{"id":793,"date":"2013-01-17T23:09:27","date_gmt":"2013-01-17T22:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=793"},"modified":"2013-01-17T23:09:27","modified_gmt":"2013-01-17T22:09:27","slug":"monsanto-vor-die-tuer-gesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/monsanto-vor-die-tuer-gesetzt\/","title":{"rendered":"Monsanto von Argentinien vor die T\u00fcr gesetzt?"},"content":{"rendered":"<p>Seltsamerweise h\u00f6rt und liest man nichts davon, dass Monsanto in Argentinien die Gesch\u00e4ftszulassung verloren hat. Auch im Internet gibt es kaum derartige Berichte. Und die bekannten Medien wie Spiegel, FAZ, Sueddeutsche usw. schweigen sich auch aus. Bei den englischsprachigen Webseiten sieht es \u00e4hnlich aus.<\/p>\n<p>Laut Neopresse hat das argentinische Finanzministerium die Registrierung von Monsanto und deren Getreideh\u00e4ndler f\u00fcr Argentinien zur\u00fcck genommen (Quelle: neopresse.com\/umwelt\/argentinien-entzieht-monsanto-die-geschaftszulassung\/). Es taucht an dieser Stelle bei mir die Frage auf, was denn das Finanzministerium mit der Landwirtschaft zu tun hat. Oder stehen hier vielleicht ganz andere Gr\u00fcnde im Vordergrund, die mit den GM-Produkten erst einmal gar nichts zu tun haben?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Laut Neopresse kann <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/tag\/monsanto\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monsanto<\/a> in Argentinien seinen Laden dicht machen, denn die Firma bzw. seine lokalen H\u00e4ndler d\u00fcrfen weder Saatgut, noch Monsantos Pestizide weiter verkaufen. Grund daf\u00fcr war im September 2012 ein Prozess in Cordoba, der die Sch\u00e4dlichkeit von \u201e<a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Roundup<\/a>\u201c feststellte.<\/p>\n<p>Denn die Krebsraten in der Region, wo dieses Pestizid zum Einsatz gekommen war, hatten um den Faktor 40 (!) zugenommen. Es war hier vermehrt zu schweren Missbildungen von Neugeborenen gekommen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf das Konto des Pestizids gehen. Auch konnte das Pestizid in \u00fcber 80 Prozent der Kinder dieser Region im Blut nachgewiesen werden.<\/p>\n<p>Der Grund f\u00fcr das pl\u00f6tzliche Ausbremsen von Monsanto war eine Gesetzes\u00e4nderung in Argentinien, die 2009 in Kraft trat. Fr\u00fcher musste ein Gesch\u00e4digter n\u00e4mlich nachweisen, dass die GM-Produkte oder das Pestizid ihn gesch\u00e4digt hatte. Das war faktisch unm\u00f6glich, da dies eine wissenschaftliche Dokumentation mit den entsprechenden Kosten notwendig werden lie\u00df.<\/p>\n<p>Welcher argentinische Farmer hat so viel Geld \u00fcbrig, mit dem er ein Gutachten in die Wege leiten kann? Von daher hatte Monsanto leichtes Spiel, denn die Firma brauchte ja nur zu behaupten, dass ihre Produkte sicher seien und auf die selbst durchgef\u00fchrten Studien hinzuweisen.<\/p>\n<p>Ab da war der Kl\u00e4ger in der Beweispflicht. Aber seit 2009 \u00e4nderte sich das Gesetz in Argentinien insofern, dass jetzt der Hersteller beweisen muss, dass seine Produkte sicher sind. Kann er das nicht, und Monsanto konnte dies nicht, dann gelten seine Produkte als nicht sicher und damit als nicht verkehrsf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Bislang hatte es Monsanto ja immer wieder hervorragend verstanden, seine Ideen mit allen m\u00f6glichen und unm\u00f6glichen Mitteln durchzusetzen. Sie haben ihre Interessenvertreter in allen wichtigen Kontrollinstanzen von den Beh\u00f6rden sitzen, die neue Produkte mehr oder weniger schnell und unaufwendig durchwinken und bestehende, alte Produkte vor Angriffen sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Und in den L\u00e4ndern, wo man selbst beweisen muss, dass Monsanto-Produkte sch\u00e4dlich sind, aber Monsanto nicht nachweisen muss, dass seine Produkte sicher sind, in diesen L\u00e4ndern floriert das Gesch\u00e4ft der Firma besonders gut.