Zu Corona-Zeiten ist wohl alles erlaubt? Neben den Menschenversuchen („Corona-Gesetz“ in Österreich: Österreicher als Versuchskaninchen der Pharmaindustrie?) darf die Industrie nach Herzenslust Tierarten an den Rand der Ausrottung bringen: Tierschützer: Corona Impfstoff könnte eine halbe Million Haie das Leben kosten.
Sie wurde und wird für mögliche Folgeschäden ihrer Produkte, die Impfungen, aus der Haftung genommen:
- Immunität für Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs
- Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen? – Freie Impfentscheidung.
Und das, obwohl beziehungsweise gerade weil die Sicherheit der neuen RNA-„Impfung“ nicht gewährleistet werden kann. Denn hier wird im Hauruckverfahren ein neues Produkt aus dem Boden gestampft, wo auf Langzeitbeobachtungen verzichtet wird. Aber auch andere Lockerungen für die Zulassung eines rettenden Medikaments in Form einer Impfung gibt es bereits:
Die sich daraus ergebenden gesundheitlichen Schäden für die Bevölkerung werden dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entweder totgeschwiegen oder sie werden auf andere, sehr wahrscheinlich sehr abenteuerliche Ursachen zurückgeführt werden. Bereits heute werden die Behandlungsfehler bei Covid-19-Erkrankungen nicht als Behandlungsfehler, sondern als die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 gehandelt:
Gleichzeitig wird Corona benutzt, um den Datenschutz aufzuweichen:
Aber damit noch nicht genug. Unsere Kinder sind ebenfalls betroffen. Und das nicht zu knapp.
Vor Corona machte man viel Aufhebens um Kinderrechte, die sogar noch einmal explizit ins Grundgesetz aufgenommen werden sollten:
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Während Corona werden die Kinder schamlos instrumentalisiert, um die „Pandemie“-Agenda durchzuboxen. Da gibt es dann einen hochdotierten Bundesverdienst-Virologen, der eine Gefälligkeitsstudie in die Welt setzte, in der er behauptete, dass Kinder Corona-Virusschleudern seien:
Selbstverständlich würde dies bedeuten, dass, solange die „Pandemie“ grassiert, Schulen, Kindergärten, Kitas etc. geschlossen bleiben müssten. Andere Experten haben gefordert, dass diese Studie zurückgezogen wird, da dieses Papier eine Anhäufung von wissenschaftlichen Fehlern darstellt, was übrigens auch einen gewissen Aufschluss darüber gibt, warum ausgerechnet ein Drosten als Chef der deutschen Wissenschaft gehandelt wird:
Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um wissenschaftlich verbrämte Propaganda. Oder: Warum bekommt ein so umstrittener Wissenschaftler, der 2009 komplett falsche Prognosen abgeliefert hatte und den gleichen Fehler in der laufenden „Pandemie“ wiederholt hatte, und dann noch derartige Schein-Studien ausheckt, das Bundesverdienstkreuz? Aber das ist eine andere Diskussion.
Dies ist umso unverständlicher, wenn man mit in Betracht zieht, dass aus vielen Quellen das komplette Gegenteil ersichtlich wurde:
Nach der Drosten-Fiasko-Studie gab es wohl, quasi als Gegenreaktion, einige Bemühungen, Studien zur Frage der Infektiosität von Kindern auf die Beine zu stellen. Und die Ergebnisse waren unerwartet überraschend:
Unerwartet deshalb, weil Kinder und Jugendliche noch weniger von Covid-19 betroffen zu sein scheinen als man dies zuvor vermutet hatte. Dies bestätigte insbesondere eine Schulstudie aus Sachsen, die man als heftigen Faustschlag ins Gesicht der Drosten-Studie ansehen muss:
Das Ergebnis der „Schutzmaßnahmen für unsere Kinder“ gestalten sich auf diese Weise mehr und mehr zu „Maßnahmen gegen unsere Kinder“:
- Studie: So leiden Kinder unter der Corona-Pandemie UND: Das neue „Homeschooling“
- Corona & Ernährung: Arme Kinder bekommen jetzt wochenlang Fastfood und Limo – Beispiel: Madrid.
Die Kinderkommission des Deutschen Bundestags stellt vor
Am 9. September 2020 gab es eine öffentliche Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko), in der die massiven Beeinträchtigungen der Rechte von Kindern und Jugendlichen diskutiert wurde. Die fast anderthalbstündige Sitzung ist auf der Webseite des Deutschen Bundestages einsehbar:
Auf dieser Sitzung kommt ein Kindheitswissenschaftler, Professor Michael Klundt, zu Wort, der den Umgang mit Kindern und Jugendlichen während der Corona-„Pandemie“ untersucht hatte. Eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse gibt es unter YouTube:
Er kommt zu dem Ergebnis, dass zu Zeiten der Corona-„Pandemie“ die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland sträflich vernachlässigt wurde, obwohl die Politik dazu verpflichtet gewesen wäre. Dies machte sich in folgenden Punkten bemerkbar:
Die Verletzung von elementaren Schutzfürsorge- und Beteiligungsrechten für rund 13 Millionen Kinder und Jugendliche.
Gegen das Völkerrecht verstoßende und gesetzeswidrige Beschlüsse und Maßnahmen ohne Berücksichtigung des Kinderwohls.
Professor Klundt wundert sich, wie viele andere Experten auch, dass die „Pandemie“-Diskussion ausschließlich von Virologen als Experten begleitet wurde, und da auch nur ganz bestimmte Virologen, nämlich Professor Drosten. Andere Experten aus anderen wichtigen Wissenschaftszweigen wurden ignoriert und später sogar diskreditiert.
Nach meiner Meinung sind in Fragen von Epidemie und Pandemie Mikrobiologen, Infektiologen, Immunologen, und vor allem Epidemiologen die Experten, die diese Fragen genauer und gründlicher zu beantworten wissen als Virologen. Denn Virologen studieren Viren und wie sie aussehen, wie sie aufgebaut sind, welche genetische Sequenzen sie beherbergen etc.
Aber aus diesen Informationen lassen sich keine Schlüsse ableiten, wie gefährlich oder wie infektiös so ein Virus ist. Aber dass gerade die anderen Experten, die zu dieser Frage wertvolle Antworten hätten geben können, ausgeschlossen wurden, das halte ich heute nicht mehr für einen Zufall.
Die beiden Fälle Bhakdi (Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe) und Wodarg (Lungenfacharzt und Epidemiologe; ehemaliger Amtsarzt) haben inzwischen auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie mit unbequemen Experten umgesprungen wird: Statt Argumente Diskreditierung, medialer Rufmord und haltlose Anschuldigungen. Corona macht’s möglich! Toll!
Die dadurch ausgelöste Polarisierung in den Diskursen um die „Pandemie“-Frage hatte unter anderem zur Folge, dass Kinderrechte und Kinderschutz überhaupt keine Bedeutung mehr hatten. Professor Klundt sagt, dass aus dem Kinderschutz ein Schutz vor Kindern wurde.
Angeblich gibt es da eine Anekdote von Bayerns Landespräsidenten Söder, der einem Kind gesagt haben soll, dass es immer die Maske aufsetzen sollte, denn sonst würde es seine Eltern oder Großeltern umbringen.
Wenn das stimmt, dann wäre dies die bayerische Edelvariante dessen, was Professor Klundt so richtig formuliert hatte: Kinder als Keimschleudern, vor denen sich die Gesellschaft schützen muss. Und wie macht man das am besten? Ganz einfach: Wegsperren!
Es gibt auch ein geleaktes Dokument vom Bundesinnenministerium von Anfang 2020, wo die Vorgehensweise in und das Management der Corona-„Pandemie“ festgehalten wird. Auch hier werden Kinder als Bedrohung dargestellt, gegen die es vorzugehen gilt:
„„Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“[1]
Auch hier wird wieder unterstellt, entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass Kinder für eine Covid-19-Infektion anfällig seien. Das Papier galt zunächst als Verschlusssache, wurde dann aber Anfang April auf der Webseite des Bundesinnenministeriums veröffentlicht.
