„Das Märchen von der Übersäuerung“

Unsere verehrte Schulmedizin bringt es immer wieder fertig, sich selbst als wenig evidenzbasiert zu entlarven, obwohl „sie“ Evidenzbasiertheit zu oft für sich als Alleinbesitzer patentiert zu haben scheint.

Da wäre zum Beispiel die Sache mit den Impfungen. Vor allem Studien zu Impfungen, die manipuliert werden, damit man das Ergebnis erhält, das man in den vergangenen 50 Jahren als „schulmedizinisches Dogma“ den Menschen angepriesen hat, wie ich das unter anderem in meinen Beiträgen MMR-Impfung und Autismus – Also doch! oder Grippeimpfung – Das medizinische Lottospiel; Grippeimpfung – nichts als ein schlechter Marketingwitz? versuche zu zeigen.

Die „Plaque-Theorie“ bei der Alzheimer-Erkrankung, ist eine weitere Abteilung in der Schulmedizin, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur noch auf unbewiesenen Hypothesen (die im Laufe der Zeit zum Dogma mutierten), beruht. Mehr dazu in meinen Beiträgen: Die Alzheimer-Krankheit könnte vermeidbar und heilbar sein; Die wahre Ursache von Alzheimer; Gängige Alzheimer Theorie widerlegt.

Und bei den Statinen und der schulmedizinischen Verschreibungswut (bald auch gegen abstehende Ohren) sieht es kaum besser aus. Hierzu habe ich sogar gleich ein Buch verfassen müssen: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

Unlängst ist eine weitere evidenzbasierte Befangenheit der Schulmedizin ins Visier der Kritik geraten: Die evidenzbasierte Gelassenheit der Schulmedizin gegenüber der Übersäuerung beziehungsweise dem entgleisten Säure-Basen-Haushalt, da es für sie keine chronische Übersäuerung gibt, bestenfalls als Märchenstunde verrückter Alternativer.

Stellvertretend für die Mediziner nimmt die „Süddeutsche.de“ dazu online Stellung: Das Märchen von der Übersäuerung (siehe: sueddeutsche.de/geld/tipps-fuer-verbraucher-die-grossen-alltagsluegen-1.1872925-3). Dort erfahren wir, dass es die Übersäuerung nicht gibt. Und wenn es sie gibt, dann nur als medizinischen Notfall, der als Azidose bekannt ist, und auf die Intensivstation gehört. Alles andere ist halt – ein Märchen.

Schluss mit der Märchenstunde. Stattdessen gebe ich erst einmal einen Überblick (und mehr als überzeugende Hinweise auf die Richtigkeit dieses Phänomens), die ich bereits in zahlreichen Beiträgen zum Besten gegeben habe:

Dass der Glaube an das Märchen von der Übersäuerung selbst ein Märchen zu sein scheint, wird jetzt durch eine aktuelle Studie bescheinigt, die allerdings nicht von Medizinern durchgeführt wurde (Pathophysiologic Changes in Extracellular pH Modulate Parathyroid Calcium-Sensing Receptor Activity and Secretion via a Histidine-Independent Mechanism.). Ich hege diese Vermutung, da die aufgeführten Autoren nicht aus Kliniken oder medizinischen Einrichtungen stammen, sondern aus Instituten, die sich zum Beispiel mit Biochemie oder Molekularbiologie beschäftigen.

In obiger Arbeit stellten die Autoren fest, dass nur sehr kleine Veränderungen im pH-Wert des Blutes zu weitreichenden Folgen in Bezug auf die Gesundheit bei Patienten mit Nierenerkrankungen führen können.

In Großbritannien sind chronische Nierenerkrankungen keine Seltenheit, rund 20 Prozent aller Männer und 25 Prozent aller Frauen in dem Alter zwischen 65 und 75 Jahren leidet an einer mehr oder weniger stark ausgeprägten chronischen Nierenerkrankung. Hauptursache hierfür ist Diabetes, dessen Inzidenz eine signifikant steigende Tendenz aufweist. Damit darf man in der Zukunft auch eine erhöhte Inzidenz für chronische Nierenerkrankungen erwarten.

Ein Beitrag aus der Freien Universität Berlin spricht von 60477 Neuerkrankungen in den USA im Jahr 1992, was sich aber bereits auf eine terminale Niereninsuffizienz bezieht (Epidemiologie chronischer Niereninsuffizienz S. 8). Im Jahr 2002 waren es in den Staaten dann schon 100.359 neue Fälle, was einer Steigerung in nur 10 Jahren von 66 Prozent entspricht.

Für Deutschland weiß man zu berichten, dass die Situation nicht viel besser auszusehen scheint. So lag die Inzidenz für terminale Niereninsuffizienz bei diabetischer Nephropathie bei 27 Prozent im Jahr 1995. Sie stieg dann auf 36 Prozent im Jahr 2003.

Die neue Arbeit von Dr. Ward und Mitarbeiter gibt jetzt eine einleuchtende Erklärung, warum Übersäuerung und vor allem die chronische Form einen so nachhaltig schlechten Einfluss auf die Entwicklung haben:

Er erklärt, dass schon geringe Veränderungen des pH-Werts (von 7,4 auf 7,2) den Calciumsensitiven Rezeptor außer Gefecht setzen. Dieser Rezeptor jedoch kontrolliert den extrazellulären Calciumspiegel und ist auf der Oberfläche der Hauptzellen der Nebenschilddrüse und der Nierentubuluszellen zu finden. Durch ihn wird dann die Ausschüttung von Parathormon (PTH) initiiert (seitens der Schilddrüse) beziehungsweise die Reabsorption von Calcium in der Niere kontrolliert. PTH und erhöhte Reabsorption erhöhen den Calciumspiegel im Blut.

Fällt dieser „Kontroll-Rezeptor“ aber aufgrund einer Übersäuerung aus, dann kommt es zu einer überhöhten Produktion an PTH, die wiederum die Freisetzung von Calcium aus den Calciumspeichern, vor allem den Knochen, anregt. Diese erhöhten Blutwerte für das Calcium bewirken einerseits ein erhöhtes Risiko für eine Ablagerung in den Arterien, was zu einer Arteriosklerose führt. Aber hohe Calciumwerte im Blut sind auch für die Nieren eine Belastung, die als chronische Form mit einen signifikanten Beitrag zur Schädigung der Nieren erbringen können. Und wenn die Nieren einmal geschädigt sind, dann ist ihre Fähigkeit, überschüssiges Calcium auszuscheiden, zusätzlich eingeschränkt. Das Resultat ist dann ein Teufelskreis, der Nierenschäden durch hohe Calciumwerte und hohe Calciumwerte durch geschädigte Nieren entstehen lässt.

Dr. Ward scheint aber zu ahnen, dass er (ohne es zu wollen), in ein Gebiet der Schulmedizin geraten ist, das als „Märchenland“ verpönt ist. Denn laut schulmedizinischem Dogma gibt es keine Übersäuerung – und wenn, dann nur auf der Intensivstation. Chronische Formen und Verläufe gelten einfach nur als Unfug. Aber die Beobachtungen der Autoren wären bei akuten Verläufen nicht möglich gewesen. Auch chronische Nierenerkrankungen entwickeln sich nach und nach und sind nicht Resultat einer auf der Intensivstation behandlungsbedürftigen Azidose. Minimale Änderung des pH-Werts, wie Dr. Ward es beschreibt, sind durch Störungen des Stoffwechsels möglich, wie es bei Diabetes der Fall ist, aber auch durch eine entsprechend schlechte Ernährung, wie sie uns von der Lebensmittelindustrie täglich zugemutet wird. Ist es da noch verwunderlich, wenn die Statistiken mehr Diabetiker und mehr Nierenerkrankungen beobachten und für die Zukunft prognostizieren?

