{"id":2153,"date":"2020-06-03T20:21:50","date_gmt":"2020-06-03T19:21:50","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=2153"},"modified":"2020-06-03T20:21:50","modified_gmt":"2020-06-03T19:21:50","slug":"who-gipfel-zur-impfstoff-sicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/who-gipfel-zur-impfstoff-sicherheit\/","title":{"rendered":"Das ist der Gipfel: Die WHO &#8211; Einsichten in einen Gipfel zur Impfstoff-Sicherheit"},"content":{"rendered":"<p>Am 2. und 3. Dezember 2019 hatte die WHO in ihrem Hauptquartier in Genf einen Gipfel<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> zur Impfstoff-Sicherheit abgehalten, an dem \u201eExperten\u201c f\u00fcr Impfsicherheit aus aller Welt teilnahmen. Vertreten waren auch Repr\u00e4sentanten der Pharmaindustrie, Sponsoren der WHO, Gesundheitsbeh\u00f6rden der verschiedenen L\u00e4nder etc.<\/p>\n<p>Der Text dieser speziellen Webseite ist sehr kurz. Daf\u00fcr gibt es acht Videos mit insgesamt \u00fcber zw\u00f6lf Stunden Videomaterial, welches an diesen beiden Tagen aufgenommen und ver\u00f6ffentlicht wurde. Wer m\u00f6chte, der kann also an diesem Gipfel noch einmal virtuell teilnehmen und sich anh\u00f6ren, was die Experten zu dem Thema \u201eImpfstoff-Sicherheit\u201c zu sagen haben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zw\u00f6lf Stunden Videomaterial sind nat\u00fcrlich erm\u00fcdend. Dazu kommt noch, dass hier Vortr\u00e4ge und Diskussionen in Englisch abgehalten wurden. Das macht das Zuh\u00f6ren nicht einfacher.<\/p>\n<p>Aber &#8211; es gibt eine Zusammenfassung mit Kernaussagen dieser Beitr\u00e4ge, eine Zusammenstellung der entsprechenden Passagen, die auf YouTube<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> hochgeladen wurde. Allerdings muss man sich, um diesen Beitrag ansehen zu k\u00f6nnen, bei YouTube anmelden. Und dazu braucht man ein eigenes YouTube-Konto. Der Eigner dieses YouTube-Kanals verspricht sich von dieser Restriktion, dass die inzwischen fulminante Zensur bei YouTube diesen Beitrag wohl nicht treffen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Besonders hilfreich ist die deutsche \u00dcbersetzung dessen, was da gesprochen wird, als Untertitel, sowie einige kurze Zusammenfassungen dessen, was die verschiedenen Redner zum Ausdruck gebracht hatten.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<h2>Die WHO oder: Die Welt-Hypothesen-Organisation<\/h2>\n<p>Ich hatte, um dies vorweg zu schicken, den YouTube-Beitrag mit den auf der WHO-Webseite ver\u00f6ffentlichten Videos abgeglichen. Dabei hatte ich versucht, die in dem YouTube-Beitrag ver\u00f6ffentlichten Ausz\u00fcge auf der WHO-Webseite wiederzufinden.<\/p>\n<p>Und ich muss gleich vorweg schicken, dass dies den Tatsachen entspricht. Es sind also keine unterschobene Beitr\u00e4ge im YouTube-Beitrag ver\u00f6ffentlicht worden, sondern nur das, was (nach meinen Recherchen) auch dem Original entspricht.<\/p>\n<p><strong>Ich schicke dies vorweg, da die in dieser Versammlung get\u00e4tigten Aussagen teilweise fassungslos machen, wenn es um die Sicherheit von Impfungen und speziell Zusatzstoffen\/Adjuvantien geht. Man k\u00f6nnte auch sagen, dass es sich hier um \u201eVerschw\u00f6rungstheorien\u201c handeln k\u00f6nnte, wenn man es nicht selbst sehen w\u00fcrde.<\/strong><\/p>\n<p>Es beginnt mit der provokativen \u00dcberschrift:<\/p>\n<h3>\u201e&#8230; sie wissen nicht, ob Impfstoffe sicher sind\u201c<\/h3>\n<p>Und es beginnt mit einer promovierten Anthropologin, <strong>Heidi Larson<\/strong>, die Direktorin eines Projekts f\u00fcr \u201eImpfstoff-Vertrauen\u201c (vaccine confidence project) ist. Sie f\u00fchrt aus, dass man eine Menge an Wissenschaft zur Impf-Sicherheit ben\u00f6tige. Denn die Wissenschaft sei das R\u00fcckgrat daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Soweit so gut. Doch dann kommt die entscheidende Stelle, die sie aus dieser Forderung ableitet. Und die geht so: <em>Man k\u00f6nne nicht immer wieder die alten wissenschaftlichen Aussagen verwenden, damit sie besser klingen, wenn man nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse hat, die f\u00fcr die neuen Probleme relevant sind.<\/em><\/p>\n<p>Sie leitet daraus ab, dass noch deutlich mehr Investitionen in die Wissenschaft zur Sicherheit von Impfstoffen get\u00e4tigt werden m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Oder mit anderen Worten: Dieser Beitrag spricht offen aus, dass das Thema Sicherheit bei den Impfungen bislang unterrepr\u00e4sentiert ist und durch alte, und zumeist \u00fcberholte Wissenschaftsmodelle legitimiert wird. Man k\u00f6nnte auch sagen, dass die \u201eWissenschaft der Impfungen\u201c bez\u00fcglich der Sicherheitsaspekte heute auf dem Stand von vor 50 und mehr Jahren ist.<\/p>\n<h3>&#8222;&#8230;keine wirklich guten \u00dcberwachungssysteme zur Sicherheit der Impfungen&#8220;<\/h3>\n<p>Es geht weiter mit der Chef-Wissenschaftlerin der WHO, <strong>Soumya Swaminathan<\/strong> aus Indien.<\/p>\n<p>Sie gibt zu erkennen, dass es in vielen L\u00e4ndern \u201ekeine wirklich guten \u00dcberwachungssysteme zur Sicherheit der Impfungen\u201c gibt. Sie sieht darin den Grund daf\u00fcr, warum man Fragen zu Todesf\u00e4llen nach Impfungen nicht zufriedenstellend beantworten k\u00f6nne. Und dieses Unverm\u00f6gen w\u00fcrde dann in den Medien hoch gepusht.<\/p>\n<p>Weiter sagt sie, dass man genau erkl\u00e4ren k\u00f6nnen solle, was die Todesursachen seien. Und weil hier so viel verschleiert und unklar w\u00e4re, deswegen w\u00fcrde das Vertrauen in Impfungen nach und nach schwinden.<\/p>\n<p>Die Chef-Wissenschaftlerin der WHO hat also keine Probleme mit den Todesursachen, sondern nur Probleme mit der Erkl\u00e4rung f\u00fcr diese Todesursachen, die nur zu oft die Impfungen in einem schlechten Licht stehen lassen.<\/p>\n<p>Sie gibt aber immerhin ohne es zu wollen und\/oder zu merken zu, dass Impfungen mit Todesopfern einhergehen, die dann nur ein Erkl\u00e4rungsproblem sind und keinesfalls etwas, was auf die Impfungen zur\u00fcckzuf\u00fchren w\u00e4re. Und sie gibt indirekt zu, dass die Sicherheit von Impfungen praktisch nicht \u00fcberwacht wird.<\/p>\n<p>An dieser Stelle muss man sich bereits fragen, wo die Sicherheit von Impfungen dann herkommen soll?<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Sicherheitsproblem bei den Zusatzstoffen in Impfstoffen<\/h2>\n<p>Weiter geht es mit <strong>Martin Friede<\/strong>, einem Koordinator f\u00fcr Impf-Forschung der WHO, der die gr\u00f6\u00dften Bedenken bei der Sicherheit von Impfungen bei den Adjuvantien sieht. Interessant auch seine Aussage, dass praktisch alle Impfungen Adjuvantien ben\u00f6tigen, um \u00fcberhaupt wirksam zu sein.<\/p>\n<p>Bei Sicherheitsaspekten in Bezug auf Adjuvantien w\u00fcrde man jetzt erwarten k\u00f6nnen, dass die Damen und Herren Wissenschaftler im Plenum andere Adjuvantien erforschen m\u00f6chten, die sicherer sind als die alten.<\/p>\n<p>Oder nach Impfungen forschen, die ohne Adjuvantien auskommen. F\u00fcr Herrn Friede scheint dies aber nicht der Fall zu sein. Er sieht hier ein \u201eVertrauensproblem\u201c, das von den Aufsichtsbeh\u00f6rden in Angriff genommen werden soll.<\/p>\n<p>Adjuvantien sind f\u00fcr ihn Stoffe, die die Komplexit\u00e4t von Impfungen erh\u00f6hen, ein Sachverhalt, der nicht gewollt, aber notwendig ist. Diese Aussage hei\u00dft nichts anderes, als dass die Vorhersehbarkeit von Impfungen in Sachen Wirksamkeit und vor allem Nebenwirksamkeit kaum m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Und daher empfiehlt er in seinen j\u00e4hrlichen Kursen, wie man neue Impfstoffe entwickelt, als erste Lektion bei der Impfstoffentwicklung, wenn es m\u00f6glich sei, ein Adjuvans zu vermeiden, dann sollte man dies tun. Falls dies nicht machbar ist und ein Adjuvans ben\u00f6tigt wird, dann sollte man auf ein Adjuvans zur\u00fcckgreifen, das ein bekanntes Risiko-Sicherheit-Profil hat. Lektion Nummer 3 ist, wenn man ein neues Adjuvans einf\u00fchren will, dann nur mit \u00e4u\u00dferster Vorsicht.<\/p>\n<p>Damit w\u00e4re klar, wo wir hier mit Adjuvantien und Impfungen stehen: Sie sind notwendig. Ohne sie kann eine Impfung nicht wirken, hat aber sehr wahrscheinlich auch keine Nebenwirkungen und w\u00e4re damit gut vertr\u00e4glich. Wenn Nebenwirkungen auftreten, dann r\u00fchren sie von den Adjuvantien her, die zudem noch schlecht bis \u00fcberhaupt nicht untersucht und \u00fcberwacht werden.<\/p>\n<h2>Zusatzstoffe in Impfungen multiplizieren die H\u00e4ufigkeit von Nebenwirkungen<\/h2>\n<p>Weiter geht es mit <strong>Steven Evans<\/strong>, einem Professor f\u00fcr Pharmakoepidemiologie. Er sieht ebenfalls in den Adjuvantien den Faktor, der Immunogenit\u00e4t und Reaktionsverm\u00f6gen der Antigene multipliziert.<\/p>\n<p>Von daher kommt es f\u00fcr ihn nicht unerwartet, dass Adjuvantien ebenfalls die H\u00e4ufigkeit von Nebenwirkungen multiplizieren. Und er schiebt gleich eine Erkl\u00e4rung hinterher, warum diese Multiplikation von Nebenwirkungen weitestgehend unbekannt zu sein scheint. Denn Impfungen gelten ja bekannterweise als sicher und fast nebenwirkungsfrei.<\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rt, dass die f\u00fcr die Impfung relevanten Studien einfach keine statistischen Beobachtungen dazu gemacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Man muss sich allerdings dazu fragen, wie statistische Beobachtungen gemacht werden k\u00f6nnen, wenn es keine vergleichenden Beobachtungen mit zum Beispiel einer Placebogruppe oder anderen Arbeiten mit nicht geimpften Teilnehmern gibt? Auf solche vergleichende Statistiken verzichten die Impfhersteller mit sch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit. Hier werden bestenfalls vergleichende Arbeiten produziert, die als Vergleichsmedium ein Adjuvans, wie zum Beispiel Aluminium, und kein echtes Placebo benutzen.<\/p>\n<h2>Tyrannei von kleinen Zahlen<\/h2>\n<p>Es geht weiter mit <strong>David Kaslow<\/strong> (V.P., Essential Medicines, Drug Development Program PATH Center for Vaccine Innovation and Access (CVIA), der eingesteht, dass in klinischen Studien nur mit relativ kleinen Stichprobenzahlen gearbeitet wird. Und weil dem so ist, sieht er die Gefahr, dass man dem Risiko einer \u201eTyrannei von kleinen Zahlen\u201c ausgeliefert sei.<\/p>\n<p>Was er damit meint ist, dass eine geringe Stichprobengr\u00f6\u00dfe die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr Zufallsbefunde signifikant erh\u00f6ht, was wiederum die Aussagekraft der Untersuchung herabsetzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn sind dann Nebenwirkungen, die im Beobachtungsverlauf auftreten, nur noch schwer als von der Impfung nicht abh\u00e4ngig nachzuweisen. Von daher glaubt er, dass solche Studien in Zukunft in diesem Bereich verbessert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auch hier wieder das indirekte Eingest\u00e4ndnis, dass Studien zu Impfungen so mangelhaft aufgestellt sind, dass sie zu keinen zuverl\u00e4ssigen Ergebnissen kommen.