Seltsamerweise hört und liest man nichts davon, dass Monsanto in Argentinien die Geschäftszulassung verloren hat. Auch im Internet gibt es kaum derartige Berichte. Und die bekannten Medien wie Spiegel, FAZ, Sueddeutsche usw. schweigen sich auch aus. Bei den englischsprachigen Webseiten sieht es ähnlich aus.

Laut Neopresse hat das argentinische Finanzministerium die Registrierung von Monsanto und deren Getreidehändler für Argentinien zurück genommen (Quelle: neopresse.com/umwelt/argentinien-entzieht-monsanto-die-geschaftszulassung/). Es taucht an dieser Stelle bei mir die Frage auf, was denn das Finanzministerium mit der Landwirtschaft zu tun hat. Oder stehen hier vielleicht ganz andere Gründe im Vordergrund, die mit den GM-Produkten erst einmal gar nichts zu tun haben?

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Mein persönlicher Horror auf den Feldern sind genetisch modifizierte Nutzpflanzen (kurz: GM-Nutzpflanzen oder auch nur „Genpflanzen“): Sie wurden 1996 von der Firma Monsanto eingeführt und als „Heilsbringer für die Welt“ verkauft, denn durch sie sollte nicht weniger als das Hungerproblem in der Welt gelöst werden. Es gab aber etliche kritische Zeitgenossen, die nicht verstanden, warum der Hunger in der Welt nun ausgerechnet auf dem (zuvor bestehenden) Fehlen von Genpflanzen beruhen sollte? Doch Monsanto hatte noch mehr:

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Es scheint wie ein Bühnenstück der übelsten Art: Ein Gentechnik-Konzern und der Tod scheinen in Indien einen Pakt geschlossen zu haben. Denn wenn man Berichten glauben darf, erfolgt seit geraumer Zeit „die größte Selbstmordwelle in der indischen Geschichte“ unter den Baumwollfarmern, die einen Pakt mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto geschlossen hatten.

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Meiner Meinung nach ist das Internet wirklich eine tolle Sache: Jeder hat die Chance, an Wissen teilzuhaben und sich auf diese Weise weiterzubilden. Außerdem ist es jedem möglich, all das zu schreiben, was er denkt.

Dabei sind die Informationen vielfältig: Zu jedem Thema gibt es schmeichlerische und kritische Meinungen, so dass der Leser sich selbst eine Haltung zu diesem Thema bilden kann, ohne etwas aus nur einer einzigen Quelle glauben zu müssen.

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Es gibt wieder schlechte Nachrichten aus der Gentechnik: Der US-amerikanische Agrarkonzern Monsanto hat im Mai 2010 das Patent für eine Wassermelone erworben. Dies teilen Greenpeace und das Bündnis „Keine Patente auf Saatgut!“ mit. Das wäre vielleicht noch legitim, wenn Monsanto sie selbst in ihren Laboren entwickelt hätte, aber dem ist gar nicht der Fall: Indische Bauern hatten die Melone mit herkömmlichen Verfahren gezüchtet.

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