Grüne Gentechnik – Weg damit!

Diesmal sind es die Norweger, die unbedingt die genetisch modifizierten Spielverderber mimen wollen. Denn deren Wissenschaftler haben sogenannte Fütterungsstudien von über 10-jähriger Dauer mit genetisch modifizierten Pflanzen durchgeführt. Das Ergebnis war dann auch überraschend eindeutig: Wenn Sie z.B. Übergewicht vermeiden wollen, dann sollten Sie tunlichst auf „Gen-Mais“ und ähnliche gentechnisch modifizierte (GM) Produkte verzichten.

Aber nicht nur der direkte Verzehr von „Gentechnik-Pflanzen“ scheint negative Folgen zu zeitigen. Auch der Verzehr von Tieren, die mit „Gen-Pflanzen“ ernährt worden sind, scheint ähnlich negative Auswirkungen zu haben wie der direkte Verzehr von „Gen-Pflanzen“. Es scheint gerade so als wenn die „genetische Gülle“ durch die Tiere weiter geleitet würde.

Wie „Gen-Mais“ und „Gen-Soja“ die Gesundheit „vernaschen“

Wer des Finnischen Norwegischen mächtig ist, der kann sich „vor Ort“ über die Arbeit der finnischen Forscher informieren unter Rotter fetere av genmat. Eine englischsprachige Webseite hatte sich dieser Arbeit angenommen, auf die ich mich hier im Wesentlichen beziehe: Obesity, Corn, GMOs.

Hier werden die finnischen norwegischen Autoren folgendermaßen zitiert:

Die Resultate zeigen eine positive Beziehung zwischen GM-Mais und Übergewicht. Die Tiere, die eine Ernährung auf GM-Mais-Basis erhalten hatten, wurden in der Regel schneller fett und behielten ihr Gewicht bei im Vergleich zu Tieren, die eine normale Diät ohne genetisch modifizierten Mais erhalten hatten. Die Studien wurden mit Ratten, Mäusen, Schweinen und Lachsen durchgeführt. Bemerkenswerterweise ergaben sich für alle Tiere genau die gleichen Ergebnisse.

Die Forscher fanden ganz bestimmte Veränderungen im Gastrointestinaltrakt der Tiere, die mit dem GM-Mais gefüttert worden waren. In normal ernährten Tieren waren diese Veränderungen nicht zu beobachten. Ähnliche Ergebnisse hatten US-Wissenschaftler zuvor auch veröffentlicht. Signifikante Veränderungen wurden bei den Test-Tieren in Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Genitalien usw. beobachtet.

Zudem konnten die finnischen Forscher zeigen, dass die Tiere, die den genetisch veränderten Bt-Mais fraßen, deutlich mehr fraßen, fetter wurden und sich weniger in der Lage zeigten, Proteine (Eiweiße) zu verdauen. Diese eingeschränkte Fähigkeit beruhte auf Veränderungen der Mikrostruktur des Gastrointestinaltrakts.

Dazu gesellten sich dann noch Veränderungen des Immunsystems. Denn die eingeschränkte Fähigkeit, Proteine zu verdauen, hat noch andere negative Konsequenzen für die Gesundheit. Denn ohne eine verlässliche Verdauung von Proteinen kann auch keine verlässliche Produktion von Aminosäuren erfolgen. Diese wiederum sind die elementaren Bausteine für körpereigene Proteine, Zellwachstum und deren Funktionen.

Die amerikanische Webseite kommentiert diesen Sachverhalt so: „Dies mag keinen direkten Bezug zum Übergewicht haben. Jedoch ist ein Bezug zu vielen modernen Erkrankungen zu vermuten. Dies sind z. B. Diabetes, Erkrankungen des Verdauungstrakts, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Colitis ulcerosa, Autismus, Autoimmunerkrankungen, sexuelle Funktionsstörungen, Sterilität, Asthma, chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen und etliche mehr.

Die Leiterin der Forschergruppe, Professor Krogdahl, erklärte, dass nur zu oft behauptet worden sei, dass neue Gene in genetisch modifizierten Nahrungsmitteln keinen Schaden anrichten können, da angeblich alle diese Gene im Gastrointestinaltrakt so abgebaut werden, dass sie nicht mehr biologisch funktionsfähig sind. Die Arbeit der Finnen jedoch zeigte das genaue Gegenteil. Die Gene wurden durch die Darmwand geschleust, gerieten ins Blut und verblieben dort und in der Muskulatur, der Leber etc. in größeren Mengen, und konnten somit relativ leicht identifiziert werden…. Bislang ist jedoch die biologische Bedeutung dieses Transfers noch nicht bekannt.“

Nicht vorhandenes Gen-Gift, oder „Copperfield auf genetisch“

Uns ist ja immer wieder versichert worden, dass GM-Produkte in Sachen Sicherheit kaum noch zu übertreffen sind. Besonders die GM-Pflanzen, die in der Lage sind, ihr eigenes Pestizid zu erzeugen, gaben den besorgten „Idioten“ Anlass, GM-Pflanzen abzulehnen, da man ja nicht nur die Pflanze, sondern auch noch ein Pestizid dazu auf den Mittagstisch bekommt. Die GM-Industrie dagegen versicherte immer wieder, auch aufgrund ihrer eigenen Studienergebnisse, dass das alles kein Grund zur Sorge sei. Nicht nur die Gene verschwinden im Darm, sondern das Pestizid ginge da auch „irgendwie“ verloren.

„Bt“ – das steht für „Bacillus thuringiensis“, ein Bakterium, das das Bt-Toxin produziert. Dieses Toxin bzw. Pestizid zerstört die magenähnliche Hülle von bestimmten Insekten und vernichtet diese dadurch. Diese Technologie wurde erstmals in den späten 1990er Jahren von der Firma Monsanto praktisch eingeführt. Selbige Firma versicherte immer wieder, dass das genetische Pflanzengift gegen die Insekten nur für selbige gefährlich sei. Eine amerikanische Behörde, die US Environmental Protection Agency (EPA), leistete bei dem „Meineid“ aktive Schützenhilfe. Ähnlich wie die neuen Gene würde das Bt-Toxin vollkommen im Gastrointestinaltrakt des Konsumenten vernichtet und sei damit für Tiere und Menschen ohne Gefahr. Es gäbe auch keine Interaktionen mit der Darmwand und deren Mukosa, so die Herstellerfirmen.

Wenn man einmal die firmeneigenen Studien außer Acht lässt und sich in der Welt der unabhängigen Arbeiten und Veröffentlichungen herumtreibt, dann fällt man aus rosaroten Wolken knallhart auf granitharten Boden. Eine solche Studie wurde in Kanada durchgeführt.

Aris und Leblanc

Department of Obstetrics und Gynecology, University of Sherbrooke Hospital Centre, Sherbrooke, Quebec, Canada.

„Maternal und fetal exposure to pesticides associated to genetically modified foods in Eastern Townships of Quebec, Canada.“

Reprod Toxicol. 2011 May;31(4):528-33. Doi: 10.1016/j.reprotox.2011.02.004.

https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21338670

In dieser Arbeit wurde das Blut von schwangeren und nicht-schwangeren Frauen auf Pestizide untersucht, die ausschließlich von GM-Pflanzen mit Bt-Genen stammten. Dabei stellte sich heraus, dass….

  • 93 Prozent der untersuchten schwangeren Frauen Bt-positiv waren
  • 80 Prozent des Nabelschnurbluts der Föten positiv war, und
  • 67 Prozent der nicht-schwangeren Frauen ebenfalls das Pestizid im Blut hatte.

Natürlich ist man jetzt geneigt, zu vermuten, dass ein Gift, dass die Magenschleimhäute von Insektenmägen durchlöchert, vielleicht auch die Schleimhäute des menschlichen Gastrointestinaltrakts ähnlich malträtieren kann. Zumindest gibt es momentan keine andere Erklärung, warum alle diese Behauptungen von Sicherheit und Unbedenklichkeit sich als reine Lüge entlarvt haben und Bt-Toxin im Blut von Probanden nachweisbar ist. Es ist da, ohne Frage. Aber wie sonst soll es da hinein gelangt sein, wenn nicht über die gleichen Mechanismen, die für die Insekten auch gelten und diesen zum Verhängnis werden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Probandinnen, besonders die Schwangeren, den Forschern einen Gefallen tun wollten, und sich das Zeugs heimlich und leise selbst injiziert haben….

Man kann natürlich immer noch argumentieren, dass die Mengen möglicherweise nicht groß genug sind, um einen satten Schaden anzurichten. Aber auch kleine Mengen, besonders wenn sie immer und immer wieder nachgefüllt werden, können zu nachhaltigen Schäden führen. Wir kennen das z. B. vom Rauchen, wo auch nicht eine einzige Zigarette zum sofortigen Exitus führt. Die Wissenschaftler vermuten, dass eine regelmäßige Zufuhr von Bt-Toxinen, wie sie bei der regelmäßigen Nahrungsaufnahme solcher Produkte der Fall wäre, zu Autoimmunerkrankungen und Nahrungsmittelallergien führt. Bei den Neugeborenen kommt noch hinzu, dass deren Blut-Hirn-Schranke bis zum 6. Monat offen bleibt. Das Gift kann also ungehindert in das Hirn eindringen und für kognitive Schäden sorgen. Das Resultat könnte Autismus sein, so vermuten es eine Reihe von Kinderärzten und Wissenschaftlern.

Erste Hinweise für solche Probleme kommen aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten, den USA. Gastrointestinale Probleme, Autoimmunerkrankungen, Nahrungsmittelallergien, Lernschwierigkeiten bei Kindern etc. haben merkwürdigerweise seit der Einführung der Bt-Pflanzen im Jahr 1996 deutlich zugenommen. So erhöhte sich die Zahl der Krankenhausaufenthalte aufgrund von Nahrungsmittelallergien zwischen 1997 und 2002 um sage und schreibe 265 Prozent (in den USA). Heute hat jedes 17. Kind dort irgend eine Art von Nahrungsmittelallergie, bei steigender Tendenz.

MG-Nahrung und das lästige Immunsystem

Wenn wir von einer Nahrungsmittelallergie reden, dann ist der Gedanke an einen negativen Einfluss auf das Immunsystem nicht weit. Inzwischen gibt es dann auch eine Menge an Hinweisen, dass Bt-Toxine aus diesen GM-Pflanzen, wie Mais oder Baumwolle, „auch“ für den Menschen nicht unbedenklich ist (um es einmal ganz vorsichtig und seicht auszudrücken). Und „vielleicht“ kann es sogar das Immunsystem des Menschen unvorteilsmäßig beeinflussen – ach…

Finamore et al.

