TTIP, Hormonfleisch und Gentechnik

Da denkt man, dass die Sache mit der Gentechnik, dem Hormonfleisch und den Chlorhühnchen so gut wie ausgestanden ist. Denn dieses Trio ist in Europa (noch, weitgehend) verboten. Aber Verbote sind die eine Seite der Medaille. Auf der Rückseite derselben jedoch spielen sich Dinge ab, die wahren Alptraum-Charakter anzunehmen drohen. Und dieser sich zusammenbrauende Alptraum hat einen Namen: TTIP.

TTIP – Was und wer TTIP´t denn da?

Eins kann man gleich vorausschicken: Bei diesem TTIP handelt es sich nicht um Lotto-Spielereien. Die einzige Gemeinsamkeit mit dem Lotto-Spiel besteht darin, dass die Betroffenen auch bei TTIP mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Niete ziehen. Warum?

TTIP ist die „Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“, bei dem es sich um ein Handelsabkommen zwischen der EU und den USA handelt. Das bemerkenswerteste Charakteristikum dieses Handelsabkommens ist seine Geheimhaltung. Natürlich ist die Geheimhaltung des Inhalts dieses Abkommens Zündstoff für eine Reihe von Spekulationen. Denn warum muss man so etwas geheim halten, wenn da nichts ausgebrütet wird, was den Ottonormalverbraucher wieder einmal belasten würde? Oder handelt es sich hier um eine Weihnachtsbescherung für Kinder, die ja auch bis zum Heiligabend vor den Kindern geheim gehalten wird?

Aber die Geheimhaltung ist absolut kein Grund zur Sorge! Ich bin sicher, dass das Abkommen die Bedürfnisse von Industrie und Politik zu 100 Prozent zufrieden stellt. Das „Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft“ (bmel.de/DE/Ernaehrung/SichereLebensmittel/_Texte/TTIP-FAQ.html) sieht das genau so:

Sowohl die EU als auch die USA haben eigene, über viele Jahre gewachsene Normen, Regelungen und Verfahren. Wo diese voneinander abweichen, entstehen für Hersteller zusätzliche Kosten. Zudem belasten Zölle die deutsche Wirtschaft in Milliardenhöhe. Diese Kosten werden letztlich weitergegeben und erhöhen die Verbraucherpreise.

Das Freihandelsabkommen eröffnet durch Wegfall der Einfuhrzölle und diverser bürokratischer Hürden den Verbraucherinnen und Verbrauchern zudem eine vielfältigere Produktauswahl bei gleichbleibend hohem Verbraucherschutzniveau. Durch die gegenseitige Öffnung der Märkte werden Vorteile für Verbraucher in Deutschland, der EU und den USA erwartet, ebenso für Wirtschaft und Arbeitsplätze. Das bestehende hohe Niveau der deutschen und europäischen Lebensmittel und Produktsicherheit wird dabei gewahrt.

Genau! Dieses Abkommen wird im Geheimen ausgebrütet, da so viele Verbraucher sich über Zölle, „gewachsene Normen, Regelungen und Verfahren“ beschwert haben. Und wenn alle dem TTIP zustimmen, dann sinken automatisch die Verbraucherpreise, da ja die Zölle mit allem drum und dran wegfallen! Märchenland, ick hör dir trapsen!

Der Wegfall von Zoll und anderen kostentreibenden Regularien begünstigt erst einmal die Industrie, die hier weniger Kosten haben wird. Damit ist noch lange nicht gesichert, dass die Einsparungen auch an die Verbraucher weitergeleitet werden. Warum auch? Die Lüge von sinkenden Verbraucherpreisen und vielfältigerer Produktauswahl sind für die Politik typische Bauerfängerei-Formulierungen, die das bittere Ende etwas schmackhafter machen sollen.

Und das BMEL fährt fort:

Bleibt mit TTIP das hohe EU-Verbraucherschutzniveau erhalten?

Ja. Bestehende gesetzliche Regelungen auf beiden Seiten zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher werden durch TTIP nicht aufgehoben oder ersetzt. Der Schutz der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt ist nicht verhandelbar. Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitnehmerschutz ist der „rote Faden“ in dem Verhandlungsmandat, das die Mitgliedstaaten der EU-Kommission gegeben haben.

Das wollen wir doch alle hören, oder? Darum geht es doch letztendlich. Das Eine sagen, aber das Andere tun. Das scheint ja auch der Haupt-Bestandteil der Politik zu sein. Hier geht es erst einmal darum, den Betroffenen auf das neue Handelsabkommen einzuschwören. Aber die Wende folgt auf dem Fuß:

Sowohl in der EU als auch in den USA ist jedes Unternehmen verpflichtet, nur sichere Produkte auf den Markt zu bringen. Es haftet, wenn es einen Schaden beim Verbraucher verursacht. Die Schadenersatzsummen sind dabei in den USA erheblich höher als in Europa.

Bestimmte Lebensmittel, Produkte, Stoffe (z. B. Lebensmittelzusatzstoffe) und Verfahren (z. B. Gentechnik) müssen von staatlichen Behörden in den USA und in der EU zugelassen werden. Dabei wird wissenschaftlich geprüft, ob ein Stoff oder Verfahren sicher ist.

Wenn Gentechnik, Hormonfleisch etc. als „sicher“ bezeichnet werden, da ja auch die USA verpflichtet ist, nur sichere Sachen auf den Markt zu bringen, warum sind dann diese „sicheren“ Sachen bei uns verboten? Oder sind die in den USA sicher, hier aber werden sie bei Eintreffen auf europäischen Boden urplötzlich unsicher?

Und die Prüfung, was sicher ist und was nicht, das wird zum zentralen Aufhänger werden. Denn wer wird wohl bestimmen, ob Gentechnik, Hormonfleisch etc. auch nach fünf oder zehn Jahren, trotz negativ ausfallender wissenschaftlicher Studien, sicher oder unsicher sind? Der kleine Mann auf der Straße? Wohl kaum! Vielmehr wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das, was heute obsolet und verboten ist, heimlich still und leise abgesegnet, damit dem Handel mit dem großen Bruder nichts mehr im Wege steht.

Da werden dann ganze Salti mortale ausgeführt, Ungeheuerlichkeiten, die heute schon in den Köpfen von Politik und Verbrauchern gleichermaßen verankert sind, auf dass niemand mehr Fragen stellt. Was für die Politik gut ist. Denn die soll ja den ganzen Drecks-Zirkus bei ihren Untertanen durchsetzen. Bleistift gefällig? Hier:

Auch für Schadstoffe und Rückstände in Lebensmitteln werden Obergrenzen auf dieser Basis staatlich festgelegt. Die Risikowahrnehmung der Bürger bei Lebensmitteln ist je nach Land unterschiedlich.

