Ein Blick auf die angebliche „Notlage“ in Deutschland: Intensivbettenbelegung am 4.2.2021

Mal wieder ein Blick auf die Zahlen, die die „Notlage“ in Deutschland begründen sollen:

Intensivbettenbelegung

Wie ihr seht, hat sich da nicht viel getan. Also: keine Notsituation auf den Intensivstationen.

Ist dass eine Pandemie, bei der in Deutschland von 83.000.000 ca. 4.100 Menschen auf Intensivstation wegen einer angeblich tödlichen Seuche liegen? 40.000 oder gar 400.000 wären eine Seuche von einem unvorstellbaren Ausmaß – und niemand würde auch nur ein Wort Kritik oder Zweifel äußern. Gott sei Dank haben wir NICHT solche Verhältnisse und jeder der (wieder) fragt, ob ich wolle das Menschen sterben, möge bitte Folgendes lesen:
https://renegraeber.de/blog/wollen-sie-das-menschen-sterben/

Über Hygiene und gewisse Maßnahmen in der Medizin können wir reden. Aber jegliche Kritik perlt an unseren Regierenden ab und man verweist die Kritiker in die rechte Ecke.

Was haben wir hier eigentlich?

Wir sprechen hier immer noch von einer Grippe, bei der ca. 85% der Bevölkerung KEINE oder kaum Symptome bekommen? Eine Grippe deren Letalität sich auf dem Niveau einer schweren Grippe befindet (mit bestimmten Besonderheiten – keine Frage):
https://naturheilt.com/blog/wie-toedlich-ist-corona/

Dabei es gibt die Notsituationen in Kliniken und zwar in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Kinder und Jugendliche leiden an schweren Depressionen, sind selbstmordgefährdet oder leiden an schweren Essstörungen. Es gibt nur wenig Daten dazu, aber das Problem ist aus dem ersten Lockdown bekannt:
https://www.yamedo.de/blog/corona-ernaehrung-kinder-fastfood/
Ich bin entsetzt, was dieser Lockdown mit den Kindern und Jugendlichen macht! Und ich meine nicht nur das Übergewicht…

Existenzen werden vernichtet. Ich kenne nach einem Jahr immer noch niemanden persönlich der an Covid verstorben ist. Aber ich kenne verzweifelte Menschen, von denen zahlreiche Anzeichen von Depressionen zeigen. Ich sehe die Gesundheit der Menschen, die abnimmt. Ernährung, Alkohol, zu wenig Bewegung und natürlich der Stress – DASS sind die typischen Zivilisationskiller. Seit Mitte Dezember sehe ich immer mehr Patienten in sozialer Isolierung und mit Depressionen, sowie Existenzängsten. Da muss ich teilweise regelrechte Gesprächstherapie mit den Patienten machen…

Statt das Ende der „Maßnahmen“ einzuleiten, wird seit Monaten ständig eine neue Begründung herbeigeredet. Jetzt sind es Mutationen. Ach was?
https://www.yamedo.de/blog/neues-virus-aus-grossbritannien/

Und dann die Impfungen. Wenn das stimmt was ich höre, wird es anscheinend vor allem bei der zweiten Impfung regelrecht „komisch“. Und ich kann mich nicht erinnern jemals gehört zu haben, dass Menschen innerhalb von Stunden oder Tagen nach einer Grippe-Impfung versterben.

Und was macht die FDP Opposition unter der Führung von Herrn Lindner? „Gebt Geimpften die Grundrechte zurück!“, heißt es auf t-online. Ach? Grundrechte also nur für Geimpfte?

Das meinte die Kanzlerin ja auch – oder?
https://renegraeber.de/blog/merkel-impfpflicht-durch-die-hintertuer/

 

René Gräber

René Gräber

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  1. Avatar

    Sehr geehrte Herr Gräber. Ich habe schon gerne Ihre Artikel gelesen und sehr viele vervolle Tipps umgesetzt. Habe auch Bücher die Sie gut und verständlich geschrieben haben.Danke dafür. Aber muss ich Ihnen mal sagen dass bestimmte ihre Artikel mir auf den Senkel gehen. Ich bin Krankenschwester auf einer COVID ISOLATIONSSTATION und sehe vieles unabhängig von den Statistiken. Habe Leute betreut die schwere Verlauf der Covid Infektion hatten und trotz der Indikation der Intensivbehandlung auf der Station betreuen musste. Der Grund war dass es einfach keine Kapazität auf Intensivstation gab. Ich möchte Ihnen nicht im Deteil beschreiben wie viele Menschen in meinen Händen an Covid-19 gestorben sind. Die Impfung hin oder her….komischerweise meine Station ist nicht mehr mit alten Menschen belegt… wie bekanntlich sind die schon in grossen Teil geimpft. Ich schätze ihr Wissen und die grosse Erfahrung jedoch Covid mit einer Grippe zu vergleichen ist für mich einfach nur lächerlich. Liebe Grüße und die gute Zeit. Irena.

    Antwort René Gräber:
    Ich weiß, dass es auf Intensiv extrem anstrengend ist / sein kann. Meine Mutter und auch meine „große Schwester“ arbeiteten in diesem Bereich.
    In der Sache Corona & Maßnahmen wurde die Lage der Intensivstationen als Begründung für massive Einschnitte der Grundrechte angeführt. Und da zeigt der Blick auf die nackten Zahlen, dass diese Begründung nicht als Rechtfertigung hätte dienen dürfen:
    https://www.yamedo.de/blog/corona-patienten-beanspruchten-2020-nur-4-prozent-der-intensivbetten/
    Wenn man zudem noch bedenkt welche Kollateralschäden durch die „Maßnahmen“ verursacht werden und wurden (Stichwort Triage in Kinder- und Jugendpsychiatrien) ist das alles völlig unverhältnismäßig. Es starben 2020 auch nicht signifikant mehr Menschen als 2019…

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