TTIP, Hormonfleisch und Gentechnik

Mittwoch, 18. Mai 2016 14:45

Da denkt man, dass die Sache mit der Gentechnik, dem Hormonfleisch und den Chlorhühnchen so gut wie ausgestanden ist. Denn dieses Trio ist in Europa (noch, weitgehend) verboten. Aber Verbote sind die eine Seite der Medaille. Auf der Rückseite derselben jedoch spielen sich Dinge ab, die wahren Alptraum-Charakter anzunehmen drohen. Und dieser sich zusammenbrauende Alptraum hat einen Namen: TTIP.

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Cola – Die brutale Wahrheit

Mittwoch, 1. Juli 2015 23:38

1971 – ein Lied geht um die Welt und schleift eine Getränkemarke zum Welterfolg. Oder man könnte auch „Durchbruch“ sagen. Es handelt sich hier um die sogenannte „Hilltop“ Werbung, in der inmitten von unberührter Landschaft eine Gruppe von ausschließlich jungen Leuten aus allen Nationen zusammen steht und ein Liedchen trällert – jeder mit einer Flasche Coca-Cola in der Hand.

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Zucker – der süße Kassenschlager

Freitag, 5. Juni 2015 21:13

Ist Zucker wichtig für unseren Organismus? Wer hier „nein“ sagt, der hat wohl damals im Biologieunterricht nicht aufgepasst. Denn ohne Zucker funktioniert unser Körper nicht, an vorderster Front das Gehirn. Und genau deshalb brauchen wir die segensreichen Zuckerhersteller (die mit dem weißen Haushaltszucker & Co.), die unseren Organismus in Schwung halten. Oder?

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McDonalds – Gentechnik im Burger?

Sonntag, 15. Juni 2014 20:27

Offiziell lehnt eine überwiegende Mehrheit der Deutschen die „Grüne Gentechnik“ ab. Und da es offiziell nicht so läuft wie sich einige Konzerne das vorstellen, will man uns quasi durch die Hintertür beglücken. Über ein weiteres Beispiel aus dieser Strategie berichtete der „Spiegel“:  Fastfood auf GMO-Basis.

So etwas lässt sich nur noch toppen, indem wir gleich auf organische Nahrungsmittel verzichten und Plastik (fr)essen, das wie organisch gewachsen aussieht. Teilweise machen wir das ja schon. Wir essen zwar keine Plastikfolien, dafür aber die Weichmacher, die aus der Folie in das verpackte Lebensmittel diffundieren: Weichmacher – Eine Belastung die man vermeiden kann.

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Unsere Ernährung – Was stimmt hier NICHT?

Sonntag, 12. Januar 2014 20:17

Hier Lösungsvorschläge zum Bilder-Rätsel, welches ich in meinem privaten Facebook-Profil veröffentlicht hatte.

Vorweg möchte ich sagen:

A) Das ist und war eine sehr gute und faire Diskussion (Kommentare); ich bin begeistert!

B) Die Angebote gibt es wirklich. Die gingen am Samstag mit der Postwurfsendung an alle deutschen Haushalte. Und die Angebote stammen alle vom gleichen Anbieter.

Hier meine Lösungsvorschläge:

1. Für Mathematiker: Der Sekt. Der kostet 2,69€, alle anderen Produkte 1,99€

2. Für Physiker: Der Sekt. Der hat einen anderen Aggregatzustand als die anderen Produkte, nämlich flüssig. Die anderen sind alle fest.

3. Für Ernährungswissenschaftler: Mars / Snickers, denn die haben die höchste Kaloriendichte.

4. Für Logiker: Mars / Snickers, denn das ist das einzige Bild, auf dem kein Obst oder Gemüse zu sehen ist.

5. Meine Leser: … tja, jetzt wird es ein wenig knifflig, was die Diskussion ja auch zeigte. Ich biete Euch mal drei Varianten an.

