{"id":861,"date":"2013-11-19T11:59:21","date_gmt":"2013-11-19T10:59:21","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=861"},"modified":"2013-11-19T11:59:21","modified_gmt":"2013-11-19T10:59:21","slug":"gruene-gentechnik-ist-sicher-von-wegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/gruene-gentechnik-ist-sicher-von-wegen\/","title":{"rendered":"&#8222;Gr\u00fcne Gentechnik ist sicher&#8220; &#8211; von Wegen!"},"content":{"rendered":"<h2>\u00dcber die Sicherheit des genmanipulierten Sicherheitskonsenses<\/h2>\n<p>Die Bef\u00fcrworter der Gentechnik werden nicht m\u00fcde, uns hypnotisierungsartig zu versichern, dass die Produkte der Gentechnik absolut unbedenklich sind \u2013 und noch dazu ein Segen der Menschheit. \u00c4hnlich wie bei der <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/heilverfahren\/homoeopathie\/homoeopathie-leipzig-klinische-forschung.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kritik der Hom\u00f6opathie<\/a>, bei der mit einem Wisch diese Therapieform vom Tisch gefegt wird, wird bei der Gentechnik mit einer \u00e4hnlichen Wischbewegung diese Form der Lebensmittelerzeugung als eine neue und sichere Alternative auf den Tisch gezaubert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Bef\u00fcrworter, Politiker und Lobbyisten sich alle M\u00fche geben, ihr \u201eBig Business\u201c zu etablieren, r\u00fchrt sich Widerstand in der \u201egemeinen\u201c Bev\u00f6lkerung. Aber die sind ja bekannt daf\u00fcr, dass es sich hier in der Regel um \u201edumme Bauern handelt, die nicht essen, was sie nicht kennen\u201c.<\/p>\n<p>F\u00fcr diesen Bauerntyp der Bev\u00f6lkerung ist dann die Beschw\u00f6rungsformel gedacht, mit der man diesen Leuten unterschwellig die Idee der Gentechnik schmackhaft macht: Gentechnik ist gut, Gentechnik l\u00f6st das Hungerproblem, Gentechnik ist sicher, Gentechnik rettet die Menschheit vor dem Untergang und so weiter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-858\" src=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/glyphosat-gift.jpg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/glyphosat-gift.jpg 510w, https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/glyphosat-gift-300x198.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/p>\n<p><strong>Wie weit diese Industrie geht mit ihren skrupellosen L\u00fcgen und Behauptungen, das habe ich bereits in einigen Beitr\u00e4gen zu verdeutlichen versucht, wie zum Beispiel unter:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/die-gen-technik-und-ihre-lobby-2012\/comment-page-1\/#comment-3903\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Gen-Technik und ihre Lobby<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glyphosat \u2013 Gifte und Gentechnik au\u00dfer Kontrolle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/genfood-soja\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Soja \u2013 Warum ich das lieber nicht essen w\u00fcrde<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h4>Die wissenschaftliche Ablehnung der wissenschaftlichen Sicherheitsbeweise<\/h4>\n<p>Am 21. Oktober 2013 gab es eine Stellungnahme der \u201eEuropean Network of Sientists for Social und Environmental Responsibility\u201c (ENSSER \u2013 <a href=\"http:\/\/www.ensser.org\/increasing-public-information\/no-scientific-consensus-on-gmo-safety\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ensser.org\/increasing-public-information\/no-scientific-consensus-on-gmo-safety\/<\/a>), in der merkw\u00fcrdige Dinge zu lesen waren.<\/p>\n<p>Da gab es zuerst die niederschmetternde \u00dcberschrift zu lesen, die lautete: \u201eKein wissenschaftlicher Konsens \u00fcber die Unbedenklichkeit gentechnisch ver\u00e4nderter Organismen\u201c.<\/p>\n<p>Wie bitte? Kein Konsens?<\/p>\n<p>Wenn man sich die Liste der Wissenschaftler, die diese Stellungnahme unterzeichnet haben, ansieht, dann darf man \u00fcberzeugt sein, dass es sich hier nicht um Kunst-, Geschichts- oder \u00e4hnliche Wissenschaftler handelt. Nichts gegen diese Wissenschaftler. Aber deren Expertise liegt eindeutig nicht auf dem Gebiet der Naturwissenschaften.