Anfang Mai 2020 kam es zu einer COVID-19-Geberkonferenz, bei der die Regierungen der EU-Staaten sowie einiger weiterer europäischer Länder die Zusage erteilten, insgesamt 7,4 Milliarden Euro Steuergelder zur Bekämpfung der Corona-Pandemie lockerzumachen.

Verwalten und verfügen sollen dieses viele Geld verschiedene Organisationen, die vom Weltwirtschaftsforum und von Bill Gates finanziert werden.

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Größenvergleich für Chip-Implantate

Jetzt gibt es eine neue Geschichte rund um die Chip-Implantate, die, „Gott sei’s gedankt“, auch Covid-19 betrifft. Genauer gesagt bekommt der PCR-„Test“ elektronische Konkurrenz bei der Erkennung einer Covid-19-Infektion.

Eine Firma aus Silicon Vally, die sich „Profusa“ nennt, hat in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium einen injizierbaren Biosensor entwickelt, der angeblich sogar Infektionen im Organismus erkennen kann.

Und damit kann dieser Sensor angeblich frühzeitig Krankheitsausbrüche, biologische Angriffe und Pandemien ausmachen, und das sogar drei Wochen früher als mit den bislang üblichen Methoden.

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Die erste Hälfte des Jahres 2020 ist vorbei. Heute, Mitte August 2020, könnte man es vielleicht wagen, einmal einen Blick auf die Mortalitätszahlen der ersten Jahreshälfte zu werfen. Inzwischen sollten auch die meisten Daten für bis einschließlich Juni von den offiziellen Stellen erfasst worden sein.

Damit will ich sagen, dass in den letzten sechs Wochen seit Ende Juni nachzutragende, noch ausstehende Daten im Datenpool eingegangen und damit dieser Datenpool komplett sein dürfte.

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Herzinfarkt und Schlaganfall, das sind die Todesursachen, die auch in Deutschland dominieren. Nach Ansicht von Experten der Pharmaindustrie ist ein wesentlicher Indikator für das spätere Auftreten dieser Erkrankungen mit Todesfolge der Cholesterinwert oder der Cholesterinspiegel.

Das Gesamtcholesterin sollte nach Ansicht von vielen Ärzten und Pharmaindustrie nicht über 200 mg/dl Blut liegen. Allerdings scheint dieser Wert statistisch aus der Luft gegriffen zu sein. Interessanterweise wären dann mehr als die Hälfte aller deutschen Männer besonders gefährdet, obwohl deren Lebenserwartung bei knapp unter 80 Jahren liegt.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:

2019 wurden die Cholesterin-Grenzwerte von der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gesenkt. Diese Richtlinie für Ärzte übernahm auch die Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Demnach soll der LDL-Wert (Low Density Lipoprotein) bei Menschen mit angeborener Hypercholesterinämie und Angina pectoris nicht höher sein als 55 mg/dl.

In den Leitlinien aus 2016 galten noch LDL-Werte von 100 mg/dl bei familiär bedingtem hohen Cholesterinspiegel und 70 mg/dl bei gleichzeitg manifestierter Herzenge. Die neuen Leitlinien empfehlen auch dringend die Verordnung von PCSK9-Hemmern als Ergänzung der Statin-Medikation.

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