Koloskopie: Gefährdet die Darmvorbereitung das Mikrobiom?

Die Darmspiegelung gilt als medizinischer Goldstandard. Sicher. Routiniert. Alternativlos. Doch was, wenn ausgerechnet die Vorbereitung – das radikale „Durchspülen“ des Darms – mehr verändert, als bisher angenommen? Eine aktuelle Studie in Cell Reports Medicine zeigt im Mausmodell: Die gängige Darmreinigung mit Polyethylenglykol schwächt vorübergehend die schützende Schleimschicht, reduziert nützliche Darmbakterien und senkt die Konzentration kurzkettiger Fettsäuren – also genau jener Moleküle, die Entzündungen regulieren und Krankheitserreger in Schach halten. Das Ergebnis: Erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und eine verstärkte Entzündungsreaktion –

Erhöhtes Kortison erkennen: 5 Warnzeichen

Kortison rettet Leben. Und es ruiniert sie – wenn es aus dem Ruder läuft. Als Medikament unterdrückt es Entzündungen, stoppt allergische Reaktionen und wird in Notfällen nahezu reflexhaft eingesetzt. Doch das körpereigene Kortison – also das Stresshormon der Nebennieren – kann bei chronischer Überproduktion genau jene Systeme destabilisieren, die es eigentlich schützen soll. Gewichtszunahme am Bauch, Muskelschwäche, Bluthochdruck, Schlafstörungen, ein aufgedunsenes Gesicht – vieles davon wird isoliert betrachtet. Hier ein paar Kilo mehr. Dort schlechter Schlaf. Ein wenig erhöhter Blutdruck.

Cholesterin-Leitlinien? Nein Danke! Fakten statt Dogma

Cholesterin gilt seit Jahrzehnten als stiller Killer. LDL runter, Risiko runter – so lautet die einfache Formel. Je niedriger, desto besser. Doch was, wenn diese Gleichung in der Realität nicht aufgeht? Trotz millionenfacher Verordnungen von Statinen und immer neuer Wirkstoffe bleibt ein Befund erstaunlich konstant: In der Primärprävention ist der absolute Nutzen oft gering, die Mortalität bleibt unbeeinflusst. Gleichzeitig kommen neue Medikamente wie Inclisiran auf den Markt – eine RNA-basierte Therapie, die gleich für ein halbes Jahr wirkt. Technologisch beeindruckend.

Interview zum Thema SCHMERZEN – Friends for a better world 2026 – Online Kongress

Viele von Euch kennen bereits die FRIENDS Kongresse, für die ich in den letzten Jahren auch einige liebe Menschen interviewt habe. 2026 hat meine Kollegin Gaby Schörk mich zum Thema Schmerzen interviewt und (ich denke) wieder einige Dinge angesprochen, zu denen ich sonst weniger Stellung nehme… Wer sich das ansehen möchte, einfach kostenlos für den Kongress anmelden (E-Mail-Adresse reicht!) – HIER Klicken. Einige Ausschnitte aus dem Interview: Hier etwas zu den Optionen und welche Entscheidungen ihr trefft… DAS ist eine

Unser tägliches Gift: Glyphosat in Brot und Getreide

Rückstände von Glyphosat in Lebensmitteln? Ach was. Und wenn schon: Das Zeug ist doch „unschädlich“, oder? Das ist ungefähr die Standardreaktion. Und sie funktioniert erstaunlich gut, solange man das Thema nicht zu genau anschaut. Denn Glyphosat im Essen ist keine neue „Erkenntnis“. Rückstände wurden schon vor Jahrzehnten nachgewiesen. Bereits Anfang der 1980er Jahre gibt es Arbeiten, die Rückstände von Herbiziden wie Glyphosat in Pflanzen und Umweltproben dokumentieren: Triclopyr, glyphosate und phenoxyherbicide residues in cowberries, bilberries und lichen. – https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7326493; leider

Stiftung Warentest und die Vitamin D Gefahr – mal wieder…

Infografik zu Vitamin D bezgl des Testberichts der Stiftung Warentest
Man muss der Stiftung Warentest eines lassen: Konstanz beherrschen sie. Jahr für Jahr dieselbe „Choreografie“. Die gleichen Grenzwerte, Warnungen usw. Jetzt mal wieder das Vitamin D. Das Prinzip ist simpel: Man nehme behördlich abgesegnete Referenzwerte, erkläre sie zur unantastbaren Wahrheit und warne vor allem, was auch nur einen Milligramm darüber hinausgeht. Fertig ist der Beitrag, der sich als Verbraucherschutz tarnt. Erkenntnisgewinn: null. Denken? Nicht vorgesehen. Dass diese Grenzwerte selbst hochumstritten und in der wissenschaftlichen Literatur längst widerlegt sind – geschenkt.

Wer schreibt hier?


Ich begleite seit 1998 Patienten in meiner Naturheilpraxis auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Meine eigene Reise begann 1996, als ich nach einer schweren Erkrankung die Schulmedizin hinter mir ließ. Diese Herausforderung brachte mich zur Naturheilkunde, die nicht nur meine Gesundheit wiederherstellte, sondern auch mein Verständnis von ganzheitlicher Heilung für immer veränderte.

Dieser Blog ist mein persönlicher Raum, um Erfahrungen, praktische Tipps und Erkenntnisse aus der Naturheilkunde und Alternativmedizin mit Ihnen zu teilen. Mein Ziel ist es, die Möglichkeiten dieser Ansätze verständlich und greifbar zu machen – für Ihre Gesundheit und Ihr Leben.

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