Istituto Nazionale di Ricerca per gli Alimenti e la Nutrizione, Roma, Italy.

„Intestinal und peripheral immune response to MON810 maize ingestion in weaning und old mice.“

J Agric Food Chem. 2008 Dec 10;56(23):11533-9. doi: 10.1021/jf802059w.

https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19007233

Man kann solche Studien nicht mit Menschen durchführen und muss sich auf die Ergebnisse bei z. B. Mäusen begnügen – oder würden Sie sich für so eine Studie zur Verfügung stellen?

Die Mäusestudien sind aber doch nicht vollkommen ohne Aussagekraft. Dies zeigte die Arbeit aus Italien, bei der die gastrointestinale und periphere Immunantwort auf GM-Mais bei Mäusen begutachtet worden war. Die Autoren verglichen abstillende und alte Mäuse, die mit MON810 gefüttert wurden, bzw. als Plazebo einen GM-freien Mais bekamen für die Dauer von 30 bzw. 90 Tagen. Die „Bt-Mäuse“ zeigten dann eine Reihe von Immunreaktionen, wie z. B.

  • Die Erhöhung von IgE- und IgG- (Immunglobulin) Antikörper, eine typische Reaktion bei Allergien oder Infektionen.
  • Den Anstieg von Zytokinen, die eng mit Allergien und Entzündungen assoziiert sind. Interleukine waren signifikant erhöht, was beim Menschen auf eine Reihe von Beschwerden hinweisen würde, wie Arthritis, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebserkrankungen.
  • Eine Erhöhung von T-Zellen, wie sie beim Menschen bei Asthma und bei Kindern bei Nahrungsmittelallergien, jugendlicher Arthritis und Bindegewebeerkrankungen auftauchen würden.

Eine andere Arbeit benutzte Monsantos Bt-MON863:

Séralini et al.

Committee for Independent Information und Research on Genetic Engineering CRIIGEN, Paris, France.

„New analysis of a rat feeding study with a genetically modified maize reveals signs of hepatorenal toxicity.“

Arch Environ Contam Toxicol. 2007 May;52(4):596-602.

https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17356802

Schon die Überschrift „hepatorenal toxicity“ (leber- und nierentoxisch) lässt auf böse Ergebnisse schließen. Die Autoren beschreiben, dass dieser Mais aufgrund von firmeneigenen Studien der Firma Monsanto im Jahr 2005 zugelassen wurde. Dies ist verwunderlich, da es bislang keine mittel- und langfristige toxikologische Untersuchungen zu dem Monsanto-Mais gibt. Eine Beschwerde bei einem Gericht in Münster ermöglichte immerhin die Einsichtnahme in die Originaldaten der Zulassungsstudie von Monsanto, bei der über 90 Tage Ratten mit dem Monsanto-Mais gefüttert worden waren. Aufgrund dieser Daten wurde das Material neu bewertet und ausgewertet.

Das Ergebnis der unabhängigen Wissenschaftler:

  • Die Ratten zeigten eine dosisabhängige und signifikante Variation des Wachstums für beide Geschlechter, was in einer 3,3-prozentigen Gewichtsabnahme für Männchen und einer 3,7-prozentigen Gewichtszunahme für Weibchen resultierte.
  • Laborchemische Daten zeigten Zeichen von toxischen Reaktionen in Leber und Nieren, die für Männchen und Weibchen verschieden stark ausfielen.
  • Triglyceride erhöhten sich um 24 bis 40 Prozent bei den Weibchen – nach 14 Wochen bei einer 11-prozentigen Dosis oder schon nach 5 Wochen bei einer 33-prozentigen Dosis.
  • Die Ausscheidung von Phosphaten und Natrium im Urin nahm bei den Männchen um 31 bis 35 Prozent ab (14. Woche bei 33-prozentiger Dosierung)

Die Autoren schlossen aus ihren Beobachtungen, dass die angegebenen Daten kein Grund für die Annahme ist, dass MON863-Mais als ein sicheres Produkt anzusehen ist.

Ohne Bt, dafür mit Roundup

Roundup ready“ heißt, dass die genetisch veränderte Nutzpflanze diesmal kein Gen enthält, dass ein Pestizid produziert. Dafür enthält es ein Gen, dass sie unempfindlich macht gegen ein spezifisches Pestizid, dem „Roundup“, aus dem Hause Monsanto. Sprüht der Bauer also sein „Roundup“ auf seine Monsanto-Saat, dann wird nur das Unkraut, nicht aber seine Saat vernichtet – so die Versprechungen der Firma. Und damit man auch sicher alles Unkraut beseitigt, rät die Firma nicht von einer intensiven bzw. extensiven Nutzung ihres Pestizids ab. Denn je mehr versprüht wird, desto lauter klingeln die Kassen bei Monsanto. Diese Tendenz zur Überdosierung ist dann auch mitverantwortlich für die sich mittlerweile einstellenden Resistenzentwicklungen gegenüber dem Hauptwirkstoff in „Roundup“, dem Glyphosat. Was dieser Wirkstoff so alles kann, besonders wenn man ihn als Verbraucher schlucken muss, habe ich bereits skizzieren können unter Soja – Warum ich das lieber nicht essen würde. Und da nach Einschätzung der Experten jetzt ca. 130 verschiedene Arten von „Unkräutern“ in 40 Staaten der USA schon gegen Glyphosat resistent geworden sind, werden die Farmer angehalten, noch mehr von der Chemie auf ihre Felder zu schütten oder aggressivere Pestizide zum Einsatz zu bringen.

Damit würden dann die bislang schon belegten gesundheitlichen Probleme, die von „Roundup“-Pflanzen und -Produkten herrühren, nur noch verstärkt. Diese Probleme beziehen sich besonders auf Fertilität und Geburtsdefekte.

Welche seltsamen Blüten dies z. B. in den USA treibt, sei nur noch als „Anhängsel“ hier vermerkt. Es gab 2008 eine Initiative, die die genetisch veränderten Zuckerrüben von Monsanto, auch „Roundup ready“, verbieten wollte. Nach einigem Hin und Her und einer Klage gegen die USDA (Landwirtschaftsministerium der USA) im Jahr 2009 wegen einer fehlenden Umweltstudie, wurden die GM-Zuckerrüben erst einmal auf Eis gelegt. Nur wenig später wurde diese Maßnahme von der USDA unterlaufen mit der Begründung, dass man ohne die GM-Zuckerrüben in einen Zucker-Engpass geraten würde (ja, richtig – GM-Produkte sollen ja auch den Nahrungsmangel und damit den Welthunger beseitigen). Nach ein paar weiteren rechtlichen Slalomakten seitens der USDA ist dann die uneingeschränkte Zulassung der GM-Zuckerrüben im August 2012 über die Bühne gelaufen. Somit hat die Welt und ihr freiheitlicher Vorreiter nicht nur ausreichend Zucker, um entsprechend billige Nahrungsmittel zu produzieren, die für zuckerbedingte Folgeerkrankungen sorgen. Nein, durch die GM-Variante wird jetzt auch sicher gestellt, dass weitere Erkrankungen, die vom Zuckern unberührt bleiben, auch noch dazu kommen. Wenn das nicht nach zivilisatorischer Perfektion aussieht…

Fazit

Wie so häufig werden die kritischen Ergebnisse der Wissenschaft komplett ignoriert, wenn es um die Implementierung von gewinnträchtigen, aber höchst bedenklichen Produkten geht. Hier hat dann der Finanz- und Marketingchef die Entscheidungsgewalt. Und der entscheidet aufgrund von Dingen, von denen er glaubt, etwas zu verstehen – den Profiten und Bilanzen. Wissenschaft und ihre Ergebnisse sind nur dann willkommen, wenn sie Profite und Bilanzen nicht stören, sondern unterstützen.

Für uns Otto-Normal-Genetiker wird dann eine Wissenschaft gebraut, die genau die Ergebnisse erfindet, die uns zum eifrigen Kauf von Dingen verleitet, von denen wir besser die Finger lassen sollten. Aber das ist halt Marketing… für gesundes Essen braucht man keinen Marktschreier. Gesundes Essen spricht für sich selbst, oder?

Datum: Donnerstag, 10. Januar 2013 13:01
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90 Kommentare

  1. 1

    Danke, danke, Herr Gräber !

    Sie machen sich wirklich Mühe, Informationen aus
    seriösen Quellen zu finden und zusammenzustellen
    und allgemeinverständlich darzustellen.

    Hoffentlich verbreiten sich diese wichtigen
    Informationen in der Bevölkerung, damit Druck
    auf die Politiker in Berlin und vor allem in
    Brüssel ausgeübt wird, wo die Gen-Lobby heftig
    am Werk ist.

    Beste Grüße und Wünsche sendet Maximilian Eberl

  2. 2

    Super DANKE

    bin sofort dabei gegen GENTECHNIK

    mfg
    erwin

  3. 3

    Der Landwirtschafsausschuss des hessischen Vogelsbergs hat auf seiner Sitzung am 21.11.2012 beschlossen, den Vogelsberg zu einer agro-gentechnikfreien Region zu machen. Hoffentlich folgen noch viele andere Kreise diesem guten Beispiel.

  4. 4

    Wir müssen mit aller Macht gegen Monsanto kämpfen. Die verseuchen die ganze Erde, das ganze Saatgut, die ganze Menschheit !!! Welche Lobby steht dahinter? Finanzen, Pharma. Danke dass Sie diese Themen immer wieder aufgreifen! Unsere Macht wird immer größer ! Darauf kann sich Monsanto gefasst machen! Könnte hier nicht eine Synergie zu foodwatch hergestellt werden? Mit vereinten Kräften ! Ich hoffe die Menschheit und besonders die USA wachen endlich auf !!!!!!!!!!!

  5. 5

    Sie könnten doch Unterschriftenaktionen einleiten um diese dann geballt nach Brüssel zu schicken (z.B. Avaaz sammelt so Unterschriften bei Menschenrechtsverletzungen !).

  6. 6

    Gentechnik ist ein Verbrechen. Und nicht vergessen, es gibt nicht nur Monsanto, sondern auch deutsche/europäische Firmen! Jörg Bergstedt ist da aufklärerisch tätig.

