Beitrags-Archiv für die Kategory 'Gesundheit'

Illegal: Genmais auf deutschen Äckern

Sonntag, 18. Juli 2010 14:10

Eigentlich ist der Anbau von NK603 in Europa verboten, denn der Mais mit diesem Namen ist gentechnisch verändert. Dennoch gelangte er nun unter gängiges Saatgut und wurde in sieben Bundesländern ausgesät. Und das, obwohl routinemäßig Proben entnommen und im Labor auf Verunreinigungen untersucht wurden. Allerdings dauerte es in diesem Fall im Landwirtschaftsministerium in Niedersachsen statt der üblichen fünf bis zehn Tage glattweg über zwei Monate, bis das Ergebnis vorlag – und da war der Mais natürlich schon auf den Äckern.
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Schweinegrippe – Der Skandal danach

Dienstag, 6. Juli 2010 12:02

Die WHO hatte die Schweinegrippe letztes Jahr zur weltweiten Katastrophe erklärt, der man sich nur entziehen konnte, wenn man auf die Impfprodukte der Pharmaindustrie zurückgreift. Die meisten europäischen Länder folgten dem Ruf, deckten sich großzügig mit Impfstoffen ein und riefen die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen. Das Resultat der Katastrophe war, das viel weniger als erwartet sich impfen ließen und die Zahl der Toten verschwindend gering ausfiel.

Der einzige Nutznießer war die Pharmaindustrie.

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Machte man mit der Schweinegrippe viel Lärm um nichts?

Dienstag, 22. Juni 2010 7:40

Die Schweinegrippe verschwand fast so schnell von der Bildfläche wie sie aufgetaucht war. Das von Pharmafirmen, Politikern und Medien beschworene Katastrophenszenario fand glücklicherweise nicht statt. Im Nachhinein wird Kritik an der Weltgesundheitsorganisation laut.

Lesen Sie dazu auch meinen Beitrag: Schweinegrippeimpfung und Wirkverstärker – Gefährliche Folgen oder unbegründete Panikmache?

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Gen-Mais doch schädlich?

Mittwoch, 16. Juni 2010 7:00

Der Gen Mais ist seit seiner Einführung eine umstrittene Thematik, welche im Fokus der Öffentlichkeit steht. Eingesetzt bzw. entwickelt wurde dieser mit dem Ziel, bisherige Ernteerträge zu optimieren und so die Anbauflächen effektiver zu nutzen und Kosten zu senken. Kritiker sehen in genetisch manipuliertem Mais allerdings ein großes Gefahrenpotential, so dass dieser sich im Endeffekt als schädlich erweisen könnte.
Eine Studie in China widmete sich nun diesem Vorwurf: Die Wissenschaftler konnten dabei beweisen, dass derartige transgene Maispflanzen die Ausbreitung einer Schädlingssorte unterbinden, gleichzeitig aber für die Verbreitung einer anderen Art sorgen. Eben diese Tatsache darf als äußert bedenklich eingestuft werden, da in diesem Zusammenhang Parallelen zum Baumwollanbau gezogen werden können.

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Nanotube Produktionsanlage von Bayer – Paradebeispiel für Umgehung behördlicher Auflagen?

Montag, 7. Juni 2010 16:21

Carbon Nanotubes (CNTs) sind winzige Röhrchen aus Kohlenstoff. Sie kommen in Lacken, Rotorblättern und Sportartikeln zur Anwendung. Die Firma Bayer hat jetzt eine Produktionsanlage in Leverkusen in Betrieb genommen, die diese CNTs herstellt. Sie stellt im Augenblick die weltweit größte Anlage dieser Art dar.

Aber trotz dieser Größe wurde die Anlage bei der behördlichen Genehmigung nur als „Versuchsanlage“ eingestuft. Dies ist für die Firma Bayer besonders günstig, da Versuchsanlagen und –betriebe von den Vorschriften des Bundesimmissionsschutzgesetzes befreit sind. Es erfolgte lediglich eine Baugenehmigung seitens des Leverkusener Bauamts, eine Institution, die keinerlei Kompetenz in Sachen Beurteilung neuartiger Stoffe und deren Gefährlichkeit hat.

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Der permanente Weg des Glücks – mittels “Positiver Psychologie”

Montag, 19. April 2010 10:51

Eine ganz neue Disziplin innerhalb der Psychologie, die “Positive Psychologie” genannt wird, beschäftigt sich mit der Erforschung von positiven Emotionen – die für die so angenehmen Glücksgefühle verantwortlich sind.

