{"id":5248,"date":"2018-11-24T13:22:42","date_gmt":"2018-11-24T12:22:42","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=9"},"modified":"2018-11-24T13:22:42","modified_gmt":"2018-11-24T12:22:42","slug":"grippeschutzimpfung-lassen-sie-es-lieber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/grippeschutzimpfung-lassen-sie-es-lieber\/","title":{"rendered":"Impfung gegen Grippe? Nein Danke."},"content":{"rendered":"<p>In der Herbst- und Winterzeit wird\u00a0wieder die Impfung gegen die Grippe \u201epropagiert\u201c.<\/p>\n<p>Frei nach dem Motto: \u201eDer heilende Pieks\u201c wird versprochen, der die Sterblichkeitsrate bei Geimpften halbiert.<\/p>\n<p>Doch wie immer ist das nicht nur die halbe Wahrheit, sondern keine Wahrheit. Mit welchen statistischen Tricks solche Aussagen zustande kommen lesen Sie in meinem Beitrag: <a href=\"http:\/\/naturheilt.com\/blog\/grippeschutzimpfung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Grippeschutzimpfung<\/a>.<\/p>\n<p>Dass die Impfung gegen Grippe umstritten ist, hat sich landl\u00e4ufig herumgesprochen. Doch woran liegt das, wo doch andere Impfungen allgemein akzeptiert sind und in der \u00d6ffentlichkeit kaum kritisch betrachtet werden? Erstaunlich scheint die skeptische Haltung vieler Menschen auch deshalb, weil ja das Robert-Koch-Institut (RKI) die Grippeschutzimpfung intensiv propagiert.<\/p>\n<h2><!--more--><\/h2>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich beruft sich das RKI auf wissenschaftliche Studien! Und die sollen beweisen, dass die Impfung den Grippetod verhindern hilft. Doch bei genauem Hinsehen entpuppen sich die Arbeiten als Analysen, die Daten aus s\u00e4mtlichen F\u00e4llen von Atemwegserkrankungen umfassen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Eine detaillierte Auswertung zur Sterblichkeit von exakt diagnostizierten Grippe-Patienten wird nicht angef\u00fchrt, weil es sie auch gar nicht gibt. Zumindest keine, die hier eine eindeutige Wirkung belegt. Studien, die sich mit allen anderen 200 m\u00f6glichen, \u00e4hnlichen Viren-Infektionen befassen, wurden gen\u00fcgend angefertigt.<\/p>\n<p>Doch wenn Erkrankungen durch Influenza-Viren, RS-Viren (Human Respiratory Syncytial Virus), Parainfluenza-Viren, Adenoviren und Noroviren in einen Daten-Topf geworfen werden, sind spezifische Aussagen \u00fcber die echte Grippe kaum m\u00f6glich. Hingegen belegen Untersuchungen, dass die Influenza-Erreger gar nicht die gef\u00e4hrlichsten Verursacher von Atemwegserkrankungen sind. Slowenische Forscher stellten fest, dass RS-Viren f\u00fcr viel mehr Krankenhauseinweisungen verantwortlich sind als die Influenza-Typen.<\/p>\n<p>Eine Studie an Patienten, die wegen Grippe-Symptomen ins Krankenhaus kamen, wies zudem nach, in welcher geringer H\u00e4ufigkeit die echte Grippe tats\u00e4chlich auftritt. In der Untersuchung waren nur 3 % der Erkrankten vom Influenza-Virus befallen (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15173503\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15173503<\/a><u>)<\/u>.<\/p>\n<p>Trotzdem gibt es nat\u00fcrlich immer wieder Grippewellen mit \u00fcberdurchschnittlich vielen Erkrankten. Eine Zunahme der Grippetoten ist bei solchen Ereignissen allerdings nicht zu verzeichnen. Dies kann allerdings auch nicht auf die Impfung zur\u00fcckgef\u00fchrt werden, denn die Impfrate ist ja stark angestiegen. Wenn die Effektivit\u00e4t der Immunisierung mit den Werbeversprechen im Einklang steht, h\u00e4tte die Sterblichkeit sogar sinken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>US-amerikanische Wissenschaftler werteten die Daten von \u00e4lteren Grippe-Patienten aus den Jahren 1968 bis 2001 aus. Und obwohl die Impfung in dem Zeitraum immer st\u00e4rker angenommen wurde, konnte das Risiko an Grippe zu sterben nicht gesenkt werden (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15710788\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/15710788<\/a>).