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Jetzt gibt es eine neue Geschichte rund um die Chip-Implantate, die, „Gott sei’s gedankt“, auch Covid-19 betrifft. Genauer gesagt bekommt der PCR-„Test“ elektronische Konkurrenz bei der Erkennung einer Covid-19-Infektion.

Eine Firma aus Silicon Vally, die sich „Profusa“ nennt, hat in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium einen injizierbaren Biosensor entwickelt, der angeblich sogar Infektionen im Organismus erkennen kann.

Und damit kann dieser Sensor angeblich frühzeitig Krankheitsausbrüche, biologische Angriffe und Pandemien ausmachen, und das sogar drei Wochen früher als mit den bislang üblichen Methoden.

 

Über die weitere Verbreitung und das Grauen von Chip-Implantaten hatte ich bereits in den letzten Jahren öfter berichtet: Das Grauen hat einen Namen: Chip-Implantate, Mikrokugeln und „Quantenpunkte“ unter der Haut.

Und jetzt noch eine neue Kategorie: Der „Biosensor“.

Was macht der Biosensor?

Es gibt einen aktuellen Beitrag von Dr. Mercola[1] vom 15. September 2020, der dieser Frage nachgeht und bereits einige Antworten zu geben in der Lage ist.

Hier erfahren wir, dass die amerikanischen Verteidigungsexperten ein Hydrogel erfunden haben, welches mit Nanotechnologie und Nanobots (Roboter in Nano-Größe) funktioniert. Dieses Hydrogel enthält den Biosensor und zeichnet sich gleichzeitig dadurch aus, keine Abstoßreaktionen des Immunsystems zu provozieren. Diese Biosensor-Hydrogel-Komplex soll Bestandteil der Covid-19-RNA-Impfung werden.

Das bedeutet (etwas verkürzt dargestellt), dass die „Pandemie“ dazu erfunden sein  worden könnte, die Bereitschaft der Bevölkerung für eine neuartige Impfung, wie sie die RNA-„Impfung“ darstellt, zu erhöhen und gleichzeitig (ohne deren Kenntnis), diesen speziellen Chip mit zu spritzen, bzw. zu „implantieren“.

Ich weiß: das hört sich erst einmal wie eine „Verschwörungstheorie“ an. Aber Fakt ist: Die Firma und ihren Biosensesor gibt es – da habe ich keinen Zweifel.

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Das Implantat hat ungefähr die Größe eines Reiskorns. Es ist in der Lage, sich mit einer Online-Datenbank zu verbinden, wo dann die Ergebnisse der körpereigenen Biochemie und biometrische Daten überwacht und gespeichert werden können. Die angeblich so „tollen Vorteile“ für den Benutzer werden in einem kurzen YouTube-Clip[2] von der Firma Profusa eindrucksvoll feil gehalten. Zumindest sehen wir hier nur glückliche Leute, und dass Jung und Alt.

Wie alles im Leben, gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Während der Werbefilm nur mögliche Vorteile zeigt, fallen ein paar schwergewichtige Nachteile vollkommen unter den Tisch. Denn diese Bequemlichkeit hat mögliche Auswirkungen auf die Privatsphäre.

Hier werden Daten gesammelt und gespeichert, von denen man nicht weiß, wer da sammelt und speichert und diese Daten wozu dann benutzt. So vermuten die Kritiker, dass diese Biosensoren über künstliche Intelligenz in der Lage sein werden, den Gemütszustand, Aktivitäten, die Herzfrequenz, Atemfrequenz, Körpertemperatur , sexuelle Aktivitäten und viel mehr zu erfassen und zu kontrollieren.

Wie funktioniert der Biosensor?

Der Sensor hat zwei Teile. Der eine Teil ist ein drei Millimeter langer Faden aus Hydrogel. Es ist ein Material, welches aus einem Netzwerk an Polymer-Ketten besteht, das auch bereits bei Kontaktlinsen und anderen Implantaten genutzt wird.

Einmal unter die Haut injiziert beginnt ein speziell gefertigtes Molekül in diesem Faden Fluoreszenz-Signale auszusenden, wenn der Körper beginnt, eine Infektion zu bekämpfen.

Noch nicht beantwortet ist die Frage, wie dieses Molekül überhaupt in der Lage ist, festzustellen, dass eine Infektion vorliegt, und dass der Körper dagegen aktiv geworden ist?

Teil 2 dieses Systems ist eine elektronische Komponente, die auf der Haut (siehe YouTube Clip) über dem Sensor angebracht wird. Dieser Sensor schickt Licht durch die Haut und entdeckt das Fluoreszenz-Signal. Dies generiert ein weiteres Signal, welches dann an das eigene Handy oder an die Datenbank weitergeleitet wird. Es handelt sich hier angeblich um ein Mini-Labor, das in der Lage ist, die körpereigenen Abwehrreaktionen gegen Erkrankungen schon wahrzunehmen, bevor der Besitzer mit Symptomen reagiert.

Wie kann/soll der Biosensor Pandemien frühzeitig erfassen?

Diese Pandemien sollen so frühzeitig erfasst werden, dass der Biosensor sie sieht, bevor die ersten Fälle/Symptome aufgetreten sind. Und darum sollen diese Biosensoren ein Teil der Präventionsstrategie gegen Pandemien werden. Das geht natürlich nur, wenn ein Großteil der Menschheit mit diesem Sensor bestückt wurde.

Als Erklärung für die Frage, was hier genau gemessen wird, um Infektionen zu erfassen, erhalten wir eine ähnlich dubiose Aussage, die wir bereits vom PCR-„Test“ her kennen: Auch hier werden keine Viren oder Bakterien gemessen, sondern stellvertretende Parameter. Beim PCR ist es eine genetische Sequenz in Form eines Moleküls, das angeblich ein Virus nachweisen soll. Beim Biosensor sind es leichte Veränderungen des Sauerstoffgehalts im Gewebe, die stellvertretend für eine Erkrankung fungieren.

Also auch hier werden wieder einmal Laborparameter bestimmt und dann zur Grundlage von Behandlungen beziehungsweise politischen Entscheidung gemacht, eine Vorgehensweise, die wir bereits vom PCR-„Test“ her kennen. Und auch hier ist das Tor für die Willkür der Politik unter gesundheitlichen Aspekten sperrangelweit offen. Nicht so glücklich sein werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Hersteller von PCR-„Tests“. Denn wenn ein Biosensor ihnen die Arbeit abnimmt, dann bedeutet dies schlechte Zeiten für den massiven Einsatz des PCRs.

Auf der Webseite der Firma Profusa[3] gibt es dann eine nahezu abenteuerliche Erklärung, wie so ein Sensor eine Infektion und/oder Pandemie entdecken kann. Die Voraussetzung für diese Erklärung ist ebenso so abenteuerlich, dass man eigentlich den gesamten Biosensor vergessen kann. Aber was sagen die Leute hier?

Der Biosensor misst angeblich Sauerstoffkonzentrationen und andere physiologische Merkmale, wie zum Beispiel Herzfrequenzen. Veränderungen dieser Merkmale werden dann als Resultat von Atemwegsinfektionen interpretiert und ermöglichen somit ein viel schnelleres Eingreifen, da man nicht mehr auf Symptome und persönlich empfundene Krankheitszeichen warten muss.

Als Begründung für den Biosensor wird dann der vergebliche Kampf gegen die Grippe zitiert, die jährlich 12 Todesopfer pro 100.000 Bewohner fordert. Und sogar die Schweinegrippe im Jahr 2009, die auch als „Pandemie“ bezeichnet wird, hat angeblich „viele schwere Fälle bei zuvor gesunden jungen Menschen gefordert“. Und daher ist die gesamte Menschheit diesem potentiellen Risiko ausgesetzt, was nach einer Prävention und einem verbesserten Management von saisonalen und pandemischen Grippewellen ruft.

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Die vielen schweren Fälle bei der Schweinegrippe von 2009 sind sehr wahrscheinlich die Impfschäden, die durch die aus dem Boden gestampfte Schweinegrippe-Impfung verursacht wurden. Denn die traten in erster Linie als Narkolepsie bei Kindern und Jugendlichen auf. Und die werden jetzt zu Opfern der Schweinegrippe umetikettiert.

Es stellt sich auch die Frage, ob die Veränderungen, die der Biosensor erfasst, ausschließlich als Infektion zu interpretieren sind. Oder gibt es wirklich keine anderen physiologischen Prozesse, die den Sauerstoffgehalt im Blut und im Gewebe verändern?

Wieso soll eine Veränderung der Herzfrequenz ausschließlich eine Infektion zur Ursache haben?

Jeder weiß, der einmal etwas schneller gelaufen ist oder eine steile Treppe hoch gestürmt ist, dass seine Herzfrequenz entsprechend in die Höhe schnellt. Und das ist jetzt schon eine Infektion?