Schadstoffe und Rückstände werden heute schon nicht mehr als etwas gehandelt, was man auf Teufel komm raus vermeiden muss. Nein, die gehören zum Geschäft! Da kann man nur hoffen, dass bei einer Einigung der Grenzwerte die USA die strengeren Vorschriften haben. Haben sie das? Wer Hormonfleisch, Gentechnik etc. im großen Stil als „sicher“ einstuft, von dem kann man auch in Sachen Schadstoffe und Rückstände keine „Gnade“ erwarten.

Und dass die Bürger verschiedener Länder eine unterschiedliche Risikowahrnehmung haben, das ist aber jetzt unsäglich lästig. Hier ist dann wieder die Politik gefragt, ihre Bürger auf ein einheitliches Wahrnehmungsniveau zu trimmen. Vielleicht wäre hier die amerikanisch Wahrnehmung auch die Bessere, da man drüben ja keine großen Gedanken über die eigene Gesundheit zu haben scheint.

Und dann geht es weiter mit Chlorhühnchen, Hormonfleisch und Gentechnik. Das BMEL versichert an dieser Stelle, dass da alles auch so erhalten bleibt. Danach kommt die 180-Grad-Wende und das Eingeständnis, dass Gentechnik in Europa alles andere als verboten ist. Es gibt für den Import von gentechnischen Produkten rund 60 Zulassungen. Und man gibt zu, dass der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen hier weiter zunehmen wird. Aber klar – das alles wird enorm streng kontrolliert. Das ist der Trostpreis für die Verbraucher, die dann streng kontrollierten Dreck auf ihrem Mittagstisch platziert bekommen. Mach möchte einfach nur noch den ganzen Tag brechen…

Warum TTIP eine tipptopp Lüge ist

Natürlich ist dies eine etwas gewagte Behauptung, da dieses Abkommen noch gar nicht realisiert und umgesetzt ist. Aber es scheint etwas zu werden, was man an anderer Stelle unter ähnlichen Voraussetzungen schon durchgezogen hatte. Wo und wer war daran beteiligt? Die USA und Mexiko.

In den USA besteht ein Gesetz, das die Delfine schützt, die zuvor bei dem kommerziellen Thunfischfang zu Tausenden als Beifang starben. Wer also Thunfisch aß, der unterstützte direkt eine Industrie, die den Tod von Delfinen als genau so „natürlich“ hinnimmt wie Schadstoffe in Lebensmitteln. Durch das Gesetz wurde dem ein Ende gesetzt.

Die mexikanische Fischindustrie dagegen hat kein Problem mit dem Tod von Delfinen. Daher waren die Mexikaner auch nicht gewillt, ihre Fangmethoden zu ändern. Stattdessen klagten sie gegen das amerikanische Gesetz zum Schutz der Delfine vor der Welthandelsorganisation WTO. Als Begründung gaben sie an, dass das Siegel für einen delfinsicheren Thunfischfang ein „Handelshemmnis“ sei, da es die mexikanischen Thunfischindustrie und -exporteuere diskriminiere. Dabei besteht kein Verkaufsverbot für mexikanischen Thunfisch in den USA. Man darf seinen Thunfisch allerdings nicht mit dem zertifizierten Siegel der Delfin-Sicherheit verkaufen. Zu schlechter Letzt gewannen die Mexikaner mit ihrer Klage.

Dieses Beispiel zeigt deutlich, über welche Mechanismen Errungenschaften zunichte gemacht werden und kommerziellen Interessen Platz machen müssen. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um Delfine, Umweltschutz, die Gesundheit der Menschen oder sonst etwas handelt. Kollidieren diese Interessen mit den Interessen der Industrie, dann werden Hebel und Stränge in Bewegung gesetzt, dass die Interessen der Industrie die Oberhand behalten. Und TTIP ist so ein Hebel. Denn die Geheimniskrämerei um dieses Handelsabkommen lässt keine andere Interpretation zu.

Alles halb so schlimm?

TTIP ist ein Programm, mit dessen Hilfe Chlorhühnchen, Hormonfleisch und Gentechnik in Europa ihren Einzug halten sollen. Darüber kann sich niemand Illusionen machen. Die „Süddeutsche Zeitung“ hat hierzu einen anschaulichen Beitrag veröffentlicht: „ Wie die US-Verhandler Europas Verbraucherschutz angreifen “.

Dementsprechend bunt sieht dann die Welt der Argumente für die Sicherheit und Verträglichkeit von all diesen Verfahren und chemischen Zusätzen aus.

Chlorhühnchen sind per se unbedenklich, da die geschlachteten Tiere in eiskaltes Wasser getaucht werden, das viel weniger Chlor enthält als das Chlorwasser im Schwimmbad. Und schon haben wir unser Argument für die Chlorhühnchen: Jeder Schwimmer nimmt mehr Chlor auf als beim Verzehr von zehn Chlorhühnchen. Wer sagt das? Das BfR:

Das Chlorhühnchen ist nach unserer Auffassung nicht gesundheitsschädlich für den Verbraucher – Prof. Lüppo Ellerbroek, Fachmann für Lebensmittelsicherheit am Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin“ (aus: Chlorhühnchen und Hormonfleisch – Gefahr für unsere Gesundheit?)

Ich weiß jetzt nicht, ob das Baden in Chlorwasser zu einer gesundheitsförderlichen Maßnahme gerechnet werden kann. Aber offensichtlich ist Chlorwasser im Schwimmbad genau so akzeptabel geworden wie Schadstoffe und Rückstände in der Nahrung. Da kommt es auf das bisschen Chlor im Sonntagsbraten doch auch nicht mehr an, oder? Und die paar Pestizide im Salat tun doch nicht weh, oder? Und die wenigen Hormone im Fleisch, ja was ist das denn schon? Dazu gesellt sich noch die Frage, wie häufig gehen Sie schwimmen und wie häufig essen Sie Hühnchen?

Ich bin allerdings froh, dass der Artikel vom Bayrischen Rundfunk auch professorale Gegenstimmen abgedruckt hat. Ein Professor von der Ludwig-Maximilian-Universität in München bezweifelt einfach, dass das Chlorbad effektiv ist. Wäre das Bad effektiv, dann dürfte es keine 1,2 Millionen Salmonellen-Fälle jährlich in den USA geben. Weiter befürchtet der Professor, dass das Chlor nur der Fuß in der Tür für noch mehr Chemie im Essen ist.

In den USA ist Hormonfleisch so alltäglich wie das Amen in der Kirche. Und wer dagegen ist, der bekommt das fachkundige Argument eines Experten aufgetischt, der es ja wissen muss – einem Mäster aus Texas:

Es gibt Forschungen, in denen das Fleisch von behandelten und unbehandelten Ochsen analysiert wurde. Man hat lediglich einen Unterschied von sieben Zehntel Nanogramm festgestellt, eine sehr kleine Menge. Das ist ein Unterschied wie zwischen einem Grashalm und einem Fußballfeld.

