{"id":775,"date":"2012-11-22T09:00:54","date_gmt":"2012-11-22T08:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=775"},"modified":"2012-11-22T09:00:54","modified_gmt":"2012-11-22T08:00:54","slug":"genpflanzen-sollen-pestizideinsatz-reduzieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/genpflanzen-sollen-pestizideinsatz-reduzieren\/","title":{"rendered":"Genpflanzen sollen Pestizideinsatz reduzieren \u2013 Wahnsinn mit Methode?"},"content":{"rendered":"<p>Mein pers\u00f6nlicher Horror auf den Feldern sind genetisch modifizierte Nutzpflanzen (kurz: GM-Nutzpflanzen oder auch nur \u201eGenpflanzen\u201c): Sie wurden 1996 von der Firma Monsanto eingef\u00fchrt und als &#8222;Heilsbringer f\u00fcr die Welt&#8220; verkauft, denn durch sie sollte nicht weniger als das Hungerproblem in der Welt gel\u00f6st werden. Es gab aber etliche kritische Zeitgenossen, die nicht verstanden, warum der Hunger in der Welt nun ausgerechnet auf dem (zuvor bestehenden) Fehlen von Genpflanzen beruhen sollte? Doch Monsanto hatte noch mehr:<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nAls weiteres \u201eb\u00e4renstarkes\u201c Argument wurde seitens der Firma Monsanto aufgef\u00fchrt, dass durch den Einsatz von GM-Nutzpflanzen der Pestizideinsatz reduziert werden w\u00fcrde. Besonders die Bt-Pflanzen, die ihr aufgrund der genetischen Modifikation ihr eigenes Insektizid produzieren, br\u00e4uchten dann kaum noch weitere Pestizidbehandlungen von au\u00dfen.<\/p>\n<p>Da wunderte man sich schon, als man erfuhr, dass Monsanto zeitgleich aber seine Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die Produktion von Pestiziden kontinuierlich ausweitete. Es sah (fast) so aus, als ob Monsanto bewusst tolle, marketinggerechte Ank\u00fcndigungen herausgegeben hatte &#8211; und auf der anderen Seite das Gegenteil davon praktizierte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-848\" src=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/glyphosat-gift.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"331\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute wissen wir auch warum dies so kommen musste, denn die genetisch ver\u00e4nderten Pflanzen haben zu Toleranzentwicklungen gef\u00fchrt. Und das gleich doppelt: Unkr\u00e4uter und Sch\u00e4dlinge sind gleicherma\u00dfen betroffen. So sind mittlerweile zwei Dutzend Unkr\u00e4uter gegen\u00fcber <a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/glyphosat-gift-und-gentechnik-ausser-kontrolle\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glyphosat<\/a> unempfindlich geworden. Glyphosat ist der wichtigste Bestandteil von Monsantos Unkrautvertilgungsmittel \u201eRoundup\u201c (ich berichtete dar\u00fcber in meinem Artikel: &#8222;<a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/politiker-entdecken-herbizide-sind-doch-gesund\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politiker entdecken: Herbizide sind doch gesund<\/a>&#8222;).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Schlimm, schlimmer, Monsanto<\/h2>\n<p>Inzwischen ist es auch nicht mehr m\u00f6glich, abzuwiegeln und kritische Stimmen in die Pessimistenecke zu stecken. Denn die Wissenschaft hat sich dieses Ph\u00e4nomens angenommen und ist zu erschreckenden Ergebnissen gekommen. Die unl\u00e4ngst ver\u00f6ffentlichte Studie \u201e<a href=\"http:\/\/www.enveurope.com\/content\/24\/1\/24\/abstract\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Impacts of genetically engineered crops on pesticide use in the U.S. &#8211; the first sixteen years<\/a>\u201c von Charles Benbrook, einem Wissenschaftler an der Washington State Universit\u00e4t, stellt als erstes fest, dass es kaum unabh\u00e4ngige Studien gibt, die die Auswirkungen der Pestizide bestimmt haben.