Ohne Bedeutung: Die Privatsphäre

Diese Dünnbrettbohrerei in Sachen medizinischer Legitimierung von Biosensoren hat seinen hochqualifizierten Vorläufer in der gegenwärtigen Covid-19-„Pandemie“, wo auch mit fadenscheinigen Begründungen von angeblich medizinischer Natur die Einschränkungen von Grundrechten und der Einsatz der PCR-„Tests“ aufrechterhalten werden.

Inzwischen gibt es etliche Mediziner von Rang und Namen, sogar Mediziner aus der Schulmedizin kommend, die diese Begründungen von Drosten und RKI grundlegend anzweifeln. Auch nicht medizinisch oder naturwissenschaftlich geschulten Menschen sind diese Begründungen inzwischen suspekt, so offensichtlich evidenzunbasiert sind sie. Es scheint also um etwas ganz anderes zu gehen. In diesem Fall mit einiger Wahrscheinlichkeit scheint dies die Durchsetzung der RNA-Impfung zu sein.

Und wenn diese Impfung (die eigentlich keine Impfung ist, sondern eine genetische Modifikation der Empfänger) dann zeitgleich einen Biosensor enthält, dann wissen wir, wozu dieser beträchtliche Aufwand diente:

Die Verchippung der Bevölkerung zu Kontrollzwecken. Nur die Geheimhaltung dürfte zu diesem Zeitpunkt nur bedingt gewährleistet sein, da Teil 2 des Setups, der Empfänger auf der Haut, die Gegenwart des Sensors in der Haut preisgibt. Und das könnte natürlich dann, wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, neben der allgemeinen Impfpflicht für RNA-„Impfungen“ eine Pflicht für das Tragen des Empfängers mit sich bringen.

Da der größte Teil der Datenübertragung vom Empfänger auf das Handy des Besitzers erfolgt, muss man sich auch die Frage stellen, ob es nicht möglich ist, dass Eingaben auf das Handy an den Sensor unter der Haut weitergegeben werden können?

Können hier wohl möglich über den Sensor bestimmte Dinge im Organismus beeinflusst werden?

An anderen Stellen spricht man sogar von der Möglichkeit einer versteckten Impfung in Nano-Kapseln, die über dieses System induziert werden könnten. Dann braucht’s keine Impfpflicht und keinen Impftermin mehr, um die Bevölkerung zwangszuimpfen. Denn dann genügt der berühmte Druck auf den „roten Knopf“.

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Quellen:

Das ist die Antwort von Herrn Söder auf die Frage einer 10-jährigen. Die Antwort von Herrn Söder ist genau die Diktion, die Kindern vermittelt, dass Sie „Seuchenvögel“ und potenzielle „Todbringer“ seien.[0]
Die fortgesetzte „Panikmache“ ist für zahlreiche Erwachsene bereits unerträglich geworden, aber bei Kindern halte ich das für mehr als grob fahrlässig.
Und damit kommen wir wieder einmal zu der Frage, wie „infektiös“ Kinder sind. Denn: eine der entscheidenden Maßnahmen während der „Pandemie“ zu deren Einschränkung war die Schließung von Schulen.

Die Politik begründete diesen Schritt mit der Möglichkeit der Infektionsübertragung von Schulkindern auf ihre Altersgenossen und das Lehrpersonal, sowie zu Hause auf Familienmitglieder.

 

Ob dies eine realistische Einschätzung war oder noch ist, hatte ich bereits in folgendem Beitrag diskutiert:

Möglicherweise war die Entscheidung der Politik, die Schulen zu schließen beziehungsweise geschlossen zu halten, mit beeinflusst von einer Studie von Professor Drosten, in der er zu dem Schluss kam, dass Kinder ähnlich infektiös und von der Infektion betroffen sind wie Erwachsene. Es gab allerdings einige Merkwürdigkeiten in dieser Studie und Schlussfolgerungen, die ich hier diskutiert hatte:

Diese merkwürdigen Schlussfolgerungen aus dem Hause Drosten waren umso überraschender, als sich herausstellte, dass es bereits zu dem Zeitpunkt, wo er und sein Team ihre Studie durchgeführt hatten, eine Reihe von Veröffentlichungen gab zu diesem Thema. Und diese erzählten das komplette Gegenteil:

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Die „Sachsen-Schul-Studie“

Auf YouTube gibt es seit dem 4. August 2020 ein Video[1], welches die Pressekonferenz des Sächsischen Kultusministeriums zeigt, in dem die Corona-Schulstudie in Sachsen von Professor Kiess vorgestellt wird. Mit von der Partie war der Kultusminister von Sachsen, Christian Piwarz, unter dessen Förderung diese Studie aufgestellt und betrieben wurde.

Die Studie war am Vortag offiziell veröffentlicht worden. Im Internet gibt es Veröffentlichungen von der Universität Leipzig, die die Studienergebnisse[2] [3] in schriftlicher Form festgehalten haben.

Die Ergebnisse, die unter dem dritten Link dargestellt werden, werden auch in der Pressekonferenz von Professor Kiess erläutert, sodass man hier eine anschauliche grafische Begleitung zu den Erklärungen in der Pressekonferenz hat.

Auf der Webseite der Universität Leipzig gibt es ebenfalls einen Studienüberblick[4] dazu.

Was wollte man mit der Studie erreichen?

In erster Linie wollte die Studie feststellen, wie hoch der Anteil der bereits erkrankten oder wieder genesenen Kinder und Lehrkräfte ausfällt. Oder mit anderen Worten: Gibt es ein massives Infektionsgeschehen unter Kindern und Lehrkräften, was möglicherweise ein Grund wäre, die Öffnung der Schulen zu verzögern?

In der Studie einbezogen wurden zehn Grundschulen und neun Gymnasien aus fünf sächsischen Städten, die eine Gesamtzahl an Probanden von 2687 mit einbezogen. Hiervon waren 1884 Schüler und Schülerinnen und 803 Angestellte. Es wurden Blut abgenommen zur Antikörperbestimmung, sowie Rachenabstriche durchgeführt, um auf eine aktive Infektion untersuchen zu können.

Die Resultate:

  • Bei den knapp 2600 getesteten Personen, die alle symptomfrei waren, wurde keine aktive Infektion festgestellt. IgG-Antikörper gegen SARS-CoV-2 wurden bei 14 von über 2300 Serumproben (Schüler und Schulpersonal zusammen) gefunden. Das ergab eine mittlere Seroprävalenz von rund 0,6 %.
  • Beim Schulpersonal ergab sich eine Seroprävalenz von 0,8 %. Die der Schüler lag bei 0,5 %.
  • Bei dem Ausmaß der Seroprävalenz in den fünf verschiedenen Städten (Dresden, Leipzig, Werdau, Zwickau und Borna) zeigten sich leicht unterschiedliche Werte mit Borna von 0,0 % und Dresden mit der größten Häufigkeit von 0,8 %.

Das Fazit der Autoren für ihre Befunde lautete, dass generell die Infektionslage in den sächsischen Schulen zum Zeitpunkt der Untersuchung unbedenklich war. Es wurden keine aktiven Infektionen gefunden.

Eine Seroprävalenz von 0,6 % ist extrem niedrig. Man kommt hier also zu dem Schluss, dass weder Schüler, noch Lehrer bislang mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

Zu dieser Aussage einen kleinen Exkurs:

Die Beobachtung, dass keine Antikörper gegen SARS-CoV-2 vorliegen, bedeutet nach neueren Erkenntnissen nicht unbedingt, dass eine Auseinandersetzung des Organismus mit SARS-CoV-2 nie stattgefunden hätte. Es gibt jetzt eine Reihe von Studien, die gezeigt haben, dass es trotz einer asymptomatischen Infektion mit SARS-CoV-2 zu keiner Antikörperbildung kam.

Grund für das Ausbleiben von Symptomen oder eines stärkeren Krankheitsverlaufs scheint die Tatsache zu sein, dass T-Zellen bereits im „Vorfeld“ in der Lage sind, eingedrungene SARS-CoV-2 an einer Replikation zu hindern, sodass physiologisch überhaupt kein Bedarf für eine Bildung von Antikörpern besteht:

Aus der Arbeit aus Tübingen geht hervor, dass diese spezifischen T-Zellen bereits in einem Umfang von über 80 % bei Menschen vorliegen, die bislang nicht mit SARS-CoV-2 in Berührung gekommen sind.

Es scheint sich hier um eine Immunisierung im Bereich des zellulären Immunsystems zu handeln, die auf der Auseinandersetzung des Organismus mit den anderen üblichen Coronaviren beruht, die wir als „Erkältungsviren“ bezeichnen und die immer mit den Grippeviren zeitgleich in der „Grippesaison“ auftreten.

Oder mit anderen Worten: SARS-CoV-2 ist zwar für die Virologen neu. Aber unser Immunsystem scheint es bereits gut zu kennen, da seine „Verwandtschaft“ dem Immunsystem gut bekannt ist.

