Laut den offiziellen Zahlen der Johns Hopkins Universität und Worldometers.info ist die USA wieder einmal wegweisend, allerdings diesmal in einem denkbar schlechten Zusammenhang: Die USA hat die meisten Covid-19-Fälle (knapp 2,6 Millionen) und die meisten Todesfälle (über 128.000).
Auffällig ist allerdings, dass die Todesfälle sich nicht homogen über das gesamte Land verteilen. Vielmehr ist New York der Spitzenreiter, wenn es um Covid-19-Tote geht. Auf Platz zwei liegt der Nachbarstaat, New Jersey.
Es drängt sich die Frage auf, warum das Virus in der Lage ist, in ein und demselben Land an unterschiedlichen Orten so unterschiedliche Todeszahlen zu produzieren? Wenn es wirklich das Virus ist, das für dieses Desaster verantwortlich ist, dann darf man eine homogenere Verteilung über das Land erwarten.
Es gibt schon seit geraumer Zeit die Forderung, Todesfälle zu unterscheiden, ob sie durch das Virus oder mit der „Begleitdiagnose“ erfolgt sind. Laut Professor Püschel, ein Pathologe am Hamburger Universitätskrankenhaus, gibt es bei seinen Beobachtungen von über 100 Obduktionen keinen einzigen Fall, der alleine aufgrund der Covid-19-Infektion verstorben sei. Vielmehr waren schwere Grunderkrankungen die wirkliche Ursache für das Ableben der Patienten.
Jetzt gibt es einen Bericht einer Whistleblowerin, einer Intensivkrankenschwester, die im „Hotspot vom Hotspot“ von New York gearbeitet hatte. Die aus Florida stammende Frau hatte im „Elmhurst Hospital Center“, einem öffentlichen Krankenhaus in Queens, New York, gearbeitet. Und sie hat einen Bericht[1] verfasst, der selbstverständlich auf wenig Gegenliebe gestoßen ist.
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New York: Der Bericht des Grauens
Die Krankenschwester, Erin, Ende 30, hatte vor 20 Jahren in der Armee als Krankenschwester gedient und war als solche unter anderem im Irak stationiert. Von daher kannte sie die Krankenhaussituation vor Ort. Im Verlauf des Reports vergleicht sie diese Situation mit der Situation in Elmhurst und sagt, dass die Behandlung im Irak besser wäre als in diesem US Hospital.
Der Bericht ist eine Aufzählung von Ungereimtheiten, die man nur als Schauermärchen mit Realitätscharakter bezeichnen kann. Es klingt wie ein Märchen, ist jedoch eine valide Erklärung, warum gerade in diesem Teil der USA so viele Covid-19-Tote aufgetreten sind. Elmhurst scheint hier nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Denn das Protokoll, das dieses Krankenhaus während der Pandemie gefahren hat, scheint nicht nur auf dieses Krankenhaus beschränkt gewesen zu sein.
Denn wir hören an verschiedenen Stellen des Berichts, dass es sich hier um offizielle Anweisungen aus der Chefetage handelte, die wiederum aus dem Gesundheitsministerium zu kommen scheinen.
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So fängt diese Geschichte an:
Im Film sieht man, dass Patienten, die wiederholt getestet worden sind und ein negatives Testergebnis aufwiesen, trotz allem als Covid-19-Patienten behandelt wurden. Und als solche wurden sie fast automatisch an einen „Ventilator“ angeschlossen. Zum Verständnis: Ein „Ventilator“ ist in der Medizin nicht für die Raumluft-Erfrischung gedacht, sondern zur Beatmung von Patienten. Dabei gibt es verschiedene Modelle und Verfahren.
Im Beitrag sieht man die Whistleblowerin Erin wie sie relativ konsterniert berichtet, dass alle beatmeten Patienten (bis auf eine Ausnahme) verstarben. Grund hierfür waren die Lungenschäden, die durch die Ventilatoren verursacht wurden. Die eine Ausnahme war ein Patient, der sich den Schlauch zum Ventilator selbst aus der Lunge gezogen hatte.
Warum wurden Patienten beatmet, bei denen es nicht nötig war?
Grund für das sofortige Intubieren/Ventilieren schienen weniger medizinische Gründe zu sein, dafür aber finanzielle Aspekte. Denn als öffentliches Krankenhaus kann die Verwaltung von den Krankenversicherungen deutlich mehr Geld für Covid-19-Patienten abrechnen als für andere Indikationen.