<\/p>\n<p>Dagegen sind die Unterzeichnenden allesamt Leute \u201evom Fach\u201c. Wer also meint oder versucht, diesen Leuten irgend eine politische oder ideologische Verstrickung anzudichten und deren Kompetenz in Zweifel zieht, wird sich schnell eines anderen belehren lassen m\u00fcssen. Hier sprechen genau die Experten, die laut offizieller Ideologie die Gentechnik als sicher definiert haben sollen. Nur hier sprechen diese Experten selber und werden nicht von Politik und Interessenverb\u00e4nden (falsch) zitiert.<\/p>\n<p>Und was meinen diese Experten, wenn sie sagen, dass es diesen (erfundenen) Konsens nicht gibt? Der einf\u00fchrende Satz zerschl\u00e4gt den erfundenen Konsens und die Ideologie der gentechnischen Sicherheit:<\/p>\n<blockquote><p>\u201e<i>Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, \u00c4rztinnen und \u00c4rzte und Experten aus Disziplinen, die relevant sind f\u00fcr die wissenschaftliche, rechtliche, soziale Bewertung gentechnisch ver\u00e4nderter Organismen und deren Sicherheitsaspekte, weisen wir die Behauptungen von Entwicklern von gentechnisch ver\u00e4nderten Nutzpflanzen und einigen Wissenschaftlern, Kommentatoren und Journalisten entschieden zur\u00fcck, es gebe einen \u00b4wissenschaftlichen Konsens\u00b4 \u00fcber die Unbedenklichkeit von gentechnisch ver\u00e4nderten Organismen.<\/i>\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Sie bezeichnen die Behauptung, es gebe diese einhellige Meinung einer sicheren Gentechnik, als irref\u00fchrend und gef\u00e4hrliche Verharmlosung der realen und kontroversen Diskussion dieses Themas. Eine solche Verharmlosung f\u00f6rdert den laschen Umgang mit gentechnischen Produkten und deren gesetzlichen Bestimmungen.<\/strong><\/p>\n<p>Ohne es direkt auszusprechen, deuten die Wissenschaftler hier an, dass dies ein nicht unerw\u00fcnschter Effekt einer solchen Behauptung seitens der Bef\u00fcrworter der Gentechnik ist: Je mehr alle glauben, dass die Gentechnik sicher ist, umso schneller und unproblematischer werden die gentechnischen Produkte abgesegnet und zugelassen. Und wenn man die anderen Bauern noch dazu bringen kann, an die genmanipulierte Heilsbotschaft zu glauben, dann kann dem Milliardengesch\u00e4ft nichts mehr im Wege stehen.<\/p>\n<h4>Aber die Studienlage zeigt doch eindeutig den Wert der Technologie, oder?<\/h4>\n<p>In den oben genannten Beitr\u00e4gen von mir habe ich ein paar Studien zitiert, die das genaue Gegenteil von dem zeigten, was die genetischen Wissenschaftler behaupteten. In der hier vorliegenden Stellungnahme der ENSSER-Wissenschaftler schlagen die Unterzeichnenden \u00e4hnliche T\u00f6ne an.<\/p>\n<p>Sie schreiben, dass F\u00fctterungsstudien h\u00e4ufig als Nachweis f\u00fcr die Sicherheit beziehungsweise Unbedenklichkeit der genmanipulierten Futtermittel dienen sollten. Nur bei genauerem Hinsehen muss man feststellen, dass es signifikante Unterschiede gibt zwischen normal versorgten Versuchstieren und mit gentechnisch ver\u00e4ndertem Futter versorgten Tieren.<\/p>\n<p><strong>Die mit genetisch ver\u00e4nderten Nahrungsmitteln versorgten Tiere zeigten signifikante Anomalien auf, die von den Bef\u00fcrwortern der Gentechnik jedoch immer wieder als nicht relevant interpretiert werden.<\/strong> Schon oder sp\u00e4testens hier f\u00e4ngt die Frage nach dem wissenschaftlichen Konsens an zu br\u00f6ckeln.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass es stringente Studien mit sauberen Design fast nicht gibt. Das hei\u00dft, dass eine Studie gemacht wird, zum Beispiel als F\u00fctterungsstudie, bei der eine Gruppe von Versuchstieren mit gentechnisch modifiziertem Futter versorgt wird und eine weitere Gruppe von Tieren als Kontrollgruppe gentechnikfreie Nahrung erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die wenigen Studien, die so ausgelegt sind, zeigen zu allem \u00dcberfluss signifikante Vergiftungserscheinungen bei den Gen-Futter-Tieren. Das war jedoch kein Grund, dieser Beobachtung gezielt nachzugehen und deren Ursache zu kl\u00e4ren. Statt dessen verschwanden die Ergebnisse in der Schublade X und man sang weiter das Legolandlied vom der sch\u00f6nen, sicheren Gentechnik.