Warum Programmierer aus dem Silikon Valley ihre Kinder ohne Computer erziehen

Warum Programmierer aus dem Silikon Valley ihre Kinder ohne Computer erziehen

Im Silicon Valley wird wieder analog gelernt

Die „Digitalisierung“ wird ja als großer Fortschritt gefeiert. Und dieser Fortschritt soll auch an unseren Schulen Einzug halten. Ganz andere Prioritäten setzten offenbar diejenigen, die es besser wissen sollten: Im Silicon Valley wird (wieder) analog gelernt. Es sind dort gerade die besser verdienenden Programmierer und IT-Spezialisten, die fest entschlossen sind, ihre Kinder ganz „old scool“ in Schulen ohne Bildschirme zu schicken. Dass sie damit richtig liegen, zeigt die IQ-Entwicklung der letzten Jahre.

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Jährlich grüßt die Katastrophe: Resistente Keime und Antibiotika im Geflügelfleisch

Hühnerfarm mit Mast-Hühner

Mehr als 96 Prozent aller Masthühner bekommen Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die im Auftrag des Verbrauchschutzministeriums von Nordrhein-Westfalen schon 2011 erstellt wurde. In 83 Prozent der untersuchten Mastdurchgänge kamen die fraglichen Wirkstoffe zum Einsatz. Insgesamt summiert sich die Zahl der so behandelten Tiere damit auf 96,4 Prozent. Lediglich die Bio-Betriebe haben demnach ganz auf den Antibiotika-Einsatz verzichtet.

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Schweizer Kanton Genf verbietet den Bau von 5G – Nachweis der Unbedenklichkeit wird gefordert

Handymast 5G

Was ich letztes Jahr noch nicht für möglich hielt: Es wird endlich über die Auswirkungen der 5G Mobilfunktechnologie diskutiert!

Im ersten Beitrag (August 2018) schrieb ich noch: 5G Mobilfunk – Alle jubeln, aber kaum jemand weiß wirklich Bescheid.

Im Oktober 2018 hatte ich dann einen Beitrag nachgelegt, in dem ich zu meiner größten Überraschung feststellen und mitteilen konnte, dass jetzt sogar Schulmediziner erhebliche gesundheitliche Bedenken der neuen 5G-Mobilfunk-Technologie entgegenbringen und deshalb einen Baustopp fordern: Ärzte fordern Baustopp für 5G Mobilfunk-Technologie.

So etwas fordern, auch wenn es sich hier um etablierte Schulmediziner handelt, ist eine Sache. Die andere ist das Tandem von Politik und Industrie, deren Aufgabe es zu sein scheint, die Geschäftsinteressen der Konzerne durchzusetzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass gesundheitliche Belange vollkommen ausgeblendet werden, weil „das Geschäft“ oberste Priorität genießt.

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Die Enteignung der Gesundheit: Wie wir alle entmündigt und bevormundet werden

Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa – das Gespenst von Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Teil dieses „Gespenstes“ ist inzwischen die Selbstverantwortung jedes Einzelnen für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlergehen.

Immer mehr drängen Politik und Industrie mit einer Reihe von meist fragwürdigen Mitteln, dieses Recht der Selbstbestimmung zu untergraben. Die psychologische Einflussnahme von Werbung und Indoktrination in der Ausbildung, die jeden glauben machen will, dass die Erde eine Scheibe ist, ist nur eine Seite der Medaille.

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Ich kann´s auch schon nicht mehr hören, aber es ist zum KOTZEN: Glyphosat und die Mauschelbande

Man hat es angeblich immer wieder festgestellt und es uns immer wieder einzutrichtern versucht: Glyphosat ist angeblich ganz wunderbar, unschädlich, unbedenklich, einfach unverzichtbar. Wie „wunderbar, unbedenklich und unverzichtbar“ es ist, das habe ich in den letzten Jahren mehrmals versucht in einigen Beiträgen zu „belegen“:

Glauben Sie wirklich noch, dass man „uns“ die Wahrheit erzählt? Von Giftmischern? Die auch noch Milliarden damit verdienen?

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Gekaufte „Gesundheitsstudien“ und „EU-Sponsoring“ bei Coca Cola

Zu viel Zucker führt zu Übergewicht und damit zu Krankheiten wie Diabetes, Fettleber und Herz-Kreislauf-Leiden. Das ist ja nichts Neues, aber anscheinend interessiert es einfach kaum jemanden. Und wenn das Zeug auch noch in enormen Mengen in Limonaden, Säften (Nektar!) oder gar Cola aufgelöst ist, nimmt der Mensch das kaum als Sättigung wahr und trinkt es oft bedenkenlos.

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Krebsforschung – Von „Durchbrüchen“ und „Kampfansagen“

Das Interview mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek (kennt die jemand??), das ich in der „Süddeutsche Zeitung“ vom 29. Januar 2019 las [1], war mal wieder alter Wein in neuen Schläuchen.

Nichts Neues war, dass oberste Forscherin der Bundesregierung in Deutschland zum Kampf gegen den Krebs aufruft. Diesen Aufruf im „Kampf gegen Krebs“ höre ich seit meiner Kindheit (ich stamme ja aus einer Ärztefamilie). Als Jugendlicher glaubte ich tatsächlich noch an die ständigen Durchbrüche, Kampfansagen und Entwicklungen. Aber dazu gleich mehr.

Die entscheidende Frage ist doch zunächst: Warum ruft jemand zu etwas auf, dass sowieso schon andauernd aufgerufen wird?

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Stell dir vor, du bestellst ein vegetarisches Gericht und du bekommst Hühnerfleisch untergejubelt: McDonald’s und die Hühnerfleisch-Vegetarier

Ein neuer Gag scheint diesmal die Runde zu machen – nicht in Deutschland, sondern in Großbritannien. Und Zentrum des Interesses ist McDonald’s. Vor rund fünf Jahren hatte ich einen Beitrag über die „Fressalien-Kette“ (Gentechnik im Burger) gebracht, all die weil man sich bei McDonald’s dazu entschieden hatte, die in den Burger enthaltenen Fleischsorten aus der Massentierhaltung zu beziehen, womit GMO-Futter gefüttert wird. „Wirtschaftlich vertretbare Konditionen“ waren hier die Begründung.

Diesmal ist es ein anderer Gag, der aber auch nicht viel lustiger ist:

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Von wegen „Wir werden alle älter“ – Die Lebenserwartung sinkt!

Wir sind mit der freudigen Botschaft aufgewachsen, dass die Lebenserwartung für uns alle langsam und stetig steigt. Diese an sich freudige Botschaft ist natürlich von der Politik sofort negativ ausgelegt worden. Denn es geht wieder mal um das liebe Geld.

In diesem Fall um Versicherungsbeiträge und Renten. Denn je länger ein Versicherter oder Rentner lebt, desto mehr Geld muss den Leuten ausbezahlt werden. Natürlich wird diese freudige Botschaft sofort zum Anlass genommen, daraus höhere Beitragszahlungen zu stricken. Denn es wird gefragt: „Wer soll das bezahlen?“

Was früher einmal ein Karnevalslied war und Heiterkeit auslöste, ist heute eine ernst gemeinte Frage, die von den verantwortlichen Narren immer wieder als Argument ins Feld geschickt wird. Und das allen Ernstes!

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