  7. 7

    Monsante ist auf deutsch gesagt, ein Verbrecher hoch zehn, was er der Menschheit antut.Und die Politik mischt da auch noch mit, genau wie bei den Chemiekonzernen. Hier stimmt wirklich der Ausdruck: „Geld stinkt.“
    Leider wird es noch lange dauern, bis die Menschheit wach wird.Es gibt so tolle natürliche Mittel für die Landwirtschaft z.B. Vita Biosa oder Silpan.
    Oder schauen Sie bei der Medizin: Warum wird das beste Herzmittel Stradival mr verboten? Doch nur, weil der Pharme viel Geld flöten geht. An die Gesundheit der Menschen denkt diese Lobby nicht, da hängen ja auch die Politiker mit drin. (Nachtigall ich hör dir trapsen.)
    Und wissenschaftliche Studien sind auch meist getürkt, da gibt ein Professor seinen Namen her, bekommt viel Geld und schon steht die Studie. Die Studien, die der Wahrheit entsprechen, werden immer geflissentlich unter deen Tisch gekehrt und das Schweigen im Walde.
    Leider wollen auch viele Menschen es nicht wahrhaben, dass wir wirklich nur noch verarscht werden.

  8. 8

    ich habe die beigefügten Links überprüft, alles was Sie schreiben entspricht der Wahrheit. wie ist es möglich das wir samt den Politikern, die wir ja für unser Wohl wählen,solch ein Schabernack mit uns treiben. Viele Wahrheiten werden verdreht und uns, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Fraß vorgeworfen. Nicht nur mit Nahrungsmitteln auch in anderen Sparten werden wir verar…..
    Ich glaube die machen sich eine menschliche Eigenschaft zu nutze:Wir verschließen uns vor unangenehmen Tatsachen, sie zu ändern erfordert großen Aufwand und es schmerzt. „Die Wahrheit tut manchmal mehr weh als eine Lüge“. Wenn es so weiter geht ist es auf dem Mond gesünder wie auf Erden.

  9. 9

    Kann man nicht mal die Namen von Erzeugnissen zusammenstellen, die man lieber nicht essen sollte ? Das prägt sich schneller ein und ist bestimmt nachhaltiger für die gehörnten Verbraucher….

  10. 10

    Das Schlimme an der Gentechnik ist, daß die Umweltvergiftungen nicht umkehrbar sind. Sind gentechnisch veränderte Pflanzen oder Tiere erst einmal in die Umwelt gekommen, so kann man sie nicht mehr zurückholen.
    Monsanto u.a. machen sich dieses zunutze, indem sie z.B. gentechnische Versuchsfelder dicht an Zuchtanstalten oder Biobauernhöfen anlegt. So wird die an sich saubere Umgebung unwiderruflich kontaminiert.
    Es gibt dazu ein hervorragendes Video von Jörg Bergstedt:
    http://anti-zensur.info/index.php?page=azk7#

  11. hartwig stockhammer
    Freitag, 11. Januar 2013 15:22
    11

    habe mich spontan entschlossen, einen Kommentar abzugeben (erst 2. od. 3. Mal überhaupt auf einem „blog“;
    obwohl so einfach wie möglich, wird’s doch wohl etwas länger:
    das Thema Gentechnik – übrigens genauso wie Atomenergie – führt mich immer wieder an die Fragestellung heran, wie sie übrigens der geniale deutsche! Dichter Goethe schon vor mehr als 200 Jahren in der Ballade vom Zauberlehrling (zumindest für mich) sehr erhellend dargestellt hat: Der Intellekt, der sich im Pakt mit Profitdenken und Ähnlichem zum Herrn aufschwingt, scheint er doch aber im harmonischen Ganzen des Lebens als dem Leben und dem Lebendigen dienend vorgesehen zu sein; (Differenzierung: Intellekt der ratio auf der einen Seite und Intelligenz der lebendigen Lebensmitte auf der anderen Seite;)

    Um es wohlmeinend auszudrücken: die Herren (und Damen), die glauben, in den Fragen der Gentechnik bestimmen und kontrollieren zu müssen, scheinen in der „Zauberlehrlingsfrage“ nicht Klarheit gefunden zu haben…. .
    Wenn immer mehr Menschen in dieser Frage Klarheit finden und das dadurch nicht mehr unterstützen, meine ich, entsteht eine kritische Masse, die dem ganzen Gentechnik(Un?-)Wesen die nötige Energie entzieht und es am kritischen Punkt in eine dem Leben dienende Richtung lenkt; (die Entwicklung im Leben(digen) scheint sich in Sprüngen an „kritischen Punkten“ zu vollziehen)
    sie können uns weiter „verarschen“, aber die „Verarschung“ wird immer mehr ins Leere gehen;
    Hartwig
    (ein einfacher Hilfsarbeiter und Gärtner mit Matura/Abitur)

  12. 12

    von wo beziehen diese Verbrecher die Lebensmittel die sie selbst verzehren?

    Wäre doch bestimmt interessant zu wissen.

    Grüßle

  13. 13

    Da wir nie sicher sein können, ob das Zeugs, das wir kaufen gentechnisch verändert oder behandelt ist: Woran erkenne ich, ob ich schon „vergiftet“ bin und mein Immunsystem am Boden ist? (Die Abwesenheit von Krankheit heißt ja noch lange nicht „gesund“ oder das man nicht grad dabei ist, etwas auszubrüten.) Und was kann ich tun, um das alles wieder loszuwerden und ins Lot zu kommen? Gibt es Hilfen für einen Plan, eine Strategie?

  14. 14

    Haben die Farmalobbyisten nicht schon die halbe Welt mit ihren Unsinn vergiftet,und wo sind die
    Verantwortlichen Politiker wenn man sie braucht?
    Tatsache ist,daß unsere Politiker mit in den Vorständen der Pharmaindustrie sitzen,und sich einen haufen Dreck scheren,woran der Mensch letztendlich krepiert.Doch beruhigt mich an der Tatsache eines,daß Politiker,sowie die verantwortlichen der Pharmaindustrie sich ebenfalls Krank (Fr)essen.Doch welche Alternative haben wir als das Volk? Gar keine.
    Schuld daran aber auch ist der verbraucher,der sich keine Gedanken darüber macht,und dagegen angeht,was letztendlich darauf hinaus geht,daß wir uns auf die Dauer selbst vernichten,und ich finde es schon zynisch,wenn man Zigarettenraucher davor warnt,wie Gesundheitsschädlich doch rauchen ist (was auch stimmt),und Verbote ausspricht.Wissen eigentlich die Verantwortlichen,wie Ethik und Moral geschrieben wird? Nein,sonst würden sie nicht so verantwortungslos mit uns und sich selbst umgehen.

  15. 15

    Es ist ein Verbrechen an der Menschheit diese Gen Seuche zu verbreiten. Zwar bin ich seit 4 Jahren ohne Fleisch und ohne Wurst, aber selbst in den Pflanzen bin ich mir nicht immer sicher. Es sieht ganz danach aus, als ob die Menschheit mit Gewalt reduziert werden soll. Monsanto und Co muß endlich das Handwerk gelegt werden, was aber fast unmöglich scheint, weil ihre Macht schon zu groß ist und mit Geld alles bestechen was ihnen nützlich scheint.
    Ich hoffe dass wenigstens die Aussage auf den Lebensmitteln stimmt wenn da steht. Ohne Gen Veränderung. In diesem Sinne helft bitte alle mit und meidet Gen veränderte Pflanzen und Tiere. Wir büsen es mit unserer Gesundheit.

  16. 16

    schaut euch einfach mal den Film THRIVE an, da werden all die Hintergründe gut erklärt, wir werden nicht nur gentechnisch dumm gehalten

  17. 17

    Sehr geehrter Herr Graeber!

    Danke für Ihre Recherche und die damit verbundene Aufklärung!
    Unsere Familie sieht die Gefahren der genmanipulierten Pflanzen schon seit Jahren mit großer Sorge.
    Aber das ist den Konzernen, die damit Geld verdienen, ja egal.
    Man kann nur hoffen, daß die Politik nicht mitschuldig wird, sondern endlich diesem Treiben einen Riegel vorschiebt.

    Danke, daß wir durch Sie immer auf dem Laufenden gehalten werden!

    Amrei C.

  18. 18

    In des Übels Übertreibung liegt des Übels Heilung !
    ( d.h. auch die geldgierige Pharmamafia und ihre Marionetten werden mit Sicherheit eines Tages „dran glauben müssen“ ) Der Preis allerdings ist für das (größtenteils noch stumpfe ) Volk sehr hoch. Ich frag mich oft – wer oder was lenkt die Menschheit wirklich und wohin gehen wir ? Welchen Zweck hat dieses „Gift-in-die-Welt-setztn ????? Das Böse ist (auch wenn sie glauben – sie sind die Herrscher dieser Welt ) nur Werkzeug des Guten – ich glaube nur wer sich weiter- und höherentwickelt hat in Zukunft Überlebenscangen – anders kann ich diesen Wahnsinn ( der sich an allen Ecken u. Enden dieser Welt abspielt) nicht verstehen.

  19. 19

    Hallo ,lieber Rene`!
    Nur gut , daß es Menschen gibt wie Sie , die einem noch die Wahrheit sagen!
    Wo man hinguckt herrscht nur noch Lug und Trug um des Geldes willen. Da wird auch keinerlei Rücksicht genommen auf die Volksgesundheit und das Wohl der Menschen.Hoffentlich erreichen diese Informationen noch viele Menschen , daß irgendwann mal eine Umkehr möglich wird , bevor es für die Menschheit zu spät ist!
    Was soll da nur aus unseren Kindern und Enkeln werden!

  20. 20

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    danke für Ihre Arbeit und die damit verbundene Aufklärung!
    Wir machen uns schon seit einigen Jahren Sorgen um die immer weiter ausufernde Genforschung, vor der man sich ja kaum schützen kann, wenn nichts deklariert wird.
    Aber das scheint den Konzernen, die davon profitieren, ja egal zu sein.
    Leider ist unsere Politik zum Teil auch mit darin verstrickt.

    Deshalb brauchen wir solche Leute wie Sie!

    Danke!

  21. 21

    Ja, man kann sich fragen, was wir noch essen dürfen… Nur ist das meiner Meinung nach eine Angstfrage, die möglicherweise den von dieser Angstfrage und deren Auswirkungen auf Menschen Profitierenden in die Hände spielt. Vielleicht ist sie sogar gewünscht, denn sie könnte der ‚Gesundheitsindustrie bzw. Krankmach-Industrie‘ noch mehr Geld in die Kassen spülen. Also doch keine solche Fragestellung. Was denn sonst?
    Ich gehe mit Herrn Hartwig Stockhammer’s Kommentar und füge diesem hinzu:
    übernehmen wir 100% Verantwortung für unser Denken, Fühlen und Handeln und tragen wir damit zur Schaffung dieser kritischen Masse bei. Sylvia C. Trächslin

  22. 22

    Lieber Rene, danke für die Verbreitung,

    das ist der erste Artikel von Ihnen seit langem, den ich dennoch nicht weiter gelesen habe, denn as ich las, was bei den Tieren für Veränderungen festgestellt wurde, wurde mir klar, dass dies nicht am lebenden Mitgeschöpf getan werden kann. zu untersuchen, wie sich Verdauung und Organe verändern.

    da mein Herz offen und voller Mitgefühl ist (was gar nciht immer soo einfach ist in den Menschenwelten) laufen mir die Tränen.

    ich fühle mich meinen Mitgeschöpfen den Tieren immer wieder sehr nahe und gehe davon aus, dass wir menschen genügend uns innewohnende Intelligenz haben, um diese wundervollen Geschöpfe nicht massenahft quälen und morden müssen, um genug darüber herauszufinden, wie das leben wirkt.

    herzlichen Dank

    Cornelia

  23. Friedrich Mayinger
    Freitag, 11. Januar 2013 16:48
    23

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    wenn die Evolution-Theorie stimmt und da gehe ich von aus, so sind alle Stoffe die der Mensch nicht über viele Generationen zu sich genommen hat, (und daher dem menschlichen Körper unbekannt sind) schädlich. Wir brauchten zig-tausende Generationen, die zu Beginn mit neuen Stoffen konfrontiert wurden, damit sich der Körper über Evolution darauf einstellen kann.

  24. 24

    Sehr geehrter Herr Graeber,

    danke, dass Sie sich so stark für die Gesundheit aller Bürger einsetztn und die Menschen zum Nachdenken anstoßen wollen. Dass wir als Verbraucher vielleicht Gen- veränderten Lebensmitteln ausgesetzt sind, von denen wir das garnicht vermuten, gibt schon zu denken. Gibt es denn schon eine Liste, wo Gen- veränderte Lebensmittel aus dem Handel in Deutschland erfaßt sind und wo man sich seriös darüber informieren kann? Ich fürchte mal eher nicht. Da wird wohl die „Gen-Lobby“ schon darüber wachen, dass es nicht öffentlich gemacht wird. Aber könnte man nicht so eine „schwarze Liste“ erstellen, meinetwegen ganz ohne Wertung? Kann ja dann jeder für sich selbst entscheiden ob er sich solche Produkte einverleiben möchte.

    Viele Grüße und machen Sie bitte weiter in Dienste der Gesundheit

  25. 25

    Man weiss auch, dass gentechnisch veränderte Nahrung die menschlichen Gene verändert.
    Und Kühe die gentechnisch veränderten Mais fressen müssen werden ebenso krank und sterben.
    Das der Boden durch Genpflanzen – bis zu zehn Jahre lang kontaminiert ist und nicht brauchbar für gesunde Nahrung – ist auch nicht unbekannt.

  26. 26

    Korruption und Bestechung ist das größte Übel unserer Zeit. Es muß endlich eine ganz strikte Kennzeichnungspflicht eingeführt werden, welche überflüssig ist wenn dieses ganze Gen manipulierte Zeug erst gar nicht zu uns kommt. Genau so schlimm ist es doch dass der Landwirt seine Saatkartoffel teuer kaufen muß, obwohl er die besten selber im Keller hat. Wohin führt uns dieser Wahnsinn ?

    Food watch aus Berlin wäre doch eine gute Stelle um so eine LIste zu erstellen woraus natürliche unbehandelte und Genmanipulierte Lebensmittel zu ersehen sind.

  27. 27

    Wenn man soviel Geld drucken kann, wie man haben will, braucht man keines verdienen, auch nicht mit Genmais oder Pharmazeutika. Aber man kann es ausgeben, um immer mehr Macht zu haben. Macht über die gesamte Welt – Die neue Weltordnung genannt – ist das große Ziel, das hinter allem steht. Die Menschen sind dafür noch viel zu zahlreich, zu vital und können noch zu klar denken und leben teilweise noch in funktionierenden Familien. Einige orientieren sich sogar noch am Wort Gottes. Das alles wird progressiv attackiert. Deshalb brauchen die Manager im wohlgewahrten Hintergrund jetzt eine globale Krise und bestechen und beraten die Politiker und ihre Medien so, das der Plan gelingt.
    Das ist keine Verschwörungsteorie sondern die Verschwörungspraxis seit mindestens 200 Jahren. Ich gehe noch weiter: Ich kenne die Bibel u. ich kenne Gott. Dieser Schöpfer hat eine wirklich geniale Welt geschaffen als ein System, in dem wir alle gesund leben könnten. Dieses System wird an allen Ecken demontiert und Gott wird geleugnet. Wer könnte da wohl dahinterstehen?
    Es klingt vielleicht naiv, aber so erkennt man das Ganze. Es ist auch klar in der Bibel vorausgesagt. Also, soweit wir es erkennen, wollen wir uns schützen und auch klar entgegentreten. Noch wichtiger ist aber, in direkter Beziehung mit unserem Schöpfer zu leben, der bewahren, heilen, versorgen kann und auf dem Höhepunkt des Chaos (der großen Trübsal), die Regierung übernimmt – ich glaub Ihm das!

  28. 28

    Sehr geehrter Herr Gräeber,

    habe nach Ihrer Anleitung das Heilfasten durchgeführt weil ich fast auf die meisten Nahrungsmittel mit Allergien reagiere und am schlimmsten auf Mais. Mein Hausartzt meinte dass das genmanipulierte Mais für meine Beschwerden verantwortlich wäre und Sie geben mir durch diesen Beitrag, die Bestätigung dafür.Nach dem Verzehr von Mais bekomme ich Vorhoflimmern und bin als Notfall im Krankenhaus gelandet. Vielen Dank für Ihre Artikel und für Ihre Mühe. Adela S

  29. 29

    Ein großes Problem, das nirgendwo zur Sprache kommt, sehen ich darin, dass sich auch gentechnische Organismen nicht nur vermehren, sondern auch mit Artverwandten kreuzen und dadurch alle ursprüngichen, sauberen Arten vernichten können.
    Mit allem anderen Dreck, mit dem wir unseren blauen Planeten bisher verseucht haben, könnte man aufhören und muss dann „nur“ ein paar hundert bis einige hunderttausend Jahre warten und das Zeug ist weg oder zumindest relativ ungefährlich geworden.

    Man stelle sich dagegen mal versuchweise vor, die Suppe, die in Fukuschima ins Meer galaufen ist, sei nicht totes radioaktives Material, sondern bestünde aus eifrigen, vielleicht irgendwie entgleisten Bakterian aus einem durch den Tsunami zerstörten Versuchslabor. Und weiter stelle man sich vor, dass diese Bakterien von ihren genialen Erzeugern analog zu „schädlingsresitenten“ Pflanzen ein Gift gegen ihre Fraßfeinde mitbekommen hätten. Die könnten sich dann ungestört im Meer ins untere Ende der Nahrungskette einklinken und sie schön von unten aufrollen…

    Ich bin Elektronik-Ing. und arbeite seit vielen Jahren an F&E-Projekten in der Elektronik-Industrie. Und ich weiß, was alle anderen Entwickler nicht nur in dieser Branche auch wissen: Murphy’s Law ist unerbittlich und unbestechlich.
    1.: Was schiefgehen kann geht auch schief.
    2.: Es geht vorzugsweise das schief, mit dem man nicht gerechnet und demzufolge auch keine Vorkehrungen dagegen getroffen hat.
    3.: Wenn etwas schiefgeht, dann deutlich heftiger, als man es sich vorher hätte vorstellen können.
    In diesem Sinne ein fröhliches Gen-Basteln allerseits!

  30. 30

    Hallo Herr Graeber,
    es stimmt sehr sehr ( !!! 9 zuversichtlich, das immer mehr Mitmenschen erkennen, welche „Mächte“ hinter den Kulissen am Werke sind, allen voran natürlich die VERBRECHER der Pharmaindustrie.

    Ich möchte an dieser Stelle gerne folgenden Buchtitel meinen Mitmenschen an’s Herz legen, in dem gerade zu diesem Thema unfassbare Fakten recherchiert und dargelegt werden :

    ‚SAAT DER ZERSTÖRUNG‘ – Die dunkle Seite der Genmanipulation, von F.W. Engdahl.
    ( Kopp- Verlag )

    Bitte, liebe Mitmenschen, l e s t dieses Buch !

  31. 31

    Man fragt sich doch welch destruktiver, großer Plan hinter solchem Tun steckt. Ein Beitrag zur Reduzierung der Weltbevölkerung?

  32. 32

    Danke Herr Gräber! Wo das Geld regiert, da ist die Umwelt, der Mensch und weiteres plötzlich weniger Wert – als die grosse Verlockung Geld. Doch hier gilt es für jeden, sich an der eigenen Nase zu packen (darum ist diese vielleicht mitten im Gesicht): denn all die kleinen Schnäppchen sind im grossen Kreislauf der Wirtschaft eben auch verknüpft mit vielem Anderen – auch mit multinationalen Unternehmen wie Monsanto, Nestlé und weitere. Beim Weglassen des Nichtgebrauchten beginnt der Umweltschutz und wohl auch die Gesundung – denn das günstige Fleisch, der billige Burger oder das sensationelle Preis-Leistungs-Verhältnis beim Metzger haben ihren Preis. Ich meine es gilt wieder den Bezug herzustellen zur Natur, zum Körper, zum Mitmenschen.

  33. 33

    Lieber Rene´, vielen herzlichen Dank für die wichtigen Informationen. Wieder einmal ganz genau auf den Punkt gebracht, was in Wirklichkeit die Menschen interessieren sollte. Bitte mach weiter mit Deiner GUTEN ARBEIT ! Wir brauchen Dich, und noch viel mehr Menschen Deiner Sorte!!!! Nur in der Gemeinschaft können wir alle etwas bewirken und die Welt vor sooooooooooooo undurchsichtigen Taten schützen. Nochmals vielen DANK.

  34. 34

    Leider werden Menschen die gegen etwas protestieren als Randgruppen angesehen.. aber sind es nicht die Randgruppen die die anderen Menschen wach halten?
    Und wer arbeitet denn bei diesen Pharma und Genleutchen..? Nun sind es Menschen wie du und ich??? eher doch nicht,ich bin mittlerweile über 50 Jahre und kenne keinen aus Verwandschaft & Bekanntschaft die da anstellig wären….und wenn wie könnte ich Sie daran hintern weiter mitzumachen..? also ich möchte nur zeigen wie abgeschirmt doch so alles läuft. Aber JA es gibt noch mehr Menschen die sich um diese Giftpanscher Gedanken machen.. z.B. http://bundesbienen.info/erlebnisbauernhof-auf-dem-kolner-neumarkt-mit-der-fordergemeinschaft-nachhaltiges-lugen/ …um mal einen Streiter zu nennen.
    schönes Leben noch….