Spezielle Untersuchungen mit Kindern zu dieser Frage gibt es allerdings leider noch nicht. Aber es gibt eine einleuchtende Hypothese, bei der man davon ausgehen darf, dass Kinder, ähnlich wie bei der Grippe, diejenigen sind, die als erstes und am häufigsten mit der Infektion konfrontiert werden.

Die Tatsache, dass hier so wenig beziehungsweise so gut wie keine aktiven Infektionen zu verzeichnen sind und auch die Literatur nur sehr wenige Infektionsfälle bei Kindern zu berichten weiß, deutet auf ein gut geschultes T-Zellen-Gedächtnis hin.

Psychosoziale Konsequenzen von Schulschließungen

Zusätzlich zu den Laboruntersuchungen führten die Autoren der Sachsen-Studie eine Befragung der Kinder durch; einmal zu Beginn des Lockdowns und dann vier Wochen später.

Auch hier gab es sehr bedeutsame Ergebnisse. Die Kinder klagten über einen allgemeinen Verlust an Lebensqualität in verschiedenen Bereichen. Bei sozial schwächeren Gruppen war dieser Effekt stärker vertreten.

Sie klagten über den Verlust von Tagesstruktur, also den Verlust von normalen sich täglich wiederholenden Routinen. Das Ganze war verbunden mit einem starken Anstieg der Nutzung von elektronischen Medien (Internet, Spiele Konsolen, Handys etc.).

Gleichzeitig kam es zu einer starken Abnahme der Kontakte zu Gleichaltrigen in der Freizeit.

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Neben weiteren interessanten Ergebnissen, die in den angegebenen Quellen nachvollzogen werden können, halte ich ein Ergebnis für besonders bemerkenswert. Und das ist der Wunsch von rund 75 % aller Schulkinder, dass wieder ein normaler Schulbetrieb einkehren möge. Sie empfinden offensichtlich die Schulschließung als eine Belastung; vielleicht sogar als eine Zumutung.

Was sagen die Medien dazu?

Wir haben es hier mit einer staatlich finanzierten Studie zu tun, die durch die Universität Leipzig und deren Webseite, sowie einer Pressekonferenz, die auf YouTube hochgeladen wurde, öffentlich kommuniziert wurde. Bemerkenswert ist hier, dass dies erfolgte, obwohl die Ergebnisse sich nicht mit dem Kurs der Bundesregierung und dem Robert-Koch-Institut vereinen lassen.

Zudem ist das Studienergebnis auch ein Schlag ins Gesicht der „Drosten-Studie“. Man könnte also hier davon ausgehen, dass diese Studienergebnisse über das bislang beschriebene Maß hinaus nicht weiter publik gemacht werden.

Am 3.8.2020, also das Datum der Studienveröffentlichung, erschien ein Beitrag auf der Webseite vom ZDF[5] mit der Überschrift: „Kein erhöhtes Ansteckungsrisiko in Schulen“. Auch die Diskussion dieser Studie wurde vom ZDF-Autor in sachlicher Art und Weise durchgeführt. Da könnte man fast glauben, dass doch noch Hoffnung auf einen qualitativ guten Journalismus besteht.

Weitere Veröffentlichungen der Presse zu dieser Studie habe ich nicht finden können. Es gibt aber einen Beitrag[6] der „Deutschen Welle“, der sehr viel später, nämlich am 28. August 2020 erschienen ist und das genaue Gegenteil der Sachsen-Studie „predigt“.

Hier werden neue US-Studien genannt, die gezeigt haben wollen, dass die Virenlast bei Kindern und Jugend besonders hoch sei. Infolgedessen würden sie auch ohne Symptome ihre gesamte Umwelt mit dem Virus „verseuchen“. Da soll es Ärzte aus einem Krankenhaus in Washington gegeben haben, die dies beobachtet haben wollen. Und Forscher aus Boston sollen gezeigt haben, dass Kinder und Jugendliche diese hohe Virenlast aufwiesen.

Der Beitrag bringt dann auch eine Quelle[7]. Es soll hier angeblich eine neue Studie geben, in der die Autoren (Medizinerinnen) Daten von 91 Kindern aus 22 Krankenhäusern in Südkorea ausgewertet hätten. Wenn man sich diese „Studie“ genauer anschaut, dann handelt es sich hier um eine Nachauswertung einer in Südkorea durchgeführten Studie von anderen Autoren. Dies ist also mitnichten eine Studie, sondern bestenfalls ein Review.

Schaut man sich dann die Originalstudie[8] an, dann sieht diese Sache schon wieder ein wenig anders aus. Die Autoren gehen zwar auch hier davon aus, dass Kinder mit einer asymptomatischen Infektion ihre Umgebung infizieren könnten. Allerdings ist die Begründung außerordentlich abenteuerlich.

Die Autoren untersuchten nämlich die Verweildauer von SARS-CoV-2-RNA in den infizierten Kindern und konnten feststellen, dass die Verweildauer bei Symptomatischen 17,6 Tage, die Verweildauer bei Asymptomatischen immerhin noch 14,1 Tage betrug. Aus dieser gering verkürzen Verweildauer von RNA, die zum SARS-CoV-2 gehört, leiten die Autoren ab, dass es hier zur Weitergabe von Infektionen kommt. Ich halte es für abenteuerlich, zu glauben, dass SARS-CoV-2-RNA in der Lage ist, andere zu infizieren. Die Anwesenheit von RNA sagt nichts über den Zustand des Virus aus, zu dem die RNA gehört.

Außerdem halte ich es für sehr bemerkenswert, dass nur 91 Kinder in diese Studie aufgenommen werden konnten, die aus 20 Krankenhäusern und zwei Isolationszentren aus dem ganzen Land kamen. Die Bevölkerung in Südkorea beträgt momentan über 51 Millionen Menschen, davon knapp 10 Millionen Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren. Wenn die Kinder in Südkorea so hoch infektiös sind, warum sind dann nur 91 Kinder aus dem ganzen Land in dieser Studie aufgetaucht?

Die Todesrate liegt offiziell bei 363 Covid-19-Opfern, was einem Schnitt von sieben Toten auf 1 Million Bevölkerung entspricht.

Der Beitrag der „Deutschen Welle“ fährt danach munter fort, eine weitere Studie[9] aus einem Fachblatt zu zitieren, derzufolge kleinere Kinder deutlich weniger ACE-2-Rezeptoren hätten als Jugendliche und Erwachsene. Es wird sofort darauf hingewiesen, dass die ACE-2-Enzyme als Eintrittspforte für SARS-CoV-2 dienen.

Bei einer solchen Konstellation würde ich sofort vermuten, dass das geringere Aufkommen von ACE-2 der Grund für eine geringere Erkrankungsquote für Kinder ist, da ohne Eintrittspforte keine Zelle befallen werden kann. Und ohne befallene Zellen können die Viren sich nicht reproduzieren. Dennoch wird gerade dieser Aspekt für das komplette Gegenteil gedeutet, nämlich eine erhöhte Bereitschaft, die Infektion zu übertragen.

So kommt die „Deutsche Welle“ zu dem Schluss:

Da die Virenlast bei Kindern und Jugendlichen laut den Studien besonders hoch ist, da sie die Viren wochenlang weitergeben können und durch den oftmals asymptomatischen Verlauf meist gar nichts von ihrer Infektion wissen, könnten sie eben das Infektionsgeschehen doch maßgeblich beeinflussen.

Die Sachsen-Studie findet mit keinem einzigen Wort Erwähnung.

Fazit

Es gibt eine interessante Studie in Deutschland, aus dem Land Sachsen, die festgestellt hat, dass es keine aktive Infektion unter den Kindern und Schulpersonal an sächsischen Schulen gibt, begleitet von einer äußerst geringen Seroprävalenz an Antikörpern gegen SARS-CoV-2.

Befragungen der Kinder haben ergeben, dass viele (75 %) wieder einen geregelten Schulbetrieb für sich wünschen, verbunden mit einer Wiederaufnahme der täglichen Routine. Sie klagen über Verlust an Lebensqualität und Isolation von Gleichaltrigen.

In den deutschen „Qualitätsmedien“ konnte ich kaum Berichte zur Sachsen-Studie finden – stattdessen aber (wieder einmal) Horror-Berichte über kleine „Seuchenvögel“ die andere Infizieren und potenziell den Tod bringen.

Das ist auch ziemlich genau das, was Herr Söder in Bayern den Kindern erzählt:

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Quellen:

Es gibt extrem ungemütliche Neuigkeiten. Allerdings nicht für die Kritiker der Corona-Maßnahmen, sondern für die Verbreiter des Glaubens, dass SARS-CoV-2 mit einer hohen Todesrate einher gegangen ist (und noch weiter einhergeht… siehe zweite Welle) und dazu die entsprechenden Statistiken angefertigt haben.

