{"id":705,"date":"2012-06-28T14:43:39","date_gmt":"2012-06-28T13:43:39","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=705"},"modified":"2012-06-28T14:43:39","modified_gmt":"2012-06-28T13:43:39","slug":"der-goldene-windbeutel-hipp-tee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/der-goldene-windbeutel-hipp-tee\/","title":{"rendered":"Etikettenl\u00fcgen? Die Goldenen Windbeutel 2012"},"content":{"rendered":"<p>Vor einigen tausend Jahren war der Mensch auf das Sammeln, Anbauen und Erjagen seiner Nahrung angewiesen. Die Lebensmittellieferantin \u201eMutter Natur\u201c kannte dabei keine Tricks und Schlichen. Es ist zumindest nicht bekannt, dass sich Beeren als B\u00e4ren tarnten oder umgekehrt. Und es gab wohl auch keine W\u00f6lfe, die im Schafspelz herumliefen. Wenn unsere Vorfahren also ein Schaf erlegten, dann war das auch ein Schaf und nichts anderes.<\/p>\n<p>Heute jedoch sieht das Szenario deutlich w\u00fcster aus: Die von Menschenhand geschaffene Lebensmittelindustrie er\u00fcbrigt das Jagen und Sammeln, um den K\u00fchlschrank zu f\u00fcllen. Aber daf\u00fcr tischt sie uns einen dicken Sack L\u00fcgen auf, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn da gibt es eine Reihe von W\u00f6lfen in Schafspelzen unter den Nahrungsangeboten, wie die Verbrauchersch\u00fctzer von \u201e<a href=\"http:\/\/www.foodwatch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Foodwatch<\/a>\u201c haben nachweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Macher von Foodwatch k\u00fcren seit einiger Zeit die frechsten Werbel\u00fcgen der Lebensmittelindustrie, so auch wieder dieses Jahr. &#8222;<a href=\"http:\/\/www.abgespeist.de\/der_goldene_windbeutel_2012\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der goldene Windbeutel<\/a>&#8220; hei\u00dft dieser Preis f\u00fcr den schlimmsten &#8222;Wolf im Schafspelz&#8220;. Es ist schon bemerkenswert, was da an W\u00f6lfen uns auf den Tisch geschleudert wird.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2gv\"><\/script><\/p>\n<p>Bevor ich den &#8222;Gewinner 2012&#8220; vorstelle, sollten wir unser Augenmerk aber erstmal auf die anderen richten, die es meiner Meinung nach auch alle auf den obersten Platz des Siegertreppchens h\u00e4tten schaffen k\u00f6nnen &#8230;<\/p>\n<h2>Die Kandidaten f\u00fcr den Wolf im Windbeutel!<\/h2>\n<p><strong>Platz Nummer\u00a05: Becel pro.activ<\/strong> \u2013 Dies ist eine Margarine, die \u201eaktiv den <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blutwerte\/cholesterinspiegel.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cholesterinspiegel<\/a>\u201c senken soll &#8211;\u00a0so der Hersteller Unilever. Dies ist eine bemerkenswerte Aussage, zumal diese Art von Aussagen (die eine Art\u00a0&#8222;Heilungsversprechen&#8220; beinhalten), doch eigentlich nur vom Arzt gemacht werden d\u00fcrfen. Zumindest darf keine <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/heilpflanzen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heilpflanze<\/a> von sich behaupten heilen zu k\u00f6nnen &#8211;\u00a0so das Heilmittelwerbegesetz. Aber das ist die eine Seite&#8230;<\/p>\n<p>Die andere sieht so aus, dass diese Pille im Brotaufstrichformat hoch konzentrierte Pflanzensterine enth\u00e4lt, die f\u00fcr die cholesterinsenkende Wirksamkeit verantwortlich gemacht werden.<\/p>\n<p>Die Menge an Sterinen hier entspricht der Menge von Sterinen in fast 6 Kilogramm Brokkoli oder 16 Kilogramm Bananen. Was passiert nun, wenn jemand einen normalen Cholesterinspiegel aufweist und dann diese Bombe zu sich nimmt? Dazu kommt noch, dass die Margarine vielleicht sogar die erw\u00fcnschte Wirkung hat, aber was hat das mit dem Nutzen zu tun?<\/p>\n<p>Ist es wirklich n\u00fctzlich, ohne Cholesterin in der Gegend herumzulaufen? Cholesterin ist z.B. ein unverzichtbarer Bestandteil der Zellmembran jeder K\u00f6rperzelle. Ohne <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Cholesterin.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cholesterin<\/a> g\u00e4be es keine Menschen, keine Schafe, keine W\u00f6lfe usw.