Der „Corona-Lügen-Report“ – Leopoldina-Professor warnt: Mehr Tote durch Corona-Regeln

Es ist geradezu ein Paukenschlag in der derzeitigen Corona-Krise.

Der „Leopoldina-Professor“ warnt:

Die Effekte getroffener Maßnahmen“ in der medizinischen Versorgung werden „mehr schaden als nutzen“. Und weiter: „Viele Betroffene suchen nicht/zu spät den Arzt auf.

Dies führt zu „erhöhter Morbidität“ (mehr Erkrankungen) und „erhöhter Mortalität“ (höhere Sterblichkeit).

Peng. Das hat gesessen. Und es ist geradezu eine Ohrfeige für die derzeitigen Corona-Maßnahmen der Regierungen in Deutschland.

Die Frage die sich sofort stellt:

  1. Wer ist dieser Professor?
  2. Wo steht das?

Die Aussage stammt von Prof. Peter Schirmacher, Chef der Pathologie der Universität Heidelberg und Mitglied der Leopoldina-Akademie. Die Leopoldina-Akademie berät Angela Merkel bei der Corona-Politik. Und Frau Merkel sagt selbst, dass die Leopoldina „eine wichtige Rolle“ spiele. [3]

Aktualisierung 16.5.2020: Als sich Prof. Schirmacher „outete“ beeilte sich die „Leopoldina“ zu betonen, dass Schirrmacher zu „keiner Zeit Mitglied der Arbeitsgruppen“ gewesen sei und somit auch nicht an den Stellungnahmen der Leopoldina zur Corona-Pandemie mitgearbeitet habe.[6]

Nächste Frage: Wo steht das?

Es begann mit einer Analyse (Strategiepapier) eines Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums (BMI): Stephan Kohn, 57 Jahre alt. Der Mann wollte 2018 sogar SPD-Parteivorsitzender werden. Kohn ist laut Angaben der BILD-Zeitung zuständig für „Analysen der „Kritischen Infrastruktur“, wozu neben Stromnetzen und Wasserwerken auch die „medizinische Versorgung“ gehört“, Referat KM 4 Schutz kritischer Infrastrukturen.

Und Kohn machte wohl das, was sein Job im BMI ist: analysieren. Dazu erstellte er einen Auswertungsbericht mit dem Zeichen: KM 4 – 51000/29#2, vom 25.4.2020. Und genau dieses Papier wird jetzt zum „Corona-Sprengstoff“:

CORONA-LEAKS

Dieses Papier wurde mir bereits vergangenen Samstag am 9. Mai zugespielt (Version 2.0.1 vom 7. Mai 2020). Ob das Papier allerdings echt ist und wer der Absender war, konnte ich nicht verifizieren. Und mir war zu diesem Zeitpunkt auch nicht bewusst, welche Experten mit ihrer Stellungnahme an dem Papier mitgearbeitet hatten – wie zum Beispiel der oben erwähnte Prof. Schirmacher.

Kernpunkt des Papiers, das mittlerweile als „Corona-Leaks“ gehandelt wird:

Zunächst eine Passage aus der Kurzfassung des Papiers KM4 – 51000/28#2 „KM4 Analyse des Krisenmanagements [4]:

1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. Die Lageberichte, in denen alle entscheidungsrelevanten Informationen zusammen gefasst werden müssten, behandeln in der laufenden Krise bis heute nur einen kleinen Ausschnitt des drohenden Gefahrenspektrums. […]

2. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung. Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).

Es sterben an Corona im Wesentlichen die Menschen, die statistisch dieses Jahr sterben, weil sie am Ende ihres Lebens angekommen sind und ihr geschwächter Körper sich beliebiger zufälliger Alltagsbelastungen nicht mehr erwehren kann (darunter der etwa 150 derzeit im Umlauf befindlichen Viren).

Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. (innerhalb eines Vierteljahres weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle mit Covid-19, gegenüber 1,5 Mio. Toten während der Influenzawelle 2017/18). Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun.
– Dieses Analyseergebnis ist von KM 4 auf wissenschaftliche Plausibilität überprüft worden und widerspricht im Wesentlichen nicht den vom RKI vorgelegten Daten und Risikobewertungen.

