Krebsforschung – Von „Durchbrüchen“ und „Kampfansagen“

Das Interview mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek (kennt die jemand??), das ich in der „Süddeutsche Zeitung“ vom 29. Januar 2019 las [1], war mal wieder alter Wein in neuen Schläuchen.

Nichts Neues war, dass oberste Forscherin der Bundesregierung in Deutschland zum Kampf gegen den Krebs aufruft. Diesen Aufruf im „Kampf gegen Krebs“ höre ich seit meiner Kindheit (ich stamme ja aus einer Ärztefamilie). Als Jugendlicher glaubte ich tatsächlich noch an die ständigen Durchbrüche, Kampfansagen und Entwicklungen. Aber dazu gleich mehr.

Die entscheidende Frage ist doch zunächst: Warum ruft jemand zu etwas auf, dass sowieso schon andauernd aufgerufen wird?

Schon wieder ein „Aufruf gegen Krebs“

Der Aufruf ist nicht nur einfach ein Aufruf. Selbiger scheint der Zuckerguss zu sein, der über ein Projekt gegossen werden soll, das sich „Nationale Dekade gegen Krebs“ schimpft, und welches unlängst in Berlin vorgestellt wurde. Das Interview in der „Süddeutsche Zeitung“ erklärt, beziehungsweise will erklären, begründen, rechtfertigen etc., warum die Welt dieses Projekt dringend benötigt.

Die erste Aussage der Ministerin gibt die dringende Begründung dafür ab, dass so ein Projekt noch dringender notwendig ist. Denn, so sagt sie, ist Krebs in Deutschland immer noch die zweithäufigste Todesursache. Und dass Krebs ja Angst macht. Und dass das langfristige Ziel „Heilung“ heißt.

Wenn das stimmt (leider besteht daran kein Zweifel, dass Krebs die zweithäufigste Todesursache ist), dann frage ich mich, was hat die Forschung diesbezüglich in den letzten 50 Jahren auf die Beine stellen können? Bislang sind wir von „Durchbrüchen“ ohne Ende überschwemmt worden, mit dem Erfolg, dass diese Durchbrüche die Todesursache Krebs auf Platz zwei katapultiert haben? Und weil es so herrlich nicht funktioniert hat, brauchen wir ein neues Projekt, was nicht viel anders zu sein scheint, als all die anderen alten Projekte auch.

Schön auch zu lesen, dass in diesem Zusammenhang der Begriff „Heilung“ fällt. Alles relativiert sich natürlich dann, wenn man das Wörtchen „langfristig“ dazu fügt. Das soll dem Leser klarmachen, dass es so einfach dann doch nicht ist. Und weil es nicht so einfach ist, brauchen wir ein Projekt. Und das Projekt kostet Geld. Das Geld kommt vom Steuerzahler. Kapiert? Denn der zahlt gerne, wenn er das Wort „Heilung“ hört. Schließlich will jeder Heilung, oder etwa nicht? Wer also gegen dieses Projekt sein sollte, der ist dann wohl auch gegen „Heilung“…

Lieber Steuerzahler, du finanzierst hier ein Projekt, das praktisch genau das macht, was andere Projekte ebenfalls so herrlich erfolglos gemacht haben, nur diesmal etwas anders und vor allem langfristig.

Ganz toll sehen dann die sogenannten „Zwischenziele“ aus. Sie machen gleichzeitig klar, dass das langfristige Ziel Heilung sehr wahrscheinlich irgendwann mal im Jahr 10.053 erreicht wird. Bis dahin müssen wir halt lernen, „besser mit Krebs leben zu können, mehr Lebensqualität für die Erkrankten und die Angehörigen zu erreichen“. Richtig! Mit Krebs leben statt Krebs heilen (was erst im Jahr 10.053 möglich ist) stellt man sicher, einen Dauerkunden/Patienten zu kreieren, der für das Marketing der Pharmaindustrie besonders interessant ist.

Damit wissen wir jetzt schon gleich nach der ersten Frage, was mit der „Vision zur Nationalen Dekade“ wirklich gemeint sein könnte.

Vision und Vorgehensweise

Jetzt sollte man meinen, um Heilung in 10.053 zu erzielen, würde die Vision empfehlen, die Forschung in Richtung all dessen zu intensivieren, was bislang offensichtlich versäumt worden ist. Dazu gehört auch die Tatsache, dass aus unerfindlichen Gründen der Organismus selbst in der Lage ist, maligne Zellen zu eliminieren. Bislang scheint niemand wirklich zu wissen, wie er dazu in der Lage ist. Bislang scheint auch niemand wirklich wissen zu wollen, warum er dazu in der Lage ist. Denn mit einem solchen Wissen würden natürliche Alternativen bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen einen ganz anderen Stellenwert erhalten. Und so etwas ist potenziell geschäftsschädigend. Damit dürfen wir bei der neuen Vision davon ausgehen, dass nichts dergleichen in dieser Vision zu suchen hat. Und wir sollen auch nicht enttäuscht werden!

Was also sagt die Vision?

Sie sagt, dass man Heilung erzielt, wenn auch langfristig, wenn „Patienten schneller von Forschungsergebnissen profitieren“. Aber dabei bleibt es nicht. Dazu gehört noch, dass „auch umgekehrt Informationen, die vom Patienten kommen, wieder in die Forschung überführt werden“.

Oder mit anderen Worten: Die Patienten sterben an Krebs, weil sie nicht schnell genug von Forschungsergebnissen profitieren, und, weil zu wenig Patienten-Informationen in der Forschung zu finden sind. Da frage ich mich, wie kann man klinische Studien durchführen, bei denen man nichts über die Teilnehmer dieser Studie weiß? Da kann man gleich klinische Studien ganz ohne Patienten durchführen. Wenigstens weiß man dann, dass die Studie ohne Teilnehmer durchgeführt wird. Das sind dann sehr preiswerte Studien und man kann die Ergebnisse nach Lust und Laune gestalten. Ein Paradies für die Pharmaindustrie!

Aber so war das dann doch nicht gemeint. Gemeint war, dass man noch viel zu wenig Daten von den Patienten erfasst, was sich mit dieser Vision jetzt signifikant ändern soll. Dazu sollen Netzwerke aufgebaut werden, die „Daten besser zusammenführen und die heutigen Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz noch besser nutzen“.

Krebs ist also ein Problem der Datenzusammenführung? Krebs ist also ein Problem der künstlichen Intelligenz? Ich fürchte, dass im Jahr 10.053 unter diesen Voraussetzungen Heilung immer noch ein unerreichbares Ziel sein wird. Aber man wird dafür die entsprechenden Ausreden parat haben.

Das alles kostet natürlich Geld, wie bereits erwähnt. Und zwar richtig Geld! 60 Millionen EUR sollen für die Förderung von „großen klinischen Studien“ bereitgestellt werden. Toll! Weiter erfahren wir, dass seit 50 Jahren das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ebenfalls mit viel Geld gefördert wird. Also jetzt noch mal viel Geld auf das bereits ausgegebene viele Geld!

Oder mit anderen Worten: viel Geld für Todesursache Nummer 2 – und jetzt noch mehr Geld für was? Dafür, dass Krebs Todesursache Nummer 1 wird? Wohl kaum. Aber die Chancen dazu stehen nicht schlecht. Denn dieses marode Konzept, was jährlich 200 Millionen EUR als „Krebsforschung“ verschlingt, wird jetzt um eine weitere kostspielige Variante erweitert, die weiterhin sicherstellt, dass die Ursachen für Krebserkrankungen bis mindestens zum Jahr 10.053 im Dunkeln bleiben.

Wie sieht die Verdunklungsstrategie bis zum Jahr 10.053 aus?

Krebsfrüherkennung[2] ist hier das Stichwort!

Aber, es gibt Probleme mit Fehl- und Überdiagnosen etc. Das Problem liegt für die Ministerin nicht in der Natur der Früherkennung, sondern im Fehlen von „Künstlicher Intelligenz“. Damit ist ein weiteres Zwischenziel erreicht. Und das ist das Hochhalten von Vorsorgeuntersuchungen, trotz aller berechtigter und gravierender Zweifel, und dem damit verbundenen wirtschaftlichen Gesichtspunkt[3].

Damit ist nicht Schluss…

Es kommen jetzt neue Technologien dazu, wie zum Beispiel Lasersysteme, „die einzelne Krebszellen aufspüren können“. Das gibt doch Grund zur Hoffnung. Denn wir wissen ja alle, dass unser blödes Immunsystem dazu überhaupt nicht in der Lage ist. Denn, wenn Gott gewollt hätte, dass Krebs heilbar wäre, dann hätte er unseren Körper mit einem Lasersystem versehen. Aber dazu ist ja jetzt die Bundesministerin da!

Besonders bemerkenswert ist dann die Aussage, dass als Schwerpunkt die Förderung großer klinischer Studien anvisiert wird und (jetzt der bemerkenswerte Teil) dass die Empfehlungen, die aus diesen Studien hervorgehen, „direkt den Patienten zugute kommen“. Oh ha! Ist das ein Eingeständnis, dass bislang die Ergebnisse und Empfehlungen von Studien NICHT den Patienten zugute kamen? Wem dann? Ist dies ein Eingeständnis, dass die bisherigen Studien an Wertlosigkeit kaum zu übertreffen sind? Und ist dies eine Erklärung dafür, warum Krebs Todesursache Nummer 2 hat werden müssen? Mich überrascht inzwischen nichts mehr!

Natürlich war das nicht so gemeint!

Denn der Haken ist angeblich, dass es nur „den Weg aus der Forschung zum Patienten“ gibt. Jetzt folgt wieder so ein bemerkenswerter Satz: „Aber die Ergebnisse am Patienten wieder zurück zu spiegeln in die Forschung – was macht das Medikament? Wirkt es? All das soll schneller und effektiver werden, indem wir den Informationsaustausch stärken“.

Was für eine Forschung ist das, die keine Qualitätskontrolle durchführt? Die Frage nach der Wirkung von Medikamenten in einer Studie sollte integraler Bestandteil, wenn nicht die Basis jeder Studie sein. Denn ohne diese Frage lässt sich keine Studie durchführen. Und jetzt erfahren wir aus dem Mund der Bundesministerin für Forschung und Tollhausaktivitäten, dass man daran denkt, endlich Studien durchzuführen, die auch eine Qualitätskontrolle zulassen. Warum wohl ist Krebs die Todesursache Nummer zwei? Aha… langsam beginne ich zu verstehen!

Nicht beschleunigen, sondern bündeln

In diesem Tohuwabohu von dem, was die Ministerin als Argumente von sich zu geben glaubt, tauchen neue nobelpreisreife Ideen auf. Denn man will nicht beschleunigen, um mehr Therapien auf den Markt zu werfen (schade, die Pharmaindustrie hört das nicht gern). Vielmehr will die Ministerin Informationen bündeln „und dadurch eine höhere Wirksamkeit erzielen“. Habe ich das richtig verstanden? Wenn ich Informationen bündel, dann wird die Krebstherapie wirksamer? Also ist das Versagen von Chemotherapeutika darin begründet, dass nicht genug Informationen vorher gebündelt worden sind?

Danach wird die Frage erörtert, warum genetische Analysen, die bei der Krebstherapie über die Art der Chemotherapie mit entscheiden, bislang kaum einen Nutzen gezeigt haben und was ein Netzwerk hier bewirken kann? Die Antwort ist die eines Politikers würdig, der zwar Forschungsminister ist, aber von Forschung keine Ahnung hat: anstatt die Ursache für die Wirkungslosigkeit der genetischen Analysen zu analysieren, veranstaltet der Politiker Voodoo Beschwörung durch Vernetzung, die dann, wenn ausreichend vernetzt ist, die genetischen Analysen zur Höchstleistung treibt. Dazu ist das fleißige Sammeln von Patientendaten notwendig, die als Opfergaben auf den Altar dieser Politik-Wissenschaft gelegt werden müssen.

Langsam wird es eindeutig: Datenschutz durch Datenflut

Wie es aussieht will die Forschungsministerin mehr als das, was bereits existiert. Patientenakten, Krebsregister etc. scheinen noch nicht auszureichen. Was jetzt her muss, das ist eine „Forschungsakte für jeden Patienten“. Es sollen Gelder für die Erhebung von noch mehr Daten und deren Verwaltung eingesetzt werden, was die Lösung des Problems im Gehirn dieser weltfremden Politikmanager darstellt. Oder mit anderen Worten: Wenn ich nichts über die Ursachen von Krebs weiß und ich deshalb nicht weiß, wie ich die Erkrankung effektiv behandeln kann, dann muss ich mir keine Gedanken machen, wie ich dieses Nicht-Wissen beseitige. Vielmehr ist es wichtig, dass ich Daten sammle über viele Fälle, über die ich nichts weiß. Und wenn ich dann genügend Daten dazu zusammen habe, dann habe ich die Lösung, auch wenn ich nichts weiß.

Und weil die Ministerin weiß, das krebskranke Menschen verzweifelte Menschen sind, geht sie zynischer Weise davon aus, dass diese Menschen bereit sind, an diesem Irrsinn teilzunehmen. Aber nicht nur das. Auch die Daten von gesunden Menschen sollen in entsprechender Weise gesammelt und aufgearbeitet werden. Denn man macht ja „Prophylaxe“.

Selbstverständlich werden diese Daten nur zu „medizinischen Forschungszwecken“ verwendet. Und sie werden natürlich entsprechend geschützt, klar! Solche Behauptungen hören wir immer an dieser Stelle! Wo vorher noch das Sammeln von Daten von krebskranken Menschen die Lösung des Problems war, ist auf einmal das Sammeln von Daten von gesunden Menschen ebenfalls ein Beitrag zu dieser Lösung. Ich frage mich hier allen ernstes, wie das Sammeln von Daten von gesunden Menschen einen Beitrag dazu leistet, Krebserkrankungen zu erklären.

Die ultimative Begründung

Diese tolle Sache muss unbedingt her, da ein Atlas gezeigt hat, „dass Patienten in Deutschland noch nicht die optimale Behandlung erhalten“, der sogenannte „Krebsatlas“. Denn: „Jeder Patient soll künftig wissen, dass er als krebskranker in Deutschland am besten aufgehoben ist, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land“.

Jetzt war ich der Meinung, dass wir das beste medizinische System im gesamten Universum haben, und nun das! Jetzt, wo es gilt gediegenen Schwachsinn der Bevölkerung schmackhaft zu machen, die die Kosten von 60 Millionen EUR dazu aus deren Tasche finanzieren muss, ist das Argument vom „besten medizinischen System weltweit“ wenig geeignet. Jetzt auf einmal finden wir Schwachstellen, die es mit 60 Millionen EUR auszubügeln gilt. Und die Begründung dafür ist abenteuerlich.

Fazit

Wir haben eine Forschungsministerin, die nicht einen Tag in ihrem Leben in der Forschung gewesen zu sein scheint. Als Hotelfachfrau mit BWL-Fernstudium ist dies auch relativ unwahrscheinlich. Aber so sehen dann BWL-Hotelfach-Lösungen für mangelnde Kenntnis einer letalen Erkrankung aus. Wie es aussieht hat man hier die richtige „Fachfrau“ als Forschungsministerin erkoren, die mit ihrem Hintergrund nach Lösungen sucht, die nicht die Forschung von Krebs zum Ziel hat, sondern dieses Anliegen nur zum Anlass nimmt, um noch mehr Steuergelder bestimmten Institutionen in den Rachen zu schieben.

Fazit vom Fazit: Krebs ist keine BWL-Veranstaltung. In der BWL mag das Sammeln von Daten ohne Ende von Nutzen sein. Die Erkenntnis zu Krebs, wie er entsteht und wie er zu bekämpfen ist, wird dadurch nicht gefördert. Ganz im Gegenteil! Über 50 Jahre Krebsforschung und dann immer noch Todesursache Nummer 2 in der Statistik zeigen mir relativ deutlich, dass es auch gar nicht darum geht, Krebs zu bekämpfen, sondern selbigen bis zum Jahr 10.053 gedeihen zu lassen. Denn nur so können marode Projekte wie dieses in die Welt gesetzt werden.

Es wäre schrecklich, wenn Krebs eine heilbare Krankheit würde. Kein Wunder also, warum alternativmedizinische Bemühungen derartig abartig ignoriert und verdammt werden.

Quellen:
[1]     Nationale Dekade gegen Krebs – Wissen – Süddeutsche.de
[2]     Mammografie-Untersuchungen fragwürdig
[3]     Mammografie: Das große Geschäft

Bild: 123rf.com – Yuiy Klochan

René Gräber

René Gräber

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46 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    /www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/981359/darmkrebs-kolonkarzinom-studie-zeigt-wie-wichtig-screening-ist.html
    An diesem Artikel gibts in Sachen Klarheit nichts zurütteln:Die Früherkennung schützt vor Krebs und selbst die USA haben festgestellt: Die 24%,die nicht hingehen strben an Krebs.Punkt.So einfach ist das.
    Ich habe große Angst.Vor Perforation,inneren Verletzungen,Herzkasper,Brustkrebs durch die Strahleneinbringung bei der Mammografie (I.Mühlhäuser,Uni Hamburg) nach 10 Jahren,vor einer unnötigen Krebskarriere durch falsch positive Befunde mit durch die Chemo anschliessend zerstörtem Immunsystem etc.Und am meisten vor dem dann folgenden Schulterzucken der Ärzte und Behörden:Kann passieren,ist bei der Früherkennung aber totaaaaal ungewöhnlich! Sie haben vorher falsch gelebt,das ist es! Jawoll!
    Mein Mann hat gerade seine erste Einladung zum PSA-Test und Hodenuntersuchung bekommen.Mein Mann ist Langstrecken-Radfahrer!!!!!! Fahrradfahren ist als PSA-Erhöher bekannt! Was dem blüht, wissen wir doch jetzt schon.NEIN!
    Kampfansage,ja.Aber nicht gegen den Krebs sondern gegen uns Bürger.
    Die mit einer vergifteten Umwelt,inhaltsleerer Chemie-Nahrung,Pestiziden,nur aus Profiterwägungen zugelassenen Medikamenten und gesundheitsfeindlichen lichtarmen,bewegungswidrigen und monotonen Sitz-Arbeitsplätzen allein gelassen werden.Aber da dient es ja Unternehmen und Konzernen.Und deswegen passiert auch nichts.Die unsägliche Grausamkeit der Ferkelkastration und das widerliche Niederknien einer Ministerin vor der Fleisch-Lobby (und schon vorher Schmidt mit den Küken) hat mich übrigens zum Pescetarier gemacht.
    ich bin soooo fertig mit dieser Politik……

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    Übrigens:Vonwegen Rücklauf von Daten gesunder Menschen!
    Was mich an diesen Mammo-Einladungen unglaublich ärgert sind die beigelegten Fragebögen.
    In denen versucht der betreffende private Verein,der von der Bundesregierung mit der Mammo-Durchführung beauftragt und gut bezahlt wird und der immer in der Aufmachung der Schreiben „Behörde spielt“-er versucht hochprivate Informationen aus mir herauszufragen:Gynäkologe,Hausarzt,Telefonnummern,Diagnosen,Medikamente,letzte Termine,Schweigepflichtsentbindung.
    Das ist nun wirklich der Hammer für mich! Was geht die das dann? Wie gläsern denn noch? Ja,sorry,für wird diese Art politisch verordneter Medizin-Übergriffigkeit langsam aber sicher zur Bedrohung.Echt.Die quetschen einen ja richtig an die Wand!
    Freiheit geht anders….

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    arno energieheiler

    17. Februar 2019 um 21:22

    Denkt mal ein wenig zurück was man zu Kennedy gesagt hat, gib uns 3 Milliarden und der Krebs ist besiegt, ist der besiegt ——Die Krebsvorsorge ist eine Angstmacherrei. Da wird den Menschen gesagt wenn du nicht zur Vorsorge gehst wirst du krank, ich kenne den Fall. Da war eine Frau die zur Vorsorge ging, da wurde gesagt das Sie noch einmal komme müsste, aber ich sagte, du braucht keine Angst zu haben. Du hast kein Krebs, aber bis zur 2 Untersuchung war sie schlecht gelaunt, als die aus der 2 Untersuchung zurückkam war sie wieder gut gelaunt, da war alles OK. So kann man auch Menschen krank machen , es gibt viele Methoden sich gesund zu halten bis ins hohe Alter .
    Es klingt unglaublich aber man kann jede Blockade oder Krankheit mit Pendel und Rute feststellen …..

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    Forschungsministerin und Gesundheitsminister – wo ist da der Unterschied? Es gibt keinen, solange beide nicht den Wahnsinn erkennen, der mit Heilung nichts gemeinsam hat: ichliebemeinentumor.wordpress.com/2019/02/03/der-reine-spahn-sinn/

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    Als Nachkriegskind bin ich in den Sechzigern voll in die Raucherfalle getappt. Mein „Glück“ war, dass ich als Arzthelferin in einem Krankenhaus beschäftigt war. Anfang der Siebziger Jahre wurde schon eindringlich auf die verheerenden Folgen des Rauchens hingewiesen. Besonders krass war die Darstellung einer Schwangeren, deren Bauch mit Kippen gefüllt war.
    Es hat noch Jahrzehnte gebraucht, bis das Rauchen in Büros und öffentlichen Räumen verboten wurde.
    Alkohol, Schmerztabletten, Pestizide, Zusatzstoffe, Zucker in Fertigprodukten und Getränken verringern die Krebsrate und andere daraus resultierende Erkrankungen auch weiterhin nicht.
    Pharmaunternehmen verursachen mit den von ihnen produzierten Medikamenten zahlreiche krankmachende Nebenwirkungen, die die Entstehung von Krebs quasi noch beflügeln.
    Vorsorge ist von daher immer angesagt, so lange krankmachendes Fleisch, das mit Hormonen und Antibiotika verunreinigt ist, Fertigprodukte mit zahlreichen Zusatzstoffen (die Liste schädigender Produkte lässt sich ohne Ende erweitern) von der Mehrheit der Bevölkerung konsumiert werden.
    Wirksame Medikamente gegen Krebs, ohne verheerende Nebenwirkungen, sind ganz bestimmt nicht im Sinne der aufgeblähten, milliardenschweren Pharmaindustrie.

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    Die wichtige Frage ist doch: Was erforscht die Krebsforschung? Geht es hauptsächlich um Medikamente – dann ist der Krebs schon da und soll behandelt werden. Geht es darum den Krebs gar nicht erst entstehen zu lassen – dann wäre eine umfassende und sehr tiefgreifende Veränderung des Lebensstils der Menschen das Ziel. Es sind zusammenfassend vier Säulen, welche zu einer Gesundung der Menschen führt:
    Ernährung, Bewegung, Stress-Reduktion und positive Beziehungen. Die Reihenfolge ist nicht bewertend gemeint und es können sicherlich noch Unterkategorien hinzugefügt werden wie z.B. nicht in Armut leben.
    Wenn eine Regierung diese vier Punkte in die Bevölkerung hineintragen und dort verankern könnte, wären eine große Menge an Problemen, einschließlich der steigenden Anzahl der Krebserkrankungen, gelöst. Mein Eindruck ist allerdings, dass der Wille für solch eine grundlegende Veränderung schwach ist, da die Interessen der Wirtschaft größer sind und die Lobbyarbeit der Unternehmen wirklich gut funktioniert.
    Zuletzt muss jeder Einzelne für sich sorgen und versuchen in seinem Rahmen andere Menschen aus seinem Umfeld mit seinem positiven Verhalten zu „infizieren“, denn die Politik wird leider in der Hauptsache auf die Meschen hören, welche der Industrie und Wirtschaft nahe stehen.

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    Die Zahl der Krebstoten dank Gift der Pharmaverbrecher und ihren falschen Diagnosen steigt explosionsartig an und die machen weiter brav Werbung für ihr Verbrechen.
    Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: „The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“ (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)
    Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.
    Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebserreger. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle. Sie war nicht die einzige!

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    Ich kann Susann nur zustimmen. Vollumfänglich!

    Und die meisten Menschen lassen sich von dem Begriff Krebs“vorsorge“untersuchung einlullen, tatsächlich ist es eine Krebsfrüherkennungsuntersuchung! Nicht immer ist es gut, alles ganz, ganz früh zu erkennen. Vieles repariert der Körper nämlich ganz alleine und es wäre zu einem späteren Zeitpunkt gar nicht gesehen worden. Diese Überdiganostik ist in meinen Augen kein Segen.

    Leider sind Medizin und die chronisch Kranken zu einem enormen Wirtschaftsfaktor geworden. Käme eine gefundene Medizin auf den Markt, die nach nur einmaliger Einnahme Diabetes heilen würde???

    Je mehr ich über all das nachdenke, um so mulmiger ist mir zumute……

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    Der Biochemiker, Arzt und Physiologe Otto Heinrich Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis für seine Forschung in Richtung Krebs mit den damaligen u.a. technischen Möglichkeiten. Bis heute will man keine Möglichkeit gefunden haben Krebs zu heilen? Dazu kommt noch die Lebensmittelindustrie, die die Menschen krank macht ( z.B. Zucker, Salz usw.). Aus diesem Teufelskreis kommen wir nicht mehr raus !!!

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    Liebe Freunde, ich behandle die Krebspatienten als Heilpraktiker seit einigen Jahren so, dass ich kaum Todesfälle unter den Patienten habe. Manchmal reicht es halt nicht nur Amygdalin, Curcumin oder hochdosierte Vitamin C, manchmal müssen tatsächlich schwere Waffen an die Front. Das ist aber selten. Selbstverständlich gehört dazu Ernährung, Entgiftung und positive Lebenseinstellung. Dafür werden wir von verschiedenen Institutionen regelrecht gejagt. Eine Anzeige der Behandlung auf der Internetseite, ohne Heilungsversprechen wird schon als Werbung eingestuft. Dafür drohen saftige Bußgelder. Wir werden mit verschiedenen Mitteln bekämpft – hauptsache weg vom Fenster. Wir dürfen doch die Miliarden Gewinne nicht gefährden. Nein ich glaube es nicht dass es sich was ändert. So lange Geld und Macht die Welt regiert haben wir in diesem Bereich kaum Chancen.

  11. Avatar

    Auch der Gesundheitsminister Spahn hat uns sagen müssen daß Krebs die nächsten 10-20 Jahren besiegt werden kann. Naja, Herr Spahn dieses Märchen wird uns schon mindestens auch schon 20 Jahre erzählt wenn nicht noch länger. Solange an den Chemos soooo viel verdient wird, kann der Krebs nicht besiegt werden, nur die Menschen leiden unter der Chemo und das Leben wird verkürzt.

  12. Avatar

    Wunderbar. Ich habe den Link (und einen weiteren) bei mir (andreas-busch.de) gebloggt, damit möglichst viele hierher finden und lesen.
    Genau diese Diskussionen hatte ich jetzt. Mittlerweile sind die Frauen (und Männer) ganz verunsichert. Einige meinen erst recht, dass sie evtl. Krebs haben könnten, weil die Vorsorge „etwas“ angezeigt hatte. Die bilden sich jetzt schon ein, dass sie zur OP müssten. Ich könnte mir sogar auch vorstellen, dass sich durch diesen „seelischen“ Druck erst recht etwas entwickeln könnte.
    Dieses Geschäft mit dem Krebs hat mafiöse Strukturen angenommen. Auch die Medizin dazu. Warum schafft man es z. B. nicht, Krebspatienten bei Schmerzen Hanf (was ja ohnehin kontrovers diskutiert wird) zu verabreichen. Warum gibt es nur Medikamente (welche zum Teil auch noch gefälscht sind) für mehrere Tausend Euro, die sich kaum einer leisten kann? Hier tun sich sehr viele kriminelle Strukturen auf.
    Wunderbar. Dieser Blog zeigt so einiges auf, was andere gern verschweigen.

  13. Avatar

    Wie die Kommentatoren richtig schreiben, gibt es jede Menge Krebsursachen (Ernährung, Gifte etc.). DAS hat viel mit unserer industriellen Landwirtschaft zu tun, die zum Glück vor einigen Tagen eine drauf bekommen hat – 1,5 Millionen Unterschriften beim VOLKSBEGEHREN ARTENSCHUTZ in Bayern. Aber die Bauern u. die CSU hatten vorher nichts Besseres zu tun, als dagegen zu sein u. drauf zu hauen (u.a. mit dem ARGument „Die armen Bauern“!). JETZT fressen die Wölfe Kreide u. setzen sich an den runden Tisch, weil es nicht mehr anders geht. Leute kauft BIO-Lebensmittel, das ist umsetzte Aktion, Artenschutz u. ein politischer Akt. Denn immer noch können Politiker u. Bauern sagen: „Das Volk will billige Masstierhaltungslebensmittel!“

  14. Avatar

    Hat denn noch niemand von der RIFE-Methode gehört?
    Jedenfalls konnte ich einen sehr erhabenen kanzerosen Enddarm-Tumor mit dieser elektromagnetischen Frequenztherapie (bei 656 Hz) innerhalb von ca. zwei Wochen restlos vernichten. Ohne Pillen , ohne Schmerzen -. Auch nach nun einem halben Jahr hat die Kontroll-Darmspiegelung kein anderes Ergebnis gezeigt. Der Tumor ist weg !!
    Natürlich ist das kein Geschäft für Pharma und Kliniken………

  15. Avatar

    Zur Vorsorge mus ich, weil in BW lebend, 32 km einfach fahren, anstatt zu den Ärzten gehen zu können, die mich jahrelang kannten, nur weil ich nun in dieses Mammoprogramm muss oder eben nicht mammographiert werden kann. Da werden ja Schachfiguren behutsamer veschoben.
    Zu den angeblichen Krebsbesiegemedikamente habe ich seit Jahren eine kritische Einstellung. Zwei seit den 50ger Jahren in USA lebende Bekannte, hatten Brustkrebs und/oder Parkinson. Wurden behandelt und einerseits wieder gesund und andererseits nach kanpp 20 Jahren Parkinson noch fähig zu Autofahrten im Umkreis von 1 km. Da frage ich mich schon, was haben die was wir nicht haben!
    Ein Bekannter hier, hat nun Leukämie und bekommt aufgrund von Noch-Nicht-Genehmigten, bestimmte in USA wirksam angewendeten Medikament, nicht oder nur unter großen Anstrengungen(da muss man erstmal davon wissen und einen Arzt finden der zuhört und sich einbringt) eine entsprechende Behandlung, nur zeitlich limitiert. Oft wissen die Ärzte hier noch nicht mal , dass es diese Medis gibt. Was bekommen diese Fachleute auf Ihren Fortbildungen eingentlich „fortgebildet“? Die Vorträge sind evtl. ausschließlich von den entsprechenden Interessengruppen formuliert? Man kann den Verdacht schon haben. Ärzte sollten sich freiwillig und massiv anstrengen, zu wissen was es in anderen Ländern gibt, dafür kämpfen, dass das hier zugelassen wird. Nicht erst wenn man hier nochmal die Forschung dafür macht, evtl. um Gelder zu bekommen, die man nicht bekäme, wenn man sich den Erfolgen andere Firmen anschließt? und auch nicht derart hart abkassieren kann, weil andere den Reibach machen? Nicht warten bis alle Interessengruppen ihr Mütchen gekühlt haben!
    Evtl. ist das ja ein subjektiver Eindruck, aber ich erlebe hierzulande z.B. eine Parkinsonerkrankung, deutlich kürzer als ich das dort mitbekommen habe. Auch bei Krebserkrankungen habe ich den subjektiven Eindruck, dass man in anderen Ländern länger lebt, mit besserer Lebensqualität. Aber evtl. sind das ja nur Ausreisser.

  16. Avatar
    Margret Etzhold

    21. Februar 2019 um 21:57

    Margret
    Chemie egal ob in Medikamenten, Nahrungsmittel etc. macht krank.
    Daher ist vorbeugen besser als heilen. Also naturbelassene Nahrungsmittel die auch Krankheiten vorbeugen und bessern, lindern oder sogar heilen können hat.

  17. Avatar

    Meine bescheidene Antwort auf den Wust von unwissenden Kommentaren zu diesem Artikel:
    Schon vor über 100 Jahren hat der schottische Professor John Beard festgestellt, das Krebszellen nichts anderes sind als Trophoblasten, die nicht den natürlichen Zelltod (nach Erledigung ihrer Aufgabe) sterben, also weiterwachsen. Vor ungefähr 12 Jahren haben Wissenschaftler diese Erkenntnis bestätigen können!! Bereits seit 1924 hat der deutschstämmige Arzt Ernest T. Krebs senior am Krebs geforscht, fortgesetzt durch seinen Sohn Ernest T. Krebs jun. Dessen Erkenntnisse wurden etwa Anfang der 50er Jahre publiziert und Anfang der 60er Jahre in dem aussergewöhnlichen Buch vom Wissenschaftsjournalisten Griffith „Eine Welt ohne Krebs“ veröffentlicht!
    Durch den einfachen Verzehr von getrockneten bitteren Aprikosenkernen wird der Krebs besiegt und/oder kommt gar nicht erst vor! Der chemische Wirkmechanismus ist folgender: In den bitteren Aprikosenkernen ist das B17 enthalten, welches nach Einnahme im Blutkreislauf zirkuliert. Trifft das auf eine Krebszelle, dann spaltet ein nur in der Krebszelle vorhandenes Enzym das B17 auf und die entstehende Blausäure führt zum sofortigen Zelltod der Krebszelle.
    Um festzustellen, ob im Körper Krebszellen aktiv sind, genügt ein einfacher Schwangerschaftstest! Bei Frauen im gebärfähigen Alter könnte eine Schwangerschaft ein positives Ergebnis erzeugen, alle anderen und Männer haben dann Krebszellen im Körper.
    Wissen ist Macht! Deshalb lese ich auch bei Rene Graeber!

  18. Avatar

    Dr. med. Alfons Weber (* 22. Februar 1915 in Posen; † 11. Oktober 1994 in Erding) hatte schon in den 70-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts herausgefunden, daß Krebs immer mit Mikroben (Protozoen) zu tun hat. Da liegt ein wichtiger Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung: Mikroben zerstören. Die Stoffe dazu sind weder patentfähig noch teuer. Also kann die Pharmazeutische Industrie, die gerne „Hoffnung verkauft“, keine Umsatzrenditen von 40% an solchen von Ärzten („Verordnern“) verordneten Therapien verdienen. Keiner hat also Interesse an der Finanzierung von klinischen Studien solcher einfacher wirkender Stoffe. Patienten sollen möglichst lange teure Therapien bekommen. Was hier seit Jahrzehnten passiert, ist für mich ganz einfach menschenverachtend.

  19. Avatar

    Der Teufelskreis heißt MACHT.
    Wer eine Zuckerfabrik, oder Pestizidfabrik… hat, hat viel Geld und Macht.
    Ein Ärztechef der die Patienten gesund machen will, hat diese Macht nicht.
    Also darf er nicht gesund machen und wird durch käufliche Nachfolger ersetzt.
    So einfach ist das. Wer Einzelheiten wissen will siehe das Buch „Vorsicht Fluor“ emu Verlag. Ist nur ein Beispiel. Und jeder kennt den Spruch. „Geld regiert die Welt.“
    Eine Lösung könnte sein, das es im Lebensmittel Bereich keine Großunternehmen geben darf die einen Wert in Milliarden Euro haben. Ebenso in der Agrarindustrie.
    Die Konzerne nutzen nur sich selbst. In der Raumfahrt ist das anders. Da ist soviel Geld notwendig um das Geschäft betreiben zu können. Und Sateliten sind nützlich.
    Um das durchsetzen zu können bräuchte man das Geld der Konzerne, nur die werden dagegen sein. So bleibt alles wie es ist. Oder wir tauschen wieder Felle gegen Feuersteine…

  20. Avatar

    leider leben wir mittlerweile in einer Welt, in der sich keiner mehr für sich selber verantwortlich fühlt. Bei dem kleinsten Weh-Wehchen gibt es ja die richtige Tablette dafür, also mal schnell zum Arzt, man ist ja schließlich versichert, und ja, da ist der Arbeitgeber schuld mit den unmöglichen Arbeitsbedingungen, und da ist die Lebensmittelindustrie schuld weil wir nur noch Chemie bekommen und gefolterte Tiere zum essen.. nur nicht die Person ist schuld, die die Entscheidung getroffen hat, diese Pille zu schlucken, oder mit der Hand genau diese Lebensmittel in den Mund zu führen, oder sich eben für diesen Job entschieden hat, oder noch einen Whysky trinkt und die Zigarette dazu raucht. Bei Krebs reden wir von einer 60MRD Industrie, mit einer Erfolgsquote von 3%. Wenn man davon ausgeht, dass ca. 25 % der Krebs-Erkrankten sogar ohne Behandlung von alleine wieder gesund werden, dann käme noch eine Tötungs-Rate der Krebs-Industrie dazu. Herr Gräber zeigt so toll, wie wir lange gesund bleiben können, also wieso immer jammern und auf das Geschwätz der Lobbyisten hören?

  21. Avatar
    Eberhard Geike

    22. Februar 2019 um 00:57

    1. Schön, diese Meinung zu hören. Ich habe einen Herzinfarkt 2009 gerettet bekommen und die Heilung blieb aus.
    Seitdem achte ich auf meine Ernährung. Pillen weg. Weniger tierisches Eiweiß und Blutdruck nach 3 Jahren runter. Jetzt deutet sich etwas im Bauch an. Weniger Essen deutet in Richtung Verbesserung.
    Ich lasse im Moment keine „offizielle“ Diagnose zu.

    2. Fasten, entspricht meinen „Stolperern“ beim „Naturstöbern“
    mediathek.rbb-online.de/tv/zibb/So-heilsam-kann-Fasten-sein/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822084&documentId=60485986
    So etwas in der gegenwärtigen „Verdummungslandschaft“. Ich muß es gleich speichern.
    Ist das ein Irrläufer oder Gesinnungswandel – Das Todesurteil der Medizinmafia? Gibt es Stärkere als Gott?
    Ich Pflegeverhinderter stapele meine Energie. Solche Impulse lasse ich auch gegenüber dem „Gesundheitsministerium“ raus,

    Beste Grüße
    Eberhard Geike

  22. Avatar
    Eberhard Geike

    22. Februar 2019 um 01:13

    Liebe Susann
    der Staat dankt Dir deine Gläubigkeit. Studien beweisen nur, daß das, was der Bäcker herstellt den Kunden nutzt. Was der Kunde meint, interessiert nicht
    Krebs unter Naturvölkern – Ich recherchiere nicht – mach Du es. „Herzinfarkt“ ist auch gut.
    Eberhard Geike

  23. Avatar

    Dieser Politikerin selbst ist vielleicht noch nicht einmal ein Vorwurf zu machen, sie wird es nicht besser wissen.
    Aber dieses Thema, wie mit dieser Krankheit umgegangen wird, k*tzt mich schon seit langer Zeit an. Echte Heilung funktioniert meiner Meinung nach nicht über Chemotherapie und Bestrahlung, ebenso wenig wenn man immer weiter im Detail forscht, sondern auf 2 Wegen:
    1. Auf der stofflichen Ebene: Entsäuere den Körper und gib ihm das was er wirklich braucht (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente)
    2. löse die Emotionen Ursachen der Krankheit auf (ich bin therapeutischer Hypnose-Coach und begleite Krebspatienten auf diesem Weg).
    Werden diese 2 Dinge nicht getan, kommt der Krebs wieder und tötet.

    Ich kenne einen Heilpraktiker in meiner Region, der laut eigener Aussage eine sehr hohe Heilungsrate bei Krebspatienten hat. Er erzählte, dass als er mal einen Unfall hatte, er alle aktuellen Patienten abgeben musste. Von diesen 5 überlebte nicht einer die schulmedizinischen Behandlungen.

    Übrigens auch sehr spannend (und wissenschaftlich) ist die Methode von William Bengston, Buchtitel „Heilen aus dem Nichts“, amzn.to/2Nj1zHA
    Die darin beschriebene Methode ist so simpel, und für mich als Hypnose-Coach völlig nachvollziehbar, und deckt sich auch mit asiatischen Methoden/Erkenntnissen.
    Aber er schreibt in seinem Buch so schön, dass obwohl seine behandelten Kunden frei von Metastasen waren, und die Ärzte es auf ihren Geräten sahen (aber wohl nicht glauben wollten, und auf einmal ihren Geräten nicht mehr vertrauten), verpassten sie mit Nachdruck den Menschen noch eine Chemotherapie – mit dem Ergebnis Exodus.

  24. Avatar

    Schon vor über 100 Jahren hat der schottische Professor John Beard festgestellt, das Krebszellen nichts anderes sind als Trophoblasten, die nicht den natürlichen Zelltod (nach Erledigung ihrer Aufgabe) sterben, also weiterwachsen. Vor ungefähr 12 Jahren haben Wissenschaftler diese Erkenntnis bestätigen können!! Bereits seit 1924 hat der deutschstämmige Arzt Ernest T. Krebs senior am Krebs geforscht, fortgesetzt durch seinen Sohn Ernest T. Krebs jun. Dessen Erkenntnisse wurden etwa Anfang der 50er Jahre publiziert und Anfang der 60er Jahre in dem aussergewöhnlichen Buch vom Wissenschaftsjournalisten Griffith „Eine Welt ohne Krebs“ veröffentlicht!
    Durch den einfachen Verzehr von getrockneten bitteren Aprikosenkernen wird der Krebs besiegt und/oder kommt gar nicht erst vor! Der chemische Wirkmechanismus ist folgender: In den bitteren Aprikosenkernen ist das B17 enthalten, welches nach Einnahme im Blutkreislauf zirkuliert. Trifft das auf eine Krebszelle, dann spaltet ein nur in der Krebszelle vorhandenes Enzym das B17 auf und die entstehende Blausäure führt zum sofortigen Zelltod der Krebszelle.
    Um festzustellen, ob im Körper Krebszellen aktiv sind, genügt ein einfacher Schwangerschaftstest! Bei Frauen im gebärfähigen Alter könnte eine Schwangerschaft ein positives Ergebnis erzeugen, alle anderen und Männer haben dann Krebszellen im Körper. Wissen ist Macht !

  25. Avatar

    Warum sollten man sich ein so großes Geschäft kaputt machen?

  26. Avatar

    Vor gefühlten 12 Jahren war – neben einem Burnout – mein PSA-Wert deutlich zu hoch (16) und die Biopsie meiner Prostata ergab bei 8 von 13 (!) Stanzungen das Vorhandensein eines Tumors mit der „Wahrscheinlichkeit“ – Gleason (Score) von 3+3 und zweimalig 3+4 – einer gewissen „Aggressivität“ und einer „Wachstumsabsicht“ der bösen Dinger.

    14 Tage später sollte ich auf den OP-Tisch zur radikalen Prostatektomie und ging nicht hin (Messer waren wohl schon gewetzt).

    Urologe per SMS: „Wir haben uns wohl aus den Augen verloren!“ und ich per SMS: „Nein, haben wir nicht, ich will Sie nie wieder sehen“.

    Ein weiterer Urologe vom Krebszentrum Heidelberg gab mir noch 3, vielleicht auch 10 Jahre und ich wollte dennoch nicht unter das Messer (Chemo und Bestrahlung wollte der in meinem Fall gar nicht in Erwägung ziehen).

    Ich habe mich mit Krebs auseinander gesetzt, mich durch Biblotheken gewühlt, Bücher studiert (aktuell die „China-Study“ von Thomas M. Campbell auf dem Tisch vor mir), im Internet recherchiert und alles selbst in die Hand genommen.
    Die Ernährung wollte ich vom ersten Tag an umstellen – Breuss-Kur, Aprikosenkerne, kein Zucker mehr, kein Fleisch, kein Salz, kein Kaffee, kein Alkohol -.
    Ich habe mehr Ruhe und Bewusstsein in mein Leben gebracht und heute bin ich „Rohkost-Veganer“, der auch das Kochen, das Nutzen des Feuers als Vernichten wichtiger Vitamine und lebenswichtiger Nahrungsbestandteile betrachtet.
    Wir sind echt die einzigen Lebewesen auf diesem gottgeschaffenen Planeten, die ihre Nahrung vor dem Verzehr mit Feuer degenerieren, Ferkel und Lämmer abschlachten, Kücken schreddern und Hundewelpen so süss finden!

    War ein langer Weg aber letzte Woche wurde ich 60, fühle mich besser und gesünder als mit 35 und will nochmals 50 drauf legen. Jeden Morgen wache ich auf, scanne meinen Körper und fühle mich einen kleinen Tick besser, gesünder, lebensfroher und beschwerdefreier als tags zuvor.

    Fazit: Krebs ist ein Geschäftsmodell einer bestens vernetzten und international organisierten „Vereinigung“ mit enormer „Gewinnmaximierungsabsicht“.
    Eine Heilung ist hier überhaupt nicht vorgesehen und jeder, der die Botschaft „Sie haben Krebs“ aus dem Mund eines „Gottes in weiß“ vernommen hat, wird schon deswegen krank und körperlich/geistig paralisiert (das dauert Wochen bis Monate).
    Und in dieser Phase, in der das Immunssystem gerade dabei ist mit den „aus dem Ruder gelaufenen Zellen“ fertig zu werden, da will man die „bösen Dinger“ – siehe oben – „bekämpfen“, rausreißen, gezielt bestrahlen (so ein Blödsinn) oder den ganzen Körper von innen vergiften.
    Die Ursache will keiner ergründen, nur die Symptome beseitigen, wie immer in dieser im Grunde nicht mal „anerkannten“ Wissenschaft.

    „Was bringt den Doktor um sein Brot? a) Die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf daß er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.“
    (Eugen Roth)

    oder

    „Meine Herren im Raum, wenn Sie einen Urologen sehen, laufen Sie, so schnell Sie können.“
    (Prof. Hackethal in einem Fernsehauftritt 1978)

    und nach diesem Moto lebe ich heute:

    „carpe diem, quam minimum credula postero.!“
    (Horaz, 23 v. Chr.)

  27. Avatar

    Der ehemalige Verwaltungsratspräsident des Schweizer Pharmakonzerns Novartis Daniel Vasella antwortete auf die Frage, warum der Pharmakonzern Roche erfolgreicher als Novartis ist folgendermaßen: „Was macht Roche richtig?
    Der Einstieg in die Biotech-Firma Genentech war visionär. Zudem ist Roche führend im hochprofitablen Krebs-Bereich!!!“ Man beachte: „im hochprofitablen Krebs-Bereich“

    blick.ch/news/wirtschaft/daniel-vasella-im-interview-manchmal-bin-ich-trotzig-id4736917.html

    Eben, es geht oft nicht um die Heilung, sondern um den Profit, damit die Aktionäre, Börsenspekulanten etc. ihre Leistungslosen Einkommen aus Dividenden etc. bekommen.
    Man sollte sich auch fragen, warum es immer wieder neue, nicht Langzeit erprobte Medikamente mit all ihren Risiken für immer wieder die gleichen Krankheiten geben muss? Geht dabei wenn wir ehrlich sind doch vor allem um Arbeitsplätze, Umsatz und Gewinn der Medikamentenhersteller. Die Forscher, Entwickler, Chemiker usw. wollen ja beschäftigt und bezahlt sein.

  28. Avatar

    Mal eine andere Denkweise angebracht. Grundsätzlich kann nicht allein der Staat für
    unsere Lebensqualität sorgen.Es ist schon erstaunlich, mit welcher Gleichgültigkeit
    viele unserer Zeitgenossen mit Ihrer Gesundheit umgehen.Laut Umfragen kaufen sich
    die meisten Bürger z.B. nur Fleisch mit Bio-Qualität. Aber die Fakten sprechen eine
    andere Sprache! Das Thema Übergewicht ist mittlerweile auch in Deutschland präsent.
    Also bitte die Schuld nicht immer bei den anderen suchen!
    Herrn Rene Graeber kann man für seinen Mut nur alles Gute wünschen!!

  29. Avatar
    Irina, Allgemeinärztin

    22. Februar 2019 um 11:24

    Veränderung bzw. Verbesserung des Lebensstils heißt auch, nicht noch mehr Steuern zahlen zu müssen , sondern weniger u dafür stressfreier arbeiten u leben können , das wäre die Prophylaxe!

  30. Avatar

    Es gibt eine CD bzw. Buch von Ty Bollinger „Die Wahrheit über Krebs“ – äußerst aufschlussreich und empfehlenswert. Ich denke, jeder weiß wie man sich besser ausgewählter ernähren und seinen „Seelefrieden/Psyche“ mit sich selbst in Einklang bringen kann. Aber wer tut es???? Wir werden vergiftet, wir werden mit Billignahrung und Zucker gelockt, wir lassen uns stressen und werden an die Leistungsgrenze gebracht – wir nehmen es hin und wir lassen uns gerne verführen. Prophylaxe und Eigenverantwortung in jeder Hinsicht ist m.E. die beste Methode, um die Folgen mit allen Krankheiten fernzuhalten. Man muss eben auch an sich arbeiten und sukzessive kleine Dinge in den Alltag mit aufnehmen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Das System kann man nicht ändern. Ich habe mit der Naturheilkunde die besten Erfahrungen gemacht, man braucht aber einerseits Wissen darum und andererseits Geduld und Vertrauen. Die Natur hat uns immer noch etwas – trotz allem Übel – zu geben. Wir müssen es nur ergreifen!!!

  31. Avatar
    Jens-Uwe Krack

    22. Februar 2019 um 12:24

    Es hat jeder alleine auf seine Gesundheit zu achten. Das gleiche gilt für die Finanzen. Gibt man es aus den eigenen Händen ist man ihnen ausgeliefert. Ich habe mir viel Literatur, zu dem Internet Wissen angeschafft und belesen jetzt probiere ich einige Sachen aus.
    Nach wie vor gilt Nahrung ist die beste Medizin. Denn wenn Darm gesund = Mensch gesund.

  32. Avatar

    Es gibt bereits ein Krebsmedikament: Pembrolizumap. Dieses ist höchst wirksam. Ich selbst konnte es in 3 Fällen im näheren Bekanntenkreis beobachten. Es waren aussichtslose Fälle von Darm-, Prostata- und Lungenkrebs. Nur wird das der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht, weil es sehr teuer ist. Es werden also wirksame Medikamente verschwiegen!

  33. Avatar

    Lieber Herr Gräber, liebe Leser,
    herzlichen Dank, Herr Gräber, für Ihren Artikel. Ich hatte nach der Verkündung der „Nationalen Dekade gegen Krebs“ schon auf Ihren Kommentar gewartet. Wenn das alles nicht so tragisch wäre, müsste man lachen. Hier greift wieder einmal das Peter-Prinzip: man wird solange befördert bis man an dem Punkt angelangt ist, wo man sich nur noch durch seine Inkompetenz auszeichnet. Zusätzlich tragisch sind die Einschätzungen von Frau Karliczek und Herrn Spahn: ein krankes System lässt sich nicht dadurch kurieren, dass noch mehr vom selben in es hineingepumpt wird: Geld für westliche Forschung zur Symptombehandlung.
    Schauen wir einmal nach China. Auch dort wird seit Maos Zeiten generell westliche Medizin propagiert, denn Frau Mao hatte Angst vor traditioneller Medizin (mit Geister- und Ahnenglaube etc.). Die traditionelle chinesische Medizin ist in ihrer heutigen Form erst eine späte Erfindung der 1950er Jahre. Das nur nebenbei.
    Was Krebs angeht gibt es in vielen Krankenhäusern Abteilungen, in denen sogenanntes Guolin Qigong angeboten wird. Frau Guo Lin, eine chinesische Künstlerin, hat diesen Typus aus unterschiedlichen traditionellen Techniken in den 1970er Jahren eigenhändig zusammengestellt. Es umfasst u.a. eine spezielle Atemtechnik für erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut in Kombination mit dem Gehen zu dessen Verteilung im Körper und eine spezielle Geh- und Bewegungstechnik mit Akupunkturpunktstimulation. Frau Guo Lin konnte damit ihre eigene Krebserkrankung heilen. Ihre eigene, denn jeder Krebs ist höchst individuell. ‚Der‘ Krebs existiert nicht. Das Einstiegstor für diese Erkrankungen liegt nach Ansicht der chinesischen Medizin in den schon oben erwähnten Emotionen und der Ernährung (z.B. denke man bei Leberkrebs neben schädlicher Ernährung an unterdrückte Wut). Das chinesische Gesundheitsministerium hält Guolin Qigong nach umfangreicher chinesischer Studienlage (laut meiner chinesichen Ärztin Frau Li, die auch Schulmedizinerin ist) für eine der effektivsten.
    Ich habe diesen Qigong-Typus im letzten Sommer selbst erlernt. Die Übungen sind relativ komplex (man braucht einen Kursleiter, um sie richtig auszuführen), und wenn man erkrankt ist, muss man sie mindestens zwei Stunden täglich im Freien ausführen. In meinem Ausbildungs-Kurs waren von den 24 Teilnehmern die Hälfte an unterschiedlichen Krebsformen erkrankt. Bereits nach drei Monaten regelmäßigen Übens waren bei allen positive Veränderungen im Blutbild zu erkennen (z.B. der PSA-Wert wieder im Normbereich, ein Brusttumor hatte sich leicht zurückgebildet). Krebs hasst Sauerstoff. Ihr könnt euch vorstellen, wie intrinsisch motivierend diese ersten Erfolge auf alle Beteiligten wirkten. Informiert euch und gebt diese Information an Freunde und Bekannte als ergänzende komplementäre Behandlungsmethode weiter (Chemo und Bestrahlung dürfen ruhig weiterlaufen).
    Ich wünsche mir, dass von dem Geld, das jetzt für erneute Forschung ausgegeben wird, wenigstens ein kleiner Teil zur Überprüfung der Wirksamkeit des Guolin Qigongs bereitgestellt würde. Leider habe ich keinen Zugang zu den chinesischen Studien (die wohl nicht auf Englisch erschienen sind). Vielleicht wäre das etwas für Sie, Herr Gräber.
    Beste Grüße in die Runde, Matthias Korn

  34. Avatar

    Dietmar Heuel
    Zu alledem, was Herr Graeber und die Kommentatoren zum Thema „Krebs-erhaltung“
    meinen, nur noch ein Hinweis auf theoretische und praktische Ansatzpunkte, um wirksam gegen Krebs vorgehen zu können.
    Schon vor dem 2.WK hat Wilhelm REICH Ursachen von Krebs erkannt und Möglichkeiten zur Heilung erforscht. In seiner Klinik in den USA hat er dutzende aufgegebene Krebspatienten geheilt oder zu einem längeren Leben verholfen. Zum Dank wurde er ins Gefängnis gesperrt, wo er bald unter mysteriösen Umständen starb.
    Solche Erfahrungen mußte auch der geniale Krebs-Forscher und -Therapeut Dr. Geerd Hamer machen, der viele Jahre in Spanien und Frankreich einsaß und vor kurzem starb.
    Diese Liste ließe sich beliebig verlängern, es sei nur noch auf den sog. Placebo-Effekt verwiesen, der aber den Kern des Problems und seiner Lösung beinhaltet, worauf zu Recht auch Herr Graeber hingewiesen hat.
    Von Seiten der Regierungen und Wissenschaft ist nicht mit einer Änderung der „Hinhalte- und Verdummungs-Taktik“ in den nächsten Jahrzehnten zu rechnen.
    D.H.

  35. Avatar

    Ich hatte 2012 die Diagnose Eierstockkrebs im dritten von vier Stadien.
    Nach Operation und Chemo kann ich mich heute als geheilt betrachten.
    Ich war sehr dankbar für alle Therapieformen die dem heutigen Forschungsstand
    entsprechend durchgeführt wurden sonst wäre ich nicht mehr am Leben.

  36. Avatar

    Liebe Leser,
    auch mich begleitet das Thema Krebs seit meiner Kindheit, angefangen mit Frau Dr. Mildred Scheel, die sich dafür mit eingesetzt hat, dass dieses Thema überhaupt einen Platz in unserer Gesellschaft gefunden hat. Mittlerweile hat sich drumherum ein „Riesen-Imperium“ von Forschung, Unterstützung, Lebenshilfen etc. aufgebaut. Alles zu seiner Zeit an seinem rechten Platz.

    Ich habe mittlerweile den Eindruck, dass diese Krankheit einen ganz besonderen Grund haben muss, der wissenschaftlich nicht zu erkennen und auch nicht zu bekämpfen ist. Die Zahlen der Neuerkrankungen und Todesfälle sprechen dafür.

    Ob sich hierüber jemand schon Gedanken gemacht hat? Vielleicht liegt die Lösung ganz woanders. Ich würde mich sehr freuen, kämen wir dahinter. Das Leid, daran zu erkranken, ist für alle Betroffene sehr groß.

    Der Versuch, dem Herr zu werden, ist vielleicht der Weg.

    Lieben Gruß

    Anke

  37. Avatar
    Irene Maria Klöppel

    22. Februar 2019 um 21:25

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Gratulation zur gelungenen Satire! Hinzu kommt: Wieso darf eine Mnisterin sozusagen „Heilung“ versprechen? Das darf nicht einmal ein Arzt! Und wieviele Gutverdienende würden auf einmal brotlos, wenn Krebs heilbar wäre? Pharmaindustrie, Labore, Geräteindustrie, Ärzte usw. Wen wundert es also! Und die hochgelobte Früherkennung? Bullshit! Denn es geht sehr einfach: Krebszellen haben einen anderen Stoffwechsel. Also gibt es auch andere Stoffwechselprodukte. Und wo kann man sie finden? Im Blut und im Urin. Ganz einfach: Morgenpipi untersuchen lassen! – Man braucht eben nur logisch zu denken. Aber wenn man es mit dem „lieben Gott“ oder einem Abgesandten zu tun hat, z. B. mit einem „Gott in Weiß“, mag man das mitunter vergessen. Gut, dass es solche Menschen wie Sie gibt, die uns wieder lehren, selbstständig zu denken!

  38. Avatar
    Regina Henniger

    22. Februar 2019 um 22:05

    Hallo Herr Gräber,
    Mit diesem Artikel haben Sie wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen!
    Meine Hochachtung für Ihren Schneid !!!
    Was es doch alles für Unmöglichkeiten u.Möglichkeiten auf diesem Planeten gibt!
    Liebe Grüße Regina Henniger

  39. Avatar
    Marie-Christin

    23. Februar 2019 um 09:39

    Marie-Christin
    Aus den Erfahrungen meiner Familie (empathischer, sensibler Vater, sehr viel gearbeitet, kaum Stressreduktion, auch früh an Krebs verstorben, weil der Hausarzt ihn als Privatpatienten nach Blutuntersuchung lieber selbst weiter behandelt hat (wo eindeutige Hinweise auf die Schilddrüse gegeben war, als zu einem Spezialisten zu schicken,(habe ich leider erst nach dem Tod meines Vaters gesehen als ich dessen Privatarztrechnungen aufgearbeitet habe. Dann wäre mein Vater aber dem Arzt als Privatpatient abhanden gekommen, so hat er 1, 5 Jahre weiter an ihm verdient ohne der tatsächlichen Ursache seiner Beschwerden auf den Grund zu gehen.) Mein Vater ist dann ca. 1,5 Jahre später verstorben. Er sollte 1,5 Jahre später an der Schilddrüse, die deutlich größer geworden war (hat der Arzt 1,5 Jahre nicht gemerkt) operiert werden und dann wurde festgestellt Krebs im Endstadium. 3 Monate später ist er verstorben.
    Aus dieser schlimmen Erfahrung und auch Betrachtung anderer Familienmitglieder ist mir bewusst, dass oft sensible, empathische Menschen betroffen sind.
    Deshalb stimme ich dem Beitrag von
    Detlef , 18. Februar 2019 um 08:59 VOLL zu:
    „Vier Säulen: Ernährung, Bewegung, Stress-Reduktion und positive Beziehungen.“
    Aber dann könnten die gesamten Konzerne (Pharma, Lebensmittel, Gesundheitsindustrie, etc.) nicht mehr viel Einkommen erzielen, weil das wäre viel zu einfach.
    Für mich steht beim Krebs die Stärkung des Immunsystems im Vordergrund.
    Meiner an Krebs verstorbenen Ex-Schwiegermutter wurde zunächst die Aktivität des Immunsystems runter gesetzt um an ihr ein NEUES Krebsmedikament testen zu können.
    Man konnte zusehen, wie es ihr ab da sehen, wie es ihr täglich schlechter ging.
    (Und ich denke, deren Ärzte haben an den „Tests“ auch noch gut mitverdient.
    Ich hätte schreien können und wollte meine Schwiegermutter überreden zum Heilpraktiker zu gehen, um deren Immunsystem zu stärken, aber meine Schwiegermutter und deren Familie wollten nicht auf mich hören und habe meine Schwiegermutter praktisch noch zu ihrer „Schlachtbank“ anders kann ich das nicht ausdrücken, gefahren zur „Krebsbehandlung“).

    Man sollte immer auf das Immunsystem achten, das ist unser „Selbstheilungssystem“, welches unterstützt werden muss.
    Ich senke auch kein Fieber bei meinem Kind mit Medikamenten sondern mache Wadenwickel, wenn das Fieber zu hoch wird, damit dieser natürliche Prozess nicht durch Medikamente zerstört wird.
    Das ist zwar anstrengend diese Wadenwickel, manchmal die ganze Nacht über, aber sicherlich das Beste für mein Kind.

    Unser Immunsystem liegt überwiegend im Darm. Nur wenn dieser „falsche“ Nahrung bekommt, wie soll er richtig funktionieren?
    Also das „einfachste“ Konzept:
    Darm sanieren, möglichst gesund, naturbelassen ernähren, Sport wobei vermutlich schon ein Spaziergang in der Natur reichen würde und gute Beziehungen (also sich von den Menschen lösen, die einem nicht gut tun.

    Alles Liebe den aufgeschlossenen Lesern hier und großen Dank an Herrn Gräber.

    P.S. Ist es nicht schlimm, wie man zunehmend den Einfluss der Impf-Lobby aktuell erkennen muss.
    Eltern soll vorgeschrieben werden, dass ihre Kinder geimpft werden müssen, sonst bekommen die Eltern künftig keinen Kindergartenplatz.
    Jetzt wieder aktuelle Masern-Fälle.
    Ich habe mal recherchiert. An einigen untersuchten Fällen, wenn jemand an Masern verstorben war, hatte dieser noch andere Begleiterkrankungen, die vielleicht zum Tode geführt haben.

  40. Avatar

    Ich empfehle hier das Buch von Anthony William und auch seine Internetadresse. Ich war erst sehr skeptisch. Als dann das Buch „Mediale Medizin“ und ich einige Seiten gelesen hatte, habe ich den Rest verschlungen! Seine Therapie habe ich gleich in die Tat umgesetzt! Es ist gut!

  41. Avatar

    Der Kracher war, dass ich ca. ein dreiviertel Jahr nach einem Umzug Post von einem Mammo-Screening Zentrum erhielt mit der Aufforderung, mich doch zu einer Vorsorge Untersuchung zu begeben.
    Ich hatte zu der Zeit noch keinen einzigen Arzt am neuen Wohnort konsultiert und hatte bei der Ummeldung angegeben, dass ich keine Werbung wünsche.

    Wie sind die an meine Adresse gekommen? Wie kann es sein, dass meine Adresse weitergegeben wurde von der Meldebehörde an diesen Verein?

  42. Avatar

    Ist doch klar, die Politiker sponsern mit dem Steuergeld die Pharmaindustrie und erzählen den Patienten entsprechende Märchen Das ist eben Kapitalismus, der über Leichen geht.Und so wird es bleiben bis zur nächsten Katastrophe (Kriese, Klima oder Krieg), weil alle denken, man könnte diese Gesellschaft menschlicher gestalten. Irttum, es handelt sic um einen Systemfehler, dessen Auswirkungen auf allen Lebensgebieten immer stärker zu spüren sind.

  43. Avatar

    Haben wir nicht grade in einen TV-Sendung gehört, dass Krebs…aber alle Krebsarten…früh diagnostiziert werden können mit eine neue Methode, nämlich durch eine Blutprobe. Also kein MRT, keine invasive Diagnosemethoden. Habe im Netz recherchiert, in Heidelberg hat ein Wissenschaftler diese neue Entdeckung im Februar 2019 veröffentlicht. Aber in den USA, ist schon die Methode bekannt und in Verwendung!!! BOIPCY. Wie kann das sein, dass es sich so verzögert in Deutschland!!!

    Warum sprechen nicht mehrere Heilpraktiker von Dr. Puttuch in Darmsstadt. Es arbeitet mit Aprikosenkernextrakt, Laetrile, und ist damit erfolgreich. Krebszellen erstmal so weit zerstören und dann Kunsttherapie und Misteltherapie usw.
    Und dann einfach alle darüber informieren, die Krebs haben…
    Heilpraktiker Annette Clausen

  44. Avatar

    Persönlich bewegt mich immer dieses Szenario: Wenn der Staat etc. regelmäßig sehr viel Geld zu Forschungszwecken einsetzen würde (wie gesagt: WÜRDE!!) für die Entwicklung von Krebs-Heilmitteln (oder aber Thema Bakterien in Krankenhäuser), wäre das überhaupt förderlich? Logische Konsequenz: sehr viele Menschen würden sehr alt und würden damit die Kranken-, Renten-, Pflegekassen und zudem in vielen Fällen Sozialämter belasten. Wer ist dem gewachsen in einem reichen (jedoch hoch verschuldeten) Land? Sicherlich sehr sarkastisch, aber die Frage stelle ich mir schon, wer denn außer Forscher und „der Patient der Zukunft“ daran Interesse hätte……..

  45. Avatar
    Gunhild Maria

    1. März 2019 um 11:26

    Bei allem Ernst des Themas habe ich beim Lesen so oft gelacht, daß ich froh bin, nach langer Pause wieder einmal hier gelesen zu haben. Danke René!
    Beim Überfliegen der Kommentare habe ich das Wichtigste nicht bemerkt: Krebs entsteht ursächlich durch Dehydration im Stoffwechsel – und nicht nur Krebs, sondern sämtliche anderen schweren chronischen Krankheiten. Ich empfehle allen hier die Ergebnisse aus 20jähriger klinischer Forschung zum Thema „wofür wird Wasser im Stoffwechsel gebraucht und was geschieht, wenn es fehlt bzw. zu wenig vorhanden ist?“ Das Buch dazu von Dr. med. F. Batmanghelidj „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig! Heilung von innen mit Wasser und Salz“ ISBN 9783 86731 1199. 15,50€.
    Beim Lesen fallen einem Schuppen von den Augen und sofort wird der Wasserkonsum erhöht – mit vielen erfreulichen Effekten…
    Abgesehen davon natürlich Bio, regional und saisonal, Milchprodukte nur mäßig, kein Schweinefleisch, und Haushaltszucker scharf einschränken. Es geht, ich mache das seit 35 Jahren mit vielfältigem Erfolg.

  46. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    seit Jahren lese ich ihre interessanten Beiträge und empfehle sie auch im Freundes/Bekanntenkreis. Vor Jahren bin ich auf Zhineng Qigong aufmerksam geworden und habe von chinesischen LehrerInnen, KursteilnehmerInnen erfahren, dass, wenn diese Qigong Form intensiv täglich praktiziert wird, bereits viele Menschen weltweit ihre Lebensqualität deutlich verbessern konnten oder gesund geworden sind. Leider werden in Deutschland die TCM und andere alternative Methoden noch sehr kritisch betrachtet, die Presse tut ihr übriges dazu. Es ist vermutlich nicht erwünscht, dass Betroffene ausserhalb der Schulmedizin Wege suchen, um gesund zu werden und zu bleiben. Ein Bericht über Dr. Ming Pang, der diese Qigong Form entwickelte. Er wollte seinen schwerkranken Patienten (div. Krebsformen, Diabetes, Parkinson, MS, ca. über 180 Krankheiten) eine Qigong Form anbieten, die effektiv und in kurzer Zeit erlernbar sein sollte. Er hatte erkannt, dass mit westlicher Medizin und der TCM den Kranken nicht mehr geholfen werden konnte. zhinengqigong-deutschland-ev.de/zhineng-qigong/dr-ming-pang/

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