<\/p>\n<p>Wenn dieser Bericht so stimmt, wie er geschrieben worden ist, dann kommt ein Land nach dem anderen dazu, die Monsanto und GM-Produkte die rote Karte zeigen. Ungarn hatte seinerzeit die Maisfelder von Monsanto zerst\u00f6rt und die Firma aus dem Land verbannt. Frankreich hatte 2012 alle genmanipulierten Getreidearten verboten. Und nun ist Argentinien der Dritte im Bunde. Wie sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn alle L\u00e4nder sich diesem Beispiel anschl\u00f6ssen und GM-Produkte verbannten.<\/p>\n<p>Wie bereits eingangs gesagt, taucht bei mir die Frage auf, warum in Argentinien ausgerechnet das Finanzministerium das Verbot durchsetzt. Im Rahmen von etwas zus\u00e4tzlicher Recherche ist mir ein Beitrag der Mercopress aufgefallen, der aber auch ziemlich alleine in der Internet-Landschaft steht. Kaum jemand anders berichtet \u00fcber dieses Ereignis. Denn laut Mercopress (vom Oktober 2012) geht es bei dem Handelsverbot um etwas ganz anderes: <a href=\"http:\/\/en.mercopress.com\/2012\/10\/11\/seed-giant-monsanto-suspended-in-argentina-on-allegations-of-tax-irregularities\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Seed giant Monsanto suspended in Argentina on allegations of tax irregularities<\/a>.<\/p>\n<p>Dieser Artikel sagt aus, dass Monsanto seine Handelslizenz verspielt hat, da sie sich weigern, dem argentinischen Staat die notwendigen Steuern zu bezahlen. Inzwischen schuldet die Firma dem Staat 70 Millionen Dollar f\u00fcr den Zeitraum von 2001 bis 2005. Aber in Sachen Steuerschulden steht Monsanto nicht alleine da. Cargill Inc., Barrick, Metallurgical Corp. of China Ltd. usw. haben ebenfalls Steuerschulden.<\/p>\n<p>Und es droht diesen Firmen ebenfalls der Lizenzentzug bzw. ist dies schon erfolgt. Eine Sprecherin von Monsanto dagegen gab an, dass der Lizenzentzug die Gesch\u00e4fte von Monsanto in Argentinien nicht beeintr\u00e4chtigen w\u00fcrde. Im Februar letzten Jahres war Monsanto schon einmal wegen Steuerschulden kaltgestellt worden, konnte aber nach Zahlung der f\u00e4lligen Summen wieder sein Gesch\u00e4ft aufnehmen.<\/p>\n<p>Es bleibt also abzuwarten, welches Szenario denn jetzt das Richtige ist: Das Verbot aufgrund der Sch\u00e4dlichkeit der Monsanto-Produkte oder das Verbot aufgrund der Steuerschulden. Oder sind beide Sachverhalte richtig? W\u00e4re das Sch\u00e4dlichkeitsszenario das Richtige, dann h\u00e4tte das Verbot voraussichtlich einen langen Bestand. Ist jedoch die Sache mit den Steuerschulden richtig, dann ist es nur eine Frage der Zeit bzw. der Begleichung der Steuerschulden, bis dass der Konzern seine Aktivit\u00e4ten in Argentinien wieder aufnehmen kann.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Aktualisierung 30.01.2013<\/h2>\n<p>Da haben wir den Salat (hoffentlich biologisch-organisch)! Die Firma Monsanto \u00e4u\u00dfert sich zu meinem Artikel vom 17. Januar 2013, allerdings nicht in der Kommentarspalte unter dem Artikel, sondern per E-Mail.<\/p>\n<p>Hier der Kommentar der Firma:<i><\/i><\/p>\n<blockquote><p><i>Sehr geehrter Herr Gr\u00e4ber, <\/i><\/p>\n<div>\n<p><i>auf Ihrem Blog mutma\u00dfen Sie im Artikel \u201eMonsanto von Argentinien vor der T\u00fcr gesetzt?\u201c \u00fcber die Gr\u00fcnde, warum dar\u00fcber nichts in der Presse zu lesen ist, sondern lediglich auf einigen, recht einschl\u00e4gig orientieren, Webseiten. Der Grund ist ganz einfach: die auf neopresse.com verbreiteten Behauptungen eines vermeintlichen Entzugs der Gewerbeerlaubnis sind schlichtweg falsch und der Artikel schlecht recherchiert. <\/i><\/p>\n<p><i>Im Folgenden finden Sie unsere Stellungnahme- die im \u00dcbrigen bereits seit Monaten auf der argentinischen Monsanto Webseite und ebenso auf der deutschen verf\u00fcgbar ist. <b><\/b><\/i><\/p>\n<p><strong><i>Stellungnahme zu Pressemeldungen eines vermeintlichen Entzugs der Gewerbeerlaubnis in Argentinien<\/i><i> <\/i><\/strong><i><\/i><\/p>\n<p><i>In einigen Medien wird derzeit die unglaubliche Frechheit behauptet, dass das Argentinische Finanzministerium Monsanto die Gewerbeerlaubnis entzogen habe. Als Grund hierf\u00fcr wird ein