Schreiben wollt ich heut zum Gruß,
zum Jahreswechsel, frei von Überdruss.
Doch Uwe Steimles Zeilen, klug und klar,
zeigen, wie einst Dichtkunst ganz lebendig war.

Drum lest die Worte, spitzt die Ohren,
sie klingen wie einst, fast schon verloren.
Ein Gruß, ein Denkanstoß zugleich,
für Herz und Geist, im Leben reich.


Uwe Steimle: Der Zeitgeist
Sie durchwühlen die Archive
streichen hier, markieren dort
argwöhnisch wie Detektive
böse Wörter müssen fort.
Denn sie fürchten, dass versteckt ist
in des Wort’s vertrautem Klang,
was politisch nicht korrekt ist :
freies Denken, ohne Zwang !
Bücher werden umgeschrieben,
heut’ ist Pippi Langstrumpf dran.
Morgen suchen sie bei Goethe
Was man dort verbieten kann.
Ob bei Schiller oder Hegel,
ob bei Heine oder Kant,
sicher findet sich ein Flegel,
der ein böses Wort verbannt.
Ja, sie würden, wenn sie könnten,
auch die Bibel revidieren
oder wenigstens verbieten
daraus weiter zu zitieren.
Selbst ernannte Tugendwächter
massen sich ein Urteil an,
das man nur noch mit Gelächter
und mit Spott quittieren kann.
Lasst euch nicht den Mund verbieten
Leute redet, wie ihr wollt.
Auch wenn hoch bezahlte Nieten
meinen, dass ihr das nicht sollt.


Wacker gesprochen, edler Geist,
der frei die Wahrheit uns verheißt.
Drum will ich nun mein Wort erheben,
im gleichen Geist die Antwort geben.

Der Tugendwächter neuer Stand
plant eifrig mit geschickter Hand:

Die Märchenwelt der Brüder Grimm,
da steckt Gewalt in jedem Rinn’.
Die böse Hexe, Wolf und Streiche –
was, wenn das Kind wird plötzlich bleiche?

Doch ach, sie sitzen längst am Ruder,
die Hexe lacht, der Wolf wird Bruder.
Mit Listen, die das Wort verdrehen,
wird Macht gesichert, klar zu sehen.

Die Helden müssen still verstummen,
ihr Kampfesmut wird schnell genommen.
Ein Froschkönig, der fragt zu viel,
der stört der Agendas düstren Stil.

Doch eines Tages, das ist klar,
wird freies Denken wieder wahr.
Denn Worte lassen sich zwar biegen,
doch Wahrheit lässt sich nie besiegen.

So lasst uns nun das Jahr beschließen,
mit Hoffnung, die wir neu genießen.
Ein Feuerwerk aus Mut und Licht,
auf dass die Freiheit nie erlischt.

Zum Schluss ein Dank, von Herzen wahr,
für euer Lesen Jahr für Jahr.
Für euer Vertrauen, das ihr gebt,
und all die Wege, die ihr mit mir geht.

Gemeinsam gehen wir voran,
mit Mut, der Neues schaffen kann.
Auf ein Jahr voll Licht und Leben,
das uns allen Glück soll geben.

 

Eine kleine Demonstration während des Vortrags gestern auf der Messe in Königstein zur 1. Ebene der Heilung: Heilung durch Bewegung.

Der Punkt hierbei ist: Die Winkelgrade aller Gelenke müssen alle frei und vor allem schmerzfrei sein.

Ausführlich zu dieser 1. Ebene in meinen Beiträgen:
Beweglichkeit: https://www.der-fitnessberater.de/beweglichkeit-stretching/
Stretching: https://www.der-fitnessberater.de/beweglichkeit-stretching/stretching/

Diese erste Ebene ist natürlich mit dem Themenkomplex Schmerzen verbunden – vor allem „strukturelle Schmerzen“ aus dem Gewebe. Wer diese 1. Ebene ausführlicher betrachten möchte schaut mal hier:
https://www.rene-graeber-buecher.de/online-sprechstunde-schmerzen.html

Ich danke an dieser Stelle allen Zuhörern, die gestern dabei waren! Eine Stunde „Vortrag“ waren natürlich viel zu wenig um jede Ebene auch nur ansatzweise zu beleuchten. Aber ich hoffe und denke euch in der Kürze der Zeit einen guten Überblick gegeben zu haben, worum es wirklich geht, bzw. gehen kann.

