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Unsere Politik ist an Zuverlässigkeit kaum noch zu überbieten. Der zweite Lockdown war lange im Gespräch, jetzt ist er da ab dem 2. November 2020.

Und gerade heute nach Verkündung der Maßnahmen konnte ich das Entsetzen bei zahlreichen Menschen in ihren Gesichtern sehen. Angst und Schrecken wird weiter verbreitet.

Aber in Berlin denkt man sich anscheinend immer neue „Gags“ aus, wobei die Politiker nicht einmal in Betracht ziehen, dass die neuen Botschaften vielleicht in einem vollkommenen Gegensatz zu früher geäußerten Botschaften stehen könnten.

 

Schön, der Lockdown im November kommt jetzt, wenn Gerichte das nicht kippen.

Die meisten Menschen hoffen ja auf den „Impfstoff“, mit dem sich dann alles wieder normalisieren soll – angeblich. Aber da solltet ihr mal genau hinhören und aufpassen, denn:

Das hatten wir doch schon einmal

Eine Botschaft des RKI, die am 13. Oktober 2020 von der FAZ kommuniziert wurde, lautet, dass mit der Verfügbarkeit eines Corona-Impfstoffs die momentan bestehenden Einschränkungen nicht hinfällig werden. Ach so? Aber ich dachte doch…

Ja richtig, unsere verehrte Frau Bundeskanzler hatte mehr als einmal betont, dass nur eine Impfung die Rückkehr zur Normalität garantieren könne.

Jetzt stellt die Politik sich vor, es gäbe eine Impfung, kündigt aber sofort an, dass das mit der Normalität wohl auch wieder so eine Propaganda-Lüge war.
So neu ist diese Idee allerdings nicht.

Erst Ende August gab es eine sehr ähnliche Verlautbarung seitens der WHO, wo dessen Direktor mit dem unaussprechlichen Namen davor warnte, „sich zu sehr auf einen Impfstoff zu verlassen“. Hiermit war allerdings nicht gemeint, dass es möglicherweise nie zu einem Impfstoff kommen könnte.

Nein, der Impfstoff scheint beschlossene Sache zu sein. Nur wenn er dann da ist, dann heißt das nicht automatisch, dass „AHA“ der Vergangenheit angehören würde.

Das hört sich nach nie endender Pandemie an. Und das hört sich nach nie endenden Pandemie-Maßnahmen an. Und das hört sich nach nie endender Corona-Diktatur an.

Mit einer fragwürdigen Impfung gegen ein Husten-Schnupfen-Heiserkeit-Virus und staatlich verordneten Gegenmaßnahmen, die nur Wirkung auf die Bevölkerung haben, nicht aber auf das Virus, hat man das optimale Rezept für eine politische Landschaft, in der es keine Opposition und keine Grundrechte für die Bevölkerung mehr gibt.

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Das RKI und die ewige Pandemie

Der erwähnte Beitrag in der FAZ geht genüsslich auf die Aussichten ein, die vom RKI sogar in einem gesonderten Papier verbreitet wurden. In diesem Papier heißt es unter der Rubrik „Szenarien der Pandemieentwicklung in den nächsten Monaten“ (sogar in Fettbuchstaben):

„Auch wenn die Impfung ein wichtiger Teil der Pandemie¬bekämpfung ist, wird diese allein –insbesondere in der ersten Phase der sicher limitierten Verfügbar¬keit – nicht ausreichen und muss weiterhin einhergehen mit verantwortlichem Verhalten und gewissen Modifikationen des Miteinander-Seins, insbesondere im Sinne der weiteren Einhaltung der AHA+A+L-Regeln (Abstandhalten – Hygiene¬regeln beachten – Alltags¬masken tragen, Corona-Warn-App nutzen und Lüften) sowie der Verlegung von Freizeit¬aktivitäten möglichst nach draußen, so dass geschlossene Räume mit schlechter Belüftung und Gedränge mit vielen Menschen an einem Ort vermieden werden.“

Die FAZ macht aber Mut, denn es würden angeblich im kommenden Jahr ein oder sogar mehrere Impfstoffe auf den Markt kommen, die dann die Bekämpfung des Coronavirus entscheidend verbessern würden.

Interessant: Es gibt noch keine Impfung, aber bei der FAZ ist man sich sicher, dass die neue(n) Impfung(en) so wirksam sind, dass sie Coronaviren bekämpfen können. Richtig! Warum dann noch Impfstoff-Tests machen?

Einfach nur die FAZ fragen, ob die Impfungen wirksam sind. Und wenn die ja sagt, dann sofort mit der Produktion beginnen. Das erspart eine Menge Zeit und Geld.
Während der WHO-Direktor uns im August erzählt hatte, dass trotz Impfungen keine Normalität eintreten kann und die „Schutzmaßnahmen“ weiterhin bestehen, ist man beim RKI etwas schlauer (oder glaubt es zu sein).

Man erzählt hier, dass es zu Beginn einen „Engpass“ geben würde, der dafür sorge, dass nicht jeder in den „Genuss“ der Impfung käme. Und dieser Engpass wäre dann verantwortlich dafür, dass die „Schutzmaßnahmen“ auch weiterhin Bestand hätten.

Während der WHO-Direktor so unklug ist, seinen Zuhörern und Lesern jede Hoffnung zu rauben, lässt das RKI noch das Hintertürchen offen, dass bei einer ausreichenden Versorgung mit der neuen Impfung dann doch noch die Normalität Einzug halten könnte.

Wenn es dann so weit sein sollte – wetten, dass auch dann neue „Argumente“ auftauchen werden, die begründen wollen, dass das mit der Normalität jetzt leider doch nicht funktionieren kann? Wie es aussieht, wird hier nicht nur der Großverkauf einer Impfung orchestriert, sondern auch die Einschränkung bis Abschaffung der Demokratie vorbereitet. Jedenfalls wird der Verdacht hierfür stärker und stärker.

Wer ist schuld an der ewigen Pandemie?

Das RKI-Papier spielt dann einige Szenarien durch, drei an der Zahl. Die Schuldigen an pandemischen Ausbrüchen sind natürlich die verantwortungslosen Bürger. Denn die wollen einfach nicht auf Familienfeiern und Partys verzichten. Wenn die Heinsberg-Studie ein Gutes gehabt hatte, dann war es die Botschaft, dass Karnevalsfeiern „Hotspots“ erzeugen können.

Und die müssen verhindert werden, indem man das Feiern verhindert. Dies ist auch eine zentrale Forderung von Karl Klabauterbach, dem Ober-Panikmacher der Nation:

Dass die Heinsberg-Studie auch festgestellt hatte, dass in einem 4-Personen-Haushalt die Übertragungsrate nur 18 % betrug, muss man hier natürlich ausblenden. Und man hat auszublenden, dass die IFR in diesem Hotspot (Heinsberg) bei etwas über 0,3 % lag, einem Wert, der etwas über dem der Grippe liegt.

Man könnte auch sagen, dass dieser Wert für einen Hotspot in der Grippezeit relativ beziehungsweise überraschend gering ausfällt. Hier noch einmal die Quelle für diese Aussagen: Infection fatality rate of SARS-CoV-2 infection in a German community with a super-spreading event. Ein weiterer Schuldiger für die Pandemie sind, man glaubt es kaum, die Kinder. Warum?

Weil:

„Das RKI beschäftigt sich auch mit Schulen und Kitas: Bisherige Erkenntnisse zeigten klar, dass ‚Bildungseinrichtungen einer der Orte sind, die eine Rolle im Infektionsgeschehen haben‘. Dennoch sei es wichtig, sie durch Einhalten von Hygienekonzepten weiter offen zu halten.“

Wo in aller Welt wurde dies „klar gezeigt“? Um welche Erkenntnisse handelt es sich hier? Wo kann man das nachlesen?

Ich schätze, dass man hier Bezug auf das Drosten-Pamphlet nimmt, welches als Pseudo-Studie veröffentlicht wurde und genau diese Schlüsse „errechnet“ (aber nicht beobachtet) hatte.

Was von dieser „Studie“ zu halten ist, das habe ich hier beschrieben:

Auch hier werden wieder Fakten ausgeschlossen und zwar in einem pandemischen Ausmaß. Denn das, was inzwischen an Corona-Kinder-Studien existiert, ist mit „bisherigen Erkenntnissen“ gespickt, die „klar zeigen“, dass Kinder keine Rolle im Infektionsgeschehen spielen:

Selbstverständlich muss man auch die Schul-Studie aus der Universität Leipzig ignorieren, die zu dem Ergebnis kam, dass Kinder und Jugendliche beim Infektionsgeschehen keine Rolle spielen können, da sie bei über 2300 Tests von Schülern und Schulpersonal keine aktive Infektion haben feststellen können.

Wäre die Schule ein „Ort, der eine Rolle im Infektionsgeschehen hat“, müssten dann nicht gehäuft Infektionen bei dieser Studie zu beobachten gewesen sein?

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Das Geschäft mit den Impfungen

Da es „bedauerlicherweise“ noch keine Corona-Impfung gibt und damit das Geschäft mit dieser Impfung noch nicht starten kann, tut es Not, sich anderweitig zu orientieren. Und hier hat das RKI einen tollen Vorschlag. Es will nämlich Risikogruppen „breit auf Influenza und Pneumokokken“ impfen. Jetzt hat man auf einmal die Grippe wiederentdeckt. Toll!

Die FAZ zitiert das RKI weiter, dass solche Impfungen in der kalten Jahreszeit eine entscheidende Schutz-Rolle spielten. Aber warum denn? Haben wir nicht alle Masken auf und halten ordentlich Abstand? „AHA“ ist doch so effektiv! Warum dann noch eine Impfung?

Danach relativiert die FAZ sogar eine weitere Maßnahme, nämlich die häusliche Quarantäne. Die soll jetzt angeblich auch nicht mehr ausreichen.

Was also erwartet man von uns? Dass wir die Maßnahmen nicht hinterfragen, wie es Herr Wieler auch bereits auf einer Pressekonferenz mit viel Pathos kommuniziert hatte.

Und dass wir alle Maßnahmen über uns ergehen lassen, auch wenn sie noch so widersprüchlich sind, also Quarantäne, Masken, Abstand, Hygiene, PCR-Tests, „Lüften“ und sich nur draußen versammeln (wenn man sich versammeln muss), und nicht zu vergessen, jede Menge Impfungen – je mehr desto besser.

Dies drückt das RKI mit dem Pathos aus, mit welchem es wissenschaftliche Erkenntnisse ersetzt:

„Dieser Schutz kann nur durch eine Verantwortung der Gemeinschaft entstehen.“

Oder mit anderen Worten: Die Gemeinschaft ist verantwortlich. Und wenn die Gemeinschaft sich den Anordnungen der Regierung widersetzt, dann kann die Gemeinschaft zur Verantwortung gezogen werden.

Fazit

Ein neues Überraschungsei erwartet uns. Jeder, der inbrünstig auf die erlösende Corona-Impfung hofft, dürfte sich enttäuscht sehen. Wo ursprünglich die Bundeskanzlerin gebetsmühlenartig verkündet hatte, dass nur eine Impfung zurück in die Normalität führe, bahnt sich wieder ein neuer Kurswechsel an, der den Bestand der restriktiven Maßnahmen zementiert, trotz einer Impfung.

Unter diesen Voraussetzungen werden wohl viele Abstand von der Impfung nehmen, da eine Zustimmung zu der Impfung im Wesentlichen darauf beruht, diese elenden Masken, Verhaltensregelungen etc. endlich loszuwerden und zur Normalität zurückzukehren.

Und wenn der Zuspruch zu den Impfungen nicht hoch genug ausfällt, dann dürfte auch ein Impfzwang im Raum stehen. Warum auch nicht? Wir werden ja auch zu den unsinnigsten Eskapaden in Sachen „Infektionsschutz“ gezwungen.

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Und täglich grüßt das Murmeltier: Deutschland sitzt wieder vor dem Fernseher und wartet auf den nächsten Lockdown. Lockdown? Nein, das wird jetzt sicher anders heißen: „Wellenbrecher light“ oder so ähnlich.

Denn das „Drohszenario“ geht wie folgt: Wenn nicht jetzt in einer „Light-Version“, dann müsse in einigen Wochen ein Total-Lockdown erfolgen.

 

Diese Fragen und die damit verbundenen Ängste betreffen (wieder einmal und / oder immer noch) Millionen von Menschen in Deutschland. Und ich meine nicht nur die Angst vor dem Virus, sondern die Angst die Lebensgrundlage zu verlieren.

Die Veranstaltungsbranche ist heute am 28.10.20 auf einer Großdemo in Berlin; mit dabei u.a. Dieter Hallervorden und Roland Kaiser. Die Branche mit allen Künstlerinnen und Künstlern, Firmen und Solo-Selbständigen sind der sechst größte Wirtschaftszweig in Deutschland.

Die Angst ist das vorherrschende Thema in Deutschland

Wenn man mal etwas in die Physiologie schaut, sieht man sofort welchen Mechanismen wir seit Monaten ausgesetzt werden: Angst stimuliert Adrenalin, Noradrenalin und das Kortisol im Körper.

Das Kortisol wird in der Nebenniere gebildet — und die ist bei den meisten chronisch Kranken sowieso schon „fertig“.

Ein nicht unerheblicher Teil meiner Praxis-Arbeit besteht daran die Nebenniere wieder auf „Vordermann“ zu bringen. In meinem Grundsatzbeitrag dazu gehe ich ausführlicher darauf ein:

Was da in der Folge alleine dran hängt sieht man an den ganzen chronischen Erkrankungen. Und wenn ihr im Beitrag schaut was dagegen hilft, dann seht ihr auch einige Dinge die antiviral wirken, wie z.B. die Süßholzwurzel oder die Heilpilze.

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Covid ist ein medizinisches Problem

Für mich ist Corona und Covid-19 ganz klar ein „medizinisches Problem“ und kein Fall für die Interventionspolitik (inkl. Angstmacherei) der Regierungen und den entsprechenden Medienberichten.

Wie sieht es denn aus in Deutschland?

  • 1.547 Menschen auf Intensivstationen wegen Covid-19.
  • 7.545 Intensivbetten sind frei.
  • Verstorbene am 27.10. 81 Menschen in Deutschland an Covid-19. Am 27.10. 44 Menschen.
  • In Schweden waren es 7, bzw. 1 Person.
  • Und in den Ländern mit den härtesten Lockdown-Maßnahmen wie Frankreich 523, bzw. 257 Menschen.

Ich könnte jetzt wieder mit dem Alter, den Vorerkrankungen und den Relationen zur normalen Sterblichkeit beginnen. Aber das bringt uns nicht weiter.

Ebenso wenig wird uns ein weiterer Lockdown voranbringen – dies zeigen die Untersuchungen zu den Lockdowns des Frühjahrs, wie ich bereits in mehreren Beiträgen schrieb:

und aus dem September 2020:

Wie sähe eine mögliche Lösung aus?

Ganz klar so ähnlich wie ich es oben im Beitrag zur Nebenniere beschrieben habe:

1. Die Zwangsmaßnahmen sind zu beenden, inklusive der Angstberichterstattung.

2. Dies würde Adrenalin sofort senken und die Nebenniere entlasten. Der  Abstandskram muss dringend weg – es muss wieder mehr gekuschelt werden, denn das schüttet Oxytocin aus, das „Kuschelhormon“. In der Folge würden dann auch wieder Dopamin und Serotonin (=Glückshormone) steigen. Und damit wäre sehr viel gewonnen! Heilpflanzen, Homöopathie, Entspannungsverfahren helfen dabei, wie ich im Nebennieren-Beitrag ja zeige: https://www.naturheilt.com/Inhalt/Nebennierenprobleme.htm

Und bevor von einigen der „Sofort-Aufschrei“ kommt, nach dem Motto „Wie können Sie es wagen!“ – sage ich: Wer krank ist bleibt zu Hause und gehört ins Bett und schleppt sich nicht zur Arbeit. Dies sage ich meinen Kolleginnen und Kollegen seit Jahrzehnten. Immungeschwächte Patienten müssen vernünftig geschützt werden. Das wäre mal ein Appell an die Eigenverantwortung und nicht die Drohkulisse Lockdown, Geldbußen, usw.

3. Es gibt Medikamente gegen Corona.
Die Maßnahmen dazu habe ich bereits in meinem Grippebuch beschrieben:
https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.html
Viele Leserinnen und Leser aus aller Welt schrieben mir bereits wie sie die Mittel auch bei Covid-Patienten eingesetzt haben – mit absolut erstaunlichem Erfolg.
Darüberhinaus habe ich auch weitere Maßnahmen im ganz neuen Buch: Die Akte Corona beschrieben: https://www.renegraeber.de/akte-corona.html

4. Immungeschwächte Patienten bedürfen eines konsequenten Schutzes in den Kliniken und in den Heimen (=Hygienekonzepte). Damit wäre auch in den kommenden Jahren sehr viel gewonnen – Stichwort: 20.000 bis 40.000 Verstorbene durch „Krankenhauskeime“ JEDES Jahr.

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Ich habe einen Traum…

Ich haben einen Traum, dass auf der Pressekonferenz heute Nachmittag das Ende aller Maßnahmen bekannt gegeben wird.

Ich habe einen Traum, dass alle betroffenen Grippe-Patienten mit entsprechenden Pflanzenextrakten und Vitalstoffen behandelt werden (Vitamin C, Vitamin D, usw.)  und zwar bevor diese in die Klinik müssen.

Die Evidenz dafür ist ja da:

Ich habe einen Traum, dass man den Menschen zusätzlich sagt, dass Sie auf ihre  Ernährung achten sollten (inklusive zum Beispiel des Säure-Basen-Haushalt).

Ich habe einen Traum, dass erklärt wird, dass die Landwirtschaft auf biologische Anbauweisen und einer artgerechte Tierhaltung umgestellt wird.

Und ich habe den Traum, dass alle Menschen ein angstfreies und erfülltes Leben leben können und dürfen. Ein Leben in Freiheit in (und mit) Liebe.

Ja, ich weiß: schöne Träume.

Und das ist für mich der eigentliche Skandal:

Die klassische Medizin und ihre Protagonisten setzen auf verschreibungspflichtige Mittel und eine Gen-Impfung von der keiner weiß „wie, wann und ob“. Milliarden werden dafür ausgegeben.

Gleichzeitig sagt man den Menschen es gäbe keine „Therapie“ gegen Covid-19 und auch (noch) keine Impfung.

Zeitgleich wird das ganze Land weiterhin durch Infektionszahlen und Drohszenarien in Angst und Schrecken versetzt.

Mir ist völlig klar, dass das was ich hier schreibe für viele Menschen ein Zumutung bedeutet.

Menschen, die an die Allmacht der klassischen Medizin glauben, so wie ich auch bis zum Jahr 1996. Der Schock kam für mich damals ziemlich früh mit knapp 30, als man mir in der Uniklinik sagte, dass man mir nicht mehr helfen könne.

Gut… manche meinen, dass man mir sowieso nicht mehr helfen könne – aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Ich sehe und weiß um die POWER einer richtig angewandten Naturheilkunde. Ich habe keine Angst vor Corona, denn ich weiß, was zu tun ist.

Ich weiß aber, dass es sehr sehr viele Menschen eben nicht wissen und einfach auf einen Beatmungsplatz im Fall der Fälle hoffen – wie bereits im März. Mit dieser Art der Medizin und mit dieser Art der Denkweise werden wir noch viel Leid in unserem Land sehen.

Ich möchte weiterhin daran arbeiten und helfen diese Denkmuster und Strukturen zu ändern. Und ich weiß auch, dass es sehr viele von Euch ebenso sehen – die sich aber derzeit immer noch nicht trauen etwas zu sagen. Ich kann das sehr gut verstehen.

Aber irgendwann kommt ein Tag, an dem man sich entscheiden muss. Für mich war dieser Tag im Sommer 1996. Und ich danke meinem Schöpfer heute, dass dieser Tag so früh in einem Leben trat.

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Gerade lese ich die Stellungnahme des Präsidenten der Bundesärztekammer: „Man kann Menschen nicht in einer Tour Angst machen.“

Meine Idee: Doch – kann man. Das wird seit einem halben Jahr gemacht! Gut – eine Spitzfindigkeit, denn der Ärztepräsident implizierte da wohl, dass man es NICHT mehr machen sollte.

Denn er sagt: „Also ganz so ernst kann ich die Lage aktuell nicht nachvollziehen, wenn ich ehrlich bin“ und: In Deutschland seien rund 700 Patienten auf der Intensivstation, verfügbar seien aber rund 8.800 Intensivbetten.

ACH WAS?

Das ist doch genau das, was ich hier seit Monaten berichte.

Aber die Regierungen (allen voran Frau Merkel, Herr Söder und Herr Spahn, Herr Lauterbach in Kooperation mit dem RKI und Herrn Drosten verbreiten weiterhin Panik.

Ja, auch Herr Drosten, der meint, man solle sich vor Weihnachten in Selbstisolation begeben, um das Weihnachtsfest mit der Verwandtschaft begehen zu können. Der Herr Drosten, der mit seinen Prognosen zu den Todesfallzahlen in Deutschland derart daneben lag („Am Coronavirus könnten in Deutschland 278.000 Menschen sterben“), der Herr Drosten, der bereits bei der Schweinegrippe-Prognose 2009 genauso daneben lag.

Ohrfeige von der WHO: Infektionssterblichkeit viel tiefer als bisher angenommen

Die Maximal-Ohrfeige kommt aber von der Stanford University in den USA: Bei Covid-19 ist die Infektionssterblichkeit viel tiefer als bisher angenommen.

Die Daten Studie ergaben nämlich, dass im Schnitt gerade mal 0,23 Prozent der mit Corona infizierten Menschen in der Folge auch daran sterben. Bei Patienten unter 70 Jahren liegt der Wert sogar bei 0,05 Prozent. Diese Zahlen werden von der WHO bestätigt. Damit liegen wir auf dem Niveau einer „normalen Grippe“ – nicht mehr und nicht weniger. Ein ausführlicher Beitrag dazu folgt von mir!

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Noch ein paar persönliche Worte:

Mir wird teilweise vorgeworfen hier „Panik“ zu verbreiten und ich solle mich doch wieder auf die Therapie und die Naturheilkunde konzentrieren. Ja, das tue ich – jeden Tag in der Praxis.

Ich sehe aber das Dauerthema: Corona. Menschen die Angst haben, Angst sich zu infizieren, Angst zu sterben, Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren, Angst davor, dass nichts wieder wird wie zuvor, Angst vor der Pleite, usw. Ich sehe aufgrund dieser Angst deutliche Verschlechterungen der Symptome bei Patienten – und da hilft es überhaupt nicht, wenn man so schlaue Sprüche bekommt wie: „Die sollte man mal zwei Wochen nach Aleppo schicken, dann wissen die, was die hier haben.“

Nein ihr Lieben, nicht ich verbreite Panik, sondern die Regierungen und ihre Helfer tun das.

Kritik aus dem Parlament

Und mittlerweile merken auch einige Parlamentarier im Bundestag, dass die Exekutive (=Bundesregierung und Landesregierungen) am Parlament (=gesetzgebende Gewalt und Kontrolle der Regierung) „vorbei regieren“.

Nach der „Ansprache“ von Frau Merkel per „Podcast“ („Bleiben Sie zuhause“), fordern SPD, Grüne und FDP mehr Mitsprache des Bundestags.

Was ist das eigentlich für ein Regierungsstil?

Auf der Pressekonferenz am 19.10. fragte dies auch ein Journalist, warum sich Frau Merkel keine Interviews stelle und quasi „Eigen-Marketing“ per Podcast betreibe?

Spahn arbeitet weiter an seinem „Ermächtigungsgesetz“

Unterdessen arbeitet Herr Spahn daran die vorübergehenden Ermächtigungen durch das Infektionsschutzgesetz bis Ende März in ein dauerhaftes Gesetz zu überführen.

Zum Glück mehren sich bereits die Stimmen von Parlamentariern, dass mit ihnen diese dauerhafte Ausweitung und Beschneidung von Grundrechten nicht zu machen sei.

Carsten Schneider, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD, kritisiert Spahns Plan mit folgenden Worten: „Eine bedingungslose Ausweitung oder Verlängerung von Verordnungsermächtigungen für den Gesundheitsminister , mit denen Grundrechte eingeschränkt werden, lehnen wir ab.

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Zu Corona-Zeiten ist wohl alles erlaubt? Neben den Menschenversuchen („Corona-Gesetz“ in Österreich: Österreicher als Versuchskaninchen der Pharmaindustrie?) darf die Industrie nach Herzenslust Tierarten an den Rand der Ausrottung bringen: Tierschützer: Corona Impfstoff könnte eine halbe Million Haie das Leben kosten.

 

Sie wurde und wird für mögliche Folgeschäden ihrer Produkte, die Impfungen, aus der Haftung genommen:

Und das, obwohl beziehungsweise gerade weil die Sicherheit der neuen RNA-„Impfung“ nicht gewährleistet werden kann. Denn hier wird im Hauruckverfahren ein neues Produkt aus dem Boden gestampft, wo auf Langzeitbeobachtungen verzichtet wird. Aber auch andere Lockerungen für die Zulassung eines rettenden Medikaments in Form einer Impfung gibt es bereits:

Die sich daraus ergebenden gesundheitlichen Schäden für die Bevölkerung werden dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit entweder totgeschwiegen oder sie werden auf andere, sehr wahrscheinlich sehr abenteuerliche Ursachen zurückgeführt werden. Bereits heute werden die Behandlungsfehler bei Covid-19-Erkrankungen nicht als Behandlungsfehler, sondern als die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 gehandelt:

Gleichzeitig wird Corona benutzt, um den Datenschutz aufzuweichen:

Aber damit noch nicht genug. Unsere Kinder sind ebenfalls betroffen. Und das nicht zu knapp.

Vor Corona machte man viel Aufhebens um Kinderrechte, die sogar noch einmal explizit ins Grundgesetz aufgenommen werden sollten:

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Während Corona werden die Kinder schamlos instrumentalisiert, um die „Pandemie“-Agenda durchzuboxen. Da gibt es dann einen hochdotierten Bundesverdienst-Virologen, der eine Gefälligkeitsstudie in die Welt setzte, in der er behauptete, dass Kinder Corona-Virusschleudern seien:

Selbstverständlich würde dies bedeuten, dass, solange die „Pandemie“ grassiert, Schulen, Kindergärten, Kitas etc. geschlossen bleiben müssten. Andere Experten haben gefordert, dass diese Studie zurückgezogen wird, da dieses Papier eine Anhäufung von wissenschaftlichen Fehlern darstellt, was übrigens auch einen gewissen Aufschluss darüber gibt, warum ausgerechnet ein Drosten als Chef der deutschen Wissenschaft gehandelt wird:

Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um wissenschaftlich verbrämte Propaganda. Oder: Warum bekommt ein so umstrittener Wissenschaftler, der 2009 komplett falsche Prognosen abgeliefert hatte und den gleichen Fehler in der laufenden „Pandemie“ wiederholt hatte, und dann noch derartige Schein-Studien ausheckt, das Bundesverdienstkreuz? Aber das ist eine andere Diskussion.

Dies ist umso unverständlicher, wenn man mit in Betracht zieht, dass aus vielen Quellen das komplette Gegenteil ersichtlich wurde:

Nach der Drosten-Fiasko-Studie gab es wohl, quasi als Gegenreaktion, einige Bemühungen, Studien zur Frage der Infektiosität von Kindern auf die Beine zu stellen. Und die Ergebnisse waren unerwartet überraschend:

Unerwartet deshalb, weil Kinder und Jugendliche noch weniger von Covid-19 betroffen zu sein scheinen als man dies zuvor vermutet hatte. Dies bestätigte insbesondere eine Schulstudie aus Sachsen, die man als heftigen Faustschlag ins Gesicht der Drosten-Studie ansehen muss:

Das Ergebnis der „Schutzmaßnahmen für unsere Kinder“ gestalten sich auf diese Weise mehr und mehr zu „Maßnahmen gegen unsere Kinder“:

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestags stellt vor

Am 9. September 2020 gab es eine öffentliche Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko), in der die massiven Beeinträchtigungen der Rechte von Kindern und Jugendlichen diskutiert wurde. Die fast anderthalbstündige Sitzung ist auf der Webseite des Deutschen Bundestages einsehbar:

Auf dieser Sitzung kommt ein Kindheitswissenschaftler, Professor Michael Klundt, zu Wort, der den Umgang mit Kindern und Jugendlichen während der Corona-„Pandemie“ untersucht hatte. Eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse gibt es unter YouTube:

Er kommt zu dem Ergebnis, dass zu Zeiten der Corona-„Pandemie“ die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland sträflich vernachlässigt wurde, obwohl die Politik dazu verpflichtet gewesen wäre. Dies machte sich in folgenden Punkten bemerkbar:

Die Verletzung von elementaren Schutzfürsorge- und Beteiligungsrechten für rund 13 Millionen Kinder und Jugendliche.

Gegen das Völkerrecht verstoßende und gesetzeswidrige Beschlüsse und Maßnahmen ohne Berücksichtigung des Kinderwohls.

Professor Klundt wundert sich, wie viele andere Experten auch, dass die „Pandemie“-Diskussion ausschließlich von Virologen als Experten begleitet wurde, und da auch nur ganz bestimmte Virologen, nämlich Professor Drosten. Andere Experten aus anderen wichtigen Wissenschaftszweigen wurden ignoriert und später sogar diskreditiert.

Nach meiner Meinung sind in Fragen von Epidemie und Pandemie Mikrobiologen, Infektiologen, Immunologen, und vor allem Epidemiologen die Experten, die diese Fragen genauer und gründlicher zu beantworten wissen als Virologen. Denn Virologen studieren Viren und wie sie aussehen, wie sie aufgebaut sind, welche genetische Sequenzen sie beherbergen etc.

Aber aus diesen Informationen lassen sich keine Schlüsse ableiten, wie gefährlich oder wie infektiös so ein Virus ist. Aber dass gerade die anderen Experten, die zu dieser Frage wertvolle Antworten hätten geben können, ausgeschlossen wurden, das halte ich heute nicht mehr für einen Zufall.

Die beiden Fälle Bhakdi (Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe) und Wodarg (Lungenfacharzt und Epidemiologe; ehemaliger Amtsarzt) haben inzwischen auf eindrucksvolle Weise gezeigt, wie mit unbequemen Experten umgesprungen wird: Statt Argumente Diskreditierung, medialer Rufmord und haltlose Anschuldigungen. Corona macht’s möglich! Toll!

Die dadurch ausgelöste Polarisierung in den Diskursen um die „Pandemie“-Frage hatte unter anderem zur Folge, dass Kinderrechte und Kinderschutz überhaupt keine Bedeutung mehr hatten. Professor Klundt sagt, dass aus dem Kinderschutz ein Schutz vor Kindern wurde.

Angeblich gibt es da eine Anekdote von Bayerns Landespräsidenten Söder, der einem Kind gesagt haben soll, dass es immer die Maske aufsetzen sollte, denn sonst würde es seine Eltern oder Großeltern umbringen.

Wenn das stimmt, dann wäre dies die bayerische Edelvariante dessen, was Professor Klundt so richtig formuliert hatte: Kinder als Keimschleudern, vor denen sich die Gesellschaft schützen muss. Und wie macht man das am besten? Ganz einfach: Wegsperren!

Es gibt auch ein geleaktes Dokument vom Bundesinnenministerium von Anfang 2020, wo die Vorgehensweise in und das Management der Corona-„Pandemie“ festgehalten wird. Auch hier werden Kinder als Bedrohung dargestellt, gegen die es vorzugehen gilt:

„Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“[1]

Auch hier wird wieder unterstellt, entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass Kinder für eine Covid-19-Infektion anfällig seien. Das Papier galt zunächst als Verschlusssache, wurde dann aber Anfang April auf der Webseite des Bundesinnenministeriums veröffentlicht.

Man könnte hier entschuldigend einwenden, dass dieses Papier zu einem Zeitpunkt verfasst wurde (Mitte März 2020), wo es diese Studien mit und über Kinder noch nicht gegeben hatte. Das allerdings entschuldigt nicht die Bestimmtheit, mit der ohne Belege und ohne Evidenz behauptet wird, dass Kinder ein treibender Faktor der „Pandemie“ seien.

Staatlich legitimierte Gewalt gegen Kinder

Und weil Kinder als die „Super-Spreader“ für Corona-Viren angesehen werden, hat der Staat beschlossen, diesen Störfaktor selbst bei einem negativen PCR Test auf fast unbestimmte Zeit zu beseitigen. Es reicht jetzt ein angeblicher Kontakt zu einer Person, die positiv getestet wurde, um selbst Kleinkinder von der Familie zu trennen und notfalls sogar der Familie zu entziehen. Für den Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Herrn Hilger, ist dies eine Form von psychischer Gewalt (auch für die betroffenen Eltern dieser Kinder).

Laut Professor Klundt sind dies keine Ausnahmefälle, sondern es gibt bereits mehrere Beispiele, und er fürchtet, dass es noch mehr solcher Fälle in der Zukunft geben wird. Und in diesem Zusammenhang stellt er die Frage, was überhaupt unter Gesundheit verstanden wird.

Ist Gesundheit etwas, was diese brutalen Maßnahmen rechtfertigt? Kann man überhaupt mit solchen Maßnahmen Gesundheit garantieren? Ich würde weiter fragen: Wieso kann man mit diesen Maßnahmen Gesundheit garantieren, wenn Kinder überhaupt nicht die Ursache für die Gefährdung der Gesundheit sind?

Professor Klundt unterstellt hier keine Böswilligkeit oder Verschwörungsabsichten. Vielmehr konstatiert er Fehler ein, die von Regierungsseite aus gemacht worden sind, die aber berichtigt werden müssen.

Es wäre schön, wenn dem so wäre. Denn dann müsste diese Praxis des Kindesentzugs aufgrund von PCR-Tests jetzt bereits der Vergangenheit angehören.

Aber wie Professor Klundt selber sagte, besteht die Gefahr, dass diese Praxis auch in Zukunft weiter so durchgeführt wird. Und dann wird die Behauptung, dass hier keine Böswilligkeit und/oder politische Ziele vorliegen, zunehmend unglaubwürdiger.

Aber die staatliche Gewalt gegen Kinder hört hier nicht auf. Das Wegsperren der Kinder ist nur die Spitze des Eisberges. Laut Professor Klundt sind die Coronamaßnahmen eine Art Katalysator für Kinderarmut geworden.

Und diese Maßnahmen stellen sicher, dass privilegierte Kinder ihren Vorsprung ärmeren Kindern gegenüber nicht nur beibehalten, sondern sogar noch vergrößern. Denn mit der Schließung der Schulen und dem Überschwenken auf „Homeschooling“ können nur die Kinder teilnehmen, die aufgrund ihrer sozialen Verhältnisse dementsprechend ausgestattet sind.

Und das heißt: Eine entsprechend große Wohnung, um einen ruhigen Platz zum Studieren zu haben, eine schnelle Internetleitung, einen entsprechend gut ausgerüsteten Computer oder Laptop etc.

Und er erwähnt noch, dass es inzwischen entsprechende Studien gibt, die gezeigt haben, dass während der Corona-„Pandemie“ die soziale Polarisierung deutlich zugenommen hat. Auch das ist psychologische Gewalt an den Kindern.

Das Fazit (von Professor Klundt)

„Wir alle kennen doch in den letzten Jahrzehnten Menschen, die, auch viele bekannte Menschen, die die ganze Zeit die Kinderrechte haben hochleben lassen. Es kann doch nicht sein, dass die alle jetzt in den letzten drei Monaten eingeschlafen sind…“

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Quelle:

 

Dieser Beitrag wurde im Oktober 2020 erstellt.

Anfang Mai 2020 kam es zu einer COVID-19-Geberkonferenz, bei der die Regierungen der EU-Staaten sowie einiger weiterer europäischer Länder die Zusage erteilten, insgesamt 7,4 Milliarden Euro Steuergelder zur Bekämpfung der Corona-Pandemie lockerzumachen.

Verwalten und verfügen sollen dieses viele Geld verschiedene Organisationen, die vom Weltwirtschaftsforum und von Bill Gates finanziert werden.

 

Das Einsammeln der Milliarden sei nach Einschätzung des „Global Preparedness Monitoring Board“ (GPMB) dringend erforderlich, um angemessen auf Corona reagieren zu können.

Die deutsche Bundesregierung kommentiert den Vorgang damit, dass sie es für nötig erachte, dass sich Deutschland an der „historischen Global-Response-Initiative zum Kampf gegen das Corona-Virus“ beteilige. Das Ganze wurde im Fernsehen ja auch zur besten Sendezeit zum ausgestrahlt.

Es war kein Geringerer als die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die am 24. April 2020 die „Global Response“-Initiative unter anderem gemeinsam mit der Bill & Melinda Gates Stiftung gestartet hat.

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Schauen wir uns das „Strickwerk“ etwas genauer an:

Das im Jahre 2018 von der WHO gegründete GPMB preist sich als „unabhängige“ Institution an.

Zu seinen Aufgaben gehört es, zu bewerten, wie gut oder schlecht die Weltgemeinschaft und einzelne Länder auf Pandemien vorbereitet sind – was schließlich in Beratungsleistungen für Regierungen münden soll.

Die Bill & Melinda Gates Stiftung ist wiederum ein ganz wesentlicher Sponsor der WHO. Über diese „Finanzierungen“ hatte ich bereits ausführlicher in meinem Beitrag berichtet: Wer wird von Bill Gates finanziert?

Weiterhin wird die WHO durch die Weltbank finanziert, die im Rahmen mehrerer Gremien eng mit der Gates Stiftung zusammenarbeitet. Zu nennen wäre hier zum Beispiel die „Better Than Cash Alliance“. Der Präsident des Globalen Entwicklungsprogramms der Gates Stiftung heißt Chris Elias und sitzt im Vorstand des GPMB.

Der Bill Gates Stiftung und dem Weltwirtschaftsforum liegt die gemeinsame „kapitalistische Philosophie“ zugrunde, dass die Welt nur dann effizient verbessert werden kann, wenn überall und zu jedem Zeitpunkt konsequent kommerzielle Prinzipien angewendet werden. Mit Hilfsmaßnahmen Geld zu verdienen, sei daher keinesfalls zweifelhaft oder gar ein Widerspruch.

Wie und an wen wird das Geld verteilt?

Immerhin eine Milliarde Euro kommen von der EU und 500 Millionen Euro allein von Deutschland mit dem Ziel, die Entwicklung von gut geeigneten Impfstoffen und die Herstellung von besseren Medikamenten zu befördern sowie die Aussagefähigkeit der Corona-Tests sicherer zu machen, so in etwa steht es in einer Pressemitteilung der Bundesregierung.

Nur mal eine kleine Anmerkung: Wir bekommen also einen Impfstoff in Deutschland, obwohl wir kaum noch Erkrankte mit Covid-19 haben. Wir bezahlen die Entwicklung des Impfstoffs, zahlen für die Impfdosen und befreien die Hersteller auch noch von möglichen Nebenwirkungen der Impfung. Also wenn das nicht ein hervorragendes Geschäftsmodell ist!

Aber weiter im Text: Deshalb fließe also ein großer Teil des Geldes an die WHO, an die „Koalition für Innovationen in der Epidemievorbeugung“ (CEPI) und an die „Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“ (Gavi). Letztere beschäftigt sich mit Impfungen in Entwicklungsländern und wird hauptsächlich von der WHO, der Weltbank und der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert.

CEPI (Coalition for Emergency Prepardness Innovations) wurde im Jahre 2017 in Davos aus der Taufe gehoben, wo sich die größten multinationalen Konzerne im Rahmen des Weltwirtschaftsforums Gedanken darüber gemacht haben, wie sich ihre Gewinne noch weiter steigern lassen.

Zu den Gründungsmitgliedern gehören die Gates Stiftung, die WHO und die EU-Kommission. Letztere entsendet wiederum ein Mitglied in den CEPI-Vorstand. Darüber hinaus erhalten noch Unitaid und The Global Fund etwas Geld aus dem großen Steuertopf.

Unitaid ist selbst wieder ein WHO-Ableger, der Arzneimittel in großen Mengen und daher rabattiert in arme Länder verkauft. Partnerorganisationen sorgen dann vor Ort für eine zuverlässige Verteilung, damit diese Medikamente nicht wieder in Industrieländern auftauchen und die Preise verderben. Unterstützt wird das Prozedere von Gavi, der Gates Stiftung und der Clinton Stiftung.

Auch The Global Fund mit Sitz in Genf wurde unter WHO-Ägide mit Mitteln der Gates Stiftung gegründet. Heute haben vornehmlich Regierungen die Finanzierung übernommen. The Global Fund verteilt also zunächst Geld an arme Länder, die damit Medikamente einkaufen. Im Vorstand sitzt übrigens ein Vertreter der Gates Stiftung.

Cornelia Füllkrug-Weitzel ist die Präsidentin der „Diakonie Katastrophenhilfe“ und „Brot für die Welt“. Im SWR kritisierte sie, dass ständig öffentliche Gelder ohne transparente Regeln zur Rechenschaftslegung an Großkonzerne fließen. Dies sei in dieser Weise „stark ungewöhnlich“, wie sie sich ausdrückte.

Mit Gefälligkeitsstudien ein krankes System untermauern

Das Global Preparedness Monitoring Board veröffentlichte auch für 2019 seinen Jahresbericht mit einer Danksagung an die WHO, die Weltbank, die Gates Stiftung und das „Johns Hopkins University Center for Health Security“ sowie an Deutschland insgesamt. Dies steht in einem Zusammenhang mit der Corona-Pandemie-Übung „Event 201“, die das Johns Hopkins Center und die Gates Stiftung im Oktober 2019 veranstaltet haben.

Gemeinsam mit der „Nuclear Threat Initiative“ und über zwei Millionen Dollar durch die Gates Stiftung erstellte das Johns Hopkins Center den Pandemic Preparedness Index, eine Studie zur weltweiten Situation der Pandemie Preparedness, die es aber offenbar nicht wert ist, in besagtem Jahresbericht des Preparedness Monitoring Boards erwähnt zu werden.

Gleichwohl wird auf das vom GPMB in Auftrag gegebene Hintergrundpapier mit dem Titel „Preparedness for a High-Impact Respiratory Pathogen Pandemic“ vom Johns Hopkins Center for Health Security hingewiesen, das im September 2019, also nur einen Monat vor dem Pandemic Preparedness Index, veröffentlicht wurde.

Vielleicht liegt es daran, dass der Index gleich ein ganzes Kapitel darüber widmet, was es sonst noch so an einschlägigen Analysen gibt, die man der Öffentlichkeit und auch so mancher Regierung lieber vorenthalten möchte?

Was möglicherweise hinter all dem steckt…

Das Hintergrundpapier vom Johns Hopkins Center for Health Security ist sich nicht zu schade, über absichtlich freigesetzte Viren zu berichten mit einem Verweis darauf, dass sich die Nuclear Threat Initiative immer dann für Gesundheitsfragen interessiert, wenn biologische Kriegsführung im Spiel ist.

Es sieht natürlich nicht so gut aus, wenn die genannten Institutionen der Pandemievorbereitung und deren Aktivitäten in irgendeinem Lichte der biologischen Kriegsführung in Erscheinung treten, also lässt man das unbequeme Nuclear Threat Institute lieber außen vor.

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