{"id":724,"date":"2019-12-07T15:00:44","date_gmt":"2019-12-07T14:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=724"},"modified":"2019-12-07T15:00:44","modified_gmt":"2019-12-07T14:00:44","slug":"gift-fuers-gehirn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/gift-fuers-gehirn\/","title":{"rendered":"Chlorpyrifos &#8211; Gift f\u00fcrs Gehirn: In der EU zugelassen aber D\u00e4nemark pr\u00fcft totales Importverbot"},"content":{"rendered":"<p>Chlorpyrifos ist ein Insektizid, das von der amerikanischen Firma Dow Chemical Company hergestellt wird.<\/p>\n<p>Stolz vermittelt die Firma auf ihrer Chlorpyrifos-Webseite, dass man das Mittel schon seit fast 50 Jahren auf dem Markt hat und dass die Sicherheit f\u00fcr Mensch, Tier und Natur ihresgleichen sucht. Doch das sagt leider nichts dar\u00fcber aus, wie giftig es f\u00fcr den Menschen ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In Deutschland gab es zwei Pr\u00e4parate mit Chlorpyrifos f\u00fcr den Gem\u00fcse- und Obstanbau und die &#8222;Bek\u00e4mpfung&#8220; von Weg- und Rasenameisen. Obwohl die EU die Zulassung vorerst verl\u00e4ngert hat, ist das Mittel hierzulande durch eine nationale Verordnung verboten. In D\u00e4nemark haben die zust\u00e4ndigen Stellen sogar erwogen, ob der Import aller Produkte unterbunden werden soll, die mit Chlorpyrifos behandelt worden sind.<\/p>\n<p>Die endg\u00fcltge Entscheidung dar\u00fcber stand Ende 2019 noch aus.<br \/>\nNur ein Verbot plus einem Embargo aller Lebensmittel mit den Insektizid-R\u00fcckst\u00e4nden k\u00f6nnte den Verbraucher effektiv sch\u00fctzen. Denn enhalten ist die Chemikalie in \u00fcber 30 % der Grapefruits und Orangen und 25 % der Mandarinen sowie 20 % aller Pfeffer-Chargen. Verd\u00e4chtig sind aber prinzipiell auch alle Obstsorten, Paprika und Reis.<\/p>\n<p>In den USA wird der Wirkstoff seit 2001 \u201enur noch\u201c in der Landwirtschaft benutzt. Die Anwendung der Chemikalie im Haushalt und an Orten, wo sich viele Kinder aufhalten, hatten die amerikanischen Beh\u00f6rden bereits verboten. Dow Chemical produziert seitdem vermehrt f\u00fcr die L\u00e4nder, in denen eine Kontrolle des Einsatzes von Pestiziden eher lasch gehandhabt wird.<\/p>\n<p>Dow versteigert sich auf seiner Firmen-Webseite sogar in die Behauptung, Chlorpyrifos sei ein ideales Pestizid f\u00fcr eine nachhaltige Landwirtschaft. Zwar enthielte Obst manchmal R\u00fcckst\u00e4nde des Insektizids, doch die Konzentrationen seien in allen F\u00e4llen absolut harmlos &#8211; pauschal und ohne Ausnahme. Na, was will man vom Hersteller denn anderes erwarten?<\/p>\n<p>In der Vergangenheit hatte Dow Zahlenspielchen ver\u00f6ffentlicht, denen zufolge M\u00e4use mit 500.000 Nanogramm pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht zugesch\u00fcttet werden k\u00f6nnen, ohne dass diese auch nur einen einzigen messbaren Effekt zeigten. 500.000 ist ein Menge Holz \u2013 aber ein Nanogramm ist winzig klein. Denn 1 Milliarde Nanogramm ergeben zusammen gerade erst 1 Gramm.<\/p>\n<p>Wenn man diese Zahlen einmal genau betrachtet, dienen diese offensichtlich nur dazu, einen sicheren Eindruck vorzut\u00e4uschen, da man hier ja hohe Mengen vorliegen hat. Das Augenmerk soll auf der Zahl liegen und nicht auf der Bezeichnung, dem Nanogramm.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Studien sagen etwas ganz anderes\u2026<\/h2>\n<p>Und so kommt es, wie es kommen muss: Wenn etwas giftig ist, dann kann auch das beste Marketing daraus keine Wunderpille drehen. Eine Forschergruppe von der Universit\u00e4t Columbia ver\u00f6ffentlichte 2012 eine <a href=\"https:\/\/www.pnas.org\/content\/early\/2012\/04\/25\/1203396109.abstract?sid=47ae8850-6f70-44c1-9426-a545e3fa1658\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>, die einen etwas anderen Weg ging, als M\u00e4use mit Chemie zu \u00e4rgern. Sie untersuchten Kinder \u00fcber einen Zeitraum von 6 bis 11 Jahren, die zum Zeitpunkt der Geburt verschieden stark dem Pestizid ausgesetzt waren.