Das Krankenhaus kassiert den Angaben zufolge einen Bonus von 29.000.- US-Dollar für jeden Covid-19-Patienten. Ein Bonus, den es für andere Diagnosen und Behandlungen angeblich nicht gibt.
Ein Zahnarzt in der Behandlung für Corona-Patienten
Die Angelegenheit nimmt eine noch unangenehmere Wende, wenn man erfährt, dass die meisten Ärzte überhaupt kein Hintergrundwissen im intensivmedizinischen Bereich hatten. Ein Arzt auf der „Covid-Station“ war den Angaben zufolge „nur“ Zahnarzt.
Dann gab es Erins Angaben zufolge eine hohe Zahl von Medizinstudenten, die hier ihre praktischen Erfahrungen sammeln sollten. „Diese Studenten wissen nicht nur nicht, wie man richtig intubiert, sondern hatten auch keine Erfahrung beim Einsatz der Medikamente“. Deswegen gab es auch hier eine Reihe von gravierenden Fehlern.
Interessant ist auch die Beobachtung, dass entgegen den Erfahrungen weltweit, (wo Ältere mit Vorerkrankungen ein erhöhtes Mortalitätsrisiko haben), in Elmhurst die überwiegende Zahl der Patienten in einem Alter zwischen 40 und 50 Jahren lag. Erin vermutet hier, dass nur die Hälfte dieser Patienten mit SARS-CoV-2 infiziert war.
Nosokomiale Infektionen in Elmhurst
Nosokomiale Infektionen sind (vereinfacht gesagt) Infektionen die man sich wegen einer Behandlung in einem Krankenhaus „einfängt“. Am bekanntesten ist der „Krankenhauskeim“ MRSA. Das Robert-Koch-Institut schreibt dazu auf seiner Webseite: „Die in der neuen Studie geschätzte Zahl der nosokomialen Infektionen in Deutschland liegt bei 400.000 bis 600.000 pro Jahr und damit im Bereich vorheriger Hochrechnungen. Die Zahl der Todesfälle kann durch die weiterentwickelte Methodik verlässlicher erfasst werden und liegt jetzt bei 10.000 bis 20.000.“
Um es mal ganz klar zu sagen: Wir haben alleine in Deutschland 10.000 bis 20.000 Menschen die an einer Infektion versterben, die sich diese Menschen im Krankenhaus eingefangen haben. Zum Vergleich: An „Corona“ sind bisher in Deutschland ca. 9.000 Menschen verstorben.
Nosokomiale Infektionen sind aber weltweit ein Problem und Ursache für Millionen von Toten. Selbst bei der Covid-19-Pandemie schien man in Elmhurst hiervon weitestgehend unbeeindruckt zu sein. Denn man legte „angeblich“ Infizierte Patienten zusammen mit Nicht-Infizierten in einen Raum. Damit gab man der Infektion auch noch die Gelegenheit, sich auch noch innerhalb der Intensivstation auszubreiten.
Laut Angaben von Erin hätte es die notwendigen Räumlichkeiten gegeben, um diese Patienten voneinander zu trennen.
Die Diagnose, ob ein Patient infiziert ist, erfolgte durch einen PCR-Test, dessen Ergebnisse nach ca. 4-5 Tagen feststanden. Daher wurden die Patienten zwischenzeitlich auf bloßen Verdacht als Covid-Patienten auf die Intensivstation verfrachtet. Der Schnelltest, der ein (zuverlässiges?) Ergebnis nach ca. 45 Minuten liefert, wurde aus Kostengründen nicht eingesetzt. Trotz Pandemie…
Teuflische Behandlungsstrategien in Elmhurst
Im Bericht erfahren wir, dass praktisch jeder neue Patient an den Ventilator angeschlossen wurde, auch wenn der Covid-19-Test negativ ausfiel. Behandelt wurde trotzdem auf Covid-19. Um einen Patienten künstlich beatmen zu können, muss bei diesem die eigene Atmung „abgeschaltet“ werden. Dies wird mithilfe von Medikamenten, meisten hoch dosierten Sedativa (auf deutsch: Beruhigungsmittel, Schlafmittel), erreicht.
