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Normale Grippeschutzimpfung erhöht das Risiko für H1N1-Virus

Mittwoch, 9. Dezember 2009 8:23

Während in Deutschland die Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe und die saisonale Grippe auf Hochtouren laufen, sind einige kanadische Provinzen etwas verhaltener.

Dort werden über 65-Jährige ausschließlich gegen die „normale Grippe“ geimpft, während dieser Impfstoff für Jüngere tabu ist.

Denn eine in British Columbia durchgeführte Studie hat ergeben, dass die saisonale Grippeschutzimpfung das Risiko an H1N1 zu erkranken verdoppelt. Ältere Personen hingegen, die allgemein ein höheres Risiko haben, an den Folgen der saisonalen Grippe zu sterben, werden in den kanadischen Provinzen auch nur hier gegen geimpft.

Wie ist es aber möglich, dass die saisonale Grippe-Impfung das Risiko, an Schweinegrippe zu erkranken, erhöht? Hierzu gibt es zahlreiche Theorien, die aber in der Kürze der Zeit noch nicht überprüft werden konnten.

So besteht die Möglichkeit, dass unser Immunsystem durch die Impfung so sehr „abgelenkt„ wird, dass es damit genug zu tun hat und nicht gleichzeitig Antikörper gegen H1N1 bilden kann.

Allerdings erklärt diese Hypothese nicht den langen Zeitraum, der zwischen der normaler Impfung und einer Schweinegrippe-Infektion liegen kann. Denn die Studie zeigt, dass auch Personen, die während der letzten Grippesaison (2007/08) geimpft wurden, anfälliger für die erst seit 2009 auftretende Schweinegrippe sind.

Eine andere Theorie beschäftigt sich mit infektionsverstärkenden Antikörpern (ADE). Diese wurden bisher bei wenigen Viruserkrankungen, etwa dem Dengue-Fieber, beschrieben, allerdings noch nie zuvor bei Influenza. Die Antikörper des Immunsystems binden hierbei zwar an die Virenoberfläche; doch statt die Fremdkörper zu beseitigen, begünstigen die Antikörper die Aufnahme weiterer gleicher oder ähnlicher Virenstämme, wodurch es bei einer zweiten Infektion zu einem verstärkten Krankheitsverlauf kommt. Impfungen wirken in diesen Fällen wie Ersterkrankungen, bei denen der Organismus infektionsverstärkende Antikörper bildet (Recker M. et al: Immunological serotype interactions and their effect on the epidemiological pattern of dengue; Proc Biol Sci; 2009; 276(1667); S. 2541-2548). Es sollte also überprüft werden, ob durch die saisonale Grippeimpfung ebenfalls ADEs gebildet werden, die dem H1N1-Virus die Aufnahme in unsere Zellen erleichtern.

Quebecs Gesundheitsminister kündigte nun an, dass die saisonale Grippe-Impfung für Personen unter 65 Jahre auf Januar verschoben werde. Bis dahin sind möglicherweise weitere Forschungsergebnisse bekannt, auf die man sich bei dem weiteren Vorgehen berufen kann.

Auch Dr. Ethan Rubinstein von der Universität Manitoba hält diesen Weg für sinnvoll. „Sobald die H1N1-Welle vorüber ist, bleibt genügend Zeit für die saisonale Grippe-Impfung“, ist sich der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten sicher.

Stattdessen rät er, sich durch genügend Vitamin D und Bewegung gegen die Grippe zu schützen. Dabei beruft er sich auf eine Studie von R. Edgar Hope-Simpson, in der ein Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und einem erhöhten Risiko für Grippeinfektionen festgestellt wurde (Hope-Simpson R. E.: The role of season in the epidemiology of influenza; J Hyg (Lond); 1981; 86(1); S. 35-47).

Hope-Simpson, der die weltweite Ausbreitung der saisonalen Grippe über Jahre beobachtete, stellte damals fest, dass die Epidemien immer im Winter beziehungsweise während der tropischen Regenfälle auftreten. Da wir Vitamin D unter UV-Licht selber produzieren können, vermutet er einen Zusammenhang der „dunklen Jahreszeit“ mit dem Ausbruch einer Grippewelle.

