Nanoteilchen sind für verschiedene Anwendungsbereiche deswegen so interessant, weil sie eben so winzig klein sind. Ihre „Größe“ beträgt 1 bis 100 Nanometer, das entspricht einem Milliardstel Meter oder einer Millionstel Millimeter.

Das ist so unvorstellbar klein, dass man diese Nanoteilchen mit dem Auga gar nicht erkennen kann. Das Problem: die sind in zahlreichen Alltagsgegenständen enthalten. Und in der Produktbeschreibung sind Nanoteilchen ebenfalls (fast nie)  zu erkennen. Denn nur wenn die Hälfte aller kleinen Partikel per definitionem „nano“ sind, müssen die Hersteller dies dem Verbraucher mitteilen.

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Chlorpyrifos ist ein Insektizid, das von der amerikanischen Firma Dow Chemical Company hergestellt wird.

Stolz vermittelt die Firma auf ihrer Chlorpyrifos-Webseite, dass man das Mittel schon seit fast 50 Jahren auf dem Markt hat und dass die Sicherheit für Mensch, Tier und Natur ihresgleichen sucht. Doch das sagt leider nichts darüber aus, wie giftig es für den Menschen ist.

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Es gibt wieder Neuigkeiten von und über Bundeskrankenminister Spahn, frei nach dem Motto: „Mir spahnt Übles.“ Und es sieht so aus, als wenn uns dabei aber auch nichts „erspahnt“ bleibt. Was also „spahnt“ sich da an?

Das Internet ist voll von diesen alarmierenden Neuigkeiten: „Spahn will Daten aller Kassenpatienten ohne Einwilligung für Forschung freigeben“.[1] Überraschung? Vielleicht nicht ganz…

Es ist kein Geheimnis, dass Herr Spahn in der Gesundheitspolitik ordentlich aufräumen will, weniger zugunsten der Betroffenen, also der Patienten, sondern eher für bessere Konditionen der Industrie zu sorgen scheint. Seine Industrienähe ist ebenfalls kein Geheimnis.

Lesen Sie weiter! Am Ende des Beitrags finden Sie auch noch einen Link zu einer Petition an den Deutschen Bundestag zu diesem Thema!

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Medikamente

Für mich sind diese „Zulassungsverfahren“ nicht nur ein „pharmakologisches Rätselraten“, sondern auch ein Witz mit Ansage.

Warum?

Während man von Seiten der Schulmedizin und Gesundheitspolitik darüber nachdenkt, aus angeblichen Sicherheitsgründen (!) Nahrungsergänzungsmittel entweder zu verbieten oder einem Zulassungsverfahren zu unterwerfen (wie man es von der Zulassung von Medikamenten zu kennen glaubt), dann wissen nur die wenigsten, dass Medikamentenzulassungen alles andere als geeignet sind, die Sicherheit der Medikamente zu gewährleisten.

Die einzige Sicherheit, die hier gewährt wird, ist die problemlose Vermarktung und Einführung in den Markt. Von Evidenzbasiertheit keine Spur!

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Radiologe begutachtet Röntgenbild

Ein Fass ohne Boden: Der Schaden durch die Kontrastmittel-Abzocke ist deutlich größer als bislang vermutet!

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