  • Die Äpfel, denn das ist das einzige Lebensmittel. Die anderen sind höchstens Nahrungsmittel. Natürlich kann man über die Apfelsorte diskutieren (Pink Lady), ebenso über die Anbaumethoden, aber ich nehme den Apfel als „Lebens“mittel einfach mal an. Mehr dazu u.a. in meinem Interview: http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/ – das sollte einige Dinge wieder „gerade“ rücken.
  • Die Äpfel, denn diese sind im Verhältnis (zu den nötigen Verarbeitungsstufen und Herstellungskosten der anderen Produkte) zu „teuer“.
  • Der Preis des Fleischs. 1kg für 1,99€ oder weniger? Diese Tiere können niemals artgerecht gehalten worden sein und /oder wurden mit Agrarsubventionen „gefördert“. Siehe hierzu u.a. auch meine Beitrag: http://www.gesund-heilfasten.de/blog/huehnerfleisch-ohne-geschmack/ (Nein, man sieht in dem Beitrag keine Videos und Bilder der Massentierhaltung).

Ich freue mich über weitere Kommentare! Gerne auch hier im Blog.

 

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Kindernahrung – zu schön um gesund zu sein

Montag, 7. Mai 2012 16:14

Wenn ich mal so durch die Lebensmittelläden gehe und mir das Nahrungsmittelangebot für Kinder anschaue, dann muss ich voller Staunen zugeben, dass diese wirklich „kindgerecht“ präsentiert werden: Da gibt es die knall-bunten Verpackungen mit Comic-Figuren und Stars aus Sport und (Kinder)Unterhaltung, Sammelaktionen und Gewinnspiele und vieles mehr, was das Herzchen unserer Kleinen höher schlagen lässt oder schlagen lassen soll.

Das Ganze wird dann auch noch anwenderfreundlich auf Augenhöhe der Kleinen platziert – eine Rücksichtnahme, die jeden Behinderten (vor allem Rollstuhlfahrer) vor Neid erblassen lässt. Mit einem Wort: Traumhafte Zustände im Kinderreich der Lebensmittelanbieter. Und jetzt kommen die Miesmacher von Foodwatch und zerstören diese schöne Idylle.

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Unser täglich Gift – Dokumentation zur Lebensmitteltechnologie

Dienstag, 15. März 2011 14:56

Antibiotika in Fleisch und Fisch, Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall Farbstoffe, Weichmacher und Geschmacksverstärker. Unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit chemischen Zusatzstoffen – oftmals mehr, als dem Einzelnen vielleicht bewusst ist.

Heute Abend wird um 20:15 Uhr beim deutschfranzösischen Kultursender ARTE die Dokumentation „Unser Täglich Gift“ gezeigt, die ich meinen Lesern ausdrücklich ans Herz legen möchte.

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Nahrungsergänzungsmittel – Geplante Gesetzesänderung 2010

Mittwoch, 1. September 2010 10:19

Anscheinend ist erst jetzt eine Katze aus dem Sack, von dem wir gar nicht wußten, dass dieser Sack existiert. Denn: Anscheinend wird klammheimlich eine Gesetzesänderung vorbereitet. Und das mitten in der Sommerpause, damit Fachanwälte und Verbandsmitglieder in diesem Bereich keine Stellungnahmen bzw. Gegenargumente einbringen können? Schließlich sindeinige ja noch im Urlaub.

Um was für ein Gesetz, welchen Bereich geht es denn da?

Es geht um Nahrungsergänzungsmittel. Und dabei hatten wir erst am 1. Januar diesen Jahres eine Gesetzesänderung diesbezüglich. Hier wurden jedoch „nur“ die Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in diesen Nahrungsergänzungsmitteln bestimmt. Das ganze wurde als wichtige Maßnahme „verkauft“, um uns Bürger vor (praktisch nie auftretenden), aber angeblich lebensbedrohlichen Überdosierungen zu schützen. Natürlich könnten wir über die Notwendigkeit diskutieren, aber eins steht für mich fest: Es gibt viel gravierendere Probleme für die Volksgesundheit!

Wie es nun aber bei der erneuten Gesetzesänderung aussieht, war das nur die „Ouvertüre“ eines Angriffs auf die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln.

So 100%ig genau konnte ich es dieses Wochenende nicht herausfinden. Im folgenden möchte ich Ihnen berichten, WAS ich bisher gefunden habe.

Was ist da los?

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) versucht also anscheinend in einer Art  Nacht- und Nebelaktion eine weitere Gesetzesänderung durchzuboxen, um die „Verkehrsfähigkeit“ von innovativen Nahrungsergänzungsmitteln und ähnlichen Produkte einzuschränken oder möglicherweise zu unterbinden.