Gerichtsprozess angegeben, in dem angeblich nachgewiesen wurde, dass sich die Krebsrate in der Region Ituzaing\u00f3 Anexo seit Einsatz des Herbizids Roundup um das Vierzigfache erh\u00f6ht habe. <\/i><\/p>\n<p><i>Monsanto m\u00f6chte diese Fehlinformation richtigstellen und \u00e4u\u00dfert sich wie folgt: <\/i><i><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<ul>\n<li><i>\u00b7 <\/i><i>Die Gewerbeerlaubnis wurde Monsanto Argentinien <b>zu keiner Zeit<\/b> entzogen. <\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>\u00b7 <\/i><i>Es kam lediglich zu einer vorl\u00e4ufigen Aussetzung des Eintrages in das Steuerverzeichnis registrierter Saatguth\u00e4ndler. <\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>\u00b7 <\/i><i>Diese Aussetzung betraf neben Monsanto viele weitere Exporteure. <\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>\u00b7 <\/i><i>Die steuerlichen Vorteile, die mit einer Registrierung verbunden sind, besitzen jedoch keine Relevanz f\u00fcr unsere Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit in Argentinien. <\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>\u00b7 <\/i><i>Diese administrative Ma\u00dfnahme des Finanzministeriums f\u00fcr als Saatguth\u00e4ndler registrierte Unternehmen, hatte zu keiner Zeit Einfluss auf die Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit von Monsanto. <\/i><i><\/i><\/li>\n<li><i>\u00b7 <\/i><i>Wir m\u00f6chten betonen, dass das Unternehmen s\u00e4mtliche Steuergesetze strikt befolgt und Beh\u00f6rden jede ben\u00f6tige Information zug\u00e4nglich macht. <\/i><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n<div>\n<blockquote><p><i>Es besteht <b>kein<\/b> Zusammenhang zu dem erw\u00e4hnten Gerichtsprozess in der Stadt C\u00f3rdoba. In diesem wurde nicht wie behauptet, die Sicherheit von Pflanzenschutzmitteln, sondern eine m\u00f6gliche Verletzung des Umweltschutzgesetzes durch Sojaanbauer verhandelt.<\/i><\/p>\n<p><i>Ich bitte Sie, Ihren Artikel zu korrigieren und nicht weiter f\u00fcr die Verbreitung von derartig infamen Falschinformationen zu sorgen. <\/i><\/p>\n<p><i>Besten Dank. <\/i><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich komme ich gerne einer Aufforderung zur &#8222;Richtigstellung&#8220; nach. Hierzu habe ich die Antwort inkl. der Pressemeldung ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Nun, meine \u201einfame Falschinformation\u201c besteht im Wesentlichen darin, einen Beitrag von Neopresse aufgegriffen, dessen Inhalt referiert und diskutiert und dann die Frage gestellt zu haben, warum nur Neopresse sich auf dieses Thema st\u00fcrzt. Vielleicht ist bei Monsanto auch nicht aufgefallen\u00a0(oder es ist nicht so wichtig), dass ich verwundert war, warum das Finanzministerium (wieder einmal laut Neopresse), Monsanto vom Platz stellt, wo der Vorgang doch in das Ressort des Landwirtschaftsministeriums fallen m\u00fcsste. Aber folgender Satz h\u00e4tte zu denken geben m\u00fcssen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e<i>Oder stehen hier vielleicht ganz andere Gr\u00fcnde im Vordergrund, die mit den GM-Produkten erst einmal gar nichts zu tun haben?<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Diese Fragen waren die ersten eigenen Gedanken zu diesem Thema. Bis zu dieser Stelle war der Rest nichts als ein Referat des Neopresse-Artikels.<\/p>\n<p>Ich muss ja zugeben, dass eine Best\u00e4tigung des Inhalts dieser Nachricht keinesfalls auf mein Missfallen gesto\u00dfen w\u00e4re. Und das betrachte ich als eine legitime Form der freien Meinungs\u00e4u\u00dferung.<\/p>\n<p>Aber mein relatives Unbehagen, das ich beim Neopresse-Artikel hatte, brachte ich dann bei der Diskussion des Artikels von Mercopress zum Ausdruck. Der behauptete, dass Monsanto aufgrund von Steuerschulden auf Eis gelegt worden sei. Weder der Artikel von Neopresse, noch der von Mercopress sind von mir verfasst worden. Beide Artikel widersprechen sich bei der Diskussion der Gr\u00fcnde f\u00fcr einen Lizenzentzug, was in diesem Zusammenhang auff\u00e4llig war.