Bayer übernimmt Monsanto, der Name wird „versenkt“ und die „Tricks“gehen weiter?

Es scheint also jetzt aktenkundig zu sein: die Firma Bayer „schluckt“ die Firma Monsanto für den stolzen Preis von 63 Milliarden USD. Damit wird Bayer der weltgrößte Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Als gute Nachricht würde ich das NICHT bezeichnen!

Laut „Süddeutsche Zeitung“ (sueddeutsche.de/wirtschaft/bayer-monsanto-1.4001022) wird es den Namen „Monsanto“ bald nicht mehr geben. Bayer hatte dies bereits offiziell angekündigt. Wie es scheint, ist dieser Name selbst für eine Firma wie Bayer eine Belastung, obwohl Bayer selbst auch keine allzu glorreiche Vergangenheit aufzuweisen hat. Und sie scheinen selbst auch Meister in Sachen Imagepflege durch Namensänderung zu sein.

Denn vor Bayer gab es die berühmt-berüchtigte IG-Farben, der während der Nazizeit weltweit größte Chemiekonzern. Dieser Konzern ist berüchtigt durch seine Kooperation mit dem Nationalsozialismus. Diese Kooperation beinhaltete die Beschäftigung von Zwangsarbeitern, Menschenversuchen und sogar der Errichtung eines privaten, firmeneigenen Konzentrationslagers (KZ Auschwitz III Monowitz).

Etiketten-Schwindel hat Tradition

Nach dem Krieg wurde IG-Farben offiziell „zerschlagen“, obwohl die Firma offiziell bis zum März 2012 noch an der Börse notiert war. Die sogenannte „Zerschlagung“ bestand darin, IG-Farben wieder in seine ursprünglichen Bestandteile zurückzuführen, das heißt, die Firmen, die als IG-Farben fusionierten, wieder neu entstehen zu lassen. Hierbei handelt es sich um eine Reihe von sehr bekannten Namen, wie zum Beispiel Agfa, BASF, Cassela Farbwerke, Hoechst AG, Dynamit AG und besagte Bayer AG (und noch einige andere).

Natürlich stellt sich hier sofort die Frage, wenn IG-Farben wieder in seine „Bestandteile“ aufgelöst worden war, warum konnte das Unternehmen dem Namen nach noch bis 2012 existieren? Die Antwort dazu kommt von Wikipedia und ist nicht überraschend (überraschend ist hier nur, dass Wikipedia diese unangenehme Wahrheit zum Besten gibt):

Das Weiterbestehen der I. G. Farben erlaubte auch den daraus hervorgegangenen Chemieunternehmen, die Verantwortung für die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen weitgehend auszuklammern und dazu auf die I. G. Farbenindustrie AG i. A. zu verweisen.

Mit diesem Trick haben also Bayer und die anderen Partner erfolgreich die eigene fragwürdige Vergangenheit abgeschüttelt und erstrahlen jetzt im neuen Glanz.

Heute wird das Label „Monsanto“ überklebt

Und mit einem ähnlich gelagerten Trick wird Bayer den unseligen Monsanto-Namen ebenfalls in die Vergangenheit schicken, was aber nicht bedeutet, dass deren Produkte ebenfalls auf dem Abfallhaufen der Geschichte landen. Im Gegenteil! Denn die Fusion ist nicht erfolgt, um Monsanto den Garaus zu machen, sondern weil Monsanto höchst interessante Produkte hat, deren man gerne habhaft werden möchte. Und die hat die Firma Bayer jetzt und muss sich danach um die Imagepflege kümmern.

Zahlen-Akrobatik vertuscht Tatsachen

Und so wird dann auch getrickst, wenn es um das umstrittene Glyphosat geht. Hauptkritikpunkt ist in den Diskussionen immer wieder die kanzerogene Potenz des Herbizids. Um dieses Argument zu entschärfen, verrannte sich Werner Baumann in abenteuerliche Zahlen. Der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG hatte behauptet, 800 Studien bewiesen, dass Monsantos Roundup nicht krebserregend sei. Die Zahl ging auch in Bayers Zwischenbericht zum 2. Quartal 2018 ein und kursiert seither durch die internationale Presselandschaft (quartalsbericht-2018-q2.bayer.de/serviceseiten/suche.php?q=glyphosat&pageID=37479).