<\/p>\n<p>Das Margarinenzeugs ist also vielleicht potentiell gef\u00e4hrlich, ein echter Wolf im Schafspelz also? Auch kann Becel angeblich\u00a0nicht wirklich nachweisen, dass seine Cholesterinsenkerei zu weniger <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/herzkrankheiten\/herzinfarkt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Herzinfarkten<\/a> bzw. <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Arteriosklerose.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arteriosklerose<\/a> etc. f\u00fchrt. Wo bleibt dann da der Nutzen f\u00fcr den Verbraucher? Einen Nutzen hat das Zeugs dann doch \u2013 f\u00fcr den Wolf n\u00e4mlich. Der verlangt den 6-fachen Preis einer normalen Margarine. Wohl bekomm\u00b4s&#8230; (<a href=\"http:\/\/www.abgespeist.de\/becel_proactiv\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.abgespeist.de\/becel_proactiv\/index_ger.html<\/a>)<\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Wer sich ausf\u00fchrlicher mit dem Thema Cholesterin besch\u00e4ftigen m\u00f6chte, kann hier meinen <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/Cholesterin-Report.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cholesterin-Report<\/a>\u00a0anfordern (pdf). Der Report hat 17 Seiten &#8211; und ich erlaube mir daf\u00fcr 4,95 \u20ac zu verlangen. Genau: bei soviel Werbestrategien der Marketingstrategen, muss ich f\u00fcr meine Sachen auch mal Werbung machen \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Doch weiter geht es mit den Kandidaten zum &#8222;Goldenen Windbeutel 2012&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz Nummer 4:<\/strong> Die einen t\u00e4uschen vor, dass was in der Verpackung drin ist, was nicht drin ist. Andere machen das genau anders herum. <strong>Radebergers Clausthaler<\/strong> gibt an, dass nichts drin ist, wo was drin ist. Gemeint ist der Alkohol in einem alkoholfreien Bier, das in Wirklichkeit aber 0,45 Vol.-% Alkohol enth\u00e4lt. Auch hier ein 0,45-prozentiger Wolf im Schafspelz.<\/p>\n<p>Doch sollte die deutsche Sprache an dieser Stelle mehr als eindeutig sein: \u201efrei\u201c hei\u00dft ohne, null, nix, keins&#8230; f\u00fcr die Brauerei ist sich Deutsch ein schweres Sprach, wo \u201efrei\u201c wohl ganz neu definiert soviel hei\u00dft wie: \u201eein wenig\u201c im regul\u00e4ren Deutsch. Aber genau das will ja das Radeberger Radebrechen mit der deutschen Sprache bewirken: Suggestion von unbek\u00fcmmerten Genuss und Gesundheit, weil &#8222;aloholfrei&#8220; &#8230; hicks.<\/p>\n<p>Der Verbraucher selbst erf\u00e4hrt nur \u00fcber die Webseite der Firma, dass sich in der alkoholfreien Flasche dann doch 0,45 Prozent verstecken, nicht auf dem Etikett der Flasche. Dabei prahlt Radeberger mit einem gewonnenen Preis, dem &#8222;World Beer Award&#8220;.<\/p>\n<p>Witzigerweise hat hier die Firma ihr Bier nicht als \u201ealkoholfrei\u201c ausgewiesen, sondern als \u201eAlkoholarmes Premium Lagerbier\u201c mit \u201eweniger als 0,5 % Alkohol\u201c. Irre \u2013 die Wahrheit im Ausland, neu definiertes Deutsch in Deutschland. (<a href=\"http:\/\/www.abgespeist.de\/clausthaler\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.abgespeist.de\/clausthaler\/index_ger.html<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Platz Nummer 3:<\/strong> Mehr Brutto f\u00fcr <strong>Netto<\/strong> \u2013 Ein Hackfleisch von Netto, das in seiner \u201eViva Vital Zubereitung\u201c (die Marketingfirma sollte eine Gehaltserh\u00f6hung bekommen!) mit 30 Prozent weniger Fett aufwarten kann.\u00a0Tatsache scheint aber zu sein, dass das Netto-Gehackse mehr Fett enth\u00e4lt als frisches Hackfleisch &#8211;\u00a0falls ein hochwertiges und mageres Fleisch durch den Wolf gedreht wird.<\/p>\n<p>Ein Fleischwolf im Schafspelz?\u00a0F\u00fcr mich schon.\u00a0Kommen bei Netto etwa billige, fettreiche \u201eAbf\u00e4lle\u201c (ich wei\u00df, hier \u00fcbertreibe ich) zum Einsatz, die dann mit ca. 30 Prozent Gewichtsanteilen von Wasser, Mehl und Weizeneiwei\u00df gestreckt werden? Diese 30 Prozent w\u00e4ren dann die 30 Prozent weniger Fett. So\u00a0ginge Mathematik auf Marketingisch.