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden 20 Kinder mit einer Belastung von 4,4 Pikogramm Chlorpyrifos pro Gramm Blut-Serum (1 Billion Pikogramm = 1 Gramm) und h\u00f6her und 20 Kinder mit deutlich niedrigeren Konzentrationen untersucht. Diese vergleichsweise geringe Menge (im Vergleich zu 500.000 Nanogramm) zeigte laut Resultat dieser Arbeit, dass die Substanz Gehirnstrukturen ver\u00e4nderte, die die Areale f\u00fcr Emotionen, Aufmerksamkeit, Sozialverhalten etc. regulieren. Die Hirnrinde dieser Gebiete sei geschrumpft, die darunter liegende wei\u00dfe Substanz war dagegen erweitert.<\/p>\n<p>Zu diesen Beobachtungen gesellte sich noch eine weitere bemerkenswerte Tatsache: Geschlechtstypische Merkmale im Gehirn der Kinder waren ebenfalls ver\u00e4ndert. So sind unter normalen Umst\u00e4nden in einem m\u00e4nnlichen Gehirn bestimmte Bereiche, z.B. f\u00fcr Lernf\u00e4higkeit, Erinnerung etc., st\u00e4rker oder schw\u00e4cher ausgepr\u00e4gt als in einem weiblichen.<\/p>\n<p>Die Forscher schlossen aber aus ihren Ergebnissen, dass diese Geschlechtsunterschiede bei den st\u00e4rker belasteten Kindern genau umgekehrt ausgebildet waren. Selbiges war auch schon bei Tierstudien beobachtet worden.<\/p>\n<p>Durch MRT-Kontrollaufnahmen (MRT=Magnetresonanztomografie) im Laufe der Entwicklung dieser Kinder konnten die Forscher zeigen, dass nur die st\u00e4rker belasteten Kinder diese deutlichen Ver\u00e4nderungen an der Hirnoberfl\u00e4che aufwiesen. Die Forscher stellten gleichzeitig sicher, dass zwei weitere Schadstoffe nicht mit im Spiel waren, die \u00e4hnliche Ver\u00e4nderungen der Hirnoberfl\u00e4che bewirken: Tabakrauch und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.<\/p>\n<p>Dies war auch mit ein ausschlaggebender Grund, warum nur 40 Kinder in die Studie aufgenommen worden waren. Es gab weitere Kinder, die aber aufgrund zu hoher Konzentrationen der zwei genannten Faktoren ausgeschlossen werden mussten.<\/p>\n<p>Weiter zeigten die Forscher, dass die Konzentrationen an Chlorpyrifos bei den untersuchten Kindern noch eher milde ausfielen. Es gab Untersuchungen an Proben aus einer Blutbank in Cincinnati aus dem gleichen Zeitraum, wo die durchschnittliche Belastung bei fast 10 Pikogramm gelegen hat. Von daher sind hier entsprechend st\u00e4rkere Ver\u00e4nderungen zu erwarten.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=93&amp;webforms_id=BWWwC\"><\/script><\/p>\n<h2>Kritik kommt nat\u00fcrlich: vom Hersteller<\/h2>\n<p>Ich bemerkte bereits eingangs die fast pathetisch anmutende Marketing-Webseite speziell f\u00fcr Chlorpyrifos und wie sie mit pseudowissenschaftlicher Eloquenz uns die Wissenschaft aufs Auge dr\u00fccken will.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kommt dann auch sofort die Kritik an der Columbia Studie aus dem Hause Dow Chemical bzw. Dow Agro Sciences. Hier wird bem\u00e4ngelt, dass nur 40 Kinder in der Studie untersucht worden sind. Eine so geringe Zahl an Probanden sei nicht aussagekr\u00e4ftig. Dow dagegen beweist auf ihrer Webseite mit M\u00e4usen (oder waren es gar M\u00e4usekinder?), dass das Zeugs sicher sein soll. <strong>DAS nenne ich mal Marketing! <\/strong><\/p>\n<p>Es wird weiter behauptet, dass \u00e4ltere Arbeiten, die nicht zu einem angenehmen Ergebnis f\u00fcr Dow gekommen sind, falsche Resultate anbieten. Auch das ist Marketing. Einige dieser Arbeiten zeigten, dass erh\u00f6hte Konzentrationen an Chlorpyrifos bei Kindern im Zusammenhang standen mit erniedrigtem IQ und verschlechtertem Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p>Auch die Tatsache, dass die Firma in den USA gezwungen wurde, ihr Pestizid f\u00fcr den Haushalt und weite Bereiche der Landwirtschaft zur\u00fcckzunehmen, wird marketingwirksam als \u201eVerantwortung gegen\u00fcber dem Verbraucher\u201c vorgeheuchelt. Es f\u00e4llt kein Wort zu der Tatsache, dass die EPA (United States Environmental Protection Agency) Dow massive Strafen angedroht hatte, sollte die Firma sich nicht zur R\u00fccknahme entschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Schon 1995 musste Dow 732.000 Dollar Strafe zahlen, da die Firma sich geweigert hatte, der EPA Berichte \u00fcber 249 F\u00e4lle von Vergiftungen mit (dem ach so sicheren) Chlorpyrifos zu \u00fcberreichen<\/strong>. Und 2003 wurde die Firma verurteilt, eine Strafe von 2 Millionen Dollar zu zahlen. Ankl\u00e4ger war die Stadt New York, die gegen die illegale Werbung von Dow geklagt hatte, dass Chlorpyrifos Produkte \u201esicher\u201c seien.