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Shutdown, Lockdown, Community-Quarantäne und andere tolle Wortkreationen bezeichnen nur eins: Die fragwürdige Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit der Bürger mit der Begründung, durch die Isolation/Quarantäne die Ausbreitung der Infektion von Covid-19 zu unterbrechen.

In Israel verhängte die Regierung so resistritkive Maßnahmen wie sie in kaum einem anderen Land herrschten. Ab Mitte März mussten Schulen und Geschäfte schließen, niemand durfte einen Umkreis von 100 m um seine Wohnung verlassen und wenn, dann nur mit einem triftigen Grund. Ganze Städte wurden abgeriegelt und Einreisende mussten eine Quarantäne absolvieren.

 

Bis zum 26. April waren offiziell (gemeldet) rund 16.000 Israelis mit dem Virus infiziert und 200 von ihnen verstorben. Doch in erster Näherung entspricht das den Zahlen im „laxen“ Schweden (rund 18.000 gemeldete Infizierte), das nur wenig mehr Inländer verzeichnet als der nahöstliche Staat. Freilich war die Zahl der Toten (rund 2.100) in der skandinavischen Nation an dem Stichtag zehnmal höher. Doch leben in Israel sehr viele junge Menschen, die die Erkrankung besser überstehen.

Der israelische Lockdown führte zu einem Anstieg der Arbeitslosen-Quote von 4 % im Februar 2020 auf über 24 % im April. Grund genug für einige Wissenschaftler, an der Berechtigung und Zweckmäßigkeit der rigiden Beschränkungen zu zweifeln. Darunter eine Gruppe von Forschern der Fachbereiche Wirtschaft und Epidemiologie an der Hebräischen Universität/Jerusalem.

Nach deren Analysen hätten unterschwellige und gezielte Maßregeln die Ausbreitung des Virus genauso verlangsamt. So wäre das gleiche Ziel erreicht worden, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. Doch Gesundheitsminister Yaakov Litzman hielt den Lockdown für unausweichlich.

Ist das wirklich alles „alternativlos“ wie behauptet wird?

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Und: Was ist denn so toll an der Unterbrechung der Ausbreitung der Infektion?

Ich weiß: diese Fragen erscheinen im Corona-Land 2020 wie Ketzerei. Und ja, ich weiß: es sterben Menschen… Die Frage die mittlerweile zu stellen ist: Sterben in der Folge der Lock-Downs nicht noch mehr Menschen, an ganz anderen Ursachen?

Infektion bedeutet NICHT Erkrankung

Es fängt damit an, dass Infektion nicht notwendigerweise auch Erkrankung bedeutet. Wäre dies der Fall, dann würden Covid-19-Infektionen und andere Infektionen mit Viren, die Atemwegserkrankungen provozieren können, zu 100 Prozent Symptome unterschiedlicher Schwere mit sich bringen.

Wir wissen aber, dass bei den meisten Infektionsverläufen rund 80 % der Infizierten nicht einmal wissen, dass sie infiziert sind – manche Forscher sprechen mittlerweile sogar von 90 %. Und selbst bei auftretenden Symptomen kommt es in der Regel nicht zu lebensbedrohlichen Situationen.

Schwer betroffen sind (und das haben viele Arbeiten und Berichte jetzt gezeigt):  Risikopatienten, meist höheren Alters, die an schweren chronischen Erkrankungen leiden. Bedürfen diese Menschen einen besonderen Schutz? Ja sicher! Ich erlaube mir daher immer wieder die Frage, was für diese Menschen bei bisherigen Grippewellen getan wurde?

Zum Beispiel berichtete mir ein Pflegeheimbesitzer, dass bei der schweren Grippewelle 2018 die Hälfte seiner Bewohner verstorben sei. Nur zur Erinnerung: Bei der Grippewelle 2017/2018 hatten wir in Deutschland über 25.000 Menschen, die an der Grippe verstorben sind.

Wie lässt sich erklären, dass 80 % der Infizierten keine oder kaum Symptome zeigen?

Es scheint keine andere Erklärung zu geben als das hier das Immunsystem die Infektion unter Kontrolle hält, nach gegebener Zeit Antikörper gegen den/die Erreger bildet und damit die Person immunisiert.

Und wenn diese Immunisierung bei sehr vielen Mitgliedern in der Gesellschaft vollzogen ist, dann kann man von einer sogenannten natürlichen „Herdenimmunität“ reden. Diese kollektive Immunität bewirkt dann, dass das Virus, gegen das die meisten Menschen jetzt immun sind, keine weiteren Infektionen verursachen kann, weil die Ausbreitung praktisch blockiert ist. Und dies macht sich bemerkbar, wenn man die Zahlen für die Ausbreitung der Infektion kontrolliert und sieht, dass diese nachlassen.

Jetzt aber zu den Zahlen und der Statistik aus Israel…

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Tests, Ausbreitung und Infektion für Covid-19

Wir erfahren täglich, dass es angeblich „Neuinfektionen“ gibt, die natürlich Treibstoff für das Pandemie-Feuer sind. Diese Neuinfektionen nehmen stetig ab. Die Abnahme erfolgt mit einer Geschwindigkeit, die die Vermutung aufkommen lässt, dass dies keine Neuinfektionen sind, sondern nur Entdeckungen von bereits zuvor Infizierten, da man hier einen Test veranstaltet hat. Denn der PCR-Test kann keine Aussagen darüber treffen, wie lange eine Infektion bereits besteht.

Tests, die in der Lage sind, etwas über eine bereits erfolgte Ausbreitung der Infektion auszusagen, sind serologische Tests. Eine solche Arbeit[1] wurde von Professor Ioannidis und Mitarbeiter am 17. April 2020 veröffentlicht. Die Arbeit habe ich bereits an anderer Stelle diskutiert. Nur so viel zum Ergebnis: Die Ausbreitung von Covid-19 scheint 50-85 mal größer zu sein als die offiziellen Zahlen dies vermitteln.

Gemerkt hat es niemand, wenn nicht diese Arbeitsgruppe diese Studie durchgeführt gemacht und veröffentlicht hätte. Und damit wäre auch die prozentuale Mortalität von Covid-19 um den Faktor 50-85 mal geringer.

Das heißt auch, dass mit abnehmenden „Neuinfektionen“ das eingesetzt hat, was man als kollektive Immunität oder „Herdenimmunität“ bezeichnen kann: Die Infektionskette ist aufgrund der Immunisierung großer Teile der Bevölkerung durchbrochen. Und dieses Ereignis scheint sich bereits zu einem Zeitpunkt vollzogen zu haben, als die Politik kämpferisch gegen Covid-19 den allgemeinen Lockdown erfand.

Der von der Politik geschürten Angst und Panik mangelt es immer mehr an Treibstoff, da die Fälle immer weniger werden. Und diese Zahlen kann man nur schwer verleugnen. Also macht man aus der Not eine Tugend und behauptet, dass mit der Einführung von Schutzmasken und Lockdown die Pandemie in ihre Schranken verwiesen wurde.

Selbstverständlich muss der Lockdown so lange wie möglich bestehen bleiben, so argumentiert die Politik, da sonst die Pandemie wieder aufflammen würde. Erst Impfungen wären in der Lage, die Lage zu normalisieren und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Komisch: Niemand spricht mehr von Herdenimmunität

In diesem Zusammenhang ist es merkwürdig, das von der Politik niemand mehr von „Herdenimmunität“ redet, eine Vokabel, die sehr gerne im Zusammenhang mit Impfungen als Argument zum Einsatz kommt. Wir erleben hier gerade das Paradebeispiel für eine natürliche „Herdenimmunität“, die einen lebenslangen Schutz aller Beteiligten garantiert. Die Politik dagegen kennt nur eine „Herdenimmunität“, nämlich die, die von Impfungen ausgehen soll.

Was macht die Politik so sicher, dass Impfungen besser sind als unser Immunsystem?

Und wird nicht angeblich das Immunsystem durch Impfung angesprochen, die entsprechenden Antikörper zu erzeugen?

Wieso kann oder darf es bei einer Covid-19-Infektion zu keiner Antikörper-Produktion kommen, sondern nur durch eine Impfung? Das soll mir mal bitte der Herr Bankkaufmann (seines Zeichens Bundesgesundheitsminister) erklären…

Wir dürfen uns also über eine Impfung gegen Covid-19 freuen, die gegen einen Erreger immunisieren soll, gegen den wir schon längst immunisiert sind und den es höchstwahrscheinlich längst nicht mehr geben wird, wenn die Impfung auf den Markt geworfen wird.

Das erinnert mich sehr stark an die Schweinegrippe Pandemie des Jahres 2009! Und wir sollten immer dran denken: Die Schweinegrippe-Impfung im Jahr 2009 – Kanzlerin und Minister erhielten Impfstoffe OHNE „Wirkverstärker“.

Um es mal ganz deutlich zu sagen: Die Damen und Herren von der Regierung haben sich damals einen anderen Impfstoff genehmigt, als dem Rest der Bevölkerung. Zu blöd, dass das damals durchgesickert ist. Und Sie glauben tatsächlich, dass man uns in Sachen Medizin von offizieller Seite alles erzählt?

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Der große Lockdown-Bluff

Die Zahl der Studien, die auf eine relative Ungefährlichkeit von Covid-19 hinweisen, nimmt stetig zu. Der wissenschaftliche Konsens scheint darin zu bestehen, dass man Covid-19 für genauso beziehungsweise weniger gefährlich hält als Influenzaviren. Und damit ist diese ganze Pandemie ein Déjà-vu von 2009.

Zunehmend mehr Studien die zeigen, dass die Behauptung der Politik, sie hätten durch Lockdown und Maulkörbe … ich meine Masken Covid-19 in die Knie gezwungen, eine weitere Lüge im Arsenal der Unwahrheiten der Politik zu sein scheint.

Eine interessante Arbeit[2] erschien unlängst (19. April 2020). Die Arbeit wurde von einem in Israel bekannten Mathematiker, Analysten und ehemaligem General durchgeführt – Isaac Ben-Israel. Da sein Ergebnis ein Mainstream-unfreundliches Ergebnis ist, wird ihm vorgeworfen, keine Kompetenzen zu besitzen, da er keinen medizinischen Hintergrund hat. Aber die Gleichen, die ihm dies zum Vorwurf machen, haben kein Problem, einen ebenso medizinisch unqualifizierten Bill Gates als Leitwolf anzuerkennen. Der Unterschied zwischen Gates und Israel ist, dass Herr Ben-Israel keine Gelder in der ganzen Welt verteilt und sich somit auch keine Sympathien erkaufen kann.

Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass es in allen Ländern der Welt ein konstantes Muster gibt. Und dieses konstante Muster beim Rückgang der Infektionen verläuft gleich, gleichgültig, ob das Land einen Lockdown hatte oder nicht. Wir sehen ja inzwischen, dass in Schweden genau dies eingetreten ist. Das macht die Aussage dieser Arbeit noch einmal glaubwürdiger.

Das Märchen von der exponentiellen Ausbreitung

Ben-Israel bezweifelt, dass er überhaupt jemals eine exponentielle Ausbreitung von Covid-19 gegeben hat. Er sagt, dass nach 56 Tagen seit der Entdeckung des ersten Falls 12.758 Fälle registriert wurden. Eine exponentielle Ausbreitung würde deutlich mehr Fälle beinhalten.

Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass laut den Ergebnissen von Professor Ioannidis die Dunkelziffer bei dem Faktor 50-85 liegt. Das wären dann über 600.000 Fälle in Israel, die man aber offensichtlich nicht hat bemerken können. Das heißt nicht, dass es sie nicht gäbe. Das heißt nur, dass die krankmachenden Kapazitäten von Covid-19 so gering sind, dass man die Infektion nicht bemerkt.

Ich bin überzeugt, dass Herr Ben-Israel die Arbeit von Professor Ioannidis nicht kennt. Es wäre an dieser Stelle interessant, die Ergebnisse unter Einbeziehung der Stanford-Erkenntnisse noch einmal neu zu diskutieren.

Das ist die eine Sache. Die andere Sache ist der Verlauf der Kurve mit den bekannten Zahlen in Israel. Diese Kurve zeigt keinen exponentiellen Verlauf, was zu mindestens andeutungsweise der Fall sein müsste, wenn es wirklich eine exponentielle Ausbreitung gegeben hätte (auch unter Einbeziehung der Dunkelziffer). Der Verlauf zeigt am Tag 41 die höchste Zahl neuer Infektionen mit 780, um dann in der Folge langsam und deutlich abzunehmen.

Und auch die Zahl der Tage, in denen sich die Zahl der Patienten verdoppelt, stieg von 2-4 Tagen zu Beginn auf rund 30 Tage zum gegenwärtigen Zeitpunkt, verdeutlicht durch den Anstieg der Tage in der folgenden Kurve:

Für den Unsinn mit der „exponentiellen Ausbreitung“ bringt Israel fünf weitere Kurven. Eine Kurve aus den USA, eine weitere aus Israel, aus Schweden und Italien und eine Kurve mit Daten aus der ganzen Welt. Hier zeigt die rote Linie, wie eine exponentielle Ausbreitung ausgesehen hätte. Die blaue Linie zeigt den aktuellen Verlauf. Hier die Kurve für die weltweite Ausbreitung:

Schaut man sich die Kurven für Italien und Schweden an, also den beiden Ländern, die gegensätzlicher nicht sein könnten, dann sehen wir auch hier keinen Hauch von exponentieller Ausbreitung.

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Was sagen die Kurven noch?

Wenn man sich die Kurvenverläufe in den ersten 4-6 Wochen anschaut, dann scheinen die rote und blaue Linie sich fast parallel oder identisch zu entwickeln. Italien macht hier zu Beginn eine Ausnahme. Darüber hatte ich bereits berichtet: Corona: Die eigenartigen COVID 19 Zahlen aus Italien – Was stimmt hier nicht?

Aber nach diesem Zeitraum stoppt die progrostizierte, exponentielle Entwicklung  und die faktisch ermittelte (blaue) Kurve verflacht. Warum also folgt die blaue Kurve nicht der roten Kurve?

Die einzige Antwort hierfür ist, dass die Reduktion von Neuerkrankungen auf einer natürlichen Immunisierung von mehr und mehr Personen in der entsprechenden Population beruhen muss. Oder umgekehrt formuliert: Ohne die kollektive Immunisierung oder „Herdenimmunität“ würde es in der Tat zu einer exponentiellen Ausbreitung der Infektion kommen. Und diese würde dann auch in entsprechend deutlich höheren Mortalitätsraten zum Ausdruck kommen. Aber das alles gibt es nicht.

Zurück zum Lockdown als mögliche Ursache für die Abnahme der Neuerkrankungen.

Herr Ben-Israel interpretiert diese Abnahme so:

Es gibt ein gemeinsames Muster in allen Ländern. Dieses Muster sieht so aus, dass es eine schnelle Zunahme der Infektionszahlen zu Beginn gibt, die ihren Höhepunkt in der sechsten Woche erreicht. Und es gibt keine Unterschiede in diesem Muster bei Ländern mit strengen Maßnahmen und in Ländern ohne strenge Maßnahmen.