<\/p>\n<p>Es gibt praktisch auch keine Arbeiten, die das Resistenzpotential von Glyphosat bestimmt h\u00e4tten. Von daher untersuchte der Wissenschaftler die Auswirkungen von 6 GM-Pflanzen und den bei ihnen eingesetzten Pestiziden f\u00fcr die Zeit von 1996 bis 2011.<\/p>\n<p>Die Pflanzen waren:<\/p>\n<ul>\n<li>Herbizidresistenter Mais<\/li>\n<li>GM-Soja<\/li>\n<li>GM-Baumwolle<\/li>\n<li>Bt Mais, der ein Pestizid gegen den Maisz\u00fcnsler produziert<\/li>\n<li>Bt Mais, der ein Pestizid gegen den Maiswurzelbohrer produziert<\/li>\n<li>Bt Baumwolle mit Pestizidproduktion gegen Schmetterlingsraupen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Resultat der Untersuchung: Die herbizidresistente Nutzpflanzentechnologie f\u00fchrte in den Vereinigten Staaten zu einer Erh\u00f6hung des Gebrauchs von Herbiziden. Diese Erh\u00f6hung betrug f\u00fcr den Zeitraum von 1996 bis 2011 239 Millionen Kilogramm. Die Bt Nutzpflanzen f\u00fchrten zu einer Senkung des Gebrauchs von Insektiziden von 56 Millionen Kilogramm f\u00fcr den gleichen Zeitraum. Unter dem Strich wuchs also der Pestizidverbrauch um 183 Millionen Kilogramm oder 7 Prozent.<\/p>\n<p>Der Forscher kommentiert seine Ergebnisse so: Es wird immer wieder behauptet, dass der Einsatz von GM-Nutzpflanzen den Pestizidverbrauch reduziere (eine fast gebetsartige \u00dcbung der Bef\u00fcrworter von GMOs).<\/p>\n<p>Aber die Resistenz der Genpflanzen gegen\u00fcber Glyphosat ist bereits auf andere Pflanzen \u00fcbergegangen, die jetzt nur noch durch h\u00f6here Konzentrationen an Pestiziden kontrolliert werden k\u00f6nnen &#8211; und dies ist dann der Grund f\u00fcr den Zuwachs von 7 Prozent. Weiter schlie\u00dft er, dass eine Zulassung von <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/vorsicht-genmais\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mais<\/a> und <a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/genfood-soja\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Soja<\/a>, die gegen das Herbizid 2,4-D (2,4-Dichlorphenoxyessigs\u00e4ure) resistent sind, zu einer weiteren Erh\u00f6hung des Herbizidverbrauchs um sage und schreibe 50 Prozent f\u00fchren wird.<\/p>\n<p>Und wie es aussieht, ist dies nur der Anfang, denn in einer <a href=\"http:\/\/usnews.nbcnews.com\/_news\/2012\/10\/02\/14178036-study-us-farmers-using-more-pesticides-on-superweeds\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stellungnahme der Nachrichtenagentur Reuters<\/a> gegen\u00fcber erkl\u00e4rte der Wissenschaftler, dass der Herbizidverbrauch aufgrund der Resistenzentwicklungen momentan\u00a0 j\u00e4hrlich um 25 Prozent w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Und genau diese Resistenzentwicklungen zwingen die Bauern oft dazu, auf \u00e4ltere und noch gef\u00e4hrlichere Herbizidsorten zur\u00fcckzugreifen. Um eine Resistenzentwicklung bei den Mais und Baumwolle fressenden Insekten gegen das Bt Insektizid zu verhindern, empfehlen Monsanto und Co. den Bauern meines Wissens, zus\u00e4tzlich noch genau die Insektizide zu spr\u00fchen, die eigentlich durch die Bt Technologie ersetzt werden sollten.<\/p>\n<h2>Wahnsinn mit Methode<\/h2>\n<p>Monsanto ist ja bekannt f\u00fcr seine tollen Einf\u00e4lle, besonders wenn es um Zerst\u00f6rung geht. So war Glyphosat ein Bestandteil des Entlaubungsmittels Agent Orange, mit dem Vietnam im damaligen Vietnamkrieg gro\u00dfz\u00fcgig bedacht worden ist. Aber auch das 2,4-D ist ein Bestandteil von Agent Orange. Wie sich dieses segenbringende Zeug auf ungeborenes Leben auswirkt, k\u00f6nnen Sie unter <a href=\"http:\/\/digitaljournalist.org\/issue0401\/griffiths_intro.