Seltsam, die Amis spielen doch kein Fußball… Gegen die Expertise dieses amerikanischen „Experten“ vom hormonfreien Mast-Fußballfeld steht die Meinung eines Professors von der TU München, der sich mit Ernährungs- und Lebensmittelforschung befasst:

Ja, das sagen die Amerikaner, aber so ist es nicht. Da lief 1999 eine große Studie hier bei uns am Lehrstuhl, und da konnten wir also ganz klar feststellen, dass fünffach höhere Hormonwerte, wenn man so als Schnitt über den ganzen Körper geht, auftreten – Prof. Michael Pfaffl, TU München

Zum schlechten Schluss (wieder einmal) kommt heraus, dass es noch „viele ungeklärte Fragen“ gibt. Soll das etwa heißen, dass hier die Gabe von Wachstumshormonen bei der Zucht überhaupt noch nicht auf Sicherheit und Verträglichkeit untersucht worden ist?

Eine Arbeit aus dem Jahr 2015 (Hormone Use in Food Animal Production: Assessing Potential Dietary Exposures and Breast Cancer Risk.) bestätigt, dass die sieben üblichen Hormone in der amerikanischen Landwirtschaft so gut wie keine evidenzbasierten Tests durchlaufen haben. Man weiß noch nicht einmal, ob die Hormone und deren Metabolite sich im Gewebe anreichern und damit in relevanten Dosierungen auf den Verbrauchertisch gelangen. Es ist auch nicht klar, in welchem Gewebe solche Anreicherungen besonders stark ausfallen. Wenn man dann Tests mit Gewebeproben durchführt, wo keine starke Anreicherung stattfinden kann, dann erhalten wir Ergebnisse von Grashalmen und Fußballfeldern aus Texas.

Damit schrumpft wieder alles zusammen auf den alten Nenner: Um das Geschäft nicht zu belasten oder sogar zu gefährden, werden ausgiebige Untersuchungen zur Sicherheit und Verträglichkeit unterlassen. Denn die sind teuer, aufwendig und könnten mit unliebsamen Ergebnissen aufwarten, die dann das gesamte Treiben auf Eis legen würden. Ob Hormonfleisch Brustkrebs begünstigt, das kann heute niemand sagen, da niemand danach getestet hat. Die Behauptung ist rein hypothetisch, was aber nicht heißt, dass sie unberechtigt ist. Noch hypothetischer und absolut unberechtigt ist die Behauptung, dass Hormonfleisch sicher und verträglich ist. Denn es gibt keine einzige Studie, die dies bezeugen könnte.

Zur Gentechnik brauche ich mich an dieser Stelle nicht weiter zu äußern. Denn dazu hatte ich etliche Beiträge verfasst:

Fazit

Ob Chlorhühnchen, Hormonfleisch oder Gentechnik – dies und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch andere, noch nicht bekannte Ungeheuerlichkeiten sollen per TTIP eingeführt und umgesetzt werden. Niemand weiß, ob diese „Neuerungen“ für den Verbraucher unbedenklich sind. Die Unbedenklichkeits- und Sicherheitszertifikate sind von der Industrie selbst fabriziert und haben bestenfalls hypothetischen Charakter. Das muss dann ja auch reichen, wenn man das Geschäft nicht gefährden will. Ob das alles wirklich sicher ist, das werden wir dann in einigen Jahrzehnten erfahren, wenn ein signifikanter Teil der Bevölkerung täglich Produkte der Gentechnik, Hormonfleisch und so weiter zu sich genommen hat. Sollten dann die „Nebenwirkungen“ eintreten, die von den TTIP-Gegnern vorausgesagt worden sind, dann ist das auch kein Problem. Denn dann hat die Industrie einen weiteren Grund, gegen die so erzeugten Gebrechen weitere Medikamente auf den Markt zu werfen. Das nennt man „geschäftliche Nachhaltigkeit“.

Datum: Mittwoch, 18. Mai 2016 14:45
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48 Kommentare

  1. 1

    Guten Morgen Herr Gräber,

    wieder ein sehr interessantes Thema, was Sie da aufgreifen und ich darf auch gar nicht daran denken wenn TTIP Realität werden sollte was da Alles auf uns zu kommt. Sie haben absolut recht: Nichts wird besser werden, genau das Gegenteil wird eintreten. Es geht mal wieder nur um Kohle, Kohle und nochmals Kohle. Haben unsere Politiker überhaupt kein Gewissen mehr? Gehts da nur noch um Machterhalt und persönliche Vorteile? Vergessen „Die“, das Sie von uns Bürgern gewählt wurden und von unseren Steuern bezahlt werden, um Unsere Interessen zu vertreten und sich um unser Aller Wohlsein zu kümmern haben. Aber das kümmert anscheinend, wenn einmal gewählt, grob ausgedrückt: kein Schwein mehr. So ein Thema wie TTIP sollte per Volksentscheid entschieden werden und nicht mehr oder weniger heimlich, hinter verschlossenen Türen.

    Schon mal Nice Weekend!

  2. Verena Del Negro
    Samstag, 21. Mai 2016 12:13
    2

    Hallo,
    Ich finde es erfrischend und mutig die Wahrheit beim Namen zu nennen. Einer der wenigen. Ich teile ihre Meinung und freue mich über jeden Beitrag ihrerseits, der von sachlicher Kenntnis und sehr gut ? recherchierten Analysen zeugt.
    Weiter so…Haben sie recht herzlichen Dank für ihre aufschlussreiche Arbeit.

  3. 3

    Hier ist der Link:
    stop-ttip.org/de/
    Deshalb bin ich dagegen:
    Investoren werden Staaten verklagen können.
    Unternehmen werden eingeladen, an neuen Gesetzen mitzuschreiben.
    Großunternehmen haben übermäßigen Einfluss auf die Geheimverhandlungen zu CETA und TTIP.
    Die Verhandlungen werden im Geheimen geführt.
    Die Standards bezüglich der Qualität von Lebensmitteln und des Verbraucherschutzes werden mit Sicherheit abgeschwächt werden.
    Arbeitnehmerrechte und Arbeitsplätze sind in Gefahr.
    Europäische Länder kämen unter Druck, Hochrisiko-Technologien wie Fracking oder Gentechnik zuzulassen.
    CETA und TTIP werden bestehende Ungleichheiten weiter vergrößern.
    Liberalisierung und Privatisierung werden zu Einbahnstraßen.
    Wünsche allen einen schönen Sonntag

  4. 4

    Inzwischen bin ich selber so weit das ich weitestgehend alles essbare meide, was zwei Augen besitzt. Wenn wir nicht endlich damit beginnen uns selber zu organisieren, werden wir von außen organisiert und hierbei auch noch gleichzeitig bedenkenlos manipuliert.

    Es geht diesen Leuten scheinbar nicht wirklich um Verantwortung ,vielmehr geht es ihnen um puren Profit ohne Rücksicht auf Verluste. Ethik, Würde und Achtung vor der Schöpfung, scheint es in deren Wortschatz nicht wirklich zu geben. Wir haben es viel zu lange versäumt unseren gewählten Politikern bei ihrem Tun und Handeln auf die Finger zu schauen und uns lediglich auf deren Loyalität zum Volk verlassen. Nun wird aber immer klarer das wir den Falschen unser Vertrauen bedenkenlos geschenkt haben.

