Ich kann´s auch schon nicht mehr hören, aber es ist zum KOTZEN: Glyphosat und die Mauschelbande

Man hat es angeblich immer wieder festgestellt und es uns immer wieder einzutrichtern versucht: Glyphosat ist angeblich ganz wunderbar, unschädlich, unbedenklich, einfach unverzichtbar. Wie „wunderbar, unbedenklich und unverzichtbar“ es ist, das habe ich in den letzten Jahren mehrmals versucht in einigen Beiträgen zu „belegen“:

Glauben Sie wirklich noch, dass man „uns“ die Wahrheit erzählt? Von Giftmischern? Die auch noch Milliarden damit verdienen?

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Gekaufte „Gesundheitsstudien“ und „EU-Sponsoring“ bei Coca Cola

Zu viel Zucker führt zu Übergewicht und damit zu Krankheiten wie Diabetes, Fettleber und Herz-Kreislauf-Leiden. Das ist ja nichts Neues, aber anscheinend interessiert es einfach kaum jemanden. Und wenn das Zeug auch noch in enormen Mengen in Limonaden, Säften (Nektar!) oder gar Cola aufgelöst ist, nimmt der Mensch das kaum als Sättigung wahr und trinkt es oft bedenkenlos.

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Krebsforschung – Von „Durchbrüchen“ und „Kampfansagen“

Das Interview mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek (kennt die jemand??), das ich in der „Süddeutsche Zeitung“ vom 29. Januar 2019 las [1], war mal wieder alter Wein in neuen Schläuchen.

Nichts Neues war, dass oberste Forscherin der Bundesregierung in Deutschland zum Kampf gegen den Krebs aufruft. Diesen Aufruf im „Kampf gegen Krebs“ höre ich seit meiner Kindheit (ich stamme ja aus einer Ärztefamilie). Als Jugendlicher glaubte ich tatsächlich noch an die ständigen Durchbrüche, Kampfansagen und Entwicklungen. Aber dazu gleich mehr.

Die entscheidende Frage ist doch zunächst: Warum ruft jemand zu etwas auf, dass sowieso schon andauernd aufgerufen wird?

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Stell dir vor, du bestellst ein vegetarisches Gericht und du bekommst Hühnerfleisch untergejubelt: McDonald’s und die Hühnerfleisch-Vegetarier

Ein neuer Gag scheint diesmal die Runde zu machen – nicht in Deutschland, sondern in Großbritannien. Und Zentrum des Interesses ist McDonald’s. Vor rund fünf Jahren hatte ich einen Beitrag über die „Fressalien-Kette“ (Gentechnik im Burger) gebracht, all die weil man sich bei McDonald’s dazu entschieden hatte, die in den Burger enthaltenen Fleischsorten aus der Massentierhaltung zu beziehen, womit GMO-Futter gefüttert wird. „Wirtschaftlich vertretbare Konditionen“ waren hier die Begründung.

Diesmal ist es ein anderer Gag, der aber auch nicht viel lustiger ist:

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Von wegen „Wir werden alle älter“ – Die Lebenserwartung sinkt!

Wir sind mit der freudigen Botschaft aufgewachsen, dass die Lebenserwartung für uns alle langsam und stetig steigt. Diese an sich freudige Botschaft ist natürlich von der Politik sofort negativ ausgelegt worden. Denn es geht wieder mal um das liebe Geld.

In diesem Fall um Versicherungsbeiträge und Renten. Denn je länger ein Versicherter oder Rentner lebt, desto mehr Geld muss den Leuten ausbezahlt werden. Natürlich wird diese freudige Botschaft sofort zum Anlass genommen, daraus höhere Beitragszahlungen zu stricken. Denn es wird gefragt: „Wer soll das bezahlen?“

Was früher einmal ein Karnevalslied war und Heiterkeit auslöste, ist heute eine ernst gemeinte Frage, die von den verantwortlichen Narren immer wieder als Argument ins Feld geschickt wird. Und das allen Ernstes!

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Bayer übernimmt Monsanto, der Name wird „versenkt“ und die „Tricks“gehen weiter?

Es scheint also jetzt aktenkundig zu sein: die Firma Bayer „schluckt“ die Firma Monsanto für den stolzen Preis von 63 Milliarden USD. Damit wird Bayer der weltgrößte Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Als gute Nachricht würde ich das NICHT bezeichnen!

Laut „Süddeutsche Zeitung“ (sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-monsanto-1.4001022) wird es den Namen „Monsanto“ bald nicht mehr geben. Bayer hatte dies bereits offiziell angekündigt. Wie es scheint, ist dieser Name selbst für eine Firma wie Bayer eine Belastung, obwohl Bayer selbst auch keine allzu glorreiche Vergangenheit aufzuweisen hat. Und sie scheinen selbst auch Meister in Sachen Imagepflege durch Namensänderung zu sein.

Denn vor Bayer gab es die berühmt-berüchtigte IG-Farben, der während der Nazizeit weltweit größte Chemiekonzern. Dieser Konzern ist berüchtigt durch seine Kooperation mit dem Nationalsozialismus. Diese Kooperation beinhaltete die Beschäftigung von Zwangsarbeitern, Menschenversuchen und sogar der Errichtung eines privaten, firmeneigenen Konzentrationslagers (KZ Auschwitz III Monowitz).

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Impfung gegen Grippe? Nein Danke.

In der Herbst- und Winterzeit wird wieder die Impfung gegen die Grippe „propagiert“.

Frei nach dem Motto: „Der heilende Pieks“ wird versprochen, der die Sterblichkeitsrate bei Geimpften halbiert.

Doch wie immer ist das nicht nur die halbe Wahrheit, sondern keine Wahrheit. Mit welchen statistischen Tricks solche Aussagen zustande kommen lesen Sie in meinem Beitrag: Grippeschutzimpfung.

Dass die Impfung gegen Grippe umstritten ist, hat sich landläufig herumgesprochen. Doch woran liegt das, wo doch andere Impfungen allgemein akzeptiert sind und in der Öffentlichkeit kaum kritisch betrachtet werden? Erstaunlich scheint die skeptische Haltung vieler Menschen auch deshalb, weil ja das Robert-Koch-Institut (RKI) die Grippeschutzimpfung intensiv propagiert.

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Die neue Hexenjagd im Internet: Astroturfing – Wie Konzerne Ihre Meinung beeinflussen

„Astroturfing“ ist ein relativ neuer Begriff, den man sich merken sollte. Als „Astroturfing“ wird bezeichnet, wenn bestimmte Interessensgruppen fingierte Kampagnen initiieren, die sich gegen oder für bestimmte Anliegen und Interessen auf Basisniveau richten.

Unter Basisniveau bezeichne ich hier zum Beispiel im Internet „Menschen wie du und ich“, die ein bestimmtes Anliegen haben, dieses diskutieren und recherchieren. Zu diesem Anliegen tauchen dann Foren, Webseiten, Ratgeber etc. auf, die scheinbar ebenfalls von „Menschen wie du und ich“ betrieben und begleitet werden. In Wirklichkeit aber werden diese Ratgeber etc. von organisierten Interessensgruppen betrieben, über die sie an der Basis direkt Einfluss auf die Meinung der Betroffenen nehmen können.

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