Uns ist wiederholt vorgegaukelt worden, dass die Statistiken eindeutig wären und ein deutliches Gefährdungspotenzial, eine Pandemie, belegten.

 

Bereits im April hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, der zeigte, dass die Corona-Sterblichkeit überschätzt wurde und immer noch wird:

Mit ein Grund für diese Überschätzung dürfte auch die Tatsache sein, dass sich kaum jemand der Frage angenommen hat, wie tödlich SARS-CoV-2 denn nun wirklich ist? Man ging immer davon aus, dass es tödlich sein muss:

Inzwischen zeichnet es sich ab, dass es mehr Tote zu geben scheint durch die Anti-Corona-Maßnahmen als durch das Virus:

Und ein fast aktueller Vergleich der Corona-Sterblichkeitszahlen von Mitte August 2020 lässt noch mehr Zweifel an den offiziellen Statistiken aufkommen:

Eine Übersicht zu allen Fragen rund um die „Akte Corona“ finden sie hier:

Die US-Amerikanische Gesundheitsbehörde CDC „korrigiert“ Corona-Todesfallzahlen?

In deutschen[1] [2] [3] und englischen[4] [5] Medien gibt es etliche Beiträge, die behaupten, dass die CDC die Corona-Todeszahlen drastisch nach unten korrigiert hätte. Es ist in der Tat überraschend, so viele Beiträge zu diesem Thema im Internet zu sehen. Denn diese Ankündigung von der CDC wurde in den „Qualitätsmedien“ vollkommen verschwiegen.

Hierbei wird eine weitere Tatsache augenfällig:

Die sonst so gern zitierte CDC wird nur dann ausgiebig als Quelle herangezogen, wenn das Narrativ stimmt. Sollte die Sache allerdings nicht passen und auch nicht passend gemacht werden können, dann schweigt man sich aus und hofft, dass es niemand merkt.

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Was ist also die ungeheuerliche Nachricht?

Die CDC veröffentlichte am 2. September 2020 einen wöchentlichen Report[6] zu Todeszahlen für Covid-19. Unter dem Absatz „Komorbiditäten“ (comorbidities) werden die Ursachen für die Todesfälle verhandelt. Und hier steht auch der Satz, der die „Zeugen Coronas“ in helle Aufregung versetzen muss:

Bei 6 % der Todesfälle ist Covid-19 als die alleinige Ursache zu bezeichnen. Bei Todesfällen mit Konditionen und Ursachen zusätzlich zu Covid-19 zeigten sich im Durchschnitt 2,6 zusätzliche Konditionen oder Ursachen, die zum Tode geführt hatten.

Anschließend wird eine Übersichtstabelle mit den Angaben zu den Todesursachen/Erkrankungen und deren absoluten Zahlen gezeigt. Zu diesem Zeitpunkt lag die offizielle Todesrate von/für Covid-19 bei 169.044 Opfern.

Allein aus dieser Tabelle lässt sich ersehen, dass etwas weniger als die Hälfte der sogenannten „Corona-Toten“ gleichzeitig eine Influenza und/oder Pneumonie hatten, die ebenso ursächlich hätte sein können wie SARS-CoV-2 selbst.

Fast 15.000 der Betroffenen hatte eine Sepsis, die mit hoher Wahrscheinlichkeit als schwerwiegender einzustufen ist, als Covid-19. Dazu gab es über 27.000 Fälle von Diabetes, fast 20.000 Fälle von vaskulärer und nicht genau spezifizierter Demenz, fast 15.000 Fälle von Nierenversagen und über 57.000 Fälle von Ateminsuffizienz. Auch bei diesen (und den anderen jetzt von mir nicht genannten aufgeführten) Ursachen handelt es sich um schwerere Erkrankungsformen als Covid-19.

Das heißt also mit anderen Worten, dass von den fast 170.000 offiziellen Corona-Toten 94 % mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an Corona, sondern an ihren ursprünglichen Erkrankungen verstorben sind. Und genau das hatte ja auch Professor Püschel bei seinen Obduktionen von sogenannten Corona-Toten ebenfalls feststellen können.

Und es heißt dann auch, dass von diesen 170.000 „nur“ rund 10.000 Betroffene aufgrund von SARS-CoV-2 verstorben sind.

Am 9. September 2020, weist die Covid-19-Webseite der Johns Hopkins Universität weltweit eine Todesrate von 896.236 aus. Wenn wir davon ausgehen, dass wir von ein und dem gleichen Virus in allen Ländern der Welt reden, könnte man die Befunde der CDC auf diese Zahlen übertragen. Und schon hätten wir bei einer nur sechs-prozentigen Todesrate einen weltweiten Wert von etwas über 53.700.

Die Webseite sagt für Deutschland, dass angeblich bis zu diesem Zeitpunkt 9336 Leute aufgrund von Covid-19 gestorben seien. 6 % davon wären dann 560.

„Nur“ 560 Opfer von SARS-CoV-2? Klingt geradezu unglaublich…

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Die Sofortreaktion der „Faktenchecker“

Welch schwerer Tobak diese Veröffentlichung seitens der CDC sein muss, das beweist die sofortige Reaktion einiger weniger Mainstream-Journale im Internet.

Dies scheinen Vertreter zu sein, die nicht unbedingt an die Strategie des Totschweigens glauben, sondern vielmehr so schnell wie nur möglich ihre Version der „Wahrheit“ unters Volk streuen wollen.

„FactCheck.org“[7] hatte einen Beitrag am 1. September veröffentlicht, und am Folgetag, wo ja die CDC ihre Zahlen und Prognosen veröffentlicht hatte, vervollständigt.

Und damit man überhaupt keine Zeit verliert, die Richtigstellung nach eigenem Gutdünken loszuwerden, hatte man in der Überschrift bereits die eigene Einschätzung preisgegeben:

Die CDC hat nicht zugegeben, dass nur 6 % der angegebenen Todesfälle von Covid-19 stammen“.

Als erstes wird diese Nachricht als Unfug bezeichnet, auch deshalb weil Präsident Trump so einen Unsinn schon mal am 30. August auf Twitter gepostet hätte. Und da Twitter den ursprünglichen Beitrag, der von einer Gruppe von Verschwörungstheoretikern gepostet wurde, die pro Trump eingestellt sind, zurückgezogen hat, kann es sich nur um eine Falschmeldung handeln.

Danach wiederholt man noch einmal den Beitrag von Trump:

Diese Woche hat die CDC heimlich die neuen Covid-Zahlen veröffentlicht und zugegeben, dass nur 6 % von 153.504 Todesfällen wirklich an Covid-19 verstorben sind. Die anderen 94 % hatten zwei oder drei schwere Erkrankungen und die überwiegende Mehrheit ein sehr fortgeschrittenes Alter.

Und das soll angeblich die CDC nicht gesagt haben. Aber was hat sie dann gesagt? Angeblich?

Danach wird noch einmal die Stelle der CDC zitiert, wo genau diese Aussage getroffen wird. Jetzt wird es schwierig für die Faktenchecker, die feinen Unterschiede herauszuarbeiten. Es wird noch einmal erklärt, was in der Tabelle steht, all die anderen Erkrankungen und Komorbiditäten. Danach kommt das Eingeständnis, dass das bedeutet, dass 6 % von denen, die mit Covid-19 gestorben sind, keine diese Erkrankungen und Komorbiditäten aufwiesen.

Und jetzt? Genau das haben Trump und die CDC gesagt. Wo steht also geschrieben, dass die CDC das nicht gesagt hat?

Man verlegt sich jetzt auf formale Aspekte, nämlich dass die CDC eben nicht heimlich die Daten auf den neuesten Stand gebracht hätte, sondern dass diese Information alles andere als neu sei. Die Agentur hätte die gleichen Informationen bereits seit Mai von sich gegeben.

Das heißt also, dass CDC und amerikanische Regierung seit Mai schon über die übertriebenen Zahlenbescheid wussten? Toll!

Bislang hat man die Behauptung, dass die CDC nur 6 %, also ungefähr 10.000 Todesfälle, Covid-19 zu schreibt, eher bestätigt als widerlegt. Wo bleibt die Widerlegung?

Die kommt mit Anthony Fauci, der rettend die CDC Daten interpretiert. Der meint nämlich, dass die 6 % die Fälle beinhalten, wo Covid-19 als einzige Todesursache gelistet ist. Schon wieder? Jetzt kommt die wirkliche Erklärung von ihm:

Das heißt allerdings nicht, dass jemand, der Bluthochdruck oder Diabetes hat, der an Covid-19 stirbt, nicht an Covid-19 gestorben ist.

Diesen akrobatischen Satz soll er angeblich auf einem amerikanischen Fernsehsender losgelassen haben.