Ob die genannten Studien tatsächlich einen Beleg für die Entwarnung geben, wollten taz-Redakteure wissen und baten den Konzern um Quellenangaben. Von Pressesprecher Utz Klages erhielt das Blatt 1000 Hinweise auf Arbeiten, von denen die meisten das Thema Krebs gar nicht behandeln. Von der taz darauf angesprochen, relativierte Klages die Bayer-Position: plötzlich schmolz die Zahl auf 100 Studien. Die Arbeiten wären die Grundlage für die Bewertung durch die Environmental Protection Agency (EPA). Allerdings heißt das nicht, dass alle diese Studien sich auch mit Krebs befassen. Fast schon logisch ist daher, dass Bayers Pressesprecher auch keine Literaturliste vorlegen konnte oder wollte. Prof. Christopher Portier, der das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in der Glyphosat-Frage beriet, nennt 50 Studien, die das Thema Krebs und Glyphosat zum Inhalt haben. Doch diese Arbeiten negieren das Krebs-Risiko nicht durchweg, einige können auch gegenteilig ausgelegt werden (http://taz.de/Glyphosat-Studien-und-Krebs/).

Falsche Zahlen und ausgetauschte Label ändern keine Fakten

Laut Natural News gibt es schon gar keinen Grund zur Freude. Monsanto und seine Produkte werden umetikettiert zu einem Teil der „Bayer-Familie“. Diese Umbenennung ändert aber nichts an der toxischen Potenz der Produkte wie Roundup, seinem Inhaltsstoff Glyphosat und den GMO-Produkten. Für Natural News ist klar, dass Bayer „das toxische Erbe und die Verachtung menschlichen Lebens“ von Monsanto aufrechterhalten will und wird, und dass man sich vor dem, was als Nächstes auf uns zukommt, fürchten muss.

Und diese Furcht ist vollkommen berechtigt, denn laut Natural News scheint Bayer mit sich im Reinen zu sein, wenn es um die eigene Vergangenheit im NS-System geht. Neben Zwangsarbeit und Konzentrationslagern hat es auch Menschenversuche gegeben, an denen IG-Farben/Bayer beteiligt war. Überlebende, die die Firma zur Verantwortung gezogen sehen wollen, werden von Bayer mit genau der Phrase abgetan, die ich bereits weiter oben aus Wikipedia zitiert habe: Das war nicht Bayer, sondern IG-Farben. Und mit denen haben wir nichts zu tun, denn der Name Bayer hat zwischen 1925 und 1952 überhaupt nicht existiert – so die „Ausrede“ von Bayer diesbezüglich.

Wenn Vergangenheit und Zukunft identisch sind

Dieser Mangel an Verantwortungsbewusstsein, der die grausamsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Geschichte und für die eigene Praxis als irrelevant klassifiziert, ist mehr als nur ein Indiz dafür, dass das, was früher war, in der Zukunft unter anderen Prämissen fortgesetzt wird.

Ich gehe davon aus, dass die Firma keine Probleme haben wird, ihre neuen Produkte über Schnellzulassungen auf den Markt zu drücken und dann mithilfe eines entsprechenden „Marketings“ einen breiten Einsatz durchzusetzen, der dann das leistet, was teure und aufwändige Sicherheits- und Verträglichkeitsstudien „bewiesen“ haben – oder beweisen sollen?

Falls dann doch böse Überraschungen auftreten sollten, dann sollte zumindest gewährleistet sein, dass man die Unkosten und ein bisschen mehr über den Verkauf wieder egalisiert hat. Natürlich sprechen wir hier nicht von irgendwas, sondern von Menschenleben. Die Geschichte hat doch zeigen können, das zeigt die Haltung dieser Firmen zu diesen Dingen in der Gegenwart, und die logische Verlängerung für die Zukunft wird genau diese Einstellung und entsprechende Ergebnisse für uns bereithalten. Na? Satz verstanden? Stimmt, der ist nicht ganz korrekt — dafür habe ich einen Grund, den sich langjährige Leserinnen und Leser denken können…

Zum Thema: Entsprechende Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, die dies eindrucksvoll belegen, sind die ganzen Medizinskandale, denen diese Einstellung zugrunde liegt: ValproinsäureAvandiaVioxxLipobayKoate, Contergan und so weiter.

Wie viele Menschenversuche dürfen hier eigentlich noch laufen, bevor die Masse der Patienten endlich mal aufwacht?

Dass es sich hier nicht um merkwürdige Fragen handelt, wo doch diese Gräueltaten der Vergangenheit auf allgemeine Ablehnung stoßen, zeigt der Umgang mit den Verantwortlichen von IG-Farben.

Hermann Schmitz war Vorstandsvorsitzender bei IG-Farben. Er war Mitglied der NSDAP. Nach dem Krieg wurde er zu vier Jahren Gefängnis verurteilt und nach einem Jahr entlassen. Danach war er Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinstahl-Rheinische Stahlwerke.

Ein weiterer leitender Angestellter war Carl Krauch, der wegen Versklavung von KZ-Häftlingen zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, aber vorzeitig entlassen wurde. Danach war er Aufsichtsratsmitglied der Chemischen Werke Hüls AG.

Heinrich Bütefisch war ebenfalls Vorstandsmitglied der IG-Farben und wurde ebenfalls als Kriegsverbrecher nach dem Krieg wegen Versklavung von Zwangsarbeitern verurteilt. Auch er wurde, wie viele andere, vorzeitig aus der Haft entlassen. Danach war er wieder Aufsichtsratsmitglied bei einer Reihe von Firmen, wie der „Ruhrchemie AG, des Mineralölunternehmens Gasolin AG und der Feldmühle“ (Wikipedia). Ihm wurde 1964 sogar das Große Bundesverdienstkreuz verliehen, was er aber wieder zurückgeben musste, da seine nationalsozialistische Vergangenheit erst nach der Verleihung bekannt wurde. Aha, haben es also doch welche gemerkt?

Fazit

Wie es aussieht, wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit nur mit einer leichten Ohrfeige bestraft, solange der Übeltäter in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie ansässig war. Nachdem der Schmerz der Ohrfeige nachgelassen hatte, wurden diese Gestalten wieder reaktiviert und kamen zu Amt und Ehren mit den entsprechenden Bezügen.

Heute sind diese Leute bereits verstorben, die meisten in einem relativ hohen Alter. Nicht gestorben sind anscheinend ihr menschenverachtendes Gedankengut und Einstellung, mit dem hier Geschäfte getätigt werden. Während Kriegsverbrecher mit Bundesverdienstkreuzen geehrt werden, dürfen ihre Opfer zusehen, wie sie mit den körperlichen und psychischen Schäden zurechtkommen, die sie diesen Ungeheuern zu verdanken haben – wenn sie denn überhaupt überlebt haben.

Bedeutet das für die Zukunft, dass die zukünftigen Opfer von „wissenschaftlich“ getesteten, chemischen und pharmazeutischen Produkten exakt das gleiche Schicksal erleiden werden?

Fazit vom Fazit: Im Westen nichts Neues?

Dieser Beitrag wurde im Juni 2018 erstmals erstellt und am 21.1.2019 ergänzt.

René Gräber

René Gräber

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39 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Da fällt mir nichts mehr ein……..UNFASSBAR

  2. Avatar

    Weiter so, wir müssen endlich aufwachen!!!!!

  3. Avatar
    Dieter Theodor

    3. Februar 2019 um 14:55

    Liebe WegbegLeiter,
    ich habe den Werdegang schon länger gespeichert (mein Datei-Name „IG-FARBEN-BAYER-MONSANTO-BAYER-das_ALL-EINE_GIFT“) UND für mich den Wahnsinn und mich aus dem WahnSinn verabschiedet.
    BITTE, geht aus diesem Feld der ANGST – nehmt die Worte und Weg-Weisungen von Rene wahr und lebt EURE aus ALLEM, am Besten aus dem ALL-EINEN gewonnene Wahrheit…. so mache ich es selbst – das fühlt sich gut an – ich erscheine für die „Normalen“ zwar als ver-rückt, doch es ist DER WEG, der mich aus diesem WahnSinn führt…..!
    Viele Menschen wären auch von der Titanik gegangen, wenn Sie auf ihr Herz gehört hätten – gut, damals waren wir noch nicht in dieser Bewusstheit. Heute sind wir es, jedoch meist belämmert….. durch „Brot& Spiele“ und dem Konsum-Wahn.
    HerzLICHTst,

    Dieter Theodor

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    Das alles ist nicht nur menschenfeindlich, sondern auch tierfeindlich. Sichtbar daran, dass die Bienen, Insekten und Vögel in immer größerem Ausmaß vernichtet werden und dann soll der Mensch, vor allem der Deutsche Mensch verschwinden. Abgesegnet von ganz oben.
    Die einzige Hoffnung ist das immer mehr sichtbar werdende Bewusstsein.

    Früher konnte man morgens um 4.00 h das muntere Gezwitscher von hunderten von Vögeln in den Bäumen hören. Heute hört man nur noch ganz selten einzelne Vögel am Tag.

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    Also, Bayer noch massiver boykottieren als bisher. Wenn wir nicht aufpassen, haben die bald die Hälfte der Pharmaindustrie „geschluckt“.
    Tierversuche, immer noch und immer wieder – obwohl total unsinnig und auf Menschen nicht übertragbar – das haben zu viele schon akzeptiert.
    Menschenversuche, auch heimliche, werden bestimmt noch zunehmen, wie zu Zeiten der DDR, da war es auch schon normal. Leider entwickelt sich Deutschland anscheinend in diese Richtung. Hoffen wir mal, dass wir die Naturheilkunde und Homöopathie erhalten können.
    Danke an René für die Arbeit und gute Information.
    Liebe Grüße

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    Womit die Produkthaftung an Bayer geht…….,
    dann sind die Deutschen wieder Nazis u. dürfen zahlen, zahlen, zahlen.

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    Sehr interessant!

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    Das mit Contergan ist ja nichts neues, das war ja der Höhepunkt was mit der Zeit daraus entstanden ist an menschlichen Krüppeln. Die Bayer AG hatte sich lange dagegen gewehrt, aber letztendlich keine Chance hatte weil zuviel Beweise aufkamen. Heute werden Tabletten verschrieben die nicht getestet wurden, sondern der Patient ist das Versuchskaninchen, mal sehen was dabei später mal heraus kommt. Wir wollen es nicht hoffen.
    Ich persönlich halte mich von Arztpraxen wenn es irgendwie geht fern, Homöopathie und bißchen Eigeninitiative, so geht es auch ohne Bayer und Co.

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    Es ist sehr interessant, dass Monsanto im August 2010 einen Patentantrag eingereicht hat (Glyphosat-Formulierungen und deren Verwendung für die Hemmung der 5-Enolpyruvylshikimat-3-Phosphat-Synthase
    US 7771736 B2), mit dem man Glyphosat als Antibiotikum patentieren lassen wollte. Gibt es eigentlich wissenschafliche Studien über die Auswirkung von glyphosabelasteten Lebensmitteln auf die Darmflora?

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    Kudyk, Arkadius

    10. Februar 2019 um 15:06

    Herr Gräber!
    Danke, dass es Sie gibt!

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    Gisela Reichelt

    10. Februar 2019 um 19:15

    Lieber Rene Gräber,
    Raubtierkapitismus ist eine trostlose und sehr schlimme Sache, von der man Lebensförderung und Lebensachtung nicht erwarten kann. Ich habe schon so viele Einwände zu diesem Projekt unterschrieben, scheinbar ohne Erfolg.
    Besonders für meine Kinder und Kindeskinder macht mich das so pessimistisch.
    Vielen Dank für die unermüdliche und unersetzliche Arbeit.
    Bitte denken Sie aber auch an sich selbst und Ihre Familie.Sie werden noch lange gebraucht.
    Freundlichste Grüße,
    Gisela

  12. Avatar

    Ute H.
    Ja, der Beitrag von Rene über die Übernahme von Monsanto zur Bayer Ag ist sehr erschütternd . Obwohl ich auch glaube, dass dieser Riese Monsanto einfach seinen Fuß nach Europa bekommen wollte und mit seiner „Übernahme“ ist dies nun geglückt. Und dieser Verbrecherverein kann nun sein Unwesen auch hier in Europa treiben, ohne jede Hinderung und sogar noch offiziell unter dem Namen Bayer…na ja, gleich und gleich gesellt sich gerne……

  13. Avatar

    Vielen Dank für diese wertvollen Informationen! Das sollten alle Kinder in der Schule lernen! Bayer hat Monsanto gekauft, damit Monsanto endlich seine GMO Produkte in Europa einschleusen kann. Die Pestizide wurden ja gut verkauft. In Deutschland fangen die Menschen ja leider immer erst an, sich zu wehren, wenn es z. B um Krebserkrankungen geht. Dass Pestizide grundsätzlich gekauft werden, um Leben zu töten, seien es Pflanzen, Insekten, Pilze, dringt garnicht mehr ins Bewusstsein. Denn wir haben vergessen, dass wir alle Teil der Schöpfung sind und alles mit allem verbunden ist. Wir finden alles, was wir brauchen, in der Natur. Wir müssen wirklich endlich aufwachen und wieder lernen, mit unserer eigenen Natur und unserer Umwelt in Einklang und Frieden zu leben. Dazu brauchen wir ganz bestimmt keine Bayer Produkte und keine chemischen Symptomkiller. Wir entscheiden täglich, WAS, WO UND WIE PRODUZIERT WIRD, und zwar mit UNSEREM EINKAUF! JEDE UND JEDER IST VERANTWORTLICH!

  14. Avatar

    Ja, das war leider abzusehen und ist ein altes „Spiel“ .
    Zum Glück kenne ich viele Menschen, die langsam aufwachen, aber leider noch mehr, die im Dornröschenschlaf träumen.
    Aufklärung ist notwendig. Leider machen die Medien da nicht soviel. Warum, das ist auch klar. Ich bewundere Ihren Mut Herr Gräber und bedanke mich bei Ihnen dafür.
    Hoffen wir, das noch nicht alles zu spät ist.