Seither bestätigten viele weitere Wissenschaftler ein erhöhtes Influenza-Risiko durch Vitamin D-Mangel. So stellte John Cannell beispielsweise fest, dass Personen mit dem geringsten Vitamin D-Spiegel im Blut wesentlich häufiger an Grippe und Erkältungen erkrankten als Personen mit einem hohen Serumsspiegel (Cannell J. J. et al.: On the epidemiology of influenza; Virol J.; 2008; S. 5:29). Ähnliche Ergebnisse erzielte das Forscherteam um Adit Ginde, das bei Vitamin D-Mangel eine erhöhte Infektionsgefahr, aber auch ein vermehrtes Risiko für Asthma und Atemwegserkrankungen feststellen konnte (Ginde A. A. et al.: Vitamin D, respiratory infections, and asthma; Curr Allergy Asthma Rep. 2009; 9(1); S. 81-87).

Zwar ist bisher noch nicht bekannt, ob Vitamin D auch vor Schweinegrippe schützt, doch ist dies recht wahrscheinlich. Vitamin D, das in Fettfischen in hohen Konzentrationen vorkommt, zeigt dabei – im Gegensatz zur Grippe-Impfung – bei normaler Dosierung keinerlei Nebenwirkungen.

Da die Studien außerdem belegen, dass Vitamin D vor vielen chronischen Erkrankungen schützt, kann es gleich mehrfach gegen Grippe helfen: Denn wie wir all wissen, kann die Influenza vor allem bei chronisch Erkrankten tödlich wirken. Und meist ist es nicht der Grippevirus selber, sondern eine daran anschließende bakterielle Infektion, die den Tod der Patienten verursacht.

Doch die kanadischen Provinzen sind bisher die einzigen, die die doppelte Massenimpfung in Frage stellen. Dabei gibt es viele weitere Gründe, das kaum erprobte H1N1-Mittel kritisch zu betrachten: Beide Impfstoffe enthalten Thiomersal, eine Quecksilberverbindung, die als Konservierungsmittel in vielen Arzneistoffen enthalten ist. Gerade eine Mehrfach-Impfung gegen die saisonale und die Schweinegrippe kann daher erhebliche Gesundheitsrisiken vor allem für Kinder und Schwangere bedeuten, gleiches gilt für die enthaltenen Wirkungsverstärker. Bisher erhielten Patienten noch niemals in einer Saison gleich zwei verschiedene Grippe-Wirkstoffe, was das Risiko noch unkalkulierbarer macht.

Dennoch halten Europa und die USA an der Mehrfach-Impfung fest und ignorieren die Ergebnisse der kanadischen Studie völlig. Sie ließen die kaum getesteten Impfstoffe nicht nur zu, sondern propagieren deren Einsatz auch in extremen Maßen – und das, obwohl sich sehr viele Mediziner, Wissenschaftler und Experten, wegen der nicht kalkulierbaren Nebenwirkungen und Spätfolgen, gegen die willkürliche Massenimpfung aussprechen.

Und wer noch nicht genug hat, sehe sich einmal folgenden Beitrag zum Thema an:

 

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Dampfsauger gegen Schweinegrippe

Dienstag, 8. Dezember 2009 11:32

Dampfsauger gegen Schweinegrippe?

Klingt absurd?

Nun jedenfalls scheint es für einige Menschen nicht so absurd zu sein – zumindest nicht für die Hersteller oder Vertreiber eines Dampfsaugers…

Ein Blick ins Internet zum Begriff Schweinegrippe zeigt, was da für Anzeigen geschaltet werden. Auf Web.de sehen wir heute zeitweise ein Schwein, eine “Schweineanzeige”, mit dem Hinweise “Schweinegrippe aktuell”.

Klickt man sich dort hin sieht man eine Google Trefferliste mit folgendem Ergebnis:

Unter Preishit.tv bietet man uns den Dampfbesen H2O Premium 6 in der Grippefrei-Edition an!

Genau!

Die Grippefrei-Edition ist – Achtung!

“In jedem Set ist neben einem Turbo Duster Staubreiniger auch ein GRATIS Mundschutz dabei.”

Das ist ja wirklich ein Hit ;-)

Und die anderen Anzeigen?