<\/p>\n<p>Unter dem Strich bekommt der Verbraucher, dieses Schaf, satte 30 Prozent weniger Fleisch, daf\u00fcr aber marketinggerechte Streckmittel. F\u00fcr diesen D\u00fcnnbrettbohrerbrei muss der Kunde dann auch noch 1,50 Euro mehr bezahlen im Vergleich zu abgepacktem, 100-prozentigem Hackfleisch. (5,50 pro Kilo Viva Streckfleisch versus 4,00 pro Kilo reines Hackfleisch). (<a href=\"http:\/\/www.abgespeist.de\/viva_vital\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.abgespeist.de\/viva_vital\/index_ger.html<\/a>)<\/p>\n<p>Bei so viel &#8222;Erfindungsgeist&#8220; m\u00fcsste ich eigentlich schon wieder Werbung f\u00fcr meine B\u00fccher machen! Aber das sollte ich dann in diesem &#8222;Umfeld&#8220; wohl doch lieber lassen&#8230;<\/p>\n<p>Auf zu Platz Nummer 2.<\/p>\n<p><strong>Platz Nummer 2:<\/strong> Letzter Kandidat, der es nicht geschafft hat: <strong>Teekannes \u201eLandlust \u2013 Mirabelle und Birne\u201c<\/strong>, ein Fr\u00fcchtetee. Das Land hat es in sich, die Sehnsucht nach Ruhe und Urspr\u00fcnglichkeit sind in. Damit k\u00f6nnte man doch gutes Geld machen, denkt man sich im Hause M\u00fclltonne&#8230; \u00e4hhh&#8230; Teekanne.<\/p>\n<p>Also bietet man Landlust an: mit Mirabelle und Birnen auf der Verpackung, wo aber weder Mirabellen noch Birnen drinne sind. Bei Radeberger (siehe oben) war es ja genau umgekehrt: Da waren Sachen drin, die nicht auf der Verpackung standen.<\/p>\n<p>Bei Teekanne nun: Statt Mirabellen und Birnen ist der landlustige Tee mit Billigzutaten versehen, also \u00c4pfel, Hibiskus und Hagebutten. Damit der Tee nicht nach Apfel etc. schmeckt, sondern nach den Fr\u00fcchten, die auf der Verpackung prangen, muss kr\u00e4ftig mit Hilfe der Chemie nachgeholfen werden: mit \u201enat\u00fcrlichen\u201c Aromen mit Mirabellengeschmack.\u00a0Wachsen diese Aromen\u00a0eigentlich im chemischen Garten der Firma Teekanne?<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnte man auf den Gedanken kommen, dass es ungesetzlich ist, Mirabellen etc. auf der Verpackung aufzuf\u00fchren, aber keine solchen in den Tee zu bringen, sondern nur einen chemischen Geschmacksverwirrer. Nein, ist es nicht. Denn der Produktname und die Abbildungen auf der Verpackung brauchen blo\u00df die Geschmacksrichtung wiederzugeben.<\/p>\n<p>Dabei ist es egal ob hier eine Mirabelle und Birne drin ist oder nur ein Geschmacksimitat, also reine Chemie. Dies ist ein Beschluss der Lebensmittebuchkommission des Bundeslandwirtschaftsministeriums. So kann sich der Hersteller Teepanne auch auf die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit seiner Vorgehensweise berufen.<\/p>\n<p>Naja, und damit man mit\u00a0dem Wellnessprodukt industrieller Billigfertigung auch noch richtig beim Schaf &#8230; \u00e4h Verbraucher ankommt, muss nat\u00fcrlich ein bekanntes verkaufsf\u00f6rderndes Gesicht aus dem (ehemaligen) Spitzensport her: Steffi Graf. Die macht ein Gesicht beim Teetrinken wie eine Teekanne und suggeriert garantiert \u201eHarmonie f\u00fcr K\u00f6rper &amp; Seele\u201c, wenn man bereit ist, dem Hause Teekanne 4 Euro pro 100 Gramm \u201eLandlust\u201c zu \u00fcbereignen (<a href=\"http:\/\/www.abgespeist.de\/landlust\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.abgespeist.de\/landlust\/index_ger.html<\/a>).<\/p>\n<p>Aber Steffi Graf hat ja angeblich auch beim Konzept der <a href=\"http:\/\/der-fitnessberater.de\/blog\/mrs-sporty-zirkeltraining\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mrs. Sporty Studios<\/a> mitgearbeitet &#8211; obwohl dieses Konzept m.E. zu 100% aus den USA \u00fcbernommen wurde. Aber das ist eher ein Windbeutel aus dem Bereich Fitness&#8230;<\/p>\n<p>Kommen wir wieder zur\u00fcck zur Ern\u00e4hrung oder vielmehr der Abspeisung.<\/p>\n<p><strong>Der Gewinner ist\u00a0&#8230;.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Platz Nummer 1:<\/strong> Hipp-Hipp \u2013 Hurra!