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/digitaljournalist.org\/issue0401\/griffiths_intro.html<\/a> begutachten (Vorsicht: nichts f\u00fcr schwache Nerven). \u00dcber die R\u00fcckst\u00e4nde von Glyphosat in Lebensmitteln berichtete ich auch schon in &#8222;<a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/glyphosat-im-broetchen-unser-taegliches-gift-gib-uns-heute\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glyphosat im Br\u00f6tchen &#8211; unser t\u00e4gliches Gift gib uns heute<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zur Studie: Laut Prof. Benbrooks Einsch\u00e4tzung w\u00fcrde der Einsatz von 2,4-D nach der Zulassung der 2,4-D-resistenten GM Pflanzen in 2013 fast 50 Millionen Kilogramm j\u00e4hrlich (bis zum Jahr 2019) ausmachen. Momentan werden immerhin schon 1,5 Millionen Kilogramm j\u00e4hrlich verspr\u00fcht. Damit h\u00e4tten wir quasi vietnamesische Verh\u00e4ltnisse vor unserer Haust\u00fcre. 2,4-D ist toxisch genug, dass die Wahrscheinlichkeit von Entwicklungsst\u00f6rungen bei Feten und Problemen mit den Fortpflanzungsorganen bei Mann und Frau enorm ansteigt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Umwelt k\u00e4me ein weiterer herber Schlag dazu. So wartet Dow Chemicals neuestes GM Produkt, eine Sojapflanze, die gleich gegen 3 Substanzen immun ist, auf ihre amerikanische Zulassung. Wo Monsantos Pflanzen nur gegen Glyphosat oder Glufosinat resistent sind, ist die Dow-Soja gegen beides und 2,4-D resistent. Nat\u00fcrlich beeilt sich Dow jetzt, ihr neues Produkt als den Monsanto-Produkten \u00fcberlegen darzustellen, da die ja nur Roundup \u201eready\u201c seien und Glyphosatresistenzen bei Unkr\u00e4utern entwickelt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Dabei unterschl\u00e4gt die Marketingabteilung von Dow geflissentlich, dass schon heute 28 Arten aus 16 Pflanzenfamilien eine Resistenz gegen 2,4-D und \u00e4hnliche Herbizide haben. Oder in anderen Worten: die neue GM Pflanze von Dow ist noch gar nicht auf dem Markt, da gibt es schon Resistenzen bei Unkr\u00e4utern gegen die Herbizide, gegen die sie selbst gefeit ist.<\/p>\n<p>Und die Empfehlung von Dow wird die gleiche sein wie die bei Glyphosat-resistenten Unkr\u00e4utern: Einfach mehr 2,4-D spr\u00fchen, um die Unkr\u00e4uter zu vernichten und weitere Resistenzentwicklungen zu verhindern. Kein Wunder also, wenn Prof. Benbrook in seinen Sch\u00e4tzungen auf den Einsatz von 50 Millionen Kilogramm 2,4-D j\u00e4hrlich nach der Einf\u00fchrung der neuen Dow-Sojapflanze kommt.<\/p>\n<h2>Die amerikanische Politik hilft t\u00fcchtig mit<\/h2>\n<p>Damit die Sch\u00e4tzungen von Prof. Benbrook auch wahr werden, sorgt die Politik f\u00fcr die richtige Weichenstellung in Richtung Pestizidum- und -einsatz. So hat der amerikanische Pr\u00e4sident Obama 2009 den Bock zum G\u00e4rtner bestimmt, indem er einen gewissen Michael Taylor zum Chefberater der FDA (Food und Drug Administration) gemacht hat. Warum Bock, warum G\u00e4rtner?<\/p>\n<p>Ganz einfach: Taylor war zuvor der Chef der PR-Abteilung bei Monsanto. 2010 ist er sogar zum stellvertretenden Kommissar f\u00fcr Lebensmittel in der FDA erkoren worden. Ich frage mich (und das sollten Sie auch tun): <em>Wird ein Karrieretyp wie Taylor etwa kritische Pr\u00fcfungen von Monsanto-Produkten anordnen oder ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass er bei einer Neuzulassung durchwinkt, was er durchwinken kann und darf?<\/em><\/p>\n<p>Wie industriefreundlich der Mann ist, hat er 1991 schon beweisen k\u00f6nnen. Da war er auch schon bei der FDA t\u00e4tig, als stellvertretender Kommissar f\u00fcr Regeln und Policen. In dieser Eigenschaft setzte er durch, dass Milch von K\u00fchen, die mit dem Wachstumshormon BGH behandelt worden waren, keinen solchen Vermerk auf dem Etikett haben musste.<\/p>\n<p>Er war auch ma\u00dfgeblich daran beteiligt, dass Monsanto seine GM Produkte ohne Sicherheitsstudien auf den Markt bringen durfte. Heute schreibt ein solcher Mensch den Amerikanern vor, wie Sicherheitskontrollen auszusehen haben, welche Sicherheitsstandards zum Einsatz kommen usw.