  5. 5

    Sehr geehrter Herr Graeber
    Herzlichen Dank für Ihre wiedermal ausgezeichnete Aufklärung. Alle diesbezüglichen Erkenntnisse gehen alle in die Richtung, dass vor allem bio-vegane Rohkost stark im Kommen und wohl auch am gesündesten und nachhaltigsten von allen Ernährungsformen ist, auch am besten schmeckt und dass man am besten zum Selbstversorger wird. Am besten alles frisch zubereitet und ohne synthetische Zusätze! Weiter so, Herr Graeber und nochmals vielen Dank!

  6. 6

    Danke! Fuer den tollen Bericht. Anscheinend wollen ja nur die Regierungen dieses Abkommen hier wie dort, Leider interessiet es Ottonormalverbraucher hier wie dort wenig, und wenn, dann glaubt man eben den Medien – obwohl diese ja schon lange nicht mehr die Wahrheit berichten, sondern nur, was man ihnen zur Verbreitung vorlegt. Ihr Schreiben ist erfrischend, wenn auch etwas beaengstigend, denn die Regierungen versuchen um allen Preis ihre Agenda durchzuziehen. Alles was geheim ist, ist mit Argwohn zu betrachten! Haben wir ja hier in den USA gesehen mit der Obamagesundheitsversicherung, da hiess es, es muesse abgesegnet werden, damit wir sehen was es enthaelt – so ein SCHMARREN! Ein geheimes TTIP kann nichts Gutes heissen!

  7. 7

    Genau !
    Ich mache bei allen gegen TTIP gerichteten
    I-Net Aktionen mit – hoffentlich hilft’s.
    Es wird Zeit, das unsere VOLKSVERTRETER wieder dazu zurückfinden (oder überhaupt damit beginnen), das Volk zu vertreten !

    Danke für Ihre permanenten Denkanstöße 🙂

  8. 8

    Weg mit TTIP! Das ist kein Vertrag sondern Versklavung.

  9. 9

    Weg mit TTIP!

  10. 10

    Sonja
    Wer glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertritt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter, Zitronen falten…..

  11. 11

    Mich wundert schon lange, warum es so viele Allergien gibt. Schon bei Kleinkindern. Vielleicht besteht ein Zusammenhang der vielen Komponenten, die mittlerweile im Essen angereichert werden. Wir haben vermutlich schon lange TTIP bei uns. danke liebe Frau Merkel. Weg mit TTIP.

  12. 12

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    danke für Ihre Informationen. Warum geht die Bundesregierung nicht auf die Ängste der Bevölkerung ein? Es geht immer nur um (Wirtschafts)-Wachstum. Wir wollen nachhaltig verantwortungsbewusste Entscheidungen.
    Kein TTIP.

  13. Thomas F. Engelhardt
    Montag, 23. Mai 2016 11:43
    13

    Bei allem nötigen Respekt,sehr geehrter Herr Gräber,
    das ist doch alles nur Panikmache! Sind denn die Bürger der einzelnen US Bundesstaaten(in denen jeweils eigene Verbraucherschutzgesetze existieren, wie in der EU bekanntermaßen auch!) dämlicher als wir in der EU/Deutschland? Nein, das sind sie nicht(auch wenn uns das deutsche Massenmedien, wirtschaftliche Interessengruppen und ewig Gestrige suggerieren wollen). Genmais, der braucht nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt zu werden, die, wie auch Sie meinen, dem menschlichen Organismus schaden.(Weizenunverträglichkeit? solange Weizen aus den USA und der Ukraine nach Europa importiert wurden gab es keine Weizenunverträglichkeit!) Chlorhühnchen, die werden nicht mit Antibiotika vollgepumpt, um dann ewig in unseren Fleischtheken haltbar zu sein, sondern nur kurz für den Endverbrauch äußerlich durch ein Chlorbad gezogen(wie heuchlerisch ist das überhaupt selber chlorhaltiges Wasser zum Kochen zu nutzen, selbst die eigenen Kinder in Schwimmbäder zu schicken, die voll mit Chlor sind!).
    Zu den Interessengruppen: welcher EU Bürger würde denn noch Rindfleisch von im Stall lebenden Tieren essen, wenn er schönes Rindfleisch von Weiderindern essen könnte welches nicht, wie jetzt schon im Interesse deutscher Bauern 3xso teuer im Laden verkauft wird obwohl 1 Drittel billiger in der „Herstellung“ als z.B. deutsche Rinder und vor allem nicht mit Pestiziden und Herbiziden durchs Futter vollgeknallt, ganz abgesehen von den Massen an Antibiotika, die nunmal hierzulande in der Stallhaltung genutzt werden?-liebe Vegetarier und Veganer es werden nicht nur Tiere zum Verzehr gezüchtet und dazu getötet, sondern es werden auch Urwälder gerodet um Soja anzubauen-
    Lebensmittel sind wichtig und da sollte diese Panikmache gegen US Produkte endlich einmal aufhören!
    Bei dieser ganzen Panikmache sollte man sich doch mal fragen, wieso deutsche Automobilhesteller immer auf die strengeren kalifornischen Abgaswerte verweisen(auf die unterschiedlichen Gesetzgebungen in den einzelnen US Bundesstaaten verwies sich schon)?
    Es gibt „die USA“, was hierzulande gerne so propagiert wird, als Gesetzgeber gar nicht bis auf ganz wenige Punkte(Militär,Geheimdienste, z.B.). Eine Zentralregierung, wie in Brüssel, die nationales Recht immer mehr auszuhebeln versucht, gibt es in den USA überhaupt und historisch bedingt überhaupt nicht!Mal ganz abgesehen davon, dass es dort tatsächlich freie Meinungsäußerung gibt, im Gegensatz zu Deutschland z.B.
    Soweit einmal ganz kurz!
    Also bitte, etwas mehr Objektivität, wie sonst auch, sehr geehrter Herr Gräber (und auch mal die eine oder andere Fernsehsendung anschauen in denen in „den USA“ sattfindende Diskussionen mit EU Vertretern sind und feststellen, warum viele „US Bürger“ solche Angst vor EU Produkten haben.

  14. 14

    Lieber Herr Gräber, wie immer sind Ihre Erklärungen und Offenlegungen von Sachverhalten sehr kompetent und wunderbar erklärt. Vielen Dank.
    Ich reagiere folgendermassen:
    Wenn ich von diesen Dingen erfahre, die gegen MENSCHEN und für das Erreichen von Profit getan werden, habe ich aufgehört, mich so zu ärgern, dass es meine Gesundheit schädigen kann. Ich habe irgendwann angefangen, alles was ich esse und trinke zu segnen bzw. Getränke – meistens Wasser – einige Minuten zwischen meinen Händen zu halten. Ich spüre einfach die dann abgehende Energie und vertraue immer mehr, dass dies Einfluß hat auf bessere Genießbarkeit, was ich natürlich nicht überprüfen kann, dafür gibt es aber die Basis des Vertrauens.
    Was heute noch keinem betrogenen Verbraucher nutzt ist, dass die Mächte, die solcherlei gesundheitsschädlichen Maßnahmen zustimmen und sie durchsetzen, ganz sicher einmal zur Rechenschaft gezogen werden – ich weiß,ein sehr kleiner Trost.