<\/p>\n<p>Aber auch bei der Beurteilung des Lizenzentzugs war ich nicht unbedingt von der absoluten Richtigkeit \u00fcberzeugt. Immerhin stellte ich die Fragen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u201e<i>Es bleibt also abzuwarten, welches Szenario denn jetzt das Richtige ist: Das Verbot aufgrund der Sch\u00e4dlichkeit der Monsanto-Produkte oder das Verbot aufgrund der Steuerschulden. Oder sind beide Sachverhalte richtig?<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Es war eben auff\u00e4llig, dass zu beiden Versionen kaum Material im Internet zu sichten war, so dass immerhin die M\u00f6glichkeit bestand, dass weder das Eine, noch das Andere zutraf.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang\u00a0spricht Monsanto in seiner Antwort von \u201e<i>einigen, recht einschl\u00e4gig orientieren <\/i>(orientierten \u2013 Anm.v.m.)<i>, Webseiten<\/i>\u201c. Geh\u00f6rt also Mercopress auch in diese Kategorie, und warum? Und langsam kommen noch mehr \u201e<i>einschl\u00e4gig orientierte Webseiten\u201c <\/i>hinzu, wie z.\u00a0B. <a href=\"https:\/\/rt.com\/usa\/news\/monsanto-farmers-tobacco-use-809\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Monsanto sued for poisoning farmers<\/a> und <a href=\"http:\/\/grist.org\/industrial-agriculture\/the-mother-who-stood-up-to-monsanto-in-argentina\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The mother who stood up to Monsanto in Argentina<\/a>, wo das \u201eM\u00e4rchen\u201c von den 40-mal h\u00f6heren Krebsraten wiederholt wird. Auch diese \u201einfame Falschinformation\u201c entspringt nicht meiner Feder.<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich eine weitere \u201eeinschl\u00e4gig orientierte\u201c Webseite zitieren\u00a0(Bloomberg, Monsanto Cut From Argentine Cereals Register Following Bunge), die die Version von Mercopress zu best\u00e4tigen scheint. Auch diese Webseite spricht von 70 Millionen Dollar Steuerschulden f\u00fcr den Zeitraum zwischen 2001 und 2005 und einer \u201eSuspendierung Monsantos vom argentinischen National Cereals Register\u201c und nicht von einer Suspendierung von \u201eregistrierten Saatguth\u00e4ndlern\u201c.<\/p>\n<p>Unter dem Strich l\u00e4sst sich sagen, dass die Situation verwirrend bleibt. Es erhebt sich die Frage, welche M\u00f6glichkeit die wahrscheinlichere ist:<\/p>\n<p>1. Monsanto sieht Rot aufgrund des Gerichtsbeschlusses gegen seine GMOs<\/p>\n<p>2. Monsanto sieht Rot aufgrund der Steuerschulden<\/p>\n<p>3. Monsanto sieht Rot wegen 1. und 2.<\/p>\n<p>4. Monsanto sieht gar nichts, weil alles in Ordnung ist mit den GMOs und Steuerschulden.<\/p>\n<p>Aus der hiesigen Sicht dies definitiv zu beurteilen d\u00fcrfte schwierig werden. Aber die (wenn auch sp\u00e4rliche Diskussionen) um solche M\u00f6glichkeiten aus dem Internet zu zitieren und mit aller Vorsicht zu diskutieren, sollte\u00a0durchaus erlaubt sein.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seltsamerweise h\u00f6rt und liest man nichts davon, dass Monsanto in Argentinien die Gesch\u00e4ftszulassung verloren hat. Auch im Internet gibt es kaum derartige Berichte. Und die bekannten Medien wie Spiegel, FAZ, Sueddeutsche usw. schweigen sich auch aus. Bei den englischsprachigen Webseiten sieht es \u00e4hnlich aus. Laut Neopresse hat das argentinische Finanzministerium die Registrierung von Monsanto und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4501,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[32],"tags":[35,36],"class_list":["post-793","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-gentechnik","tag-monsanto"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=793"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/793\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4501"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=793"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=793"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=793"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}