  • Die Padma Grippe Formel kann ich nicht beurteilen – nimmt aber vom Namen her Bezug auf das sehr gut wirksame Padma 28. Die Padma Grippe Formel hat aber einen völlig andere Zusammensetzung.
  • Schutzmasken und Schutzkleidung ist ja klar.
  • Contramutan ist ein homöopathisches Komplexmittel mit dem ich keine Erfahrungen habe, da ich eher mit klassischer Homöopathie arbeite.

Tja. Belibt eigentlich nur noch ein Blick zu Google direkt.

Dort finden wir ganz oben eine schöne Anzeige mit der Überschrift:

Gefahr bei Schweinegrippe!
Lungenentzündung durch Pneumokokken – Ist eine Impfung sinnvoll?
www.impfenaktuell.de

Diese Seite ist gut gemacht und auf den ersten Blick nicht als Informationsseite des Impfstoffherstellers Sanofi Pasteur erkennbar.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage:

Was ist denn nun mit der Schweinegrippe?

Wo finde ich denn das ”Fachwissen Schweinegrippe“?

Ich empfehle Ihnen: Lesen Sie meinen kostenlosen Grippereport. Klicken Sie dazu einfach hier.

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Forscher in Bristol beweisen: Nanoteilchen schädigen das Erbgut

Donnerstag, 3. Dezember 2009 10:21

Der schädigende Einfluss von Nanoteilchen auf das menschliche Erbgut ist offenbar größer als bislang angenommen: zu diesem besorgniserregenden Ergebnis kam ein Forscherteam um Dr. Patrick Case von der Universität Bristol in Großbritannien. Wie die Fachzeitschrift “Nature Nanotechnology” jetzt berichtete, konnten die Wissenschaftler anhand von gezüchteten Zellkulturen im Labor die folgenreiche Zusammenarbeit der winzig kleinen Zwergenpartikel mit vermeintlich schützenden Gewebestrukturen nachweisen.

Nanoteilchen sind eine Art Super-Mini-Fähren und die perfekten Transporteure für Wirkstoffe in Regionen des Körpers, zu denen Teilchen normalerweise keinen Zugang haben.

Die Kosmetik- und Schönheitspflegeindustrie nutzt Nanoteilchen in Sonnen- und Zahncremes sowie Deo, die Nanomedizin bei der Entwicklung von Impfstoffen oder Krebsmedikamenten. Ich berichtete bereits im Beitrag: Gefahr durch Nanopartikel im Essen.

Deren Vorteil: sie haben die Fähigkeit, selbst unübewindlich scheinende Hindernisse wie die Blut-Hirnschranke zu knacken. Genau da aber sehen Kritiker auch ihre Unberechenbarkeit und Gefährlichkeit. Die brisanten Forschungsergebnisse von Dr. Case und seinem Team untermauern diese Kritik nun wissenschaftlich.

Die Bristoler Forscher legten zwei menschliche Zellkulturen an, und setzten sie jeweils dem Einfluss von Kobalt-Chrom-Nanopartikeln aus. Dabei wurde eine Kultur ungebremst den Superzwergen ausgesetzt, bei der zweiten eine Barriere aus körpereigenem Gewebe dazwischen gesetzt. Dieses Gewebe hatten sie zuvor im Labor gezüchtet, um eine möglichst authentische Versuchsanordnung zu schaffen.

Das Ergebnis überrascht: Die Zellen mit der vermeintlich schützenden natürlichen Barriere wurden ähnlich schwer geschädigt wie die ungeschützten. In einem weiteren Versuch mit einer porösen Membran als Barriere erwies sich diese sogar als wirksamer gegen den Angriff als der körpereigene Schutzwall. Wie gut die Zusammenarbeit der Nanopartikel mit dem körpereigenen Gewebe funktioniert, zeigte ein weiterer Versuch: Die Nanoteilchen drangen nicht selber durch, sondern brachten das Gewebe dazu, bestimmte Signalmoleküle zu bilden. Diese machten sich dann auf den Weg zu den Zellen, um das schädigende Werk zu vollenden.

Warum das so ist, wird noch erforscht. Die Wissenschaftler warnen zur Vorsicht in der Nanomedizin, bevor diese Forschungen ausgereift seien.

Weiteres aus der Wissenschaft:

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Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter

Montag, 30. November 2009 21:24

Es scheinen sich erste Anzeichen für ein Abebben der durch das H1N1-Virus hervorgerufenen Grippe anzudeuten, wie statistische Erhebungen der Neuerkrankungen zeigen.