Interessant auch die Kommentierung seiner Ergebnisse seitens Dr. Ward, die er in einem Interview ausdrückte (Small change in blood acidity could prove detrimental to kidney disease patients). Er sagt (übersetzt):

Meine Forschung hat zeigen können, dass die Auswirkungen dieser Veränderungen wesentlich signifikanter ausfallen als man bislang geglaubt hat und dass dem hier von Seiten der Kliniker mehr Beachtung geschenkt werden sollte.

Aha! Er scheint zu wissen, dass Übersäuerung von den Klinikern als Unfug angesehen wird. Damit nicht genug:

Was so wichtig an dieser Forschung ist, ist die von uns gemachte Beobachtung, dass die Veränderungen der PTH-Freisetzung von nur geringfügigen Veränderungen des Blut-pH-Werts bewerkstelligt wird.

UND JETZT KOMMT´S…

Bislang ging man davon aus, dass nur massive Veränderungen der Acidität als Ursache für gesundheitliche Probleme bei den Patienten in Frage kamen“.

Und wer eine Nierenerkrankung oder Arteriosklerose aufgrund erhöhter PTH und Calciumwerte bekommt, der kann dies unmöglich aufgrund einer Azidose bekommen, sondern hier spricht alles für eine chronische Übersäuerung, die auch den schleichenden Prozess der Erkrankungen erklären würde.

Nachdem ich mich jetzt über diesen Beitrag der Süddeutschen „ausgelassen“ habe, mache ich gleich mal weiter mit der Presse-Landschaft:

Der „Spiegel“ und seine Wende

Ich hatte bereits mehrere Beiträge zum Besten gegeben, bei dem die Stellung des „Spiegel“ zu diversen Themen diskutiert wurde. Der „Spiegel“ ist zum Beispiel bekannt dafür, die Homöopathie für unsinnig und überflüssig zu halten.

Schlacken gibt es ebenfalls nicht (höchstens im Hochofen) – daher ist die Sache mit dem Fasten auch wenig mehr als nur „Hokuspokus“. Das die Studien und Erfahrungslage völlig anders aussieht, ist den Schreibern wohl völlig unbekannt.  Naja, mit ganz wenigen Ausnahmen: Es existiert meines Wissens immerhin ein „Spiegel“-Beitrag, der sich genau gegenteilig (=positiv mit dem Fasten) auseinandersetzt, siehe mein Beitrag Hoch lebe das Fasten!

Zurück zur Übersäuerung: Einen ähnlich positiven Beitrag zugunsten der Übersäuerungsthematik, gibt es jetzt auch beim „Spiegel“ zu bewundern.

Der neue „Spiegel“-Beitrag trägt die Überschrift Mythos oder Medizin: Kann der Körper übersäuern? Nach der Einleitung, die auf Schlimmes hoffen lässt, kommt jedoch die Aussage, dass der Blick auf die Studienlage die Vorstellungen zur Übersäuerung „im Kern“ bestätigt. Danach geht es los mit der Faktenlage (spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/kann-der-koerper-uebersaeuern-mythos-oder-medizin-a-1095119.html)

Als erster Fakt wird festgestellt, dass „eine fleischlastige Ernährung tatsächlich Säuren in den Körper schwemmt“. Für die Richtigkeit dieser Aussage wird sogar eine alte Bekannte bemüht: Antje Gahl von der DGE, die das Konzept von säure- und basenbildenden Lebensmitteln bestätigt. Hier spielt nicht der saure Geschmack des Lebensmittels eine Rolle, sondern das Stoffwechselprodukt aus dem Lebensmittel und ob dieses einen sauren oder basischen Charakter hat.

Fakt Nr. 2 stellt die Möglichkeit der Übersäuerung dar – und die Mechanismen, die der Übersäuerung entgegenwirken. Aber auch hier kommt der „Spiegel“ zu dem Schluss, dass eine geringfügige Abweichung im pH-Wert im Blut schon einer Übersäuerung gleichkommt und physiologisch negative Konsequenzen hat: „Die Folgen sind drastisch: Das mehr an Säuren verhindert, dass Nerven in Gehirn und Rückenmark richtig miteinander kommunizieren. Im Extremfall kommt es zu Desorientierung und Koma“.

Danach erfolgt der für den „Spiegel“ typische Schwenk in alte Denkmuster: Plötzlich ist eine säurelastige Ernährung doch nicht im Stande, eine Übersäuerung zu bewirken. Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass eine säurelastige Ernährung nicht zu einer sofortigen Azidose führt, die auf der Intensivstation behandelt werden muss. Nur – wer hat das allen Ernstes behauptet? Aber um diese Form der Übersäuerung, den absoluten Notfall, geht es überhaupt nicht bei unserer Diskussion.

Fakt Nr. 3 ist wieder ein Schwenk auf die ursprüngliche Position: „Es lohnt sich trotzdem, auf die Säurelast seiner Ernährung zu achten – sonst schadet sie wahrscheinlich indirekt.“ So will es der „Spiegel“ wissen. Und ein zuvor zitierter Experte warnt sogar, dass eine dauerhafte Ernährung mit sauren Lebensmitteln trotz „ausgeklügelter Regelmechanismen“ dem Organismus schaden kann. Die Cortisol-Spiegel steigen in der Folge, was zu einer pathologischen Erhöhung des Blutdruckwerts führt und „das Skelettsystem beeinträchtigt“. Wie diese Beeinträchtigung des Knochenapparats aussieht, das bleibt man dem Leser allerdings schuldig. Aber an dieser Stelle kann ich mir gut vorstellen, dass die im vorherigen Teil dieses Artikels dargestellten Mechanismen über die Beeinträchtigung des Calcium-sensitiven Rezeptors hier eine Rolle spielen. Und ein chronisch erhöhter Cortisol-Spiegel allein ist ebenfalls ein Risikofaktor für einen nachhaltigen Abbau von Kalzium aus den Knochen und damit für eine Osteoporose. Hier erfolgt also ein „Doppelschlag“ durch saure Nahrungsmittel gegen das Skelettsystem. Und jetzt sei mir noch ein Seitenhieb gestattet: So etwas lernt man an jeder guten Heilpraktiker-Schule! Und ich schreibe das, weil ich selbst mehrere Hochschulstudiengänge absolviert habe und mir erlaube dies beurteilen zu können.

Das Fazit des „Spiegel“ ist, jaja: vertretbar. Denn der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Lösung des Problems nicht die absolute Vermeidung von sauren Nahrungsmitteln ist, sondern a) deren Einschränkung und b) ein gesunder Ausgleich durch eine ausreichend hohe Zufuhr an basischen Nahrungsmitteln. Auch die Aussage, dass für eine gesunde Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts (Säure-Basen-Haushalt) nicht unbedingt Nahrungsergänzungsmittel notwendig sind, sondern eine entsprechend abwechslungsreiche Ernährungsweise mit Obst, Gemüse etc., kann ich gut nachvollziehen.

Fazit

Geringe Veränderungen der Acidität bewirken eine nachhaltige Freisetzung von PTH und damit eine erhöhte Reabsorption von Calcium in den Nieren und Freisetzung aus den Calciumspeichern. Diese „geringen Veränderungen“, auch wenn sie über das körpereigene Puffersystem zeitweise korrigiert werden können, könnten auch das Resultat einer Ernährungsweise (Fastfood, Junkfood, industriell gefertigte Lebensmittel, Softdrinks und so weiter) sein, die bekannt dafür ist, dass sie deutlich zuviel Lebensmittel bevorzugt, die bei der Verstoffwechslung saure Metabolite erzeugen und damit den Säure-Basen-Haushalt belasten. Und eine permanente Belastung dieses Haushalts führt dann früher oder später zu einer Überlastung und somit zu einer „geringen Veränderung“ der Acidität mit den oben diskutierten Folgen.

Kein Wunder also, wenn die von der Schulmedizin so beliebten Statistiken in diesem Fall mal nicht zu lügen scheinen. Oder kommen die jetzt auf einmal auch aus dem Märchenwald?

Mein Fazit zum „Spiegel“-Beitrag: Es sieht so aus, als wenn der „Spiegel“ etwas dazu gelernt hat und seinen Standpunkt von der anscheinend absoluten Ablehnung alternativmedizinischer Erkenntnisse positiv geändert hat. Aber immer noch so ein oder auch zweimal zwischendurch und zwischen den Zeilen lodert wieder die schulmedizinische Betrachtungs- und Herangehensweise auf, die sich vor allem dadurch auszeichnet, Ursache und Wirkung miteinander zu verwechseln oder ganz einfach Zusammenhänge zu unterstellen, die auch in der „alternativen Ecke“ nie postuliert worden sind. Beispiel: Übersäuerung durch Lebensmittel und die klinisch relevante Azidose. Niemand wird allen Ernstes behaupten und niemand hat allen Ernstes behauptet, dass man durch den Genuss von Fleisch so übersäuert, dass man in der Intensivstation landet. Das passiert nur dann, wenn das Fleisch vergiftet ist. Aber dann haben es die Ärzte mit einer Vergiftung und nicht mit einer Übersäuerung zu tun, obgleich das eine das andere provozieren kann.

Datum: Freitag, 30. Januar 2015 13:09
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41 Kommentare

  1. 1

    Sehr geehrter Herr Gräber, Sie haben mir mit Ihrem korrekten Beitrag einen Herzenswunsch erfüllt. Mit dem Hintergrund einer ordentlichen Zahnmetallvergiftung habe ich und gleichfalls Betroffene ein Problem mit der “ Übersäurung“ Die Senkung des PH-Wertes führt zu Muskelkrämpfen, wie Wadenkrampf und Krampf am Herzmuskel, der hier auch tödlich enden kann. Laut anderer Literatur sind 80 % der Infarkte auf Übersäurung zurück zu führen. Im Akutfall ist die Gabe von Morphium der beste Weg.( Krampflöser und Schmerzmittel). Ich bin heute noch einem genialen Arzt aus Hettstedt äußerst dankbar, der mir als Therapie Magnesium und Kalium gegeben hat beim ersten Infarkt vor 17 Jahren. Vor 2 Jahren bekam ich trotz aller Kenntnisse und Erfahrung die Übersäurung nicht geregelt ( Siehe Ihr Beitrag) und landete mit Herzinfarkt im Krankenhaus.
    Ich entließ mich schließlich selbst, weil der behandelnde Arzt meinte, Magnesium und Kalium wären bei Polyallergikern und Chemiekalienunverträglichkeit keine Therapie. 2 Tage später der nächste Infarkt. Verträgliche Stents gab es für die bereits versorgte Vorderwandarterie noch nicht. Einen anaphylaktischen Schock ( Unveträglichkeitsreaktion ) konnte ich mir nicht leisten. Um eine Chance zu haben, lebendig aus dem Krankenhaus zu kommen, ließ ich mich auf 3 Beipässe ein ( körpereigenes Material), operiert in Dessau- Rosslau. Im Abschlussgespräch wurde mir mein 3. Infarkt in Folge erklärt als Säureschock aus der linken Schulter. Also weiß man um das Thema genau Bescheid! Nachtrag : frisch operiert sollte ich noch ein Stent bekommen( Trotz Unverträglichkeit!)
    und einen Herzschrittmacher, obwohl alle Werte ausgezeichnet!Nach einigen Monaten setzte ich eigenverantwortlich das Rattengift und andere Chemikalien ab. Meine Perspektive wäre gewesen: Pflegefall in den nächsten 3 Monaten und Tod in Jahresfrist. Darauf hatte ich keinen Bock. Ihr Artikel ist insofern wichtig und aufschlussreich: Es wurde mir Niereninsuvienz und Schildrüsenunterfunktion bescheinigt. Als Mittel der Wahl nehme ich gelegentlich nach Prof. Enderlein Sanuvistabletten zur Ph- Beinflussung.
    Ich würde mich freuen, wenn Ihre und meine Bemühungen andere Betroffene zum eigenen Nachdenken anregen würden.
    M.F. G. Wilfried Meissner

  2. 2

    Lieber Herr Gräber,

    ich lese Ihre Artikel jedesmal mit Spannung und Hochgenuss. Sie sind nicht nur medizisch aufschlussreich begründet, sondern auch logisch einprägsam und helfen, sich vom chemischen Diktat der ärztlichen Behandlung zu lösen.
    Bitte weiter so – mit Gottes Hilfe.
    hlp

  3. 3

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich finde es sehr gut, dass Sie aktuelle Gesundheitsthemen aufgreifen und kritisch kommentieren. Vor allem beeindruckt mich Ihre gründliche Recherche und Treue zur Wissenschaftlichkeit. Da ich als Biochemiker auch Trainerseminare zu biochemischen Themen mitgestalte, sind Ihre gründlichen Ausführungen für mich oft eine Bestätigung für meine Beiträge.
    Mit freundlichen Grüßen, F. Laube

  4. 4

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    finde ihre Themen sehr aufschlußreich und hilfreich. Bin seit 10 Jahren Nierentransplantiert,mir gehts viel besser als vorher, hätte ich das Wissen und die Informationen schon vorher gehabt wäre mir das ev. erspart geblieben.Laß mir außer meinen angeblich so wichtigen Imunsuppresiva keine Chemiekeulen verschreiben!!! Mit gesunder Ernährung und mentaler Stärke erreicht man sehr, sehr viel. Danke für ihre tollen Beiträge.
    Mit freundlichen Grüßen Christine M.

  5. Ate VAN DER WERFF
    Montag, 2. Februar 2015 15:14
    5

    Sehr geehrter Herr GRAEBER,

    Vielen Dank fuer diesen Beitrag und auch fuer die frueheren diesbezueglichen Artikel.

    Zunaechst fiel mir auf dass Sie im begleitenden e-mail von „evidenzbLasiert“ sprechen, da gibt es fuer den hinzugefuegten „L“ drei moegliche Ursachen:
    1. einfacher ungewollter Schreibfehler,
    2. unbewusst intiutiv eingfuegt, oder
    3. bewusst eingefuegt.

    Nummern 2 und 3 waeren auf Ihre zurecht kritische Einstellung gegenueber der traditionellen Medizin zurueckzufuehren.

    Was die Ursachen der algemeine mit der Zeit drastisch gestiegene Uebersaeuerung anbelangt, denke ich auch an den gelichzeitig parallel gestiegener Zuckerkonsum. In Ihrem kuerzlich praesentierten Artikel ueber Zuckerkonsum erwaehnten Sie den Metabolismus von Fructose, mit als Folge eine erhoehung des Harnsaeurewertes mit als Folgen Ueberbelastung der Nieren und entstehung von Gicht.

    Wie hoch ist der Anteil von Zucker (Fructose) in der Ernaehrung in vergleich zu den uebrigen Anteilen, als Ursache fuer die Uebersauerung einzuschaetzen?

    Es gruesst freundlich,

    Ate VAN DER WERFF

    Antwort René Gräber:
    Zu der Fruktose liegen mir bezüglich Ihrer Frage keine Ergebnisse vor. Das ist sowieso sehr schwierig einzuschätzen und dementsprechend viele zum Teil unterschiedliche „Basen-Tabellen“ existieren. Ich habe versucht eine mir plausible Übersicht zu erstellen: http://www.gesund-heilfasten.de/Basische_Lebensmittel.html

    Die Sache mit der Fruktose würde ich aber noch aus einer ganz anderen Sicht bewerten (und daher Fruktose vermeiden wollen):
    http://www.gesund-heilfasten.de/blog/fruchtzucker-und-fruktose/
    http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/blog/fruchtzucker-nicht-so-gesund-wie-es-klingt/

  6. 6

    Lieber Herr Graeber,

    vielen Dank. Obwohl ich seit 39 Jahren Diabetes II habe, (liegt in der Familie) sind meine Blutwerte mit geringer medikamentöser Unterstützung gut. Ich habe weitgehend auf vorgefertigte Lebensmittel verzichtet mit all den Füllmitteln, Geschmacksverbesserern, Glucosesirup da, wo er nun gar nichts zu suchen hat, Konservierungsmitteln usw. Selten Fleisch und gelegentlich Fisch, dafür viel Gemüse und etwas Obst, vorwiegend aus dem eigenen Garten. Trotz einiger Vorerkrankungen bin ich (76 J.) weitgehend beschwerdefrei. Ich sehe Frauen gleichen Alters, die das nicht von sich sagen können, aber den Einkaufswagen voll von „leckeren“ Fertiggerichten haben. Auf meine Bedenken meinen sie: „Da kann ich mich gleich begraben lassen!“ was wahrscheinlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.

    Ein anderes „Märchen“, über das die Vollblutmediziner spotten, ist das der Stoffwechselschlacken. Freilich sind sie im Blutbild nicht zu erkennen, sie werden ja vom Körper weise im großen Speicher Interstitium abgelagert und warten auf die Gelegenheit zur ordnungsgemäßen Entsorgung, die aber aus obengenannten Gründen nie eintreten kann, zumal Antibiotica auch bei Virusgrippen kräftig dazu beitragen. Wenn der Speicher dann überläuft, kommt es wahrscheinlich zu dem erwähnten Notfall in der Intensivstation.
    Bitte weiter so. Auch wenn ich vieles schon weiß, finde ich die präzise Zusammenfassung immer sehr hilfreich und lerne immer noch dazu.

    Antwort René Gräber:
    Das Problem der „Schlacke“ wird in der Tat ähnlich „belächelt“. Auch hierzu habe ich u.a. in den Beiträgen:
    http://www.gesund-heilfasten.de/entschlackung_entschlackungskur.html und
    http://www.gesund-heilfasten.de/blog/die-macke-mit-der-schlacke/
    hingewiesen.

  7. 7

    Hallo Herr Gräber, erst mal möchte ich mich bedanken, für die schönen Informationen, die sie uns vermitteln. Dann möchte ich Sie fragen;
    Ist die Übersäuerung ein lokaler Prozess, oder betrifft sie den ganzen Körper. Beziehungsweise; falls ich eine kranke Niere habe, ist nur sie von der Übersäuerung betroffen, oder der ganze Körper. Da die Ursache von ÜS so vielfaltig ist, was passiert genau auf Organebene oder mit dem Körper?

    Antwort René Gräber:
    Um genauer in Details einzutauchen fehlt mir im Moment leider die Zeit. Aber meine einfache Antwort lautet: sowohl als auch. Wenn bereits Organschäden vorhanden sind, könnte sich dieses Problem dort eben stärker auswirken. Vor allem die Nieren spielen ja im Säure-Basen-Haushalt auch eine Rolle.

  8. 8

    Es überrascht einem immer wieder, wenn man sieht wie in unserem Land und nicht nur hier, die Menschen für dumm verkauft werden. In allen Bereichen unseres täglichen Lebens, wie Gesundheit, Wirtschaft, Finanzen, Politik, werden wir von den Mächtigen hinters Licht gefüht und wir nehmen es einfach so hin. Für mich ist es unerklärlich, dass Wissenschaftler, gleich auf welchem Gebiet sich dermaßen gewissenlos verhalten. Es kann nur danran liegen, dass überall viel Geld im Spiel ist, denn Geld verdirbt eben den Charakter. Abndersdenkende werden diskriminiert als dumm und inkompetent bezeichnet. Ja Sie sind meistens noch Verschwörungstheoretiker. Wir werden auf allen Gebieten unseres Lebens belogen und betrogen. Es ist daher wohltuend festzustellen, dass es noch Menschen wie Sie gibt, die uns wirklich aufklären und Wissen vermitteln. Der Mainstraem ist sich für nichts zu schade, um diese Lügenbarone zu unterstützen. Ich habe mir überigens abgewöhnt in deutschen sogen. Qualitätsmedien zu lesen. Es ist sowieso nur alles Schrott was dort geschrieben steht. Übriges eine Feststellung von mir. Wenn jemand als Verschwörungstheoretiker bezeichnet wird, kann er davon ausgehen, dass er der Wahrheit auf der Spur ist. Denn ein dümmeres Argument kann man sich nur von noch Dümmeren vorstellen. Natürlicher Verstand ersetzt faßt jeden Grad von Bildung, Bildung aber nicht den natürlichen Verstand. Weiter so Herr Gräber.

  9. 9

    Hallo Herr Gräber,
    ich bin mir sicher, dass ich seit Jahren an Übersäuerung leide. Leider kann mir kein Arzt weiterhelfen. Ich habe auch CFS (kein Burnout, keine Depression) und habe auch gelesen, dass manche Kenner der Erkrankung sie als letztes Stadium der Übersäuerung bezeichnen. Wissen Sie mehr darüber oder haben Sie bereits einen Artikel drüber geschrieben? Für ein Link oder mehr Info würde ich mich freuen.

    Antwort René Gräber:
    Nicht speziell im Zusammenhang mit der Übersäuerung, sondern „allgemein“:
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Depression.htm
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Muedigkeit.htm
    Und zur Diagnose relativ wichtig (aus meiner Sicht):
    http://www.yamedo.de/krankheiten/Erschoepfung-Muedigkeit.html

  10. 10

    Hallo Herr Gräber,

    herzlichen Dank für den aufschlussreichen Beitrag.

    Als ich mich vor ung. 11 Jahren mit den Thema Übersäuerung zum ersten Mal beschäftigt habe, da war ich noch recht naiv, obwohl nicht mehr Teenager 🙂

    Ich habe mir eingebildet, ich könnte den pH-Wert meines Blustes einfach in beliebigem Labor messen lassen.

    Nach mühsamen Recherche und zig Absagen, musste ich mit großem Staunen feststellen, dass derartige Messung nur auf der Intensivstation (Komma) möglich ist…wenn das keine Hilfeleistung und Menschenliebe ist…:-)

    Offensichtlich hält die Schulmedizin von eine Prävention nicht allzu viel….sie LIEBT die ausgemachten DRAMEN…

    Herzliche Grüße
    Grazyna

  11. 11

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Vielen Dank für die Aufklärung.
    Viele Informationen hierzu findet man auch in den Schriften von Max Otto Bruker und auf Zentrum der Gesundheit.de
    Weiter so : )
    Beste Grüße
    Rosa Kampfmann

    Antwort René Gräber:

    Dr. Bruker war ein Pionier in diesen Sachen! Auch einer meiner „Lehrer“.
    Die Webseite Zentrum der Gesundheit ist aus meiner Sicht allerdings sehr kritisch zu betrachten: Die Beiträge vom Zentrum der Gesundheit sind durchweg gut. Allerdings ist im Impressum „nur“ eine ominöse Neosmart AG angegeben – kein Ansprechpartner, wie nach dem deutschen Telemediengesetz vorgeschrieben. Bis jetzt konnte mir auch keiner sagen, wer sich hinter dem „Zentrum“ verbirgt, seit das Ehepaar Muthmann die Seite (offensichtlich) verkauft hat.
    Zum Problem der „verschleierten“ Interessenlage habe ich hier auch mehr geschrieben:
    http://www.yamedo.de/forum/176-angeblich-neutrale-diaet-tests-und-abnehmmittel.html

  12. Karl-Heinz Sekatsch-Winkelmann
    Montag, 2. Februar 2015 22:13
    12

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    habe Ihre Email „Märchen Übersäuerung“ gelesen und mit einer Email-Antwort von Ihnen gerechnet. Bisher ist jedoch nichts eingegangen.
    Habe ich etwas falsch gemacht?
    Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    K.-H. Sekatsch-Winkelmann

    Antwort René Gräber:
    Ich habe gerade noch einmal in meinen emails nachgesehen und nichts gefunden… Das muss erst einmal nicht heißen. Eventuell ist ihre email auch bei meiner Frau gelandet, die mir bei der Bearbeitung hilft. Wenn sich das noch nicht geklärt hat, würde ich Sie bitten nochmal eine E-Mail an mail (at) renegraeber.de zu senden.

  13. 13

    Lieber Herr Dr. Graeber,

    Ich wusste nicht, dass Übersäuerung von der Schulmedizin ebenfalls lächerlich gemacht wird. In Italein haben sie einem Arzt den Beruf verboten, welcher Krebspatienten mit Backpulver, (Bicarbonat) heilte. Da ich oben zwar die Titel ihrer Artikel über Übersäuerung, nicht aber die Artikel gelesen habe, will ich nur zwei Sachen kurz erwähnen, welche sicher auch in ihren Artikeln vokommen. Hauptursache der Übersäuerung: Zucker. und alle gekochten Speisen. Einen Link zu ihrem Artikel finden sie hier: joernmalek.com/ma/salud_deu.html unter Links – Deutsch – Übersäuerung.

    Ich wünsche ihnen einen glücklichen Tag
    Jörn

  14. 14

    Lieber Herr Gräber,
    ich erlaube mir noch einen zweiten Kommentar:

    Trotzdem ich selbst fast ausschiesslich Rohkost verspeise zusammen mit einem selbstgebackenem Vollkornbrot, nehme ich jeden Tag 15 Minuten vor meinem täglichen Birchermüesli (ohne Milch sondern mit dem Saft von Mandarinen die gleich hier vor der Tür wachsen), eine Messerspitze Natriumbikarbonat (Bicarbonato de Sodio) mit einem Glas Wasser und dem Saft einer frisch gepflückten Zitrone. Das lasse ich ebenfalls etwa 15 Minuten stehen bevor ich es trinke. Ich weiss leider nicht mehr, woher ich diese Information hatte, eventuell aus einem ihrer Newsletter. Aber dass soll angeblich eine Übersäuerung verhindern bzw. korrigieren.

    Ich wünsche ihnen nochmals einen glücklichen Tag und weiterhin viel Stehvermögen gegen die Schulmedizin von welcher mein Vater, welcher Arzt war behauptete, dass sie der grösste Schwindel der letzten 100 Jahre ist.

    Jörn

    Antwort René Gräber:

    Ja, das mit der Zitrone und dem NaBic könnte von mir sein 🙂 Das würde ich aber nicht dauerhaft einnehmen, sondern nach „Messung“. Ich will unbedingt mal ein kleines Buch dazu verfassen wie man die Mittel kombiniert und auch in chron. Fällen einsetzen kann.
    Mehr zu den Basenpulvern:
    http://www.gesund-heilfasten.de/basenpulver.html

  15. 15

    Sehr geehrter Herr Gräber, meine Heilpraktikerin sagte mir, dass zu basisch auch nicht gut wäre. Mag sein, aber ich bin Veganer, esse viel Gemüse, kaum Süßes, trinke keine Limonaden,sondern nur Wasser. Ist das eigentlich gut oder soll ich „sauer“ werden….es ist alles irgendwie verwirrend. Laut Teststreifen (Urin) bin ich basisch, manchmal zu sehr. Lebe ich etwa zu gesund???
    Jenny

    Antwort René Gräber:

    Ohne Sie zu kennen würde ich sagen: Sie scheinen kein Problem zu haben 🙂

  16. 16

    Hallo Herr Graeber, Ihre sehr interessanten Artikel interessieren mich sehr, insbesondere wegen einer chronischen Erkrankung, d.h. rheumathoide Arthritis und ausgepraegte Fibromyalgie.
    Fuer einen Tip, mit welchen Medikamenten und Maßnahme die Erkrankungen behandelt werden koennte, waere ich Ihnen sehr dankbar.
    Freundliche Gruesse

    Anni
    PS: Mein alter Hund hat Niereninsuffizienz. Da gibt es doch sicher auch was Unterstuetzendes?

    Antwort René Gräber:
    Eine Antwort würde den Rahmen hier sicher sprengen.
    Könnten Sie die Frage bitte bei mir im Yamedo-Forum stellen?
    http://www.yamedo.de/forum/
    Ich habe das Forum „extra“ gegründet, weil ich viele Fragen die ich gestellt bekomme bereits mehrmals beantwortet habe. Ich beantworte alles gerne, soweit meine Zeit das erlaubt, aber mit so einem Forum ist es sicher einfacher. Zudem können andere sich an der Diskussion beteiligen 🙂

  17. 17

    Lieber Herr Graeber!
    Auch von mir ein Danke für all Ihre Beiträge. Bin, auch wenn ich nicht immer Kommentare abgeben mag, eine treue Leserin.
    Das mit dem „gefährlichen Basenüberschuß“ hat mir auch mal ein Arzt an den Kopf geworfen, der meinte, auch davon Nierensteine zu bekommen. Nun, ich lebe seit über 10 Jahren zum Großteil rohvegan,alle infektiösen Krankheiten in meiner näheren Umgebung gingen spurlos an mir vorrüber und Nierensteine habe ich bis dato auch noch nicht…vielleicht kommen sie ja noch. Jedenfalls spreche ich mit keinem Schulmediziner mehr über meine Ernährungsart, weil ich keine Lust mehr habe, mir das schlecht machen zu lassen, zumal es mir gesundheitlich besser geht als das Leben davor.
    Ich wollte Sie auch noch auf die Titelstory des Österreichischen PROFIL (www.profil.at)vom 2. Februar 2015 aufmerksam machen: DIE RENAISSANCE DES IRRATIONALEN – Impfgegner, Antibiotikaverweigerer, Hausmittel gegen Krebs, Homöpathie….der Trend zuabstrusen, teils lebensgefährlichen Heilslehren./Streitschrift von Alwin Schönberger.
    Mir stieg bei diesem Artikel leise Wut hoch…vielleicht interessiert es Sie. Möglicherweise kennen sie ihn schon.
    Mit freundlichen Grüßen Gudrun

  18. 18

    Wahnsinn was für einen Schwachsinn sie [gelöscht vom Blogbetreiber] hier von sich geben. Ihre Seite ist ne Steilvorlage für alle die diesen Beruf endlich strenger reglementiert sehen möchten. Ich wette Sie veröffentlichen diesen Kommentar nicht, aber mal sehen ob Sie den Mut haben. Wer heute noch MMR mit Austismus in Verbindung bringt obwohl die Studie längst diskreditiert ist (dem Arzt wurde die Approbation entzogen) der handelt mit Vorsatz böswillig.

    Antwort René Gräber:

    Selbstverständlich veröffentliche Ihren Kommentar gerne. Jeder darf gerne eine Meinung haben, selbst wenn diese anhand der Faktenlage derart unreflektiert ist. Bezüglich der Masern-Mumps-Röteln Impfung und der Diskussion bezgl. Autismus scheinen Sie aber die Studien und Vorgänge des vergangenen Jahres nicht verfolgt zu haben. In entsprechenden Beiträgen bin ich darauf eingegangen:
    Erst einmal zu dem was selbst britische Richter in Sachen Dr. Wakefield anführen („Hexenjagd“):
    http://www.yamedo.de/blog/britische-richter-verurteilen-hexenjagd-2012/
    Ebenso ein italienisches Gericht:
    http://www.yamedo.de/blog/britische-richter-verurteilen-hexenjagd-2012/
    In meinem Beitrag:
    http://naturheilt.com/blog/mmr-impfung-autismus-2014/
    (sowie der Aktualisierung dazu) gehe ich ausführlich auf die Problematik ein.
    Ich würde gerne Einzelheiten dazu diskutieren, aber bitte nicht auf dem Niveau, wie sie das hier anschlagen 🙂

  19. 19

    Sehr geehrter Herr Graeber –
    vielen Dank fuer Ihre Infos – lese sie mit Genuss – es tut mir leid, dass Daniel Schacht so respektlos an Sie schreibt – ist wahrscheinlich innerlich voller Hass – sollte Meditation versuchen, ist wahrscheinlich uebersaeuert …
    Alles Liebe !
    Christina M.

    Antwort René Gräber:

    Liebe Christina, ganz herzlichen Dank! Ich weiß, dass bei mir einige Ärzte mit-lesen, mir auch schreiben und sich bedanken. Es gibt Andere, denen sind solche Veröffentlichungen ein Dorn im Auge. Ich führe gerne auch Fachdiskussionen (im Sinne der Sache). „Unflätigkeiten“ wie von Herrn S. geäußert sind da sehr selten.

  20. 20

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    danke für diesen guten Beitrag! Das mit der MMR habe ich erst letzte Woche beim Impfschadenmeldung gefunden. Nach Frankreich reisen um eine Muskelbiopsie testen zu lassen die man Selbst bezahlen muss und hier weit weg ist und nicht gesehen werden will. Und zu den Journalisten- letzte Woche war auf web.de ein Bericht über Hormone in den Wechseljahren. Zu diesem Thema muss man viel Hintergrundwissen haben bevor man so ein Schwachsinn und Beleidigung abgibt wie in diesem Bericht. Es hieß das Frauen eine Ausrede suchen um nicht zu funktionieren weil sie Hormonprobleme haben- im Text der Journalistin. Weiter die Aussagen vom Leiter der Endokrinologie am Max-Planck-Institut der Hormonschwankungen (harmlos ausgedrückt) verharmlost, in diesem bla, bla Bericht. So was kann nur ein Mann behaupten und Er bestimmt nicht weis dass eine Östrogendominanz einen Zinkmangel hervorruft oder „kann“ und Muskelkrämpfe verursacht. Ich will versuchen den Penner ans Telefon zu kriegen. Mein guter Endokrinologe hat es auch nicht gewusst, ich hatte Ihn diesbezüglich, als ich von Ihm Zink wegen Haare, Nägel usw. im Jahr 2008 verschrieben bekommen habe und die nützliche Auswirkung das die Krämpfe verschwunden sind unterrichtet und Er mit großen Augen und Überrascht auch Skeptisch geguckt hat. Fazit: Alles ist Fachübergreifend und dazu noch eingefroren Hirne die nicht über den Tellerrand gucken. Und die Journalistin kommt auch noch in diese Jahre, hat keine Ahnung und bekommt grantiert KOhle für den Schwachsinn. Der wahre Hintergrund liegt doch mal wieder die Symptome zu Bekämpfen anstatt die Ursache.Nach dem Motto- man kann ja Endokrinologisch alle körperlichen Ausfälle mit Medizin behandeln und die Kassen klingeln.
    Und die Impfschäden- viel Papier und Nerv beim Melden, aber da muss man sich nicht unterkriegen lassen und an die Sache ran gehen. Dass wollen wir tun.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michaela

  21. 21

    Lieber Herr Gräber,
    Wir haben einen 5 Jahre alten Sohn der an Autismus leidet! Die Krankheit ist mit 1,5 Jahren ausgebrochen. Vorher war unser Kleiner ganz gesund! Wir vermuten auf die MMR Impfung! Können sie uns helfen? Wir haben schon viel ausprobiert! Kann mann irgendwo eine Impfausleitung machen lassen?
    Liebe Grüsse
    Adisa Gudic

    Antwort René Gräber:

    Ich würde jetzt keine Diskussion zum Thema Impf-Ausleitung machen wollen, da es nicht zum Thema passt. Wenn Sie möchten, stellen Sie die Frage bitte noch einmal hier: http://www.yamedo.de/forum/
    Ich habe das Forum „extra“ gegründet, weil ich viele Fragen die ich gestellt bekomme bereits mehrmals beantwortet habe.
    Ich beantworte alles gerne, soweit meine Zeit das erlaubt, aber mit so einem Forum ist es sicher einfacher.
    Zudem können andere sich an der Diskussion beteiligen 🙂 Zum Thema „Impfausleitung“ bereite ich gerade einen umfassenderen Beitrag vor.

  22. 22

    Sehr geehrter und geschätzter Herr Gräber!

    Es ist faszinierend, wie die Natur mit kleinen Stellrädchen die Selbstheilung immer wieder hinkriegt!
    Noch faszinierender ist – zu meinem Bedauern allerdings – wie die praktisch arbeitenden Spezialisten per definitionem das große Ziel der Gesunderhaltung aus dem Auge verloren haben. Shoppenhauer-Syndrom wird dies gelegentlich genannt und läuft leider immer wieder nach dem ähnlichem Schema ab. Zunächst wird ignoriert, gibt der Störenfried keine Ruhe wird in Phase zwei lächerlich gemacht… in Phase 3 bekämpft (s. Galileo…) .. und am Ende wird gehäßig gesagt: na, dies ist ja schon lange bekannt.
    Also hoffen wir darauf, dass die Übersäuerung einen neuen patentierbaren Namen bekommt, eine neue Nomenklatur und Definition erhält, und ein gewinnmaximiertes Präparat zugelassen bekommt, bei welchem dann die richtigen Personen das Geld verdienen, dann könnnen wir sicher sein, dieses Übel wird gesetzlich verordnet behandelt!

    Herzlichen Dank und bitte frohgemut mit unserem Wohlwollen weiter arbeiten!
    M. Gräb

  23. 23

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    ich bin gerade von ihren Artikel begeistert und auch von den vielen positiven feedbacks und zudem so sauer auf die Schulmedizin das Profit wichtiger ist als Menschenleben!

    Meine Frage ist in wie fern kann eine Schilddrüsenunterfunktion mit Übersauerung zu tun haben bzw auch Allergien?

    Ich nehme Tabletten aufgrund meiner Schilddrüse und Lebensmittel welche Allergene enthalten auf die ich reagiere meide ich. Trotz allem nehme habe ich Übergewicht und das obwohl ich nicht zu viel Kalorien zu mir nehme…

    Vielen lieben Dank das sie sich so für uns einsetzen!!!!!

  24. 24

    Lieber Herr Gräber!

    Danke für Ihren Artikel. Das umstrittene Thema der Übersäuerung. Es ist sehr einleuchtend und erklärt einiges. Mir war immer wichtig meinen Körper kennenzulernen und verstehen zu lernen. Dazu ist ein kritisches Denken notwendig. Gut, dass Sie über solche Themen schreiben!

    Wir konsumieren viel, aber überlegen manchmal gar nicht, ob wir das überhaupt brauchen. Nur weil es überall erhältlich ist und wir es uns leisten können, bedeutet das nicht, dass unser Körper es auch benötigt.

    Liebe Grüße

  25. 25

    Lieber Herr Gräber,
    Im Artikel „Therapie der Übersäuerung“ ist das Gemüse nicht zu finden. Das gehört aber zu den Basenbildnern.
    Ging das unter oder haben Sie einen Grund, das Gemüse nicht zu erwähnen?
    Viele Grüße
    Gabriele

    Antwort René Gräber:
    Selbstverständlich gehört das Gemüse dazu! Fast alle Sorten… Ich werde das einmal prüfen und verbessern…

  26. rainer-Michael Rudoba
    Donnerstag, 12. Februar 2015 11:42
    26

    Rainer
    Donnerstag,den 12.o2.2015
    Lieber Herr Gräber, bitte Senden Sie mir Handlungsempfehlungen zur alternativen Bekämpfung von Blasenkrebs.
    Ich arbeite schon mit hohen Dosen-20g-, von Vitamin C, Moringapulver, Bittere Aprikosenkerne-70- Stück- sowie viel Rohkost und frisch gepresste Säfte.
    L.G.
    Rainer

    Antwort René Gräber:

    Herzlichen Dank für das Vertrauen! Aber aus der Ferne wäre das nicht besonders seriös. Ich habe einige Artikel zu verschiedenen Krebsarten verfasst (Googlen), aber zur Therapie wird das wirklich schwierig. Ich bin seit zwei Jahren dabei ein Buch zu schreiben: „Was ich tun würde, wenn ich die Diagnose Krebs bekäme“. Ich weiß, dass darauf viele Leser und Patienten warten – aber es dauert halt. Es gibt aber einige gute Bücher und Webseiten zu diesem Thema. Wenn Sie möchten stellen Sie doch mal bitte eine Frage hier:
    http://www.yamedo.de/forum/
    Ich habe das Forum „extra“ gegründet, weil ich viele Fragen die ich gestellt bekomme bereits mehrmals beantwortet habe. Ich beantworte alles gerne, soweit meine Zeit das erlaubt, aber mit so einem Forum ist es sicher einfacher.
    Zudem können andere sich an der Diskussion beteiligen 🙂
    http://www.yamedo.de/forum/
    Ein weiterer Vorteil: Ich schreibe etwas mehr, weil es eben auch für andere Leser interessant sein könnte.
    Viele Grüße,
    René Gräber

  27. 27

    Lieber Herr Gräber

    Ich schätze Ihrer Infos sehr und lese diese auch regelmäßig.
    Vor ein paar Tagen hatte Sie einen Beitrag über Padma 28, den ich jedoch nicht mehr finden kann. Vor einige Zeit recherchierte ich über dieses Mittel und kam dabei auf der deutschen sowie auf der österreichischen Seit zu Unstimmigkeiten in der Zusammensetzung gegenüber dem Schweizer Präparat. Bei uns, hat man eben auf ein paar Kräuter „vergessen“.
    Kann Ihnen meine Ergebnisse bei Bedarf senden.
    Herzliche Grüße

    Friedrich A. Seim

    Antwort René Gräber:
    http://www.yamedo.de/naturheilmittel-medikamente/padma-28.html
    Bei uns ist in der Tat die Zusammensetzung etwas anders. Im Moment ist es immer noch so, dass das original Padma 28 (mit Eisenhut) nur in der Schweiz erhältlich ist. Das Problem ist der Eisenhut, der unter das Artenschutzgesetz fällt.

  28. 28

    Sehr verehrter Herr Gräber

    habe soeben Ihren informativen Beitrag gelesen!
    Sie sprechen mir direkt aus dem Herzen
    „was nicht sein darf-kann auch nicht sein“…so sagt man doch…
    Als ich das „Ammenmärchen“ mit der Übersäuerung mal wieder gelesen habe-packte mich doch fast die „blinde Wut“……genau so ist es !
    Ich selber habe schon einige Male eine beginnende Thrombose mit einer Stosstherapie Natron (hatte sonst nichts zur Hand)innert 3 Minuten hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst!
    Eigentlich bin ich bei meiner veganen Rohkost kaum übersäuert—bei mir war der Grund eher in mangelnder Bewegung.

    Ich finde Ihren Beitrag so toll,werde ihn speichern und ausdrucken!
    Darf ich bei Gelgenheit Ihr Wissen in Anspruch nehmen?

    Es grüsst sie erwartungsvoll schon jetzt

    Gisela Nadolny

  29. 29

    John Robin Warren hat nach auf einem Ärztekongress das Magenbakterium Helicobacter Pylori in großen Mengen geschluckt und kurz danach ein Magengeschwür bekommen. Erst mit dieser drastischem Maßnahme hat er es geschafft, die vorherrschende Meinung der Schulmedizin zu revolutionieren, dass Magengeschwüre durch Stress verursacht werden.
    An diese Geschichte erinnert mich die Sachlage in Ihrem großartigen Artikel.

    „Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind“.

    Alles Gute und weiter so!

  30. 30

    Hallo, Rene Graeber,
    mit Aufmerksamkeit lese ich Ihre Artikel. Können Sie bitte eine Hilfe leisten bei Parkinson? Der bisherige Heilpraktiker konnte das leider nicht. Danke im Voraus. Didi

    Antwort René Gräber:
    Das ist zwar nicht Bestandteil dieses Beitrags, aber hier ein Link zum Parkinson-Thema:
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Parkinson.htm
    Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Frage dazu im Forum stellen:
    http://www.yamedo.de/forum/
    Ich habe das Forum „extra“ gegründet, weil ich viele Fragen die ich gestellt bekomme bereits mehrmals beantwortet habe.
    Ich beantworte alles gerne, soweit meine Zeit das erlaubt, aber mit so einem Forum ist es sicher einfacher.
    Zudem können andere sich an der Diskussion beteiligen 🙂

  31. 31

    Hallo Herr Wilfried M.
    Ich habe seit kurzem etwas entdeckt: Suchen Sie im Internet nach dem Stichwort: Strophanthin. Ich weiß nicht ob ich den Link hierzu einfügen darf. Es könnte für Sie sehr interessant sein.
    Alles Gute

    Antwort René Gräber:
    Auch dieses Thema steht nur bedingt mit der Problematik der Übersäuerung in Verbindung. Zum Strophantin habe ich hier etwas mehr geschrieben: http://www.naturheilt.com/medikamente/strophantin.html

  32. 32

    Hallo, Herr Graeber,
    ich lese viele positive Rektionen zu Ihren Beiträgen (was ich gut verstehen kann, weil ich denke, dass viele Menschen diese Art von Hilfe gebrauchen können, weil sie von unserem Medizinsystem allein gelassen werden). Ich selbst finde solche Informationen auch sehr wichtig. Dennoch denke ich, dass es auch viele Menschen gibt, die skeptisch sind. Deswegen möchte ich zum Thema „Übersäuerung“ ein ganz einfaches Mittel verraten bei sich selbst zu prüfen wie sauer mein Körper eigentlich ist (Sie kennen diese Methode).
    Im Chemieunterricht hat jeder schon mal erlebt wie der pH-Wert einer Flüssigkeit mittels eines Teststreifens (Indikatorpapier; gibt`s in der Apotheke) ermittelt wird. Genauso funktioniert es wenn ich meinen Urin messen möchte. Und siehe da – das Ergebnis unterscheidet sich von Messung zu Messung. Bei so Manchem bleiben die Werte womöglich im sauren Bereich – könnte das nicht eine chronische Übersäuerung sein???
    Viel Spaß beim messen!

    Antwort René Gräber:

    Ganz herzlichen Dank für Ihren Zuspruch! Die Messstreifen-Methode bietet nur einen begrenzten Überblick, ob eine Übersäuerung vorliegt. Mehr dazu in meinem Beitrag: Urin-PH-Werte zur Beurteilung einer Übersäuerung

  33. 33

    Hallo Herr Gräber,
    ich bin auf der Suche nach einem guten Basenmittel/-Pulver.
    Können Sie mir was empfehlen? Auf dem Markt gibt es nämlich so viele Präparate, da weiß man gar nicht, was mach kaufen soll.
    Danke im Voraus.
    Viele Grüße, Tanja

    Antwort René Gräber:

    Es gibt einige gute Mittel auf dem Markt. Zu den Basenpulvern schreibe ich ja hier etwas mehr:
    http://www.gesund-heilfasten.de/basenpulver.html
    Ich empfehle gerne das von Dr. Jacobs:
    http://www.gesund-heilfasten.de/dr-jacobs-basenpulver.html
    Aber Basenpulver sind nur für „akutere“ Prozesse geeignet. Langfristig würde ich eine andere Strategie verfolgen.

  34. 34

    Frag mich immer ob die Ärzte den ganzen Unfug den sie von sich geben, glauben oder ob sie Angst haben, die Patienten an den Heilpraktiker zu verlieren. Ich denke Sie wissen meist schon das sie nur behandeln und eben nicht heilen. Mit einem Heilpraktiker fährt der Patient in jedem Fall besser. Was den meisten Menschen aber leider fast nie bewußt ist, ist die Tatsache, das selbst der beste Heilpraktiker oder Arzt, der dieses System auch durchschaut trotzdem sehr eingeschränkt ist bei der Behandlung. Bsp. Krebs: Wenn mit Chemo und Bestrahlung die Menschen sterben, heißt es eben, es war Schicksal, der Krebs war eben besonders schlimm… Aber wehe es stirbt mal einer, wenn man ihm von einer Chemo oder Bestrahlung, als Arzt oder Heilpraktiker abgeraten hat. Da verliert man mal ganz schnell seine Zulassung, landet im Gefängnis, wird als Scharlatan diskreditiert usw. Daher rät auch so gut wie niemand seinen Patienten davon ab… weil Big Pharma läßt sich nicht gern, den guten Chemo Umsatz kaputt machen und ist sehr mächtig. Könnte ja auch um sich greifen und die Leute irgendwann verstehen, das der Krebserregenden Chemo Kampfstoff der auch gern zum töten von Menschen in Kriegen benutzt wurde, nicht nur Chemo Zellen tötet… Informiert euch alle selbst, übernehmt Verantwortung… das kann einem leider kein HP oder Arzt abnehmen, Die, die sich gegen sie stellen, werden vernichtet. Es gibt aber sehr, sehr gute Chancen, Krebs wirklich zu heilen und man sollte die Fülle an Möglichkeiten nutzen, denn mit lediglich ein paar Kaffeeeinläufen ist es bei Krebs leider auch nicht getan. Ernährung speziell bei Krebs, Orthemolekulare Medizin, alte Heilmittel, verschiedenste Elektrotherapien und vielleicht unterschätzt, aber auch apsolut nicht zu vernachlässigen die Seelen Hygiene.
    Die Zwangs -Chemo bei Kindern ist erschütternd. Ausweg um sein Kind zu schützen, wäre vielleicht den Keltisch Druidischen Glauben an zu nehmen,um sich der Staatsgewalt zu entziehen. Es sind wohl auch Juden von dem Chemo-terror und Impfungen befreit.

  35. 35

    Lieber Herr Gräber,

    toll, dass sie so viele Infos zum Thema Übersäuerung geben. Ich werde dazu auch immer wieder gefragt, da ich ja ebenfalls im Bereich Gesundheit tätig bin.

    Erst neulich habe ich einen sehr interessantes Interview zum Thema Übersäuerung und Krebs von Herrn Dr. Leonard Coldwell gehört.

    Weil auch ich der Meinung bin, dass jede Krankheit mit einer Übersäuerung beginnt habe ich mich nun entschlossen einen Kurs zum Thema Übersäuerung zu erstellen, weil ich auch immer wieder auf das Thema angesprochen werde.

    Ich wünsche Ihnen viel Kraft Ihren Gegnern zu trotzen und freue mich auf viele weitere inspirierende Artikel von Ihnen.

    Herzlichst
    Gabriele Valerius-Szöke

  36. 36

    Guten Tag, ich habe selbst durch Experimente fuer mich nachweisen koennen, dass durch die richtige, gesunde und lebendige Ernaehrung, also viel FRISCH-KOST wie Fruechte, Salate der Koerper gesund ist oder krank wird. Es muesste noch verstaerkt Informationen an den Mann/die Frau gebracht werden. Ich lebe z.Z. noch in einem Entwicklungsland und sehe, wie die Menschen hier krank werden und es so viele Apotheken gibt. An einer AUFKLAERUNG ist MEDIKAMENTEN-KONZERN wohl in Deutschland und anderswo interessiert. Ich kann mich nur noch gut erinnern, als die KRANKENKASSEN daran gingen die Menschen aufzuklaeren erst garnicht krank zu werden oder wie man sich durch ALTERNATIVEN wieder gesunder macht. Die Bundesregierung hatte damals als Initiative der Medikamenten-Lobby diese Aufklaerung und Aktivitaeten der Krankenkassen verboten. Bei meinen psycho-sozialen Analysen 500 Jahre Deutschland/Europa kam ich zum Ergebnis, dass Grossbauern sich als ADEL mauserten und nicht nur Tiere domestizierten, sondern auch den urspruenglich freien Mensch zum HAUS-PRIMATEN domestiziert, dressiert und manipuliert hat. So waere gerade im Internet-Zeitalter die Moeglichkeit gegeben sich gegenseitig aufzuklaeren. Fuer die vorbildliche Arbeit meines Freundes Rene Graeber meinen herzlichen Dank. Mit freundlichen Gruessen Juergen Frost, General Santos City

  37. 37

    […] hatte bereits im Rahmen des Themas zur Übersäuerung auf diese Rezeptoren hingewiesen: „Das Märchen von der Übersäuerung“. In der Folge spielen dann Parathormon, Vitamin D, Phosphate und Magnesium eine zentrale Rolle. Und […]

  38. 38

    und so ganz nebenbei wird da der Osteoporose-Mechanismus erklärt…….

  39. 39

    […] Aussage so locker (vom Hocker) ausspricht, wo er sich in früheren Beiträgen vehement gegen „Übersäuerung“, „Entgiften“, „Schlacken“ etc. ausgesprochen hat. Solche Sachen gäbe es nicht oder […]

  40. 40

    Ich möchte gerne auf das neue Gebiet der Quantenbiologie hinweisen, welches mit vielen alten und einfach falschen Dogmen aufräumt, Herr Graeber und weiters die Ursachen wie auch Lösungen für praktisch alle degenerativen (neolithischen)Erkrankungen heute präsentiert. Im reduktionisisch-chemischen Modell der Medizin, bis heute, gibt es keine Verwendung für die Wirkung von zirkadianer Biologie, Voll-Spektrum Licht, Kälte und die tatsächliche Funktion von DHA. Nur um einige Details zu nennen. Für weitere Studien verweise ich auf den wohl führenden Experten weltweit: Dr.Jack Kruse, Neurochirurg. Auch auf FB zu finden, wo er täglich mit seinen Mitgliedern regen Austausch auf Fragen unterhält und neue Informationen postet. Vorträge und Interviews auf youtube. Website: jackkruse.com

  41. 41

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich führe anhand ihrer „Gesund-Heilfasten“ Anleitung eine weitere Darmsanierung und Entsäuerungskur durch um meine Muskel-und Sehnenschmerzen sowie Verdauungsprobleme zu heilen. Ich habe seit Jahrzehnten ähnliche Symptome wie sie beim Sport. Totale Erschöpfung, Müdigkeit und negative Gedanken. Obwohl ich 17 Jahre Vegetarier, 2 Jahre Veganer und 1 Jahr Rohköstler war haben sich meine Beschwerden nicht gebessert. Bin jetzt 55 Jahre alt und versuche mit TCM, Aryuveda und diversen anderen Methoden und Nahrungsergänzungsmitteln alle Defizite aufzufüllen. Eine Stoffwechselanalyse vor einem Jahr ergab das ich ein Glyko-/Schilddrüsentyp (mit Hashimoto) bin. Deshalb esse ich gegen meine ethische Überzeugung seit einem Jahr wieder tierische Produkte. Besonders helfen soll mir purinreiches, rotes Fleisch um meine Übersäuerung zu verbessern (chronisch 68%, akut 82%, Urin PH 5,6). Natürlich esse ich nur frisch zubereitetes Gemüse (habe laut Liste nur wenig zu Auswahl), Amaranth (darf KEIN Getreide) und trinke nur Osmose Wasser. Werden die PHÖNIX Entsäuerungskur und das Heilfasten mir helfen ohne Fleisch zu leben oder muss ich es akzeptieren das ich ein fleischfressender Neandertaler bin? Glauben sie an die Stoffwechsel Theorie (Metabolic Typing)? Was würden sie mir raten wie ich mich nach der Kur ernähren sollte?
    Vielen Dank für ihre Antwort.

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