  15. 15

    Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für den Mut dieses TTIP Abkommen öffentlich anzusprechen und zu analysieren. Hoffentlich gehen vielen Leser die Augen auf.
    Leider stecken die meisten Menschen schon im Hamsterrad und merken nicht mehr was um ihnen herum geschieht. Zudem geht es nur ums Geld und da hört ja bekanntlich die (Freundschaft)Menschlichkeit auf.

  16. 16

    […] Doch die Zuckerquote soll fallen. Dann ist den Fruktose-Präparaten auf dem europäischen Markt Tür und Tor geöffnet. Die EU-Agrarminister einigten sich darauf, die bestehende Regelung,  die im September 2017 ausläuft, nicht zu verlängern (www.boerse-express.com/pagesfoonds/32520). Damit wird ein kleines Stück TTIP vorweggenommen. Und was uns dieses „TTIP“ im Bereich der Nahrungsmittel so alles bescheren könnte, darauf bin ich in meinem Beitrag: TTIP, das Hormonfleisch und die Gentechnik eingegangen. […]

  17. Peter von der Osten
    Dienstag, 24. Mai 2016 10:40
    17

    Hallo Herr Gräber, warum wird dieses TTiP Abkommen so wenig in die Öffentlichkeit gebracht.
    Bis 1970 bevor es zur EG kam, hatte Deutschland das beste Lebenmittelgesetz der Welt. Danach wurde es löchrig wie ein Schweizer Käse. Satt um jeden Preis. Von Genuß kann da nicht die Rede sein. Wenn man liest was da auf uns zukommt vergeht einem der Appetit.
    Der Verbraucher wird nicht gefragt. Das entscheidet Berlin. Wenn es zu Spät ist erfährt vielleicht der Verbraucher was los war,

  18. 18

    Cornelia B. fragt:
    „Warum geht die Bundesregierung nicht auf die Ängste der Bevölkerung ein? Es geht immer nur um (Wirtschafts)-Wachstum.“

    So ist es! Das Kapital hat die Macht und wir das Volk hat mit unserer aller Arbeitskraft und Einsatz diese Leute diesen Zenit, beinahe unangreifbar, erreichen lassen. Dankbarkeit?? Von wegen!! Politiker arbeiten einzig und allein nur noch für das Großkapital unter der zur grundlegung und Rechtfertigung bestehender Verträge, die es von dieser Politikerseite unabdingbar zu erfüllen gilt. Wir alle, niemand von uns, hat irgendeinen Vertag zum Wohle des Volkes, mit irgendeinem von uns gewählten Volksvertreter ausgehandelt.

    Somit verfügen wir über keinerlei Rechte und keinerlei Rechtsansprüche auf irgendeine soziale Besserung.

    Es bleibt für uns alle beim ewigen Mangel.

  19. 19

    Hi Mr. Engelhardt

    How ya doing? Seit wann ist die Diskussion um TTIP und seine Geheimniskrämerei Panikmache? Seit wann ist diese Diskussion Ausdruck für eine fehlende freie Meinungsäußerung hierzulande? Sie wollen doch diese Diskussion mit dem „Argument“ der Panikmache unterbinden und nennen das „freie Meinungsäußerung“. Besteht diese Freiheit in den USA darin, dass dort niemand über TTIP diskutiert?
    Zur Info für alle Leser hier: Antibiotika werden nicht in Hühnchen gepumpt, damit sie länger im Regal liegen können, wie unser Amerika-Experte es darstellt. Vielmehr dienen sie als Prophylaxe gegen mögliche Infektionen, da diese Tiere auf engstem Raum zusammengepfercht sind und ein infiziertes Huhn gleich die ganze Belegschaft verseucht. Damit ist klar, dass Antibiotika immer Bestandteil der Zucht sein werden, mit und ohne Chlorbad.
    Dass genmanipulierte Pflanzen keine Pflanzenschutzmittel brauchen? Ja, dieses Märchen gibt es in der Tat. Und Sie fallen voll drauf rein! Genpflanzen sollen Pestizideinsatz reduzieren – Wahnsinn mit Methode?, ein Beitrag von Herrn Gräber zeigt nachvollziehbar, wie die Wirklichkeit nach dem Märchen aussieht. Glauben Sie etwa auch, dass die Gentechnik das Hungerproblem auf der Welt lösen kann??? F**k! (= typische amerikanische Form der freien Meinungsäußerung…)
    Und der von Ihnen zitierte Genmais hat es auch in sich: Vorsicht Genmais! So ein sch…ädliches Lebensmittel!? Die Arbeiten von Prof. Séralini, die in diesem Beitrag diskutiert werden, kann ich als Humangenetiker nur voll und ganz bestätigen (und jedem nahe legen). Denn es handelt sich hier um wissenschaftlich untermauerte „Panikmache“ par excellence…
    Sie sehen, ich habe auf typisch amerikanische Weise von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Ich hoffe, dass diese im deutschen Reich der reduzierten Meinungsfreiheit dennoch tol(l)eriert wird.
    Ich hoffe, dass ist wahr, dass die US-Bürger eine Heidenangst vor EU Produkten haben. Dann besteht die Möglichkeit, TTIP auch von der anderen Seite des Atlantiks zu kippen.
    See ya

  20. 20

    Die Links zu den zitierten Beiträgen fehlen:
    Genpflanzen sollen Pestizideinsatz reduzieren – Wahnsinn mit Methode? http://renegraeber.de/blog/genpflanzen-sollen-pestizideinsatz-reduzieren/

    Vorsicht Genmais! So ein sch…ädliches Lebensmittel!?
    http://renegraeber.de/blog/vorsicht-genmais/

  21. 21

    Hallo, Herr Gräber

    Wieder eine sehr gute Information.
    Das mit den Chlorhühnchen gibt mir zu denken, da ich MMS nehme und das ist ja auch Chlor.Zwar mit Salz-oder Zitronensäure aufbereitet, aber bedenklich?
    Können Sie dazu etwas sagen?
    Vielen Dank
    Elke

  22. Roswitha Sonnleitner
    Samstag, 28. Mai 2016 11:04
    22

    Hallo Herr Gräber, schön das man nun auch von Ihnen eine Meinung zu TTIP liest, nachdem viele Organisation schon seit Jahren Petitionen gegen TTIP organisieren und dabei sehr erfolgreich sind.
    Noch mehr bitte schön.
    Mit freundlichen Grüßen Roswitha

  23. christine dörner
    Samstag, 28. Mai 2016 12:52
    23

    Danke!!!
    Endlich mal einer, der die Sache beim Namen nennt! Ist immer gut, halbwegs informiert zu sein, auch über die wirklichen Geschehnisse, abseits der vordergründigen Meldungen. Ich für mich kann nur empfehlen, dass es absolut sinnvoll ist, sich einen Garten zuzulegen und diesen innig zu pflegen. Und nur Fleisch und Eier von lokalen, bekannten Erzeugern des Vertrauens zu beziehen. Und sich zu organisieren und zu protestieren wo immer nur möglich. Die Mehrheit der Menschen schläft und konsumiert, es wird Zeit, dass immer mehr Leute den Arsch hochkriegen vom allabendlichen hübschen Fernsehprogramm und was aktiv tun…. es geht um unser Leben und unsere Gesundheit!!!

