Demonstration gegen Impfpflicht in Berlin am 16.9.2017

Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür. Da scheint es einige Politiker zu geben, die sich einige Stimmen von der Befürwortung der Impfpflicht versprechen.

Aber nicht nur aktuell, sondern bereits seit geraumer Zeit lassen sich Bemühungen, die Impfpflicht wieder hoffähig zu machen, erkennen. Erst letzten Mai veröffentlichte ich einen Beitrag dazu: Impfpflicht – Alte Masche in neuem Gewand.

Ich fürchte, dass die neue Aufmerksamkeit in Sachen Impfpflicht seine Ursache nicht nur als Wahlkampfthema hat, wo man endlich einmal was Neues auf den Tisch legen kann. Vielmehr zeigt die evidenzbasierte Realität, je länger geimpft wird und desto umfangreicher die Morbidität der Bevölkerung wird, dass Anspruch und Wirklichkeit, und vor allem der Segensreichtum der Impfung, immer fragwürdiger werden.

Dies wird besonders deutlich bei den sich inzwischen mehrenden Impfschäden, die anscheinend in einem Ausmaß zugenommen haben, dass man sich in der Politik gezwungen sah, hier entsprechende Regelungen einzuführen: Impfschäden neu beurteilt – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes.

Diese für die Pharmaindustrie und Schulmedizin unheilvollen Tendenzen laufen, wenn man die Entwicklung betrachtet, auf ein grundsätzliches Infragestellen der Sicherheit und Verträglichkeit von Impfungen hin. Dann wird es auch nicht mehr lange dauern, bis dass die Frage nach der Wirksamkeit gestellt wird.

Und wenn man dann sieht, dass eine angeblich segensreiche und gut verträgliche medizinische Maßnahme derartig bösartige Nebenwirkungen mit sich bringen kann, dann stellt sich sofort die Frage nach dem Risiko-Nutzen-Verhältnis.

Und diese Diskussion wird zeigen, dass die Hypothese von der Sensibilisierung eben nur eine Hypothese ist, für die es keine wissenschaftlichen Arbeiten gibt, die selbige bestätigt hätten. Es gibt fast keine vergleichende Arbeiten, die geimpfte und nichtgeimpfte Kinder auf Wirkung und Nebenwirkungen der entsprechenden Impfungen untersucht hätte.

Aktuell gibt es eine Pilotstudie, die dies gemacht hat (aus den USA), und die zu wenig ermunternden Ergebnissen gekommen ist. Ein Beitrag dazu ist in Arbeit.

Die wenigen vergleichenden Arbeiten, die es bislang gibt, habe ich in diesen Beiträgen diskutiert:

Was bleibt also übrig, um den Segensreichtum der Impfungen auch weiterhin preisen zu können?

Wenn die Argumente ausgehen, dann hilft nur noch Gewalt; in diesem Fall die Staatsgewalt. Wer sich nicht von den Statistiken überzeugen lassen will, die doch eindeutig „beweisen“, dass mit der Einführung der Impfungen alles so viel besser geworden ist, dem ist nicht mehr zu helfen und der muss halt zu seinem gesundheitlichen Glück gezwungen werden.

Wer dann die gleichen Statistiken bemüht und mit der gleichen Logik zeigen kann, dass seit der Einführung der Impfungen eine Reihe von immunologisch bedingten Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen, Allergien, Autismus etc.) in einem entsprechenden Ausmaß zugenommen haben (was beweisen würde, dass die Impfungen dafür verantwortlich sind), der wird als verantwortungslos gebrandmarkt.

Diese Doppelmoral ist typisch, wenn es darum geht, Interessen und nicht Sachverhalte durchzusetzen.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Es geht langsam los

Weil es bald eine Bundestagswahl geben wird, und weil die Politik mit der Impfpflicht endlich einmal über etwas anderes sprechen kann, wird das Thema Impfpflicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem ernst zunehmenden Problem.

Gleichzeitig signalisieren die Politiker in Richtung Industrie und Schulmedizin, dass sie ihre Mittel ausschöpfen werden, um das geschäftsschädigende Verhalten der Impfgegner unter Kontrolle zu behalten.

Um den Politikern noch vor der Wahl zu zeigen, dass die Impfgegner keine kleine esoterische Clique darstellen, ist in Berlin am 16. September 2017 eine Demonstration angesagt, die für die Beibehaltung der freien Impfentscheidung und gegen Impf-Mobbing durchgeführt werden wird.

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2017061602.html erläutert eine Reihe von Details dazu.

Wer an der Demo teilnehmen möchte, der kann sich bei buero@impf-report.de registrieren lassen. Für die Hin- und Rückfahrt wird ein Bus organisiert. Die Kosten liegen bei 50 EUR. Der Bus fährt am Freitag, den 15. September, um 10:00 Uhr in Herrenberg (südlich von Stuttgart) und um 11:00 Uhr an der Autobahnausfahrt Mundelsheim (nördlich von Stuttgart) ab.

Am Tag der Demo versammeln sich die Teilnehmer ab 11:00 Uhr auf der Reichstagswiese, wo die Veranstaltung schätzungsweise gegen 17:00 Uhr endet.

Wer nicht in der Nähe von Stuttgart wohnt, der kann sich den Fahrgemeinschaften der nächstliegenden impfkritischen Elternstammtische anschließen. Wo es welche Stammtische gibt, das wird hier aufgeführt: impfkritik.de – Elternstammtische.

Wer noch mehr Argumente braucht für oder gegen Impfungen, der darf sich mein Buch zu diesem Thema bestellen: Die Impf-Epidemie.

Beitragsbild: Fotolia.com – Jürgen Flächle

René Gräber

René Gräber

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Ein Kommentar Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Hallo Herr Gräber,

    vielen Dank für diesen Newsletter. Ich hoffe dadurch werden noch mehr Leute sich in Berlin treffen.

    Meines Wissens nach sind die anderen Parteien (außer CDU/CSU und FDP) NICHT GEGEN eine Impfpflicht sondern eher neutral. Was allerdings bedeutet würde, das sie im Falle einer Koalition letztendlich doch für eine Pflicht stimmen könnten. Lediglich Bündnis Mitte hat explizit im Wahlprogramm stehen, das sie dagegen sind. Diese ist allerdings nicht in allen Bundesländern wählbar.

    Anbei noch ein Link zum Programmablauf der Demo.
    freie-impfentscheidung.blogspot.de/p/wichtige-informationen-uber-die-demo.html?m=1

    Es lohnt sich die KINDER mitzubringen.

    Auf eine friedliche und erfolgreiche Demonstration in Berlin für eine freie Impfentscheidung.

    Danke

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