Nach dem Vortrag von 13 bis 14 Uhr hat der Veranstalter mir freundlicherweise einen Bereich für ein „Meet & Greet“ zur Verfügung gestellt. Dort hatten wir noch ein paar Stunden die Gelegenheit, in einer angenehmen Atmosphäre über verschiedene Themen zu diskutieren. Die Gespräche waren so intensiv und tiefgehend, dass das Treffen fast schon einen Seminarcharakter hatte. Es war schön, in entspannter Runde viele Fragen zu beantworten.

Allen Teilnehmern ein ganz herzliches DANKE! Ich prüfe weitere Möglichkeiten für solche Vorträge und fahre dazu gleich noch nach Darmstadt zu einer Messe um mit dem Veranstalter Kontakt aufzunehmen.

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Heute an der Supermarktkasse: „Netter Einkauf – Energy Drinks & Zucker, Zucker, Zucker…“

Ein klassischer Einkauf, wie er heutzutage oft an der Kasse landet: Energy-Drinks in rauen Mengen, ein paar Flaschen Zuckerwasser (auch bekannt als Cola), und damit es noch süßer wird, eine Packung Zucker obendrauf. Natürlich alles für die kleine Extra-Energie am Tag, oder?

Wie bedenklich das Ganze ist, hatte ich bereits mehrfach beschrieben:

Oder die Sache mit dem Zucker:

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich mache diese Bilder nicht, um jemanden zu be- oder zu verurteilen. Ich warte auch nicht, bis ich einen passenden „Kunden“ finde. Ich stehe einfach an der Kasse und sehe, was Menschen so einkaufen und dann auch wahrscheinlich konsumieren wollen.

Es geht also darum, unser / euer Bewusstsein dafür zu schärfen, was wir täglich in uns reinschütten. Das meiste Zeug sind keine „Lebensmittel“, sondern höchstens „Sattmachmittel“. Mit „Leben“ hat das herzlich wenig zu tun.

Denn seien wir mal ehrlich (was wir immer sein sollten) – wenn unsere Nahrung tatsächlich unsere Medizin sein soll, wie es schon Hippokrates so treffend sagte, dann stehen wir hier vor einer wahren Zucker- und Koffein-Apotheke. Und das Rezept? Höchstwahrscheinlich: kurzfristiger Energieschub, gefolgt von einem massiven Crash und einer ziemlich unausgeglichenen Ernährung. Prost Mahlzeit.

Wir alle sind frei in unseren Entscheidungen, aber vielleicht lohnt es sich hin und wieder, einen zweiten Blick in den Einkaufswagen zu werfen. Denn was wir essen und trinken, beeinflusst nicht nur unsere Energie, sondern auch unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Und falls einer „Studie?!“ schreit – diese sind in Hülle und Fülle vorhanden.

In diesem Sinne: „Lasst eure Nahrung eure Medizin sein und eure Medizin eure Nahrung.“ – Ein Satz, der nicht nur vor 2.000 Jahren galt, sondern heute mehr denn je!

Bleiben Sie stark – und denken Sie daran, dass wahre Energie nicht aus der Dose kommt.

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Die Jesuitenpriester Hubert Cieslik, Wilhelm Kleinsorge, Hugo Lassalle, Hubert Schiffer und weitere befanden sich gerade im Pfarrhaus der Kirche „Unserer Lieben Frau von der Himmelfahrt“, die ungefähr nur 1.500 Meter vom Einschlagsort der Atombombe entfernt stand.

Wie jeder weiß, waren die Zerstörungen verheerend und die Strahlenbelastung unbeschreiblich. Doch diese Kirchenmänner erlitten nur erstaunlich geringfügige Verletzungen und entwickelten auch später keinerlei Strahlenschäden. Liegt hier ein Wunder vor?

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Schulmedizin als „Lachnummer“? Da bekommen alle Hardcore-Fans derselbigen sofort Schnappatmung. In den Kommentaren werden wir es sehen. Aber keine Sorge: ich kann alles mit Studien belegen – aber selbst das werden die selbsternannten Wächter der Dogmen (=Faktenlecker) sicher zu torpedieren wissen. Das ist mir gelinde gesagt heute mal wieder *SCHNURZ*.