  15. Avatar

    Es gibt eine sehr engagierte NGO, die sich seit vielen Jahren um Aufklärung, Information und Aufdeckung aller Scheußlichkeiten von Bayer bemüht (leider immer am Existenzminimum): die Coordination gegen Bayer-Gefahren: CBGnetwork.org
    Dort kann man sich bis in die weitere Vergangenheit hinein, wie auch über aktuelle Aktionen informieren; Unterstützung (aktiv und finanziell) ist hochwillkommen!
    Ulla

  16. Avatar

    Ein Krebs-Geschädigter, Haus- oder Garten-Meister einer Schule in den USA,
    hat ein Gerichtsverfahren gegen Monsante gewonnen (2018?) und eine Entschädigung von etwa US$ 500.000 zugesprochen bekommen. Revision wurde eingelegt, aber nur die Entschädigung wurde niedriger angesetzt. Das Urteil blieb.
    Die ursprüngliche Entschädigung könnte viel höher gewesen sein. Ich weiß nur, daß ich mir die Hände gerieben habe, weil das „Nachahmer“ nach sich ziehen sollte – und Bayer jetzt dafür haftbar ist.

  17. Avatar

    Das Wunderwort heisst nur! boykottieren …

  18. Avatar

    Lieber René, Ich schäme mich sagen zu müssen, dass ich Amerikanerin bin mit diesem „turd“ als Präsident. Es ist alles so deprimierend wie wir diese wunderschöne Erde und die wunderbaren Tiere kaputtmachen. Darin sind wir in USA Meister. Ich lese immer gerne Ihre newsletters und danke Ihnen dafür. Dieses Mal war es speziell interessant! Sonnige Grüsse aus Florida.

  19. Avatar

    Die Welt tickt so. Wir haben viel Information, nur… wozu nützt es. Bayer und Konsorten lachen sich tot über ihre Kritiker. Und die Politiker sind gekauft.

  20. Avatar

    Gesundheit, Menschlichkeit zählt nicht, weil Profit regiert die „augenblickliche “ Welt. Es ist eine Frage des Systems!

  21. Avatar

    Dazu noch ein Vorfall aus dem letzten Jahr. Nach der Übernahme von Monsanto wurden die Angestellten im Aussendienst, die in der Landwirtschaft das Round UP verkauften, entweder entlassen oder vom Lohn gedrückt und sind damit auch selber gegangen. Denn Monsanto hat in Deutschland seinen AD ( Aussendienst) sehr gut bezahlt. Mit Round UP wurde einfach sehr gut Geld verdient. Es ging soweit, dass man direkt von Bayer aus Berater rekrutierte, die in der …. ÖKOLOGISCHEN LANDWIRTSCHAFT … arbeiten. Das ist kein WItz, ich gehöre dazu.
    Ich habe die Heathunter der BAYER nur gefragt, ob sie mein Profil eigenlich auch nur im ANSATZ gelesen hätte. Naja ich mache ja Aussendienst, da kann ich doch alles verkaufen. DAS stimmt im Prinzip, aber was ich NIE verkaufen werde, ist meine Seele.
    Noch dazu, wo ich mittlerweile durch die wissenschaftlichen Nachweise durch Frau DR. Monika Krüger aus Leipzig weiß, dass dieses Mittel ursächlich für eine Veränderung und krankhafte Störung der wichtigen Aminosäureketten, wie unter anderem Adenosintriphospat, zuständig ist. Diese sind wiederum für viele Autoimmunerkrankungen und besonders Erkrankungen der Nerven…also MS, Fibromyalgie, chronische Schmerzen ohne genaue Ursachen usw. verantwortlich…. und fast jeder Kleingärtner nimmt nicht die Hacke sondern Round UP…. mal darüber nachdenken.
    Glyphosat, egal wie es heißt, hat das Genom der Menschheit entscheidend verändert!!!

  22. Avatar

    Da wird einem nur mehr Übel!!!!
    Nichts mehr wo Bayer draufsteht!!!!! Danke für die Aufklärung und wertvolle Arbeit!!!!

  23. Avatar
    Dr. Bärbel Büttner

    11. Februar 2019 um 09:43

    Lieber Herr Gräber, es war und ist für mich ein großer Gewinn, mich für Ihre E-Mails entschieden zu haben, die ich mit größtem Interesse lese. Ich habe dabei immer das Gefühl, Sie sprechen mir aus dem Herzen. Leider steigt dabei auch oft eine große Wut in mir auf, daß einzelne kluge Menschen oder auch Gruppen in Wahrheit an diesem korrupten, dem Profit alles opfernden System zur Zeit doch nicht wirklich etwas ändern können, da helfen offensichtlich auch zweifelhafte Aufmärsche und Unterschriftensammlungen nicht wirklich etwas. Es gab schon mal einen Ansatz für eine nicht profit- sondern menschenorientierte Gesellschaftsform, in der leider solche Fehler gemacht wurden, daß man sie zerschlagen und die Gestrigen wieder die Führung übernehmen konnten. Es gibt von klugen Leuten viel Aufklärungsversuche und Kritik, aber die Masse ist träge und nicht in der Lage, entscheidende Veränderungen zu erzwingen. Wenn man das Geschehen mit Verstand und offenen Augen wahrnimmt, möchte man an der Spezies Mensch, die eigentlich alle Voraussetzungen hätte, die geschenkte wunderbare Erde zu erhalten, verzweifeln. Ich denke, Sie sind ein Rufer in der Wüste, aber es ist schön und wohltuend, daß es Sie gibt. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

  24. Avatar
    Hellmuth Boehm

    11. Februar 2019 um 10:06

    Man sollte nur über das reden was man auch versteht. Ratschläge für die Gesundheit von mir aus. Firmentransaktionen; Klappe halten. Freundliche Gruesse Helmuth Boehm

  25. Avatar
    Wolfgang Stoeth

    11. Februar 2019 um 10:12

    Die schrecklichste Giftküche der Welt – BayerMonsanto – Was beide Konzerne verbindet, ist der Skandal um PCB.
    Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Monsantos genetisch veränderten Lebensmitteln zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden wie Unfruchtbarkeit, Krebs und Missbildungen bei Neugeborenen führt.
    Monsanto-Bayer haben dazu selbstverständlich – es geht ja um Milliarden – eine andere Meinung.

  26. Avatar

    unsere Zivilsation wird von Verbrechern geleitet ! Die Menschheit schläft ! Deshalb haben diese Verbrecher eine so unheimliche Macht. Die meisten Menschen sind mit ihren täglichen Sorgen & Problemen so belastet und auch oft unzugänglich für wahre Informationen aus Angst , dass es für diese Gangster ein leichtes Spiel ist. Rette sich wer kann ! Auf alle Fälle ein Dank sei René Gräber gesagt, für seine Forschung und Information.

  27. Avatar

    der derzeitige Vorstandsvorstzende der Bayer AG hat mir einen düsteren Eindruck hinterlassen, der Aktienkurs fiel und fällt, ebenfalls sehr düster. Das ist mein Zusammenhang. ist dies + oder -?

  28. Avatar

    Vielen Dank für Ihren wertvollen Beitrag zur Allgemeinbildung! Das müssten alle Kinder in der Schule lernen! Bayer hat Monsanto geschluckt, damit auf diese Weise endlich GMO s und GMOSaatgut hier in Europa auf den Markt gebracht werden können. Pestizide von Monsanto verkaufen sich ja gut! Wir müssen wirklich endlich aufhören, den Kopf in den Sand zu stecken! Pestizide sind zum Töten da, dafür werden sie gekauft. Antibiotika sind auch zum Töten dafür werden sie von den Leuten genommen. Wir haben vergessen daß wir Teil der Schöpfung sind und alles mit allem verbunden ist. Nichts vergeht, nichts wird geschaffen, alles verändert sich. Das menschengemachte Pestizid, das in Germany verboten ist, wird von den Konzernen dann anderswo verkauft und landet so wieder auf unserem Teller. Jede und Jeder ist verantwortlich für WAS, WO UND WIE produziert wird, das entscheiden wir TAEGLICH MIT UNSEREM EINKAUF. Deshalb: BIO UND REGIONAL IST ERSTE Wahl! Und es soll mir bloß niemand erzählen, dass er/sie dafür kein Geld hat. Es gilt, PRIORITÄTEN zu setzen!

  29. Avatar

    Unsere liebe Katze Pim starb elendiglich weil sie vergiftete Vögel fing und frass. Im Moos, nahe des Grundwassers, wurde Round-Up eingesetzt bevor gebeizter Maissamen in den Boden kam. Nur traurig wie ein Bauer nicht nur sein Land sondern auch Tiere zerstört.

  30. Avatar

    „damit die Produkthaftung an Bayer geht“, wie bereits kommentiert. Die Schadenersatzklagen gegen den verhaßten Giftmischer sind längst angelaufen.
    Paßt 100% zum Programm der Vernichtung Deutschlands. Den Diesel-Skandal-Witz und ganz groß den „Migrationspakt“ verstehen auch nur „unsere“ Politiker.

  31. Avatar

    Die stecken alle unter einer Decke…So ist es nicht verwunderlich, dass Leute von Bayer mit im Bundesamt für Risikobewertung BfR sitzen. Sie bestätigen dann die Unbedenklichkeit von Glyphosat nach den Zulassungsstudien, die über dubiose Umwege von Bayer selber geschrieben wurden….Es lebe die Demokratie…

  32. Avatar
    Marlene Amina Remmel

    11. Februar 2019 um 21:38

    Danke, René Graeber, für Ihre Aufklärung.

  33. Avatar

    Da fehlen einem die Worte.
    Es ist natürlich so, dass Medikamente an Patienten erprobt werden. Ist ein bissel wie bei Microsoft mit Vista und Windows 10. Betatests werden ausgeklammert und der Kunde testet das Produkt.
    Was Bayer angeht: Die Schulmedizin ist am Ende, weil gezielt nur noch Symptome behandelt werden und nicht die Ursachen. Chemische Produkte werden gezielt eingesetzt, um Gewinne zu steigern. Und da diese meistens nur die Symptome behandeln, bleibt ein Patient ein Patient, denn ein gesunder Mensch bringt keine Gewinne.
    Blöderweise machen die meisten Ärzte und die Krankenkassen das Spiel mit…

  34. Avatar
    Johanna v. S.T.

    12. Februar 2019 um 10:45

    Die DEUTSCHEN mit einer Gehirnwäsche mit der unendlichen Schuld auferlegt – ggf. in manche Generationen in die DNA verpflanzt – merken nichts. Solange der deutsche Michel seine Fußballbundesliga hat ( mit Bayer ) – solange der deutsche Michel grillen darf, und auf der Autobahn über 250 km fahren darf, geht er nicht auf die Straße.Die Francemänner machen uns es vor mit den gelben Westen. Man sieht es in der Krebstherapie wenn die Leute mit Infusionen ( Chemotherapie- Haarausfall, Leberschäden, veränderungen im Blutbild und in der DNA alls prognostisch positiv dargestellt wird) ist nichts anderes aus der Vergangenheit – als die alten Hausmarken von früher im frischen Kleid. Zur weiteren Erbauung empfehle ich daher immer einen Blick in den UPIK Datensatz, wo Millionen von Firmen gelistet sind – und wenn man hiernach recherichiert stößt man sehr wohl auf hervoragende Ergänzungen und wissenswertes auf dieses Layout. SIC Code von UPIK tut ein weiteres.
    Johanna v. S.T. Apothekerin a.D.

  35. Avatar
    Heidemarie Fischer

    12. Februar 2019 um 11:06

    Lieber Rene, vielen Dank, dass es Sie gibt – und es gibt Ihre Informationen hoffentlich noch lange für uns.
    Das Schlucken von Monsato durch Bayer macht mich einfach nur wütend, wie mich so viele Nachrichten heutzutage wütend machen. Da wird einem durch die Medien „erzählt“, dass die Insekten weltweit schon so weit reduziert sind und weiter zurückgehen, dass es einem vernünftigen Menschen nur Angst bereiten kann. Das ist doch alles nur Gerede und Augenwischerei. Denn von Seiten der Politik wird nicht das Geringste dagegen getan. Das hat, wie man sieht, alles seine Gründe.
    Manchmal denke ich, die Menschheit ist zum größten Teil schon irgendwie „eingelullt“ worden (vielleicht durch Medikamentengabe), dass sie nichts mehr bemerkt. Allein in unserem Dorf ist es erschreckend, wie man mit der Natur umgeht. Da werden wunderschöne alte Bäume (Rückzugsort für Vögel und Insekten) einfach gefällt, weil sie „Dreck“ machen oder im ach so sorgsam aufgeräumten Garten nicht mehr passen. Ich fasse es nicht! Meine Siedlung, wo ich wohne ist von Feldern umgeben. Regelmäßig im Frühjahr und auch über das ganze Jahr hinweg wird Gift auf die Felder gesprüht und das bis ganz nahe an die Häuser heran. Aber nicht Einer, der sich dagegen beschwert. „Das sind halt jetzt eben andere Zeiten, da wird das so gemacht. Ist doch nicht schlecht, wenn kein „Ungeziefer“ mehr da ist. Vor Jahren ist mir eine Katze gestorben, weil sie aus einer Pfütze aus dem Feld getrunken hatte. Aber man kann nichts dagegen tun, noch dazu wenn man die Einzige ist, die sich beschwert. Ich tue sehr viel für die Umwelt und die Natur. In meinem Garten bleiben die alten Bäume stehen und mit der so genannten „Ordnung“ lasse ich alle fünfe grade sein. Bei mir gibt es Igel (die ich im vorigen Jahr bei der Trockenheit mit Futter versorgt habe), Hummeln und Wildbienen. Aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen, wenn um das Grundstück herum und auch von Nachbarseite mit Giften gearbeitet wird. Meine unmittelbare Nachbarin ist zum Glück mit mir einer Meinung und es gibt auch schon hoffnungsvolle junge Leute, die anders verfahren, aber es müssten mehr werden.