  35. Johannes Schiller
    Freitag, 11. Januar 2013 20:31
    35

    Lieber Rene,

    vielen Dank für Deine wie immer sehr gut recherchierte Information. Zu empfehlen ist hier auch das Buch von J.M.Smith „Trojanische Saaten“ in dem die Machenschaften der Genindustrie, allen voran Monsanto, sehr eindrücklich beleuchtet werden und über Studien berichtet wird, die von Dir auch zitiert wurden, u.a. erarbeitet von Pusztai.

    Wer ernsthaft dazu beitragen möchte und es sich leisten kann, dass die Genmulti’s hier keine Chancen bekommen uns zu vergiften, der muss sich bemühen sich vornehmlich mit Bioprodukten zu versorgen, am besten aus der Region. Das ist zu Beginn nicht leicht, aber auch kleine Schritte bewegen einen vorwärts. Wenn die Nachfrage an GVOs nachlässt, dann wird der Markt seinen Gesetzen entsprechend darauf reagieren (Nachfrage in Unwissenheit ist auch Nachfrage!). In unserer Region (Südpfalz) gibt es schon eine kleine Supermarktkette (Wasgau), die nachprüfbar Bio vertreibt und das zu verträglichen Preisen.

    Wer wissen will, wie groß die Belastung an Glyphosat im eigenen Organismus ist, kann dies anhand einer Urinprobe bei der Uni Leipzig ermitteln lassen (Kosten 30€).

    Institut für Bakteriologie und Mykologie
    Prof. Dr. Monika Krüger
    An den Tierkliniken 29, 04103 Leipzig
    Telefon: +49 341 97 381 80 Fax: +49 341 97 38 199
    E-Mail: mkrueger@vetmed.uni-leipzig.de

    Eine Entgiftung kann mit Huminsäure vorgenommen werden. Diese ist als Nahrungsergänzungsmittel praktischer Weise erhältlich als „Activomin“ (derzeit ab 38€ im Internet/56€ Apotheke je 120 Kapseln).

    Akuttherapie: 10 Tage lang morgens 6 Kapseln, danach tägl. 1 Kapsel.
    Ich habe den Selbstest vorgenommen und bin hin und weg. Mein Tinnitus wurde besser, die Darmtätigkeit besser, allgemeines Wohlbefinden besser und Erschöpfung weg… es lohnt sich.

    Glyphosat hat im Körper einige negative Wirkungen. So fängt es offensichtlich Spurenelemente wie Selen und Mangan, die wiederum Initiatoren für manche Enzymtätigkeiten sind, u.a. von Glutation-S-Transferasen, die der körpereigenen Entgiftung dienen. Fatale Wirkung: Vergiftung mit Glyphosat (zu finden in 50% unserer Getreide!) führt zu chronischer Vergiftung z.B. mit Quecksilber (Amalgam, Energiesparlampen…), Nickel, Phenol…

    Gleichzeitig stört Glyphosat die Argininsäureaktivität, deren Produkt u.a. NO ist, das wiederum essentiell für die Muzinproduktion (Schleim) der Epithelzellen der Darmschleimhaut ist. So kann es zum Leaky-Gut-Syndrom kommen, bei dem die Darmwand durchlässig wird für unvollständig verdaute oder für den Organismus direkt toxische Stoffe. Die Folge sind z.B. Morbus Chron, Multiple Sklerose, Allergien und alle möglichen Autoimmunerkrankungen durch als fremd erkannte körperverwandte Proteine!

    Zudem ist NO ein wichtiger Neuro(re)transmitter. Eingeschränkte Argininaktivität = Nervenstörung = Gedächtnisstörung, Konzentrationsstörung, etc.

    Die Geschichte lässt sich unendlich weiterspinnen.

    Fazit: wir Menschen wissen doch nicht so gut wie der Schöpfer wie die Schöpfung funktioniert und sollten daher aufhören in ihr rumzupfuschen.
    Und was die im Blogg angesprochene Evolution angeht. Wer gerne Versuchkaninchen sein möchte, bitte sehr, aber ich habe kein Interesse für eine menschengemachte Evolution zu leiden.

    Weiter so Rene!
    Und einen Gruß und Dank an Deine Frau – sie möge es Dir verzeihen, daß Du diesen Dienst für Deine Mitmenschen erbringst und dafür private Zeit opferst!

  36. 36

    Nun, nach der Dokumentation auf N24, am vergangenen Sonntagabend (06.01.13), wo Wissenschaftler sich grinsend brüsten, dass die Entwicklung der KÜNSTLICHEN Bäume so gut wie abgeschlossen sei – es scheitere NOCH am zu hohen Energieaufwand – wundert mich nichts mehr. Wann wird endlich dem Treiben der Macht- und Geldgier ein Ende bereitet?

  37. 37

    schrieb Wolfram: „Die Menschen sind dafür noch viel zu zahlreich, zu vital und können noch zu klar denken und leben teilweise noch in funktionierenden Familien. Einige orientieren sich sogar noch am Wort Gottes.“ und gerade dass ist die Lösung, ein starker Glauben, sehr vital und energiegeladen sein, die Familie zsammenhalten, sich von den Medien nicht verblöden lassen, gesund ernähren…
    Trotz Chemtrails und Gentechnik ist die wilde Natur noch relativ unbelastet. Wildpflanzen sind (soweit ungiftig) die vollkommene Nahrung und sollten studiert und verwertet werden. Es ist nicht möglich festzustellen ob in der Wurst, im Gebäck oder der Fertig-Panade und anderen Produkten, Mehl aus Gen-Mais oder -Soja beigemischt wurde. Kleine Mengen sind meistens nicht meldepflichtig.

  38. 38

    Bei uns haben 80% der Bevölkerung Nahrungsmittelintoleranzen und die gleiche Prozentzahl weiss nichts davon laut Priv.Doz. Dr.<med Ledochowskli.Also geht es uns auch nicht besser, denn nicht nur Allergien sind ein Problem, sondern auch NMI, die als Typ 4, glaube ich Allergien gelten.
    Aber das Genfood nicht gut sein kann, ist auch logisch!

    Schönen Tag.

  39. 39

    ich denke wir sollten eine basisch-demokratische Unterschriftensammlung initieren (Volksbegehren) um echten Nachdruck hinter diese Torheit der „zivilisation“ zu bringen – handeln wir jetzt….

    DANKE

    wir sind…. (das volk)

  40. 40

    ….keine Sojaprodukte essen; Soja im Übermass verzehrt steht ohnehin im Verdacht Bauchspeicheldrüsenentzündungen und mehr auszulösen….

  41. 41

    lasst uns handeln… ich bin dabei

    Danke für Ihre Mühe und Ihren Mut!!!!

  42. 42

    Lieber Herr Gräber,

    ich bewundere Ihre Arbeit und Mühe, die Menschheit über so vieles aufzuklären. Was eigentlich jedem schon seit Jahren klar sein sollte, wir werden bewusst krank gemacht und die wenigsten merken oder sehen es.
    Danke.

  43. 43

    Bewegt Eure Gedanken an gute, frische, gesunde Nahrung. Denkt an Biolandschaften mit Anbau der gesündesten Pflanzen.
    Immer wieder, dass, was die Menschen denken und reden, dass wird manifestiert! Macht uns stark mit gute Gedanken!
    Das was wir denken, kommt!
    Wir sind gesund mit Bio-Anbau!
    Wir lieben unseren Planeten und die natürlichen Pflanzen.
    Wir essen qualitativ hochwertige Produkte!

    Lenkt Euren Geist so, dass Ihr Eure Wünsche sagt, zum manifestieren!
    Gott bitte hilf uns, DANKE!

  44. Wolf Wucherpfennig
    Samstag, 12. Januar 2013 7:14
    44

    Nur ein kleiner Hinweis auf einen Schreibfehler: Es sind nicht finnische, sondern norwegische Forscher, die die eingangs erwähnte Studie durchgeführt haben, und man muss nicht des Finnischen, sondern des Norwegischen mächtig sein, um den angegebenen Link lesen zu können.

  45. 45

    Lieber Herr Gräber,

    vielen Dank für Ihre Mühe!

    Weiter so!

    DANKE!!!

  46. 46

    vielen Dank für einen weiteren SUPER Artikel!
    Es fehlen einem einfach die Worte, bei so viel Profitgier der Pharmamultis und die letztendliche Machtlosigkeit des Einzelnen. Ich denke, wir kriegen unsere Umwelt schon noch kaputt, aber Mutter Erde wird sich wieder helfen – ohne uns.

  47. 47

    Grundsätzlich stehe ich der Genforschung und -technik positiv gegenüber. Ich sehe hier ein gewaltiges Potential für die Menschheit in der Zukunft.

    Aber eben genau da; in der Zukunft.

    Momentan kann ich uns nur ähnlich Goethes Zauberlehrling betrachten, welcher mit den Kräften, die er erlernt oder entdeckt hat, noch lange nicht umgehen kann. Fauna und Flora hatten Jahrmillionen um sich aufeinander anzupassen. Wie alt ist demgegenüber unsere Genforschung, deren ‚langfristige‘ Ergebnisse? Goethes Zauberlehrling hatte seinen alten Meister, wen hätten wir?

    Meine Meinung: Forschung auf jeden Fall, jedoch mit Sicherheitsvorkehrungen, als wolle man Erreger erforschen und Kontaminierungen vermeiden.