<\/p>\n<h4>Epidemiologische Studienlage<\/h4>\n<p>Es gibt keine epidemiologische Studien, die die m\u00f6glichen Effekte solcher Nahrungsmittel auf die menschliche Gesundheit untersucht h\u00e4tte. Die einzige \u201epseudo-epidemiologische\u201c Erkenntnis ist, dass \u201eBillionen von Mahlzeiten\u201c in den USA, dem Mutterland der genetischen Ver\u00e4nderungen, verzehrt worden seien und noch keiner tot vom Stuhl gefallen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass \u00e4hnlich ausgerichtete Aussagen \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/heilpflanzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heilpflanzen<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/heilpilze-mykotherapie.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heilpilze<\/a> \u00a0jedoch nicht gelten (siehe auch &#8222;<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/heilpilze-auf-abschussliste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heilpilze auf der Abschussliste der Pharmaindustrie<\/a>&#8222;), obwohl diese nicht erst seit Erfindung der Gentechnik verzehrt werden, und nicht nur in den USA, sondern seit Jahrtausenden in der gesamten Welt. Aber ein Trillionen-facher Verzehr von alternativen Medikamenten = gesunden Nahrungsmitteln seit Menschengedenken bleibt dennoch suspekt, weil die n\u00e4mlich der direkte Konkurrent der gentechnisch ver\u00e4nderten Nahrungsmittel sind.<\/p>\n<p>Dazu kommt noch, dass die amerikanische Art der praktischen Epidemiologie \u00fcberhaupt keine Aussagen zul\u00e4sst, da hier keine einheitliche Ern\u00e4hrung mit gentechnisch ver\u00e4nderten Nahrungsmitteln erfolgt, sondern es auch in den USA Gentechnik-Gegner gibt, die versuchen, sich gen-frei zu ern\u00e4hren.<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt ist, dass es keine Kennzeichnungspflicht in den Staaten gibt und somit keinen Anhaltspunkt, ob man sich nun konservativ-genfrei oder fortschrittlich-gentechnisch ern\u00e4hrt. Die Ergebnisse aus den Beobachtungen eines solchen \u201eVersuchskollektivs\u201c ist bestenfalls Spekulation. Das Lesen aus dem Kaffeesatz oder w\u00fcrfeln scheint hier genau so zuverl\u00e4ssig zu sein. Die ENSSER-Wissenschaftler verwehren diesen Aussagen jedenfalls jede wissenschaftliche Grundlage.<\/p>\n<p>Auch die Behauptungen, dass offizielle Institutionen und anerkannte Fachgremien sich f\u00fcr die Sicherheit der Gentechnik ausgesprochen haben, l\u00e4sst sich oft schnell relativieren. Ein Expertenkreis der Royal Society of Canada kritisierte in ihrem Bericht die Haltung der kanadischen Regierung bez\u00fcglich Gentechnik und gentechnisch ver\u00e4nderter Ern\u00e4hrung. Also auch hier ist nichts vom vielbeschworenen Konsensus zu sehen\u2026 Die Experten hier bef\u00fcrchteten mit der Einf\u00fchrung neuer Gene eine drastische Zunahme an neuartigen <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Allergie.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Allergien<\/a> &#8211; als ob wir davon nicht schon genug h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Ein besonders vernichtendes Beispiel aus dieser Stellungnahme ist die Ver\u00f6ffentlichung des Vorstandes der American Association for the Advancement of Science (AAAS). Diese Ver\u00f6ffentlichung stellte die Sicherheit von gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen fest und lehnt eine Kennzeichnungspflicht strikt ab. Dies war allerdings nur die Meinung des Vorstands.<\/p>\n<p>Die Mehrheit der Mitglieder sah anders aus. In der Folge wurde diese Stellungnahme von 21 Wissenschaftlern, die meist langj\u00e4hrige Mitglieder der AAAS waren, scharf kritisiert. Sieht so ein Konsens aus?<\/p>\n<h4>100 Studien k\u00f6nnen nicht irren<\/h4>\n<p>Zur\u00fcck zu den vielen Studien, die die Sicherheit der Gentechnik bewiesen haben (sollen). Dies ist eine h\u00e4ufig zitierte Behauptung. Bei genauerem Hinsehen jedoch entpuppen sie sich nur als des \u201eKaisers neue Kleider\u201c. Denn die zitierten Studien hatten nie zum Ziel, die Sicherheit der Gentechnik zu beweisen oder zu \u00fcberpr\u00fcfen. Viele liefern sogar Hinweise f\u00fcr das komplette Gegenteil.