3. Dass der mutmaßliche Fehlalarm über Wochen unentdeckt blieb, hat einen wesentlichen Grund darin, dass die geltenden Rahmenvorgaben zum Handeln des Krisenstabs und des Krisenmanagement in einer Pandemie keine geeigneten Detektionsinstrumente enthalten, die automatisch einen Alarm auslösen und den sofortigen Abbruch von Maßnahmen einleiten würden, sobald sich entweder eine Pandemiewarnung als Fehlalarm herausstellte oder abzusehen ist, dass die Kollateralschäden – und darunter insbesondere die Menschenleben vernichtenden Anteile – größer zu werden drohen, als das gesundheitliche und insbesondere das tödliche Potential der betrachteten Erkrankung ausmacht.

4. Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen. Dieser Feststellung liegt keine Gegenüberstellung von materiellen Schäden mit Personenschäden (Menschenleben) zu Grunde! Alleine ein Vergleich von bisherigen Todesfällen durch den Virus mit Todesfällen durch die staatlich verfügten Schutzmaßnahmen (beides ohne sichere Datenbasis) belegen den Befund. Eine von Wissenschaftlern auf Plausibilität überprüfte überblicksartige Zusammenstellung gesundheitlichen Kollateralschäden (incl. Todesfälle) ist unten angefügt.

BILD [3] liegt das Papier mittlerweile wohl auch vor. Dort werden die Kernpunkte wie folgt zitiert:

>> „Zwischen unter 5.000 bis zu 125.000 Patienten, die aufgrund von verschobenen Operationen versterben werden/schon verstarben“

>> weitere „Tausende Tote“ durch „abgesagte Folgebehandlungen“ von OPs („z.B. Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt“), durch Selbstmorde (u.a. durch fehlende Versorgung von „psychisch Instabilen“ während der Kontaktverbote)

>> zusätzliche Tote „durch Herzinfarkt und Schlaganfall“ bei Patienten, die sich wegen der Corona-Schließungen nicht mehr zur Vorsorge in Kliniken trauen.

Und in der Tat mehren sich Fälle von Selbsttötungen wegen der Corona-Krise: Mediziner nennen das mittlerweile „Corona-Suizid“. Der Gerichtsmediziner Michael Tsokos aus Berlin wird bereits wie folgt zitiert: „Überzogene Panikmache, auch von Virologen und Politikern, können bei psychisch nicht stabilen oder an Depressionen erkrankten Menschen das Gefühl hervorrufen, die Welt steuert auf den Abgrund zu.“[2] Der Gerichtsmediziner beschreibt dazu Beispiele von „Corona-Selbsttötungen“, die ich hier lieber nicht zitieren möchte. Bei keinem der Suizide konnte der Dr. Tsokos eine Covid-19-Infektion feststellen [5].

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Zurück zum Corona-Leaks-Papier:

Nachdem das Papier nun „medial“ die Runde macht, beeilte man sich im Innenministerium am 10.5. eine Pressemeldung herauszugeben, und sich von dem zuständigen Mitarbeiter zu distanzieren und sein Papier als „eigene Analyse“ und „persönliche und gegebenenfalls die Meinung anderer“ darzustellen [1].

Weitere Stellungnahmen in den Medien beeilten sich ebenfalls das Corona-Leaks-Papier als „Privatmeinung“ von Herrn Kohn abzutun und diesen auch gleich in die rechte Ecke zu schieben (einen SPD-Mann!) und / oder ihn als „Spinner“ abzustempeln. Herr Kohn ist mittlerweile beurlaubt und dürfte m.E. mindestens mit einem Disziplinarverfahren rechnen oder mit einer Entlassung.

Wissenschaftler die an dem Corona-Leaks-Papier mitarbeiteten

Dabei sollte man sich mal ansehen, welche Wissenschaftler neben dem bereits erwähnten „Leopoldina-Professor“ Peter Schirmacher an dem Corona-Papier mitwirkten [4]:

  • Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universitätsprofessor für Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand) Universität Mainz
  • Dr. med. Gunter Frank, Arzt für Allgemeinmedizin, Mitglied der ständigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft für Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg
  • Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universität Bremen
  • Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts für Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf
  • Prof. Dr. Dr. rer. nat. (USA) Andreas S. Lübbe, Ärztlicher Direktor des MZG-Westfalen, Chefarzt Cecilien-Klinik
  • Prof. Dr. Karina Reiß, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein
  • Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien, Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin.
  • Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes für Allgemeinmedizin der Universität Würzburg, akademische Lehrpraxis der Universität Heidelberg
  • Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universität Poznan, Abt. Pädiatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universität Witten-Herdecke, Abt. Psychologie 4

und wie bereits erwähnt:

  • Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

In einer gemeinsamen Presseerklärung vom 11.5.2020 nehmen diese u.a. wie folgt Stellung [4]:

Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai:

„Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“

zur Kenntnis. Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung: „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.

Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.

Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden. Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona-Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.

Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit. Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.

Die Experten des Corona-Leaks-Papiers fordern deshalb dringend eine eine sofortige Neubewertung der „Schutzmaßnahmen“.

Prof. Schirmacher wird in der BILD noch wie folgt zitiert [3]:

Nur durch eine „kompetente Gesamtbetrachtung aller medizinischen Effekte“ könnten Innen- und Gesundheitsministerium „die Richtigkeit und Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen“ prüfen, so Prof. Schirmacher. Dies habe bisher „nicht stattgefunden“.

Fazit

Ich hatte der Pressemitteilung des Innenministeriums zunächst Glauben geschenkt, dass es sich bei dem Corona-Leaks-Papier „nur“ um die Stellungnahme eines einzelnen Mitarbeiters handelte, der dazu auch keinerlei „Auftrag“ gehabt habe.

Mittlerweile ist klar: Herr Kohn ist Oberregierungsrat im BMI. Und Oberregierungsräte sind in der Regel Referatsleiter oder zumindest stellvertretende Referatsleiter und damit auch Vorgesetzte für alle Referatsmitarbeiter.

Ich bin gespannt wie sich diese Sache jetzt weiter entwickelt. Vermutlich werden weite Teile der Presse und öffentlichen Medien Herrn Kohn weiter als „Einzeltäter“ abzustempeln versuchen und diesen in verschiedene Ecken stellen. Stichwort: „Hofberichterstattung in Sachen Corona“ wie das Professor Ottfried Jarren bezeichnet, seines Zeichens emeritierter Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz.

Wenn die Daten und Zahlen stimmen, dann zeigt das Corona-Leaks-Papier eines ganz klar: Die Bundesregierung, sowie die Landesregierungen haben uns in die größte Krise seit Bestehen der Bundesrepublik geführt. Und wir hätten mehr Tote durch die Anti-Corona-Maßnahmen als durch COVID-19.

Und das ist genau das, was ich bereits in meinem Beitrag vom 31.3.2020 fragte:
Mehr Tote durch Anti-Corona-Maßnahmen als durch COVID-19?

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Quellen:

  • [1] bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/05/mitarbeiter-bmi-verbreitet-privatmeinung-corona-krisenmanagement.html
  • [2] www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/gerichtsmediziner-michael-tsokos-corona-suizide-durch-panikmache-70586212.bild.html
  • [3] bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-alarmruf-von-leopoldina-professor-mehr-tote-wegen-corona-regeln-70610476
  • [4] https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papier_wissenschaftler_korrigieren_seehofer
  • [5] https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20200510_1930/Angst.html
  • [6] br.de/nachrichten/deutschland-welt/fehlalarm-papier-warum-der-autor-kein-whistleblower-ist,RysQhvc
  • Beitragsbild: 123rf.com – Ion Chiosea

 

René Gräber

René Gräber

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12 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. B.Franklin
    in diesem Sinne Del

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    Wer sich detaillierter informiert und damit auseinandersetzt ist bereits ein Verschwörungstheoretiker.
    Wer sich mit Naturheilkunde beschäftigt und daraus seine Kraft und Stärke zieht ist bereits Gegner der Schulmedizin.
    Man will nicht mehr, dass die Menschen über ihr eigenes Leben entscheiden und Verantwortung für diejenigen übernehmen die wirklich Schutz brauchen.
    Wir werden entmündigt und mit chaotischen und entwürdigenden Vorgaben gedemütigt.
    Danke, lieber Rene, für all ihre Ratschläge und tiefgehenden Recherchen.