<\/p>\n<p><strong>Hipps Instant Tees<\/strong> mit den klangvollen Namen \u201eWaldfr\u00fcchte\u201c (Waldfr\u00fcchte: da denke ich an Tannenzapfen und Pilz &#8211; aber das sind ja gar keine Fr\u00fcchte, sondern Pilz), \u201eFr\u00fcchte\u201c und \u201eApfel-Melisse\u201c sind laut Hersteller der Durstl\u00f6scher schlechthin f\u00fcr \u201eBabys, Klein- und Schulkinder\u201c und der Gewinner des &#8222;Goldenen Windbeutels 2012&#8220;.<\/p>\n<p>Laut Hipp sollte ihr Klientel\u00a0diese Sachen trinken, da sie (so verstehe ich das jedenfalls aus der Werbung) auf einer Stufe stehen mit Mineralwasser und Fruchtsaftschorlen &#8211;\u00a0stark verd\u00fcnnt nat\u00fcrlich. Na, dann steht ja einer gesunden Durstl\u00f6scherei nichts mehr im Wege, oder?<\/p>\n<p>Da frage ich mich aber, was soll denn an 7,6 Gramm Zucker (ca. 2,5 St\u00fcck W\u00fcrfelzucker) auf 200 Milliliter gesund sein? Hipp verb\u00fcrgt sich angeblich mit seinem Namen f\u00fcr das, was an Werbeaussagen gemacht wird. Besser st\u00e4nde eine andere Form der Werbung dieser s\u00fc\u00dfen Pl\u00f6rre zu Gesicht: \u201eDiese Tees verordnet der Zahnarzt seiner Familie, damit er am Wochenende was zu bohren hat.\u201c\u00a0Aber die Zahn\u00e4rzte sind nicht besonders gut auf die \u00fcberzuckerten Tees zu sprechen und sehen darin mit einen gewichtigen Grund f\u00fcr die Entwicklung von Karies schon im zarten Kindesalter. Zudem f\u00f6rdern sie eine fr\u00fche Gew\u00f6hnung der Kinder an s\u00fc\u00dfe Nahrungsmittel, was sich in sp\u00e4teren Lebensjahren als Bumerang erweisen kann: S\u00fc\u00df ist fast immer\u00a0verbunden mit einem Zuviel an Kohlenhydraten, was <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/symptome\/uebergewicht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcbergewicht<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Diabetes.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diabetes<\/a> etc. provoziert.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Diabetes-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1Kx\" data-webform-id=\"pL1Kx\"><\/script><\/p>\n<p>Mutter Natur hat dagegen f\u00fcr bzw. gegen den Durst das Wasser erfunden. Man spricht zwar hier von \u201eS\u00fc\u00dfwasser\u201c (im Gegensatz zu Salz- oder Meerwasser), es hat aber unter nat\u00fcrlichen Bedingungen keinen Zucker aufzuweisen. Warum wohl? (<a href=\"http:\/\/www.abgespeist.de\/instant_teegetraenke\/index_ger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.abgespeist.de\/instant_teegetraenke\/index_ger.html<\/a>)<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wie zu erwarten, wehren sich die Hersteller gegen die Kritik von Foodwatch und ziehen sich auf die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit ihrer Vorgehensweise zur\u00fcck. Das stimmt sogar. Aber auch wenn eine Werbel\u00fcge staatlicherseits geduldet wird, bleibt sie eine L\u00fcge.<\/p>\n<p>Durch die Bank zahlt der Verbraucher viel Geld nicht etwa f\u00fcr ein qualitativ hochwertiges Produkt, sondern nur f\u00fcr die Illusion eines qualitativ hochwertigen Produkts. Verzichten Sie lieber auf solchen Schnick-Schnack.<\/p>\n<p>Wie sie es besser machen k\u00f6nnten, habe ich in meinem Interview zur gesunden und richtigen Ern\u00e4hrung versucht zu beantworten: <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/ernaehrung\/<\/a><\/p>\n<p>P.S. Nein, <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/diaet\/blog\/gesunde-ernahrung-ist-nicht-teuer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gesunde Ern\u00e4hrung ist NICHT zu teuer<\/a>!<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen tausend Jahren war der Mensch auf das Sammeln, Anbauen und Erjagen seiner Nahrung angewiesen. Die Lebensmittellieferantin \u201eMutter Natur\u201c kannte dabei keine Tricks und Schlichen. Es ist zumindest nicht bekannt, dass sich Beeren als B\u00e4ren tarnten oder umgekehrt. Und es gab wohl auch keine W\u00f6lfe, die im Schafspelz herumliefen. 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