Man könnte hier entschuldigend einwenden, dass dieses Papier zu einem Zeitpunkt verfasst wurde (Mitte März 2020), wo es diese Studien mit und über Kinder noch nicht gegeben hatte. Das allerdings entschuldigt nicht die Bestimmtheit, mit der ohne Belege und ohne Evidenz behauptet wird, dass Kinder ein treibender Faktor der „Pandemie“ seien.
Staatlich legitimierte Gewalt gegen Kinder
Und weil Kinder als die „Super-Spreader“ für Corona-Viren angesehen werden, hat der Staat beschlossen, diesen Störfaktor selbst bei einem negativen PCR Test auf fast unbestimmte Zeit zu beseitigen. Es reicht jetzt ein angeblicher Kontakt zu einer Person, die positiv getestet wurde, um selbst Kleinkinder von der Familie zu trennen und notfalls sogar der Familie zu entziehen. Für den Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Herrn Hilger, ist dies eine Form von psychischer Gewalt (auch für die betroffenen Eltern dieser Kinder).
Laut Professor Klundt sind dies keine Ausnahmefälle, sondern es gibt bereits mehrere Beispiele, und er fürchtet, dass es noch mehr solcher Fälle in der Zukunft geben wird. Und in diesem Zusammenhang stellt er die Frage, was überhaupt unter Gesundheit verstanden wird.
Ist Gesundheit etwas, was diese brutalen Maßnahmen rechtfertigt? Kann man überhaupt mit solchen Maßnahmen Gesundheit garantieren? Ich würde weiter fragen: Wieso kann man mit diesen Maßnahmen Gesundheit garantieren, wenn Kinder überhaupt nicht die Ursache für die Gefährdung der Gesundheit sind?
Professor Klundt unterstellt hier keine Böswilligkeit oder Verschwörungsabsichten. Vielmehr konstatiert er Fehler ein, die von Regierungsseite aus gemacht worden sind, die aber berichtigt werden müssen.
Es wäre schön, wenn dem so wäre. Denn dann müsste diese Praxis des Kindesentzugs aufgrund von PCR-Tests jetzt bereits der Vergangenheit angehören.
Aber wie Professor Klundt selber sagte, besteht die Gefahr, dass diese Praxis auch in Zukunft weiter so durchgeführt wird. Und dann wird die Behauptung, dass hier keine Böswilligkeit und/oder politische Ziele vorliegen, zunehmend unglaubwürdiger.
Aber die staatliche Gewalt gegen Kinder hört hier nicht auf. Das Wegsperren der Kinder ist nur die Spitze des Eisberges. Laut Professor Klundt sind die Coronamaßnahmen eine Art Katalysator für Kinderarmut geworden.
Und diese Maßnahmen stellen sicher, dass privilegierte Kinder ihren Vorsprung ärmeren Kindern gegenüber nicht nur beibehalten, sondern sogar noch vergrößern. Denn mit der Schließung der Schulen und dem Überschwenken auf „Homeschooling“ können nur die Kinder teilnehmen, die aufgrund ihrer sozialen Verhältnisse dementsprechend ausgestattet sind.
Und das heißt: Eine entsprechend große Wohnung, um einen ruhigen Platz zum Studieren zu haben, eine schnelle Internetleitung, einen entsprechend gut ausgerüsteten Computer oder Laptop etc.
Und er erwähnt noch, dass es inzwischen entsprechende Studien gibt, die gezeigt haben, dass während der Corona-„Pandemie“ die soziale Polarisierung deutlich zugenommen hat. Auch das ist psychologische Gewalt an den Kindern.
Das Fazit (von Professor Klundt)
„Wir alle kennen doch in den letzten Jahrzehnten Menschen, die, auch viele bekannte Menschen, die die ganze Zeit die Kinderrechte haben hochleben lassen. Es kann doch nicht sein, dass die alle jetzt in den letzten drei Monaten eingeschlafen sind…“
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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…
Quelle:
Dieser Beitrag wurde im Oktober 2020 erstellt.