<\/p>\n<p><strong>Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass die Grippe (Influenza) gar nicht so oft vorkommt wie angenommen. Auch die Gef\u00e4hrlichkeit der Erkrankung wird \u00fcbersch\u00e4tzt. Und f\u00fcr diese Infektion steht eine Impfung zur Verf\u00fcgung, die mehr schadet, als n\u00fctzt.<\/strong><\/p>\n<p>Doch muss hier zur Entlastung der Wissenschaftler, die f\u00fcr die Impfung werben, zumindest ein Punkt angef\u00fchrt werden. Die <a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/krankheiten\/infektionen\/spanische-grippe.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">spanische Grippe, die von 1918 bis 1920<\/a> w\u00fctete, hat wohl eine kollektiven Traumatisierung bewirkt. In der Tat forderte die spanische Grippe damals weltweit rund 25 Millionen Tote. Der Verursacher H1N1 war jedoch eine Art &#8222;Ausnahme-Virus&#8220;.<\/p>\n<p>Die genetische Rekombination mit anderen Viren brachten einen Erreger hervor, der das Immunsystem in Hyperaktivit\u00e4t versetzte. Die enorme Sezernierung von Zytokinen war im Verlauf der Infektion das eigentliche Hauptproblem. Die Entz\u00fcndungs-Mediatoren l\u00f6sten derart heftige <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/Inhalt\/Entzuendung.allg.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entz\u00fcndungsprozesse<\/a> aus, dass t\u00f6dliche Gewebssch\u00e4den die Folge waren.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich erwischte die Grippe damals eine in weiten Teilen ausgehungerte Bev\u00f6lkerung in Europa und Indien. In Indien kamen die katastrophalen hygienischen Bedingungen noch dazu, weshalb Indien auch die meisten Toten zu beklagen hatte.<\/p>\n<p>Dieses einmalige Ereignis sollte keineswegs Ma\u00dfstab des Handelns sein. Wenn die Impfung wenigstens nicht noch schaden w\u00fcrde, w\u00e4ren die Impfkampagnen ja noch eher verst\u00e4ndlich. Doch stattdessen besitzen die Seren allerhand Nebenwirkungspotenzial.<\/p>\n<h2>Nebenwirkungen statt Grippeschutz?<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst einmal resultiert der zweifelhafte Ruf des angeblichen Grippeschutzes aus den Nebenwirkungen der Seren. So f\u00f6rdern die Pharmaka eine Reihe von Infektionen sowie die Gravidit\u00e4t ihres Verlaufes. Ursache daf\u00fcr sind einige Hilfsstoffe, die Bestandteil fast aller Medikamente sind.<\/p>\n<p>In den Seren der Grippeimpfung sind dies der toxische Konservierungsstoff Formaldehyd sowie die &#8222;Wirkungsoptimierer&#8220; <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/Schwermetalle_(Quecksilber_-_Amalgam)_ausleiten_und_Entgiftung.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Quecksilber<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/aluminium.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aluminium<\/a>. Zudem enthalten die Injektionen Antibiotika, die im Moment der Impfung v\u00f6llig sinnfrei erscheinen und h\u00f6chstens zur Entwicklung resistenter Bakterien beitragen. Im Beitrag &#8222;<a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/zusatzstoffe-impfstoffe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusatzstoffe in Impfungen<\/a>&#8220; gehe ich ausf\u00fchrlicher darauf ein.<\/p>\n<p>Geradezu paradox ist die Tatsache, dass die Impfung den Krankheitsausbruch bei Infektionen mit denjenigen Viren f\u00f6rdert, die mit den saisonalen Grippeviren eng verwandt sind. Nachgewiesen ist die erh\u00f6hte Anf\u00e4lligkeit gegen das Schweinegrippevirus (H1N1) gleich in mehreren Studien.