<\/p>\n<p>Im August von 2007 gab es eine Hausdurchsuchung in Dows indischer Zweigstelle durch die indischen Beh\u00f6rden. Grund f\u00fcr die Ma\u00dfnahme war die Bestechung von Beamten, die den Verkauf von Chlorpyrifos in Indien genehmigen sollten. Sprich: Denen war ihr eigenes Mittel nicht sicher genug, daher brauchten sie Unterst\u00fctzung bei den indischen Beh\u00f6rden. Haben die dann noch ein reines Gewissen?<\/p>\n<h2>Studien-Daten sind unter den Tisch gefallen \u2013 aber wohl nicht aus Versehen<\/h2>\n<p>Dieses Faktum klingt wie eine Verschw\u00f6rungs-Theorie: die Hersteller-Studie, die einst zur Grundlage der Zulassung dienen sollte und auch gedient hatte, weist bereits Nervensch\u00e4den durch Chlorpyrifos nach. Nur wurde dies von Dow schlicht verheimlicht. 2017 flog der Schwindel auf, als der schwedische Toxikologe Axel Mie die Rohdaten der Studie analysierte. Nach dem Informations-Freiheitsgesetzes hatte der Forscher das Recht zur Einsichtnahme, weil die Daten gesellschaftlich relevant sind.<\/p>\n<p>Die nationalen Zulassungbeh\u00f6rden, namentlich im Orangen-Exportland Spanien, hatten die nachgewiesenen Gehirn-Sch\u00e4den \u00fcbersehen oder \u00fcbersehen wollen. Nach den bekanntgewordenen Ergebnissen h\u00e4tte die Chlorpyrifos-Anwendung niemals erlaubt werden d\u00fcrfen (https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/insektizid-chlorpyrifos-eu-verbot-1.4705018).<\/p>\n<p>Um die Giftspritzerei weiter betreiben zu d\u00fcrfen, argumentierte die Copa-Cogeca nun rein wirtschaftlich. Der Dachverband der europ\u00e4ischen Bauern will durchsetzen, dass Chlorpyrifos bis zur Marktreife eines alternativen Insektizids noch ausgebracht werden darf. Sonst sei die Existenz vieler Obstanbauer gef\u00e4hrdet (ohne Gift sterben Obstbauern). Fragt sich auch: wie lange dauert die Neuentwicklung und wie giftig ist dann das Ersatz-Produkt?<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>\u00dcber stetig zunehmende Erkrankungen wie Nervensch\u00e4den, Autoimmunerkrankungen und Unvertr\u00e4glichkeiten durch Chlorpyrifos, Glyphosat und Co. brauchen wir uns nicht zu wundern.<\/p>\n<p>Sch\u00e4dliche Substanzen werden als Heilmittel plakatiert (Chlorpyrifos protects \u2013 so steht es auf der Webseite!) und die widersprechende Wissenschaft und sogar Herstellerwissen werden einfach in die Tonne gestampft.<\/p>\n<p>Eine Hand voll M\u00e4use wird auf einmal als aussagekr\u00e4ftiger bewertet als 40 Menschen, nur weil die Ergebnisse nicht so sind, wie man sie haben will. Das ist umso l\u00e4cherlicher, da in der Wissenschaft gerade die Ergebnisse, die an M\u00e4usen gewonnen wurden, erst einmal als nicht unmittelbar auf den Menschen \u00fcbertragbar gelten. Man k\u00f6nnte fast meinen, die Leute bei Dow h\u00e4tten ein wenig zuviel von ihrem eigenen Produkt abbekommen.<\/p>\n<p><strong>Eine Frage die sich bei solchen Nachrichten nat\u00fcrlich immer wieder stellt: WAS TUN?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mein Rat:\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Die Gifte vermeiden so gut es geht. Um Bio, \u00d6ko usw. kommen wir da nicht drum rum.<\/li>\n<li>Daf\u00fcr sorgen, dass die k\u00f6rpereigenen Entgiftungssysteme so gut laufen wie m\u00f6glich. Was man da machen kann beschreibe ich u.a. im <a href=\"https:\/\/www.vitalstoffmedizin.com\/newsletter-5-vitalstoffe-rene-graeber.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kostenlosen Newsletter zu den &#8222;5 Wundermitteln&#8220;, den Sie HIER anfordern k\u00f6nnen<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Dieser Beitrag wurde im Juli 2012 erstellt und letztmalig im Dezember 2019 aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chlorpyrifos ist ein Insektizid, das von der amerikanischen Firma Dow Chemical Company hergestellt wird. 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