TTIP, Hormonfleisch und Gentechnik

Mittwoch, 18. Mai 2016 14:45

Da denkt man, dass die Sache mit der Gentechnik, dem Hormonfleisch und den Chlorhühnchen so gut wie ausgestanden ist. Denn dieses Trio ist in Europa (noch, weitgehend) verboten. Aber Verbote sind die eine Seite der Medaille. Auf der Rückseite derselben jedoch spielen sich Dinge ab, die wahren Alptraum-Charakter anzunehmen drohen. Und dieser sich zusammenbrauende Alptraum hat einen Namen: TTIP.

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Das Grauen hat einen Namen: Chip-Implantate

Donnerstag, 12. Februar 2015 12:56

Die Zukunft hat begonnen, nicht nur in irgend welchen Geheimlaboren, sondern in der schwedischen Realität. Sie haben richtig gelesen: Dieses Mal sind es nicht die Amerikaner, die Sciencefiction wahr werden lassen, sondern die Schweden. Denn „Mail Online“ weiß von einer Sensation aus Schweden zu berichten. Selbstverständlich bringt diese Sensation so viele Vorteile für die Betroffenen dort, dass man hier ganz heiß darauf wird, diese Dinge hier auch zu bekommen. Vorteile? Welche Vorteile? Hier die Geschichte:

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Das Horrorkabinett der GMO (Gentechnisch manipulierten Organismen)

Freitag, 5. Dezember 2014 22:35

Die Gentechnik Hexenküche kocht

GMO steht für „genetisch manipulierte Organismen“; man sieht auch öfters die Abkürzung „GVO“, was für „genetisch veränderte Organismen“ steht und zwei Namen für das gleiche Kind darstellen. Ich hatte letztes Jahr einen Beitrag veröffentlicht, der sich mit GMOs und Glyphosat beschäftigte. Die Beziehung von GMOs und Glyphosat besteht darin, dass Glyphosat ein Hauptbestandteil des Herbizids „Roundup“ ist und GMOs „erfunden“ wurden, um Nutzpflanzen zu erzeugen, die gegen dieses Herbizid resistent sind (Glyphosat – sicher unsicher?). Und dann gibt es da noch die GMOs, die ihr eigenes Herbizid produzieren.

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Gentechnik durch die Brust, übers Auge in den Körper

Mittwoch, 3. September 2014 21:37

Wir hören ja immer wieder, dass Heilpflanze und Heilpilze potentiell und real gefährlich sind, da es schon 2 Fälle gegeben hat, wo man beträchtliche Nebenwirkungen hat sehen können. In einem Fall hatte der Betroffene plötzlich abstehende Ohren, was erhebliche Komplikationen ergab (man kommt dann nicht mehr so leicht durch die Tür). Auf der anderen Seite sind genetisch veränderte Pflanzen und deren Produkte urplötzlich nicht mehr gefährlich und höchst unbedenklich. Wie muss man dies verstehen?

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Länder wollen Genmais verbieten

Dienstag, 15. April 2014 10:57

Die Bundesregierung weigert sich weiter ein Genmais-Verbot durchzusetzen, aber jetzt preschen die Bundesländer vor. Der Bundesrat setzt sich mit überwältigender Mehrheit für ein Selbstbestimmungsrecht der EU-Länder ein und fordert die Regierung dazu auf, nationale Ausstiegsklauseln nicht zu blockieren.

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Glyphosat – sicher unsicher?

Freitag, 21. Februar 2014 12:37

Die Gen-Industrie wollte uns damals gentechnisch veränderte Nutzpflanzen „schmackhaft“ machen mit der Begründung, dass diese weitaus weniger Herbizide benötigen als die natürlichen Counterparts. Monsanto, der Kopf und Marktführer in diesem Segment, versprach dies und noch andere Dinge. Danach ging man nach Hause und erweiterte als erstes die Produktionskapazitäten für die hauseigenen Herbizide, wie zum Beispiel Glyphosat. Heute weiß man, warum hier so unlogisch gehandelt wurde: Monsanto wusste damals anscheinend schon, dass der Herbizidumsatz steigen würde, da die herbizidresistenten GMOs (gentechnisch manipulierte Organismen) deutlich mehr Herbizid vertragen können als die „Unkräuter“ und die eben zitierten natürlichen Nutzpflanzen. Was die weiteren Hintergründe für dieses scheinbare Paradoxon sind, das habe ich in Die Gen-Technik und ihre Lobby beschrieben.

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„Grüne Gentechnik ist sicher“ – von Wegen!

Dienstag, 19. November 2013 11:59

Über die Sicherheit des genmanipulierten Sicherheitskonsenses

Die Befürworter der Gentechnik werden nicht müde, uns hypnotisierungsartig zu versichern, dass die Produkte der Gentechnik absolut unbedenklich sind – und noch dazu ein Segen der Menschheit. Ähnlich wie bei der Kritik der Homöopathie, bei der mit einem Wisch diese Therapieform vom Tisch gefegt wird, wird bei der Gentechnik mit einer ähnlichen Wischbewegung diese Form der Lebensmittelerzeugung als eine neue und sichere Alternative auf den Tisch gezaubert.

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Unerlaubter Gen-Weizen in den USA entdeckt

Mittwoch, 5. Juni 2013 20:30

In Oregon, USA, ist ein genetisch manipulierter Weizen aufgetaucht, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Die Betonung liegt bei „eigentlich“. Und die Forscher testeten es mehrmals. Sie testeten bis es keinen Zweifel mehr gab: Das Weizen-Gen ist da, das Gen, das es da gar nicht geben dürfte.

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Ungarn verbrennt 500 Hektar Genmais

Montag, 3. Juni 2013 17:26

Auf verschiedenen Blogs und u.a. Facebook lese ich die Nachricht: „Ungarn verbrennt 500 Hektar Genmais“. Mit dieser Aktion setze Ungarn ein Zeichen  gegen genmanipulierte Pflanzen und ihren noch ungeklärten Einfluss – sowohl auf die Natur, in der sie wachsen, als auch auf die Menschen, die diese Pflanzen nutzen. Ungarn ist in letzter Zeit ja für gewisse „radikale“ Ansätze bekannt geworden. Auch im Bereich der grünen Gentechnik hat es in den letzten Jahren (Berichten zufolge) mehrere Verbrennungsaktionen gegeben. Gesicherte Quellen finde ich für den jetzigen Bericht bzgl. der „500ha-Verbrennung“ allerdings nicht. Die Blogs verweisen nach meinen Recherchen nur auf „Drittquellen“.

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Monsanto von Argentinien vor die Tür gesetzt?

Donnerstag, 17. Januar 2013 23:09

 

Seltsamerweise hört und liest man nichts davon, dass Monsanto in Argentinien die Geschäftszulassung verloren hat. Auch im Internet gibt es kaum derartige Berichte. Und die bekannten Medien wie Spiegel, FAZ, Sueddeutsche usw. schweigen sich auch aus. Bei den englischsprachigen Webseiten sieht es ähnlich aus.

Laut Neopresse hat das argentinische Finanzministerium die Registrierung von Monsanto und deren Getreidehändler für Argentinien zurück genommen (Quelle: neopresse.com/umwelt/argentinien-entzieht-monsanto-die-geschaftszulassung/). Es taucht an dieser Stelle bei mir die Frage auf, was denn das Finanzministerium mit der Landwirtschaft zu tun hat. Oder stehen hier vielleicht ganz andere Gründe im Vordergrund, die mit den GM-Produkten erst einmal gar nichts zu tun haben?

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