<\/p>\n<h2>Sicherheit von Impfungen nach der Zulassung durch Monitoring<\/h2>\n<p><strong>Marion Gruber <\/strong>(Director, Office of Vaccines Research and Review Center for Biologics Evaluation and Research, FDA) beklagt sich \u00fcber die Unm\u00f6glichkeit, die Sicherheit von Impfungen nach der Zulassung durch ein entsprechend zeitlich langes Monitoring zu gew\u00e4hrleisten. Und sie l\u00e4sst die bemerkenswerte Bemerkung fallen, dass klinische Studien selbst dazu nicht in der Lage zu sein scheinen, diese Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr diese Annahme sei die Beobachtung, dass Adjuvantien bei \u00e4lteren Patienten weniger Nebenwirkungen erzeugen, bei Kindern jedoch potenziell mehr Nebenwirkungen zeigen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man hier einwenden, dass Kinder h\u00e4ufiger geimpft werden als Erwachsene und Senioren, und von daher rein statistisch ein h\u00f6heres Nebenwirkungsrisiko besitzen. Rein hypothetisch w\u00e4re dies auch damit zu erkl\u00e4ren, dass der junge Organismus viel empfindlicher auf solche unn\u00f6tigen Reize reagiert als ein erwachsener.<\/p>\n<p>Weniger hypothetisch ist die Annahme, dass diese Aussagen von f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten der WHO wenig geeignet sind, Vertrauen in jedwede Impfung zu wecken.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<h2>Zu viele Impfungen in schneller Abfolge f\u00fcr Kleinkinder?<\/h2>\n<p><strong>Bassey Okposen <\/strong>ist ein nigerianischer Arzt und Programmmanager f\u00fcr das \u201eNational Emergency Routine Immunization Coordination Centre\u201c. Er stellt die Frage, ob die Gabe von verschiedenen Impfstoffen von verschiedenen Herstellern in schnell aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten bei Kleinkindern darauf untersucht wurde, ob nicht vielleicht die Adjuvantien, Konservierungsstoffe etc. untereinander potenzierende Wirkung aus\u00fcben?<\/p>\n<p>Die Antwort wurde von dem wissenschaftlichen Direktor der \u201eBrighton Collaboration\u201c, <strong>Robert Chen<\/strong>, gegeben. Der verwies auf die inzwischen existierenden Datenbanken, die diese Frage m\u00f6glicherweise beantworten k\u00f6nnen. Mit anderen Worten: Es gibt keine Arbeiten, die die Interaktionen von Adjuvantien, Konservierungsstoffen und anderen Zusatzstoffen in den verschiedenen Impfseren untersucht haben. Dies ist ein weiterer Meilenstein in der Beurteilung der Unzuverl\u00e4ssigkeit und mangelnden Dokumentation von Impfstoffen.<\/p>\n<p>Und die Aussicht, dass man verschiedene Datenbanken mit gro\u00dfen Datenmengen untereinander abgleichen k\u00f6nnte, um dann diese Fragen beantworten zu k\u00f6nnen, zeigt nur zu deutlich, dass diese Daten A) nicht in Studien, sondern erst nach der Zulassung unter realen Bedingungen gewonnen wurden, und B) das Impf-Sicherheit erst dann relevant wird, wenn ein solcher Vergleich Probleme aufzeigt. Aber ist es dann nicht schon zu sp\u00e4t?<\/p>\n<h2>Mangelnde Kenntnis<\/h2>\n<p>Zum Schluss noch einmal ein Beitrag von <strong>Heidi Larson<\/strong>. Sie macht sich Sorgen \u00fcber das Vertrauen, das Anbietern und Gesundheitsdienstleistern geschenkt wird. Und sie stellt fest, dass sogar medizinisches Personal inzwischen anf\u00e4ngt, Impfstoffe und deren Sicherheit infrage zu stellen.<\/p>\n<p>Woran liegt das? Die Antwort folgt auf dem Fu\u00df: Mangelnde Kenntnis! Wir h\u00f6ren hier, dass \u00c4rzte in ihrer Ausbildung an der medizinischen Fakult\u00e4t nur mit Gl\u00fcck einen halben Tag Vorlesungen zu Impfungen erhalten. Zudem halten sich die \u00c4rzte nicht oder nur selten auf dem neuesten Stand der Dinge.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist dies das Eingest\u00e4ndnis, dass wir uns von \u201eFachleuten\u201c, den \u00c4rzten, impfen lassen, die im Prinzip keine Ausbildung daf\u00fcr erhalten haben. Die Berufsbezeichnung \u201eArzt\u201c und der Titel \u201eDr. med.\u201c sind halt keine Garantie daf\u00fcr, dass sich ein Arzt mit dieser Materie auseinandergesetzt hat und sich da auskennt.<\/p>\n<p>Und so wie es aussieht, \u00e4ndert sich diese Lage inzwischen. Immer mehr medizinisches Personal setzt sich kritisch mit den dazugeh\u00f6rigen \u201eLeitlinien\u201c und \u201eLehrmeinungen\u201c auseinander, mit dem Ergebnis, dass mehr und mehr Widerspr\u00fcche erkannt werden.<\/p>\n<p>Mit dem Bekanntwerden der neuen RNA-Impfungen gegen Covid-19 zum Beispiel gibt es eine Welle von \u00e4rztlichen Impfbef\u00fcrwortern, die jetzt zwar keine Impfgegner wurden, aber der Impfung deutlich distanzierter und vor allem kritischer gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p>So etwas ist nicht gut f\u00fcr das Impf-Gesch\u00e4ft und kann nur mit einer allgemeinen Impfpflicht kompensiert werden?<\/p>\n<h3>Die WHO im Widerspruch zu sich selbst<\/h3>\n<p>Wir haben wieder einmal eine WHO vor uns, die Wasser predigt, aber selbst Wein trinkt. Nach au\u00dfen unterst\u00fctzt sie Gates und Pharma bei der Bem\u00fchung, m\u00f6glichst viele Menschen, am besten gleich alle 7 Milliarden, zu impfen. Hinter den halb verschlossenen T\u00fcren jedoch wird genau das diskutiert, was die Impfskeptiker und Impfgegner der Impfindustrie vorwerfen.<\/p>\n<p>Wie inkonsequent die WHO ist, das hatte ich schon mal bei der Diskussion der Maskenpflicht aufgezeigt: <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/corona-maskenpflicht-studien\/\">Corona Masken-Wahnsinn &#8211; Statt Virenschutz nur verbrauchte Atemluft<\/a><\/p>\n<p>Auch hier gibt es offizielle Stellungnahmen auf der WHO-Webseite gegen die Effizienz von Masken bei der \u00dcbertragung von viralen Infektionen. Das h\u00e4lt die Organisation aber nicht davon ab, Masken als Schutz nationalen Gesundheits\u00e4mtern zu empfehlen, die dann daraus eine Maskenpflicht basteln.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pD2TS\"><\/script><\/p>\n<p>Kleine Anmerkung: Die Sache mit den &#8222;5 Wundermitteln&#8220; ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen&#8230;<\/p>\n<h4>Zum Thema Adjuvantien hatte ich diese Beitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlicht:<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/der-schweinegrippe-impfstoff-risiko-adjuvanzien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Schweinegrippe Impfstoff &#8211; Risiko Adjuvanzien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/zusatzstoffe-impfstoffe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusatzstoffe in Impfstoffen &#8211; Was Fans gerne verschweigen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Quellen zum Beitrag:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/www.who.int\/news-room\/events\/detail\/2019\/12\/02\/default-calendar\/global-vaccine-safety-summit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Global Vaccine Safety Summit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GcG2DYjDK84&amp;feature=youtu.be&amp;has_verified=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Auf Kamera festgehalten wie WHO Experten Impfstoffe in Frage stellen !!! &#8211; YouTube<\/a><\/li>\n<li>Beitragsbild: 123rf.com &#8211; skorzewiak<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 2. und 3. Dezember 2019 hatte die WHO in ihrem Hauptquartier in Genf einen Gipfel[1] zur Impfstoff-Sicherheit abgehalten, an dem \u201eExperten\u201c f\u00fcr Impfsicherheit aus aller Welt teilnahmen. Vertreten waren auch Repr\u00e4sentanten der Pharmaindustrie, Sponsoren der WHO, Gesundheitsbeh\u00f6rden der verschiedenen L\u00e4nder etc. Der Text dieser speziellen Webseite ist sehr kurz. 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