Nachdem Monsanto & Co. die Gene auf die Felder gebracht haben, scheinen sie sich jetzt auch auf das Wasser zu konzentrieren. Genetisch modifizierte Soja ist heute als das Standardfutter für Mastbetriebe anzusehen, vor allem in den Vereinigten Staaten. Aber nicht nur dort kommt die genetische Soja zum Einsatz.
Ein Artikel in der „Süddeutsche Zeitung“ bringt es an den Tag: im letzten Monat gab es bei der Zeitung einen Beitrag über China und deren anscheinend immer häufiger werdenden Skandale (sueddeutsche.de/politik/china-immun-gegen-skandale-1.4066141). Der Beitrag versucht die Ursachen für diese Entwicklung zu benennen und kommt dabei zu verstörend bekannten Resultaten, aus denen aber kaum jemand Konsequenzen zu ziehen scheint.
Wenn man dem Artikel glauben schenken darf, dann scheint China ein Eldorado für skrupellose Geschäftemacher zu sein.
Besonders die dort ansässige Pharmaindustrie und Lebensmittelindustrie überbieten sich gegenseitig mit Betrügereien und Skandalen, dass man sich schon fragen kann, ob diese Machenschaften auch dazu genutzt werden sollen, die Bevölkerungszahl zu kontrollieren? Diese zugegebenermaßen abstrus wirkende These, wird ja immer mal wieder zum Besten gegeben.
Dabei kann ich nur immer wieder hoffen, dass dem NICHT so ist.
Beispiele aus dem Kabinett der Ungeheuerlichkeiten…
Oder: Pharmastudien: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing
Das es ein Geschäft mit wertlosen und gekauften Medizinstudien gibt, ist bereits länger bekannt. Langzeitbeobachtungen von verschiedenen Medizinstudien zeigen jetzt (wieder einmal), was die Lektüre einzelner klinischer Pharmastudien in medizinischen Fachzeitschriften nicht vermag: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
324 Studien: Ergebnisse differieren je nach Auftraggeber
Die amerikanischen Wissenschaftler Paul M. Ridker und Jose Torres von der Harvard Medical School in Bosten fanden anhand von 324 Studien, die zwischen 2000 und 2005 in den Zeitschriften „Jama“, „The Lancet“ und „New England Journal of Medicine“ erschienen sind, Verblüffendes heraus…
Beim Autofahren auf Autobahnen fällt es mir seit längerem auf: Die „Verschmutzung“ der Windschutzscheibe und des Kühlergrills durch Insekten hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Und ich habe schon länger den Verdacht, dass sich in Mitteleuropa ein flächendeckendes Insektensterben anbahnt.
Die Frage war für mich: Fällt das nur mir auf oder gibt es bereits Untersuchungen und Studien dazu? Ich musste nicht lange suchen: Es gibt eine Dokumentation des NABU aus Nordrhein-Westfalen. Die Naturschützer berufen sich dabei auf Langzeitbeobachtungen des Entomologischen Vereins Krefeld.
Die Grippewelle im Winter 2017 / 2018 empfand ich als gravierender, als in den letzten Jahren.
Vor allem im Westen und Südwesten Deutschlands erwischte es viele Menschen sogar zwei Mal. Das erste Mal bereits im Herbst und dann zur „Hochsaison“ im Februar / März nochmal. Zeitweise war in manchen Firmen regelrecht „Personal-Notstand“. Bevor ich aber zu der „Experten-Horrorschätzung“ komme, noch eine weitere Rückschau. Dazu müssen wir noch ein paar Jahre in die Vergangenheit zurück.
Grippe Pandemie 2009 – Eine kurze Nachschau
Erinnern sich noch an das Jahr 2009? Hier wurde von der WHO eine Schweinegrippe-Pandemie auf höchster Alarmstufe ausgerufen, die sich als Lachnummer hätte eignen können, wenn nicht alles so traurig gewesen wäre. Der angekündigte Donnerschlag entpuppte sich lediglich als Furz; die unzähligen Toten blieben (zum Glück!) aus und die damals grassierende Grippe forderte sogar deutlich weniger Todesopfer, als die sonst übliche Grippewelle zu dieser entsprechenden Jahreszeit.

33 Millionen Tote könnte eine nächste Grippe-Pandemie bringen – und das alleine in den ersten 200 Tagen, so ein britischer Medizin-Experte. Da frage ich mich doch, wie der Mann auf so etwas kommt? Bild: stockxpert.com
Und für diese Lachnummer-Pandemie hatten etliche Regierungen Impfseren auf Vorrat eingelagert, was sich für die Pharmaindustrie und die Impfungen befürwortenden Politiker als ein Pandemie-Eldorado entpuppte.