Wollen Sie dass Menschen sterben? Ist Ihnen das Leid egal?

Wollen Sie das Menschen sterben?

„Wollen Sie das Menschen sterben? Ist Ihnen das Leid egal?“

Das sind häufige Fragen, die man derzeit gestellt bekommt, wenn man es wagt die Maßnahmen der Regierung anzuzweifeln, man sich über die Demokratie Sorgen macht oder die Einschränkung von Grundrechten in diesem Umfang für falsch hält.

Hier meine Antwort.

Diese Fragen sollte jeder Mensch für sich selbst beantworten.

Daher beantworte ich diese Fragen mal für mich selbst:

Möchte ich das ich sterbe?

Ja aber sicher. Sehr gerne.

Ich möchte nicht ewig leben. Ich möchte auch nicht 100 Jahre alt werden. Ich würde gerne mit ca. 85 Jahren einen gesunden und vitalen Körper verlassen.

Richtig gelesen: ich verlasse meinen Körper. Mein Geist und meine Seele leben weiter. Eure übrigens auch. Ich weiß, dass es vielen dazu an Glauben mangelt – mir übrigens früher auch. Heute glaube ich nicht, heute lebe ich in der Gewissheit.

Zur Sache mit der Seele hatte ich hier einmal geschrieben: https://renegraeber.de/blog/seele-wiegt-21-gramm/

Und wenn ich mir anschaue WIE manche Menschen heute leben und vor allem WIE gestorben wird, wünsche ich sehr vielen Menschen, dass Sie früher loslassen könnten; könnten – nicht würden oder sollen.

Denn letztlich hat es jeder Mensch selbst in der Hand. Nein, ich meine nicht die Selbsttötung, die überhaupt keine Lösung ist, sondern ich meine die Bestimmung. Wie im Krankenhaus gestorben wird (und wie dabei möglichst viel Geld gemacht wird), hatte ich hier beschrieben: https://renegraeber.de/blog/gestorben-wird-im-krankenhaus/

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Jetzt zu der Frage:

Ist Ihnen dieses Leid egal?

Oh nein. Auf unserer Erde findet jeden Tag sehr viel Leid statt. Ihr wisst dies. Dazu müsst ihr nur die Fernseher einschalten. Mord, Raub, Krieg, Katastrophen, usw., usw. Ist mir das egal? Nein.

Die viel entscheidendere Frage ist: Kann ich etwas dagegen tun? UND: Will ich etwas dagegen tun? Und so kommt es, dass sich manche berufen fühlen die Wale zu retten wie z.B. Paul Watson https://seashepherd.org oder andere sich berufen fühlen ihren Nachbarn beim Schnee schaufeln zu helfen.

Andere fühlen sich berufen dies zu Ihrem Beruf zu machen: Polizisten, Feuerwehrleute, im medizinischen Bereich tätige Menschen. Klar: da gibt es auch Menschen die dort eigentlich nur „Karriere“ machen wollen, möglichst viel Geld verdienen, usw. Das gab es allerdings schon immer.

Und dann gibt es noch die, die im März 2020 plötzlich als „systemrelevant“ entdeckt wurden: zum Beispiel Mitarbeiter in den Supermärkten. Genau die Mitarbeiter die vormals von einigen Kunden wie „Untertanen“ behandelt wurden – schließlich ist man ja als Kunde König. Leider beobachte ich, dass genau diese „Könige“ jetzt am lautesten „Maske!“ und „Abstand!“ schreien und denen die Maßnahmen der Regierung nicht weit genug gehen.

Zurück zur Frage mit dem Leid.

Mein Vorschlag und Ansatz ist immer noch der Gleiche:

Kümmert euch erst einmal um euer eigenes Leid und löst dieses auf. Dabei dürft ihr natürlich Hilfe suchen und annehmen.

Das universelle Gesetz dazu lautet:

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.

Ja, das steht im Buch der Bücher, im Matthäus Evangelium.

Und dann helft ihr dort wo ihr euch berufen fühlt zu helfen. Das kann bei Euch in der jetzigen Arbeit sein, bei der Pflege Eurer Eltern, bei der Erziehung Eurer Kinder, in der Gemeindearbeit, bei Organisationen, usw. usw.

Viele Menschen helfen sehr gerne, vergessen dabei aber sich selbst.

Merket: Wenn ihr mit Euch im Reinen seid, gesund und vital könnte ihr das alles sehr viel besser leisten.

Und jetzt vielleicht die letzte Sache für heute: Menschen die die Fragen wie im Bild dargestellt stellen, stellen diese meist aus einer Intention des Zorns, der Wut.

Und manche Menschen (mit einer sehr sehr dunklen Intention) um Ziele durchzusetzen die nicht dem Wohl der Menschheit dienen. Das solltet ihr nicht vergessen.

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René Gräber

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2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Würde mir jemand diese schlechte Absichten unterstellende Suggestivfrage stellen, würde ich in gleicher Weise zurück fragen: Welches Leid wollen Sie denn gegeneinander ausspielen? Das Leid der Kinder, deren Rechte und viel mehr natürlichste Bedürfnisse mit Füßen getreten werden? Das Leid der alten Menschen, die allein aufgrund ihres Alters entmündigt werden, weil einer vermeintlichen Risikogruppe zugehörig? Das Leid der Familien, die ihre Lieben von allen verlassen alleine sterben lassen müssen? Meinen Sie, dass es besser ist, die seelische Gesundheit zu opfern, um die körperliche vermeintlich zu erhalten?
    Wie wollen wir leben, wenn wir das Sterben nicht akzeptieren und integrieren? Ich werde meiner Großtante ewig dankbar sein, dass sie auf mich gewartet hat, bis ich bei ihr sein konnte in dem Moment als sie starb. Das war das größte Geschenk, was sie mir machen konnte. Es ist nichts, aber auch gar nichts beängstigendes daran, wenn man sich vom mechanistischen Weltbild unserer Gesellschaft nicht einfangen lässt und den Tod als Teil unseres Lebens integriert. Dazu gehört auch, dass Trauer gelebt werden muss in all den vielfältigen Ausformungen, die Menschen so brauchen. Denn nur die Tatsache, dass versucht wird Leben zu retten, hilft denen nicht, die auf Menschen treffen, die mit einem Trauernden nicht umgehen können. Auch das verursacht (manchmal großes) Leid.
    Meine älteste Verwandte sagte im immer noch rüstigen und selbstbestimmt lebenden Alter von 99 Jahren zu mir:“So alt, wie ich wird man doch nicht. Wenn ich nur sterben dürfte. Mich hat unser Herrgott vergessen“. Sie starb mit 105 Jahren. In der Bibel findet an den Begriff „lebenssatt“. Ich finde das eine schöne Vorstellung mich „lebenssatt“ zu verabschieden.

  2. Avatar

    Hallo!
    Ich danke sehr für ihr Engagement und den gut recherchierten Blog.
    Leider hat sich ein kleiner Fehler in dicken Lettern in der headline (und somit leider auffällig) eingeschlichen:
    „…, dass Menschen sterben.“ Und nicht „das“.
    Ich hoffe, geholfen zu haben. Nicht dass gutbürgerliche Schlafnasen sofort einen Grund haben, den Artikel nicht zu lesen.
    😉

    GLG
    Sonja

    Antwort René Gräber:
    Herzlichen Dank! Ich habe es verbessert 🙂

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