  48. 48

    Bevor ich mich in der Gesundheits- und Ernährungsberatung engagierte (vor etwa 20 Jahren), dachte ich immer, wir haben ja ein Gesundheitsamt, das sich ausschließlich und effektiv für die Interessen der Bürger einsetzt!?! Als ich etwas über die Möglichkeiten und die Notwendigkeit der Trinkwasseraufbereitung veröffentlichte, wurde mir weitere Aktivität wegen Verunsicherung der Bürger untersagt. Dasselbe geschah zum Thema „Schweinefleisch“ – wird ja regelmäßig vom Veterinär überprüft – dann muss ja auch alles in Ordnung bzw. gesund sein. Jetzt habe ich mich bei „footwatch“ eingeklingt, die tun wenigstens was!
    Eines ist für mich jedenfalls klar geworden: nur wer sich wirklich für seine Gesundheit interessiert und sich informiert, kann sich auf Dauer seine Gesundheit (einigermaßen) erhalten. Dafür bin ich Ihnen, Herr Gräber, auch echt dankbar. In Anlehnung an Koehnlechner geben mir die „10 Säulen der Gesundheitheit“, die ich zusammengestellt habe, eine gute Wegweisung: mit „Richtig essen“ fängt das schon an!! Dieses Wunderwerk „Körper“ funktioniert ja so unglaublich fantastisch, dass wir es ihm schuldig sind, nur besten Treibstoff zu tanken und sorgfältigst auf die Belastungen durch die Umwelt zu achten, um sie – wo immer es noch möglich ist – zu vermeiden.

  49. 49

    Die Genfritzen, die uns den Dreck andrehen, muss man einsperren, sie mit Genfrass füttern bis sie den Löffel abgeben. Vorher noch ein bisschen nach der Schulmedizin operieren. Zur Nachspeise kann man ihnen dann die Dollars servieren. Mal sehen wie lange sie das aushalten…

  50. 50

    Zitat:
    1. Es scheint gerade so als wenn die „genetische Gülle“ durch die Tiere weiter geleitet würde.
    2. Wie kann es sein, dass wir fortlaufend derart „verarscht“ werden sollen?

    Zu Punkt 1
    Unter dem Gesichtspunkt dass nichts voneinander getrennt ist bleibt die Schlussfolgerung, dass alles miteinander verbunden ist und somit wäre es treffend, dass alles weiter geleitet wird. „Die Gülle die in unsere Nahrung fließt landet bei uns. Und wir geben unseren Müll durch Ausscheidungen wieder zurück – es ist ein Kreislauf.

    Zu Punkt 2

    Etwas provokant, aber hier stellt sich die Frage: Sind wir schuldlos an der ganzen Entwicklung?

    Ist es nicht unsere Überflussgesellschaft? Wie soll man der unmässigen Forderung nach Fleisch zu kleinem Geld nachkommen? Wie sollen die Tiere schnell genug wachsen um für die Schlachtbank reif sein? Der Konsument erwartet, dass die Regale jederzeit gut gefüllt sind – für wenig Geld. Wie würden wir reagieren wenn unser Verlangen nicht gestillt werden kann weil wir vor leeren Regalen stehen? Beim Biobauern kann einem das passieren.
    Jeder sollte sich darüber Gedanken machen in wie weit er durch sein Konsumverhalten eine Mitverantwortung trägt.
    Da es schwer ist das Große zu ändern kann die Veränderung nur in jedem einzelnen von uns selbst beginnen.

    Danke an Renè, der sich immer wieder die Mühe der Recherchen macht.

  51. 51

    Gerade eben lese ich noch im Newsletter von footwatch:
    „Uran im Wasser – was Gesundheitsminister Bahr uns verschweigt“
    Was hab ich gesagt! Ich finde footwatch super und für uns Verbraucher geradezu notwendig!

  52. 52

    Meine Wissbegierde und Freude am Nachforschen hat leider sehr fatale Nebenwirkungen. Seit mir erschreckend klar geworden ist, daß Regierungen, Politik, Recht und Wirtschaft kein wirkliches Interesse am Wohlergehen der Menscheit hat, sondern eher gegenteilige Ziele verfolgt, begleitet mich in meinem Lebensgefühl schieres Entsetzen. Man nennt es wohl auch Erwachen. Jetzt müssen wir uns von unten dringend auf Lösungen fokussieren, sonst sehe ich schwarz für echten Fortschritt. Lieber Herr Gräber, danke für Ihre mutigen Recherschen!

  53. 53

    Danke!!!

  54. 54

    ich bin überzeugt,dass wenn wir mehr auf unsere gedanken konzentrieren (gedanke-wort-tat…) und anfangen an unserem “ mist „zu arbeiten :“geistige-sanierung“( alles ist eins) und dadurch mit neue,saubere,liebevolle und klare gedanke uns reprogramieren ,werden wir in eine entschprechende rezonanz kommen und eine neue liebevolle,saubere weld erleben.der schöpfer sind nur wir,egal wo wir leben und mit wem wir leben und nur wir allein tragen die verantwotung für das was wir erleben.langsam sollten wir alle wissen!!!

  55. 55

    ich bin überzeugt,dass wenn wir mehr auf unsere gedanken konzentrieren (gedanke-wort-tat…) und anfangen an unserem “ mist „zu arbeiten :“geistige-sanierung“( alles ist eins) und dadurch mit neue,saubere,liebevolle und klare gedanke uns reprogramieren ,werden wir in eine entschprechende rezonanz kommen und eine neue liebevolle,saubere welt erleben.der schöpfer sind nur wir,egal wo wir leben und mit wem wir leben und nur wir allein tragen die verantwotung für das ,was wir erleben.langsam sollten wir alle wissen!!!also was denken wir die ganze zeit????unsere welt ist die antwot!!!wie ein spiegelbild….namaste. „es tut mir leid,ich liebe dich.“

  56. 56

    Danke für solche Informationen, Wahnsinn – und

    die Politiker sind zu blöd oder zu feige dass

    sie das verhindern.

  57. 57

    Was ist zu tun?
    Wir müssen diesen Konzernen die Energie entziehen, d.h. deren verseuchte Produkte einfach nicht mehr kaufen!
    Ich kenne vielen Frauen, die haben in ihren Wohnungen Blumenparadiese. Wie wäre es, wenn sie statt dessen saubere Nahrungsmittel züchten würden? Als Erde könnten man sogenannte Terra Preta einsetzen – die superfruchtbare, schwarze Erde des Amazonas -, so daß mehrere Ernten möglich wären.
    Allein hierdurch könnte schon ein kleiner Beitrag zu sauberen Nahrungsmitteln erbracht werden.

  58. 58

    Vielen Dank für Ihre Arbeit und das Sie uns an Ihren Erkenntnissen teilhaben lassen, Herr Gräber. Ich würde mich nur freuen, wenn Sie Ihre berechtigte Kritik etwas sachlicher und mit weniger flapsigen Kommentaren verpacken würden. Damit würden Sie es Firmen wie Monsanto und Co. noch schwerer machen.

  59. 59

    Danke Herr Gräber für ihre Bemühungen, diese sind heute sehr wichtig. Eine Unterschriftenaktion sollte durchgeführt werden. -DANKE für alles!!!

  60. 60

    überall auf der welt wird gentechnik eingsetzt genauso wie atomkraft nur deutschland und austria nicht hier gibt es nur technikfeindlichkeit und germanangst dafür wird wie im mittelalter geheizt und die umwelt mit kohlenstoff verpestet

  61. 61

    unsere Familie isst seit 2 Jahren kein Fleisch und keine Wurst mehr, um diesen Wahnsinn nicht noch zu unterstützen. Wir kaufen in der Verbrauchergemeinschaft ein, wo es nur Biolebensmittel gibt und es gibt da keinen Schnickschnack wie in den Großmärkten.Wir haben uns außerdem in unserem Verbrauch heruntergefahren und leben wie früher in meiner Kindheit zu Hause und es macht viel Spass. Es ist aber schwer, den Menschen das alles nahe zu bringen, dann sagen sie, „ach es ist egal, von was man stirbt“ und deshalb wird es schwer sein, dass die Masse der Leute in bälde die genmanipulierten und mit Zusatzstoffen verpesteten Lebensmittel boykottieren

  62. 62

    So wird es dann doch irgendwann so kommen, dass die maßlose Gier des Menschen Untergang sein wird.

  63. 63

    Sehr geehrter Herr Gräber, ich möchte mich herzlich bei ihnen bedanken für ihre große Mühe all diese Informationen zu recherchieren und uns zugänglich zu machen.

    Im Blog davor soll es heißen, dass die maßlose Gier des Menschen sein Untergang sein wird.

  64. 64

    Lieber Rene,
    Wie immer habe ich Ihren Beitrag mit Interesse gelesen. Die Menge der Menschen, die sich gerne ohne versteckte Risiken ernähren möchten, wird immer größer.

    Durch die mit der Zeit immer häufiger auftretenden Negativ-Schlagzeilen und Lebensmittelskandale bekommt man einen dicken Hals, möchte etwas verändern – und findet sich in einer Sackgasse wieder: Papier ist geduldig – und mittlerweile schwindet sogar mein Vertrauen zu Öko-Labeln aller Art.

    Wie sieht es denn mit der Kennzeichnungspflicht für GM-Bestandteile in Lebensmitteln aus? Ich meine damit noch nicht einmal die vielen Fertig- und Halbfertigprodukte, sondern schon ein „nacktes Stück Fleisch“ oder das Brot vom Bäcker meines Vertrauens – woher soll ich wissen, ob der Bio-Bauer sein Bio-Huhn tatsächlich mit genfreiem, regional angebauten Korn gefüttert hat – oder doch vielleicht, wenn auch nur in Anteilen, mit GM-Getreide/Mais/Soja…
    wo doch schon im ach so Bio-Brot genauso Enzyme stecken, die den Gärprozess verkürzen und und das Brot länger frisch halten sollen, wo die Müslimischungen im Bio-Markt nahezu gleich viel Zucker enthalten wie im Discounter? Ach, ich habs so satt und bin so sauer!
    Ja, der Verbraucher soll im Endeffekt das Sagen haben – durch sein eigenes Konsumverhalten. Sagt man. Wie denn – wenn man auf Schritt und Tritt belogen, bemogelt und von Informationen ferngehalten wird, die zu den „richtigen“ Entscheidungen beitragen sollten?

  65. 65

    Es reicht schon lange!!!
    Heilpraktikerin, wie Rene‘ und konfrontiert mit den „Opfern“ dieser ganzen Geschichten (Monsant, Pharma = ebenso schlimm…) frage ich mich immer mehr, wie man das noch aushalten soll und wann die Menschen sich anfangen zu bewegen.
    Übrigens Unterschriftenaktionen gibt es laufend – also erkundigen und nicht immer warten, daß einer was vorbei bringt – und hier sind wir am Thema. Viele Menschen schimpfen, wollen das alles nicht – aber TUN nichts! Nehmen Sie die Info’s, auch die von Rene‘, die sehr gut recherchiert sind und geben Sie diese in den Supermärkten, den Baumärkten…ab oder hängen Sie diese in Einrichtungen aus.
    Aber was wird passieren? Bei der nächsten Wahl wird das Kreuz eben mal bei der gleichen oder der anderen Partei gemacht nach dem Motto, wen sollen wir denn wählen. Das sind NICHT!!! die Leute, die uns da raus helfen, im Gegenteil. Hier ist jeder nur auf sich bedacht.! Es kann sich nur von unten über die Menschen selbst verändern! WIR müssen uns verändern.
    Wir selbst sind verantwortlich für unsere Handlungen – auch für das, was wir NICHT tun!
    Wie wollen Sie das später mal Ihren Kindern erklären?!
    Wir müssen raus aus der Opferhaltung und in die Gänge kommen. Auf der Welt passieren Dinge, die wir bald nicht mehr werden beherrschen können, wenn wir so weiter machen.(erinnere nur an die gerade mal wieder im Anmarsch befindliche Supergrippe).
    Vielleicht gehen Sie mal auf Suche unter dem Begriff Georgia Guidestones. Ich bin KEIN Verschwörungstheoretiker – wenn Sie genau hinsehen, werde Sie merken, das läuft bereits!
    Rene‘, ich und viele andere können immer nur auf die Dinge hinweisen – TUN müssen die Menschen selbst was. Sonst läuft jeder Beitrag ins Leere.

  66. 66

    „Grundsätzlich stehe ich der Genforschung und -technik positiv gegenüber. Ich sehe hier ein gewaltiges Potential für die Menschheit in der Zukunft.

    Aber eben genau da; in der Zukunft.“<– Zitat von M. Renken

    Die Genforschung sollte sich, meiner Meinung nach, weniger auf Pestizide, als auf Anti-Krankmacher konzentrieren und eventuell auf die Behebung ihrer Fehler in der Konsumgesellschaft von heute durchführen.

  67. 67

    Lieber Herr Gräber,
    danke für die sehr belegten und aufschlußreichen Informationen die wir laufend von Ihnen erhalten.
    Ich schließe mich voll und ganz den Kommentaren meiner Vorgänger an und werde bei jeder Aktion die unsere Gesundheit und die unserer Kinder retten kann, mitmachen.
    Vielen Dank für Ihre Mühe.
    Bleiben Sie gesund !

  68. 68

    vielen Dank, dass sie die Studie von Herrn Gilles-eric Seralini erwähnt haben. Darüber wurde sogar ein Film gedreht (Jean-Paul Jaud: „Tous cobayes“ d.h.“Wir sind alle Versuchskaninchen“), der hier in Frankreich viel Lärm macht. Ich kann nur hoffen, dass er bald ins deutsche übersetzt wird oder auf Arte gezeigt wird.

  69. 69

    wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1213/wasser.php5

    .right2water.eu/de

    Ich gebe hier, was ich sonst nicht tue, zwei Link weiter. Hier geht es um unser Grundrecht auf Wasser, was privatisiert werden soll.
    Ich denke hier sollte jeder wach werden!

  70. 70

    Danke für diesen Bericht.

    Ich habe im Grunde genommen nichts gegen die Gentechnik, bei gewissen Krankheiten ist sie bestimmt angebracht, aber wenn das auf Lebensmittel ausgeweitet wird, dann reicht es.

    Aber sind wir doch mal ehrlich, wir als Verbraucher haben es doch in der Hand. Ich weiß nicht, wie oft ich es schon gesagt habe, wir müssen erst mal unser Konsum- und Essverhalten ändern. Muss es jeden Tag Fleisch sein? Ich kenne genug Leute, die sich über Gentechnik, Mastbetriebe usw. aufregen, aber genau diese sind es dann, die im Supermarkt zum billigsten abgepackten Fleisch greifen, weil „bei uns gibt es jeden Tag Fleisch, nur so kann ich mir das leisten“. Ich beobachte es häufig in den Supermärkten, da wird haufenweise Zeugs gekauft, weil billig oder noch billiger im Sonderangebot, und die Hälfte davon landet dann in der Mülltonne. Würde jeder gezielt und bewusst einkaufen, würden lange nicht so viele Lebensmittel weggeworfen.

    Den Politikern – gleich welcher Couleur – ist das doch alles wurscht. Die sitzen in irgendwelchen Aufsichtsräten oder kriegen sonst wie ihr Geld, die Pharma – und Lebensmittelindustrie hat doch die Regierungen voll im Griff, da wird sich nie etwas ändern, wenn wir Verbraucher nicht umdenken. Unterschriftenlisten schön und gut, aber die Verantwortlichen lachen sich doch ins Fäustchen, so lange es nicht an ihren Geldbeutel geht. Auch die EU wird daran nichts ändern, da haben die Vertreter der Pharma- und Lebensmittelindustrie doch auch ihre Finger drin.

    Was mich besonders ärgert, ist, dass auch in öffentlichen Einrichtungen wie z.B. Krankenhäusern, nicht auf gesunde Ernährung geachtet wird. Meine Mutter muss seit ca. 2 Jahren immer mal wieder stationär behandelt werden. Wenn ich mir den Speiseplan anschaue, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Mittags gibt es drei Gerichte zur Auswahl, abends zwei. Von den drei Mittagsgerichten ist eines vegetarisch, alle anderen sind immer mit Fleisch und davon nicht wenig. Die „Zutatenliste“ erzeugt bei mir Gruseln, Phosphate, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker usw. usw.,lauter „gute“ Sachen. Ich habe immer gedacht, im Krankenhaus soll man gesund werden (zumindest einigermaßen), aber das Essen trägt bestimmt nicht dazu bei.

    Ich bin gespannt, wo das noch alles hinführt.

  71. 71

    Ihre Berichte sind ausgesprochen interessant, ich habe auf verwandtem Gebiet auch Aha-Erlebnisse gehabt, eigentlich unfreiwillig. Mein Versuchsgebiet waren Erdbeeren. Früher haben wir die Fruchtansätze mit Holzwolle unterlegt, damit die Beeren nicht faulen sollen, nach meiner Übersiedlung ins Marchfeld (Kornkammer Österreichs) bin ich auf Stroh umgestiegen. Dabei hat sich eine merkwürdige Entwicklung ergeben: als Kleingärtner hat man Erdbeerpflanzen alle 4 Jahre ausgetauscht. Mir ist aufgefallen, daß die Pflanzen im ersten Jahr wie verrückt Ausläufer produziert haben und in weiterer Folge immer weniger,bis dann letztendlich zur Vermehrung nur mehr wenige „Krepierln“ vorhanden waren. Rankende Erdbeeren haben ab dem zweiten Jahr keine Ranken mehr gebildet, sind nur vom Stock her kräftiger geworden. Einer tschechischen Freundin, Agraringenieurin, die bei uns zu Besuch war, habe ich mein Leid geklagt und die hat mir einen Tip gegeben: das Getreide wird heutzutage (auch schon gut 35 Jahre her)mit wuchshemmenden Mitteln gespritzt, damit die Halme nicht zu lang werden, denn die neuen Getreidesorten haben zu schwere Ähren. Ein hiesiger Fachmann hat diese Theorie bestätigt.
    Ist das nicht verrückt? Das wirkt sich so stark aus, daß das Mittel aus dem Stroh mit dem Gießwasser die nachfolgende Kultur schädigt! Die Rückstände müssen ja dann auch im Korn sein und mit jeder Scheibe Brot in unseren Organismus kommen.
    Als Folge dieser Erkenntnis habe ich keinen Mist mehr verwendet, wo als Einstreu Stroh verwendet war. Mir wurde dann Pferdemist auf Torfmullgrundlage angeboten. Neues Aha Erlebnis: statt normalerweise dreiteiligen Erdbeerblättern waren es nun häufig fünf- bis siebenteilige – eine Folge von Tschernobyl. Diese Anomalien haben sich noch Generationen gehalten. Das Problem Tschernobyl wird sich mit der Zeit ziemlich erledigen, auch weil immer mehr gegen die Awendung von Torf gworben wird,

    aber was ist mit dem Getreide?!!!

  72. 72

    Ich bin jetzt etwas verunsichert. Ich esse jeden Morgen Haferflocken oder Hirse mit Sojamilch. Ich liebe Sojamilch. Im Aldi Süd gibt es eine BioMarke, die im Test mit sehr gut abgeschnitten hat. Aber wie kann ich denn erkennen, ob das Produkt aus GenSoja gewonnen ist? Wo kriege ich denn genetisch unveränderte Sojaprodukte? Können sie mir einen Tip geben?

    Antwort René Gräber:Liebe Brigitte, ich selbst vermeide Soja komplett. Aber wenn ich es nehmen wollte, würde ich auf eines der „strengeren“ Biosiegel achten.

  73. 73

    Es ist genau dasselbe wie mit Atomkraft, Nanotechnologie, Giftstoffen in Kosmetik und Nahrung, und vielem Anderen an dem sich einige Wenige Bereichern können. Und die Wurzel allen Übels ist die Habgier und die Tatsache ungestraft Geschäfte ohne Moral und Wissenschaft ohne Menschlichkeit(frei nach Ghandi) abwickeln zu dürfen

    Gentechnisch veränderte Pflanzen haben wir aber schon viel länger als bekannt ist, oder wie sind Hybridsamen einzustufen?

    Schon seit Jahren informiere ich mich erschreckt auf http://www.umweltinstitut.org/ und versuche mein Umfeld aufzuklären.

  74. 74

    Danke fuer den Artikel. Kleine Anmerkung: Waren es nicht norwegische Forscher? Im Text werden finnische Forscher genannt, aber der link geht zu einer norwegischen Seite.

  75. 75

    Eins ist mir klar: Heutzutage müssen wir alle hart kämpfen, um uns wieder natürlich ernähren zu können, gegen die Lobbies, gegen die Politik, gegen Bruxelles, gegen die Pharmaindustrie …
    Weiter informieren, sich gut koordinieren, laut hinausschreien, dass etwas nicht mehr stimmt, das sollten wir alle machen.

  76. 76

    Lieber Herr Graeber:
    Ich moechte Ihnen sehr gern gratulieren! Ihre seite ist sehr wichtig da eine Realitaet zeigt dass die konzerne geheim gehalten wollen.
    ich Hoffe Ihre Information sehr verbreitet wird.
    Herzlichen Gruesse und Voran!
    Wilhelm

  77. 77

    einfach unglaublich…
    Auch mit dem ganzen BIO BIO BIO-Wahn wird es mir langsam zu viel, die ersten Tests zeigen doch wie viel hier gemogelt wird…

    Am liebsten selber züchten…back to the roots!

    grüße

  78. 78

    Selber züchten ist ja auch eine super Sache, aber die ganze Gen-Seuche kommt doch auch auf die Bio Felder geflogen. Bald gibt es nur noch Gen-Produkte…

  79. melitta sarrazin-sailer
    Montag, 11. Februar 2013 17:33
    79

    Hallo mr. Gräber
    ich wohne in Wien und hatte kürzlich Besuch von einem ca 80-jährigen Physiker aus der tschechichen Republik.Er hat eine Doppelstaatsbürgerschaft:tschechisch-französisch a

  80. melitta sarrazin-sailer
    Montag, 11. Februar 2013 18:45
    80

    ..ich habe vorhin meinen Kommentar abgebrochen, weil eben dieser Physiker keine Möglichkeit sieht, nach dem Unfall im Kernkraftwerk Tschernobyl noch irgendetwas zu unternehmen, ausser dass „Cäsium-Verseuchte Pilze “ nur in moderatem ausmaß zu genießen wären

  81. melitta sarrazin-sailer
    Montag, 11. Februar 2013 18:55
    81

    ..Was MONSANTO betrifft, haben sie längst die Landwirtschaft weltweit im Griff, auch die sog.: Bio- Wirtschaft..

  82. 82

    Eine Möglichkeit sich zu engagieren z.Bsp. an Unterschriftenaktionen :

    umweltinstitut.org/gentechnik/aktionen/onlineaktion_roundup-910.html

  83. 83

    Der nachfolgende Bericht ist aus dem Jahr 2011 aber leider immer noch aktuell :

    alpenparlament.tv/video/gekaufte-wahrheit-wie-sich-die-gentechnik-mit-luegen-den-weg-bahnt/

  84. 84

    Hallo Herr Gräber,

    sicherlich gibt es auf unter anderem die Vermarktung bestimmter Produkte sowie auf zwielichtige Studien (und auch bei von Ihnen zitierten Artikeln wäre es sicherlich spannend, die Hintergründe darüber zu beleuchten, von wem hier an wen Geld geflossen ist; schließlich kosten alle wissenschaftlichen Studien Geld, und in der Regel kommen die finanziellen Mittel in vielen Fällen (leider) von verschiedenen Interessengruppen (nebenbei, es gibt hier auch sehr interessante Betrachtungen dazu, dass unglücklicherweise Studien, bei denen keine aufsehenerregenden Ergebnisse, in welche Richtung auch immer, gefunden wurden, viel zu selten veröffentlicht werden „es wurde nichts gefunden“ ist eben keine Meldung, die sich auf den Titelseiten von Zeitschriften/Zeitungen gut verkaufen lässt oder viele Klicks generiert (und daran orientiert sich nunmal letztlich das Bild, was in der Öffentlichkeit verbreitet wird, mit journalistischer Sorgfaltspflicht ist es ja leider selten weit her).

    Selbstverständlich schließe ich mich als Verbraucher der Meinung ein, dass es nicht sinnvoll ist, hirn- und gedankenlos zu konsumieren (was einigen Aufwand bedeutet, ich wüsste gern, wieviele der sich hier empört Kommentierenden beispielsweise beim Discounter ihre Lebensmittel kaufen und trotz aller Empörung in ihrem eigenen Konsumverhalten eher wenig darauf achten, ob in ihrem Erdbeerjoghurt überhaupt Erdbeeren drin sind (Naturjoghurt und Früchte selbst zu kaufen ist schließlich kostspieliger und aufwändiger).

    Nichtsdestotrotz lassen sie einige Aspekte beim Thema „Grüne Gentechnik“ komplett außer acht und polarisieren doch sehr. Zum einen fehlt eine Erklärung, wie das von ihnen erwähnte bt-Toxin wirkt (wobei schon „das b.t.-Toxin eine eingeschränkte Formulierung gibt, es gibt diverse (ca. 170 B.t.-Toxine, die ihrerseits sehr spezifisch auf bestimmte Insektenarten wirken). Ich möchte diese gern ergänzen, da ich denke, dass sie zur Bewertung der Frage, ob diese Toxine sich tatsächlich schädlich auf andere Organismen (z. B. den Menschen) auswirken, von zentraler Bedeutung ist.

    Die sogenannten b.T. Toxine stammen aus verschiedenen Stämmen des Bacillus thuringensis. Diese Bakterien bilden zur Überdauerung bei Nährstoffmangel oder anderen ungünstigen Bedingungen sogenannte Endosporen, bei der Sporulation bildet das Bakterium gleichzeitig kristalline Proteine. Diese Kristallproteine sind je nach Bacillus-Stamm toxisch (die sogenannten B.t. – Toxine oder Kristalltoxine, bzw. Protoxine, da diese in der vorliegenden Form noch keine toxische Wirkung aufweisen. Werden diese Protoxine von Insektenlarven durch Fraß aufgenommen, so werden sie zunächst durch den pH-Wert der Darmumgebung gelöst und mittels bestimmter Proteinspaltender Enzyme (Proteasen) gespalten. Durch die Spaltung werden die Toxine aktiviert und anschließend an spezifische Rezeptoren an der Darmwand gebunden. Ein Teil der Toxine bewirkt die Porenbildung in der Darmwand, so dass diese aufgelöst wird, woran das Insekt letztlich zugrunde geht. Proteasen und Rezeptoren sind in der Regel Artspezifisch und nicht identisch mit den Systemen im menschlichen Organismus. Es stellt sich daher die Frage, ob, auch wenn B.t.-Toxine im menschlichen Blut zu finden sind, diese überhaupt eine schädliche Wirkung auf den Organismus haben. (zumal B. thuringiensis ein sehr verbreitetes Bakterium ist, welches sogar in der Arktis gefunden wurde und allgemein in diversen Habitaten vorkommt). Nicht zu vergessen ist, dass das Einbringen der Gene von B.t.-Toxinen in Nutzpflanzen das Versprühen aggressiver chemikalischer Pestizide, welche nicht nur Schädlinge, sondern auch Nützlinge angreifen, z. T. ersetzt hat. Ob eine schädliche Wirkung auf den humanen Organismus oder den verschiedener Nutztiere tatsächlich vorliegt, bleibt abzuwarten. Nahrungsmittelallergien und ähnliches können sich schließlich auch parallel, aber durch andere Auslöser verstärkt haben.

    Wie gesagt, ich vertrete nicht die Auffassung, dass man als Konsument mit Scheuklappen durch die Gegend laufen sollte. Dennoch ist eine differenziere Betrachtung sinnvoll, und Lobbyismus gibt es durchaus auf beiden Seiten. (und nein, ich arbeite nicht in der Branche, ich befasse mich aus rein privatem Interesse mit der Thematik). Der Unterschied zwischen genmanipulierten Pflanzen und Züchtungen ist so zum Beispiel im Endprodukt häufig überhaupt nicht gegeben, dennoch spricht kaum jemand darüber, das Pflanzensorten oder auch Nutztier-Rassen durch Züchtung auf besseren Ertrag etc. „optimiert“ werden.

    Und auch im Bereich der Gentechnik gibt es nicht nur den Profit-Gedanken als Hauptmotivation. Mal abgesehen von solchen Prestige-Produkten wie dem „goldenen Reis“ – wie gehen wir zum Beispiel damit um, wenn sich der Klimawandel allgemein auf wichtige Nutzpflanzen auswirkt? Der Mensch hängt hauptsächlich von einigen wenigen Kulturpflanzen ab, deren Verfügbarkeit für uns alle essentiell sind. Hier könnte die grüne Gentechnik durchaus eines Tages auch für die lautesten Kritiker überlebenswichtig sein.

    Ich schließe diesen Kommentar mit der Hoffnung auf eine sachliche Diskussion.

    Aron

  85. 85

    Es ist eine bodenlose Frechheit, was sich Firmen wie MONSANTO erlauben!!! [redigiert vom Blogbetreiber] – Wenn ich könnte, würde ich diese Firmen sofort schließen.
    Aber leider glauben so viele einfach deren Lügen, denn die Wahrheit ist so unbequem und lässt einen auf den steinharten Boden der Tatsachen fallen. Man sollte es wie die Menschen in Haiti machen – die Tonnen von „geschenkten“ GEN-Saatgut verbrennen !!! Hier könnt ihr es selber nachlesen was 2010 geschah:
    gesundheitlicheaufklaerung.de/landwirte-in-haiti-verbrennen-monsanto-samen
    Lasst uns nicht zuschauen, wie vor unseren Augen die ganze Erde mitsamt den Tieren und Menschen vergiftet werden!

  86. Mariola Kaczynska
    Dienstag, 7. Mai 2013 9:33
    86

    Ein schöner Beitrag zur Bekömmlichkeit der genmanipulierten Pflanzen.
    In Deutschland wird hauptsächlich genmanipulierte Soja als Futter eingesetzt. Soja wird übrigens meistens als herbizidresistente Soja angebaut. Gegen 90% der genveränderten Pflanzen kommen aus den Labors vom USA-Hersteller Monsanto. Das Unternehmen produziert auch Stoffe wie giftiges Glyphosat-Pestizid. Das Herbizid ist wegen der krebserregenden Wirkungen hoch gesundheitsschädlich. Und was absolut komisch ist, Monsanto legt Zulassungen vor, die auf Studien der eigenen Mitarbeitern basieren.

  87. 87

    ::: In über 366 Städten weltweit am 25.5.2013 für eine gentechnikfreie Nahrung und gegen die fiesen Machenschaften der Agrogentech-Lobbies auf die Strasse :::
    monsantomarch.org/
    facebook.com/events/354326308002717/
    facebook.com/events/487304164670816
    .facebook.com/events/147274678766425/
    facebook.com/MarchAgainstMonstanto
    .facebook.com/pages/STOP-MonsantoGen-Technik-in-Deutschland/174815875999866

  88. 88

    Sie könnten doch Unterschriftenaktionen einleiten um diese dann geballt nach Brüssel zu schicken (z.B. Avaaz sammelt so Unterschriften bei Menschenrechtsverletzungen !).

  89. 89

    Hallo Herr Graeber,
    ich lese immer aufmerksam in Ihrem Blog. Heute wollte ich mal DANKE sagen für diesen sehr fundierten Artikel. Er öffnet einem die widerwilligen Augen und lässt über mögliche Verhaltensänderungen nachdenken. Aber da ist noch viel Recherche nötig.

  90. Heilpraktiker Hamburg
    Mittwoch, 29. Januar 2014 0:35
    90

    Lieber Kollege Gräber,
    vielen Dank für Ihre aufwändig recherchierten Blogbeiträge. Ich lese Ihre Beiträge regelmäßig und bin jedesmal erstaunt, auf was für spannende Informationen Sie stoßen.

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