Dabei ist zu fragen, wie die Diagnose “Schweinegrippe” überhaupt noch gestellt wird? Kein Patient von mir der in den letzten Wochen wegen Erkältung oder Grippesymptomen beim Arzt war, wurde getestet.

Im Spiegel las ich, dass “Labornachweise sollten nur da durchgeführt werden, wo ungewöhnliche Krankheitsfälle auftreten”, so der RKI-Experte Gérard Krause. Und dann lese ich da noch einen Satz von den “Experten” im Robert-Koch-Institut: “Am Robert-Koch-Institut rechnet man nicht damit, dass die Impfungen die Ausbreitung der Schweinegrippe in nennenswertem Umfang verhindern können.”

WIE BITTE?

Na, wenigstens scheinen die Fallzahlen zurückzugehen…

So berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI), dass in Bayern seit etwa vierzehn Tagen deutlich weniger Atemwegserkrankungen (die ein Hinweis auf die Schweinegrippe sind) zu verzeichnen sind. Auch in allen anderen Bundesländern ist die Zahl der Neuerkrankungen deutlich rückläufig.

Mit Blick auf die europäischen Nachbarländer der Bundesrepublik sind von der Europäischen Gesundheitsbehörde (ECDC) ähnliche Entwicklungen festgestellt worden. In Großbritannien, aber auch direkt benachbarten Ländern wie Belgien und den Niederlanden, erkrankten weniger Menschen an der Influenza. Gleiches berichtet auch die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC für viele der dortigen Bundesstaaten.

Weniger Krankheitsfälle, weniger Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Deshalb stellt sich nun den Bundesländern die Frage, ob man auf den fünfzig Millionen Impfdosen sitzen bleibt. Man überlege bereits, so wird ein Beamter des Bundesgesundheitsministeriums von der Zeitschrift Spiegel zitiert, ob man die komplette Bestellung abnehmen müsse. Eine weitere Möglichkeit sei, den Impfstoff an andere Länder, beispielsweise die Ukraine, weiter zu geben.

Da fällt mir nur ein: TOLL!

Oder: Die Schweinegrippe hilft vor allem den Impfstoffherstellern? Sehen Sie dazu diesen Beitrag:

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Gefahr durch Nanopartikel im Essen?

Montag, 2. November 2009 13:26

Noch ist der Aufruhr mit der Schweinegrippenimpfung und den mittlerweile gefürchteten Nanopartikeln nicht annähernd hinter uns.

Schon schlagen die Angstschlagzeilen erneut ins Leben ahnungsloser Bürger - und nun kennt sich kaum noch jemand aus…

Da wird gesprochen von der Kennzeichnungspflicht bei Lebensmitteln, Sonnencremes und anderen Dingen und doch sollen sie schon längst Einzug halten ins höchst persönliche Dasein des Normalsterblichen.

Es hilft nicht viel, wenn die Medien die Panik schüren vor den Nanopartikeln und Politiker ihre Lippenbekenntnissen zum Besten geben, was man müsste und was doch niemand so recht weiß.

Die Experten im Umweltbundesamt (UBA) wollen mit Sprüchen, denen nur zu entnehmen ist, dass was dran sein könnte an den Nanopartikeln, es jedoch wiederum auszuschließen sei, dass eine Gesundheitsgefährdung des Konsumenten vorliege, beruhigen.

Die Agentur AFP benennt klar und deutlich wo die Horrorgefahren lauern: nämlich in unseren Nahrungsmitteln, in den Kleidungsstücken und in Kosmetika. Mögliche gesundheitliche Risiken geben die Experten immerhin zu.

Die freundlich gemeinte Auskunft, man solle die Ware mit den Nanopartikel halt so lange meiden bis sie etwas wissen wird schwierig umzusetzen sein, solange die Regierung lediglich von Kennzeichnungspflicht redet und diese nicht einführt.

Woher soll denn der “Normalsterbliche” wissen wo sie sind, die kleinen “Horrorbiester” namens Nanopartikel?

Was preisgegeben wird sind Informationen, dass sie in Textilien sind und dort das Bakterienwachstum behindern. Das sie möglicherweise Schokoriegel belegen und in naher Zukunft eine Vielzahl solcher Produkte auf den Markt kommen werden.