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    Uta Stöttner

    14. Mai 2020 um 20:20

    Ich habe jetzt aus mehren Quellen über dieses Bericht mich informiert und bin erstaunt, dass es weder dem Innenminister bzw. der Bundesregierung möglich scheint, sich damit ausführlich zu befassen und durch eigenen Daten damit auseinanderzusetzen. Leider wurde nur lapidar gesagt, „Wir sind andere Meinung“ Ich empfinde es Menschenverachtend, so mit uns als Mitbürger umzugehen. Haben wir nicht das Recht auf in transparente Berichterstattung? Das Einzige, was direser Regierung einfällt, den Berichterstatter zu verunglimpfen und ruhig zu stellen. Ich hoffe sehr, dass err den Rechtsweg geht und viele Unterstützer hat.

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    Ein Bekannter hat mich heute gefragt, wie die Politiker damit leben können zu wissen wie es wirklich ist und dann solche Massnahmen für Menschen beschließen, die auf sie vertrauen… Die Antwort hätte ich auch gern gewusst.

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    Ist nicht die erste Frage, die man stellen muss:
    Wem nützt es?
    Ich fand es am erstaunlichsten, wie schnell und vor allem wie unglaublich viel Geld plötzlich da war, das so ganz ohne das übliche Gedöns verteilt wurde und immer noch wird.
    Woher kommt das denn einfach so? Und wieso gab’s kein Geschrei, von irgendeiner Seite?
    Alle haben so beunruhigend still gehalten und waren auch so unnatürlich gelassen trotz aller der Panik, die verbreitet wurde und immer noch wird.
    Die echte Knaller – Meldung kam gestern wie ein Nebensatz beim dlf. Es wurde verkündet, dass das böse, böse Covid19 viele Organe des Körpers befällt, das hätten Wissenschaftler herausgefunden, als sie Corona-Tote untersucht haben: Sie fanden das Virus in der Leber, in den Nieren und auch noch im Gehirn. Das war die Meldung. Der darauffolgende Satz handelte von den neuen Öffnungen im Zuge der Lockerungsmaßnahmen … … schlechter Journalismus oder war das gewollt?

    Also: Wem nützt es? Wozu dient es? WER hat WAS von diesem Irrsinn?

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    Der Artikel des Leopoldina Professors ist interessant, dennoch ist zu erwähnen, dass sich die Leopoldina davon distanzieren…

    Nachricht | Mittwoch, 13. Mai 2020
    Leopoldina zu Äußerungen eines Mitglieds im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie
    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina stellt klar, dass sie mit der Zuarbeit zum Thema Coronavirus-Pandemie, die ein Akademiemitglied auf Anfrage eines Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums für einen Bericht geleistet hat, nichts zu tun hat. Die Äußerungen, die in diesem Bericht zitiert werden, wurden nicht im Auftrag der Leopoldina getätigt.
    Die Akademie wurde davon nicht in Kenntnis gesetzt. Es handelt sich um eine Privatmeinung des Wissenschaftlers. Die Veröffentlichungen der Leopoldina zur Coronavirus-Pandemie finden sich hier. Den rund 1.600 Mitgliedern der Leopoldina steht es selbstverständlich frei, ihre fachliche Expertise auch in Zusammenhängen außerhalb der wissenschaftsbasierten Politikberatung der Akademie einzubringen.
    Die Leopoldina weist darauf hin, dass der Wissenschaftler zu keiner Zeit Mitglied der Arbeitsgruppen war, die die drei Stellungnahmen der Leopoldina zum Thema Coronavirus-Pandemie erarbeitet haben. Auch aktuell ist er nicht Mitglied einer anderen Arbeitsgruppe oder eines Gremiums der Akademie.

    Antwort René Gräber:
    Korrekt. Die Leopoldina hat sich davon distanziert. Das war mir eigentlich klar. Ich fürchte nur, dass Prof. Schirmacher mit Konsequenzen zu rechnen hat – auch an der Universität Heidelberg.

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    Danke Rene Gräber, für Ihre unermüdliche Arbeit.
    Ja, und trotzdem machen alle mit, das ganze System wird auf SPUR gebracht !!!
    Alle ‚demokratischen‘ Parteien – die ganze Presse – die Medienberichterstattung – sogar die Organisation Campact, der Vorstandvorsitzende, fordert uns Bürger tatsaächlich per Sonder-E-Mail auf, nicht zu den Demos gegen die Corona-Maßnahmen zu gehen, da dort ja alle politisch ‚rechts‘ organisiert seien. DA MÖCHTE MAN EINFACH NUR NOCH SCHREIEN: STOP – WACHT ENDLICH AUF AUS EUER DEMÜTIGENDEN SCHOCKSTARRE – wir sind doch alle mündige Bürger und leben nicht in einer DIKTATUR, wir müssen uns unserer humanen Rechte wieder bewußt werden !!!

