Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln

Wirtschaftkrise? Finanzkrise? Aber nicht in der Pharmaindustrie!

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) haben im Monat November des Jahres 2009 gegenüber des Monats November des Jahres 2008 durchschnittlich 10,9 Prozent mehr für Arzneimittel und Impfstoffe bezahlt.

Je nach Region liegen die Steigerungsraten dabei zwischen 6,3 und 13,3 Prozent. Da die gesetzliche Krankenversicherungen mehr Geld in Arzneimittel investieren muss als in Impfstoffe, ist es für sie schwerwiegend, dass die Preise für Arzneimittel um 11,1 Prozent stiegen.

Die Impfstoff-Preise sind zwar nur um 6,6 Prozent gestiegen, jedoch machen die Arzneimittel den größten Anteil aus. Dies zeigt sich in den letztendlichen Zahlen, in welchen stehen, dass die Gesamtkosten um 10,9 Prozent gestiegen sind. Dadurch liegt die Steigerungsrate über der zu Beginn des Jahres einkalkulierten Steigerungsrate (einkalkuliert waren 5,6 Prozent).

Wir sehen der Pharmaindustrie geht es immer gut, wie uns Georg Schramm vor Augen führt:

Datum: Donnerstag, 21. Januar 2010 20:30
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2 Kommentare

  1. 1

    […] Starker Ausgabenanstieg bei Arzneimitteln […]

  2. 2

    […] die Herren und Damen in Berlin wirklich, dass der starke Ausgabenanstieg bei den Arzneimitteln bei der Homöopathie […]

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