Dieser Satz ist an Suggestivität kaum zu überbieten. Denn er spricht von Fällen mit Diabetes oder Bluthochdruck, die an Covid-19 gestorben sind … Für ihn sind sie auf jeden Fall an Covid-19 und nicht an Diabetes oder Bluthochdruck gestorben. Und weil sie an Covid-19 gestorben sind, kann man auch nicht sagen dass sie nicht an Covid-19 gestorben sind. Und damit wäre bewiesen, dass alle an Covid-19 gestorben sind.

Ich muss mir die Frage stellen, in den Jahren zuvor, wo es kein Covid-19 gab und die Leute an Diabetes oder Bluthochdruck gestorben sind, woran sind die dann wirklich gestorben? Wenn Diabetes, Bluthochdruck und all die anderen Erkrankungen keine tödlichen Erkrankungen mehr sind, blüht uns dann nach der Beseitigung von SARS-CoV-2 das ewige Leben?

Bei so viel Unsinn blieb ihm dann wohl auch nichts anderes übrig, als noch einmal die Beschwörungstrommel zu rühren, dass die veröffentlichten Zahlen, über 180.000 Todesfälle, wirklich und einzig auf Covid-19 zurückzuführen seien. Man solle sich durch andere Angaben nicht verwirren lassen.

Das erinnert mich peinlich an die Aufforderung des Robert Koch Instituts und der Bundeskanzlerin, nicht auf andere zu hören, nur zuverlässigen Quellen Glauben zu schenken und die Regierungsmaßnahmen nicht zu hinterfragen.

Amen.

Jedenfalls haben wir wieder einmal erleben dürfen, wie Qualitätsjournalismus der heutigen Zeit 6 % zu 100 % verwandelt.

Danach tritt noch ein weiterer Zauberkünstler auf, ein sogenannter Epidemiologe und Wissenschaftsjournalist. Der bringt eine neue Qualität in die Argumentation, die eigentlich noch atemberaubender ist. Er behauptet, dass die 94 % mit schweren Begleiterkrankungen deshalb an SARS-CoV-2 verstorben sind, weil diese durch das Virus erst provoziert wurden. Das geht also in die Richtung „systemische Erkrankung durch SARS-CoV-2“.

Was davon zu halten ist habe ich in einem Beitrag veröffentlicht:

Auch hier muss ich mir die Frage stellen, ob es in den Jahren zuvor keine Komorbiditäten gegeben hat. Und wenn ja, wodurch sind diese dann entstanden, wo es doch kein SARS-CoV-2 gegeben hatte, da es sich ja hier um ein absolut neues Virus handele.

Fazit

Die Pandemie-Suppe wird immer dünner. Die Lügen dagegen werden immer dicker. Und die Erklärungen und Rechtfertigungen der sogenannten Faktenchecker glänzen durch elementare Hilflosigkeit.

Alle diese Bemühungen sind dermaßen durchsichtig und blödsinnig, dass man sich fragen muss, ob hier IQ-mäßig signifikant eingeschränkte Journalisten am Werk waren oder ob es sich hier nicht doch um gut bezahlte Auftragsarbeiten handelt, in dem Bemühen, die Bevölkerung weiterhin einzulullen und einzuschüchtern?

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Quellen:

Menschenversuche? „Menschenversuche“ – das Wort ist für mich schon abscheulich. Und ich bin mir sicher: Ihnen geht es ähnlich.

Denn wir wissen aus der Geschichte der Konzentrationslager des Naziregimes in Deutschland und den Menschenversuchen der Japaner in der Mandschurei während des Zweiten Weltkrieges was das heißt. Die versammelte Ärzteschaft will heute auch nichts mehr von den „Menschenversuchen“ wissen, die damals im „Namen der Wissenschaft“ betrieben wurden.

Und obwohl Menschenversuche offiziell geächtet sind, scheinen sie alles andere als Geschichte zu sein.

 

Im Gegenteil. Wie es aussieht, scheinen Menschenversuche an Häufigkeit und Intensität zugenommen zu haben.

Es gibt dafür zwar keine Konzentrationslager mehr, aber dafür scheinen ganze Staaten und Kontinente zu Menschen-Versuchsanstalten geworden zu sein.

Hierfür einige Beispiele über die ich in den vergangenen Jahren bereits berichtet hatte:

In Covid-19-Zeiten ist wohl alles erlaubt…

Inzwischen haben die Medien, Schulmedizin und Politik das SARS-CoV-2 zu einem „Killervirus“ aufgebaut, der zwar keine epidemiologisch nachvollziehbaren Einflüsse auf die Populationen weltweit hat, dafür aber ein „Killervirus“ für den Verstand zahlreicher Menschen zu sein scheint.

Und mit dem Verlust des Verstandes für die wahren Begebenheiten kann man den Betroffenen die unmöglichsten Geschichten unterjubeln.

Da werden Behandlungsfehler als adäquate Behandlung gegen Covid-19 ausgegeben:

Da werden Studien gefälscht oder mit einer Qualität auf die Menschheit losgelassen, mit der man früher noch nicht mal sein Abitur bestanden hätte:

Und da werden Diagnosen zu verschiedenen Erkrankungen gestellt, die früher nie (oder nur in Ausnahmefällen) etwas mit Infektionserkrankungen zu tun hatten, heute aber alles SARS-CoV-2 angedichtet wird:

Und weil alles so schrecklich ist und die Welt in absoluter Gefahr, kommen wir zum Kernpunkt dieser künstlichen „Pandemie“:

Die Corona-Impfung, eine neuartige Impfung, die eigentlich keine ist.

Vielmehr wird mit dieser „Impfung“ genetisches Material des zu bekämpfenden Virus in den Menschen injiziert, dessen Zellen dann dieses genetische Material aufnehmen und sich zu Impfstoff-Produktionsstätten verwandeln.

Damit werden GMO-Gegner und GMO-Befürworter gleichermaßen zu genetisch modifizierten Organismen, die sogar noch dafür bezahlen müssen, dass sie die Aufgaben der Impfstoffhersteller übernehmen. Und das mit einem hohen Risiko für Gesundheit und Leben.

Die Pharmaindustrie weiß, dass hier unkalkulierbare Risiken von dieser neuartigen Form der „Impfung“ ausgehen. Deswegen lässt sie sich auch einen „Haftungsausschluss“ bescheinigen, bei dem eventuelle Schadensansprüche durch impfbedingte Nebenwirkungen der Betroffenen nur an den Staat, aber nicht an die Pharmaindustrie adressiert werden können: Corona-Impfstoff Hersteller haften nicht bei Nebenwirkungen

Auf diese Art und Weise hat die Pharmaindustrie grünes Licht für ihr Geschäft, ohne durch lästige Formalitäten gestört zu werden.

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Das Einzige, was jetzt noch im Wege steht, das sind die Tests für die neuen „Impfungen“

Die wurden ja von bislang üblichen 8-10 Jahren auf Corona notfallmäßige 12-18 Monate verkürzt. Aber man benötigt dennoch Probanden, die sich dem Test unterziehen.

Und da fragt man sich natürlich, wer sind hier die geeignetsten Testpersonen. Darunter versteht man selbstverständlich die, die ohne zu fragen alles mitmachen und im Falle von Problemen und gesundheitlichen Schäden keine Forderungen stellen.

Neue Vorschläge für Menschenversuche aus Frankreich

Und wo findet man Menschen, die dem Profil der „mustergültigen Test-Probanden“ entsprechen? Bei den Armen natürlich. Und am besten gleich bei den „armen Afrikanern“, wie zwei französische Ärzte vor laufender Kamera zum Besten[1] gegeben hatten.

Der Beitrag ist schon etwas älter, nämlich vom 5. April 2020. Er scheint aber kein besonders großes Echo gefunden zu haben. Dies mag vielleicht auch mit daran liegen, dass die beiden Ärzte nur das ausgesprochen haben, was die politische Führung in Europa, die Pharmaindustrie und die Köpfe der Schulmedizin schon lange für sich verinnerlicht haben.

Man scheint sogar davon auszugehen, dass man von den Afrikanern erwartet, dass diese Tests als eine „Wohltat“ zu begreifen sind. Denn angeblich fehle es in Afrika an Ressourcen, sich effektiv vor dem bösen Virus zu schützen.

Wenn man sich einmal diese angebliche „Hilflosigkeit“ aus Sicht der Statistik betrachtet, dann sagen die offiziellen Zahlen für Afrika gesamt, dass die Corona-„Pandemie“ hier rund 29.600 Corona-Tote[2] gefordert hat, und das in einer Population von über 1,3 Milliarden[3] Menschen.

Das entspricht knapp 23 Opfern unter 1 Millionen Einwohnern. Diese geringe Zahl an Opfern ist der Traum von weniger hilflosen Staaten mit weißer Bevölkerung wie Belgien, Spanien, Großbritannien, Italien, Schweden, USA, Frankreich etc., deren Todesrate auf 1 Million Einwohner bei 469 und höher liegt.