Wäre der Lockdown eine Ursache für die Abnahme, dann müsste zum Beispiel Schweden immer noch steigende Fallzahlen haben. Aber auch hier zeigt die Trendlinie deutlich nach unten. Das Gleiche scheint auch für Taiwan und Korea zu gelten, die sich ebenfalls mit rigorosen Maßnahmen zurückhaltend gezeigt hatten.

Herr Ben-Israel kommt daher zu folgendem Schluss, dass der totale Lockdown eine Reihe von negativen Auswirkungen mit sich brachte und auch noch weiter bringt. Die sofortige Konsequenz war eine massenhafte Erhöhung der Arbeitslosigkeit und eine drastische Reduktion des Bruttoinlandprodukts.

Er schätzt diese Reduktion für Israel auf acht Prozent. Und das wiederum führt zu einer Zunahme von Armut und Verlust von Gesundheit und Leben aufgrund anderer Erkrankungen.

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Führen vereinfachte Modelle zu falschen Schlussfolgerungen?

Wissenschaftler von der Hebräischen Universität sehen in den Berechnungen der „Lockdowner“ einen System-Fehler. Das schlichte Modell einer „Gesamtgesellschaft“ differenziere nicht nach den spezifischen Infektions-Risiken und der Infektions-Dynamik einzelner Gruppen. Bevölkerungsdichte und Sozialkontakte seien Parameter, die für einzelne Segmente getrennt betrachtet werden sollten.

David Gershon und Alexander Lipton (Wirtschaft) sowie Hagai Levine (Epidemiologie) haben ein entsprechendes Modell erstellt. Darin wurden die Zahlen aus anderen Ländern eingegliedert, weil für Israel nicht genügend Daten zur Verfügung standen.

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass schwächere Regeln für ein Abflachen der Kurve durchaus gereicht hätten. Dazu zählen das Abstandhalten (die berühmten 1,5 m), Maskenpflicht und eventuell eine Quarantäne für Risiko-Gruppen wie etwa Menschen in Seniorenheimen.

Schon gegen Ende April durften in Israel Geschäfte außerhalb von Shopping-Centern wieder öffnen. Ab dem 7. Mai werden auch die „Auslauf-Sperren“ gelockert und Kitas und Grundschulen können mit Auflagen weiter arbeiten[3].
Inzwischen hat Gesundheitsminister Litzman seinen Lockdown-Irrtum eingesehen. Er will zurücktreten und Wohnungsbau-Minister werden. Er glaubt wohl, dass er mit den Palästinensern besser fertig wird als mit dem Virus…

Fazit

Die Politik und die ihr angeschlossene Schulmedizin schmücken sich wieder einmal mit fremden Federn. Nur ihr Lockdown war es angeblich, der Schlimmeres verhindert hat. Und damit auch weiterhin Schlimmes verhindert wird, muss der Lockdown bestehen bleiben. Das Ganze könnte so bis zu 1,5 – 2 Jahren weitergehen, gemäß den Aussagen von Herrn Lauterbach (SPD) in der Sendung bei Markus Lanz am 5.5.2020. Natürlich mit „Lockerungen“, aber strengen Auflagen.

Es war mir von Anfang an klar, dass man die relativ niedrigen Todesfallzahlen in Deutschland, den „strengen“ Maßnahmen der Regierung zuschreibt, wie Herr Lauterbach dies auch in der Sendung bei Herrn Lanz massiv tat.

Wenn man allerdings die vorliegenden Daten aus Israel und aus Schweden sieht, kann man meines Erachtens nur zu dem Schluss kommen, dass man genauso gut behaupten könnte, dass es nach einer Weile deshalb aufhört zu regnen, weil die Politik den Leuten befohlen hat, ihre Regenschirme aufzuspannen.

Und dann die Sache mit der Impfung: Politik und Schulmedizin schreien nach einer Impfung. Diese Schreierei ist noch inkonsequenter, da Impfungen ja angeblich auf einem funktionierenden Immunsystem beruhen, mit dessen Hilfe eine Immunisierung stattfinden soll.

Jetzt haben wir bereits eine Immunisierung durch eine mild verlaufende Infektion. Da frage ich mich, gegen was man da noch immunisieren will? Die Immunität scheint da zu sein, was allerdings auch wieder von allen Politikern bestritten wird, die ich in den Pressekonferenzen höre.

Wozu  noch eine Impfung wenn Immunität bereits vorhanden ist? Wenn die Impfung raus ist, dann ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Covid-19 von der Bildfläche verschwunden.

Die Impfung hat nur einen großen Vorteil: Sie schafft einen Milliarden-Umsatz für die Pharmaindustrie und Bill Gates, der ja angeblich die gesamte Menschheit geimpft sehen will. Nicht umsonst hat er zugegeben, mit dem Investieren von 10 Milliarden USD[3] in Impfkampagnen und -institute die beste aller Investitionen getätigt zu haben.

Und für die „Glücklichen“, die die Impfung über sich ergehen lassen müssen, steht mit einer so gut wie überhaupt nicht „evidenzbasierten“ (sprich: nicht hinlänglich getesteten neuen Impfung) eventuell Gesundheit und Leben auf dem Spiel.

Auch das hatten wir bereits 2009 bei dem Schweinegrippen-Impfstoff Pandemrix. Dessen häufigste Nebenwirkung war die sogenannte „Schlafkrankheit“ (Narkolepsie), weswegen dieser Impfstoff schließlich auch vom Markt genommen wurde. So viel zur „Evidenzbasiertheit“ der Schulmedizin.

Und das alles für Antikörper, die wir möglicherweise bereits ausreichend haben?

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Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Dieser Beitrag wurde am 23.4.2020 erstellt und letztmalig am 6.5.2020 überarbeitet und ergänzt.

Quellen:

Sehen Sie sich die Grafik und die „Anti-Corona-Maßnahmen“ in den Ländern an.

 

Die Grafik ist eine Zusammenstellung aus Euromomo.eu. Die Grafiken zeigen die sogenannte „Übersterblichkeit“. Die Null-Linie (Normallinie, X-Achse) bedeutet, dass „normal“ viele Menschen versterben. Geht die Linie über null (Y-Achse) versterben mehr Menschen als „normal“.

Für Deutschland sehen wir auf Euromomo nur die Daten aus Hessen und Berlin. Ich habe hier nur die Daten aus Hessen übernommen. Der Verlauf in Berlin ist fast deckungsgleich mit den Daten aus Hessen. Die X-Achse beginnt im Sommer 2016. Die deutlicheren Erhebungen sind die Grippewellen im Februar / März 2017, sowie im Februar / März 2018.

Wir können den Schweden nur dankbar sein, dass deren Regierung sich anders entschieden hat – denn so haben wir jetzt eine „Kontrollgruppe“. Und die Übersterblichkeit der Schweden liegt unter der in Italien, und vor allem weit unter der britischen (die ich nicht in der Grafik abgebildet habe). Übrigens muss ich eine Korrektur anbringen, denn die Schweiz hat die Ausgangsperre nicht wirklich.

Und ja, die Schweden sind „dünner“ besiedelt, aber nicht in der Stockholm-Gegend, und nicht in Südschweden (wo die meisten Menschen leben). Ich habe eine Weile in Schweden gelebt und erlaube mir das beurteilen zu können.

Und ja, die Handy-Bewegungsprofile zeigen, dass die Schweden auch vermehrt zuhause geblieben sind. Alles richtig. Aber haben die deswegen ihre Wirtschaft an die Wand gefahren? Nein, natürlich nicht – weil es nichts bringt, wie die Zahlen deutlich zeigen.

Und ja, in Deutschland haben wir überhaupt keine Übersterblichkeit – sprich: es gibt in Deutschland überhaupt keine Epidemie.