<\/p>\n<p>Die meisten zitierten Studien sind keine toxologischen Studien, die gefordert sind, um eine zuverl\u00e4ssige Aussage \u00fcber die Sicherheit einer Substanz oder eines Produkts machen zu k\u00f6nnen. Statt dessen werden Parameter getestet, die f\u00fcr die Lebensmittelindustrie oder Agrarwirtschaft von Interesse sind, wie Milchleistung, Gewichtszunahme der Tiere und so weiter. Im Verlauf solcher Studien kam es zu toxischen Effekten bei den Tieren, die mit gentechnisch ver\u00e4ndertem Futter versorgt worden waren.<\/p>\n<p>Eine Aufarbeitung dieser Beobachtungen jedoch steht noch aus. Ein weiterer Kritikpunkt an den angeblichen Bef\u00fcrworter-Studien ist, dass die meisten dieser Studien im Vergleich zur Lebensdauer der beteiligten Tiere viel zu kurz ausfielen, als dass man in der Lage gewesen w\u00e4re, hier negative Einfl\u00fcsse identifizieren zu k\u00f6nnen. Oder mit anderen Worten:<\/p>\n<p>Wenn man bei gentechnisch ver\u00e4nderten Futtermitteln nach zum Beispiel zwei Jahren negative Auswirkungen erwartet, dann legt man die Studie so aus, dass sie nur \u00fcber anderthalb Jahre l\u00e4uft, keine negativen Nebenwirkungen auftauchen l\u00e4sst und somit als Beleg f\u00fcr die Sicherheit des Futtermittels verkaufen kann.<\/p>\n<h4>Gentechnik und die Umwelt \u2013 kein sch\u00f6ner Land zu dieser Zeit<\/h4>\n<p>Laut Einsch\u00e4tzung der Unterzeichner des ENSSER-Statements geht von gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen eine erhebliche Bedrohung der Umwelt aus. Denn auch hier fehlt der unterstellte Konsens hinsichtlich der Umweltrisiken. Publizierte Daten zu Bt-Pflanzen deuten auf nachteilige Effekte auf \u201eNicht-Zielorganismen und N\u00fctzlinge\u201c hin.<\/p>\n<p>Und diese negativen Effekte werden bei der Zulassung dieser Pflanzen \u00fcberhaupt nicht mit in Betracht gezogen. Resultat: Sch\u00e4dlinge, die durch das Bt-Toxin vernichtet werden sollten, bauen Resistenzen auf. \u00c4hnliche Resistenzentwicklungen wurden auch bei zuvor nicht Glyphosat-resistentem \u201eUnkraut\u201c beobachtet. Folge: Ein dramatisch erh\u00f6hter Einsatz der Pestizide und Herbizide, um den Sch\u00e4dlingen und Unkraut Herr zu werden.<\/p>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>100 Studien irren nicht in der Annahme, dass gentechnisch ver\u00e4nderte Pflanzen eine Bedrohung sind. Denn es fehlt eine ausreichende Dokumentation f\u00fcr die Sicherheit und Unbedenklichkeit solcher Produkte. Alles, was man bislang auf den Tisch bekommen hatte, spricht f\u00fcr eine Vergewaltigung der Natur, die uns teuer zu stehen kommen wird.<\/p>\n<p>Ich bin froh, dass es aus der Welt der Naturwissenschaft und Medizin wenigstens \u00fcber 90 Wissenschaftler gibt, die nicht einfach das gentechnisch ver\u00e4nderte Glaubensbekenntnis von Politik und Industrie nachbeten. Es k\u00f6nnte sein, dass noch\u00a0Hoffnung besteht.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Sicherheit des genmanipulierten Sicherheitskonsenses Die Bef\u00fcrworter der Gentechnik werden nicht m\u00fcde, uns hypnotisierungsartig zu versichern, dass die Produkte der Gentechnik absolut unbedenklich sind \u2013 und noch dazu ein Segen der Menschheit. \u00c4hnlich wie bei der Kritik der Hom\u00f6opathie, bei der mit einem Wisch diese Therapieform vom Tisch gefegt wird, wird bei der Gentechnik [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4441,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[35],"class_list":["post-861","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-gentechnik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/861","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=861"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/861\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4441"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=861"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=861"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=861"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}