<\/p>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung wird durch die Grippe-Seren um das Doppelte gesteigert (<a href=\"http:\/\/www.plosmedicine.org\/article\/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1000258\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PlosMedicine<\/a>).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p>Auch die Viren der sogenannten Vogelgrippe (H5N1) haben leichtes Spiel bei den Menschen, die mit den saisonalen Grippe-Seren geimpft sind. Sie erkranken signifikant h\u00e4ufiger an der Infektion als nicht immunisierte Personen (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/21880755\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a>).<\/p>\n<p>Grund daf\u00fcr ist eine als \u201eheterosubtypische Immunit\u00e4t\u201c bezeichnete F\u00e4higkeit des Abwehr-Systems, das Forscher im Tierversuch nachweisen konnten. Die Wissenschaftler impften M\u00e4use mit dem Saison-Serum gegen Grippe und konfrontierten sie mit der Vogelgrippe.<\/p>\n<p>Die immunisierten Tiere waren gegen die H5N1-Viren nicht gewappnet. Nur die Tiere, die zuvor eine gew\u00f6hnliche Grippe \u00fcberstanden hatten, verstarben an der Infektion nicht. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass der Impfstoff das Immunsystem daran hindert, komplexe Aufgaben zu erf\u00fcllen. In diesem Fall k\u00f6nnen Erreger besser bek\u00e4mpft werden, wenn das Verteidigungs-System vorher an \u00e4hnlichen, aber keineswegs nahe verwandten Viren \u201e\u00fcben\u201c konnte (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/19879807\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/19879807<\/a>).<\/p>\n<p>Der negative Effekt der Seren kam auch w\u00e4hrend einer Schweinegrippe-Epidemie in den USA zutage. Die Sterblichkeit war unter den geimpften Patienten h\u00f6her als bei den nicht mit dem Saison-Serum immunisierten Menschen.<\/p>\n<p>Dass die Immunisierung mehr schadet als n\u00fctzt, zeigen auch andere Beobachtungen. Wenn die Saison-Grippe bei Kindern trotz der Impfung ausbricht, verl\u00e4uft die Krankheit oft mit Komplikationen, die einen Krankenhausaufenthalt erfordern. Das konnten US-amerikanische Wissenschaftler in einer Forschungs-Arbeit belgen <a href=\"https:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2009\/05\/090519172045.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(https:\/\/www.sciencedaily.com\/releases\/2009\/05\/090519172045.htm<\/a>).<\/p>\n<p>Umstritten ist auch die Forderung nach einer konsequenten Durchimpfung von \u00c4rzten, Pflegekr\u00e4ften und Sanit\u00e4tern, um die Patienten (angeblich) besser zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Es ist ja nicht nur so, dass die Grippe oft trotzdem ausbricht und schwerer verl\u00e4uft. Auch die Atemluft der Erkrankten enth\u00e4lt dann eine ums Mehrfache erh\u00f6hte Zahl an Viren als bei nicht geimpften Menschen. Das Ansteckungs-Risiko wird demnach durch die Immunisierung sogar noch erh\u00f6ht (<a href=\"http:\/\/www.pnas.org\/content\/115\/5\/1081\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.pnas.org\/content\/115\/5\/1081<\/a>).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<h2>Geringe Wirksamkeit<\/h2>\n<p>Nun kann man Nebenwirkungen als Rest-Risiken betrachten und f\u00fcr sich pers\u00f6nlich vernachl\u00e4ssigen. Wenn dem eine hervorragende Wirkung gegen\u00fcber steht, k\u00f6nnte die Grippeschutzimpfung doch in Erw\u00e4gung gezogen werden. Aber genau diese hohe Wirksamkeit ist nicht gegeben. Und die Werte schwanken von Saison zu Saison ganz erheblich.<\/p>\n<p>Niemand wei\u00df bei der Impfung, ob er einen Grippeschutz erwirbt oder nur Nebenwirkungen. So betrug die Effizienz im Winterhalbjahr 2004\/5 nur 10 % und in der Saison 2014\/15 gerade 18 %. Der Spitzenwert von 56 % war von 2012 auf 2013 zu verzeichnen (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/25119609\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/25119609<\/a>). Ein h\u00f6herer Grippeschutz als dieser Ausnahmewert ist wohl nicht zu erwarten <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20181214070905\/https:\/\/www.cdc.gov\/flu\/about\/qa\/vaccineeffect.