Glückwunsch: Google und die Pharma haben „geheiratet“

Wer Google sagt, der denkt zuerst einmal an Internet, Suchmaschinen etc. Dies ist keine Besonderheit, denn Google hält bei den Suchmaschinen einen Marktanteil von 90 %. Neben diesem Monopol hält Google auch ein etwas kleineres Monopol in Sachen Werbung und Marketing im Internet. Hier hat Google einen Marktanteil von knapp 60 %.

Was aber weniger bekannt zu sein scheint ist die Tatsache, dass „Google“ (oder richtigerweise Alphabet) jetzt auch in gewisser Weise eine Pharmafirma ist.

In einem Beitrag vom Juli 2019 schreibt der „Fedup Democrat“, dass Google eine pharmazeutische Abteilung eröffnet hatte, die von einem ehemaligen Leiter von Glaxo für das globale Impfgeschäft geführt wird. Damit ist Google nicht nur eine Werbeplattform für die Interessen und Botschaften der Pharmaindustrie, sondern ist selbst Teil der Pharmaindustrie geworden.

Allerdings ist Google nicht gleich Google. Was als Google anfing läuft heute unter der Bezeichnung „Alphabet“ als eine Art Dachorganisation. Unter dieser Dachorganisation befinden sich dann die entsprechenden Sparten:

Die Tochterunternehmen von „Alphabet“ und welchen Schwerpunkten diese nachgehen zeigt diese Tabelle:


Quelle: Wikipedia

Die Sparten von „Alphabet“, die Bezug zur Pharmaindustrie haben, sind Calico und Verily Life Science. Die beiden Sparten sind 2013 beziehungsweise 2015 gegründet worden. Beide Pharmafirmen kooperieren mit anderen Pharmafirmen, wie zum Beispiel mit Glaxo, mit der eine neue Pharmafirma gegründet wurde, „Galvani Bioelectronics“, die „bioelektronische Arzneimittel“ zu entwickeln gedenkt.

Die Kollaboration kostete beide Firmen 715 Millionen USD. Und der Leiter ist der eben erwähnte ehemalige Glaxo-Vorsitzende für das weltweite Impfgeschäft.

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Herzlichen Glückwunsch – IT und Pharma haben geheiratet

Die Ehe hat bereits einige Nachkommen produziert. Es gibt nicht nur IT-Funktionäre, die zu Führungspositionen in der Pharmaindustrie wechseln und umgekehrt. Vielmehr wird auch die Informationspolitik über Google in entsprechender Weise pharmafreundlich angepasst. Ein geradezu frappierendes Beispiel ist Wikipedia: Wikipedia und ihre Verbündeten gegen die alternative Medizin.

Eine andere Maßnahme von Google war vor einem Jahr, die Suchalgorithmen für die eigene Suchmaschine so zu verändern, dass nur noch angeblich evidenzbasierte medizinische Fakten auf den vorderen Suchergebnissen erschienen und alternative Ansichten zwar nicht unterdrückt, aber dafür auf den hinteren Seiten der Suchergebnisse auftauchen.

Und „hintere Seiten“ heißt in diesem Zusammenhang auf Seite 100.000 oder noch schlechter: Google „bestraft“ Naturheilkunde und Alternativmedizin-Webseiten? Ist das die digitale Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts?

Die Pharmaindustrie ist geradezu berühmt-berüchtigt dafür, mit schöner Regelmäßigkeit gegen gesetzliche Bestimmungen zu verstoßen. Diese Verstöße, die den Firmen in der Regel Milliardenbeträge einbringen, werden dann von den Gerichten mit Strafzahlungen geahndet, die nur einen Bruchteil dessen ausmachen, was mit den Regelverstößen verdient wurde: Die „bösen Buben“ der Pharmaindustrie beim Schummeln erwischt.

Auch in dieser Kategorie ist Google dem Beispiel seines „Ehepartners“ gefolgt und hat über 1 Milliarde USD von illegal operierenden online-Apotheken verdient. Strafe dafür: 500 Millionen USD. Gewinn nach Strafzahlung: 500 Millionen USD. Fantastisch!

Der Beitrag, der diese Angelegenheit diskutiert, ist schon etwas älter, nämlich von Juli 2011. Hier erfahren wir, dass Google diese 500 Millionen USD zuvor zur Seite gelegt hatte, da man von einer Strafzahlung in dieser Höhe ausging. Oder mit anderen Worten: Das Geschäft macht vor nichts Halt. Wenn die Strafzahlungen den zu erwartenden Gewinn nicht signifikant schmälern, dann haben die Firmen offenbar kein Problem, gegen geltendes Recht zu verstoßen.

Hier treffen wir auch auf alte Bekannte, für die illegal Werbung gemacht wurde, die wiederum Google enorme Summen in die Kasse spülte: OxyContin (und andere), die Substanz, die in den USA eine Suchtwelle ausgelöst hatte: Eine Pharmafirma, die wahrscheinlich für Millionen Tote verantwortlich ist.

Dass es gerade in diesem Bereich (Pharmaindustrie und Drogengeschäfte) noch schlimmer zugehen kann, das habe ich in einem etwas neueren Beitrag ausgeführt: Eine „Pharma-Gangster-Familie“ die tausende Kinder auf dem Gewissen hat?

Und jetzt: Auf gegen die alternativen Heilverfahren!

Wenn solche Firmen ihre Gewinne/Einnahmen im Wesentlichen dadurch sichern müssen, gegen gesetzliche Bestimmungen zu verstoßen, dann heißt dies, dass die Wissenschaft, die hinter diesen Produkten steht, keinesfalls so evidenzbasiert ist wie immer behauptet wird.

Und wenn die Wissenschaft nicht stimmt, dann gibt es keine wirksamen oder nur kaum wirksame Produkte. Die heutige Schulmedizin ist ja im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass sie mehr Symptome behandelt als Ursachen. Auch das ist eine Konsequenz aus diesem Setup.

Wer in diesem Zusammenhang eine Medizin betreibt, die die Patienten heilt, der ist aus geschäftlicher Sicht gesehen kontraproduktiv. Denn ein nachhaltiges Geschäftsmodell sieht vor, dass die Einkommensquelle über eine lange Zeit erhalten bleibt.

Ein nur einmaliges Einkommen hat zur Konsequenz, dass sich der Geschäftsmann danach nach neuen Einkommensquellen umschauen muss, um seinen Umsatz aufrechtzuerhalten. Das wiederum ist mühevoll und ungewiss. Von daher ist das sich wiederholende Geschäft die erstrebenswerte Variante.

Im Bereich der Medizin ist ein Patient nur dann eine nachhaltige Einkommensquelle, wenn der Patient so lange wie möglich krank bleibt. Er darf nicht sterben, aber auch nicht gesund werden. Denn tote Patienten und gesunde Patienten sind keine „Kunden“ mehr.

Von daher ist die alternative Medizin mit ihrem Anspruch, ihre „Kundschaft“ von ihren Leiden zu befreien und deren Gesundheit wieder herzustellen, ein Stachel im Fleisch der „evidenzbasierten“ Medizin und Pharmaindustrie.

Ein Mittel, sich hoffentlich dieser lästigen Konkurrenz zu entledigen, ist die Zensur. Und hier sind wir wieder beim Anfang dieses Beitrags: Google verändert die Suchalgorithmen in seiner Suchmaschine so, dass man Alternatives nur unter erschwerten Bedingungen finden kann. Alles was mit Medizin zu tun hat und auf Pharma-Linie liegt, wird in den Suchergebnissen nach vorne gespült.

Dann gibt es auch noch Kampagnen gegen alternative Heilmethoden, wie zum Beispiel gegen die Homöopathie:

Die Argumente gegen alternativmedizinische Verfahren sind ähnlich fragwürdig und evidenzunbasiert wie die Argumente, die eine noch nie dagewesene Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 belegen wollen. Man könnte genauso gut daran glauben, dass die Erde noch eine Scheibe sei.

(Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: SARS-CoV-2 ist gefährlich. Aber Influenza und die 4 anderen Stämme von Coronaviren sind jetzt nicht ungefährlich geworden. Alle diese Viren sind gefährlich für Leute mit einem desolaten Immunsystem und/oder schweren Vorerkrankungen).

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Wie indoktriniere ich die Suchmaschinen-Benutzer?

Ein fast frischer Beitrag vom „Spiegel“ (vom 10.11.2020) jubelt über eine neue Maßnahme, die sich Google und das Bundesgesundheitsministerium ausgedacht haben. Es reicht offensichtlich nicht, dass die Google-Suchergebnisse von medizinischen Suchanfragen alternative Heilverfahren unterdrückt und „evidenzbasierte“ = industriegerechte Ergebnisse auf die 1. Seite verfrachtet werden.

Jetzt kommt der nächste Schritt, der die genehmen Ergebnisse sogar noch zusätzlich industriegerecht kommentiert:

„Bei einer Google-Suche nach bestimmten Krankheiten finden Internetnutzer ab sofort offizielle geprüfte Informationen in einem prominent hervorgehobenen Infokasten. Wer beispielsweise nach Schlagworten wie Grippe, Migräne oder Allergien sucht, dem wird ein entsprechender Infokasten mit einem vom Bundesgesundheitsministerium verantworteten deutschen Text angezeigt. Auch für das Coronavirus gibt es bereits ein solches Angebot bei Google-Suchen“.

Und dieser „prominent hervorgehobene Infokasten“ sieht dann so aus:

Screenshot Google zum Thema Erkältung

Auf der rechten Seite sieht der Leser dann die Informationen, die Pharmaindustrie und Politik den Ottonormalverbraucher wissen lassen wollen. Denn laut „Spiegel“ gibt es beim Suchen nach Krankheiten nicht immer „seriöse Antworten“. Und deshalb wollen Jens Spahn und Google dies durch diese ins Leben gerufene Kooperation beenden. Der „Spiegel“ berichtet, dass dieses Infoangebot erst einmal für 160 Krankheiten aufgestellt wurde.

Fazit

IT- Firmen und Big Pharma haben nicht nur geheiratet, sondern sind zu weiten Teilen bereits ineinander verschmolzen. Die Interessen von IT und Pharma sind weitestgehend identisch.

Es setzt sich jetzt weiter durch, was durch Google bereits durch das sogenannte „Medic-Update“ im Jahr 2019 begonnen wurde: Google „bestraft“ Naturheilkunde und Alternativmedizin-Webseiten, indem es die Kriterien für Suchanfragen zugunsten der Schulmedizin deutlich verändert hat. Das ist nichts anderes als eine digitale Bücherverbrennung des 21. Jahrhunderts.

Angeblich geht es dabei um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger. Schön wär´s. Medikamente und auch Impfungen dienen nur dazu, Patienten als Patienten zu erhalten. Auch dies ist Bestandteil der „Neuen Normalität“ die uns Frau Merkel bereits im März avisiert hatte.

WICHTIG: Deswegen ist es von besonderer Bedeutung jenseits der Suchmaschinen informiert zu sein. Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

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13 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Ich habe das bei meinen Suchen ebenfalls bemerkt. Welche Suchmaschine ist eine annehmbare Alternative? Ich lese regelmäßig Ihre Beiträge in den sozialen Netzwerken (sind die immer so sozial?…). Manchmal wünsche ich mir Hinweise, um Alternativen zu finden, vieles macht einen so hilflos. Zum Beispiel die Masernimpfpflicht. Es gab so viele wissenschaftliche Berichte dagegen, Petitionen, Talkrunden, alles. Am Ende zählt das nicht und jeder muss sich beugen. Corona, mir schwant jetzt schon, wenn das so weiter geht, daß am Ende wieder eine Impfpflicht droht und alle machen mit. Bis auf ein paar Prozent, die ohnmächtig dastehen und langsam verzweifeln. Wie geht das weiter? Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit, Humor und daß Sie uns noch lange erhalten bleiben als Kritiker, Wächter und Alternative zu denen, die vor Naturheilkunde und Homöopathie Angst haben. Alles Liebe und Gute Heike

    Antwort René Gräber:
    Ich wünsche Ihnen auch alles Gute und Liebe. Ich nutze verschiedene Suchmaschinen teilweise parallel: duckduckgo und wenn ich nicht weiterkomme bing (Microsoft). Für bestimmte Dinge auch Google.

  2. Avatar

    Habe bei Google nach Coronavirus Graeber René gesucht und wurde fündig. Keine vorgeschalteten Anzeigen.

    Antwort René Gräber:
    Ja, bei zahlreichen Suchen funktioniert die Google Suche. Da ich meine Beiträge ja kenne wenn ich suche würde ich Google da höchstens eine „korrekte“ Quote von 65% geben.

  3. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    wenn ich Zeit habe, lese ich Ihre Beiträge immer mit großem Interesse. Auch als Laie habe ich schon vor jahrzehnten genau das beobachten können, dass Menschen zwischen Tod und Gesund gehalten werden, damit sie finanziell ausgebuetet werden können. Weit weg, von der Idee, wie im alten China: der Arzt wird bezahlt für gute Prävention, bevor es zu Krankheit kommt.
    Es ist sehr mühsam, sich durch den Schlamm aller Vergiftungen (Nahrung, Böden, Wässer, Luft, usw.) einigermaßen gesund zu halten. Aber ich mache das schon aus Protest gegen die Gier nach noch mehr Geld.
    Das mit der Manipulation von Suchmaschinen war mir so noch nicht bekannt. Wundern tut´s mich nicht. Haben Sie vielleicht eine Ahnung, welche Suchmaschinen noch ok sind, oder gibt es vielleicht sogar schon kleine Gegengwichte?: Alternative Suchmaschinen. Ich benutze gerne die ECOSIA (aber ob die verschmutzt ist, weiß ich nicht).
    Vielen Dank für Ihre Aufklärungsarbeit.
    Mit freundlichen Grüßen
    L.Benzerdjeb

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    Hallo René Gräber Sie haben ja so recht nur ein kranker Patient ist ein guter Patient wenn die schulmidizin die leute heilen würde gebe es nichts mehr zu verdienen der körper kann mit Chemie nichts anfangen nur mit Naturheilmitteln ich selber greife nur zu heilkreuter und bin damit immer gesund geworden ich nehme seid 2 Jahren Vita m D3 und habe keine allergien
    Mehr gehabt Edeltraud tuttla

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    Hallo Herr Gräber,
    seit langem lese ich Ihre Beiträge mit großem Interesse. Ich bin so froh, dass ich Sie gefunden haben, denn Sie sind (so empfinde ich es wenigstens) einer der wenigen, der den Menschen keine Angst macht. Alle anderen sind irgendwie von der Bild(schirm)fläche verschwunden (z.B. Prof. Streek). Vielen Dank für’s Mut machen und schöne Feiertage wünscht
    Lisa

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    Ich nutze als Suchmaschine meistens „MetaGer“; die Suchmaschine mit dem G. kommt nur in Ausnahmefällen zum Einsatz.
    DuckDuckgo und Bing wurden ja schon erwähnt, auch startpage ( früher ixquick) kann ich empfehlen.

    Schöne Weihnachten noch!

  7. Avatar

    Hallo lieber Herr Gräber,
    danke für all die Arbeit, die sich machen! Ihre Infos sind sehr geschätzt und halten wach!!
    Im Dezember 2018 erschien dieser Artikel (vielleicht kennen Sie ihn):
    https://alzheimer.ch/de/wissen/forschung/magazin-detail/466/das-geschaeft-mit-der-hoffnung/
    Im Corona-Sommer 2020 – als der Impfstoff ins Spiel kam – sagte ich meinem Mann: Wirst sehen, Pfizer kommt damit ums Eck. Die müssen ja wieder verdienen…

    Und dann das: Zwei Babys sterben mit 9 Monaten an einem Gehirntumor. Nur veröffentlicht, weil es sich um prominente Personen handelt. Aber an Zufall mag ich nicht glauben… eher an Impfschaden.
    Maximilia wurde nur neun Monate alt: Sie erlag ihrer Krebserkrankung. Die Tochter des TV-Arztes Dr. Johannes Wimmer ist im Alter von nur neun Monaten an ihrer Krebserkrankung gestorben. Wimmers Tochter litt an einem aggressiven Gehirntumor, der im August diagnostiziert wurde. Seit einigen Wochen war Maximilia nicht mehr in der Klinik, sondern wurde zu Hause palliativmedizinisch behandelt.

    Die Tochter von Andrew Kaczynski und Rachel Louise Ensign ist an einem Gehirntumor gestorben, ausgerechnet am Fest der Liebe. Andrew Kaczynski wird den 24. Dezember 2020 für immer in trauriger Erinnerung behalten. Im März 2020 kam die kleine Francesca zur Welt. Nur neun Monate später ist das Mädchen tot.

    Freu mich auf die weiteren Newsletter von Ihnen!
    Alles Gute,
    M.

  8. Avatar

    Vergleich Einführung des neuen Impfstoffes und der Kartoffel, erkennen Sie die Parallelen?:
    Erst im 18. Jahrhundert hielten die Kartoffeln, damals noch Erdäpfel genannt, in Preußen Einzug. Der Alte Fritz (Friedrich II.) nutzte sie als Proviant für seine Soldaten und wollte sie auch in der Bevölkerung als Grundnahrungsmittel etablieren. Diese jedoch war noch skeptisch. Auch durch entsprechende Befehle oder Predigten, die zum Anbau aufforderten, wollten die Leute die Knolle nicht anbauen und essen.
    Da griff der Alte Fritz zu einer List: Er ließ die Felder durch Soldaten tagsüber bewachen. Und siehe da, die Leute kamen bei Nacht und klauten die Kartoffeln gleich säckeweise. In den Städten warb Friedrich II. höchst selbst dafür, indem er öffentlich die Kartoffeln aß. Da gab es dann natürlich viele, viele Nachahmer und so trat die Superknolle ihren Siegeszug durch Europa an.
    Vergleichen Sie mal, wie der neue Impfstoff den Leuten schmackhaft gemacht werden soll…! Erst gibt es seit Monaten tägliche Angstkampagnen bis ein Impfstoff verfügbar ist, dann werden die ersten Dosen mit großem Bewachungsaufwand durch die Polizei verteilt und die Politiker lassen sich öffentlich impfen :-)…

  9. Avatar

    Grüezi Herr Gräber
    Zu den Suchmaschinen: ich nutze diverse (Meta-)Suchmaschinen, so zB etools.ch, startpage.com, swisscows.ch, qwant.com und finde es spannend, zu sehen, welche Suchmaschine was findet. Und ich speichere gefundene Websites manchmal als PDF (Drucken-Dialog im Browser), weil Websites auch mal aufgehoben, umgebaut oder Beiträge gelöscht werden. Und: wer etwas in die Vergangenheit „reisen“ möchte, der schaue sich doch mal archive.org an.
    Liebe Grüsse, R.

  10. Avatar

    Das traditionelle Zusammenkratzen der letzten Moneten samt Emigration aus der alten Welt in die neue Welt Amerika, haben etliche gigantische Wunder bewirkt:
    https://www.welt.de/wirtschaft/article204028910/Google-Gruender-Larry-Page-und-Sergey-Brin-steigen-bei-Alphabet-aus.html
    https://russiapedia.rt.com/prominent-russians/business/sergey-brin/

  11. Avatar

    Hallo und einen Guten Tag Herr Gräber,
    Schon die längste Zeit möcht ich Ihnen ein paar bestärkende Worte schicken.
    Vielen Dank für Ihr Engagement !!! Ihre Beiträge sind enorm informativ. Die immer vorhandenen Querverweise und Links….bewundernswerte Recherchearbeit.
    Bitte weiter so ! Ich hoffe WIR ALLE können gemeinsam einen Beitrag leisten um Information und Entwicklung zu fördern und die Filter bzw. Schleier die uns zur Zeit den Blick auf die Wahrheit verwehren zumindest zu erkennen und nach Möglickkeit auch zu überwinden.
    Grüße
    Gert

  12. Avatar

    Von Eugen Roth: Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b)der Tod. Drum hält er uns, auf das er lebe, Zwischen beiden in der Schwebe.

  13. Avatar

    Lieber Rene,
    herzlichen Dank für all Deine wertvollen, kompetenten und mutigen Artikel! Dein Wissen ist enorm und Dein Durchhaltevermögen auch 🙂
    Alles Gute und ich freue mich weiterhin von Dir zu lesen!

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