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Und bevor mir wieder einer das Wort im Mund umdreht: Natürlich haben wir in Deutschland an Corona Verstorbene Menschen – derzeit ca. 6.700. Das bewegt sich auf dem Niveau der jährlichen Grippe. Nur nochmal zum Vergleich die schwerste Grippewelle der letzten 30 Jahre hatten wir im Frühjahr 2018 mit über 25.000 Verstorbenen. Was wurde da für die sogenannten Risikogruppen getan? Genau: NICHTS.

Eine sehr interessante Frage ist natürlich, warum wir in Deutschland keine Übersterblichkeit haben. Dazu gibt es verschiedene Theorien. Eine davon ist sicher die bessere Versorgung mit Krankenhausbetten. Wir haben mehr als doppelt so viele Krankenhausbetten pro Tausend Einwohner wie Italien oder Spanien und mehr als drei Mal so viele Betten pro Tausend Einwohnern wie in den USA.

Eine andere These die ich für prüfenswert halte: Die Sache mit dem Vitamin D und dem Vitamin C ist in Deutschland und in Österreich „bekannter“ als in anderen Ländern. Diese These würde ich gerne weiter untersucht wissen.

Eines ist aber ganz klar: Die Schließungen der Schulen, Kindergärten, Geschäfte usw. bringt offensichtlich gar nichts.

Und jetzt nochmal etwas zu den ständigen „Wiederholungen“ seitens „offizieller Stellen“, dass es keine Therapie gäbe und keinen Impfstoff (auf den ja alle warten).

Wer immer noch der segmentalen Medizin anhängt (Motto: vor jeder Körperöffnung lauert ein Fachmediziner) der darf dies gerne tun. Und der darf sich auch gerne die Entwicklung der chronischen Krankheiten seit 30 Jahren ansehen:

Und seit 30 Jahren sehen wir eine ebenso steigende Tablettenverschreiberei.
Wie es wirklich aussieht habe ich bereits in unzähligen Beiträgen dargelegt. Kritische Wissenschaftler (die sich wirklich mit der Materie auskennen) werden mundtot gemacht. Bestes Beispiel ist Prof. Götsche:

Die Einflussnahme von Big-Pharma inkl. der Gates Foundation ist derart gewaltig, dass sich anscheinend mittlerweile keine Instititution mehr dem Einfluss entziehen kann. Beispiele:

oder

Wer sich jetzt noch anschaut, wie in manchen Schulen der erste Schulbetrieb durchgeführt wird (Abstandsregeln, Maskenpflicht, Schüler werden in Klassenräume geführt usw.), dann erinnert mich das eher an einen Kasernenbetrieb oder ein Gefängnis statt einer Bildungseinrichtung.

Wenn man sich anschaut, dass man seinen sterbenden Ehepartner nicht mehr im Krankenhaus besuchen darf um Abschied zu nehmen usw., dann kann es einem nur noch die Zornesröte ins Antlitz treiben. Herzlich willkommen in der „Neuen Normalität“.

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Wenn man Milliardär ist, dann hat man viel Geld. Wenn man viel Geld hat, dann kann man damit viel machen, bewegen, veranlassen etc. Es kommt halt darauf an, WAS man damit macht.

Im Fall von Bill Gates war ich mir da nie sicher. Seit Corona 2020 scheint jetzt aber tatsächlich klar zu sein: Impfung der gesamten Menschheit – aus welchem Grund auch immer. Vordergründig wird dies natürlich als „Wohltat“ an der Menschheit bezeichnet. Hinter den Kulissen jedoch gibt es eine Reihe von Zweiflern, die die „Wohltat“ als puren Eigennutz (oder was auch immer) ansehen.

 

Der Verdacht scheint begründet, wenn dieser Beitrag vom 17. Januar 2019 kein „Fake News“ ist: „Milliardär Bill Gates sagt, dass dies die beste Investition ist, die er je gemacht hatte.“[1]

Hier beschreibt er laut Beitrag, dass Investitionen in neue Technologien zu 90 Prozent scheitern und daher eine Investition wenig Sinn mache.

Also hat der einen besseren Weg gewählt. Er hatte 10 Milliarden USD in seine „Bill und Melinda Gates Stiftung“[2] investiert. Eine Investition dieser Summe in Aktien würde nach 18 Jahren nur 12 Milliarden generieren. Eine Investition in Entwicklungsländer in Energieprojekte oder Verbesserung der Infrastruktur würde immerhin schon 150-170 Milliarden USD abwerfen.

Die Investition dieser Summe in „globale Gesundheitsinstitutionen jedoch hat jene Gewinne bei weitem überstiegen“. Das heißt, dass in den letzten 20 Jahren des Bestehens seiner Stiftung mit Impfungen über 200 Milliarden USD Gewinn erzielt wurden.

Wer waren die initialen Nutznießer dieser 10 Milliarden USD. Der Beitrag verrät uns, dass dies „Gavi[3], der Global Fund[4] und GPEI[5]“ waren.

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Also doch: „Money, money, money…“

Danach schien es Schlag auf Schlag zu gehen. Denn die Zahl der Gruppen, Institutionen, Wohltäter etc. scheint endlos zu sein. Hier einmal eine „Übersicht“ über die weiteren Nutznießer wie diese von vapers.guru zusammengestellt wurde:

In diesem Schaubild handelt es sich nicht direkt um das Thema „Impfen und Impfungen“. Aber auch hier werden eine Reihe von Verflechtungen klar, die man nicht unbedingt erwartet hätte. Was haben Airbus, Heineken Bier, Coca-Cola, der Deutsche Bundestag, und die Medien mit der Gates Stiftung zu tun?

Inzwischen bekannt und gut dokumentiert ist die Tatsache, dass die Gates Stiftung nach den USA der größte Spender der Weltgesundheitsorganisation ist. Angeblich zahlte die Stiftung 200 Millionen USD im Jahr 2018 an die WHO[6]. Und das ist mehr als Deutschland, Frankreich und Schweden zusammen genommen beigetragen hatten.

Dazu kommt dann noch, dass die Impfallianz GAVI weitere 150 Millionen USD an die WHO zahlte. Wie wir bereits gesehen hatten, ist die Gates Stiftung einer der maßgeblichen Geldgeber für die GAVI. Im Jahr 2016 hatte die Gates Stiftung 1,5 Milliarden USD an die GAVI überwiesen[7].

Die GAVI zahlte 2018 fast 160 Millionen USD an die WHO.

Damit sollte klar sein, dass die WHO finanziell abhängig ist, und zwar direkt von der Gates Stiftung und indirekt von den Institutionen und Organisationen, wie zum Beispiel die GAVI, die die WHO unterstützen, aber selber von der Gates Stiftung unterstützt werden. Denn: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“

Eine weitere Organisation, die von der Gates Stiftung unterstützt wird, ist die sogenannte „Koalition für Innovation in der Epidemie Vorbeugung“, genannt CEPI[8]. Hier gab es zum Beispiel im Jahr 2017 einen Zuschuss von fast 100 Millionen USD[9].

Die Liste der Empfänger ist dabei immer noch nicht abgearbeitet.

Auf der Webseite[10] der Gates Stiftung gibt es noch weitere Einträge, die besonders interessant sind, da sie deutsche Institutionen betreffen. Interessant ist hier auch eine andere Tatsache, nämlich der Eintrag über der Liste der Empfänger, dass hier die Liste erst einmal die „ersten 1000 Resultate“ zeigt. Es gibt eine Suchfunktion, die wohl notwendig ist, um bei der Menge der Empfänger und der Häufigkeit der Zuwendungen nicht die Orientierung zu verlieren.

