Homöopathie: Was Deutschland von Indien lernen kann

Ich staune immer mehr. Während das deutsche „Krankenwesen“ in einer Sachgasse steckt (immer mehr Ärzte, immer mehr verschreibungspflichtige Medikamente, immer mehr Kranke) geht man in Indien andere Wege.

Hömöopathie.

In Deutschland kriegst du es dann gleich mit den „Skeptikern“ zu tun, die übrigens anonyme „Diffamierungsportale“ (Webseiten) unterhalten und ach so „wissenschaftlich“ tun.

Schauen wir die Zahlen in Indien an (Link zur Pressemeldung):

👉 345.404 registrierte homöopathische Behandler
👉 8.697 homöopathische Betten in AYUSH-Wellness-Krankenhäusern
👉 8.593 homöopathische Dispensaries / Ambulanzen
👉 7.092 Lehrkräfte
👉 1.117 veröffentlichte pharmakopöische Monographien zu homöopathischen Arzneien
👉 384 pharmazeutische Hersteller
👉 277 Homöopathie-Colleges
👉 34 Forschungszentren
👉 28 staatliche Räte / Registrierungsstellen

Warum wird bei uns fast nur noch im Modus der Hetze diskutiert, während andere Länder Strukturen aufbauen, Forschung betreiben und Versorgung organisieren?

Anders kann man es nicht beschreiben…

Beispiel: Wenn du sagst, dass du eine einigermaßen schwerwiegende Erkrankung mit Homöopathie behandelst, kannst du dir des „Shit-Storms“ sicher sein. Ggf. kommt auch der Löschzug der Faktenlecker und räumt deinen Account gleich mit ab.

Geht es wirklich nur um Evidenz? Oder geht es hier um etwas ganz anderes?

Und genau deswegen wird auch die nächste „Gesundheitsreform“ scheitern. Und die nächste auch.

Aber eins steht fest: ihr zahl eure gesetzliche festgelegte Zwangsabgabe in die Krankenversicherung. Wie das Geld dort verteilt wird, geht euch nichts an.

Ja, ja… überspitzt formuliert. Aber ihr wisst wie ich es meine. Alle anderen schreien sowieso wieder ihre Empörung in den Kommentaren heraus.

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