  24. 24

    Guten Tag Herr Graeber,
    D. Kleber schrieb etwas zum Recht und genau das war die Stelle in den europäischen Verträgen, die als „Eigentumsrechte“ bezeichnet wurden und die geschützt und gestärkt werden sollten durch den EU-Vertrag. Einige meiner Mitbürger dachten direkt an Omas Häusschen? Wir verlieren den ganzen Krieg wenn das Schlachtfeld auf dem wir uns befinden und das als Freihandelsabkommen TTIP bezeichnet wird, mit Huhn beschossen wird.

    „Bei allem nötigen Respekt,sehr geehrter Herr Gräber,
    das ist doch alles nur Panikmache!“ schrieb Herr Thomas F. Engelhardt und da hat er Recht denn es geht ums ganze, also um unsere erreichten Standards die als Gesellschaftliche soziale Errungenschaften einer Zivilisation, durch TTIP zur Makulatur werden. Der Meisterbrief im Beruf und Qualifikation als Beispiel, ist dann eine Diskriminierung der Arbeitnehmer/Innen, die keinen Meisterbrief vorweisen.

    faceyeu.eu/2015/10/fluechtlingspolitik-und-das-freihandelsabkommen-ttip/

    Wenn Sie gestatten Herr Graeber und die Vorgaben im Gesundheitssystem beschrieben und Unabhängig ob Heil und/oder Pflege aber immer als Beruf, wird auch einiges geboten, siehe „Flüchtlingspolitik aus politischer Sicht“.

    Freundlichst, Ulrich Fiege

  25. 25

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich sehe alles Geschriebene und jegliches Protestieren als völlig sinnlos an. Was von der Politik gewollt ist, wird durchgesetzt.
    So wie auch alles bezahlbar ist, was von der Politik gewollt ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine

  26. 26

    Hello there, Mr Engelhardt,

    aus pure Neugier stelle ich Ihnen die folgenden Fragen:

    – geht es bei Ihrem Kommentar um eine unheilbare Naivität oder schlicht und einfach um Ignoranz (aus persönlich-egoistoschen Gründen, weil Sie von dem o.g. Thema in irgendeiner Weise profitieren?)

    – oder ist vielleicht eine blinde „Verliebtheit“ in das Land und in das (ungeheuer unmenschlichen) System der Grund Ihrer „mentalen und intellektuellen Blindheit“?

    – haben Sie Kinder? Ich hoffe, NEIN.

    Gott segne Sie!

  27. 27

    Sehr geehrter Herr Engelhardt,
    Sie sollten Ihren Kenntnisstand einmal dahingehend erweitern, indem Sie Kommentare amerikanischer Verbraucherschützer verinnerlichen.
    Mit freundlichen Grüßen

  28. 28

    Um zu einer guten Zusammenarbeit im Rahmen des vorgesehenen Abkommen TTIP mit den USA zu kommen schlage ich vor, dass die USA sich zunächst im Vertrag verpflichten z. B. bis zum Jahre 2020 oder 2025 ihre mittelalterlichen Maßeinheiten aufgeben und diese endlich auf die weltweit gängigen Werte umzustellen.
    Man kann schlecht zusammenarbeiten wenn die USA noch in Meilen, Inch, Yard, Feet, Gallon, Fahrenheit und in Zeiteinheiten wie a.m. und p.m., sowie in umgekehrter Schreibweise von Monat und Tag ihre Geschäfte abwickeln. Ebenso gehört zur Ziffer 1 ein kleiner Haken nach oben und nicht ein einfacher senkrechter Strich und zur Ziffer 7 gehört ein Querstrich. Bei der Schreibweise für 1.000,00 gehört der Punkt hinter der 1 unten hin und nicht nach oben.
    Eines Tages wird man dankbar sein, wenn dann weltweit in diesen Punkten einheitliche Ordnung herrscht. In den USA nutzen schließlich bereits schon seit Jahren alle Militärs und die in wissenschaftlichen Bereich angesiedelten Personen die internationalen bzw. europäischen Maße und Einheiten.
    Wenn man sich auf diese Masseinheiten einigt, wird vielleicht auch die Möglichkeit bestehen die EU-Werte für genetisch veränderte Lebensmittel respektieren.
    Die Vernunft wird eines Tages siegen!

  29. 29

    Ist bei uns alles so toll, wie wir immer denken? Ich ging oft z.B. ins Reformhaus, weil ich dachte, dass ich dort „gesunde“ Lebensmittel kaufen könnte. Vor 15 Monaten eröffnete mir mein Hausarzt, dass ich mich einer Diabetes mit Werten gegen 115 (rote Linie bei 120) annähern würde – seine Lösung: Medikament einwerfen und dann weiter wie immer. Also Reformhaus, z.B. Konfitüren: alle 50-60% Zucker. Also vergessen wir mal alle Reformhäuser.
    Lösung aus USA (von einer Minderheitengruppe natürlich): 4 Tage Smoothie-Detox-Kur – Wert auf 90, 9kg verloren, dann near-vegan, d.h. niemals mehr Fleisch, Eier, Milch, und nur 170g Forelle, Lachs oder Makrele (nicht pro Tag, PRO WOCHE!). Ergebnis: konstant bei 89, Gewicht blieb unten, aber alles OHNE MEDIKAMENTE!! Das kann man aber nur alleine durchziehen, man stelle sich vor die Politik sagte STOP MILCH – STOP FLEISCH, ich meine damit: stoppt das Milch-Käse-usw Business, stopp das Fleisch-Gastronomie-Business usw. – das ist wohl nicht durchsetzbar.

    Einer meiner neuen US-Freunde schrieb: “ … so wie wir heute den Tabak … aus dem öffentlichen Raum verbannen, werden wir vielleicht in 30 Jahren unser derzeitiges Essen wegen seiner enormen Nebenwirkungen verbannen. Aber dazu müssen vorher erst große Anteile unserer Bevölkerung an Diabetes 2, an Diabetes 3 (=Alzheimer), an Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Krebs und Fettleibigkeit leiden und sterben.“

    Daher ist TTIP ja oder nein nur eine Entscheidung am Rande – natürlich müsste man dagegen einschreiten, aber die Probleme sind eigentlich viel, viel größer und zwar hier genauso wie in den USA.