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.cdc.gov\/flu\/about\/qa\/vaccineeffect.htm<\/a>).<\/p>\n<p>Eine Studie mit 260.000 Kindern bis zu 2 Jahren ergab \u00fcberhaupt keinen Effekt der Grippe-Impfung zwischen immunisierten Kindern im Vergleich zur Placebo-Gruppe (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16437500\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/16437500<\/a>).<\/p>\n<p>Die negative Bilanz aus Wirkung und Nebenwirkung betrifft vor allem die Hauptzielgruppe des Pharma-Marketings: Menschen \u00fcber 60, die sich laut RKI regelm\u00e4\u00dfig immunisieren lassen sollen. In der Bewertung der Seren wird n\u00e4mlich zu wenig ber\u00fccksichtigt, dass jedes Medikament Wechselwirkungen mit anderen Pr\u00e4paraten hervorrufen kann. Nun sind viele Senioren chronisch krank und nehmen regelm\u00e4\u00dfig Medikamente.<\/p>\n<p>Eines der am h\u00e4ufigsten verschriebenen Pharmaka sind die (ebenfalls umstrittenen) cholesterinsenkenden <a href=\"http:\/\/www.yamedo.de\/blog\/gefaesschaden-durch-cholesterinsenker\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statine<\/a>. Diese Mittel unterdr\u00fccken die Bildung von Antik\u00f6rpern bis auf ein Level von 60 % bis 70 % des pyhysiologisch normalen Wertes. Infolge dessen ist nicht nur die allgemeine Abwehrkraft geschw\u00e4cht, sondern der K\u00f6rper kann auch auf die Impfseren nur eingeschr\u00e4nkt mit der Produktion von Antik\u00f6rpern reagieren.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich deswegen ist der Impfschutz bei \u00e4lteren Patienten nur bei einer Effizienz von 9 % anzusiedeln. 91 % der Senioren erkranken demzufolge bei einer Infektion mit Grippeviren trotz Impfung.<\/p>\n<h2>Unterscheiden sich die Nasensprays von den Injektionen?<\/h2>\n<p>Ein besonderes Special der Pharma-Industrie sind die per Nasenspray zu applizierenden Seren. Im Gegensatz zu den Injektionen enthalten die L\u00f6sungen nicht nur Viren-Fragmente, sondern die vollst\u00e4ndigen, wenn auch abgeschw\u00e4chten Erreger.<\/p>\n<p>Ich halte es f\u00fcr extrem bedenklich, solche Viren durch Medikamente zu verbreiten, weil immer ein Gen-Austausch mit anderen Viren m\u00f6glich ist. Denn es k\u00f6nnten\u00a0 neue Viren-Typen entstehen, deren pathogene Potenz nicht absch\u00e4tzbar ist (<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20190607004507\/http:\/\/www.nvic.org\/vaccine-strain-virus-shedding-and-transmission.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.nvic.org\/vaccine-strain-virus-shedding-and-transmission.aspx<\/a>). Trotzdem wird die Vermarktung vorangetrieben, obwohl die Gesamt-Effektivit\u00e4t der Sprays nur auf 3 % beziffert wird. Dies galt zumindest f\u00fcr die Saison 2015\/2016.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Impfungen gegen die Grippe\u00a0sind ganz hervorragende Mittel zur Profit-Maximierung der Pharma-Industrie. Medizinisch betrachtet steht die Wirkung in keinem vern\u00fcnftigen Verh\u00e4ltnis zu den Nebenwirkungen und dem Gesamt-Risiko. Eine Halbierung der Sterbewahrscheinlichkeit durch eine Grippe-Infektion ist ebenfalls nicht stichhaltig bewiesen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<p>Erstmals ver\u00f6ffentlicht im Januar 2009, letztmalig \u00fcberarbeitet 24.11.2018<br \/>\nBeitragsbild: 123rf.com &#8211; gajus<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Herbst- und Winterzeit wird\u00a0wieder die Impfung gegen die Grippe \u201epropagiert\u201c. 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