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Die Liste der Gates Stiftung

Aus dieser Liste können wir ersehen:

  • Dass die Charité in Berlin im Jahr 2020 knapp 250.000 USD erhalten hatte. Im Jahr 2019 gab es schon mal ein „Leckerli“ von 86.181 USD. Herr Drosten ist übrigens Institutsdirektor der Charité.
  • Robert-Koch-Institut – 253.000 USD im Jahr 2019; das RKI kennt wohl inzwischen auch jeder Bundesbürger. Es gilt ja als „die“ Institution, die maßgeblich wohl das sagen in Sachen Corona hat (zusammen mit Herrn Drosten).
  • Die „Zeit“ erhielt 2019 knapp 300.000 USD. Die Zeit hatte 2017 ja noch berichtet: „Der heimliche Chef der WHO heißt Bill Gates“.
  • Der „Spiegel“ 2018 über 2,5 Millionen USD
  • Die „Berliner Tafel e.V.“[11] erhielt in diesem Jahr 25.000 USD für „spezielle Projekte“
  • Die deutsche AIDS-Stiftung 90.000 USD.
  • „Jugend Forscht“ über 55.000 USD.
  • Welthungerhilfe über 2 Millionen USD

und so weiter und so fort….

In der Liste tauchen natürlich auch bekannte Namen von pharmazeutischen Firmen auf, wie zum Beispiel:

  • Pfizer 2016 – über 16 Millionen USD
  • Novartis mit 10 Einträgen und rund 11 Millionen USD akkumuliert
  • Merck 2019 – 8 Millionen USD
  • Sanofi – S. Pasteur und Aventis zusammen 3,4 Millionen in den Jahren 2012 und 2015
  • GlaxoSmithKline zwischen 2011 bis 2018 erhielt 14 Zuwendungen von insgesamt über 60 Millionen USD

und so weiter und so fort…

Langsam wird mir schwindelig…

Ein paar weitere Fragen

Man stellt sich natürlich (fast reflexartig) die Frage, warum Zeitungen wie die „Zeit“ und der „Spiegel“ so reichlich beschenkt werden.

Spätestens wenn man sich die Medienlandschaft unter der Covid-19-„Pandemie“ anschaut, taucht der Verdacht auf, wo hier die Zusammenhänge liegen (könnten).

Dass ausgerechnet führende Medien Pandemie-Alarm schlagen und den letzten Rest kritischer Berichterstattung (wenn es die je gegeben hat) durch eine „Hofberichterstattung“ von RKI, Bundesregierung, und Ober-Drosten ersetzt haben, könnte man auch auf diese netten Zuwendungen zurückführen beziehungsweise damit erklären.

Denn: „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing (Pharmakonzerne zahlen über 600 Millionen an deutsche Ärzte)

Und zur „Hofberichterstattung“ hatte ich bereits hier geschrieben:
ARD und ZDF: „Systemjournalismus“ und „Hofberichterstattung“ in Sachen Corona?

Woher stammt das Geld aus der Gates Stiftung?

Diese Frage stellte sich (zu meiner Verwunderung) der „Deutschlandfunk“[12].

In diesem Beitrag erfahren wir, was es mit Coca-Cola, Heineken, Pepsi-Cola etc. auf sich hat, wie bereits weiter oben im gezeigten Schaubild zu sehen ist. Denn wie es aussieht, hat die Gates Stiftung eine Reihe von Aktien in diese Firmen investiert, die durch die Bank bekannt sind, alles andere als gesundheitsfördernde Produkte zu erzeugen. Und sie sind bekannt dafür, diese Krankmacher erfolgreich zu vermarkten.

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So sieht die Aktienlandschaft der Gates Stiftung aus (Beträge in USD):

  • Coca-Cola – 500 Millionen
  • Walmart – 1 Milliarde
  • Beteiligungen ohne Spezifizierung der Summe bei Pepsi-Cola, Unilever, Kraft-Heinz etc.
  • Beteiligungen an Alkohol-Produzenten wie Pernod und Anheuser-Busch.
  • Und Beteiligungen an Pharmafirmen wie Pfizer, Gilead, Sanofi, Roche, GlaxoSmithKline, Novartis etc.

Dann gibt es noch Beteiligungen in Höhe von 12 Milliarden USD am Berkshire Hathaway Trust Fond von Warren Buffet, die wiederum Aktien bei zum Beispiel Coca-Cola besitzen, die 17 Milliarden USD wert sind und bei Kraft-Heinz 29 Milliarden USD wert sind.

Und Buffet ist auch gleichzeitig „Trustee“ bei der Gates Stiftung. Auf diese Weise schiebt man sich die Milliarden zu ähnlich wie beim Ping-Pong-Spiel.

Was bedeutet das für die WHO?

Die Weltgesundheitsorganisation, die die Gesundheit der Welt im Auge haben sollte, wird abhängig von jemanden, der sein Geld und damit seine Beiträge mit Produkten verdient, die das genaue Gegenteil von Gesundheit sind. Denn Zucker-Getränke, Alkohol und pharmazeutische Produkte (Schulmedizin dritthäufigste Todesursache) unterminieren die Gesundheit der Weltbevölkerung.

Das ist aus geschäftlicher Sicht gesehen sehr günstig, da man dann auch noch Impfungen (und andere pharmazeutische Produkte) als die Lösung für die dahinsiechende Weltgesundheit anpreisen kann, anstatt die Ursachen, mit denen man seine Milliarden verdient, zu beseitigen.

Wenn man dann noch lesen muss (vorausgesetzt dass es richtig ist, so surrealistisch hört sich das an), dass bei einer Sitzung des WHO-Exekutivrats im Jahr 2017 die Regierung Italiens „durch Mitarbeiter des Süßwaren-Konzerns Ferréro vertreten“ wurde, dann darf man sich über rein gar nichts mehr wundern.

Ich schätze, dass inzwischen Ferréro nicht das einzige Unternehmen ist, dass seine Mitarbeiter nach Genf schickt.

Der Beitrag des „Deutschlandfunks“ ist extremst lesenswert, da er auch noch andere Aspekte, unter anderem die Involvierung der Lebensmittelindustrie, näher beleuchtet.

Fazit

Wie es aussieht, hat das, was man immer als „Groß-Kapital“ bezeichnet hatte, die Kontrolle über Regierungen, Medien, Industrien etc. übernommen, und zwar im einem Ausmaß, dass schamlos und offen gelogen wird und in einem Ausmaß, dass es praktisch kaum Widerstand von diesen „Parteien“ zu geben scheint.

Gut bezahlte Regierungen, gut bezahlte Medien, gut bezahlte Industrien folgen dem „allmächtigen Führer“. Kein Wunder also, dass sich niemand über die wirtschaftlichen Folgen Gedanken macht, da man selber gut bezahlt und bestens versorgt die ökonomische und soziale „Sintflut“ und deren Folgen abwarten kann.

Fazit vom Fazit: Sie glauben wirklich noch, dass es um die Gesundheit der Menschen geht?

Aber wie heißt es so schön: Der Glaube stirbt zuletzt! Ich glaube an die unendlichen Selbstheilungskräfte in jedem Menschen, die ich auch sehr oft bei meinen Patienten erleben darf. Wenn Sie so etwas interessiert, dann rate ich zunächst zu meinem kostenlosen Newsletter mit den 5 Wundermitteln:

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Quellen:

John Ioannidis[1] ist ein Professor für Medizin, Gesundheitsforschung und biomedizinische Daten an der Stanford Universität in den USA.

Als solcher hatte er bereits im März[2] einen bemerkenswerten Artikel veröffentlicht, der mit der Überschrift begann, dass hier Entscheidungen seitens der Politik getroffen werden, die nicht auf verlässlichen Daten/Grundlagen beruhen.

Am Beispiel der „Diamond Princess“, das Kreuzfahrtschiff, das unter komplette Quarantäne gestellt worden war, zeigte er bereits damals, dass die Mortalität von Covid-19 bei weitem nicht die Dimensionen annehmen konnte, wie sie von der offiziellen Politik und deren Medien unters Volk geworfen wurde. Er ging damals von „weitestgehend vernünftigen Schätzungen“ zur Mortalität aus, die bei 0,05 bis ein Prozent für die amerikanische Population lagen. Das war am 17. März 2020.