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Nanopartikel im Schweinegrippe-Impfstoff

Mittwoch, 28. Oktober 2009 12:37

Nicht nur die Schweinegrippe soll uns “angeblich” bedrohen. Jetzt sind es auch noch die Nanopartikel im Impfstoff gegen die Grippe.

Japanische Wissenschaftler warnten vor einiger Zeit bereits vor Nanopartikeln in Sonnencremes. Die sog. Wirkverstärker im Schweinegrippen-Impfstoff liegen ebenfalls im Nanobereich… Diese Wirkverstärker heißen auch “Adjuvanzien”. 

Wirkverstärker im Bereich von Nanopartikeln! Na und? 

Wegen der Wirkverstärker wurde deutschen Behörden auch vorgeworfen den falschen Impfstoff bestellt zu haben. Zu den Problemen der Wirkverstärker schreibe ich ja im Beitrag: Schweinegrippe-Impfung und Wirkverstärker.

Aber es scheint mit diesen Wirkverstärkern noch ein weiteres Problem zu existieren, von dem man fast nichts hört oder liest: Diese Stoffe liegen im Nanobereich. 

Laut den japanischen Wissenschaftlern zeigten im Versuch die Mäuse, dass die Nanopartikel die Blut-Hirn-Schranke mühelos überwinden können und somit Alzheimer, Autismus und andere Hirnstörungen begünstigen bzw. erzeugen können.

Auch die Atemwege reagieren negativ auf die Nanopartikelzufuhr. Dazu stehen die Nanopartikel auch im Verdacht, dass sie erbgutschädigend wirken und auf die Zellstruktur ebenfalls schädigend wirken.

Im Impfstoff gegen die Schweinegrippe kommen nun als Adjuvanzien, also als Wirkverstärker, sog. Immunverstärker mit dem Namen GlaxoSmithKline „AS03? und „AF03? bzw. Novartis „MF59? zum Einsatz.

Leider wird darüber nicht berichtet. Sie liegen in einer Emulsion vor, einem Öl-Wasser-Gemisch, hier eine Nanoemulsion. In einer Nanoemulsion ist die Struktur der Lipidtropfen mit 1 bis 100 Nanometer sehr klein.

Das Problem Schweinegrippe könnte dadurch nach dem Impfen umschlagen in ganz andere Probleme. Denn noch sind die Wirkprinzipien der Nanopartikel nicht völlig erforscht. Das aktuelle Vorgehen jedoch erinnert an das alte Sprichwort: “Den Beelzebub mit dem Teufel austreiben.”

Weitere interessante Artikel:

Schweinegrippe: Der Wahnsinn geht weiter!

Grippeschutzimpfung – Lassen Sie es lieber!

Zwangsimpfung gegen Schweinegrippe in Griechenland?

Fragwürdige Verflechtungen im Fall der Grippeimpfstoffe

Fasten bei Erkältung und Grippe

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Die Grüne Gentechnik Lüge

Donnerstag, 24. September 2009 9:53

Seit einigen Jahren geht das nun schon so mit der grünen Gentechnik: zahlreiche Wissenschaftler, Politiker und Bürger lassen sich durch Nachrichten, Skandale, Propaganda und Forschungsberichte auf Trab halten.

Zahlreiche Ungereimtheiten und widersprüchliche Aussagen zur Grünen Gentechnik machen es einem nicht leicht sich eine Meinung zu bilden.

Nach dem Fall Mon810 im Frühjahr dieses Jahres beschloss ich, mich (wieder einmal) schlauer zu machen. Bei den Recherchen identifizierte ich zehn Probleme im Zusammenhang mit der grünen Gentechnik, die offensichtlich nicht gelöst zu sein scheinen.

Die zehn Probleme habe ich in einem Report für Sie zusammengefasst: Die Grüne Gentechnik-Lüge

Sicher ahnen Sie schon, dass ich zu der Überzeugung gekommen bin, dass die sog. Grüne Gentechnik gestoppt werden sollte.

Warum ich zu dieser Auffassung gekommen bin lesen Sie im Report: Die Grüne Gentechnik-Lüge.

KLICKEN SIE HIER FÜR IHR KOSTENLOSES EXEMPLAR

Wie auch schon beim Grippe-Report habe ich keine andere Wahl, als auch diesen Gentechnik-Report kostenlos abzugeben – damit diesen möglichst viele Menschen lesen können.