  30. 30

    Hallo Herr Gräber,herzlichen Dank,wieder für ihre Aufklärung.Ich lese jeden Artikel von Ihnen mit sehr großem Interesse.
    Einen schönen Sonntag,wünscht Ihnen
    Birgit Zander

  31. 31

    Danke Herr Gräber für Ihren mutigen Beitrag.

    Die ständig steigende Gier nach Profit zu Lasten von Mensch, Tier und Umwelt finde ich langsam zum Ko… Die Pharmariesen reiben sich die Hände – das Geschäft mit den kranken Menschen läuft bestens. Frau Merkel hat einen Meineid geleistet (Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen werde …) Das Volk ist längst aufgewacht, hat aber kein Mitspracherecht. Und irgendwann werden die Abgeordneten wieder nach einer Diätenerhöhung schreien, bis sie hoffentlich eines Tages begreifen werden, dass man Geld nicht essen kann.

  32. 32

    Vielen Dank für den Beitrag!

    Hoffe das die Mehrheit diesen auch zu lesen bekommt und nicht die Augen weiterhin verschliesst! Leute wacht mal auf und schaut was Ihr alles esst!!!!

  33. 33

    im Grunde betrifft mich das Problem nicht,weil ich gar kein Fleisch oder Getreide aus USA verzehre.Aber klar, dieses TTip ist eine Schweinerei. Die verantwortliche Politik wird ihre Abstrafung bei der nä. Wahl erhalten,da bin ich mir sicher. Der Gesundheitszustand der Massen hängt leider von deren Ernährung ab. Diese sich zwar aber sowieso nicht drum schert, ich habe kein Mitleid mehr, weil sieunbelehrbar sind… Krankheit ahoi!
    Heilpraktiker sind die einzig wahren Heiler!

  34. 34

    Liebe Mitmenschen,

    überall ließt man doch von Klagen gegen Konzerne, die des Öfteren wenig nachvollziehbar sind.

    Aber das, was uns und unseren Kindern allein schon von der Lebensmittelindustrie fahrlässig bis vorsätzlich tagtäglich verkauft wird, ist nicht strafbar?

    Sind wir selber schuld, wenn wir ein Produkt kaufen, weil es einen bestimmten Zusatzstoff (lt Zutatenangabe) nicht enthält oder nur unterhalb eines (willkürlichen) Grenzwertes? Sowie etliche andere, die ebenfalls nicht genannt werden müssen, weil sie unterhalb geschickt festgelegter Grenzwerte enthalten sind? Zusatzstoffe, die wir teilweise noch gar nicht kennen, die einen zweifelhaften Nutzen haben, aber auf jeden Fall in regelmäßigen Kleinstdosen verzehrt, sehr wohl krank machen können.

    Haben wir denn gar keine rechtlich Handhabe z. B. in Form von Sammelklagen?

    Tatsächlich ist TTIP meiner Meinung nach eine Gesetzgebung, die perfide jeden Ein- oder Widerspruch unmöglich macht. Jede Möglichkeit des Nachfragens, was noch zu Verhandlungen/Verzögerungen führen würde oder eine Nachweispflicht der Unbedenklichkeit bedeutet hätte, wird ersatzlos gestrichen. Im Gegenzug wird, wie hinlänglich bekannt, den Megakonzernen im großen Stil jedes „Hindernis“ in Form von Schutzgesetzen aus dem Weg geräumt.

    Regierungen können verklagt werden, weil sie in langen Verhandlungen ihrer Bevölkerung eingeräumt haben, dass sie nicht alles schlucken muss, was ihr von Seiten der Industrie vorgesetzt wird?

    Wo soll das bitte hinführen? Friss das Gift, Mensch oder verhungere, Du hast die freie Wahl!

    Verbraucherschutzgesetze, für die sich viele Menschen eingesetzt haben und sämtliche Verfahren, die wir vielleicht noch gehabt hätten um uns zu schützen, werden mal eben für nicht mehr anwendbar erklärt.

    Warum unternehmen wir nichts?

    Heilpraktiker müssen vor dem Gesetz unter Beweiß stellen, keine Gefahr für die Volksgesundheit zu sein.

    Wer spricht von der Gefahr im Verzug für die Volksgesundheit durch Aspartam, Chemtrails und Co.?

    Vielen Dank, Herr Gräber, für die vielen guten Beiträge.

  35. 35

    Was in diesem Artikel fehlt, sind die Klagemöglichkeiten der Industrie:
    Wenn ein Vertragsland z.B. seine Konsumenten oder die Umwelt besser schützen will und seine Gesetze ändert, können die US-Firmen den STAAT verklagen. Sie klagen dann auf die zukünftigen (!) verlorenen Gewinne, die die Staaten dann ersetzen müssen. Dass es da um 3-stellige Millionen geht, kann sich jeder denken. Dazu wird ein „Schiedsgericht“ bestellt mit Leuten aus der Industrie, Wissenschaft etc. Gegen dieses Urteil kann nicht rekurriert werden.
    In Kanada ist bereits eine Branche von Anwaltskanzleien entstanden, die sich auf alles und jedes stürzen, das den total freien Verkauf von allem einklagt.
    FAZIT: TTIP BESCHRÄNKT DIE GESETZGEBERISCHEN MÖGLICHKEITEN DER VERTRAGSSTAATEN!
    M.a.W.: Künftig wird die USA bestimmen, welchen Dreck wir kaufen und essen…
    Das ist m.E. das definitive und öffentliche Ende dessen, was wir meinen, dass Demokratie etwas mit uns und unseren Staatsgebilden zu tun hätte..!

  36. 36

    Bravo @-LUISA!
    Mit diesem richtigen Argument wird irgendwann einmal auch der letzte Penner aufwachen, dass DEMOKRATIE nur noch eine Luftblase ist, die von den Vasalen der EU-DIKTATUR bald zum Platzen gebracht wird!…

    Obama: „Ach wie gut, dass keiner weiß, dass ich (K)orumpelstielzchen heiß… Und morgen hol ich der Königin, (Angie)- ihr Kind!“…
    dann ist „DEUTSCHLAND wahrhaft EIN WINTERMÄRCHEN!“…

    Bitte @- Herr ENGELHARD, wandern Sie aus und nerven uns nicht weiter, mit Ihrem unqualifizierten Gelalle! Es ist schwer vorzustellen, dass Sie in diesem Land noch eine „Horizonterweiterung“ bekommen, (gelinde ausgedrückt)!
    CARPE DIEM*

  37. 37

    Ach ja… Und für alle die noch an einer Horizonterweiterung interessiert sind: WER BEZAHLT DIE RECHNUNG, DIE SPÄTER DAS „INTERNATIONALE SCHIEDSGERICHT“ PRÄSENTIERT??? – WIR, DIE STEUERZAHLER!!!