Der Gesetzesentwurf selbst stammt aus dem Jahr 2007 (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/054/1605404.pdf), soll aber jetzt wohl auf den Weg gebracht werden.

Die Stellungnahmen der verschiedenen Gremien (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/057/1605723.pdf) greifen den entscheidenden Punkt anscheinend auch nicht auf.

Einige Kollegen mit denen ich bisher darüber sprechen konnte, meinen allerdings: Dann würden alle Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel verschwinden. Vielleicht sogar die gesamten Reformhäuser und Alternativläden. Was übrig bliebe, wären Lebensmittelläden im großen oder kleinen Stil, die die staatlich erlaubte und überwachte, industriell erzeugte Nahrung verkaufen.

Na und?

Dann essen wir halt die zugelassenen Kohlköpfe. Die Lebensmittelexperten sagen ja sowieso, dass das mit den Nahrungsergänzungsmitteln überflüssig ist und wir sowieso alle notwendigen Vitalstoffe mit der Nahrung aufnehmen.

Worum geht es bei dieser geplanten Gesetzesänderung?

Der Bereich der Nahrungsergänzungsmittel ist nur durch einen kleinen, aber sehr weitreichenden Satz betroffen. Es wird nämlich nur eine kleine Kleinigkeit verändert – warum deswegen die anderen aus dem Urlaub zurückrufen?

Es geht um § 2 Abs. 3 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch. Die „kleine Änderung“ definiert von nun an, dass Nahrungsergänzungsmittel keine Lebensmittel mehr sind, sondern „zulassungsbedürftige Lebensmittelzusatzstoffe“.

Das hört sich ja erst einmal sehr „sicher“ und vertrauenerweckend an. Eine solche Zulassung allerdings ist zeit- und kapitalintensiv. Die meisten Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln werden sich diesen Luxus nicht leisten können.

Was in den Horrorszenarien einiger Kenner der Materie übrig bliebe, wäre eine milliardenschwere Pharma- und Chemieindustrie, für die diese „Zulassungs-Summen“ kein Problem darstellen.

Und es würde noch mal so interessant, wenn der alternative Nahrungsergänzungsmittelmarkt ausgetrocknet ist und man selber ins entstandene Vakuum vorstoßen könnte.

Bestimmte Rechtskenner meinen, dass diese Gesetzesänderung gegen EU-Recht verstößt (siehe: Stellungnahme Dr. Jürgen Reimann von der IHK München und Oberbayern). Die europäischen Lebensmittel-Rechtsbestimmungen kennen nämlich eine solche Reglementierung für Nahrungsergänzungsmittel angeblich nicht.

Damit wäre diese Aktion anscheinend ein Alleingang in der EU. Und: Obwohl ich kein ausgesprochener „Freund“ von Nahrungsergänzungsmitteln bin, besteht durchaus die Möglichkeit, dass wieder einmal Produkte vom Markt verschwinden, auf die viele Verbraucher vertrauen. Und das habe ich (wie gesagt) leider in den letzten 10 Jahren reichlich erlebt. Alleine deswegen reicht es mir langsam.

Was kann man tun?

1. Leider fehlt mir jetzt unter der Woche wieder Zeit um weiter zu recherchieren. Vielleicht hat jemand weitere Informationen? Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese in den Kommentaren zu diesem Beitrag einstellen könntet.

2. Eine Petition

Unter der Internetadresse 173033.formmailer.onetwomax.de hatte der der www.efn-ev.de einen Widerspruch vorbereitet. Der EFN ist die European Federation for Naturopathy. Den Verband kenne ich schon länger, bin bei diesem aber kein Mitglied und habe mich über dessen Arbeit bisher auch noch nicht informiert. Von Kollegen wurde mir dieser aber als „ordentlich“ und mit gewissem Einfluss in Brüssel beschrieben. Die Einspruchsfrist lief angeblich am 31.8.2010 ab. Der von mir oben angegebene Link ist heute allerdings nicht mehr aktiv.

Und falls Sie der Meinung sind, dass dieser Artikel zu viele „könnte, möglicherweise und angeblich“ enthält: dann gebe ich Ihnen Recht. Ich bringe das Thema dennoch, denn im Internet gibt es zahlreiche Aufrufe  für die Petition.

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