Das Grauen hat einen Namen: Chip-Implantate

Größenvergleich für Chip-Implantate

Chip-Implantate zur Total-Überwachung galten bis vor einigen Jahren noch als Inkarnation des Horror-SciFi-Romans „1984“ von George Orwell. Laut Umfragen aus 2014 waren die elektronischen Module, die unter die Haut gepflanzt werden, überhaupt nur 42 % der interviewten Teilnehmer bekannt. Über 80 % lehnten die Implantate auf Nachfrage ab.

Einer Erhebung von Bitkom zufolge wussten 2019 schon fast 70 % der Deutschen, was die Mini-Chips so alles können. Trotzdem war die Zustimmung auf ein Drittel der Befragten angewachsen. Überraschend dabei: Nicht die IT- und Internet-verliebte Jugend fand die elektronischen Stasi-Nachfolger toll. Nur 22 % der bis zu 29-Jährigen wären bereit, sich die Dinger verpassen zu lassen.Weiterlesen »

Robert Kennedy über Bill Gates und dessen Impfprogramme und „Menschenversuche“ in Indien

Geld, Spritze, Tabletten

Robert Kennedy Jr. ist der Sohn von Robert Kennedy Senior, der Ende der 1960er Jahre ermordet wurde. Er ist Rechtsanwalt von Beruf und setzt sich aktiv für Umweltfragen ein, sowie für eine exakte und vorurteilsfreie Betrachtung und Beurteilung von Impfstoffen.

Ihm gegenüber steht sein Landsmann Bill Gates, der mit seiner Stiftung das genaue Gegenteil erreichen will: Eine weltweite Verbreitung von Impfungen, die der Impfkalender vorsieht. Die einen sagen dazu „Rettung für die Welt“, die anderen meinen, dass dies natürlich ein tolles Geschäft für die Impfstoffhersteller und deren Aktionäre wäre, von denen Gates einer dieser Aktionäre ist. Aber so einfach ist es sicher nicht, denn wenn einer „genug“ Geld hat, dann sicher Bill Gates.

Seit neuestem „geistern“ einige wenige Beiträge im Netz, in denen sich Robert Kennedy über Bill Gates äußert: „Robert F. Kennedy Jr. findet klare Worte zu Bill Gates“.[1] [2] [3]

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Corona-Sterblichkeit überschätzt – Die Bundesregierung und ihr „Corona-Aktionismus“

Psst! Arzt - mit Maske

John Ioannidis[1] ist ein Professor für Medizin, Gesundheitsforschung und biomedizinische Daten an der Stanford Universität in den USA.

Als solcher hatte er bereits im März[2] einen bemerkenswerten Artikel veröffentlicht, der mit der Überschrift begann, dass hier Entscheidungen seitens der Politik getroffen werden, die nicht auf verlässlichen Daten/Grundlagen beruhen.

Am Beispiel der „Diamond Princess“, das Kreuzfahrtschiff, das unter komplette Quarantäne gestellt worden war, zeigte er bereits damals, dass die Mortalität von Covid-19 bei weitem nicht die Dimensionen annehmen konnte, wie sie von der offiziellen Politik und deren Medien unters Volk geworfen wurde. Er ging damals von „weitestgehend vernünftigen Schätzungen“ zur Mortalität aus, die bei 0,05 bis ein Prozent für die amerikanische Population lagen. Das war am 17. März 2020.

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Glyphosat – sicher unsicher?

Glyphosat, Gift

Die Gen-Industrie wollte uns damals gentechnisch veränderte Nutzpflanzen „schmackhaft“ machen mit der Begründung, dass diese weitaus weniger Herbizide benötigen als die natürlichen Counterparts. Monsanto, der Kopf und Marktführer in diesem Segment, versprach dies und noch andere Dinge.

Danach ging man nach Hause und erweiterte als erstes die Produktionskapazitäten für die hauseigenen Herbizide, wie zum Beispiel Glyphosat.

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SPD gegen Homöopathie – Mann muss sich mal anschauen, was der Parteitag beschlossen hat!

Homöopathische Mittel

Seit es die Homöopathie gibt, gibt es sogenannte „wissenschaftliche Skeptiker“, die die Homöopathie als Therapie verbieten wollen. Die Diskussion wurde bis vor wenigen Jahren im Wesentlichen „nur“ in Fachkreisen ausgetragen. Aber seit ca. 5 Jahren haben sich diese „Skeptiker-Organistaionen“ massiv Zugang in die Politik (Parteien) verschafft und „wirken“ doch massiv darauf hin, der Homöopathie endgültig den Garaus zu machen.

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Die Schweinegrippe 2009 – Der Skandal danach

Geld, Spritze, Tabletten

Die WHO hatte die Schweinegrippe im Jahr 2009 zur weltweiten Katastrophe erklärt. Und es war ziemlich schnell klar: Man kann sich dem (angeblich) sicheren Tod nur entziehen, wenn man auf die Produkte der Industrie zurückgreift:

Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen.

Das Resultat der Katastrophe war, dass sich viel weniger Menschen als erwartet impfen ließen, aber die Zahl der Toten verschwindend gering ausfiel.

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Das hier ist das beste Medikament gegen jeden Virus…

Ich will es gar nicht so spannend machen: Das beste Medikament gegen jeden Virus ist das eigene Immunsystem, genauer gesagt die Lymphozyten.

Hier eine Aufnahme aus einem Dunkelfeldmikroskop von „lebendem“ Blut:

Blutprobe im Dunkeld - Lymphozyt, Granulozyt, Rote Blutkörperchen

Wie man die Dunkelfeldmikroskopie in der Blutuntersuchung nutzen kann, beschreibe ich übrigens im Beitrag: Dunkelfeldmikroskopie in der Blutuntersuchung

Und was es mit der sogenannten „Dunkelfeldtherapie“ auf sich hat, beschreibe ich hier: Dunkelfeldtherapie – Was ist das?

Die Lymphozyten gehören zu den weißen Blutkörperchen. Diese werden unterteilt in B-Lymphozyten und T-Lymphozyten.

Die B-Lymphozyten dienen vor allem der Antikörperproduktion. Diese Antikörper haften sich dann an die „Fremdkörper“ (wie zum Beispiel Viren) und vermitteln dann unserem Körper, dass dieser „Komplex“ beseitigt werden kann, zum Beispiel von einem Monozyten (ebenfalls ein weißes Blutkörperchen), das auch als „Fresszelle“ bezeichnet wird. Die Fresszelle macht dann das was sie soll: Sie frisst solche „Komplexe“ auf. Im Prinzip sind das die Staubsauger in unserem Blut, wie einige Granulozyten übrigens auch.

Im Dunkelfeld kann man manchmal solche „Fress-Orgien“ übrigens live beobachten – ein sehr eindrucksvolles Phänomen, wie auch in folgendem Video zu sehen:

Natürlich kann man eine Menge tun um die Funktion dieses Immunsystems zu verbessern.

Hier einige Beiträge, die ich dazu bereits verfasst hatte:

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

ARD und ZDF: „Systemjournalismus“ und „Hofberichterstattung“ in Sachen Corona?

ARD Hauptstadtstudio

Deutschland (und die Welt) steckt in einer noch nie dagewesenen Situation: Eine Pandemie mit noch weitreichenderen Folgen als die von 2009 (als wenn man aus der überhaupt nichts hat lernen wollen) mit einer dramatischen Beschränkung von Bürgerrechten und persönlichen Rechten, Stilllegung der Wirtschaft.

Dazu kommt wohl noch etwas, was man auch sonst nur von „autoritären Staaten“: Eine Art „Gleichschaltung der Medien“.

Und nein, diese Ansicht stammt nicht von mir, sondern von Professor Ottfried Jarren, emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

Aber eins nach dem anderen…

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Mehr Tote durch Anti-Corona-Maßnahmen als durch COVID-19?

Corona Maßnahme: Läden geschlossen

Seit zwei Wochen werden wir von den „offiziellen Medien“, sowie in Pressekonferenzen Tag für Tag, Stunde für Stunde belehrt, als dass Covid-19 „sehr ernst zu nehmen sei“.

Dabei wird durch Zahlen und entsprechende Stellungnahmen auch suggeriert, dass es den Untergang der Welt bedeute, wenn keine geeigneten Maßnahmen zu seiner Eindämmung getroffen würden.

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