Das von Pharmafirmen, Politikern und Medien beschworene Katastrophenszenario fand glücklicherweise nicht statt. Im Nachhinein wird Kritik an der Weltgesundheitsorganisation laut.

Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache?

 

Der kanadische Arzt Richard Schabas gehörte zu jenen Experten, die an der Notwendigkeit einer weltweiten Pandemie-Warnung zweifelten. Man könne fast meinen, die Abkürzung WHO stünde für Welt-Hysterie-Organisation, bemerkte der ehemalige Leiter der Gesundheitsbehörde von Ontario.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

In seinem Kommentar „Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie“ (Spiegel Online Wissenschaft vom 12.03.2010) nimmt Markus Grill die WHO in Schutz. Der Begriff „Pandemie“ bedeutet lediglich, dass sich ein Virus sehr schnell über den Globus verbreitet, sagt jedoch nichts über dessen Gefährlichkeit aus, die sich immer erst im Nachhinein zeigt.

Dennoch fordert Grill eine Überarbeitung des nationalen Pandemieplans für Deutschland, um bei künftigen Epidemien hysterisch anmutende Überreaktionen zu vermeiden. Für letztere wären auch die Medien verantwortlich, betont Grill.

Selbst Experten können bei Auftreten eines neuen Grippevirus nicht abschätzen, wie gefährlich diese Mutation tatsächlich wird. So prognostizierte das renommierte Robert-Koch-Institut für die Schweinegrippe bis zu 70.000 Todesfälle in Deutschland. Und natürlich müsse rechtzeitig mit der Produktion von genügend Impfstoff für den Ernstfall begonnen werden.

Da dessen Herstellung jedoch drei bis sechs Monate dauert, sollte man diesen Zeitraum nutzen, um neue Erfahrungen auszuwerten. Zu der Sache mit der sogenannten „Grippeschutzimpfung“ hatte ich bereits mehrfach berichtet, unter anderem hier: Grippeschutzimpfung.

Im Fall der Schweinegrippe hätte nach dem milden Verlauf im winterlichen Australien bereits im September 2009 Entwarnung für Europa gegeben werden können.

Denn die 200 Todesopfer, die das neue Virus auf dem australischen Kontinent forderte, lagen weit unter der Zahl an Todesfällen, welche dort jährlich auf das Konto der normalen Grippe gehen.

Hätten die deutschen Politiker damals die Notbremse ziehen müssen, anstatt 500 Millionen Euro für Impfstoffe zu „verpulvern“?

Grill bejaht dies und hält ein Rücktrittsrecht von den mit Novartis und GlaxoSmithKline geschlossenen Verträgen für legitim. Schließlich hatten beide Pharmakonzerne in den vergangenen Jahren je zehn Millionen Euro aus Steuermitteln erhalten, um Fabriken für die Impfstoffproduktion zu errichten.

Fehler räumt auch der Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes, Johannes Löwer, in seiner Funktion als „oberster deutscher Impfkontrolleur“ ein.

Bei dem absehbar milden Verlauf der Infektion hätte eine einzige Impfung ausgereicht. Dennoch wurde empfohlen zweimal zu spritzen. Markus Grill drängt sich der Eindruck auf, Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wollte der Bevölkerung die Impfung regelrecht aufzwingen. Beide Experten hätten es versäumt, der allgemeinen Hysterie einen vernünftigen Umgang mit dem Virus entgegenzusetzen.

Stattdessen horteten die Gesundheitsministerien der Bundesländer Grippemittel wie Tamilflu und Relenza, deren Wirksamkeit gegen Schweinegrippe nicht belegt war. Diese antiviralen Medikamente könnten schwere Komplikationen kaum verhindern, kritisierten unabhängige Medizinexperten. Trotzdem orderte Schmidt für weitere 90 Millionen Euro Grippemittel, um im Pandemiefall gar 30 % statt der empfohlenen 20 Millionen Menschen versorgen zu können.

Profitiert haben vor allem die Bilanzen der Pharmakonzerne. Der Gewinn des Schweizer Branchenriesen Roche belief sich im Jahr der Schweinegrippe auf über zehn Milliarden Euro. Kräftig Kasse machten die Pharmafirmen laut einer dpa-Meldung auch mit Impfstoffen gegen die normale saisonale Grippe (Spiegel Online Wissenschaft vom 20.02.2010). Da sich mehr Menschen impfen ließen als in den Vorjahren, erhöhten Novartis, Solvay und Stada die Preise seit 2005 gleich um satte 109 – 120 %.

Aber das mit dem „Pharmakartell“ kennen wir ja schon – oder?

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Und falls Sie noch nicht genug haben… Hier weitere Beiträge von mir zur „Schweinegrippe“: