Wie Sie als Patient zu einer lukrativen Ware mutiert sind

Vielleicht ahnen Sie es schon lange: Sie als Patient sind eine höchst lukrative Ware. Das ist im Prinzip nichts Neues – nur die Dimensionen haben sich verschoben…

Im Januar letzten Jahres hatte ich diesen Artikel veröffentlicht: Gestorben wird im Krankenhaus – oder: Wie man möglichst viel an Sterbenden verdient.

In diesem Beitrag ging es darum, wie der Titel es bereits verrät, dass die Schulmedizin offensichtlich keine Scheu kennt, auch an Sterbenden verdienen zu wollen. Und die damit verbundenen Maßnahmen sind eine Qual für die Betroffenen in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten ihres Lebens.

„Der marktgerechte Patient“

Der MDR hat jetzt „Werbung“ für einen Dokumentarfilm ausgestrahlt mit dem Titel „Der marktgerechte Patient“. Einen Filmausschnitt von knapp 6 Minuten gibt es auf YouTube zu sehen: mdr – Der marktgerechte Patient – YouTube.

Der Inhalt des Filmes bespricht die Auswirkungen der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2003, wo das Prinzip der „Fallpauschalen“ in das Gesundheitssystem eingeführt wurde. Grund für diese Maßnahme war, die immer wieder beschworene „Kostenexplosion“ in den Griff zu bekommen. Das Ergebnis nach 15 Jahren ist, dass es diese Kostenexplosion nie gegeben hat, und wenn es sie gegeben hat, dass sie jetzt erst recht die Kosten zur Explosion gebracht hat.

Treffend in diesem Zusammenhang das Zitat eine der beiden Regisseure:

Durch die Einführung der sogenannten Fallpauschalen wurde jede Krankheit mit einem fixen Preis versehen. Daraus folgt: Nicht mehr der Patient steht im Mittelpunkt, sondern der Erlös, der sich mit ihm erzielen lässt.“

Mit der Fallpauschale erhielt jede Erkrankung einen bestimmten monetären Wert, der von den Krankenkassen vergütet wird. Notfälle, Geburten, Diabetes etc. sind so niedrig dotiert, dass sie für die Klinik als unlukrativ gelten. Das heißt letztendlich, dass jeder sich vergegenwärtigen sollte, bei einem Notfall nicht vom Krankenhaus seiner Wahl aufgenommen zu werden, da dieses Krankenhaus aus Kostengründen die Unfallstation in einen Operationssaal umgebaut hat, in dem höchst lukrative Eingriffe getätigt werden und dem Krankenhaus die entsprechende Rendite einfährt, statt von der Leiter gefallene Beinbrüche oder Schlimmeres zu versorgen.

Da kann es auch mal sein, dass man bei der Organspende zwar genug Organspender zur Verfügung hat, aber keine Organe. Denn die für die operative Entnahme der Organe notwendigen OPs werden aus Kostengründen für diese Eingriffe nicht zur Verfügung gestellt. Andere Operationen, die mehr Geld einbringen, haben hier Vorfahrt. Man kann ja von der Organspende halten was man will – aber wenn man es ernst meinte… nun ja…

Kleine kommunale Krankenhäuser, die auf eine breit gefächerte Versorgung von „klassischen“ Erkrankungen ausgelegt sind, müssen hier zwangsläufig in die Krise geraten und letztendlich die Tore schließen. Denn die meisten der hier versorgten Erkrankungen fallen unter eine Fallpauschale, die im unteren Drittel der Vergütung anzusiedeln ist und damit den finanziellen Ruin des Krankenhauses besiegelt.

Wo gehobelt wird, da sind die Geier nicht weit

Mit dem sich daraus ergebenden Kostendruck sahen sich die Krankenhäuser genötigt, den größten Kostenfaktor, das Personal, zu „bereinigen“. Das heißt einfach, dass man Stellen wegrationalisierte, sodass die Arbeitslast des verbleibenden Pflegepersonals sich signifikant erhöhte. Und das bei gleichem Gehalt! Inzwischen wird auch immer mehr deutlich, dass diese Praxis das Pflegepersonal so belastet und ausgelaugt hat, dass eine Krankenschwester kaum noch eine Schwester ist, die Kranke versorgt, sondern eine Schwester ist, die selber krank ist.

Die Klinikkonzerne kommen

Kostendruck und Personalnotstand hat viele kleinere Krankenhäuser gezwungen, das Handtuch zu werfen. Sie wurden wehrlose Opfer von Privatisierungsbemühungen. Sogenannte Klinikkonzerne kaufen solche Krankenhäuser auf und machen sie zu „Gelddruckmaschinen“ im Gesundheitssystem. Sie rationalisieren alles weg, was nicht lukrativ ist, und fokussieren nur auf die medizinischen Verfahren, die entsprechenden Gewinn versprechen.

Einer dieser Klinikkonzerne sind die Asklepios-Kliniken mit knapp 35 Tausend Mitarbeitern, 3,1 Milliarden € Umsatz und 150 „assoziierte Einrichtungen“, die 36 Krankenhäuser, 19 Fachkliniken, 13 psychiatrische Kliniken etc. umfassen. Wie einträglich dieses Geschäft ist, das zeigen die Umsatzzahlen: im Jahr 2006 betrug der Umsatz 1,8 Milliarden mit einem Gewinn von 127 Millionen. Im Jahr 2015 waren es 3,1 Milliarden mit einem Gewinn von 374 Millionen €.

Besonders bemerkenswert ist hier, das zu diesem Sortiment an Krankenhäusern nicht nur „Feld-Wald-und-Wiesen Krankenhäuser“ gehören, sondern auch akademische Lehrkrankenhäuser von Universitäten. Die Lehrkrankenhäuser der Universitäten von Göttingen, Bonn und Marburg seien hier stellvertretend benannt.

Ein weiterer großer Mitspieler in diesem Verein sind die Helios-Kliniken. Diese GmbH beschäftigt 66.000 Mitarbeiter und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,1 Milliarden €. Und Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius! Ist es nicht schön, dass die Pharmaindustrie neben ihren pharmazeutischen Erzeugnissen auch gleich die Krankenhäuser gewinnbringend bereitstellt? Helios besaß Ende 2016 112 Kliniken.

Mit der Privatisierung des Gesundheitssystems oder Teilen desselben wurde auch sichergestellt, dass die Sparten entscheidenden Einfluss aufbauen konnten, die das notwendige „Kleingeld“ für die Übernahme von Krankenhäusern und ähnlichen Institutionen aufbringen konnten. So konnte man dann fast im Wochentakt in der Zeitung lesen oder im Fernsehen sehen, dass diese Klinik und jenes Krankenhaus geschlossen hatten und eine private Klinik-Organisation Übernahmeverträge aushandelten.

Ich glaube, dass man ohne Übertreibungen behaupten darf, dass die Privatisierungsbemühungen im Gleichschritt mit der Einführung der Fallpauschalen dazu gedient hatten, das Gesundheitswesen zu monopolisieren. Nutznießer waren und sind kapitalkräftige Unternehmen, unter anderem auch aus der Pharmaindustrie, die jetzt mit ökonomischer Effizienz dafür sorgen, dass auch das letzte bisschen medizinische Ethik den Skalpellen ökonomischer Interessen zum Opfer fällt.

Dazu noch ein Zitat der Regisseurin des weiter oben zitierten Dokumentarfilms „Der marktgerechte Patient“:

Dass man versucht, aus kranken Menschen Gewinne zu ziehen, das zeigt ja eine Gesellschaft, die völlig den Halt verloren hat. Also da ist ja von Ethik, Moral, Hilfeleistung, Barmherzigkeit überhaupt nichts mehr zu sehen.

Werbung in nicht eigener Sache

Ich hatte bereits auf den Filmausschnitt in YouTube hingewiesen. Die Webseite des MDR, die auf diesen Film hinweist und ihn kurz bespricht, halte ich für sehr interessant: Dokfilm: „Der marktgerechte Patient“: Wie der Patient zur Ware wurde | MDR.DE

Die Filmemacher haben für diesen Film eine eigene Webseite eingerichtet, die ich ebenfalls empfehlen möchte: Der marktgerechte Patient.

Ich habe diesen Film selbst noch nicht gesehen. Aber die Ausschnitte und die Besprechung auf den genannten Webseiten deuten darauf hin, dass es sich hier um ausgewogenes, aber auch brisantes Material handelt, das den Zerfall des Gesundheitssystems in Deutschland dokumentiert, wobei die Schulmedizin selbst einen zentralen Beitrag leistet.

Es wird bald keine Medizin mehr geben, nur noch ökonomisch interessante Indikationen, deren Behandlung, wenn eben möglich, lebenslangen Charakter haben. Damit dürfen wir das Wort „Heilung“ aus dem Wörterbuch der Schulmedizin endgültig streichen.

Und damit ist auch klar, warum diese Medizinrichtung Naturheilkunde und alternativmedizinische Maßnahmen versucht zu kriminalisieren und auszulöschen. Denn diese Medizinrichtung hat ein diametral entgegengesetztes Interesse, was allerdings für die ökonomisch ausgerichtete Schulmedizin einen geschäftsschädigenden Charakter aufweist.

Denn, wer heilt, der hat nicht nur recht, sondern versaut zudem noch interessante Einkommensquellen der Schulmedizin und Gesundheitsindustrie.

René Gräber

René Gräber

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64 Kommentare Kommentar hinzufügen

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    Danke für den hilfreichen Beitrag. das bestätigt mich in meiner Haltung Eigenverantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen.

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    Ich habe beide Seiten der Medaille erlebt, als Pflegefachfrau im Öffentlichen Dienst in Berlin, als die Krankenhäuser in die Firma “ Vivantes Kliniken“ überführt wurden. Von da an, ging es nur noch bergab. MC Kinseys Sparmaßnahmen gaben noch den Rest an der Arbeitswürde einer Krankenschwester. Und Patientin wurde ich in 46 Arbeitsjahren unter diesem Druck natürlich auch. Ich habe es „überlebt“ . Und nun darf nicht mehr jeder an mir herum“pfuschen“ .
    Selbstverantwortung und Ihren unschätzbaren Fleiß und Wissensstand nutze ich gerne. Herzlichen Dank, lieber Herr Gräber !

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    Die einzigen die Menschen töten dürfen ist die Pharmamafia. Ca 50 Millionen bringen sie mit ihrer Schuldmedizin um jedes Jahr auf der Welt. Wenn bei der Alternativen Medizin mal einer stirbt geht die Welt unter.

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    Noch sehr frisch aus einer kardiologischen Untersuchung im Nov.2018. Als korr. Herzpatient war ich im Mai bei einem neuen Kardiologen. 1.Std. Herzsono, 3D in Farbe. Alle Fehler erkannt. August Stressbelastungs EKG, alles im grünen Bereich trotz 2 zu Großer Herzkammern, 100% Sauerstoff, Klappen arbeiten sehr gut und schließen, Herzwandverdickung unverändert bei 26mm. Dennoch grünes Licht – voll belastbar. Im November 18 dann Endgespräch und Kontrolle. Noch bevor er anfing mit der Untersuchung meinte er ich müsse ins MRT. Auf die Frage wieso, bekam ich keine Antwort. Sofort kam die Frage welche Medi ich nehme? Ich sagte KEINE. Ab da war es vorbei. Nur noch Laut, Streitgespräch, und dass ich andere Mittel nehme interessiert ihn nicht. Plötzlich war ich Patient 3. Klasse und keine Info mehr. Herz mit Ultraschall abgefahren. Fertig. Nix weiter. Auf die erneute Frage zum MRT meinte er es hätte sich erübrigt da ich ja Medikamente ablehne, dann lohnt sich dass eh nicht. Ich sagte ihm dass ich in 2017 2 x Kontrastmittel innerhalb 6 WOchen hatte und heute noch meine Leber mit der Entgiftung zu tun hat. Ist er nicht daruf eingeangen. Nur ich müsse Herzmedi nehmen. Ich erklärte ihm dass mein Bruder auch mit 2 Stents jetzt wieder 2 bekommen hat und brav seine Medi schluckt. Volles Programm. Wozu also Betablocker, ASS100 und Blutverdünner wenn sie doch sich wieder dichtsetzen und Thromben bilden. Er kenne ja seine Lebensweise nicht. Aha sagte ich- aber sie kennen meine. Sportlich , ernährungsbewußt NR und kein Alkohol. 71kg bei 173cm. Bin im Sommer 10km jeden Tag gefahren. Da meinte er dass sei Scheiße und viel zu wenig. Ich denke er wollte mit dem MRZ sich seine neue Praxis finanzieren in die er demnächst umzieht. (Am KH angeschlossen, kann er gleich die OP durchführen) Das MRT bescherte mir 2017 einen Leberwert von 300. 1 Tag vor den Stents war er noch bei 46. Jetzt ist er mit Mariendistel und Löwenzahnextrakt nach 3 Monaten auf 131 gesunken. Zusätzlich nehme ich seit wenigen Wochen Zeolith. Ich glaube aber der Kardiologe schmeisst mich wieder raus. Es geht nur noch ums Geschäft. Ich fühle mich echt als Ware mutiert.

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    Ja, von diesen Praktiken kann ich auch ein Lied singen. Mein über 80-jähriger dementer Vater muss regelmäßig zum Augenarzt wg. grünem und grauen Star. Dass man regelmäßig kontrolliert, um einer Verschlechterung vorzubeugen, sehe ich ja gerne noch ein und nehme mit ihm diese Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig wahr. Dass man dem alten Mann aber 2 mal jährlich die Augen „weit tropfen“ will, um den Augenhintergrund zu begutachten, ging mir dann doch entschieden zu weit. Beim 2. Mal innerhalb eines halben Jahres habe ich protestiert und abgelehnt. Das Verständnis für meine Meinung hielt sich in Grenzen von Seiten des Personals… Wenn ich das hier lese, weiß ich natürlich warum… Über die Pharmalobby habe ich schon lange meine eigene, nicht gerade positive Meinung! Wenn ich von Bekannten aus der Pflege höre, was manche Leute so an Medikamenten verschrieben wird, wird mir angst und Bange. Die alten Leute können sich ja kaum wehren. Manche mit 10 und mehr Medikamenten, wo kein Plan erstellt wird, die Wechselwirkungen nicht beachtet werden und und und… Furchtbar!
    Danke Herr Gräber, fürs Schärfen der Sinne. Dass jeder selbst für seine Gesundheit verantwortlich ist, ist mir schon lange klar. Man wird aber immer wieder kräftig mit der Nase drauf gestoßen, wenn man selber derartige Dinge erlebt. Bitte machen Sie weiter so mit Ihrer Aufklärung!

  6. Avatar

    Alle Jahre wieder dasselbe: Jedes Jahr um die Weihnachtszeit wird eine Kampagne gegen die Homöopathie u. Naturheilkunde losgetreten, warum auch immer. Diese hat sich jedoch hartnäckig gehalten u. wird auch weierterhin bestehen, weil immer mehr Menschen dieser mehr vertrauen als der Allopathie mit ihren vielfältigen Nebenwirkungen!

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    Hallo Herr Gräber,
    das ist unsagbar traurig und tragisch, was da abgeht. Und dass, wo es doch immer deutlicher wird, dass man Psyche, Geist und Körper nicht trennen sollte bei Suche nach dem Krankmachenden. Aber diese Praktiken findet man nicht nur im Gesundheitswesen. Ich bin Lehrerin und ich beobachte seit einigen Jahren, dass es auch an Schulen nicht mehr um echte Bildung geht, nämlich aus jungen Menschen denkende, hinterfragende Menschen zu machen. Kurz gesagt: Es geht fast nur noch um den Erwerb von Kompetenzen für die Wirtschaft. Grauenvoll! Es gilt, sich die Menschen so hinzubiegen, wie die Industrie, also die Grossindustriellen oder soll ich sagen, die Superreichen sie brauchen, um sie für ihre Zwecke auszubeuten. So, wie es im Grunde schon immer war. Das einzige, was wir tun können, ist wach und aufmerksam zu bleiben, immer wieder Paroli zu bieten und unseren Kindern nichts von einer heilen Welt vorzugaukeln… und Ihren Newsletter zu lesen und höchstens Sendungen wie die von Ihnen berichtete MDR Sendung in der Verblödungsmaschine TV zu sehen. Bitte bleiben Sie am Ball, Herr Gräber. Ihre Arbeit ist wertvoll!

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    Wolfgang F. Mosebach

    18. Dezember 2018 um 17:07

    Vielen Dank Herr Gräber,
    für diesen aufrüttelnden Artikel.
    Als Therapeut und Unternehmer im Gesundheitswesen muss ich Ihnen leider zustimmen, die Privatisierung des Gesundheitswesens hat mittlerweile unhaltbare Ausmaße angenommen. Rücksichtslos, von der Politik toleriert und oft sogar im Namen der Wirtschaft gefördert und vor allem ungeniert. Die kapitalistische Politik, die dies in unserem Namen zulässt, ist dabei besonders schlimm. Denn die Hersteller verkaufen Produkte, das kann man Ihnen nicht wirklich vorwerfen. Die Privatisierung der medizinischen Versorgung jedoch, widerspricht eindeutig dem Grundgesetz.
    Weiter so Herr Gräber!
    Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang F. Mosebach

  9. Avatar
    gabriele Täuber

    19. Dezember 2018 um 07:56

    Voll in Schwarze getroffen mit diesem Beitrag. Wenn die Pharmakonzerne auf meiner Webseite lesen würden, denken sie sicherlich ich bin verrückt geworden. Alles Liebe für Ihre wundervolle Arbeit

  10. Avatar

    Im Wirtschaftsleben ist es normalerweise üblich dass sich Konkurrenten gegenseitig respektieren und verschiedene Herangehensweisen an ein Problem bringen normalerweise einen Fortschritt. Mir als Produzent von Stutenmilch, welche erwiesenermaßen die Gesundheit unterstützt, ist es verboten auf den positiven Effekt hinzuweisen. Da könnte ja irgend ein Großbetrieb ein paar Schachteln Medikamente weniger verkaufen.
    Deren Programm heißt, alles was nur ansatzweise das Geschäft mindern könnte muss mit Unterstützung der Gesetzgeber verhindert werden. Alles was aus der Natur kommt hat natürlich nicht die nötigen Geldmittel um Lobbyismus zu betreiben.

  11. Avatar

    Danke für den wieder einmal sehr interessanten Artikel!
    Und eine kleine Bitte: Ich finde die Popups, die fragen, ob ich diese oder jene Tips per Mail erhalten möchte, sehr störend. Ich bekomme die Newsletter ja schon längstens und finde auch für Neuleser einen in die Website eingebundenen Hinweis völlig ausreichend. Die Popups stören mich im Lesefluss und ärgern mich damit auch zunehmend. Vielleicht können Sie ja doch auf diese verzichten?

    Antwort René Gräber:
    Ich kann sie absolut verstehen! Leider kann ich das nicht „personalisieren“ – also nach dem Motto: Wer den Newsletter schon bekommt, sieht kein Pop-up. Dazu müsste ein Datenaustausch notwendig werden, der nicht rechtmäßig ist. Was also tun???

  12. Avatar

    Das schlimme und die teilweise schon ins Kriminelle gehenden Täuschungen der Ware Patient,ist das der Massemensch,von den selben Firmen „therapiert“ werden die mit ihren Beteiligungen an den Krankmacherfirmen,erheblichen Anteil am Leid der Patienten haben.Man muß nur die Quellen der Beteiligten ergründen dann hat man die Fakten schwarz auf weiß,einfach nur noch abstoßend

  13. Avatar

    Ich möchte nicht behaupten, dass ich niemals ein Krankenhaus benötigen werde, aber wenn sich die Menschen endlich einmal mit gesunder Ernährung und bestem Wasser beschäftigen würden, dann könnten die meisten Häuser schnell ihr Pforten schließen.

  14. Avatar

    Es gibt noch Kliniken, in denen zählt, dass es dem Patient gut geht. Dort spielen sogar Blutegel und div. andere naturheilkundliche Anwendungen eine große Rolle. Nur, dafür muss ich als Patient aus meiner AbwartRolle raus und mich drum kümmern und nicht von vornherein sagen: das zahlt die Kasse ja eh nicht. Leider erwartet auch ein mündiger Patient, dass ja der Hausarzt wissen sollte, was richtig ist. Wie soll das gehen? Ein Hausarzt benötigt heute sehr viele Patienten um lukrativ zu sein. Da kann er nicht noch seine Freizeit opfern um sich schlau zu machen, was für seine Patienten besser wäre …
    Da ist es doch einfacher eine chemische Keule zu verordnen, die auch noch von der KK bezahlt wird.

    Das ist doch unser Problem; es soll nichts kosten. Fängt doch bei der krankmachenden Fleischindustrie – schon beim Erzeuger – an. Hauptsache jeden Tag Fleisch und Wurst auf dem Tisch. Und dann noch billig …
    In kaum einem anderen Land sind Fleisch- und Wurstwaren so billig. Für das Auto kauft man das beste Öl, zum Essen billigstes Öl und Essig in Plastikflaschen.
    So könnte ich endlos weitermachen. Solange der Mensch das, was er heutzutage an Informationen bekommt, auch auf sich beziehen würde, wäre schon viel gewonnen.

    Ein besinnliches Weihnachtsfest und neue Erkenntnisse für’s neue Jahr und dadurch Gesundheit;>)))
    und
    herzlichen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Gräber.

  15. Avatar

    Die Schulmedizin generell zu verteufeln ist m.e.n. genauso falsch wie ihren Vertretern blind zu vertrauen. Ein zusammen wirken und gegenseitiges ergänzen mit sozialer Verantwortung dem hilfesuchenden gegenüber wäre die ideale Lösung, die es leider nur sehr selten gibt. Der „Gott Mammon“ hat immer mehr an Macht gewonnen -leider. Leider in allen bereichen.

  16. Avatar

    Ich bin Patient seit 53 Jahren und habe schon so viele Erfahrungen mit Medizinern gemacht und bin heute im Alter darauf aufmerksam geworden daß ich ein ewiger Kunde bin! Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen nur noch der Naturheilkunde zu vertrauen.

  17. Avatar

    Werter Herr Gräber, ihre Ratschläge sind sind mir stets eine große Hilfe. Ich bekomme durch ihre Infos mehr Durchblick zur Gesundung meines Körpers und die meiner Familie. Und doch laufe ich jahrelang zu Ärzten (auch Endokrinologen) und Heilpraktikern, die mir aber nicht helfen können. Ich war zur großen Untersuchung der Schilddrüse und Nebenschildrüse in einer Uniklinik. Habe keine Vergrößerung noch Adenome der Nebenschildrüsen.Habe schon vor Jahren Osteoporose festgestellt bekommen und bereits Arterioskleroseerscheinungen in Adern und Organen. Grund: ein zu hoher Parathormonwer-jetzt im Dezember 101,4 pg/ml, Calciumwert ist auch oft recht überschritten. Was würden Sie tun, wenn Sie diese Probleme hätten?
    Ist es erblich ( Mutter hatte Arteriosklerose anschl. SChlaganfall)?, Operation an der Nebenschilddrüse?, bin ich übersäuert? Ich dachte an Einnahme Vitamin D,? Gesunde Ernährung hat auch nichts gebracht.Bitte geben Sie mir einen Rat.
    Vielleicht wäre es auch eine Hilfe für andere, die dieses unlösbare Problem haben.
    Vielen lieben Dank!
    Ihre Leserin Christina
    Viel

  18. Avatar

    Alle paar Tage gehe ich an einer Gedenktafel vorbei die dem Begründer der Homöopatie angedacht ist,der hatte davor wohl mal eine Apotheke in Braunschweig.Diese Tafel ist mehr auf einer Art Hinterhof versteckt als Gedenktafel kann man das nicht verstehen.Ich habe in den letzten 30 Jahren in meiner Stammapotheke immer wieder mal Drogen(Kräuter,Wurzeln,etc)bestellt und bekommen.Inzwischen ist es wirklich schwierig geworden in einer Apotheke Naturwaren oder Reinsubstanzen zu ordern.Und wenn dann wird es plötzlich sehr teuer.Die Botschaft ganz klar:Hier werden Medikamente verkauft und zwar solche die 100000fachen Gewinn einbringen den Menschen aber nicht kuriert sondern schön in einer Art Dauerzustand“Krankheitsschlaf“beläßt und möglichst über Nebenwirkungen dafür sorgt eine neue erfundene Krankheit vortäuscht die dann wiederum medikamentös behandelt werden muß.Jetzt ist es auch noch so das man nicht mal mehr sicher sein kann das das drin ist was auf der Verpackung steht weil die Pharma ihre Medikamente in Indien oder China produziert.Der Gedanke das ein Sonnensturm uns in die Welt vor 200 oder 300 Jahren zurückversetzen könnte erscheint mir inzwischen schon:“traumhaft“Vielen Dank für ihre Artikel und Kommentare die ich gerne lese.

  19. Avatar

    Es ist – gelinde gesagt – eine Schweinerei, wie mit den Menschen, die medizinische Hilfe benötigen, umgegangen wird. Und das nicht nur im medizinischen Bereich.
    Es sollte so sein wie im alten China. Die Ärzte wurden bezahlt, solange der Mensch gesund war. War der Mensch krank und benötigte med. Hilfe gabs solange kein Geld bis Heilung eingetreten war.
    Ich selbst vertraue der Naturheilkunde.

  20. Avatar

    DANKE!!!
    Wieder ein hervorragender Artikel/Info von Ihnen, lieber Herr Gräber!
    Und auch dafür mein Dankeschön, dass Sie dieses Forum installiert haben auf dem man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann.
    Leider (und sicher ist das so gewollt) fehlt uns im Alltag oft Zeit und Wissen, uns um diese so wichtigen Dinge ordentlich zu kümmern.
    Ganz offensichtlich soll die Bevölkerung „ruhig gestellt“ werden. Nach dem Motto: Gebt ihnen Brot und Spiele…

    Schade finde ich unter anderem, dass die Verantwortung für die eigene Gesundheit von den meisten Krankenkassen (deshalb sind es wohl „Kranken- Kassen“) so gar nicht unterstützt wird. Ich bekomme aber jede Chemiekeule bezahlt, die mir ein Doktor verschreibt, zBsp. Valsartan… .
    Oder Ibu 800!! Hat kurzzeitig den Schmerz unterdrückt. Dann kam ich auf Magnesium. DAS hilft mir viel besser auch langfristig und ist gesünder. Aber die Kasse zahlt das nicht.
    Mit meinen gesamten – rein natürlichen – Supplements bin ich bei ca. 120 Euronen pro Monat. Und ich fühle mich total guuut damit. Aber das Geld möchte ja auch, neben Miete und Strom, erstmal verdient werden. Und genau so werden wir klein gehalten. ABER wie schön, dass es Widerstäde gibt!

    LG
    Sascha

  21. Avatar

    Ich habe Angst, das alternative Medizin in Deutschland verboten wird, oder stark eingeschränkt wird. Was würde ich, und viele andere chronisch kranke Menschen dann tun?
    Ohne die Unterstützung meines HP, hätte ich niemals das geschafft, was ich schon geschafft habe! Mein Körper war dermassen geschwächt von der massiven FMS und der jahrelangen Fehlbehandlung der Schulmedizin, dass eine Ernährungsumstellung auf basische, pflanzliche Kost, ohne homöopathische Unterstützung der Entgiftungsorgane, nicht mehr möglich gewesen ist! Schlimmste Wasseransammlungen und Schmerzen (weil die gelösten Schlacken den Weg nach draussen nicht fanden)liessen mich jedes Mal die Heildiät abbrechen.
    Dank der Homöopathie, Neuraltherapie, gezielter Gabe von Mikronährstoffen und meinem Durchhaltevermögen was die Ernährung angeht, beginnt mein Körper zu heilen!!! 🙂
    Die Schulmedizin hätte mich fast umgebracht. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Lassen wir nicht zu, das sie uns die Chance auf Heilung wegnehmen! Beides muss sich ergänzen und nicht bekämpfen.

  22. Avatar

    Zum Thema „Werbung für Ihren Newsletter“ (siehe Beitrag 11):

    Ja, diese dauernden Popup-Meldungen auf Ihren Webseiten finde ich auch extrem störend.
    * Nach jedem Klick auf den Link in Ihrer E-Mail: Erstmal Popup, dann nochmal
    * Nach jedem Klick auf den Link in Ihrem Artikel: Erstmal Popup, dann nochmal
    * Nach jedem Klick auf einen Querverweis in Ihrem Artikel: Erstmal Popup, dann nochmal

    Natürlich geht das technisch und fachlich anders zu lösen, auch vollkommen ohne in irgendwelche „Datenschutzprobleme“ zu laufen.
    Denn Ihre Bitte zum Abonnement Ihres Newsletters können Sie problemlos auch ohne Popup äußern. Einfach am Rand auf der Webseite an präsenter Stelle (z.B. direkt unter dem Bild „Rebell der Medizin“) eine „Kachel“ anzeigen mit dem Inhalt „Bitte hier für den Newsletter registrieren. E-Mail …“
    Diese Kachel würde dann wie von Ihnen gewünscht auf jeder einzelnen Webseite stets angezeigt werden und exakt den gleichen Zweck erfüllen wie bisher Ihre „Popups“, aber eben ohne jeden Anwender so stark „nerven“.

    Vielen Dank!

  23. Avatar

    Ich (75 w ) habe einen vernünftigen Hausarzt der mich auch bei alternativen Möglichkeiten unterstützt (z.B. Strophanthin).
    Er schwatzt mir keine teuren, unnötigen Pillen auf wie Cholesterinsenker oder Blutdrucksenker. Ich bekomme bei einem akuten Problem (Asthma) innert zwei Stunden einen Termin. Auch mit Chirurgen und Spitälern habe ich nie schlechten Erfahrungen gemacht. Es gibt sie, die Ausnahmen. Ich will damit nicht sagen, in der Schweiz sei wieder einmal alles besser. Ist es definitiv nicht!
    Herzliche Weihnachtsgrüsse aus Helvetien.

  24. Avatar

    Ich finde daß diese Aussagen voll richtig sind. Am eigenen Leib habe ich das erlebt. Was aber ebenso angeprangert werden muß, ist die Tatsache, daß bei Klagen von Patienten deren Anwalt und das Gericht vermutlich alles tut, daß die Schuld des Schädigers (Mediziner) möglichst klein gehalten, besser noch, dass die Klage abgewiesen wird.
    Allerdings ist die Heilpraktikergilde auch ähnlich gut im „Ausnehmen der Patienten“.
    Da werden häufig Heilmaßnahmen ausgebaut die dem Patienten weitgehend nur hohe Kosten verursachen.

  25. Avatar

    Mir gehen die Popups auch auf die Nerven!
    Mein Hausarzt ist sehr nett und zurückhaltend (wenn er mich alle 2-3 Jahre mal sieht),aber:
    Im Krankenhaus sterben?
    Ins Heim?
    Nie nicht,solange ich das noch selbst entscheiden kann.Nie!

  26. Avatar
    wolfgang altreiter

    25. Dezember 2018 um 21:26

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Zufällig (oder hingeführt)? bin ich auf ihre Internetseite gestoßen.

    Ich möchte Ihnen sehr herzlich danken, dass sie mich in den Kreis neuer Newsletter Interessenten aufgenommen haben.

    Herr Gräber, Sie hat der Himmel geschickt
    “ Gott sei gedankt“.

    Der Wert Ihrer allgemein Naturheilkundlich
    spezifizierten Pionierarbeit, kann garnicht hoch genug bewertet werden!

    Aufgrund eingehender Recherchen, sind Sie
    für mich ein Leuchtturm in dieser völlig
    aus den Fugen geratenen einstmals
    anerkannten deutschen Schulmedizin geworden! Ja,Sie sind der unumstößliche
    starke Fels in der Brandung! Eigentlich
    müßte man Ihnen höchste Weihen zuteil
    werden lassen, da sei einen grundlegenden
    Beitrag zur Behebung der desolaten
    Volksgesundheit leisten!

    Wir müssen gemeinsam daran mitwirken,
    dass der Kreis der Unterstützer
    kontinuierlich wächst!

    In diesem Sinne, wünsche ich ihnen und
    Ihrer Familie, noch einen besinnlichen
    und friedvollen zweiten Weihnachtsfeiertag
    und für das neue Jahr 2019, Gesundheit
    unermüdliche Schaffenskraft und Erfolg im
    im Streben nach breiten gesellschaftlichen
    Konsens im Sinne einer stärkeren Veranke-
    rung der ganzheitlichen Naturheilkunde,
    im Bewußtsein der Menschen!

    Ich verbleibe mit dem Ausdruck hoher
    Wertschätzung.

    Mit freundlichen Grüßen.
    Wolfgang Altreiter.

  27. Avatar

    Selbst erlebt in einer Klinik: Besuch bei einer Freundin, die dort operiert wurde. Es war kein genügend langer Stent zur Hand, also schob man mehrere ineinander (mussten nach zwei Monaten und vielen Schmerzen („es ist alles in Ordnung!“) andernorts entfernt und ersetzt werden: man schüttelte dort bloss den Kopf über einen solchen „Kunstfehler“…).
    zudem lagen die Patienten auf den Gängen, stöhnten und jammerten, eine Frau rief immer wieder verzweifelt nach ihrer Tochter. Aber niemand hatte auch nur eine paar tröstende Worte.

    SO KANN MAN EINFACH NICHT GESUND WERDEN!!

    Selbstverständlich müssen Unkosten und Investitionen und vor allem auch würdige Gehälter und genügend Personal finanziell gedeckt sein. Darüberhinaus darf jedoch kein Gewinn erwirtschaftet werden im Gesundheitswesen.

    Wann wacht die Politik endlich auf??

  28. Avatar

    Ich, Bluthochruck-Patient 160/100 etwa, habe alle vom Arzt verordneten Medikamente zur Blutdrucksenkung und Colesterinsenkung, vor 3 Jahren abgesetzt, da mir übel wurde und ich nur noch müde und schlapp war und durch tägliche Einahme von etwa 5 Gramm L-ARGININ plus Schisandrabeeren ca. 500 mg tägl. plus Kieferindenextract ca. 300 mg tgl. ersetzt. Ich fühle mich viel wohler und frischer und mein Blutdruck ist nicht gestiegen, durch das Weglassen der Medikamente.Ich lasse alle 2 Jahre eine Magen und Darmspiegelung machen, da familiär vorbelastet und ansonsten versuche ich ohne Arzt auszukommen. Ansonsten möchte ich mich den vorherigen Beitragen anschließen,und danken, das es Menschen gibt wie Sie Herr Gräber, die Einem Mut machen andere Wege zu gehen, als die der Schulmedizin.
    Alles Gute für 2019! und bleiben Sie weiterhin den Misständen auf der Spur

  29. Avatar
    Dr.J.Trarbach

    11. Januar 2019 um 17:16

    1. DRG

    DRG´s (diagnosebezogene Fallgruppen) gründen sich auf Klassifizierungen nosologischer Entitäten (Nosologie ist die Lehre von den Krankheiten, eine Klassifikation nach Krankheitseinheiten, sogen. Entitäten), die der Praxis nicht genügen. Die diagnostische Klassifizierung von Krankheiten wird so zu einem Problem der sprachlichen Trennschärfe und Definition.. Die arzt- und patientenabhängige Kriterien einer Diagnose werden in diesem System unzureichend berücksichtigt und zunehmend vernachlässigt.

    In den Krankenhäusern lief man früher vor der Pauschalierung (DRG) als Arzt Gefahr bei vorzeitigen Entlassungen von Patienten wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht und möglichen Nachfolgeschäden in Haftung genommen zu werden.

    Heute ist es erwünscht, wenn der Patient nach der Pauschalierung sprich statistisch basierten überwiegend technokratischen Behandlungsweise , das KH so früh wie möglich verläßt.

    Es waren die Kassen und die Politik, die die totale Ökonomisierung des Gesundheitssystems vorangetrieben haben. Begonnen hat es zunächst wie immer mit der Begrifflichkeit indem man den Patienten als Kunden und Konsumenten abstufte und ihm so das Etikett einer Ware verpaßte.

    Krankheit aber ist ein individuelles Ereignis. Sie kann deshalb in letzter Konsequenz nur primär individuell unter Abwägung statistischer Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten, nach anerkannter wissenschaftlicher Methodik und geltendem Wissen, sowie jahrelanger Erfahrung in vielgeübter Praxis und nicht primär formalistisch durch realitätsferne Klassifizierung, wie derzeit im System praktiziert, diagnostiziert und behandelt werden.

    2. Die Gauß´sche Verteilungskurve regiert auch das medizinische System

    Der prinzipielle Widerspruch, der letztendlich jede vernünftige medizinische Handlung früher und auch heute nach der Reform konterkariert und eine transparente Leistung und die damit verbundene angemessene Honorierung zunichtemacht, liegt darin begründet, dass Diagnostik und Therapie einer Krankheit als ein statistisches Ereignis nach einem fiktiven Durchschnitt der Gauß´schen Verteilungskurve abgegolten wird, der real nicht existiert.

    Handeln nach Gauß ist modern aus Sicht der Ökonomen und Steuerungsfunktionäre (siehe auch weltweiter Finanzcrash!),wird aber teuer ,weil ärztliches Handeln und Handeln der Kassen primär ökonomischen Interessen folgt, d.h. Minderung der Kontrolle der individuellen Vernunft des Untersuchers und Behandlers zu Lasten der Kranken.
    .
    Bei den Ärzten und Krankenhäusern kann das Einkommen deshalb oft nur über die zunehmende Häufigkeit der Arztkontakte bzw. Behandlungen erzielt werden, während die Kassen versuchen mit immer geringeren Durchschnittsfallkosten ( DRG stationär, RLV ambulant) dieser Tendenz entgegenzusteuern .

    Man unterliegt dem Anschein einer medizinischen Effektivität und ökonomischen Effizienz nach fiktivem Mittelwertmaßstab, der in der Einzelleistung kostengünstig erscheint, medizinisch aber immer ineffektiver wird. Im ständigen ökonomischen Anpassungsvorgang auf Kassen- und Arztseite wird das medizinisch-ärztliche System auf diese Weise in seiner Aufgabenstellung ausgehöhlt, immer teurer und letztlich „patientenfeindlicher“.

  30. Avatar

    Hallo lieber Herr Gräber,

    alle die sich über die PopUps ärgern empfehle ich sich in Geduld und Nachsicht zu begeben. Klappt das nicht,dann zur Meditation anmelden. Es kommt auf den Inhalt der Information an, — nicht auf das genaue Zählen der PopUps. Ich behandle gerne PopUp-Syndrome als auch die Werbe PopUps, die jeden Abend im TV auftauchen,weil es Die Sendung stört. Besten Gruß an alle.

  31. Avatar

    Wir können dem MDR danken für diesen Film!!
    Beteits 2005 wurde in meiner Fachzeitschrift Co’med ein Artikel von 1999 aus einem renommierten Ärzteblatt zitiert, wonach der Patient bei guter Behandlung in jeder Hinsicht- mental , physisch und psychisch-sich vom Arzt abhängig fühlen sollte.
    Wir haben hier in Bremen noch 3 freie Krhs., die nicht der GeNo ( Gesundheit Nord) angeschlissen sind.Bei Bedarf empfehle ich auch nur die.
    Die Geno hängt am Tropf des Landes ! Und fährt ständig nur Verluste ein.

    Schlimm wird es bei drn Jungärzten : die saugen diese Einstellung wie ein Lebenselixir auf und können gar nicht mehr anders denken .

  32. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    danke für die aufschlussreichen Informationen, die mir Mut machen meinen eigenen Weg zu gehen. Die Patienten, die einen Arzt gefunden haben der nicht nur die €-Zeichen im Hinterkopf hat, können sich glücklich schätzen. Da ich mich weigere, irgentwelche Medikamente zu nehmen, wurde mir schon angeboten, den Arzt zu wechseln. Leider ist das auch keine Option, da die Auswahl der Hausärzte = O ist. Frag ich nach Alternativen, kann man mir selten welche aufzeigen. Ich bin in den letzten Jahren ein mündiger Patient geworden und wünschte mir mehr Ärzte , die den ganzen Menschen sehen.

  33. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    danke ihnen für ihr ritterliches Kämpfen, so nach dem Motto: David gegen Goliath. Gut dass es Menschen wie sie hier in diesem Lande gibt. Ihnen hat das Leben die Augen geöffnet und nun sind sie dabei, uns, ihre „Anhängerschar“, das weiterzugeben. Danke für ihre Nächstenliebe an uns Unwissende.
    Öffnen sie uns weiterhin die Augen, damit wir immer auf dem Laufenden sind.
    Obwohl, ich zweifle daran, dass dieses medizinische Höllenreiten in Praxen und Krankenhäusern und bei den Pharmaindustrien mit unserem aufgeklärten Wissen zu ändern ist.

  34. Avatar

    mußte mir den Krankenhaus-Betrieb Anfang des Jahres auch antun. Im Februar bin ich aber wieder, wie jedes Jahr, zum Heilfasten, da können die Antibiotikareste ausgeleitet werden. Werde auch weiterhin auf Naturheilkunde setzen, habe eine gute Heilpraktikerin.

  35. Avatar

    Lieber René Gräber,
    Seit Jahren bin ich eine begeisterte Leserin Ihrer Artikel und Aufrufe. Einige e-Books habe ich natürlich auch und lese darin immer wieder nach, wenn ich ein gesundheitliches Problem habe.
    Außerdem haben Sie soviel Ähnlichkeit in Größe, Art und Aussehen mit meinem Sohn Tim (gerade 50 geworden), dass ich Sie allein dafür schon sehr sehr mag.
    Kennen Sie zufällig den Werbespruch von alltours mit dem kleinen Mädchen? Sie sagt in Etwa: da frag ich erst mal mein Alltours.
    Und ich sage immer bei vielen Gelegenheiten in Bezug auf Gesundheit:
    ERST MAL MEINEN RENÉ FRAGEN
    Alles Gute für 2019

  36. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
    Wer zum Arzt geht, bekommt etwas verschrieben. Jeder ist gut beraten, wenn er die Beipackzettel vor der Einnahme liest, nur so kann er vermeiden, miteinander unverträgliche Mittel zu sich zu nehmen. ich habe es schon oft bereut, mich privat versichert zu haben, weil ich es erleben musste, daß einige Ärzte (nicht alle natürlich) förmlich Jagd auf mich machen und mir unnötige Behandlungen bis hin zu völlig absurden OPs in Belegbetten aufschwatzen wollten.
    bitte machen Sie so weiter
    beste Grüße

  37. Avatar

    Meine Mutter (82 J.) war nach einem Deckplatteneinbruch querschnittsgelähmt. Diese Diagnose raubte ihr jeglichen Lebenswillen und sie beschloss zu sterben. In dieser Phase wollte sie dann auch nichts mehr essen. Die Ärzte wollten sie daraufhin zwangsernähren. Ich fragte damals meine Mutter, die aus Gründen, die mir heute noch unbegreiflich sind, nicht mehr sprechen konnte, was sie denn möchte. Sie artikulierte sich so, dass sie auf keinen Fall zwangsernährt werden wollte. Das sagte ich auch so dem Arzt.
    Der setzte sich über meinen Kopf und den meiner Mutter hinweg und überredete meinen Bruder so lange, bis der einer Zwangsernährung zustimmte. So viel zu freien Patientenwillen. Sie starb dann während dieser Zwangsernährung.

  38. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    den Film habe ich im Fernsehen gesehen, es müsste ihn Jeder sehen! Habe mir den Zeitpunkt extra in meinem Kalender vorgemerkt.
    Musste vor knapp 3 Jahren zur OP (großer Knoten in der Brust) später 16 Chemos, die ich alle super „überstanden“ habe. Gelte zwar als palliativ, es geht mir aber sehr gut, und das mit Sicherheit Dank meiner sehr guten Nahrungsergänzungsmittel (nicht aus der Drogerie oder Apo),die ich seit Jahren einnehme. Da ich in einem Netzwerk Gesundheit bin, erhalte ich viele Infos, aber natürlich auch von Ihnen und durch die entsprechende Literatur.
    Man muss sich schon selbst um seine Gesundheit kümmern, wenn man nicht abhängig von Medikamenten mit ihren Nebenwirkungen sein will. Es ist nicht billig (bin Rentnerin und nicht privat versichert), aber meine Gesundheit ist es mir wert.
    Richtige Ernährung ist sehr wichtig vielleicht sogar am wichtigsten, Bewegung und Sport (bei mir Fitnesszentrum). Es gibt so einiges an Literatur darüber, man muss sich halt etwas bemühen, was natürlich etwas Zeit und Mühe kostet.
    Zu meiner Tagesklinik (bei Chemo) am Brustzentrum TÜ muss ich sagen, die waren alle sehr, sehr nett. Als ich einer Ärztin sagte, dass ich NEGs nehme und was sie meine, sagte sie mir: „Hauen sie rein“. Also okay, außer 4 Sachen, die bei Brustkrebs nicht gut wären.
    Herzlichen Dank für Ihre Infos, sie sind immer sehr nützlich.
    Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2019!

  39. Avatar

    Wenn es irgend geht, GEHT NICHT HIN!

    Bildung in elementaren Gesundheitsfragen kann man sich aneignen. Wenn man die eigene Energieproduktion – Stichwort Mitochondrien – und das Immunsystem hoch hält, die Nahrung reduziert und mit Bedacht auswählt, möglichst läuft und ins Studio geht, dann ist schon viel gekonnt.
    Anti-Aging ist das Stichwort. Auch Verjüngung. Physisch und psychisch. Wer cool ist, guckt kein TV. Sich aufregen über alles, führt nur zur Kortisonausschüttung, und die ist auch nicht gut.

  40. Avatar

    Guten Tag, ich fühle mich mal wieder in meinen Ansichten bestätigt: Meine Hausärztin, die eigentlich die Homöopathie vertritt, geht zusehends in Konfrontation zu mir, weil ich mich nicht privat behandeln lasse, weil ich ihren Beurteilungen eher skeptisch gegenüber stehe. Ich verzichte daher meistens auf einen Besuch bei ihr, weil ich als Kassenpatient immer zwei Stunden warten muß. Außerdem stelle ich auch gerne Fragen…, äußerst unbeliebt!

  41. Avatar
    Erwin Schifferdecker

    15. Januar 2019 um 20:44

    Lieber Herr Rene Gräber, gut das es Sie gibt und mal die Wahrheit spricht die viele Mediziner nicht ab können. Das Deutsche Gesundheitssystem ist kaputt und im Eimer. Habe mal dem Gesundheitsminister Spahn darüber geschrieben und die Wahrheit was hier im Gesundheitssystem los ist, und es wird alles an den Patienten ausgebadet.
    Diese Schulmediziner gegen Heilpraktiker sind die viel besser als die Schulmedeziner sind!
    Nur noch 3.-5. Minuten Ärzte sind, die hauptsache am Tage viele Rezepte über den Schreibtisch schicken mit Chemie, große Verträge mit Pharmaindustrien haben die immer reicher werden mit dem Gift!
    Ab 60.Jahre im Deutschen Gesundheitssystem hat man keine Chance mehr und schlecht behandelt wird, den meisten Ärzten ihr Spruch, bedenken Sie ihr Alter, eine Frechheit sondergleichen, kein Respekt mehr.
    Man wünscht sich die Ärzte von früher nochmal wieder!
    Herr Rene Gräber machen Sie so weiter, sie wünscht man sich in Köln, für Sie würde ich sämtliche Schulmediziner meiden!

  42. Avatar
    Petra Schuster

    16. Januar 2019 um 00:04

    Lieber René Gräber,
    mein Bruder war im Krankenhaus, um seine Diabetesmedikamente neu einstellen zu lassen. Nach 2 Wochen musste er in ein Isolierzimmer, da er dort die Krätze bekommen hat. Am nächsten Tag wurde er ins künstliche Koma gesetzt, da die Atmung nicht richtig funktionierte. weitere 2 1/2 Wochen später Luftröhrenschnitt, Zahnextraktion, Dyalyse, ans Bett fixiert…Nach 8 Wochen Intensivstation galt er als austherapiert und Verlegung auf Palliativstation. Dabei verstarb er mit 56 Jahren. Es war ja auch kein Geld mehr mit ihm zu verdienen.

  43. Avatar

    Ich traue niemanden mehr weder Ärzten noch Heilpraktikern, man wird nur manipuliert, es geht hier nicht um den Menschen sondern nur um das Geld.

  44. Avatar

    Auch ich will mich allen Vorredner anschließen, dieses
    System ist krank!
    Es könnten viele Krankheiten und Medikamente verhindert
    und eingespart werden wenn der Arzt seine Hausaufgaben
    machen würde!
    Da schließe ich mich Ihnen an
    D3, Vitamin C, Magnesium, Eisen, B12 , Folsäure , Omega3 Test machen und dann kann man dem Patienten
    richtig behandeln ! Viele dieser Krankheiten sind hausgemacht und nur durch entweder Unwissenheit
    oder wie der Film zeigt durch Geldgier entstanden!
    Durch unser Super Gesundheitssystem werden eben
    keine Blutwerte mehr gemacht wenn sie teurer
    als 1,60€ im Quartal sind und somit bleiben sehr viele
    Mangelzustände unentdeckte aber werden mit
    Betabkocker , ASS, Antidepressiva, Blutverdünner
    behandelt! Das bringt natürlich sehr viel Geld in die
    Kasse des Arztes !!!! Es gibt natürlich wenige
    Ausnahmen! Herr Gräber , Dr.Raimund von Helden ,
    Prof. Dr. Jörg Spitz !
    Danke Herr Gräber für Ihren Einsatz und Mühe !
    Viel Erfolg 2019!

    Jörg Schindler

  45. Avatar

    Seit etwa 18 Jahren kenne ich keine Arztpraxis mehr von Innen – ich brauche keine Allgemeinmediziner mehr, denn Ärzte haben mein Leben zerstört. Ich habe mich zur täglichen Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln entschieden, auch wenn ich es mir eigentlich finanziell nicht erlauben kann, und ich glaube eine ausreichende Grundversorgung für mich gefunden zu haben, eine Grundversorgung die ich jeder gesundheitsbewusster Person empfehlen kann. Diese besteht aus D3, K2, Magnesium, B-Komplex, B12, OPC, Astaxanthin, Vitamin C, und manchmal noch organisches Schwefel MSM und den Reishi Vitalpilz. Damit könnte ich super alt werden, habe ich das Gefühl, und damit meine ich mindestens 100. Wenn ich ein vernünftiges Zuhause hätte würde ich auch meine extrem schweren Zwangsstörungen heilen können. Ich kenne meine Wege, und diese sind alle alternativ orientiert, und Wege die an ein krankes System gebunden sind bin ich nicht bereit zu gehen. Wenn mich etwas zerstört sind es die Zwänge und ein falsches Wohnumfeld, jedoch nicht die Abneigung zur krankmachenden falschen Medizin. Die Pharmaunternehmen sollen ihr Gift selber schlucken. 22 Jahre wurde an mir gut verdient mit der Verordnung von Tavor (Benzodiazepine) und andere Antidepressiva, und das war verantwortungslos, denn diese führen in die Abhängigkeit bereits nach einigen Wochen, und können auch Schäden am Gehirn verursachen.

    Es ist nie zu spät auf Alternativen umzusteigen, tut es einfach. Gut dass es solche Menschen gibt wie Rene Gräber und Robert Franz, wobei letztgenannter überhaupt nicht studiert hat und es dennoch mit Ärzten aufnehmen kann.

    Die Gesundheit ist das Wichtigste um was wir uns kümmern müssen, denn unsere Ärzte kümmern sich nur um sich selber. Es gibt auch gute Ärzte, doch in der Regel sind das Privatärzte.
    Alles Gute – macht Euch gesund, denn ein krankes Gesundheitssystem kann Euch diese Arbeit nicht abnehmen.

  46. Avatar
    neumann adelheid

    16. Januar 2019 um 09:35

    Lieber Herr Rene Gräber!
    Liebe ALLE!

    Danke für die wichtigen Beiträge an sie Herr Gräber und für ihr SEIN !Wund die vielen Beiträge von ihren Fans!

    Wir kommen nicht umhin,daß wir uns täglich bewußter werden,in welcher wahnsinnig abhängigen Gesellschaft wir gelandet sind.

    Wir brauchen nur etwas zurückgehen,dann sind wir im vorigen Jahrhundert :Totalitärer Krieg.
    und die Menschen,die die Nachkriegsjahre beherrschten,sind doch nicht wie durch Zauberei anders geworden oder alle gestorben…..

    Viele davon arbeiteten im Untergrund weiter oder auch legal…und es bildeten sich neue “ Blüten „am laufenden Band.
    Die Medizin und die Pharma haben sich schon so ineinander verzahnt,daß es den Jungstudenten gar nicht auffallen kann,
    daß sie hier nicht mehr nach dem
    hippokratischen Eid ausgebildet werden.

    Dort fängt das Dilemma an.!

    Ich möchte nicht ausschweifend werden,denn alles hat mit der “ modernen “
    Schulmedizin begonnen.
    Langsam hat man alles vergessen und als veraltert in den KH und Praxen verworfen.

    Und gleichzeitig begann schleichend die Entmündigung der Patienten,die in den 90iger Jahren zu Kunden wurden!!!!!

    Jetzt etwas Spannendes:
    Ich bin seit 6 J auf der Suche nach einer geeigneter Aussage für Demente und Alzheimer.
    Ich sammelte viele ,sehr viele Erfahrungen.
    Ich habe inzwischen viele Bücher zur Hand,
    die unsere allgemeine Meinung ( Alzheimer und Demenz kommt halt mit zunehmendem Alter )wiederlegt.
    Um es abzukürzen:
    Diese Aussagen sind so schlimm,daß man es gar nicht mit Worten ausdrücken kann.
    Die Menschen haben nicht deswegen diese Erkrankungen,weil die Menschen älter werden,sondern weil sie total vergiftet sind: durch Amalgam :_Zahnheilkunde
    durch Impfungen:Medizin
    durch den Boden: Agrarindustrie
    durch den immensen Fleischkonsum
    durch die Luftverschmutzung
    durch die Wasserverschmutzung :Agrar
    durch die Medikamente :Medizin,Pharma
    etc etc Gift,wo sie hinschauen….

    da sind wir alle gefragt,daß wir bei uns selber beginnen.

    Also noch zu meinem Problem:
    Ich habe einen wahren Schatz bezüglich Alzheimer und Demenz gesammelt.
    Jetzt ist die neueste Erfahrung die,daß auch diese Erkrankungen heilbar sind.
    Es gibt einen ausgewanderten Arzt in Valencia,der setzt Akupunkturnadeln am äußeren Ohr.
    Dadurch wurden bereits Parkinson Menschen geheilt und Alzheimer-Patienten erlangten nach einigen Monaten wieder ihr Gedächtnis zurück,mit einer Ernährungsumstellung,Übungen,….
    Ja diese Nadeln bleiben für immer gesetzt und durch das richtige Anlegen dieser Nadeln werden Impulse ans Gehirn weitergegeben.
    Dieser Arzt wollte den Menschen genau nach dem hippokratischen Eid helfen und er spricht auf einem Video drüber ( öffentlich mit Michael vogt ),daß die Chinesen von ihm lernen können,denn die legen ja immer wieder neue Nadeln,d.h. man muß täglich in die Praxis .,was eben demente und Alzheimer -Menschen bräuchten.
    Wer kann sich das im Westen leisten? Über Monate ?

    Niemand

    Und dieser Arzt hat es möglich gemacht,daß man nur einmal zu ihm kommt und das wars.
    Das wollte er,daß er gesunde Menschen erleben kann.
    In einer frühen Dynastie in China wurden die Ärzte für gesunde Herrscher bezahlt.
    Wenn sie karank waren,gab es nichts!!!!!!

    Stellen sie sich vor,das wäre für unsere Zeit heute ein Thema?
    Dort müssen wir hin!
    Wir verbünden uns mit den Menschen,die sich unterstützen und helfen ,jede/r in ihrer/seiner Weisheit und lassen alle zu,die mit vollen Wissen und Gewissen heilen.
    Indianische Heilkunst,chinesische Heilweise,….
    Europäische Pflanzenkundler,Homöopatische Heilkunst….

    Wow!
    das IST die Revolution!

    Ich wünsche uns allen für das bereits begonnene Jahr 2019 ein segensreiche Jahr,
    dem Aufrüttler Rene Gräber eine großen DANK –und gemeinsam sind wir stärker!

    Herzgrüße von Adelheid aus Wien

  47. Avatar

    Seit langem weiß ich schon, dass sogar die Bundesregierung das eigene Volk vergiftet, es ist ja sonst auch unmöglich die ganzen Renten zu bezahlen. Das wirft natürlich auch ein Schatten auf die Bundegesundheitsministerin, die angeblich nichts von abgelaufenen Krebsmedikamenten gewußt haben soll. In Israel ist bei Krebs erst mal eine Entgiftung angesagt, das sollte man lt. Experten auch min. 2 mal im Jahr machen, da wir aufgrund der Strahlenbelastung, Umweltgifte und unseren „Lebensmitteln“ eh täglich vergiftet werden. Das ist jedenfalls meine Meinung!

  48. Avatar

    Hallo Herr Gräber,

    wenn ich die Kommentare lese, bin ich entsetzt wie gläubig die Menschen doch bzgl. ihrer Einstellung zu Ärzten sind. Selbst, wenn sie Ihre Seite lesen. Es gehen trotzdem viele noch zum Arzt und lassen sich krank machen.
    Ich bin seit Jahren nicht mehr beim Arzt gewesen. Zu keiner Vorsorge, gar nicht.
    Mein Mann findet das natürlich gar nicht gut. Mir geht es aber richtig gut.
    Habe mich vor Jahren mal gar nicht mehr bewegen können. Rückenschmerzen ohne Ende. Dann habe ich 1 Jahr lang Vitamin D3 hochdosiert genommen, zusammen mit K2.
    100.000 Einheiten am Tag.
    Ich bin wie neugeboren. Dazu Schwedenkräuter jeden Tag, Kalzium, Magnesium. Mir geht es richtig gut. Ich nehme heute immer noch D3, im Winter jetzt 50.000 Einheiten am Tag und im Sommer zwischen 5000 und 30.000. Das pendel ich dann aus. Natürlich mit K2.
    Sollte es mich mal erwischen, Fuß umgeknickt oder ich hatte auch schon mal eine Magenschleimhautentzündung, weil ich etwas nicht vertragen hatte. Da gibt es genug Mittel aus der Natur (z.B. Honig und Kurkuma gemischt als Antibiothika)oder für den Fuß Retterspitz. Meistens erledigt sich das Ganze in 1 Woche, weil der Körper sich auch gerne selbst heilt. Ich hatte im letzten Jahr einen Zahnwurzelentzündung. Da habe ich 2 1/2 Wochen gefastet und nach ca. 8 Tagen hat sich mein Körper selbst geheilt. Die Entzündung wurde stärker und verschwand.
    Meine Mutter hatte starke Schmerzen in den Armen. Sie hat mit Weidenrindentee alles im Griff- die Schmerzen sind weg.
    Durch verstärkte Einnahme von D3/K2 ist auch sicher die Ursache erledigt.
    Wir können sehr, sehr gut ohne Ärzte und Apotheken auskommen. Wir sollten der Natur vertrauen. Es gibt auch in Homoöpathie viele helfende Mittel, wenn man nicht fasten kann oder möchte oder etwas schnellere Hilfe erwartet.
    Aber eins steht fest. Die Ärzte heilen nicht, sondern behandeln nur die Sympthome, gerne auch mit Nebenwirkungen, die dann wieder behandelt werden müssen.
    Wir haben in unserem Bekanntenkreis mehrere Menschen, die sich vertrauensvoll in die Hände von Ärzten gegeben haben und jetzt menschliche Wracks sind, die keine Freude mehr am Leben haben – aber immer noch fleißig dem Arzt vertrauen.

  49. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    Ein guter Lehrer hat mir in meiner Kindheit gesagt. Bei Allem sollte man daran denken „Wem nützt es“.
    „Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht“
    Es ist falsch die Verantwortung bei den Anderen zu sehen.
    Ohne stille Zustimmung bei Wahlen, Gesprächen und Tun werden die „Bösen“, ihr Verhalten nicht ändern. Da sie keine Wahrnehmung für die Folgen haben.
    Es ist sehr wichtig die Zusammenhänge zu verstehen, sonst sind die Schlussfolgerungen nicht gut.
    Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit gegen den Mainstream anzugehen.

  50. Avatar

    Das ist Kapitalismus, der eine profitorientierte Gesundheitsindustrie fordert. Warum sollte es hier anders sein, als in den Unternehmen ?
    Rücksichtslos werden Patienten zu nicht notwendigen Operationen überredet. Läuft alles schief, werden sie zum weiteren Opfer. Durch die Taktik, dass man nur nach Aktenlage prüft, werden die Unterlagen manipuliert, es wird gelogen. Die Versicherungen müssen doch geschützt werden.
    Es ist ein einziges Trauerspiel, das sich nicht ändern wird.

  51. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für Ihre aufschlussreichen Informationen. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Neues Jahr 2019 mit bester Gesundheit.

    @Christina:
    Könnte interessant für Sie sein: bewusstseins-erweiterungen.de/cms/johs-wohlfuehltipps/260-johs-gesundheitstipps-geheimtippborax

  52. Avatar

    Leider kann ich all das was von Ihnen Herr Gräber oben postuliert wird bestätigen. Was meinem offensichtlich sterbenden Vater die letzten Tage vor seinem Tod im Krankenhaus noch angetan wurde ist für mich auch im Nachhinein noch unfassbar. Das zu vertiefen würde zu weit führen. Eine Gesellschaft muss sich daran messen lassen wie sie mit ihren Alten, Kranken, Sterbenden und Schwangeren, mit ihren Kindern und Schwachen umgeht. Ich glaube da liegen wir hier in Deutschland ganz weit hinten- das ist erbärmlich.

  53. Avatar
    Michael Peuser

    16. Januar 2019 um 12:59

    Am 27.10.2009 erschienen in den deutschen Tageszeitungen folgende rote Anzeige bezahlt von der vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen:

    Gegen 20.000 Krankheiten hilft nur eins: Forschung.
    Zwei von drei Krankheiten können heute noch nicht ausreichend behandelt werden. Um das zu ändern, arbeiten unsere Forscher unentwegt an innovativen Medikamenten. Bis Ende 2013 rechnen wir mit neuen Arzneimitteln, die rund 130 verschiedene Krankheiten vorbeugen, sie lindern oder sogar heilen. Eine Chance für Millionen Patienten. vfa.de

    Daraufhin habe ich ausgerechnet wie lange wir noch warten müssten, bis alle Krankheiten unter Kontrolle sind, Das wären dann 615 Jahre. Aber da sind wir schon alle tot.

    Ich komme aus der Chemie und die 10 Gebote der Chemie heissen alle einzelnd: Geduld!
    Also ich habe Geduld gehabt und Anfang 2014 ein E-Mail gesandt und bat um die Nennung der 130 Krankheiten, die jetzt zusätzlich heilbar sind. Es kam keine Antwort. Daraufhin sandte ich einen eingeschriebenen Brief mit Antwortschein und siehe da, es kam eine Antwort. Man teilte mir mit, dass man verschiedene neue Moleküle und Verbindungen gefunden hat. (Von den versprochenen 130 Krankheiten war aber keine Rede)

  54. Avatar

    So ist es auf der Welt,
    der eine hat den Beutel,
    der andere hat das Geld.
    Ich bin Rentner und war schon mind. 10 Jahre nicht bei einem Hausarzt.
    Damals (2008) ist meine Mutter wegen Darmkrebs mit Behandlung durch Chemotherapie durch legalisierte Mörder, wie „Onkologen“ umgebracht worden. Heute lache ich darüber!
    Chemotherapie enthält „Zytostatika“, und das bringt den Tod mit Sicherheit!!!
    Man sollte mal regerchieren unter:
    -das Geschäft mit der Krankheit….oder
    -das Geschäft mit dem Tod…
    Deshalb ist auch „Robert Franz“ bei der Pharma so verhasst. Wer ihn nicht kennt, sollte mal recherschieren!
    Ich habe diesen Menschen sehr viel zu verdanken!!!!

  55. Avatar

    Was bringt den Doktor um sein Brot:
    a) die Gesundheit
    b) der Tod
    Drum hält er Dich, auf daß er lebe, zwischen beiden in der Schwebe.

    Eugen Roth

  56. Avatar

    Jupp,
    Du hast Recht!!!

  57. Avatar

    Sehr geehrte Herr Gräber, seit Jahren lese ich Ihre Beiträge, Kommentare, etc. Sie sind ein mutiger Mensch und Heiler. Meine Eltern haben als Arzt ( Vater ) und Pharmakologin ( Mutter ) der Erhaltung der Gesundheit gedient. Das war ihr Verständnis der Funktionen in der Gesellschaft.
    Man kann weitere Abertausende Kommentare schreiben; das bringt nichts.

    Die Frage ist: wie werden wir, die zahlenden Bürger, dieses Zwangssystem los ? Unter dem Mäntelchen “ Gesetzliches Gesundheitssystem “ werden wir wie Sklaven missbraucht. Bis dato ist das Auswandern die einzige Lösung. Oder gibt es Alternativen dazu ?

    Mit freundlichem Gruß

    Markus

  58. Avatar

    Lieber Kollege,
    wie jede Medaille zwei Seiten hat, so auch die Sparten Pharma und Medizin.
    Ich halte nichts von einseitigen und reisserischen Berichten. Wir alle, in der Medizin, für unsere Mitmenschen korrekt tätigen Therapeuten haben ein aufwendiges Studium, anstrengende Aufbaujahre und leider auch enormen Kostendruck zu bewältigen. Also ich für meinen Teil muß meine Butter auf´s Brot, selbst bezahlen. Das kann ich nur, wenn ich für meine Arbeit auch dementsprechend entlohnt werde. Wir sind Dienstleister – von der Wald und Wiesenpraxis bis hin zur Topklinik. Niemand mokiert sich, wenn ein Rechtsanwalt für einen Brief 700-1000€, ein Waschmaschinen-Servicemann 250€, der BMW-Mechaniker für Serviceleistung 500-1000€ auf die Rechnung schreibt.
    Ich sehe aber auch ein, dass im Gesundheitswesen, hier v.a. im Pharma- als auch in klinischen Bereichen mit zweierlei Maß abgerechnet wird und der Leistungsdruck teilweise unmenschliche Züge angenommen hat. Dies zeigt sich auch in Labor-Abrechnungen. Die Differenz zwischen Privatversicherten – Selbszahler und Normalversicherten ist eklatant, obwohl die Leistung immer die Selbe ist. Das man einem unheilbar an Krebs erkrankten Mitmenschen,noch zwei Tage vor seinem Ableben Chemotherapien zu horrenden Summen verabreicht, finde ich unmenschlich und perfide. Megagewinne auf Kosten der Allgemeinheit ( Pflegepersonal- Krankenkassen usw.) und v.a. Schwerstkranken, Gewinnorientiert zu erwirtschaften, abartig und sicher nicht korrekt. Das für korrekt erbrachte medizinsche Leistungen ein entsprechendes Honorar erbracht werden muß, ist aber mehr als legitim.
    In diesem Sinn,
    kollegiale Grüße aus Bayern.
    Peter

  59. Avatar

    Lieber Herr Graeber,
    vielen Dank für ihre Hinweise und ihre ausgezeichnete Arbeit.
    Seit meiner Hirnblutung, bin ich in den Händen der Mediziner ( all. Mediziner, Neurologe, Psychiater und Neurochirugie )
    Ich nehme insgesamt 2 Antieptileptika, 2 Bluthochdruckmittel, 2 Antidepressiva sowie 1 Schilddrüsen Medikament.
    Die Epilepsie und die Depressionen habe ich seit der Hirnblutung. Es handelt sich wohl um Nachwirkungen der Hirnblutung.
    Ich wäre froh, wenn es entsprechende Möglichkeiten in der Naturmedizin gäbe.

    mit ganz lieben Grüßen aus Köln
    Ruth

  60. Avatar

    Lieber Herr Graeber,

    durch Sie und Ihre unermüdliche, sicherlich sehr zeitintensive Arbeit helfen Sie vielen Menschen, so auch mir, Ihre Gesundheit nicht an der nächstbesten Arzt- oder Klinik- bzw. Apothekentür in die Hände indoktrinierter gewinnorientierter allopathischer Medizin im gutem Glauben aufs Spiel zu setzten. Sicherlich gibt es auch die hilfreiche Schulmedizin, z.b. bei einer akuten Blinddarmvereiterung etc., woran früher Menschen meist verstorben wären, oder nach einem schweren Autounfall u.m.

    Doch Präventiv hat die Schulmedizin nichts drauf, im Gegenteil, sie hält nichts von Entgiften, sondern vergiftet zusätzlich mit ihren Medikamenten, Chemos, Impfseren, Zahnfüllungen u.v.m.

    Wer möglichst lange leben und gesund dabei bleiben möchte, muss sich heutzutage selber kundig machen (z.B. auch hier bei Herrn Graeber), sich damit intensiv beschäftigen und auch Geld dafür opfern, da die gesetzlichen Krankenkassen keine bioverfügbaren Nahrungsergänzungsmittel, oder Naturmedizin im Gegensatz zur teuren und bedenklichen Chemie- Medizin bezahlt.

    Ich persönlich investiere lieber in Vit. D + K2, OPC, Vit. C & E, Magnesium, Kalium, Mariendistel, Q10, B12 und B- Vitamine u.m., als in unsinnigem Konsum. Was nutzen mir laufend neue Schuhe, oder Kleider, wenn ich diese aus gesundheitlichen Gründen nicht ausführen kann…. Bei den Nahrungsergänzungs- Einnahmen wird bei mir nicht „gekleckert“, sondern „geklotzt“, will heißen hochdosiert eingenommen.

    Nebenbei mach ich mir ab und an einen frischen Bio- Knoblauchtrunk mit Bio- Zitronen (gegen Verkalkungsablagerungen), sowie eigene Tinkturen, die sind frisch, selbstgemacht nicht so teuer, wie gekauft und garantiert ohne Konservierungsstoffe, oder künstliche, unverträgliche „Antioxidantien“ (auch Konservierungsstoffe, oft künstliches Vit. A, C E, oder Citronensäure). Wenn was ist, gehe ich zu meiner Heilpraktikerin, die mir wirklich nach mehreren Krebs- OP`s mit 32 Jahren dass Leben gerettet hatte (man gab mir noch 1,5 Jahre Überlebenszeit). Sie hatte mich sensibler gegenüber der Schulmedizin gemacht hat. Werde dieses Jahr 65 Jahre alt, kann alles also mit Naturmedizin, Heilmittel, Homöopathie und Nahrungsergänzungsmitteln nicht so verkehrt gewesen sein, vielleicht hatte und habe ich bis heute einen guten Schutzengel, oder einfach Glück, dann danke ich auch Ihnen, aber auch Ihnen, lieber Herr Graeber für Ihre hilfreichen Informationen.
    Machen Sie bitte möglichst noch lange weiter so, ich verschlinge jeden Artikel Ihres Newsletters, habe auch schon einige E- Books bei Ihnen bestellt und empfehle Sie, Ihre Seiten stets weiter. L. G. aus Hamburg von
    Kathrin

  61. Avatar

    Hallo,
    über Kritik sind wir uns ja schnell immer alle einig, helfen würden Lösungsansätze. M.E. ist es ein kulturelles Problem. Wir leben in einem kapitalistischem System, mit all seinen Zwängen nach Effizienz…Profit. Gleichzeitig erwarten / erhoffen wir „Götter“ in weiß, die sich selbstlos um Patienten kümmern, das kann nicht funktionieren. Ein Arzt verdient um so besser, je kränker die Menschen sind!
    Angeblich sollen im alten China Ärzte nach Gesundheit bezahlt worden sein ( so lange man gesund war, gab es Geld). Aber das würde zu einem staatlichem System der Zuteilung von Patienten führen, dem Staat (der Bürokratie) traue ich grundsätzlich nicht.
    Wie könnte eine Lösung aussehen??? Die berühmte 100.000 $-Frage!

  62. Avatar

    Alle Menschen tragen ihren eigenen Arzt in sich. -Albert Schweizer-

    In der modernen globalisierenden Zeit, sehr vielen Menschen…ob aus Faulheit – oder aus Verunsicherung – oder zu gutgläubig….die Eigenverantwortung abhanden gekommen ist und ihr Leben, lieber den modernen Frankensteins und dem profitmächtigen überlassen.

  63. Avatar

    Hallo an euch alle, hallo Herr Graeber,

    Ich bin seit 2012 durch Antibiotika gesundheitlich sehr stark geschädigt. Seither hat bei mir ein radikales Umdenken eingesetzt, hatte in dieser Zeit einen Heilpraktiker der mir wirklich das Leben gerettet hat.
    Es ist beschämend wie in diesem Land mit der „Ware“ Patient umgegangen wird. Ärzte und vorallem die Pharmaindustrie können machen was sie wollen Hauptsache die Kasse klingelt.Es gibt natürlich auch Ausnahmen bei Ärzten aber die sind leider rar (meine leidvolle Erfahrung). Schlimm das dieser Beruf nur noch lukrativer Beruf und kaum noch Berufung ist.

  64. Avatar

    Sehr geehter Herr Gräber,
    auch ich sehe seit Jahren die Attacken gegen die Homöopathie, ungeniert publiziert im Fernsehen, im Internet. Es ist ein Skandal. Was wäre mit den ca. 700 Millionen Menschen in Indien, die ausschließlich und erfolgreich mit Homöopathie behandelt werden. Es ist diese gewaltige Pharma- Industrie, die um ihre Pfründe bangt. Grüße, Georg

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