 

Ein bemerkenswerter Beitrag der „Ärztezeitung“

Am 6. April 2020 erschien in der „Ärztezeitung“[3] ein Beitrag, der in weiten Teilen an den Beitrag von Professor Ioannidis erinnert. Denn der erste Punkt der Kritik des Beitrags ist die Datenqualität („Datenqualität in der Kritik“).

Der Beitrag berichtet von sechs Gesundheitsexperten, die ein Thesenpapier mit konstruktiver Kritik am Vorgehen der Regierung in der Coronakrise“ erstellt hatten.

Diese sechs Experten sind laut Beitrag keine Unbekannten:

Mit Professor Matthias Schrappe und Professor Gerd Glaeske haben das Papier zwei ehemalige „Gesundheitsweise“ gezeichnet, dazu mit Professor Holger Pfaff der ehemalige Vorsitzende des Expertenbeirats des Innovationsfonds. Mit Hedwig François-Kettner ist die ehemalige Pflegedirektorin der Charité und bis vergangenes Jahr Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit an Bord.

Der Arzt und Staatsrat der Hamburger Gesundheitsbehörde Dr. Matthias Gruhl und der Jurist und Vorsitzende des BKK-Dachverbandes Franz Knieps vervollständigen die Expertise, die hinter den Thesen steht.

Bereits am 24. März gab Professor Ferdinand Gerlach, Vorsitzender des Gesundheit-Sachverständigenrats, ein Interview[4], in dem er bereits zu diesem Zeitpunkt die Datenqualität und deren Validität anzweifelte, mit deren Hilfe angeblich die Aktionen der Bundesregierung begründet wurden. Er sagte dazu, dass „die Qualität der Berichte von regionalen Behörden und Landesbehörden an das Robert-Koch-Institut schlechter als man in unserem Land denken sollte“ sei.

Die Experten um die Professoren Schlappe und Glaeske gehen noch einen Schritt weiter. Sie sagen, dass die momentan „zur Verfügung stehenden epidemiologischen Daten zu Infektionen und Sterblichkeit aufgrund des Ausbruchs von Sars-CoV-2 in Deutschland nicht ausreichen, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus und seiner Muster zu beschreiben.

Kernpunkt der Kritik ist die Tatsache, dass 80 Prozent aller Infizierten ohne Symptome bleiben, also nicht krank werden und damit erst einmal nicht wahrgenommen werden (können). Die Politik nimmt jetzt die rund 20 Prozent der auffälligen symptomatischen Infizierten und leitet hieraus eine Schätzung der Verdopplungszeit für die Verbreitung der Infektion ab. Und just diese Verdopplungszeit wird zum Gradmesser und Grundlage für politische Entscheidungen.

Wie es aussieht, hat die Politik hier einen Parameter als Grundlage auserkoren, welcher in jedem Fall immer und zu jedem Zeitpunkt die optimale Begründung für das abgibt, was man gerne ausgeführt haben möchte. Denn von Viren wissen wir, und jetzt wohl auch die der oben in der Politik, dass sie sich immer ausbreiten, mal schneller, mal weniger schnell. Nur – die Ausbreitung von Viren sagt nichts über deren Gefährlichkeit aus.

So auch hier bei Covid-19. Würde man diesen Gesichtspunkt mit in die Überlegungen einbeziehen, dann gäbe es absolut keinen Grund mehr für die Maßnahmen, die bislang vom Zaun gebrochen wurden. Denn die andere Seite der Medaille – die inzwischen gewonnenen Daten zur Mortalität = Gefährlichkeit von Covid-19 – zeigt, dass sich dieses Virus in dieser Beziehung kaum vom Grippevirus zu unterscheiden scheint.

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So fragt auch der Beitrag der „Ärztezeitung“: „Sterblichkeit überschätzt?“

Die Logik hier ist einfach und vollkommen richtig: Wenn ich die Zahl der Infizierten nicht kenne, komme ich bei der Berechnung der Sterblichkeit immer zu überzogenen Ergebnissen. Denn diese Berechnung basiert immer auf Tests und Erhebungen von einer selektiv ausgewählten Stichprobe. In diesem Fall sind dies in der Regel Erkrankte/Infizierten mit Symptomen, die von Natur aus ein erhöhtes Mortalitätsrisiko mit sich bringen. Eine ähnlich selektive Erhebung für Influenzaviren würde zu sehr ähnlichen Ergebnissen führen.

Was also notwendig ist, um eine zuverlässige statistische Aussage zur Mortalität von Covid-19 zu erhalten, ist eine repräsentative Stichprobe zu untersuchen, in der symptomatische, asymptomatische und nicht infizierte Personen repräsentativ vertreten sind. Dies scheint erstmals, wenn auch nur ansatzweise von Professor Streeck[5] mit seinen Untersuchungen in Heinsberg durchgeführt worden zu sein. Auch er kritisiert die fehlenden Daten und Fakten[6] in der aktuellen Diskussion.

Covid-19 – eine nosokomiale Infektion?

Ein überraschender Gesichtspunkt seitens der „Ärztezeitung“, warum es zu einer Überschätzung der Sterblichkeit kommt, scheint die Tatsache zu sein, dass Covid-19 „zunehmend zur nosokomialen Infektion in Krankenhäuser, Pflegeheime und Betreuungseinrichtungen“ werde.

Die sechs Gesundheitsexperten kommen somit zu der Erkenntnis, dass der „dominierende Verbreitungsmodus“ mittlerweile die Infektion im Krankenhaus sei. Und im gleichen Maße nähme das Infektionsrisiko außerhalb der genannten Institutionen ab. Dazu zählt bezeichnenderweise sogar der individuelle Kontakt, der inzwischen als Infektionsüberträger keine bedeutende Rolle mehr zu spielen scheint.

Die Fragwürdigkeit offizieller Präventivmaßnahmen

Die sechs Gesundheitsexperten stellen auch die offiziellen Präventivmaßnahmen, die von Bundesgesundheitsministerium und Robert-Koch-Institut herausgegeben wurden, infrage. Hierbei handelt es sich um „social distancing“, Mundschutz etc. Es scheint auch hierfür keine Belege zu geben, dass diese Maßnahmen wirksam sind. Das Distanz-halten scheint zudem paradox zu sein.

Denn wenn es wirksam ist, dann erhöht es die Gefahr einer „zweiten Welle“. Grund hierfür könnte sein, dass mit der Vermeidung von Infektionen das ausbleibt, was man sonst immer so gerne bei und mit den Impfungen hervorrufen möchte: Die Herdenimmunität.

In diesem Zusammenhang scheint es wieder einmal satte Widersprüche zu geben. Wo bei Impfungen hohe Durchimpfungsraten mit der Begründung angestrebt werden, dass nur so eine Herdenimmunität erzielt werden kann, scheint man beim Bundesgesundheitsamt und RKI Covid-19 keinen besonderen Wert auf die sonst so hochgeschätzte Herdenimmunität zu legen.

Denn um diese zu erreichen, müsste laut Professor Ansgar Lohse[7] „mehr Ansteckungen erfolgen“, allerdings unter kontrollierten Bedingungen und unter Ausschluss von Risikopatienten. Ein solches Vorgehen würde weitestgehend natürlichen Prozessen entsprechen, die jedes Mal bei der Verbreitung eines neuen Virus sich ereignen.