Beispiel Alzheimer. Ich nehme mit Absicht nicht die SPRITZEN und diese C-Narrative der Regierung oder der „Regie[Gier]ungs-Behörden“, sondern (wieder mal) eine Erkrankung die steil ansteigt: Alzheimer.

Tja: die armen Alzheimer-Patienten. Wenn man sieht, wie die Schulmedizin mit ihnen umgeht, möchte man nur noch weinen. Oder lachen. Hauptsache, man verliert nicht völlig den Verstand – was bei dieser Diagnose (und deren „Behandlung“) gar nicht so unwahrscheinlich ist.

Da haben die Weißkittel jahrzehntelang an ihrer geliebten „Amyloid-Theorie“ gekaut und sich selbst auf die Schulter geklopft, wie genial sie doch sind. Und dann kommt plötzlich heraus, dass der Hauptbefürworter dieser Theorie seine Daten einfach gefälscht hat. Wer hätte das gedacht? Außer der Gemeinschaft der Pharmazie-Gläubigen?

Anstatt endlich mal über den Tellerrand zu schauen und neue, vielversprechende Ansätze zu verfolgen, halten die Herren (und Damen!) Doktoren stur an ihren Methoden fest. Lieber noch ein paar Millionen in ein Medikament pumpen, das die Amyloid-Plaques abbauen soll. Auch wenn die Europäer schon längst die Zulassung verweigert haben. Hauptsache, in den USA lässt sich damit noch was verdienen, bevor der nächste Skandal auffliegt.

Und was machen die Medizyner unterdessen? Sie verschreiben den armen Alzheimer-Patienten einfach weiter diese Cholinesterase-Hemmer, obwohl sie wissen müssten, dass die Dinger nicht besser als Zuckerpillen wirken. Egal, Hauptsache, die Pharmafirmen freuen sich über die Umsätze. Und die Senioren? Die dürfen sich dann an den Nebenwirkungen erfreuen, bis sie irgendwann gnädig das Zeitliche segnen.

Sie meinen das sei zu *brutal* gesprochen? Finde ich auch. Aber irgendwann reicht es auch mir und dann platzt mir die berühmte „Hutschnur“. Aber auch die kennen nur noch die… — ach lassen wir das.

Aber hey, zumindest haben die Medizyner ja die brillante Idee, die Patienten per MRT zu untersuchen. Toll, dass die Krankenkassen das dann auch noch bezahlen. Auch wenn der Direktor der Charité Berlin das ganz treffend als „schäbige Geldmacherei“ bezeichnet hat. Hauptsache, die Kasse stimmt. Äh… Charité? Haben die nicht auch Geld von der Gates Stiftung bekommen? Egal.

Und was ist eigentlich mit all den vielversprechenden natürlichen Heilmitteln, die ich in meinen diversen Artikeln, u. a. auf https://www.naturheilt.com/alzheimer/ erwähne? Tja, die ignoriert die „Schulmedizin“ natürlich geflissentlich. Warum auch nicht? Damit lässt sich schließlich bei Big Pharma kein Geld verdienen. Immerhin müssen die Pharmafirmen ihre Forschungsbudgets auch irgendwie rechtfertigen.

Alles klar, Herr Kommissar?

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P.S.: Für Spritzen und Maßnahmen-Fans: dieser Newsletter ist nichts für Euch. Ihr seid mit Information aus den ÖRR und Karl L. bestens versorgt.

P.P.S.: Ich kenne einige Ärzte die mit Leib und Seele für ihre Patienten da sind. Und selbstverständlich feiert die Schulmedizin ihre Sternstunden in der Chirurgie und Notfallmedizin. Aber bei chronischen Erkrankungen?

P.P.P.S.: Die Jahre 2020 – 2023 waren (eigentlich) für alle eine Offenbarung. Aber nur wer es sehen will.

P.P.P.P.S.: Wenn es um Alzheimer geht, ist die Schulmedizin so hilflos wie ein Nilpferd auf Rollschuhen. Aber keine Sorge, mit der richtigen Portion schwarzen Humor kommen Sie bestimmt auch durch diese Misere durch. Immerhin müssen Sie sich ja irgendwie über Wasser halten, während die Weißkittel ihre Millionen zählen. Hauptsache, Sie verlieren dabei nicht völlig den Verstand – was bei dieser „Behandlung“ ja leider keine leere Drohung ist.

Herzlichst, Ihr René Gräber
(jetzt reicht es aber wirklich)