Der Patient schläft also die gesamte Zeit, manchmal bis zu mehreren Monaten. Und während dieser Zeit wird der Patient permanent mit diesen Medikamenten (Dauerinfusion) versorgt. Es ist schwer zu verstehen, dass dies ein Beitrag zur Gesundung des Patienten sein soll.
In diesem Video hört man eine bemerkenswerte Äußerung eines Arztes, der angab, dass nicht ein einziger beatmeter Patient erfolgreich behandelt werden konnte seit die Pandemie begann. Alle Patienten mit künstlicher Beatmung starben (ausgenommen dieser einen Ausnahme, wo sich der Patient selbst extubiert hatte). Beatmet wurde protokollmäßig die Mehrheit der Patienten in Elmhurst, ungeachtet deren Infektionsstatus. Aus diesem Grunde wurde Elmhurst zum „Hotspot im Hotspot“ und nicht wegen Covid-19.
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Florida – ein Gegensatz
Ich erwähnte bereits, dass Erin aus Florida kommt, wo sie in einem privaten Krankenhaus als Krankenschwester gearbeitet hatte. Hier sah die Behandlung von Covid-19-Verdachtsfällen vollkommen anders aus. Künstliche Beatmung war hier das Mittel der allerletzten Wahl. Und Patienten ohne Infektion wurden auch nicht wie Covid-19-Patienten behandelt.
Vielleicht war hier das Fehlen von finanziellen Anreizen, möglichst viele Covid-19-Patienten zu behandeln, die wirklich wahre lebensrettende Maßnahme für die dort behandelten Patienten?
Die Behandlungsprotokolle von Covid-19 sahen hier den Einsatz von Chloroquin und Zink vor. Die Folge war, dass nicht ein Patient an der Infektion starb. Der Interviewer fragte Erin, warum ein solches Protokoll nicht auch in Elmhurst benutzt, sondern im Gegenteil sogar regelrecht verteufelt wurde? Antwort: „Weil es effektiv ist und darum die Leute keine künstliche Beatmung benötigen“.
In New York ist der Einsatz von Chloroquin so gut wie verboten, ein Dekret des New Yorker Gouverneurs Cuomo. Den Grund hierfür sieht Erin darin, dass die Priorität in der Behandlung auf der künstlichen Beatmung zu liegen hat. Alles, was den Einsatz dieser Geräte verhindert, muss verhindert werden.
Das Ganze wird von einer absoluten Perversion gekrönt: Cuomo hat allen Krankenhäusern in New York eine Art Immunität gegen Strafverfolgung aufgrund von Behandlungs- und ärztlichen Kunstfehlern für die Zeit der Pandemie garantiert.
Da stellt sich natürlich sofort die Frage nach dem Chloroquin…
Chloroquin und Covid-19
Ich berichtete über einen Studienskandal rund um Covid-19-Studien: Der Covid-19-Studien-Skandal – Oder: Die Daten-Pandemie in der Covid-Forschung.
Dieses Thema greift Dr. Mercola im Zusammenhang mit Chloroquin auf. Für ihn stehen die Effektivität und Sicherheit von Chloroquin bei der Behandlung von Covid-19 außer Frage. Und die verfälschten Covid-19-Studien wurden nur mit einem Ziel gemacht, nämlich Chloroquin zu verteufeln.
Dr. Klinghardt hat in einigen Interviews eine sehr ähnliche Position vertreten.
Aber es gibt auch Gegenstimmen zu dieser Position. Und das sind keine fragwürdigen, getürkten Studien mit nicht nachvollziehbarem Datenmaterial, die möglicherweise aus Profitgier und Geltungssucht unter die wissenschaftliche Gemeinde gestreut wurden.
Chloroquin/Hydroxychloroquin sind altbekannte Malariamittel, von denen man auch die Kontraindikationen kennt. Die wichtigste Kontraindikation ist wohl der G6PD-Mangel, der bei einem hochdosierten Einsatz, wie er bei Covid-19-Patienten zum Tragen kommt, zur Hämolyse (Auflösung der roten Blutkörperchen) führt.
Dr. Wodarg[2] hat eine ganze Serie von Beiträgen diesem Problem gewidmet. Wir erfahren hier, dass Chloroquin und Hydroxychloroquin Herzrhythmusstörungen provozieren kann, die ebenfalls einen tödlichen Ausgang nehmen können. Von größerer Bedeutung jedoch ist die Tatsache, dass der eben zitierte G6PD-Mangel bis zu 30 % bei Afrikanern und Afroamerikanern vorkommt.