Wenn Sie auch zu der Überzeugung gelangt sind, dass die grüne Gentechnik gestoppt werden sollte, finden Sie am Ende des Reports Vorschläge, was Sie konkret tun können.

Darüberhinaus dürfen Sie auch helfen diesen Gentechnik-Report weiter zu verbreiten. Setzen Sie zum Beispiel einen Link auf diesen Beitrag oder verteilen Sie den Gentechnik-Report an Ihre Bekannten und Verwandten.

Sie dürfen auf Ihrer Webseite (oder Blog) gerne auch daraus zitieren. Setzen Sie dann aber auch bitte einen Link zu diesem Blogbeitrag…

KLICKEN SIE HIER FÜR IHR KOSTENLOSES EXEMPLAR

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit!

Ihr René Gräber

P.S.: Natürlich freue ich mich auf Kommentare, die Sie hier unten hinterlassen können…

Update vom 8.12.2009: Eine Leserin aus Griechenland war so freundlich, die Kernaussagen des Genetchnik-Reports ins griechische zu übersetzen. Den griechischen Gentechnik-Report finden Sie wenn Sie hier klicken.

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Genfood nach der Wahl? CDU und FDP für Gen-Essen?

Donnerstag, 17. September 2009 8:20

Nach der Wahl könnte es unbequeme Wahrheiten geben. Das ahnen wir doch schon alle – oder? Und das es dann auch was auf unseren Tellern geben könnte was fast kein Bundesbürger will, dafür könnte eine Koalition aus  CDU und FDP sorgen…

Es geht natürlich um gentechnisch veränderte Lebensmittel.  Biotechnologie-Konzerne und Saatzüchter schotten ihre High-Tech-Gemüse-Anlagen hermetisch vor neugierigen Blicken ab. Es scheint sie herzlich wenig zu interessieren, dass Genmais in Deutschland bei den Menschen nicht erwünscht und per Gesetz verboten ist.

Im Vorfeld der Wahl setzen Konzerne wie Pioneer mit Genmais und Co auf ihre gesicherte Zukunft und gehen davon aus, dass sie ihre Vorhaben unter der Regierung von CDU und FDP durchsetzen werden.

BASF, Pioneer, Monsanto erhoffen sich Millionenumsätze. Verbraucher sehen wenig rosigen Zukunftsaussichten entgegen. Ihre Kartoffeln auf dem Teller verfaulen nicht mehr und können sogar als Kunststofflieferant dienen. Der Genmais hat Erbgut an Bord, mit dem er sich gegen Schädlinge alleine zur Wehr setzen kann. Aber die Gene in diesen Nahrungsmitteln kommen auch aus Tieren oder anderen völlig artfremden Gewächsen. 

Die Befürchtungen und Ängste der Verbraucher bei solchen Aussichten nehmen die Gen-Firmen-Bosse wenig ernst. Pioneer Chef Heinz Degenhardt ist verwundert, denn dass auf dem deutschen Markt Mon810 verboten wurde, sieht der promovierte Agronom nur als Nachteil für Deutschland.

Auch der promovierte Biologe und FDP Landtagsabgeordneter Uwe Schrader kann die Empörung des Verbrauchers wenig verstehen. Er hatte den Gen-Schaugarten in Üplingen (einem abgelegenen Dorf in Sachsen-Anhalt) aus diesem Grund mit initiiert: Schließlich ist ja Überzeugung in Deutschland vonnöten! Der FDP Abgeordnete Schrader ist davon überzeugt dass sich unter einer CDU und FDP Koalition schnell die Gesetzeslage ihren Vorstellungen zuliebe ändern werde.

Nun, spätestens nächste Woche wird mein “Gentechnik-Report” erscheinen und mit einigen Mythen bezüglich der angeblich “segensreichen” Wirkungen aufräumen, an die auch ich lange “geglaubt” habe…

Aktualisierung 1 – vom 25.10.2009:

Der Gentechnik Report ist erschienen. CDU und FDP haben vereinbart:

Beim Anbau von Gen-Mais soll der Ausgang des Gerichtsverfahrens abgewartet werden. Für den Anbau anderer gentechnisch veränderter Pflanzen soll innerhalb der EU-Zulassung und eines noch nicht feststehenden bundeseinheitlichen Rahmens den Ländern relativ viel Entscheidungsfreiraum gelassen werden.
(Quelle: http://www.ndrinfo.de)

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Deutsche gegen Genfood

Dienstag, 15. September 2009 22:18

Gentechnisch veränderte Lebensmittel, sogenanntes Genfood, drohen Einzug in den deutschen Markt der Lebensmittelindustrie zu halten. Und genau das lehnen die Deutschen allerdings mehrheitlich ab.