    Somit stellt sich nicht die Frage, ob Du Kanibale oder Körnerfresser bist…
    Sogar die Menschen, die das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ erwählt haben, werden eines Tages UNDEKLARIERTEN MÜLL zu essen kriegen und IM EIGENEN MÜLL ERSTICKEN, wenn sie es versäumt haben, dagegen aufzustehen.

    Unser Schöpfer hat uns aber nicht als MÜLLSCHLUCKER erschaffen; zudem noch mit Gehirnmasse ausgestattet… Auch wenn einige nur wenig Gebrauch davon machen, sollten wir es nicht den Schweinen gleichtun, die davon abhängig sind, was ihnen ihr Herr in den Stall wirft… Ergo:
    AM 24.SEPT.2016 IN VIELEN GROSSTÄDTEN, TTIP-AKTIONEN!!! Letzte Gelegenheit, MENSCH zu bleiben! CARPE DIEM***

  38. 38

    An W.W.
    man geht nicht in erster Linie ins Reformhaus um Marmelade zu kaufen. Wenigstens ist in der Reformhausmarmelade
    keine künstliche Citronensäure drin.
    Lieber zuerst ins Reformhaus als in die
    Apotheke.

  39. 39

    Wie schon ein Vorredner erwähnte:Die Indianer wussten schon vor unzähligen Jahren, dass man Geld nicht essen kann. Wann merken das die Politiker? Die meisten werden doch auch Kinder und Enkelkinder haben, was sagen die?

  40. 40

    Hey, wenn TTIP kommt, dann kriegen wir ja auch endlich diesen supertollen Ami-Chemie-Fleischersatz: Aus Klärschlamm hergestellt. Kein Witz!!! Sehr proteinreich. Da freut sich doch der Vegetarier… Klasse! Zum Schluß verspeisen wir dann alle glücklich und zufrieden unsere hochtechnisch in Frankenstein-Geheimlabors aufbereiteten Exkremente. Oder Schlimmeres…GUTEN APPETIT !!!!!!

  41. 41

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    für Ihren TTIP, bestens u klar recherchiert u sehr verständlich gemacht, besten Dank.Wie in allen Fällen dirigistischer Eingriffe in die „Volksgesundheit“ muss zwingend künftig der Souverän entscheiden können. Dass auch politisch gesehen diese UN-Menschen dabei abtauchen ist beschämend, leider Realität. Ausserdem möchte ich mich für Ihre Therapiehilfen, Fasten u mehr, ganz herzlich danken. Die OP ohne Stahl ist auch austherapierten Menschen sehr zu empfehlen. Allein der Wille zählt! Schulmediz. wurde mir dringend vom Fasten abgeraten. Die Durchführung brachte große Erleichterung. Danke.
    Bei TTIP geben Sie mein Gefühl wieder, ich freu mich nicht auf’n Diner aus der Steigerung von Gammelware u anderen Manipulationen. Verhindern wir es gemeinsam! Danke an jeden der sich dafür einsetzt.

  42. 42

    Sehr interessanter Beitrag und Kommentar (mit einigen Ausnahmen). Ihr habt das TTIP und wir in Australien haben das TPP aber in Prinzip ist es alles dasselbe und hilft nur den Grosskonzernen und ihren Ationären und wenn wenn wir krepieren weil wir Gemüse essn das mit Monsanto’s Roundup gespritzt wurde das ist denen egal weil die Weltbevölkerung sowieso reduziert werden soll.
    Hier was über TPP
    For years, there’s been negotiations behind closed doors for a new trade deal that would span countries bordering the Asia-Pacific, including the US, Canada, New Zealand, as well as several countries in Latin America and Asia. The deal is called the Trans-Pacific Partnership Agreement – or „TPP“ for short.

    The TPP agenda is primarily being driven by big business, big pharmaceuticals and big tobacco – but its impacts will affect everyday Australians.

    Between foreign corporations suing our governments over public health measures and environmental protection laws, higher prices for medicine, and surveillance of Australians‘ internet usage, there’s a lot for citizens to be concerned about.

    What we do know from leaked parts of the agreement is terrifying. But most Australians haven’t even heard about the TPP. That’s why we need to sound the alarm now, and sound it loudly.

  43. 43

    12.Jini 2016
    danke, Herr Graeber, für das Thema und die verständliche Beschreibung. Komischerweise bekam ich es erst heute und sehe, es stammt vom Mai. Macht nichts, es ist ja leider weiter hochaktuell, und für alle, die sich aktiv wehren möchten, (zur Zeit geht es um das Vorreiterabkommen mit Kanada,das CETA heisst) hier die internet-Adresse für die Beteiligung an einer Verfassungsbeschwerde:www.ceta-verfassungsbeschwerde.de.
    Grüsse

  44. 44

    Liebe Leute,
    hört doch einfach mal auf so viel Fleisch zu (fr)essen und gönnt Euch statt dessen nur selten etwas Biofleisch, das kann doch nicht so schwer sein! Damit wären übrigens schon sehr viele Probleme auf der Erde gelöst! STOPP EATING ANIMALS! Denkt nach, bitte…

  45. 45

    Klaus Karl,

    Hallo Herr Gräber,

    Wahlen in Österreich, Plakat Hofer
    „Das Recht geht vom Volke aus“.

    So lange das Verdummt Volk diesen Schwachsinn glaubt und auch so in Deutschland wählt siehe Türken Angela und TTIP Gabriel oder Bahndammriesling
    Weinköniging wird sich bei uns nichts ändern.

    Da ich Reisebusfahrer bin und sehe welchen Müll die Leute essen und auch noch darüber ganz begeistert sind und mir das Geschwätz anhören muss das z.B. Bio sowieso alles Betrug ist.

    Ich lese soviele Bücher von Ärzten die eine Vernünftige Meinung zu allen Krankheiten haben,(keine Schulmediziner)
    und seit Jahren aus eigenem Interesse
    und Gesundheit das gelesene auch anwende.

    Wenn ich dann lese der Prof.Dr. sowieso sagt dieses und dann habe ich den begründenden Verdacht das sein Bankkonto
    wieder gewachsen ist.

    Wie haben eigentlich die Menschen Millionen Jahre ohne die Eviedenzbasierte
    Schulmedizin überlebt?

  46. 46

    Hallo René,

    Danke wieder einmal für die tief greifenden Informationen.

    Und deinem Wunsch nach einer kleinen Unterstützung komme ich gerne nach. Leider vergesse ich auch immer wieder den zeitlichen, finanziellen und materiellen Aufwand, der bei dem „Betrieb“ eines solchen Blogs entsteht.

    Bitte mache so weiter, wir brauchen die Informationen über die Kehrseiten der Medallien.

  47. 47

    […] Sie diesen Beitrag: TTIP, Hormonfleisch und Gentechnik? Ich hatte ihn im Mai 2016 veröffentlicht. Es gab im Kommentarteil des Artikels einige Beiträge, […]

  48. 48

    […] TTIP, Hormonfleisch und Gentechnik […]

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