Dabei ist dies wie oftmals bei einem neuen Forschungsansatz, dass er gerade anfangs mit Legitimationsproblemen zu kämpfen hat. Schließlich ist es auch absurd klingend, wenn ein Patient zu einem Psychologen mit der Bitte kommt, er fühle sich zwar zufrieden – aber er wolle sich gerne voll und ganz glücklich fühlen. Auch ist solch ein geäußerter Wunsch sehr fragwürdig, da Psychologen eigentlich dazu da sind, um “wirklich” kranken Menschen zu helfen.

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Normale Grippeschutzimpfung erhöht das Risiko für H1N1-Virus

Mittwoch, 9. Dezember 2009 8:23

Während in Deutschland die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe und die saisonale Grippe auf Hochtouren laufen, sind einige kanadische Provinzen etwas verhaltener.

Dort werden über 65-Jährige ausschließlich gegen die „normale Grippe“ geimpft, während dieser Impfstoff für Jüngere tabu ist.

Denn eine in British Columbia durchgeführte Studie hat ergeben, dass die saisonale Grippeschutzimpfung das Risiko an H1N1 zu erkranken verdoppelt. Ältere Personen hingegen, die allgemein ein höheres Risiko haben, an den Folgen der saisonalen Grippe zu sterben, werden in den kanadischen Provinzen auch nur hier gegen geimpft.
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Dampfsauger gegen Schweinegrippe

Dienstag, 8. Dezember 2009 11:32

Dampfsauger gegen Schweinegrippe?

Klingt absurd?

Nun jedenfalls scheint es für einige Menschen nicht so absurd zu sein – zumindest nicht für die Hersteller oder Vertreiber eines Dampfsaugers…
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Forscher in Bristol beweisen: Nanoteilchen schädigen das Erbgut

Donnerstag, 3. Dezember 2009 10:21

Der schädigende Einfluss von Nanoteilchen auf das menschliche Erbgut ist offenbar größer als bislang angenommen: zu diesem besorgniserregenden Ergebnis kam ein Forscherteam um Dr. Patrick Case von der Universität Bristol in Großbritannien. Wie die Fachzeitschrift “Nature Nanotechnology” jetzt berichtete, konnten die Wissenschaftler anhand von gezüchteten Zellkulturen im Labor die folgenreiche Zusammenarbeit der winzig kleinen Zwergenpartikel mit vermeintlich schützenden Gewebestrukturen nachweisen.
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Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter

Montag, 30. November 2009 21:24

Es scheinen sich erste Anzeichen für ein Abebben der durch das H1N1-Virus hervorgerufenen Grippe anzudeuten, wie statistische Erhebungen der Neuerkrankungen zeigen.

Dabei ist zu fragen, wie die Diagnose “Schweinegrippe” überhaupt noch gestellt wird? Kein Patient von mir der in den letzten Wochen wegen Erkältung oder Grippesymptomen beim Arzt war, wurde getestet.

Im Spiegel las ich, dass “Labornachweise sollten nur da durchgeführt werden, wo ungewöhnliche Krankheitsfälle auftreten”, so der RKI-Experte Gérard Krause. Und dann lese ich da noch einen Satz von den “Experten” im Robert-Koch-Institut: “Am Robert-Koch-Institut rechnet man nicht damit, dass die Impfungen die Ausbreitung der Schweinegrippe in nennenswertem Umfang verhindern können.”

WIE BITTE?

Na, wenigstens scheinen die Fallzahlen zurückzugehen…

So berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI), dass in Bayern seit etwa vierzehn Tagen deutlich weniger Atemwegserkrankungen (die ein Hinweis auf die Schweinegrippe sind) zu verzeichnen sind. Auch in allen anderen Bundesländern ist die Zahl der Neuerkrankungen deutlich rückläufig.

Mit Blick auf die europäischen Nachbarländer der Bundesrepublik sind von der Europäischen Gesundheitsbehörde (ECDC) ähnliche Entwicklungen festgestellt worden. In Großbritannien, aber auch direkt benachbarten Ländern wie Belgien und den Niederlanden, erkrankten weniger Menschen an der Influenza. Gleiches berichtet auch die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC für viele der dortigen Bundesstaaten.

Weniger Krankheitsfälle, weniger Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Deshalb stellt sich nun den Bundesländern die Frage, ob man auf den fünfzig Millionen Impfdosen sitzen bleibt. Man überlege bereits, so wird ein Beamter des Bundesgesundheitsministeriums von der Zeitschrift Spiegel zitiert, ob man die komplette Bestellung abnehmen müsse. Eine weitere Möglichkeit sei, den Impfstoff an andere Länder, beispielsweise die Ukraine, weiter zu geben.

Da fällt mir nur ein: TOLL!

Oder: Die Schweinegrippe hilft vor allem den Impfstoffherstellern? Sehen Sie dazu diesen Beitrag:

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