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    Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige (n muss), desto öfter frage ich mich, ob es überhaupt Grippe/Virus-Tote gibt. Wem nützen die Statistiken in diesem Zusammenhang?

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    Interessant finde ich, das der Prof. Schirmacher 1997 den Boehringer – Ingelheim Award
    verliehen bekommen hat. Ausgerechnet die Pharma-Mafia kommt hier wieder ins Spiel.
    Und Boehringer – Ingelheim kämpft zurzeit mächtig gegen COVID – 19. Das kann doch kein Zufall sein. Da steckt doch eine Methode dahinter. Schirmacher erhält vor 23 Jahren den Preis und jetzt ist Corona da, und Boehringer verdient sich dumm und dämlich und der Professor und der Oberregierungsrat, die wollen doch das alle krank werden, oder bleiben damit Boehringer die Gelddruckmaschine anwerfen kann…, denn denen nützt das ja schließlich was, oder?…die stecken doch alle unter einer Decke

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    Der Wahnsinn ist ja bekanntlich immer noch steigerungsfähig:
    Gerade habe ich ein Interview im dlf hören dürfen, in dem verkündet wurde, dass Querschnittslähmung eine Folge der Infektion mit Corona sein kann.
    Und die Untersuchung der an Corona Gestorbenen würden Thrombosen und Embolien aufweisen.
    Es wird nun also erst so richtig ausgepackt mit den hochwissenschaftlichen Totschläger-Argumenten, die mal wieder sonst keiner nachprüfen kann.
    Ich sagte es ja bereits: Die Zwangsimpfung wird kommen.

    Außerdem: Ist Corona nicht wirklich ein außergewöhnliches Virus? So höflich, dass es erst den Alten den Vortritt ließ und nun sind erst die Kids an der Reihe – natürlich weit weg, in anderen Ländern und so, bei uns noch nicht, aber das kommt ja bestimmt noch. Die armen Eltern werden total irre gemacht. Was für ein Horror. Ist wohl besser, man verkneift sich einen Kinderwunsch, es sei denn, man hat das nötige Kleingeld um auszuwandern oder um seine Kinder frei zu kaufen von der Impfpflicht.
    Ansonsten ist das mit den Kindern ein Pokerspiel. Selbst wenn sie gesund geboren werden sollten, die Impfnadel kommt.
    Das Schlimme ist, dass man gar nicht bemerkt, wie sehr Impfungen die Persönlichkeit verändern, denn die Kinder sind in der Regel ja noch zu klein bei den Impfungen.
    Ich habe miterlebt wie eine 18jährige Person sich innerhalb kürzester Zeit verändert hatte nach einer Impfung, dazu genötigt wegen eines Praktikums im Kindergarten .
    Nicht nur dass Anämie die Folge war, diese Person wurde kaltschnäuzig, hartherzig und unerreichbar. Wenn ich hier die psychischen Auswirkungen beschreiben würde, würde mir vermutlich sowieso keiner glauben.
    Persönliche und psychische Auswirkungen bemerkt man gar nicht bei Kleinkindern, weil man denkt, das sei wohl eine Entwicklungsphase.

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    Es ist leichter, Menschen zum Narren zu halten, als sie davon zu überzeugen, dass sie zum Narren gehalten werden, deswegen laufen jetzt fast alle mit Gesichtswindel herum! Was kommt als Nächstes, die Wäscheklammernverordnung?

  12. Avatar

    Keiner im BMI arbeitet über Wochen für sich selbst. Das geschieht immer aufgrund eines Auftrags. Vielleicht hatten sich die Verantwortlichen ein anderes Ergebnis gewünscht und nicht erwartet, dass das herauskommt, was nun herausgekommen war. Wie peinlich. Vielleicht lacht sich Seehofer jetzt doch insgeheim ins Fäustchen. Wer weiß das schon. Es bleibt spannend.

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