Und da dieser Vorschlag aus Frankreich kam, muss man sich die Frage stellen, warum es ausgerechnet Afrika sein muss, wo Frankreich selbst mit 469 Opfern pro 1 Million Einwohner wesentlich schlechter dasteht als der gesamte afrikanische Kontinent?

Wie hilflos muss man sein, eine so hohe Mortalitätsrate zuzulassen?

Und wie arrogant und ignorant muss man sein, auch diese Tatsachen wieder einmal auszublenden und sein schmutziges Geschäft der risikoreichen Tests an Unschuldigen auszuprobieren, weil die sich nicht ganz so gut wehren können wie die einheimische Bevölkerung?

Mir fällt es schwer bei diesen Gedanken und Fakten weiter an diesem Beitrag zu schreiben… aber es muss sein…

Als dümmliches Feigenblättchen für diese Form des Rassismus kann man dann ja verbal seine Zustimmung zu Demonstrationen und zu den Zielen von „Black Life Matters“ geben. Damit läge man dann auch „politisch korrekt“ voll im Trend.

Das Ganze war in diesen Interviews „nur“ als Idee oder Vorschlag formuliert. Allerdings offenbarte die Diskussion zwischen den beiden Ärzten noch etwas anderes. Und das war, dass solche Tests bereits früher umfangreich in Afrika durchgeführt worden sind, allerdings gegen andere Infektionen wie AIDS und Tuberkulose. Die Begründung, solche Tests in Afrika durchzuführen, waren identisch mit der Begründung, Covid-19-Tests in Afrika durchzuführen.

Nicht ohne Gegenreaktion

Laut Aussagen des Berichts gab es eine Flut der Empörung gegen diese Vorschläge. Man warf den beiden Ärzten vor, „die gleiche Einstellung wie ehemalige Kolonialherren zu haben“. Bekannte afrikanische Fußballspieler wie Didier Drogba und Samuel Eto’o hatten wohl ihre Wut über diese Art Rassismus auf Twitter ausgelassen.

Drogba wird so zitiert:

Es ist völlig unvorstellbar, dass wir immer wieder darauf hinweisen müssen. Afrika ist kein Testlabor. Ich möchte diese erniedrigenden, falschen und vor allem zutiefst rassistischen Worte deutlich verurteilen“.

Und ein Fußballspieler aus Senegal, Demba Ba, der in der französischen, deutschen und britischen Liga spielte, scheint sogar noch wütender zu sein: „Willkommen im Westen, wo Weiße sich für so überlegen halten, dass Rassismus und Schwäche alltäglich werden. Es ist Zeit, aufzuwachen“.

Und die Gegenreaktion auf die Gegenreaktion …

… war, dass das Institut für Gesundheit und medizinische Forschung, an dem einer der beiden Ärzte als Forscher arbeitet, diese Aussagen als „Vorschlag“ bewertet haben möchte, die dann auch noch „falsch interpretiert“ worden seien.

Jetzt sind also auch noch die Betroffenen zu blöde, richtig zu „interpretieren“. Zusätzlich wird noch bemerkt, dass man den Hashtag #FakeNews hinzugefügt hätte.

Jetzt bin ich zu blöde, dass richtig zu interpretieren. Unterhalten sich da zwei Ärzte, um Fake News im Fernsehen zu produzieren? Und wozu?

Fazit

Es gab Menschenversuche und es gibt sie immer noch, auch wenn man noch so viele Demonstrationen zu „Black Life Matters“ feiert.

Die Kontinente, die für diese Ungeheuerlichkeiten ausgesucht werden, sind in der Regel Afrika, Asien und Südamerika, wo die Menschen nicht nur in Armut leben, sondern in Armut gehalten werden. Denn auf dieser Basis sind sie unter anderem Kanonenfutter für die Pharmaindustrie – das war so und wird wahrscheinlich auch so bleiben. Wie sagte mein Großvater immer? „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“.

Und Sie glauben wirklich, dass ein (Ex)-Pharmalobbyist, der jetzt sogar den „Gesundheitsminister“ geben darf, daran etwas ändern wird?

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Quellen:

Die erste Hälfte des Jahres 2020 ist vorbei. Heute, Mitte August 2020, könnte man es vielleicht wagen, einmal einen Blick auf die Mortalitätszahlen der ersten Jahreshälfte zu werfen. Inzwischen sollten auch die meisten Daten für bis einschließlich Juni von den offiziellen Stellen erfasst worden sein.

Damit will ich sagen, dass in den letzten sechs Wochen seit Ende Juni nachzutragende, noch ausstehende Daten im Datenpool eingegangen und damit dieser Datenpool komplett sein dürfte.

 

Von besonderem Interesse sind hier natürlich die Zahlen aus den USA, nicht zuletzt deshalb, weil hier eine Reihe von Vorkommnissen zu verzeichnen waren:

Dazu gesellt sich die Tatsache, dass von den offiziellen Corona-Statistiken die USA als eines der Länder bezeichnet wird, die von Covid-19 angeblich besonders betroffen waren. Was ist also dran an diesen Behauptungen?

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Ich sollte noch eins vorausschicken. Und das ist die Tatsache, dass es offensichtlich unterschiedliche Arten der Darstellung der Zahlen gibt. Die Zahlen von der Johns Hopkins Universität[1] berichten nur absolute Zahlen, ohne Kontext und Zusammenhang zur Größe der Population, zu Zahl der Testungen, die durchgeführt wurden etc.

Es werden hier zwar Angaben zur Zahl der Testungen gemacht, die der Betrachter jedoch selbst in Bezug zu den angegebenen absoluten Zahlen bringen muss.

Worldometers[2] bietet hier einen deutlich besseren Service. Man erfährt hier in der Tabelle nicht nur absolute Zahlen, sondern auch Relationen, wie zum Beispiel Tests/1.000.000 Einwohner, Todesrate umgerechnet auf 1 Million Einwohner, das Gleiche für die Anzahl der Fälle etc.

Auf der Homepage von Worldometers kann man dazu noch andere interessante Zahlen einsehen, zum Beispiel:

  • dass „heute“ knapp 14.000 Menschen an Hunger gestorben sind,
  • dass dieses Jahr knapp 8 Millionen Menschen auf der Welt an übertragbaren Erkrankungen gestorben sind,
  • dass dieses Jahr knapp 300.000 Menschen an der Grippe gestorben sind,
  • dass 1 Million Menschen dieses Jahr an AIDS gestorben sind,
  • dass dieses Jahr bereits 5 Millionen Menschen an Krebs gestorben sind,
  • dass dieses Jahr 3 Millionen Menschen an den Folgen von Rauchen verstorben sind und 1,5 Millionen aufgrund von Alkoholkonsum,
  • und dass über 650.000 Menschen bis August 2020 durch Selbstmord aus dem Leben getreten sind.

Die letzte Zahl entspricht ungefähr, wenn auch nicht ganz der Zahl der offiziellen Covid-19-Opfer. Eine weitere Zahl, die dieser Zahl überhaupt nicht entspricht, sind die 4,6 Millionen Kinder unter fünf Jahren, die bereits in diesem Jahr gestorben sind. Das ist über sechsmal mehr als die offiziellen Covid-19-Opfer!

Ich hatte bereits schon über die Problematik geschrieben, wie SARS-CoV-2-„Fälle“ ermittelt werden, und zwar über den PCR-Test[3]. Der Test weist allerdings keine Viren nach, sondern nur Gensequenzen, von denen man annimmt, dass sie in SARS-CoV-2 vorkommen und somit ein positiver Test immer als „Infektionsnachweis“ gehandelt wird. Auch die Verstorbenen, die als Covid-19-Opfer gelten, weil sie mit einem positiven Test verstorben sind, sind nicht notwendigerweise durch die Covid-19-Infektion gestorben.

Ein solcher Schluss kann nur durch eine Autopsie sichergestellt werden. Vielmehr gibt es Grund für die Annahme, dass viele dieser Opfer aufgrund ihrer Vorerkrankungen im Zusammenhang mit einem hohen Alter gestorben sind und mehr oder weniger zufällig einen positiven Test aufwiesen. Inzwischen gibt es Fälle, wo Verstorbene, die vor einigen Monaten einen positiven Test hatten, auch noch als Covid-19-Opfer gelistet werden, obwohl die Todesursache eindeutig nichts mit Covid-19 zu tun hat.

Eine wesentlich weniger umstrittene Quelle bei der Beurteilung, ob so etwas wie eine Pandemie oder Epidemie vorgelegen hat, sind die Zahlen zur Gesamtmortalität einer Bevölkerung. Hier erübrigt sich der Streit, ob die Covid-19-Opfer jetzt wirklich Covid-19-Opfer sind oder Verstorbene mit einem zufällig positiven Test, der auch noch unter Umständen falsch-positiv sein kann.

