Handymast 5G

Das jüngste Mobilfunknetz mit dem Namen 5G („5. Generation“) soll eine deutlich schnellere Übertragung von Daten ermöglichen. Dies wird uns seitens der Industrie und auch „der Politik“ mit zuckersüßem Überguss als Vorteil für uns Otto-Normalverbraucher verkauft. „Wir“ könnten dann Daten noch schneller herunter- oder hochladen.

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Glyphosat, Gift

Die Gen-Industrie wollte uns damals gentechnisch veränderte Nutzpflanzen „schmackhaft“ machen mit der Begründung, dass diese weitaus weniger Herbizide benötigen als die natürlichen Counterparts. Monsanto, der Kopf und Marktführer in diesem Segment, versprach dies und noch andere Dinge.

Danach ging man nach Hause und erweiterte als erstes die Produktionskapazitäten für die hauseigenen Herbizide, wie zum Beispiel Glyphosat.

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Bereits Ende Mai 2020 kam ich zu der Erkenntnis, dass der PCR-„Test“ ein geeignetes Mittel ist, um die Begründung zu liefern, damit die Corona-Pandemie kann endlos weiterlaufen kann… Hier die Begründung.

Anfang August 2020 hatte ich mir diese Tests einmal genauer „unter die Lupe“ genommen:

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Die Folgen von 12 Monaten Maske, Lockdown und Kontaktverboten und Todesnachrichten: Millionen Menschen sind in Angst und Schrecken versetzt. Jeder der sich etwas mit Physiologie und Psyche auskennt, weiß was das bedeutet:

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„Roundup“ von der US Firma Monsanto ist das weltweit meistverkaufte Unkrautvertilgungsmittel (Sie wissen noch nicht, wer „Monsanto“ ist? Dann lesen Sie meinen Artikel: „Monsanto – Der Konzern mit der Lizenz zum Herrschen„). „Roundup“ wurde 1970 von Monsanto patentiert und in den Markt gebracht. Inzwischen ist das Patent abgelaufen (2000), sprich: Man kann nur noch wenig Geld damit verdienen. Heute gibt es andere Präparate, die dem „Roundup“ ähnlich sehen, da der Hauptwirkstoff des Herbizids der Gleiche ist: Glyphosat.

Dies ist ein nicht-selektives Blattherbizid, das über chlorophyllhaltige Pflanzenteile aufgenommen wird. Es wirkt aber nicht nur gegen Unkräuter verschiedenster Natur, sondern leider auch gegen die Nutzpflanzen, die mit dem Mittel in Kontakt kommen. In der Pflanze blockiert das Glyphosat ein spezifisches Enzym, das für die Synthese von aromatischen Aminosäuren zuständig ist.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

Außerdem begünstigt die Substanz den Befall mit Wurzelpilzen. Und zuletzt wird die Entwicklung von Knöllchenbakterien eingeschränkt, sodass das Angebot an Mangan und Stickstoff für die betroffene Pflanze deutlich reduziert ist. Dieser ganze Wirkkomplex bedeutet für die betroffene Pflanze den sicheren Untergang.
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