Es ist bemerkenswert, dass jetzt sogar die Schulmedizin beziehungsweise überraschend große Teile derselben diesen natürlichen Vorgang zur Erzielung der Herdenimmunität befürworten, während die Gesundheitspolitiker in dieser Beziehung nur auf Impfungen setzen. Als wenn diese einzig und alleine imstande wären, Herdenimmunität zu erzeugen. Problem: Es gibt keine Impfungen. Also: Weiter wie bisher! Bis die Impfung da ist – oder wie ist das jetzt zu verstehen?

Covid-19 und Demokratie: Blinder Aktionismus?

Abschließend berichtet der Beitrag der „Ärztezeitung“ von den politischen Folgen, die der blinde Aktionismus der Bundesregierung aufgrund von Covid-19 mit sich gebracht hatte. Die sechs Experten sehen hier, dass demokratische Grundsätze und Bürgerrechte gegen die Gesundheit ausgespielt worden sind.

Kritisiert wird auch die Tatsache, dass es keine Einbeziehung von Experten und Praktikern auf breiter Basis gegeben hat. In der Tat sehen wir immer wieder die gleichen Gesichter in Funk und Fernsehen und der einschlägigen medialen Berichterstattung. Und das jetzt seit Monaten!

Dies erinnert einen schon an die totalitäre politische Berichterstattung aus Ländern, auf die unsere Politiker bislang immer nur verächtlich mit dem Finger gezeigt hatten. Irgendwo las ich mal, dass wir jetzt nicht nur das Virus aus China haben, sondern auch deren totalitären Umgang mit dem Virus und dessen Folgen. Nihao!

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Etwas enttäuschend

Der letzte Absatz des Beitrags bringt die „Ärztezeitung“ wieder zurück in die alte Spur der Schulmedizin – aber das muss wohl sein, wenn man in der „Politik“ nicht in Ungnade fallen will. Denn: die sechs Fachleute wollen mit ihrem Beitrag auf keinen Fall die Verantwortlichen im Gesundheitswesen und der Politik kritisieren.

Und das ist ja schon recht sonderbar: es wird massive Kritik geübt, ohne aber Kritik üben zu wollen. Unter anderen Umständen würde ich eine solche Aussage dazu nehmen, das zuvor Gesagte zu den Akten zu legen.

Wenn man dann noch dazu lesen muss, dass diese Verantwortlichen anscheinend sogar noch in Schutz genommen werden, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Denn laut „Ärztezeitung“ hätten die (bedauernswerten) Verantwortlichen in den vergangenen Wochen unter Bedingungen entscheiden müssen, wo die Datenlage und die „Informationsdecke“ noch dünner war als heute.

Es gibt aber genügend Hinweise und Anzeichen dafür, dass die Verantwortlichen überhaupt nicht an einer besseren Datenlage interessiert sind.

Wären sie es gewesen, dann wären bereits die ersten Studien unterwegs, die die epidemiologische Lage von Covid-19 unter die Lupe genommen hätten. Selbst Professor Streeck zeigte sich in der ZDF-Sendung mit Markus Lanz überrascht, dass noch keine solchen Erhebungen gestartet worden waren.

Fazit

Die Kritik der sechs Gesundheitsexperten (die ja keine Kritik sein will), ist vollkommen berechtigt und entspricht in weiten Teilen den Ergebnissen, die nach meinen Recherchen auch von anderen Experten in anderen Teilen der Welt geäußert wurden.

Das Zurückrudern, dass die Kritik keine Kritik sei und man Verständnis für die Lage der politisch Verantwortlichen haben müsse, ist unter den gegebenen Fakten für Deutschland für mich absolut nicht nachzuvollziehen. Denn so wie es aussieht, haben diese auch kein Verständnis für die Lage der Betroffenen.

Nun denn… Man kann aber immer etwas (für sich) tun. Wenn Sie dazu mehr „Input“ wünschen, dann fordern Sie meinen kostenlosen Newsletter an, den ich mit folgendem plakativen Satz beginne…

Gesundheitsvorhersage Rene Gräber

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Quellen:

Seit zwei Wochen werden wir von den „offiziellen Medien“, sowie in Pressekonferenzen Tag für Tag, Stunde für Stunde belehrt, als dass Covid-19 „sehr ernst zu nehmen sei“.

Dabei wird durch Zahlen und entsprechende Stellungnahmen auch suggeriert, dass es den Untergang der Welt bedeute, wenn keine geeigneten Maßnahmen zu seiner Eindämmung getroffen würden.

 

Doch mittlerweile scheint es jetzt die ersten (eher zaghaften) Einwände gegen selbige Maßnahmen zu geben.

Ich hatte in einigen Beiträgen bisher versucht zu zeigen, wie gefährlich wirklich Covid-19 sein könnte:

Bitte bei den obigen Beiträgen immer beachten, WANN diese verfasst wurden.

Und vorab auch noch eine Sache zur Therapie. Denn: in den „offiziellen“ Stellungnahmen heißt es immer wieder: „Wir haben keine Therapie“. Klar: außer Beatmung in den Kliniken und einer Impfung, die es noch nicht gibt. An dieser Stelle möchte ich mal daran erinnern, was für es für Ungereimtheiten zu vergangen „Epidemie-Impfungen“ gab. Beispiel Schweinegrippe 2009:

Schauen Sie GENAU hin, wenn uns wieder ein Impfstoff angepriesen wird.

Gibt es wirklich „keine Therapie“ wie ständig behauptet wird?

Dazu noch zwei Beiträge, die die Behandlung von Infizierten mit Vitamin C unter die Lupe nehmen. Davon hört man in den Medien überhaupt nichts, da es sich beim Vitamin C leider nicht um ein „sexy“ Medikament handelt, das patentiert werden kann und umsatzträchtig ist:

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Maßnahmen aus dem Bereich der Naturheilkunde. Allerdings ist das Thema Corona derzeit so aufgeladen, dass selbst Informationen wie die Sache mit dem Vitamin C als „Fake News“ eingestuft werden. Der Innenminister von Niedersachsen Boris Pistorius scheint derzeit ja so eine Art „Hardliner“ in Sachen Corona sein zu wollen.

Pistorius fordert sogar  Strafen gegen „Fake-News“ in Sachen Corona. Na dann, „Prost Mahlzeit“. Klar: es gibt aus meiner Sicht auch Unfug der da verbreitet wird. Wenn aber nur noch erlaubt ist zu schreiben und sagen, was die Schulmedizin als (angeblich) richtig erachtet, dann sind wir endgültig in einer Zeit angekommen, in die wir (ich jedenfalls) nie mehr wollten…

Kommen wir jetzt einmal zu den Maßnahmen seitens der Regierungen. Diese Maßnahmen sind ein massiver Eingriff in die Freiheitsrechte, bzw. Grundrechte aller Bürger.

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Mehr als fragwürdige Maßnahmen

Es begann am 17. März 2020, als ein gewisser Professor John Ioannidis[1] von der Stanford Universität erste Bedenken gegen die eingeleiteten Maßnahmen äußerte.

Grundlage hierfür war das Fehlen von zuverlässigen Daten bezüglich Corona. Und das, was man bis zu diesem Zeitpunkt an Daten hatte, gab keinen Anlass, auf eine besondere Gefährlichkeit dieses Virus zu schließen.

Professor Ioannidis sagt: „Hätten wir keine Kenntnis von diesem neuen Virus gehabt und hätten keine individuellen PCR-Tests durchgeführt, dann wäre die Gesamtmortalität aufgrund ‚grippeartiger Erkrankungen‘ in diesem Jahr nicht ungewöhnlich ausgefallen.

Oder mit anderen Worten: Keiner hätte etwas gemerkt und alles wäre so verlaufen, wie in den Jahren zuvor.