Denn falls eine verheerende Pandemie vorliegen sollte, dann müsste sich dies in der Gesamtmortalität bemerkbar machen. Falls die Gesamtmortalität sich nicht zu den Zahlen des Vorjahres beziehungsweise zu den Zahlen der vorherigen Jahre signifikant unterscheidet, warum spricht man dann noch von einer „Pandemie“?

Und wenn sie sich unterscheiden, wie ausgeprägt sind die Unterschiede, dass man von einer Pandemie reden kann?

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USA

Die offiziellen Zahlen zur Gesamtmortalität in den USA scheinen extrem schwer zu finden zu sein. Wenn man hier sucht, landet man immer und immer wieder auf der Webseite der CDC, die im Wesentlichen nur über Covid-19 berichtet. Eine zusammenfassende Übersicht über die Gesamtmortalität in den Jahren 2020 und den Jahren zuvor scheint es nicht zu geben. Was ich zunächst für einen Zufall hielt, scheint jedoch Methode zu haben.

Dies erfuhr ich aus einer Sitzung[4] der „Stiftung Corona Ausschuss“, bei der es um die Lage in den USA und anderen Ländern ging. Hier kam eine amerikanische Ärztin, Dr. Pam Popper[5], zu Wort, die von einem „Daten-Schlamassel“ redete, der mehr Fragen aufwirft als Fragen beantwortet.

Es gibt eine vergleichende Statistik bei der CDC[6] für die Jahre 2019 und 2020, die allerdings nach Wochen und Bundesstaaten aufgegliedert ist. Die Filterfunktion scheint auch nicht besonders hilfreich zu sein, wenn man Zahlen für die USA pro Monat erhalten möchte. Man muss sich also hinsetzen und die Zahlen von 50 Bundesstaaten mal 30 Wochen selbst zusammenaddieren.

Hilfreicher ist hier ein Beitrag[7] aus dem „Ärzteblatt“, der allerdings bereits Mitte Juli 2020 erschien.

Und dieser Beitrag zeigt folgendes:

Bis zum März 2019 und 2020 gibt es keine Auffälligkeiten. Es sterben etwa 58.000 Menschen pro Woche in den beiden genannten Zeiträumen. Ende März 2020 (22. bis 28. März) steigt der Wert, um in dem Zeitraum zwischen 5. bis 11. April auf fast 78.000 (Höchstwert) anzusteigen.

Mitte Mai erreicht die Kurve wieder den Basiswert von 58.000 Toten pro Woche. Interessant ist, dass der „Sinkflug“ der Kurve danach weiterhin Bestand hat und Anfang Juni die Marke von 50.000 Toten pro Woche unterschreitet.

Der Autor schreibt weiter, dass ein Vergleich mit 2019 eine Übersterblichkeit (vermehrte Sterblichkeit im Vergleich zu definierten Zeitabschnitten der vorherigen Jahre) von bis zu 20.000 Toten pro Woche (das wären also rund 78.000 Tote pro Woche) für einige Wochen zu beobachten war. Interessant ist, dass das vorliegende Datenmaterial zu den Covid-19-Opfern nicht auszureichen scheint, diese 20.000 Tote Übersterblichkeit mit SARS-CoV-2 zu erklären. Der Autor schreibt, dass zu Maximalzeitpunkt der Pandemie „nur“ etwas über 15.000 Covid-19-Tote verzeichnet wurden. Woran sind dann die restlichen 5000 gestorben?

Er bemerkt hier, dass die Statistik einen deutlichen Anstieg der Sterblichkeit „als Folge von Herzkrankheiten, Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen“ ergeben hat. Man könnte hier auch die Frage stellen, ob diese Übersterblichkeit, die sich in einem so engen definierten Rahmen gezeigt hat und unmittelbar nach dem Lockdown erfolgt ist, nicht Folge der Lockdown-Maßnahmen sein könnten?

Wer diese Übersterblichkeit mit Covid-19 begründet, der sollte sich die Frage stellen, warum das Virus mit seinen verheerenden Wirkungen ausgerechnet bis Ende März und April gewartet hat, wo es zudem auch noch den Lockdown gegeben hat? Warum sind nicht schon vorher viele Menschen an SARS-CoV-2 gestorben, wo die „Pandemie“ zu diesem Zeitpunkt bereits seit drei Monaten unterwegs war?

Diese Beobachtung, die für die USA zu gelten scheint, ist auch bei anderen Ländern, die einen Lockdown veranstaltet hatten, in sehr ähnlicher Weise (man könnte fast sagen frappierend) dokumentiert worden.

Dieser Beitrag[8] bringt eindrucksvolle Grafiken, die zeigen, zu welchen Zeitpunkt in verschiedenen Ländern die Übersterblichkeit eingesetzt hatte und wann der Lockdown in diesen Ländern beschlossen wurde:

Durchgehend ist erkennbar, dass Übersterblichkeit in einem mehr oder weniger ausgeprägten Maße erst nach der Implementierung des Lockdowns zu verzeichnen ist.

Noch mal die Frage: Warum gibt es zwischen Januar und Mitte bis Ende März keine Übersterblichkeit trotz „Pandemie“? Und warum taucht diese Übersterblichkeit unmittelbar nach dem Lockdown auf? Welche Mechanismen müssen hier vorliegen, dass das Virus erst nach dem Lockdown seine Opfer fordert und nicht schon in den vorangegangenen Monaten?

Oder ist die Antwort viel einfacher: Nicht das Virus ist für diese Übersterblichkeit verantwortlich, sondern die Lockdown-Maßnahmen?

Aber selbst wenn das Virus für diese Übersterblichkeit verantwortlich wäre, bleibt immer noch die Frage, warum die Lockdown-Maßnahmen, die zu diesem Zeitpunkt aktiv waren, diese  Übersterblichkeit nicht verhindert haben, wenn die Maßnahmen effektiv gewesen wären?

Schweden

Zur Situation in Schweden hatte ich bereits einen ausführlichen Beitrag veröffentlicht: Corona-Zahlen in Schweden im Sinkflug und niemand zittert vor der zweiten Welle

In diesem Zusammenhang ist es natürlich interessant zu sehen, welche Zahlen die Schweden selber veröffentlichen. Unter diesem Link kann man sich eine Excel-Tabelle herunterladen, die alle Zahlen beinhaltet: https://www.scb.se/en/finding-statistics/statistics-by-subject-area/population/population-composition/population-statistics/pong/tables-and-graphs/preliminary-statistics-on-deaths/.

Hier die Vergleichszahlen von Woche 1 bis Woche 30 für den Durchschnitt der Jahre 2015-2019 auf der einen Seite und für das Jahr 2020 auf der anderen Seite und einer dazugehörigen grafischen Darstellung :

 

Auch aus dieser Darstellung ist deutlich ersichtlich, dass die ersten zwölf Wochen in Schweden keine Auffälligkeiten zeigen konnten. Erst mit der 13. Woche (23. März 2020) zeigten sich die ersten deutlich erhöhten Mortalitätszahlen, die in der 15. und 16. Woche ihren Höhepunkt erreichten (6. April 2020 bis 19. April 2020).

Wie aus der weiter oben gezeigten Grafik zu den Lockdown-Maßnahmen ersichtlich, wurde in Schweden am 16. März die Abstandsregel propagiert. Das war der Beginn der 12. Woche.

Aus der beigefügten Grafik ist deutlich ersichtlich, dass mit der 12. Woche der Anstieg der Mortalitätsrate begann. Heißt das jetzt, dass die Maßnahme diesen Anstieg verursacht hat? Ich halte das für eher unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher ist die Annahme, dass die Maßnahme praktisch keinen Einfluss auf die Mortalitätsrate hatte, also wirkungslos = überflüssig zu sein scheint.

Mit der 17. Woche nimmt die Mortalität (genauer gesagt Übersterblichkeit) deutlich ab und ist in der 22. Woche fast wieder auf dem Normalniveau der vorausgegangenen Jahre. Die 29. und 30. Woche zeigen sogar eine deutliche Untersterblichkeit. Man mag hier einwenden, dass die angegebenen Zahlen noch unter Vorbehalt und „ohne Gewähr“ zu genießen sind, besonders in Bezug auf die letzten Wochen. Von daher ist es interessant zu beobachten, ob der sich bislang beobachtete Trend in Richtung Untersterblichkeit in der nahen Zukunft bestätigen wird.

Aus einer anderen Tabelle der schwedischen Statistik geht hervor, dass auch in Schweden die älteren Jahrgängen (65 Jahre und älter) eine deutlich höhere Mortalitätsrate aufwiesen als Jüngeren.

So starben in den Wochen 1-30 (von 2020)

Männer:

3449 in der Altersgruppe unter 65 Jahren;

9312 zwischen 65-79 Jahren;

10.019 zwischen 80-89 Jahren;

4971 bei 90 Jahre und darüber.

Das ergibt eine Summe von 24.302 Todesfällen in den Jahren über 65.

