Unsere Schulmedizin – Die einzig wahre Wissenschaft?

Lange habe ich daran gearbeitet: Wie medizinische Studien entstehen und manipuliert werden.

Dem “Otto-Normal-Bürger” wird ja immer erzählt, dass er sowieso keine Ahnung habe um das alles beurteilen zu können.

Auf fast 40 Seiten versuche ich zu klären:

1. Ob die Schulmedizin eine Naturwissenschaft sein kann

2. Was Signifikanz in Studien bedeutet

3. Wie und warum Studien gefälscht werden können

4. Das Dilemma der Wissenschafts-Journale

5. Der Zaubertrick mit den Placebos

Zum Schluß versuche ich einige Empfehlungen zu geben, was man als Patient tun kann.

Eine persönliche Anmerkung sei mir noch gestattet. Ich habe viel Zeit für diesen Report aufgewendet. Eigentlich wollte ich diesen gegen eine Gebühr anbieten – schließlich müssen wir alle unsere Rechnungen irgendwie bezahlen. Aber: Das Thema geht alle an, weswegen ich dem Report einen großen Leserkreis wünsche. Deswegen biete ich den Report allen meinen Lesern kostenlos an. Bitte setzen Sie einen Link zu diesem Beitrag – oder direkt zum Report:

http://renegraeber.de/Schulmedizin-Studien-Report.pdf

Um den Report “Unsere Schulmedizin – Die einzig wahre Wissenschaft” zu lesen klicken Sie einfach HIER. Sie können den Report am Monitor lesen, aber auch ausdrucken.

 

Datum: Mittwoch, 2. März 2011 13:15
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

13 Kommentare

  1. 1

    Habe Ihren Report gelesen und konnte fast alle berichteten “Fälle” verifizieren. Übrigens brauchte Bayer auf Herrn Clement keinen Druck auszuüben. Sein Verhalten und seine Aussagen beim, übrigens in der Finanzpresse zuerst bekanntgemachten, Lipobay Skandal unterstreichen seine Bereitschaft Bayer zu helfen. Als Diabetiker, von Fachkoryphäen erst als Diabetes 2 und einige Jahre später von der gleiche Koryphäe als Diabetes 1 diagnostiziert, habe ich jede Menge Erfahrung mit der Schulmedizin. Ich “benutze” heute nur den Arzt damit er mir entsprechende Hilfsmittel und Insuline verschreibt. Sonst kann er eh’ nichts! Meine manigfaltigen Beschwerden wurden alle auf den Diabetes “geschoben” und sind deshalb nicht therapierbar;-)) Selbst mehrere Arztwechsel und/oder sog. Fachärzte, führten immer zum gleichen, unbefriedigenden Ergebnis! Ich bezeichne heute mit tiefer Überzeugung das Gesundheitssystem in der westlichen Welt, mit geringen Ausnahmen, als Medizinisch Industrieller Komplex. Analog des Militärisch Industriellen Komplex vor dem schon President Eisenhauer warnte! Beide haben übrigens die gleiche Volkswirtschaftliche Bedeutung. Umverteilung von öffentlichen Geldern zugunsten tyrannischer Konzerne! Eine gleichwertige Perfidie entzog sich bis dato meiner Vorstellungskraft!
    Lieber Gruss Fritz Miehl

  2. 2

    Ihr Report ist eine tolle und geradezu notwendige Arbeit. Meine schon immer vorhandene Skepsis gegenüber der Schulmedizin und besonders dem Gebaren der Pharmaindustrie hat mit ihrem Report Substanz gewonnen. Wenn nur unsere Gesundheitspolitiker diesen Report auch lesen würden.
    Vielen Dank für Ihre Arbeit.

  3. 3

    Hallo

    seit mehreren Jahren habe ich meine Erfahrungen im Umgang mit Ärzten (schulmedizinischer Prägung) sammeln können und immer deutlicher wurde es, dass ich mich fragte, was tun die eigentlich, was können die eigentlich?
    Natürlich, chirurgische Eingriffe hatte ich, über die ich froh war,weil sie das Problem zum Verschwinden brachten. Aber es gibt Dinge, wegen denen ich bewusst nicht zum Arzt gegangen bin, aus Erfahrung. Die wissen es nicht!
    Eine geschwollene Lymphrüse als harmlos zu identifizieren gelingt mir, aber die Ärzte kommen dann mit Versuchen etwas zu diagnostizieren, und schicken mich in eine Tortur mit Gewebsproben. Am Ende stellt sich heraus, dass jeder Arzt Gang ein Anti-Placebo ist, da die Aussicht auf Diagnose schon krank macht. Man ist wie in einem NOTSTAND. Und hofft das schlimmste, es kommt aber heraus: “Nun Herr Dingsda, ich weiss es nicht. Versuchen wir mal das da”.

    Oder bei Nierenleiden, es wird vielleicht gefragt, wie man sich ernährte, was man tut und so, aber nur zu Diagnosezwecken nicht hauptsächlich als Behandlungsansatz. Sondern sofort kommt man auch hier zu komplizierten Untersuchungen als Tortur. Und ein relativ harmloser Nierenstein mit Harnstau nach Entgiftung, da wird einem natürlich gesagt, dass man sich nicht selbst behandeln soll (in Bezug zur vorherigen Entgiftung). Da steht der Arzt jedenfalls davor, und weiss nichts. Tatsache (d.h. Erfahrung)!
    Und natürlich kann man auch hier viele Diagnosen als Torturen anstellen, die einem Krieg gegen den Organismus und die Gesundheit ähneln.

    Dann gibt es chronische Beschwerden, Schmerzen zB im Rücken , und man verschreibt womöglich lebenslang Arzeneien, die ihre Wrkung einbüßen und stärkere Medizin und Dosierung erfordern: Erschreckend, dass nicht nach Ernährungsgewohnheiten gefragt wird. Aber bei der Gelegenheit, der Patient WILL es auch nicht anders. Meiner Meinung nach: Er hat ja schon Grund zur Angst vor dem Arzt, dass er etwas anderes macht als etwas zu verschreiben. Eine Medizin ähnelt dann gewissermaßen der Streicheleinheit: alles wird gut. Man wird bewahrt vor grösseren Eingriffen. Aminosäuren, Homoöopathie wird meines Wissen nach nicht von den Krankenkassen bezahlt und doch wäre damit vielen vielen geholfen. Eigene Erfahrung: Mit Aminosäuren konnte ich ALLE meine Stoffwechselproblme lösen (CFS). Ein Arzt kriegt es kaum auf die Reihe, die Symptome des CFS zu diagnostizieren. Letztlich seien es Viren oder so, aber die eigentliche Ursache eines Nährstoffungleichgewichtes erkennen sie einfach nicht. Da liesse sich ganz anders gegen angehen, aber es heisst so schön: Arbeiten und weiter Verschleißen bis der Arzt kommt.

    Die Schulmedizin nimmt aber einen grossen Stellenwert in Bezug zur Arbeit ein . Nur sie kann prinzipiell krank schreiben und es ist ein erschreckender Zustand. Denn damit verbunden ist natürlich die Zwangsbehandlung, auch wenn man der Meinung ist, dass man eine andere Behandlung will. Man kann es ja nicht, sonst wird man nicht krank geschrieben.

    Und wie oft ich lese, dass Alkohol und Kaffee bei manchen Krankheiten “kein Problem” sein, und den entsprechenden Organen sogar gut täte, weil man einseitige Betrachtungen anstellt. Kaffee stimuliere eben das Herz/Kreislaufsystem und Alkohol sei in Bezug zu bestimmten Dingen unerheblich. Das ganze System “Organismus” wird nicht beachtet.

    Ich dachte lange Zeit, ich hätte ein Vorurteil. Aber nein, es ist eun gewachsenes Urteil das sich immer wieder erneut bestätigt.
    Die Schulmedizin ähnelt mir einen Anfänger der Heilkunde und könnte viel mehr. Weil es diese Möglichkeiten gibt.
    Was mich stört ist auch, dass man keine Zeit für den Patienten hat (was ich zum teil auch auf Gewinnstreben zurückführe; nachweislich verdienen die doch ganz gut und das System hilft). Nun das mag ein allgemeines Problem der Zeit sein.
    Aber ich habe oft genug erlebt, wie man mich drängte eine bestimmte Untersuchung machen zu lassen, oder beim Zahnarzt mal wegen Weisheitszähnen zu röntgen. Wenn ich alle Vorsorgeuntersuchungen machen liesse, käme ich aus dem Wartezimmer nicht raus, weil man muss ja solche auch wiederholen Jahr für Jahr.

    Statt man einfach den Leuten etwas mitteilt, was sie vielleicht nicht gerne hören: Dass man eine eigene Verantwortung zeigen kann, indem man sich zB gesünder ernährt und mehr bewegt. Aber bei der Gelegenheit: Schon die Arbeitsgesellschaft an sich berücksichtigt das nicht. Man muss wirklich arbeiten bis der Arzt kommt.

  4. 4

    Welche Konsequenz hat nun Ihre Arbeit?

    Es bedeutet, dass es auf mich ankommt und nicht auf die Anderen. Ich kann mein Leben verändern, andere kann ich nicht verändern.
    Dieses Wissen hilft mir mich gegen Dinge zu schützen die mir nicht guttun. Auch mal etwas in Frage zu stellen. Der Schulmedizin, eigentlich jeglichen menschlichen Daseins haben Sie das quasi das Gottgleiche genommen.
    Welche Erleichterung spüre ich, wir sind alle Menschen. Darin sind wir alle gleich, nämlich das wir Menschen sind und keine Übermenschen.
    Das ergibt einen ganz anderen Blick auf die Erde.
    Ihre Arbeit sehe ich als große Wohltat an, es tut mir gut.