<\/p>\n<p>Da wird mir blitzartig klar, warum es mit der Gesundheit der Amerikaner nicht zum Besten gestellt sein kann. Denn die FDA erlaubt GMOs (= Gentechnisch modifizierter Organismus) in Lebensmitteln, ohne dass der Hersteller dies zu etikettieren braucht.<\/p>\n<p>Dabei sind es sogar <a href=\"http:\/\/www.responsibletechnology.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FDA-Wissenschaftler<\/a> gewesen, die vor unberechenbaren Folgen von GM-Nahrungsmitteln gewarnt haben, z.\u00a0B. <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Allergie.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Allergien<\/a>, Toxine, neue Erkrankungen sowie allgemeine Resorptions- und Ern\u00e4hrungsprobleme. Aber es sind halt die Leute wie Rechtsanwalt Taylor, die die Entscheidungen treffen und bei solchen Dingen das letzte Wort haben.<\/p>\n<p>W\u00fcrden\u00a0 die Entscheidungskriterien auf den Ergebnissen der eigenen Wissenschaftler basiern, g\u00e4be es sehr wahrscheinlich kein GM-Food in den USA. Aber die Kriterien lauten anders, denn sie sind an den Bed\u00fcrfnissen der Lebensmittelindustrie orientiert, und Taylor und Co. sehen zu, dass diese Bed\u00fcrfnisse zur Gen\u00fcge ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Jeffrey_M._Smith\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jeffrey M. Smith<\/a> kommentierte Taylors Berufung so: \u201e<em>Diese Person ist f\u00fcr mehr lebensmittelbezogene Erkrankungen und Todesf\u00e4lle verantwortlich als sonst jemand in der Geschichte. Und der ist just zum amerikanischen Lebensmittelsicherheit-Zar gek\u00fcrt worden. Das ist kein Witz<\/em>.\u201c<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Es ist fast berauschend, wie die L\u00fcgen der Industrie sich selbst entbl\u00f6\u00dfen. Nachdem jetzt jedem klar sein sollte, dass GMOs keine Einsparungen beim Einsatz von Pestiziden nach sich ziehen, sondern das komplette Gegenteil bedeuten, taucht als n\u00e4chstes die Frage auf:<\/p>\n<p>Wenn die Pestizidgeschichte nicht stimmt, vielleicht sind die anderen Behauptungen dann auch falsch? Wie k\u00f6nnen die GM-Pflanzen Hunger beseitigen, wenn beispielsweise die Ernte nicht f\u00fcr den lokalen Markt bestimmt ist?<\/p>\n<p>So werden ganze Landstriche in anderen L\u00e4ndern f\u00fcr GM-Mais und GM-Soja benutzt und die Waren danach exportiert, damit die K\u00fche in Amerika und Europa nicht mehr auf der Weide grasen m\u00fcssen. F\u00fcr diese L\u00e4nder, in denen Mais und Soja im Gro\u00dfformat angebaut werden, ist das eine Katastrophe, da das Land f\u00fcr den Anbau mit lokalen Lebensmitteln zur Eigenversorgung nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>Aber selbst wenn GM-Pflanzen zur lokalen Versorgung eingesetzt w\u00fcrden, besteht immer noch die hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese Lebensmittel gesundheitliche Probleme verursachen. Die FDA-Wissenschaftler haben auf diese M\u00f6glichkeit hingewiesen. Und es gibt unabh\u00e4ngige wissenschaftliche Untersuchungen, die bei Labortieren, die mit GM-Produkten gef\u00fcttert worden waren, Fruchtbarkeitsprobleme und schwere organische Ver\u00e4nderungen gezeigt haben. Bei solchen Aussichten f\u00e4llt mir bez\u00fcglich der Genpflanzenvertreiber nur noch das G\u00f6tz v. Berlichingen Zitat ein\u2026<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein pers\u00f6nlicher Horror auf den Feldern sind genetisch modifizierte Nutzpflanzen (kurz: GM-Nutzpflanzen oder auch nur \u201eGenpflanzen\u201c): Sie wurden 1996 von der Firma Monsanto eingef\u00fchrt und als &#8222;Heilsbringer f\u00fcr die Welt&#8220; verkauft, denn durch sie sollte nicht weniger als das Hungerproblem in der Welt gel\u00f6st werden. 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