WEG DAMIT! Meine Abrechnung mit 2013. Die Bilanz eines Jahres. Was ich in der Medizin und im “Gesundheitswesen” so schnell nicht mehr sehen, schmecken, riechen, hören oder fühlen möchte.

Weil ich es grafisch hier im Blog nicht so schön darstellen konnte, finden Sie meine diesjährige “Abrechung” hier: https://renegraeber.de/weg-damit-2013.html

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ich wünsche mir zu Weihnachten, dass die Kranken wieder gesund werden und dass die Sorgen von Euch abfallen. Mögen wir Alle in diesen Tagen vor allem den inneren Frieden finden.

Über die Sicherheit des genmanipulierten Sicherheitskonsenses

Die Befürworter der Gentechnik werden nicht müde, uns hypnotisierungsartig zu versichern, dass die Produkte der Gentechnik absolut unbedenklich sind – und noch dazu ein Segen der Menschheit. Ähnlich wie bei der Kritik der Homöopathie, bei der mit einem Wisch diese Therapieform vom Tisch gefegt wird, wird bei der Gentechnik mit einer ähnlichen Wischbewegung diese Form der Lebensmittelerzeugung als eine neue und sichere Alternative auf den Tisch gezaubert.

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In Oregon, USA, ist ein genetisch manipulierter Weizen aufgetaucht, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Die Betonung liegt bei „eigentlich“. Und die Forscher testeten es mehrmals. Sie testeten bis es keinen Zweifel mehr gab: Das Weizen-Gen ist da, das Gen, das es da gar nicht geben dürfte.

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Auf verschiedenen Blogs und u.a. Facebook lese ich die Nachricht: „Ungarn verbrennt 500 Hektar Genmais“. Mit dieser Aktion setze Ungarn ein Zeichen  gegen genmanipulierte Pflanzen und ihren noch ungeklärten Einfluss – sowohl auf die Natur, in der sie wachsen, als auch auf die Menschen, die diese Pflanzen nutzen.

Ungarn ist in letzter Zeit ja für gewisse „radikale“ Ansätze bekannt geworden. Auch im Bereich der grünen Gentechnik hat es in den letzten Jahren (Berichten zufolge) mehrere Verbrennungsaktionen gegeben. Gesicherte Quellen finde ich für den jetzigen Bericht bzgl. der „500ha-Verbrennung“ allerdings nicht. Die Blogs verweisen nach meinen Recherchen nur auf „Drittquellen“.

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