    “Das Gute das Du tust kommt gut zu Dir zurück, das Böse allerdings leider auch.”

    Ich wünsche Ihnen dass das Gute dass Sie tun gut zu Ihnen zurück kommt.

  5. 5

    Vielen Dank, Hr. Gräbner, für Ihren umfassenden und mit Beispielen belegten Einblick in das Thema Schulmedizin. Ihre Arbeit bestätigt mich in meinen bisherigen Anschauungen und Erfahrungen. Ihre Ausführungen geben mir noch mehr und gezielte Argumente in die Hand, die mir und meiner Familie helfen werden, in Zukunft noch intensiver nach dem ‘warum? und ‘was bringt es?’ einer empfohlenen Therapie/Behandlung zu fragen. Zudem bestätigen sie mich im Glauben an die grosse Leistungsfähigkeit natürlicher Behandlungsmethoden und das gibt mir Mut, im Krankheitsfall weiterhin die individuell beste naturmedizinsche Behandlungsart zu suchen und dann durchzuhalten.
    Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und bin überzeugt, dass Sie ein grosses positives Echo auf Ihren Einsatz für die Mühe belohnen wird.
    Sandra

  6. 6

    Bevor man zu einem Arzt muss, sollte man jedesmal zuerst Ihren Artikel lesen, damit man beim Arzt mitdenkt, und sich nicht einfach manipulieren lässt. Vor Jahren gab mir ein Arzt den guten Rat, nie einen Chirurgen entscheiden zu lassen, ob ich eine Operation wirklich brauche. Denn der Chirurg will immer operieren.
    In meinen 79 Jahren habe ich viele Aerzte konsultiert, und werde immer noch skeptischer bei jedem Besuch.Da kann ein Bericht wie Ihrer nur helfen. Ich danke Ihnen wirklich von Herzen.

    Danke für Ihre Mühe
    Weiter so
    Ruth Hanna

  7. 7

    [...] setzen Sie einen Link zu diesem Beitrag – oder direkt zum [...]

  8. 8

    [...] herrschen und die Therapeuten sich mit Therapieversagern befassen müssen. Der Unterschied zur Schulmedizin allerdings scheint zu sein, dass man hier nach Lösungen sucht, die, wie in diesem Falle, dem [...]

  9. 9

    [...] Richtung es offensichtlich wenig Sinn hat. Eine nähere Beschreibung dieser Fragen hab ich im „Wissenschaftsreport“ [...]

  10. 10

    [...] Beschreibung zu diesen Fragen der Wissenschaft in der Medizin habe ich übrigens im Report: „Unsere Schulmedizin – Die einzig wahre Wissenschaft?“ [...]

  11. 11

    Hallo, nachdem man mir empfohlen hat Orhtomol gegen meine Arthrose, Bandscheibenschmerzen zu kaufen, bin ich auf diese Seite gestoßen.Jetzt frage ich mich,warum habe ich diese Seite nicht schon viel früher gefunden. Was ich bisher hier gelesen habe, bestätigt mich wieder,,das die Schulmedizin uns Patienten nicht alles was uns helfen könnte,zur Verfügung stellt.In meinen 64 Jahren habe ich schon viele Ärzte besucht,ich glaube,ich würde reich,wenn ich alles in einem Buch veröffentlichen würde,wie es mir ergangen ist.
    Es steht für mich fest,das ich durch dieses hier gelesenen zu neuen Erkenntnissen gekommen bin und mich ab sofort auch auf gewisse Sachen total umstellen werde.Das geht über den Zucker bis zur Cola usw.Was vielleicht noch in den Beiträgen zu Lebensmittelergänzung fehlt,wäre,als Beispiel genannt, die Bierhefe, wie,woran man erkennt ob chemische Zusätze enthalten sind und wo man dieses beziehen kann.Ich bedanke mich bei Herrn Rene Graeber für diese tolle Infos,wo viel viel Arbeit und Zeit drin steckt und ich auch von den Ausführungen überzeugt bin,denn wer macht sich diese Arbeit schon für lau?
    Ich habe auf jeden Fall die Newsletter beantragt und werde weiterhin diese Themen lesen..
    Mit freundlichen Grüßen,
    Peter

  12. 12

    […] Unsere Schulmedizin – Die einzig wahre Wissenschaft? – eine grundlegende Frage, die das Prinzip von erfundenen Studien und Aufrechterhaltung von fragwürdigen Studienergebnissen beschreibt. […]

  13. wie schulmedizin funktioniert | irishwolfhound.at
    Dienstag, 30. September 2014 9:55
    13

    […] setze ich den link zum => beitrag von rene graeber, in dem er erklärt, wie es zum dort verlinkten report unsere schulmedizin – die einzig wahre […]

Kommentar abgeben