Dies ist eine logische Erklärung dafür, dass der Einsatz dieser Substanzen für eine höhere Mortalität von angeblich Covid-19-Patienten dunkler Hautfarbe gesorgt hat, bis zu 50 % mehr als weiße Covid-19-Patienten. Auch hier war es wieder einmal nicht das Virus, dass für die tödlichen Ausgänge verantwortlich war, sondern die Therapie, bei der man die Kontraindikation nicht hat berücksichtigen wollen.
Die Kontraindikation für Chloroquin und Hydroxychloroquin sind bekannt; und das nicht erst seit Beginn der Covid-19-Pandemie. Nur, in der gesamten Diskussion der Behandlung von Covid-19 wird diese Kontraindikation praktisch nie mit auch nur einem Wort erwähnt. Ich vermisse dies auch bei Dr. Mercola und Dr. Klinghardt. Vor allem die prophylaktische Gabe von Chloroquin/Hydroxychloroquin halte ich für eine Katastrophe, da eine Infektionsprophylaxe, auch gegen Covid-19, anders aussieht als Malariamittel zu schlucken.
Dazu gab es im Interview mit Erin, der Krankenschwester, ein paar bemerkenswerte Aussagen von ihr. Auch sie sieht es als wichtig an, den Status von Vitamin D und Vitamin C anzuheben, sich in frischer Luft zu bewegen etc. und damit effektiv gegen Infektionen vorzugehen. Eine Diskussion ihrerseits mit einem Arzt aus dem Elmhurst Krankenhaus diesbezüglich wurde von diesem als „unbewiesenes Zeugs“ und „Scharlatanerie“ platt gebügelt.
Es ist schon absolut bemerkenswert und absolut nicht nachvollziehbar, warum ein Arzt, dessen Therapie (künstliche Beatmung) zu 100 % tödlich endet, glaubt, dass seine Therapie besser sei als eine Therapie/Prophylaxe mit Vitaminen, die 0 % der Patienten umbringen.
Ach ja, ich vergaß, es waren ja nicht die Ventilatoren, sondern Covid-19, das Killervirus, gegen das selbst Ventilatoren machtlos sind, das für die Todesfälle verantwortlich war. Frage: Warum zeigen die Studien mit Vitamin D und Vitamin C so viel bessere Resultate? Müsste hier nicht das Killervirus noch kräftiger zuschlagen als bei den Patienten mit ihren Ventilatoren?
- Corona: Vitamin D gegen Covid-19 – Sehr interessante Studienergebnisse!
- New York: Kliniken behandeln Corona-Patienten mit Vitamin C – Nicht alle Kliniken in New York waren dem Ventilatoren-Wahn verfallen, wie es scheint.
- Vitamin C gegen Corona? Daten und Studien aus China die Mut machen
Fazit
Der Umgang mit der Infektion Covid-19 scheint in den USA schlimmer zu sein als gedacht. Wurden hier Patienten zu Tode therapiert, damit das Krankenhaus (der Ort des Verbrechens), eine Covid-19-„Kopfgeldprämie“ in Höhe von 29.000.- US-Dollar pro Patient erhält?
Wenn das stimmt, dann hätte diese „monetäre Motivation“ dafür gesorgt, dass jeder, der als Patient ein mögliches Lungenproblem hatte, als Covid-19-Patient eingestuft und fast automatisch an die Beatmungsmaschine angeschlossen wurde.
Im Elmhurst Krankenhaus kam wohl noch dazu, dass es viel zu wenig „intensivmedizinisch trainiertes Personal/Mediziner“ gab. Hier schoben dem Berciht zufolge Zahnärzte und Medizinstudenten Dienst. Möglicherweise auch eine Sparmaßnahme des Krankenhauses. Medizinische Qualifikation wurde hier durch befolgen von Dienstanweisungen von oben ersetzt. Und diese Dienstanweisungen sahen halt den großzügigen Einsatz von Ventilatoren vor.
Fazit vom Fazit: Erin, die Whistleblowerin, war im Irak stationiert und würde sich im Falle einer Infektion lieber dort auf Covid-19 behandeln lassen als in New York.
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Quellen:
- [1] Nurse on the Frontlines of COVID-19 Shares Her Experience
- [2] Covid -19 – Medical Detectives – wodargs Webseite!
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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…