So sprechen sich derzeit 65 % der Bevölkerung gegen Genfood aus, wohingegen nur 6 % derartigen Produkten wirklich zustimmt und diese befürwortet.

Diese Statistik erhebt sich aus Daten, welche die Initiative “Vielfalt ernährt die Welt” erhob. Aber auch die große Menge an Enthaltungen, doch fast 30 %, lässt auf die Komplexität dieses Sachverhalts schließen.

Eine Ablehnung der Gentechnik ist insgesamt relativ unabhängig von den Gegebenheiten, wie etwa Bildung oder Alter, der Person selbst. Vielmehr zieht sich diese Einstellung quer durch alle Bevölkerungsschichten.

“Parteipolitisch” ist die FDP die einzige Partei, welche sich relativ geschlossen hinter die gentechnisch veränderten Lebensmittel stellt. Bei der Bundestagswahl dürfte diese Thematik dennoch leider eine untergeordnete Rolle spielen – obwohl die Entscheidung darüber unsere Gesundheit maßgeblich beeinflussen könnte!

Erst wenn es um den Einsatz von Steuergeldern geht, bilden die Bundesbürger, die Wahlentscheidung betreffend, eine wirkliche Meinung heraus. Solange es nur um die Grundsatzfrage geht, ob die Gentechnik die deutsche Landwirtschaft maßgeblich beeinflussen soll, enthält sich mehr als die Hälfte, was symbolhaft für ein relativ großes politisches Desinteresse stehen dürfte.

Hm… vielleicht haben einige nicht diese Beiträge gelesen:

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Zwangsimpfung gegen Schweinegrippe in Griechenland?

Dienstag, 1. September 2009 8:04

Über die “Grippe-Lüge” hatte ich ja schon diverse Fakten geliefert. Hier jetzt etwas aus der Gerüchteküche…

Die griechische Regierung plant offenbar härtere Maßnahmen gegen die Schweinegrippe – oder sie denkt zumindest darüber nach. Unter dem unauffälligen Motto “Schweinegrippe-Impfstoff für alle” will man alle Einwohner Griechenlands – inklusive illegaler Einwanderer – impfen.

Entkommen soll diesem Plan angeblich niemand: Egal, ob Schulkind, Arbeitnehmer oder Arbeitsloser, alle Griechen und Griechinnen sollen geimpft werden, um der Schweinegrippe zuvorzukommen. Dafür muss sogar ein Formular ausgefüllt werden. Griechenland besitzt (bestellte?) sogar 24 Millionen Dosen Grippeimpfstoff, und dies bei nur 11 Millionen Einwohnern.

An diesem Faktum sieht man deutlich, wie weit die von den Medien herbeigeführte Hysterie bereits vorgedrungen ist. Griechenlands Gesundheitsminister Avramopoulos erklärte, dass die “Sterblichkeit” bei der Schweinegrippe “außergewöhnlich niedrig” sei – trotzdem muss sich angeblich jeder impfen lassen.
Bisher gab es in Griechenland 740 Erkrankungen, wobei die Grippe in den meisten Fällen unspektakulär verlief.

Klappt der Plan der griechischen Regierung und schlägt die Schweinegrippe im September auch in Deutschland vermehrt zu, könnte diese Zwangsimpfung auch ein Modell für Deutschland werden?

Das wäre seit der Pockenimpfpflicht in der Tat ein einmaliger Vorgang in der Medizingeschichte neurer Zeit… 

Den Original-Artikel aus der Zeitung Kathimerini lesen Sie auf:
http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_politics_100002_01/08/2009_109461

Weitere Quellen über offizielle Presseagenturen konnte ich nicht finden – eventuell war das nur ein einmaliger Ausrutscher des griechischen Gesundheitsministers oder es war eine Zeitungsente…

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