    Der Arzt sieht mich auch äußerst selten bis gar nicht. Denn wie ist es, wenn man Beschwerden hat, man bekommt Tabletten (z.B. von Bayer), die einem wahrscheinlich noch zusätzlich das Gehirn vernebeln. Das beste Beispiel sind doch die Altenheime, wo Leute mit Pillen „ruhig gestellt“ werden. Auch dann, wenn sie gar keine Arzneimittel benötigen. Ich bin 66 Jahre alt und schlucke weder Betablocker noch andere modische Arzneimittel. Ich vertraue auf Naturheilmittel. Doch wie lange wird es das noch geben?! Und wie lange wird man noch frei entscheiden können, keine zu nehmen. Das macht mir auch unheimliche Angst. Deshalb, bitte bleiben sie uns lange noch erhalten. Und wir anders denkenden müssten viel mehr werden, damit wir was erreichen gegen Bayer und Co.

  36. Avatar

    Toller Bericht mit ganz viel wichtige Info. Wir können einfach nicht schon wieder die Augen zu machen für die Manipulation, die menschenverachtende Führung die uns damals Rockefeller und Co einbrachten … Es ist einfach keine Zeit mehr für schmutzige Spielereien und Tricks. Europa muss aufwachen!!!
    Danke René. Wenn es Dich nicht gäbe wäre die Welt ein wenig ärmer.

  37. Avatar
    Irene Maria Klöppel

    12. Februar 2019 um 18:54

    An der Spitze solcher Konzerne stehen doch Menschen! Ich verstehe nicht, wie ein Mensch solches Tun mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Denn die sind doch nicht blöd. Die müssen doch wissen, was sie tun! Und selbst wenn sie viel Geld scheffeln wollen, einmal muss man doch satt sein! Als normaler Mensch würde man sagen: Sonst überfrisst man sich und muss kotzen. Oder man platzt. Zudem hat das letzte Hemd ohnehin keine Taschen. Was werden solche Menschen machen, wenn ihnen in der Stunde des Todes ihr Leben vor ihnen abläuft?

  38. Avatar

    IG-FARBEN war bereits vor 1945 ein deutsch-amerikanischer Konzern. Wegen der Gaskammern hatte man IG-FARBEN enteignet (der Rest wurde also auch amerikanisch). Die alte Riege, die man später wieder anstellte, waren nicht mehr die Eigentümer!!!! Sie waren aber nicht die eizigen, die enteignet wurden (Der Sieger nimmt sich eben was er will!). Aufgrund des Aktiens-Systems, kann man die wahren Besitztümer von Firmen / Konzernen gut verschleiern. Von außen eine vermeidliche Dt. Firma muss nicht auch von innen eine sein. Kredite bedeuten auch eine große Abhängigkeit von den Banken, manchmal auch eine stille Übernahme oder Teilübernahme, bei schlechter Rückzahlung oder Dauerminus .
    Wer da nun Monsanto gekauft hat???? Wer weiß? ??? Kein normaler Mensch kauft eine solche Skandalfirma!
    Fakt ist, dass eine große Anzahl von Klagen gegen Monsanto (2000 ??) rollt. Dieser möchte man sich gerne entledigen! Und wer darf die dann zum größten Teil bezahlen? ? Na Frau Merkel wird es schon richten – und das Steuersäckchen der Deutschen weit öffnen.
    Dass Bayer keine Dt. Firma sein kann, wird daraus deutlich sichtbar – aber den Menschen ihrer Kolonie Deutschland kann man’s aufdrücken. Frau Merkel wird dann meinen ….. man muss die Arbeitsplätze „sichern“ …..

  39. Avatar

    …zum Thema Bayer möchte ich DRINGEND folgende BUNDESTAGSPETITION empfehlen:
    pestizidkontrolle.de
    (Mitzeichnungsfrist endet am 1. Mai 2019 um 24 Uhr).

    Die Petition hat bereits 40 000 Unterschriften, bekommtpro Tag momentan ca. 4000 Unterschriften und benötigt 50 000. Sie kann es also schaffen!!!
    Bitte helft mit, dem Problemthema Pestizidzulassung, Insektenschutz Giftcocktail in der Umwelt mehr politische und öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen!

    Ein weiterer Erfolg nach der bayrischen Petition wäre TOLL!

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