Und bevor Sie jetzt nach den „italienischen Verhältnissen“ fragen, kann ich nur sagen: Ich habe keine Daten, warum die Menschen in Italien versterben. In zwei Beiträgen habe ich versucht dazu Stellung zu nehmen:

  1. Von der Schweinegrippe bis Corona: Die Profiteure der Angst; Beitrag vom 29.3.2020
  2. Die eigenartigen COVID 19 Zahlen aus Italien – Was stimmt hier nicht?, Beitrag vom 19. März 2020

Es gibt ähnlich verlaufende Einschätzungen, zum Beispiel von Dr. Wodarg, den die Medien inzwischen auf den virtuellen Scheiterhaufen befördert haben, ob seiner kritischen Äußerungen zu der „Wissenschaft“ rund um Covid-19 und den dazugehörigen Maßnahmen.

Epidemiologe alarmiert: Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona?

Umso überraschender ist es, dass jetzt auf der Webseite des ZDF[2] einmal eine nicht ganz so „linientreue“ Meinung veröffentlicht wird – und das auch noch von einem Epidemiologen, also einem Wissenschaftler, von dem man etwas Kenntnisse in diesem Themenbereich erwartet.

Ein Professor Krause, Epidemiologe am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, befürchtet, dass die Maßnahmen zu mehr Toten führen können als Covid-19 selbst.

Für ihn erzeugen die jetzt durchgeführten Maßnahmen und die damit verbundene Arbeitslosigkeit „Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit“. Er befürchtet auch eine erhöhte Rate an Suiziden. Und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit könnte mit „negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung“ verbunden sein.

Als ich etwas Ähnliches in einem facebook-Beitrag am 20. März äußerte, bekam ich dazu einige Schmähungen zu lesen und zu hören.

Eine weitere Aussage von Professor Krause in diesem Interview ist bemerkenswert: „Denn die Auswirkungen sind möglicherweise sehr viel weitreichender als wir im Moment diskutieren und sie finden auch verzögert statt und betreffen andere sehr wichtige Werte und Güter, nicht allein die Gesundheit.

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Bemerkenswert ist hier die Formulierung „als wir im Moment diskutieren“.

Werden die Auswirkungen wirklich diskutiert?

Sind diese Folgen diskutiert und mit in die Abwägung gezogen worden, als die ganzen Maßnahmen gestartet wurden?

Soviel ich weiß, hatte sich Mitte März kaum jemand Gedanken über die Konsequenzen der Maßnahmen gemacht. Die öffentlichen Medien ließen uns wie hypnotisiert auf schlimme Zahlen, Bilder und Videos starren, die über den Weltuntergang durch Covid-19 berichteten. In der damit verbundenen Panik war den Leuten alles recht, Hauptsache der Weltuntergang wurde verhindert.

„Maßnahme-Tote“

Das was in diesem ZDF-Interview zaghaft als Möglichkeit diskutiert wird (das halte ich schon für einen Fortschritt), scheint in der Realität langsam die Formen anzunehmen, die man bisher Covid-19 unterstellt hatte. Es gibt sie bereits, die „Maßnahmen-Toten“.

Auf Twitter[3] gibt es einen Eintrag, der davon ausgeht, dass man jetzt mit über 26.000 zusätzlichen Selbstmordfällen in diesem Jahr in den USA zu rechnen hat.

Anscheinend gibt es in Deutschland bereits das erste Opfer. Dr. Thomas Schäfer, Finanzminister vom Land Hessen, wurde am 28. März 2020 tot neben der Bahnstrecke Köln-Frankfurt aufgefunden. Die Polizei vermutet hier Selbstmord. Als Grund wird vermutet, dass er über die durch die Covid-19-Pandemie verursachte Finanzkrise besorgt war.[4] [5]

Die mit der Arbeitslosigkeit verbundene Verarmung der Bevölkerung führt zu einer erhöhten Kriminalitätsrate. In Italien scheint dies bereits Wirklichkeit geworden zu sein, wie „Focus“[6] zu berichten weiß (Stand 29. März 2020). Hier warnt der italienische Geheimdienst vor Aufständen. Inzwischen sind bereits eine Reihe von Apotheken überfallen worden und die Plünderung eines Lidl-Markts konnte gerade noch von der Polizei verhindert werden. Und wer mit vollen Einkaufstüten auf dem Weg nach Hause ist, bei dem erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, überfallen zu werden.

Sterblichkeit von infizierten Patienten, die nicht am Virus, sondern an der Behandlung gestorben sind?

Eine weitere, so gut wie nie in Betracht gezogene Konsequenz, die die Mortalitätsstatistik für Covid-19 nach oben treibt, ist die Mortalität von infizierten Patienten, die nicht am Virus, sondern an der Behandlung gestorben sind. Die gehen natürlich postwendend auf das Konto von Covid-19-Toten.

Das dient der Statistik und der Aussage, wie gefährlich das Virus doch sei. In Wahrheit gibt es Grund zu der Annahme, dass die Behandlung dieser Patienten mindestens ebenso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher als das Virus ist.

Eine Veröffentlichung vom 6. Februar 2020 von der Universität von Edinburgh[7] kommt zu dem Schluss, dass man bei der Behandlung des neuen Virus den Einsatz von Steroiden (wie zum Beispiel Cortison) vermeiden sollte. Man weiß von anderen SARS-Infektionen, dass Steroide so gut wie keinen Nutzen für die Patienten bringen und mehr schaden als nützen.

Die Logik des Gedankens ist einleuchtend: Steroide bremsen die Effektivität des Immunsystems, welches oft die einzige verlässliche Abwehrmaßnahme des Organismus gegen eine bestehende Infektion ist. Dieses „Ausbremsen“ des Immunsystems durch Steroide hilft der Infektion und nicht dem Patienten.

Von daher ist es nicht überraschend, dass durch derartige medikamentöse Interventionen die Mortalität erhöht statt erniedrigt wird. Ich würde daher von den verstorbenen Patienten (vor allem in den italienischen Kliniken) wissen wollen:

  • Mit welchen Symptomen und Parametern wurden diese in die Klinik eingeliefert?
  • Welche Medikamente und welche Grunderkrankungen hatten diese Patienten?
  • Welche Maßnahmen / Therapien wurden ergriffen?

Fazit

Mit jedem Tag wird die Zahl von seriösen Wissenschaftlern größer, die gegen die Schein-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen argumentieren. Die Maßnahmen scheinen vollkommen ungeeignet zu sein, das zu bewirken, was sie vorgeben zu bewirken.

Die Isolation der Bevölkerung soll eine Ausweitung der Infektion verhindern und die „Kurve abflachen“ (flatten the curve), sodass genug Intensivplätze zur Verfügung stehen, damit die Patienten beatmet werden können.

Es gibt mehr und mehr Anzeichen dafür, dass diese Ausweitung bereits zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden haben könnte, sodass eine Isolation vollkommen ins Leere liefe.

Selbst wenn die Verbreitung erst „neulich“ begonnen hätte, wären diese Maßnahmen mehr als fragwürdig. Denn es gibt Hinweise, dass das Virus schlimmstenfalls so „gefährlich“ ist wie Grippeviren oder die Viren, die eine Erkältung erzeugen. Selbstverständlich sollten hier Risikopatienten geschützt werden. Aber das galt immer schon, auch für die Grippesaison der vorangegangenen Jahre.

Fazit vom Fazit: Jetzt fangen auch Medien aus dem Mainstream an, die von der Bundesregierung eingeleiteten Maßnahmen zu hinterfragen. Ich bin gespannt, ob diese auch zensiert werden, beziehungsweise auf den medialen Scheiterhaufen verbannt werden, auf dem sich zum Beispiel Dr. Wodarg bereits seit einiger Zeit befindet?

Ich konzentriere mich eigentlich lieber auf die Naturheilkunde und meine Patienten, als mich mit „Politik“ zu beschäftigen. Deshalb hier (wieder einmal) der Hinweis zu einem der beliebtesten Newsletter:

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Quellen: