Vorsicht Genmais! So ein sch…ädliches Lebensmittel!?

Vorsicht Genmais Es rauscht im deutschen Blätterwald, wenn es um die Bewertung von genetisch veränderten Nahrungsmitteln geht, wie zum Beispiel in der Hamburger Morgenpost am letzten Freitag: Französische Wissenschaftler veröffentlichen alarmierende Ergebnisse bezüglich genetisch veränderten Mais (kurz Genmais), und schon gibt es die entsprechenden Reaktionen in z.B. „Die Welt“ und „Spiegel“.

Was war passiert?

Laut „Die Welt“(1) maßen sich die französischen Forscher um Prof. Gilles-Eric Seralini an, eine „Weltpremiere“ präsentieren zu können. Denn ihnen zufolge ist ihr Forschungsprojekt die erste Langzeitbeobachtung von genetisch manipulierten Nahrungsmitteln und deren Auswirkungen auf die Gesundheit von Säugern. Und wie es aussieht, scheint der Anspruch durchaus gerechtfertigt.

Denn die Franzosen hatten 200 Ratten 2 Jahre lang beobachtet (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0278691512005637).

Die Tiere wurden in 10 Gruppen aufgeteilt. Gruppe 1, 2 und 3 bekam Monsanto-Genmais in verschiedenen Dosierungen von 11, 22 und 33 Prozent der gesamten Ernährung. Dieser Mais war jedoch nicht mit dem Monsanto Pestizid „Roundup“ oder einem anderen Pestizid behandelt worden.

Gruppe 4, 5 und 6 bekam eine konventionelle Ernährung ohne Genmais, wurden aber mit Wasser versorgt, in dem Roundup in verschiedenen Konzentrationen enthalten war. Die niedrigste Dosierung entsprach den Konzentrationen, wie man sie im Leitungswasser nachweisen kann. Die höchsten Dosierungen entsprachen den erlaubten amerikanischen Grenzwerten für gentechnisch veränderte Nahrungsmittel.

Die Gruppen 7, 8 und 9 erhielten mit Roundup behandelten Genmais mit einem Anteil an der Gesamternährung von jeweils 11, 22 und 33 Prozent.

Die 10. Gruppe lebte am gesündesten. Als Kontrollgruppe erhielt sie konventionellen Mais und sauberes Wasser.

Schon nach 17 Monaten nach Studienbeginn zeigte sich, dass die Genmais- und Pestizid-Gruppen 5 Mal mehr tote Ratten aufwiesen als in der Kontrollgruppe. Die Weibchen erkrankten deutlich häufiger an Brustkrebs, während die Männchen signifikant häufiger Hautkrebs, Leberkrebs und Nierenkrebs-Formen aufwiesen.

Jetzt sollte man meinen, dass hier ein paar Alarmsirenen losgehen müssten. Zumindest scheint dies in Frankreich der Fall zu sein, wo der Anbau von Genmais bereits seit Mai 2012 verboten ist. Aber der Europäische Gerichtshof hatte seinerzeit befunden, dass man prinzipiell erst einmal beweisen müsse, dass Genmais und Co ein Risiko für Mensch, Tier und Umwelt sei, was dem französischen Forscherteam jetzt wohl gelungen ist. Denkt man.

Denn der „Spiegel“ kommt der leidenden Gen-Industrie und dem Europäischen Gerichtshof rettend zur Hilfe. So weiß er voller Freude von Experten zu berichten, die diese Studien aufs Heftigste kritisieren. Darum vermutet der Spiegel schon, dass die Ergebnisse als „hinfällig“ zu betrachten sind. Es ist schon bemerkenswert, wie „hinfällig“ die Spiegel-Analyse ist, die erst einmal von komplett falschen Voraussetzungen ausgeht, wenn er schreibt: „Fressen Ratten ihr Leben lang gentechnisch veränderten Mais (NK603) anstatt einer herkömmlichen Maissorte,…“ Tatsache ist, dass der Anteil an Genmais „nur“ 11, maximal 33 Prozent der gesamten Ernährung ausmachte und keine 100 Prozent, wie es der Spiegel gerne hätte. Der Hintergedanke hier ist, dass bei einer 100-prozentigen Gen-Ernährung der vielleicht sogar berechtigte Einwand kommen könnte, dass dies zur Zeit nicht der Realität entspricht. Niemand ist in der Lage, sich ausschließlich mit genetisch veränderten Nahrungsmitteln zu versorgen.

Aber da der Spiegel auch die Arbeit gelesen und sogar die methodische Vorgehensweise der Arbeit beschrieben hatte, weiß er, dass sein „lebenslanges Fressen von Genmais“ mit der Wirksamkeit der angesprochenen Studie nichts zu tun hat. Also müssen andere Geschütze her.

Von Experten und Wiederholungstätern

Prof. Seralini ist kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um die Beurteilung von genetisch veränderten Nahrungsmitteln und Pestiziden auf die menschliche Gesundheit geht. Sein Team hatte schon vor ca. 2 Jahren eine ähnliche Arbeit durchgeführt, die aber nur über 90 Tage verlief. Dieser Beobachtungszeitraum war nach Meinung der Forscher zu kurz, um definitive Aussagen über ähnlich negative Auswirkungen zu machen, die auch in dieser Arbeit gesichtet worden waren. Die Autoren führten hier die beobachteten Herzschäden, Nierenprobelem, MilzproblemeLeberprobleme etc. auf die Genmais spezifischen Pestizide zurück, schlossen aber metabolische Einflüsse seitens der genetischen Veränderungen der Pflanzen nicht aus. Monsanto bemühte sich darauf hin zu einer genetisch modifizierten Gegendarstellung (datiert vom 16.02.2010), die den französischen Forschern unangebrachte Statistikauswertungen vorwarf, die zu keiner verlässlichen Aussage über die Schädlichkeit der Monsanto-Produkte hätten führen können. Monsanto spricht dann gleich im Nebensatz über die eigenen Befunde in Sachen Sicherheit seiner Produkte. Veröffentlichungen über diese eigenen Arbeiten scheint es aber nicht zu geben, außer halt die frohe Kunde von Monsanto selbst, dass alles sicher sei.

Eine weitere Veröffentlichung von Seralini et al. vom Oktober 2010 (Debate on GMOs health risks after statistical findings in regulatory tests.) kommt jedoch zu dem Schluss, dass „the test data and the corresponding results are kept in secret by the companies“ (Die Testdaten und die damit verbundenen Ergebnisse werden von den Firmen geheim gehalten). Die Forscher bemängeln in dieser Arbeit auch den Mangel bzw. das Fehlen von epidemiologischen Studien zu genetisch veränderten Produkten in den Herstellungsländern. In Nachsatz werfen die Autoren Monsanto & Co. Unzulänglichkeiten im Versuchsaufbau von den Arbeiten vor, die die Gen-Firmen bislang zu veröffentlichen geneigt waren.

So wie es aussieht, wenn man die Seralini´schen Aussagen hinterfragt, gibt es keine evidenzbasierten Arbeiten, die die Sicherheit und Verträglichkeit von genetisch modifizierten Nahrungsmitteln beweisen kann. Diese Forderungen werden aber sofort reflexartig an Heilkräuter und alternative Verfahren gestellt, auch und obwohl diese schon seit Jahrhunderten integraler Bestandteil von alternativen Heilverfahren sind, was man von der Gen-Pampe nicht behaupten kann. Schlimmer noch: Die Gerichte verdonnern jeden, der die Gen-Produkte verbieten will oder verboten haben will, dazu, nachzuweisen, dass sie nicht sicher sind. Man darf also laut Gerichten nicht mehr behaupten, dass bewährte Methoden und Kräuter bewährt sind; und dass gefährliche Stoffe gefährlich sind. Denn beides ruiniert die Geschäftsbasis.

Und das, was an evidenzbasierten Beweisen angeboten werden kann seitens der Herstellerfirmen, sind selbst gebackene Arbeiten, die das beweisen, was man selbst profitabel verkaufen will. Die Tatsache, dass die Arbeiten und Ergebnisse weitestgehend unter Verschluss geblieben sind, ist für mich ein evidenzbasierter Hinweis, dass die Ergebnisse dieser Arbeiten keine wissenschaftliche Grundlage haben, sondern vom Marketing der Firmen diktiert worden sind.

Soweit der kleine Ausblick in die jüngere Vergangenheit der Arbeiten von Seralini und seinen Kollegen. Seine Gegnerschaft wird auch bei der neu vorgestellten Arbeit nicht müde, die gleichen Kritikpunkte zu wiederholen: die Statistik und seine unkonventionellen Methoden lassen die Ergebnisse der Arbeit als unglaubwürdig erscheinen. Der Spiegel geht sogar so weit, dass er behauptet, dass diese statistischen Methoden es den Auswertenden erlauben, dass sie „nach Abschluss ihrer Studie eventuell so lange herumrechnen konnten, bis etwas statistisch auffällig war“. Oops! Soll das etwa heißen, dass die Monsanto-Arbeiten, die ja weitestgehend noch unter Verschluss sind, deswegen unter Verschluss sind, da deren Ergebnisse so schlecht sind, dass beim besten Willen kein Herumrechnen in der Lage ist, sie schön zurechnen?

Ein weiteres, „höchst überzeugendes“ Argument gegen die Ergebnisse dieser Arbeit ist die Beobachtung, dass die Amerikaner, die ja bekanntlich eine Menge Genzeugs in sich hineinstopfen, nicht „wie die Fliegen sterben“. Denn wenn der Genmais etc. wirklich so verheerend wirken, dann gibt es bald keine Amerikaner mehr, so die Logik. Das überzeugt! Deshalb bin ich auch dafür, dass man Zigaretten wieder zu altem Glanz und Gloria verhilft. Denn immerhin sind die Raucher auch nicht wie die Fliegen gestorben, sondern haben sich nach 20, 30 und mehr Jahren den Folgen ihres Tabakkonsums ergeben müssen.

Auch der Hinweis auf die steigende Lebenserwartung überzeugt mich nicht wirklich. Denn auch die Rauchergeneration zeigte eine steigende Lebenserwartung. Aber auch damals gab es seitens der Zigarettenindustrie massiven Widerstand gegen den Bann von Zigaretten. Die Politik spielte mit, da es sich hier um ein Milliardengeschäft handelte, ganz wie heute beim Gen-Geschäft. Auch damals bewertete die Tabakindustrie wissenschaftliche Studien, die dem Rauchen krebserzeugendes Potential zusprachen, als Unsinn und wissenschaftlich nicht haltbar (Smoking dogs: tobacco institute tries to discount cancer studies. Leider ohne Zusammenfassung, aber der Titel spricht Bände). Man sieht, der Industrie und ihren Lakaien ist kein Argument zu blöd, wenn es um die Erhaltung und Ausweitung von profitablen Geschäften geht. Dass diese Argumente (die keine sind), auch noch auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten werden, zeigt zudem, dass man seine Adressaten (nämlich uns „Ottonormalverbraucher“), für entsprechend blöd hält.

Noch nicht überzeugt?

Ein weiteres Genprodukt ist Soja. Auch darüber habe ich bereits ausführlich berichtet unter: Soja – Warum ich das lieber nicht essen würde. Ähnlich wie Genmais wurde auch Gensoja einer wissenschaftlichen Würdigung unterzogen. Diesmal waren es russische Wissenschaftler, die zu ähnlich alarmierenden Ergebnissen kamen wie ihre französischen Kollegen um Seralini.

Der russische Biologe Alexey Surov fütterte Campbell Hamster, die sich durch eine besonders schnelle Reproduktionsrate auszeichnen, 2 Jahre lang mit Monsanto Gensoja. Soja ist allerdings nicht die natürliche Nahrung von Hamstern, so wie Mais nicht auf dem Speisezettel von Kühen steht. Laut Surov ging zunächst alles gut. Aber als die 3. Generation von Hamstern mit der Gensoja gefüttert wurde, zeigten sich die alarmierenden Effekte. Diese Generation fiel durch eine langsamere Wachstumsrate auf und erreichte nur langsam die Geschlechtsreife. Außerdem war die komplette 3. Generation unfruchtbar geworden. Viele der Tiere zeigten ein ungewöhnliches Wachstum von Haaren im Inneren des Mauls, das sich in etlichen Variationen vollzog (einzelne Haare, Haarbüschel, in den Backentaschen, um die Zähne, pigmentiert und unpigmentiert usw.). Außerdem war die Geburtenrate in der Gensoja-Gruppe signifikant geringer als in der Kontrollgruppe, die kein Gensoja bekam. 25 Prozent der Hamster-Babys aus der Gen-Gruppe starben. Im Vergleich dazu waren es nur 5 Prozent in der Kontrollgruppe.

Laut Surov ist allerdings noch nicht vollkommen klar, ob es sich hier um einen Effekt handelt, der auf die Gensoja zurückzuführen ist oder auf Pestizide wie Roundup. Es spricht aber einiges für die genetische Veränderung als Ursache für diese Effekte, da die meisten Folgen erst in der 3. Generation zu beobachten waren. Wären die Pestizide die Verursacher gewesen, hätte man diese Effekte auch in der 1. und 2. Generation erwarten können.

Vom Hamster zum Schwein

Aber nicht nur die Surov´schen Labor-Hamster fielen durch Sterilität auf. Auch im praktischen Leben sind ähnliche Beobachtungen gemacht worden. Hier ein kurzer Überblick über die uns alle überzeugenden Beweise für die Unbedenklichkeit von genetisch modifizierten Nahrungsmitteln:

  • Österreichische Forscher beobachten ein Steril-werden von mit Monsantos „Frankenstein-Mais (Frankencorn)“ gefütterten Mäusen in der 4. Generation.
  • Etliche Berichte von Bauern in den USA, die genetisch verändertes Futter einsetzen und nun über unfruchtbare Schweine und Kühe klagen.
  • Tausende von toten Schafen, Büffeln und Ziegen in Indien, nachdem die Tiere Genbaumwolle gefressen hatten.
  • Nachkommen von Ratten, die Gensoja gefressen hatten, waren innerhalb von 3 Wochen tot und deutlich kleiner als normal gefütterte Tiere.
  • Gekochte Gensoja hat bis zu 7 Mal mehr Allergene als normale Soja.
  • Beobachtungen von organischen Veränderungen, veränderten Leber- und Pankreaszellen und Veränderungen von Enzymen.
  • Genmais im Verdacht, die Ursache zu sein für Übergewicht und Organversagen beim Menschen (Monsanto’s GMO Corn Contributing to Weight Gain, Disrupts Organs).

Selbst wenn nur die Hälfte davon stimmt: wie kann man dann noch behaupten, dass die genetisch veränderten Nahrungsmittel für den menschlichen und tierischen Verzehr geeignet sind und keinen Unterschied zu den natürlichen Vorgängern zeigen?

Fazit

Genmais, Gensoja und Zigaretten werden von den Herstellerfirmen mit allen Mitteln verteidigt, damals wie heute. Die Geschichte wiederholt sich – wieder einmal. Gesunde Alternativen sind in diesem chemischen Gruselkabinett fehl am Platz. Und die, die sie propagieren, werden eines Tages genetisch so modifiziert werden, dass auch sie das hohe Lied vom Monster-Mais und der Zombie-Soja singen, mit Haaren auf den Zähnen. Wenn das kein wunderbarer technischer Fortschritt ist.

(1) welt.de/gesundheit/article109325059/Mit-Genmais-gefuetterte-Ratten-sterben-viel-frueher.html

Gentechnik Lüge

Datum: Montag, 24. September 2012 20:44
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44 Kommentare

  1. 1

    Fragen: Was wird mit Erzeugnissen aus Indien, denn dort hat Monsato schon lange den Fuß in der Landwirtschaft? wann hört dieser Gen-Unsinn endlich auf und die Menschen wachen auf? Wann geht unsere Presse endlich mal offensiv mit diesem Thema um? Viele Fragen tun sich auf!!!

  2. 2

    Es ist ein Hohn, wie leichtfertig genmanipulierter Mais angebaut wird, um aus „Biogas“ Oekostrom zu erzeugen. Die Pollen kennen keine Flurgrenzen und bleiben auch nicht an Benjes-Hecken kleben. So wird normaler Mais, auch wenn es nur Hybrid-Mais ist, gründlich in seiner Qualität versaut.

    Strom aus Lebensmitteln zu erzeugen ist für sich allein gesehen eine kriminelle Handlung. Mahlzeit!

    Hans Kolpak
    Deutsche ZivilGesellschaft

  3. 3

    hi Renée,

    Dein Artikel ist wirklich super aufgemacht und ganz hervorragend formuliert. Sachlich gehe ich davon aus, dass er ebenso hochwertig recherchiert wurde und bin begeistert.

    Ich werde das in meinem eigenen Klientel gerne verbreiten,

    ganz herzlich Manfred Gass
    Syst. Körperpsychotherapeut
    Coaching

  4. 4

    Es macht mich einfach traurig. Gerade als junger Mensch ist es nicht zu verstehen, warum die Mitmenschen nicht nachdenken sonden gefügig „fressen“. Lediglich ein kleiner Kreis der Menschen beschäftigt sich mit der Thematik. Schaut euch in den Supermärkten um, überall werden die Gänge mit Fertiggerichten länger und länger. In der „Gemüseabteilung“ erhält man sein „frisches“ Gemüse aus Indien…Die Zukunft wird spannend und man fragt sich wirklich wo wird diese Entwicklung enden?

  5. 5

    Kann man denn bei gekauften Bioprodukten noch sicher sein, kein Gensoja und keinen Genmais zu essen? – Und, wenn sich das toxische Roundup, das Zellen beschädigt, auch im Wasser befindet, – gibt es eventuell auch darüber aussagekräftige Studien, wie sich der tägliche Genuß von Wasser, das wir ja alle in Form von Getränken jeglicher Art zu uns nehmen, (empfohlen täglich 2 Liter) langfristig auf die Gesundheit auswirkt?

  6. 6

    In unserem Grundsatzprogramm von Arbeit Bildung Soziales – ABS haben wir uns gegen genmanipulierte Lebensmittel entschieden. Die aktuelle Thematik gibt uns recht. Wir werden den Punkt noch weiter ergänzen nämlich auch auf genmanipulierte Pflanzen und Viehfutter zu verzichten und uns wieder den traditionellen Anbau widmen.
    Grüße von Frank Euler
    .abs-politik.de

  7. 7

    Wird es nicht endlich mal Zeit, den gierigen Firmen die genmanipulierte Dinge erzeugen und unsere gesundheit ruinieren uns schleißlich langsam vergiften und töten wollen, parolie zu biiten? Sollten wir nich auf die Strasse gehen demonstrieren, diese Firmen boykotieren, klagen und die wirklichen Krminellen verurteilen?
    Es gelingt uns nur wenn wir zusammenhalten und dagegen kämpfen!!

  8. 8

    Es freut mich, mal wieder etwas zu lesen bei dem jemand seine Stimme gegen den Genmais oder genveränderte „Lebensmittel“ und speziell gegen die Firma Monsanto erhebt.
    Wer einmal den ausführlichen Fernsehbericht, der schon von Jahren zu sehen war, angeschaut hat und ein wenig die grauen Zellen bemüht, erkennt, dass es Monsanto gar nicht darauf ankommt, den Mais und andere Lebensmittel vor irgendwelchen Schädlingen zu schützen, sondern einzig um enormen Profit. Der wiederum wird nicht durch die manipulierte Mais-Saat sondern durch das daruf erhobene Patent gescheffelt. Finden die „Kontrolleure“ von Monsanto bei irgend einem Bauern, der nicht Monsanto-Kunde ist auch nur den Hauch einer Spur der maniplierten Saat oder Rückstände des Mittels, wird dieser Bauer mit Millionenklagen (in den USA) überzogen und quasi vernichtet. Monsanto hat nämlich eines vergesssen. Die von Monsanto konnten keinem Bienenvolk beibringen, an den Monsanto-Feldern vorbei zu fliegen oder an deren Grenzen zu stoppen. So ist es nicht verwunderlich, dass Monsanto-Pestizide bis in Schweine- und Rindfleisch vordringen. Und das ist nun mal nach Monsanto Auslegung anscheinend „Patentdiebstahl“.
    So einfach ist das. Es gibt keinen Großkonzern der Welt, dem es einzig darauf ankommt, dem Menschen Gutes zu tun. Wäre es so, würde es diesen Konzern nicht lange geben.

  9. 9

    Gibt es eigentlich ein Recht auf „Roundup“ freies Trinkwasser?
    Wo kann man evtl. eine Untersuchung in der Richtung nach lesen.
    Durch die Verstromung von Mais werden ja ganze Landstriche mit Roundup „versorgt“ das schlußendlich auch ins Grundwasser und dann ins Trinkwasser kommt.
    Danke für einen entsprechenden Link.

  10. 10

    Ich finde es erschreckend, dass man auf den Produkten nicht erkennen kann, ob Tiere mit genmanipuliertem Futter gefüttert wurden (zB. und diese Tiere dann für die Milcherzeugerei genutzt werden) oder dieses in Produkten enthalten sind. Ich möchte entscheiden können, was meine Familie zu essen bekommt. Es sollte Pflicht sein, Genmanipuliertes überall angeben zu müssen, dann wird die Regierung merken, dass es nicht mehr gekauft wird. Erst dann wird sich was dort ändern

  11. 11

    Danke für diese aufschlußreiche Zusammenstellung.
    Man sieht eben wieder einmal mehr, wir sind nur noch von M….. umgeben. Alles, was gesund ist, wie Heilkräuter, wird verboten. Alles, was der Dezimierung der Weltbevölkerung dient, die die selbsternannten Eliten gern hätten, wird hochgelobt und mit allen Mitteln verteidigt.

  12. 12

    Selbstverständlich ist in BIO kein Genmais bzw.Gensoja enthalten , soviel mir bekannt ist.
    Ich denke, jeder muß für sich entscheiden, welche Lebensmittel er einkauft. Ich denke, mit BIO ist man letztendlich auf der richtigen Seite.

  13. 13

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Dennoch ist das Thema ja schon längere Zeit aktuell. Es ist erschreckend, wenn man sich so machtlos gegenüber dieser Konzerne sieht. Das hat nichts mehr mit Recht und Gesetz zu tun, wenn der Verbraucher nachweisen muss, dass es schädlich ist. Leider ist die Schicht, die das versteht und hinterfragt viel zu klein. Wir können nur gemeinsam bei den einzelnen Themen mit Freunden, Verwandten und Bekannten Aufklärungsarbeit leisten und immer mehr Menschen in unser Boot holen. Ich frage mich immer, wo die Dichter und Denker unseres Landes geblieben sind. Warum wachen die Menschen nicht auf? Warum hinterfragen die Menschen nicht diese Dinge, sondern lassen sich durch solche Zeitungen und das Fernsehen manipulieren. Es gibt Petitionen, die man mit unterzeichnen kann etc. Wir alle können es ändern, wenn wir uns selber ändern, wenn wir uns um wichtige Themen verstärkt kümmern und unseren Beitrag dazu leisten. Bitte helft alle mit, denn es steht schon sehr schlecht um unser Land!

  14. 14

    Ich bin keine Wissenschaftlerin und kann das alles selbst nicht untersuchen. Ich bin also im Zustand einer Gläubigen. Wem aber soll ich glauben? Die Logik sagt mir, ich glaube am besten den besten Wissenschaftlern, die wissen bescheid. Und da die Wissenschaftler, die diese Genveränderungen vornehmen, es zu 100% ablehnen ein einziges genverändertes Lebensmittel in ihrer Kantine zu essen, folge ich ihrem Beispiel und will auch in meiner Küche kein einziges genverändertes sogenanntes Lebensmittel.Gruß Lilly.

  15. 15

    Ich habe Pferde und Hühner und krieg heut kein Müsli und Futter mehr ohne diesen furchtbaren Genmais… nun gut, die Pferde ess ich ja nicht (will aber auch nicht, dass sie krank werden vom Futtar!!)…aber wenigestens die Hühner, deren eier ich esse.. sollten doch wenigstens ohne auskommen… da werd ich wohl bald auf Maismischungen verzichten müssen… und auf Reis, Gerste und Weizen umsatteln. den rest finden sie eh beim Scharren im freien Gelände.

  16. 16

    Dass das ‚chemische gruselkabinett‘ weiterhin das normale darstellt, ist schon verwunderlich. Dass Monsanto damit die märkte monopolisieren will, grenzt an verbrechen. Was kann man dem gegenüber von Genreis halten, der Vitamine hat, die dem narmalen reis fehlen und die menschen, die sich fast ausschlieeslich von reis ernähren, vor mangel beschützen ? gibt es also positive GMO ?

  17. 17

    Hallo Herr Gräber,
    ich habe gerade eine Unterschriftsliste zur „Einwendung zur Freisetzung von gentechnisch manipuliertem Weizen“ von .umweltinstitut.org/genweizen vor mir liegen.
    Wer will, kann bis spätenstens 24.10.2012 mitmachen – wäre schön. 🙂
    Und Herr Gräber, weil Sie es erlaubt haben, habe ich der Einwendung Ihre Ausarbeitung „Die-Bombe-auf-dem-Teller“, daraus: ‚Ein Amerikanisches Beispiel‘ beigefügt. Vielleicht kommt jemand vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Berlin, doch zum Lesen…

    Danke für Ihre immer hervorragenden
    Ausarbeitungen.

    Gundula

  18. 18

    Wir können was tun, wenn wir es nur wollen….
    Werdet Veganer!!!Ist gar nicht so schwer! Schaut Euch um und steckt Euch gegenseitig mit guten Ideen und Taten an…mischt Euch ein, laßt Euch nicht für dumm verkaufen und verlaßt Euch nicht auf die sog. Experten der Wissenschaft…
    Danke für die immer wieder sehr informativen Berichte, lieber Rene!

  19. 19

    Danke,Rene Gräber,für den Mut diese Dinge zu veröffentlichen. Hoffe sehr, daß noch viele Menschen dadurch wachgerüttelt werden und ihr Kauf- und Essverhalten einmal überdenken.
    Was Gott geschaffen hatte war „sehr gut“,sobald jedoch der Mensch meint dieses verbessern zu müssen,wird er auch die Früchte seines Tuns ernten und das ist selten gut.

  20. 20

    Ich glaube, dass es nicht von ungefähr ist, dass ich seit ca. 3 Jahren keine Fertigprodukte mehr vertrage. Ich versuchte es immer wieder – mein Körper reagiert so darauf, dass ich lieber mein Essen frisch koche. Hoffentlich wird es auch in Zukunft möglich sein, genetisch unveränderte Lebensmittel zu erhalten. Dafür würde ich einiges tun – wenn ich wüßte was möglich ist…

  21. 21

    Wegen der Reinheit des Wassers verwende ich nur noch durch Umkehrosmose gereinigtes ebensolches, da ist dann auch kein Roundup mehr drin.
    KENNZEICHNUNGSPFLICHT jetzt sofort!!!
    Als ich mit einer Freundin über bio-dynamische Lebensmittel sprach, meinte sie seufzend: Und früher war das einfach das normale Essen…
    Da müssen wir wieder hin.

  22. 22

    Wir verwenden seit 10 Jahren ein Wasserfiltersystem, das alle Schadstoffe entfernt.
    Damit sind wir auf der sicheren Seite!

  23. 23

    Unser Vater im Himmel, dein Reich komme und dein Wille geschehe ! AMEN !!!
    Denn sonst sind wir nicht mehr zu retten, da schon alles vergiftet ist. Diese verbrecherischen
    Lobbyisten opfern alles dem Molloch und frönen damit dem auferstandenen Baalskult. Ihre Habgier ist unersättlich, bis sie hoffentlich bald erkennen müssen, dass man Geld nicht essen kann.

  24. 24

    Wasserfilter kann nur ein wichtiger Anfang sein!

    Die Informationen sind aber immer noch im Wasser!

    Es sind die Frequenzen die schädigen – so Peter Groß (Entwickler vom GIE-Wasser oder
    http://www.aqua-lyros.de/)

    Wer sich dafür interessiert und sich etwas einlesen mag:

    http://www.giewasser.ch/deutsch/index.htm oder

    http://www.zarobiotec.com/produkte.html

  25. 25

    […] Vorsicht Genmais! So ein sch…ädliches Lebensmittel!? […]

  26. 26

    Ich bin immer wieder erstaunt über ihre exakte fundierte Berichterstattung. Mit der Zeit wird es immer schlimmer. Wohin soll das alles führen? Morgen halte ich wieder einen Vortrag und werde selbsverständlich die Zuhörer auf ihre Berichterstasttung aufmerksam machen. Es ist auch hochgradig unverständlich und merkfähig wie die Zeitungen diese Berichterstattung gestalten. Es ist schon sehr merkwürdig wie der Schutzschirm der Zeitungen darüber berichtet. Über manche Passagen kann man nur lachen, aber die Problematik ist tod ernst.

  27. 27

    hier kann man sich an einer Protestaktion beteiligen:
    https://www.regenwald.org/aktion/889
    Gruss von Petra

  28. 28

    Danke für den informativen Artikel!
    Ich habe schon lange ein ganz ungutes Gefühl bei der ganzen Gengeschichte. Zunächst hört sich das alles ja ganz gut an: Die Getreidesorten werden resistenter gegen alle möglichen Krankheiten und Schädlinge, dabei auch noch größer und ertragreicher. Klingt doch gut. Falls das aber schief geht, d.h. wir Mensche werden krank davon, ist es fast unumkehrbar, da die verbreitung dieses Zeugs wie schon erwähnt durch Bienen, Wind, und Vögel nicht einzudämmen ist. Und außerdem die Sorten, dadurch, dass sie so robust sind sich im Genpool durchsetzten. Ein Bauer kann unverändertes Getreide oder Mais pflanzen, aber schon im nächsten Jahr enthält sein gewonnenes Saatgut die ersten genveränderten Bestandteile. Hoffentlich wachsen auf unseren Feldern nicht demnächst Pflanzen die kein Mensch mehr essen kann.

  29. 29

    Danke, wieder ein sehr aufschlussreicher Artikel.
    Sollte man nicht die Minister, die es zulassen, dass solch Zeugs die Runde macht von A bis Z zum Teufel jagen??? Andererseits, wie weiß man dass in hoffentlich gesundem Essen nicht doch irgendwelche Bestandteile von Gen-Mais oder anderen GENussmitteln drin sind???

  30. 30

    Auf vegetarisches umstellen ist ja nicht so schwer, aber welche Sicherheit habe ich, wenn ich biologisches Zeugs anbaue, ob der Mist, den ich im Garten einarbeite, nicht von Tieren stammt die Gentechnisch gefuettert worden sind. Und so gehen die Gedanken weiter. Wenn ihr in den Suppermarkt geht, fragt euch einmal was ihr kauft und wisst ihr, wie das fertige Produkt sei es nun Tierisch oder Vegetarisch, gefuettert oder angebaut wurde??? Wuensche allen ¨ en Guete ¨

  31. 31

    Du bist was Du isst. Doch nicht immer weiß Mann & Frau was für ein Mist man isst. Darum René Gräbers Veröffentlichungen weiterempfehlen!!!

  32. 32

    Immer wieder wird gesagt, gefragt, was können wir tun? Ein Bsp.: Bringen Sie die Info’s dahin, wo diese Dinge verkauft werden. An die Verkausstellenleiter…die verweisen zwar auf ihre übergeordneten Stellen, lesen es dann aber (meist) auch selbst. Machen Sie sie aufmerksam, was sie ihren Kindern, Enkelkindern…damit hinterlassen – eine Welt, die nicht mehr lebenswert ist. Fordern Sie sie in ihrer Verantwortung ein, die sie haben, wenn sie das Zeug verkaufen! Wir müssen selbst aktiv werden und nicht immer nur wieder diese Dinge beklagen. Wenn das genug Menschen tun, wird sich was ändern. Viele kennen doch im alltäglichen „Stress“ die Thematik garnicht oder setzen sich nicht mit den Folgen auseinander.
    Wir selbst müssen das in den Beiträgen in die Welt bringen, damit sich was ändert!
    Es nutzt wenig,wenn uns Rene‘ immer wieder informiert und es dabei bleibt.

  33. 33

    Liebe Margrit, um Gemüse anzubauen braucht man keinen tierischen Mist,es genügt Kompost. Wurmkompost kann man sogar in kleine Kisten auf dem eigenen Balkon erzeugen.

    Lieber Rene´danke für Deine wundervollen Berichte und Aufklärungen

  34. 34

    Hallo Rene,

    ich bewundere solche Idealisten, wie Sie, die immer wieder versuchen die Menschheit zu informieren und zu aktivieren.

    Ich hoffe es gelingt, und die Menschen werden wachgerüttelt und lehnen sich auf.

    Für mich sind solche Firmen wie Mosanto unmöglich! Sie sollten zur Verantwortung gezogen werden!!! Sie haben Menschenleben auf dem Gewissen und viele weitere werden folgen…, außerdem wird die Natur langsam aber sicher vernichtet.

  35. 35

    Hallo Brigitta,

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Bis auf die Sache mit der Natur. Es ist schlimmer als Sie darstellen. Die Natur kann man nicht vernichten, aber nachhaltig so verändern, dass die dadurch entstehenden neuen Bedingungen mit dem menschlichen Leben nicht mehr vereinbar sind.

  36. 36

    Schluß mit der Ernährungsindustrie!
    Schluß mit genmanipulierten Nahrungsmitteln!
    Schluß mit Antibiotikabehandlung / Mästung bei den Tieren!
    Schluß mit Soya und Soyaprodukten!
    Wenn nicht bald, sterben wir alle langsam, auch die Befürworter!
    Eigentlich merken die Befürworter immer noch nicht, dass sie den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen!

  37. 37

    Mein erstes Aufwachen fand statt, als ich erfuhr dass Heilpflanzen verboten werden sollte. Ich verfolgte den Widerstand der Bauern, die plötzlich keine Brennesseljaucher mehr zum Düngen und gegen Schädlinge verwenden durften, oder der Bauern die sich dagegen wehrten ihr eigenes Saatgut nicht mehr weiter geben zu dürfen. Dann kam ich auf Berichte von Indischen Bauern die von Gensaatgut abhängig gemacht wurden, und sich das Leben nahmen, nachdem sie merkten, dass ihre Böden kaputt waren, ihre Familien durch die Pestizide schlimme Krankheiten bekamen.
    Menschen spielen Gott, und das können sie nur, weil sie ihren eigenen Gott geschaffen haben, Geld!
    Alleine wenn man seinem gesunden Menschenverstand und Instinkt folgt muss man hinterfragen, wie ein Großkonzern, ein Chemiekonzern welcher mittels hergestellter Chemikalien die an Mensch und Natur, siehe Agent Orange, Profite erzielt, indem er sogar nach dem Krieg dieses Zeug an Südamerika als Herbizide verkaufen will, überhaupt in der Lage sein soll ethisch vertretbar den Welthunger zu bekämpfen? Das ist ja, als würden Pharmakonzerne Medikamente gegen Krankheiten entwickelt, welche sie selbst verursacht haben. UPS, ähm, ja, okay, Bayer Pestizidvergiftungen in Indien, und Impfstofftest an ahnungslosen armen indischen Bauern, und im Gensaatgutgeschäft sind die auch dicke mit drin.
    Das sind Systemanbieter nach Hegel, die schaffen ein Problem, für welches sie dann als Retter die Lösung anbieten.
    Wie sagte Ghandi einst: Die Menschheit leidet heute unter Reichtum ohne Arbeit, Genuss ohne Gewissen, Wissen ohne Charakter, Geschäft ohne Moral, Wissenschaft ohne Menschlichkeit, Religion ohne Opferbereitschaft, Politik ohne Prinzipen

  38. 38

    […] Gesundheit von Säugern. Und wie es aussieht, scheint der Anspruch durchaus gerechtfertigt… weiterlesen (Quelle: René Gräber – 24.09.2012 – […]

  39. 39

    […] Mehr… […]

  40. 40

    Hallo Rene`, wiederholt kommen Deine Warnungen zu genmanipulierten Pflanzen. Leider ist die Schar derer, die dagegen massiv auftreten noch zu klein, um gegen skrupellose Profitgier zu gewinnen, sie kann „nur“ aufrütteln und warnen.
    Bliebe mir die Frage als Selbsterzeuger von kleingärtnerischem Obst und Gemüse : wie steht es mit dem gepriesenen „veredelten“ neuen Saatgut? Bitte gib auch dazu einen Artikel,Danke!

  41. nochmal genmais-studie, linktip | irishwolfhound.at
    Dienstag, 15. Januar 2013 17:28
    41

    […] rene gräber geht in seinem blog ins detail der französischen studie zum thema genmanipulierter kukuruz und wirft auch gleich einen blick auf die mediale rezension des themas. lesenswert! => vorsicht, genmais […]

  42. 42

    […] dauerte dann auch nicht lange und die Séralini-Studie stand auf dem Index (siehe auch: Vorsicht Genmais! So ein sch…ädliches Lebensmittel!?). Denn nach einem Jahr der Veröffentlichung bei Elsevier kam das Aus für diese Veröffentlichung. […]

  43. 43

    Ich frage mich manchmal, für wem ist die EU-Kommission da – für die Großkonzerne der USA, die immer machen, was sie wollen, für die Menschen in der EU, oder???

    Wo bleiben nur unsere Politiker, die solchen Unsinn auch noch befürworten oder mind. stillschweigend wie die Lemminge aus Parteige- und vorauseilendem Gehorsam dulden?

    Die Menschen sollten endlich mal aufwachenund solche Politiker zum Teufel jagen! Denkem die denn gar nicht an unsere Kinder und Enkel? Wo soll das noch hinführen!

    Werden eigentlich die Petitionen und Mails an die EU-Politiker gelesen? Beachtet werden sie wohl von den wenigsten.

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    Guten Morgen Herr Gräber,
    können Sie mir vielleicht weiterhelfen.In meinem Bekantenkreis grassiert i.M. das ASEA-REnu-28 Fieber. Fieber ist eigentlich eine gute Sache – aber das riecht verdächtig nach „Wunderfieber“. Alles pure Natur und hilfreich gegen fast Alles und schön macht es auch noch. Ach ja, Noni der Wundersaft ist auch im Kommen. Als 65jähriger, der bis auf wenige Notfälle beschränkt, sich in die Hände von Medizinern begab, und ausser gelegentlich mal einer Spalt-Tablette, -mein Belohnungs/Suchtzentrum spricht noch nicht auf „Pharmacie“ an, was ich persönlich als O.K. und nicht als Fehlentwicklung betrachte.

    Könnten Sie mich aus Ihrer Sicht über die Superlebens und Gesundheitshilfen aufklären oder hatten Sie diese Themen schon durch?

    Für Ihr Bemühen im Voraus vielen Dank.
    Peter Kassler
    Freitag ,18.Dez 2015

    Antwort René Gräber:
    Zu den Asea Produkten habe ich mich noch nicht geäußert – ich habe mir diese auch noch nicht angesehen.
    Die Sache mit dem Noni-Saft wurde ja schon in den 90ern „gehypt“, wie es neuhochdeutsch so schön heißt.
    Dazu hatte ich bereits hier geschrieben: http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/tahitian-noni-saft-nonifrucht.html
    Wenn Sie möchten, stellen Sie ihre Frage doch bitte noch einmal bei mir im Yamedo-Forum: http://www.yamedo.de/forum/

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