 

Frauen:

2156 unter 65 Jahre;

6665 zwischen 65-79;

9987 zwischen 80-89;

9206 bei 90 Jahre und darüber.

Die Summe der Todesfälle für die Jahre 65 und älter bei den Frauen: 25.858

Ein Vergleich der verschiedenen Jahrgänge von Männer und Frauen mit den Jahren zuvor zeigt, dass in den ersten 30 Wochen von 2020 bei den Männern unter 65 Jahren weniger Tote zu verzeichnen waren als in den Jahren zuvor. Das Gleiche gilt auch bei den Frauen.

Die erhöhte Mortalität beziehungsweise Übersterblichkeit war nur bei Männern und Frauen im Alter von über 65 Jahren zu beobachten.

(Tab. 7 der offiziellen schwedischen Veröffentlichung).

Mein Fazit zu diesen Zahlen ist, dass auch in Schweden keine „Pandemie“ stattgefunden hat. Warum? Weil auch hier die typische Beobachtung vorliegt, dass erst im März eine Übersterblichkeit zu beobachten war, die mit absteigender Tendenz rund zwei Monate andauerte. Auch hier stellt sich wieder die Frage, warum die Übersterblichkeit nicht bereits zu Beginn der „Pandemie“, also im Januar, einsetzte? Oder könnte es vielleicht doch sein, dass selbst so unscheinbare Maßnahmen, wie die Abstandsregeln alleine, bereits einen Einfluss ausüben können, so paradox es auch erscheinen mag?

Eine weitere Frage wäre, warum diese „Pandemie“ die unter 65-jährigen zu verschonen scheint und nur bei den älteren Jahrgängen zuschlägt?

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Philippinen

Ich habe einmal einen „Ausflug“ in ein fernes Land unternommen, um zu sehen, welchen Einfluss Covid-19 auf ein tropisches Land hat. Auf den Philippinen gibt es sehr rigide Lockdown-Maßnahmen, die selbst zu dem Zeitpunkt, wo ich diese Zeilen schreibe, noch durchgeführt werden (Masken-Zwang, Abstandsregeln, verschiedene Quarantäne-Bestimmungen und nonstop staatliche Propaganda in den Medien etc.).

Aus relativ zuverlässigen Quellen habe ich erfahren, dass fast die gesamte Bevölkerung hinter diesen Maßnahmen steht und sie sogar selbstständig propagiert. Grund ist eine irrationale Angst vor einer unsichtbaren Bedrohung, die gezielt von der Regierung geschürt wird.

Auch in diesem Land ist die Zahl der PCR-Tests exponentiell in die Höhe geschossen. Und auch in diesem Land gibt es das Märchen der „vermehrten Fälle“, die in keinen Bezug zu den vermehrten Tests gesetzt werden.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegt die Todesrate bei etwas über 2000 Opfern für einen Zeitraum von sieben Monaten!

Laut Angaben[9] der PSA (Philippine Statistic Authority), dem philippinischen Amt für Statistik, sterben jährlich fast 100.000 Menschen an verschiedenen Formen von Lungenerkrankungen (Infektionen, Tuberkulose, Lungenentzündung etc.).

Krebserkrankungen und Herzerkrankungen liegen auf den Plätzen 2 und 1 mit zusammen jährlich über 150.000 Opfern. Diese Zahlen stammen aus dem Jahr 2018.

Aus diesem krassen Missverhältnis zwischen Covid-19-Opfern und etwas älteren Zahlen zur häufigsten Mortalität auf den Philippinen könnte man bereits im Voraus ableiten, dass neuere Zahlen zur Mortalität, unter Einbeziehung der „Pandemie“, keinen Einfluss von Covid-19 zu erkennen geben.

Diese neuen Zahlen gibt es sogar. Und sie sind sogar in einer besonders übersichtlichen Art und Weise dargestellt worden. Mein Kompliment an die philippinischen Statistiker!

Der Vergleich der ersten sechs Monate von 2019 und 2020 ergibt ein komplett überraschendes Bild: Trotz „Pandemie“ liegt die Gesamtmortalität für jeden der ersten sechs Monate in 2020 mehr oder weniger deutlich unter den entsprechenden Monatswerten des Vorjahres. Oder mit anderen Worten: Auf den Philippinen wird während der „Pandemie“ weniger gestorben als ohne „Pandemie“!

Eine Berechnung der Gesamtzahl für das erste Halbjahr ergibt, dass in 2019 etwas über 309.000 Menschen gestorben sind, für den gleichen Zeitraum in 2020 waren es knapp 260.000. Das ergibt eine Differenz von knapp 50.000 Todesfällen.

Interessant ist auch, dass die im März eingeführten Quarantäne- und Lockdown-Maßnahmen praktisch keinen Einfluss auf die Mortalität gehabt zu haben scheinen.

In der zweiten Tabelle sehen wir einen Vergleich, der im Wesentlichen dem Vergleich in den schwedischen Tabellen entspricht: Hier wird der 5-Jahresdurchschnitt von 2015-2019 mit den Zahlen von 2020 verglichen.

Hier zeigt sich eine leicht erhöhte Mortalität im Januar 2020 im Vergleich zum 5-Jahresdurchschnitt. Im Februar waren die Zahlen schon wieder sehr ähnlich mit den Zahlen von 2015-2019. Danach zeigt sich eine „massive“ Untersterblichkeit, die mit einer „Pandemie“ wohl kaum noch zu erklären ist.

Die Ursachen hierfür sind nur schwer auszumachen. Die Zahlen sind zudem „vorläufig“, obwohl es wenig Grund zu der Annahme gibt, dass sich hier entscheidende Veränderungen auftun werden.

Man könnte die Zahlen der zweiten Tabelle vielleicht für sich einvernehmen und daraus einen „Beweis“ für die Effektivität der Lockdown-Maßnahmen schnitzen. Denn die Untersterblichkeit setzte just zu dem Zeitpunkt ein, wo der Lockdown implementiert wurde, also März 2020.

Das würde dann allerdings nicht mehr zur Tab. 1 passen, wo die verringerte Sterblichkeit bereits im Januar und Februar 2020 zu beobachten war.

Mein Fazit hier lautet, dass auf den Philippinen nichts auf eine „Pandemie“ und ein „super gefährliches Virus“ hindeutet. Diese „Pandemie“ geht sogar mit einer ausgeprägten Untersterblichkeit einher, die auf den ersten Blick paradox erscheint und für die es keine schlüssige Erklärung gibt.

Deutschland

Zur Statistik in Deutschland hatte ich bereits gegen Ende Mai einen Beitrag veröffentlicht: Lockdown ohne Grundlage? Widerlegen Zahlen des Statistischen Bundesamts RKI und Regierungen?

Basis hierfür war die Veröffentlichung des statistischen Bundesamtes mit einer „Sonderauswertung“ (Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020), die inzwischen erweitert wurde und auf die ich mich auch diesmal beziehe.

Und so sehen die Zahlen für 2019 und 2020 für das erste jeweilige Halbjahr aus:

Monate/Jahr 2019 2020 Differenz

2019-2020

Januar 84791 85342 551
Februar 80824 79863 -961
März 86493 87269 776
April 77157 83582 6425
Mai 75451 75427 -24
Juni 73195 71367 -1828
Gesamt

Mortalität

477911 482850 4939

Im vorausgegangenen Beitrag hatte ich nur Daten bis zu Mitte April. Und diese Daten zeigten bis zum März keine dramatischen Veränderungen. Auch jetzt, wo die Daten wohl als vollständig gelten dürfen, gibt es für die ersten drei Monate keine sehr großen Abweichungen.

Bei meiner letzten Auswertung zeigte sich eine negative Tendenz für die 1. April Hälfte. Und die zeigt sich jetzt auch in diesen neuen Zahlen, wo die Übersterblichkeit mit fast 6500 deutlich zutage tritt. Für den Juni zeigt sich eine relativ deutliche Untersterblichkeit mit fast 2000 weniger Toten für diesen Monat.

Insgesamt sind in der ersten Jahreshälfte im Jahr 2020 knapp 5000 Personen mehr gestorben als im Vorjahr. Das sind 1,03 % mehr als in 2019. Und diese Erhöhung ist im Wesentlichen dem Monat April geschuldet, dessen Zahlen deutlich vom üblichen Trend abweichen.

Und wann gab es den Lockdown in Deutschland? War das nicht Ende März? Warum sind dann ausgerechnet im April die Zahlen so in die Höhe geschossen, wenn die Lockdown-Maßnahmen angeblich so erfolgreich gewesen sind?

Und warum gibt es für den Juni eine relativ deutliche Untersterblichkeit, wenn wir doch angeblich noch „am Anfang der Pandemie“ stehen?

Mein Fazit hier: Was Untersterblichkeit mit „Pandemie“ zu tun hat, das muss man mir erst noch einmal erklären. Vielleicht kann Herr Drosten ja hier etwas Erhellendes beitragen?

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Quellen: