{"id":1891,"date":"2019-10-11T14:48:54","date_gmt":"2019-10-11T13:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/?p=1891"},"modified":"2019-10-11T14:48:54","modified_gmt":"2019-10-11T13:48:54","slug":"zulassungsverfahren-fuer-medikamente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/zulassungsverfahren-fuer-medikamente\/","title":{"rendered":"Zulassungsverfahren f\u00fcr Medikamente &#8211; F\u00fcr mich ein einziges &#8222;pharmakologisches R\u00e4tselraten&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr mich sind diese &#8222;Zulassungsverfahren&#8220; nicht nur ein &#8222;pharmakologisches R\u00e4tselraten&#8220;, sondern auch ein Witz mit Ansage.<\/p>\n<p>Warum?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend man von Seiten der Schulmedizin und Gesundheitspolitik dar\u00fcber nachdenkt, aus angeblichen Sicherheitsgr\u00fcnden (!) <a href=\"https:\/\/www.gesund-heilfasten.de\/nahrungsergaenzung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nahrungserg\u00e4nzungsmittel<\/a> entweder zu verbieten oder einem Zulassungsverfahren zu unterwerfen (wie man es von der Zulassung von Medikamenten zu kennen glaubt), dann wissen nur die wenigsten, dass Medikamentenzulassungen alles andere als geeignet sind, die Sicherheit der Medikamente zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Die einzige Sicherheit, die hier gew\u00e4hrt wird, ist die problemlose Vermarktung und Einf\u00fchrung in den Markt. Von Evidenzbasiertheit keine Spur!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Und dies ist keine Einsch\u00e4tzung, mit der ich alleine da stehe. Eine ver\u00f6ffentlichte Studie von britischen Wissenschaftlern (September 2019)<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> kommt zu sehr \u00e4hnlichen Schl\u00fcssen und liefert auch die entsprechenden Beweise daf\u00fcr.<\/p>\n<h2>Warum diese Studie durchgef\u00fchrt wurde<\/h2>\n<p>Es gibt angeblich Situationen, wo eine medizinische Notwendigkeit besteht, f\u00fcr die es augenblicklich keine ad\u00e4quate L\u00f6sung gibt. Zum Beispiel wurde seinerzeit die Schweinegrippe als so eine \u201emedizinische Notwendigkeit\u201c definiert, wogegen es keine geeigneten Impfstoffe gab. Also darf in einem solchen Fall eine beschleunigte Zulassung erfolgen. Und dementsprechend schnell war dann ja auch die <a href=\"https:\/\/renegraeber.de\/blog\/tag\/schweinegrippe\/\">Schweinegrippe<\/a>-Impfung auf dem Markt. Inklusive \u201ePersilschein\u201c f\u00fcr die Hersteller im Falle von Nebenwirkungen und Todesf\u00e4llen.<\/p>\n<p>Es gibt 2 Alternativen f\u00fcr eine beschleunigte Zulassung.<\/p>\n<p>CMA<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> steht f\u00fcr \u201econditional marketing authorisation\u201c (Marktzulassung mit Auflagen\/Vorbehalt). Dazu gibt es einen kleinen Katalog an Voraussetzungen:<\/p>\n<ol>\n<li>das Nutzen-Risiko-Profil f\u00fcr das neue Produkt ist positiv, also der Nutzen \u00fcberwiegt ein m\u00f6gliches Risiko<\/li>\n<li>der Antragsteller ist in der Lage, entsprechend klinische Daten (nach) zu liefern<\/li>\n<li>ungel\u00f6ste medizinische Anforderungen werden durch das neue Produkt angesprochen<\/li>\n<li>der Nutzen f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit aufgrund der sofortigen Verf\u00fcgbarkeit des neuen Produkts auf dem Markt \u00fcbersteigt ein m\u00f6gliches Risiko aufgrund der Tatsache, dass entsprechende sicherheitsrelevante Daten noch fehlen, aber in der Folge nachgeliefert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Mit anderen Worten, CMA ist eine Zulassung ohne evidenzbasierte Studien, basierend auf einer Nutzen-Risiken-Einsch\u00e4tzung, bei der zulassungsrelevante Daten erst nach der Markteinf\u00fchrung nachgeliefert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Man darf hier vermuten, dass die Daten f\u00fcr derartig zugelassene Substanzen rezeptpflichtig, und damit gewinnbringend, bei den entsprechenden Patienten erhoben werden. Der Umsatz ist hier nicht nur gew\u00e4hrleistet, sondern gleichzeitig kann man auf \u201eStudienteilnehmer\u201c zur\u00fcckgreifen, die nicht f\u00fcr die Teilnahme an der Studie entsch\u00e4digt werden. Es ist sogar zu vermuten, dass die meisten Patienten \u00fcberhaupt nicht wissen, dass sie Teil einer Studie sind. Aber das ist eine andere Sache.<\/p>\n<p>AA<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> steht f\u00fcr \u201eaccelerated assessment \u201c (beschleunigte Begutachtung). Die Bewertung einer neuen Substanz erfolgt in einem Zeitraum von rund 210 Tagen. Nicht eingeschlossen sind hier die Zeitr\u00e4ume, in denen der Antragsteller zus\u00e4tzliche Informationen einzureichen hat. Auf Anfrage kann die zust\u00e4ndige Stelle den Bewertungszeitraum auf 150 Tage verk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Dazu muss ein Antrag gestellt werden, der begr\u00fcndet werden muss. Die Begr\u00fcndung muss sich auf einen signifikanten Vorteil in Bezug auf die \u00f6ffentliche Gesundheit beziehen, zum Beispiel wenn es sich um eine therapeutische Innovation handelt (womit wir fast wieder bei den \u201eDurchbr\u00fcchen\u201c w\u00e4ren).<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum CMA liegen bei dem AA die kompletten klinischen Daten vor und die Begutachtung erfolgt in einem k\u00fcrzerem Zeitraum. Was hier nachgereicht werden muss, das sind die entsprechenden Daten zur Pharmakovigilanz (Arzneimittelsicherheit und \u00dcberwachung von Nebenwirkungen) und Ma\u00dfnahmen zum Risikomanagement.<\/p>\n<p>Um die Entwicklung eines neuen Produkts noch schneller voranzutreiben, kann man sogenannte \u201eSurrogatmarker\u201c statt klinische Endpunkte in den entsprechenden Zulassungsstudien verwenden. Das hei\u00dft in der Praxis, dass hier eine Art \u201estellvertretende Parameter\u201c f\u00fcr die Beurteilung von Wirksamkeit und Vertr\u00e4glichkeit einer Substanz hergenommen werden und nicht der klinische Effekt der Substanz, der sich m\u00f6glicherweise erst sehr viel sp\u00e4ter einstellt.<\/p>\n<p>Wie dies genau aussieht, das wird zu meinem Erstaunen sehr gut in einem entsprechenden Beitrag von Wikipedia<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> erkl\u00e4rt (den die Pharmaindustrie offensichtlich \u00fcbersehen hat).<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pDDkW\"><\/script><\/p>\n<p>Hier taucht unter anderem ein Beispiel f\u00fcr Surrogatmarker auf, der sich auf die klinischen Studien zur Wirksamkeit von <a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/impfung-gegen-gebarmutterhalskrebs-mehr-als-umstritten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HPV-Impfungen<\/a> bezieht. Diese Impfung wird immer wieder als notwendig erachtet, da sie angeblich \u201e<a href=\"https:\/\/naturheilt.com\/blog\/gebaermutterhalskrebs-krebsvorsorge\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geb\u00e4rmutterhalskrebs<\/a> verhindert\u201c.<\/p>\n<p>Es gibt aber noch keine klinische Studie, die gezeigt hat, dass dies der Fall ist. Die Studien, die hierzu vorliegen, haben gezeigt, dass die Surrogatmarker (pr\u00e4kanzer\u00f6se L\u00e4sionen in der Geb\u00e4rmutter) durch die Impfung positiv beeinflusst werden. Aus diesen beobachteten Ergebnissen wird dann einfach verl\u00e4ngert und der Schluss gezogen, dass dies mit einer Verhinderung von Geb\u00e4rmutterhalskrebs gleichzusetzen ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Autoren der vorliegenden Studie war es wichtig, zu erfahren, wie h\u00e4ufig Zulassungen ohne klinische Endpunkte, daf\u00fcr aber mit beziehungsweise aufgrund von Surrogatmarkern erfolgt sind. Dazu kommt, dass es keine Aussagen gibt zu der Zuverl\u00e4ssigkeit und Verifizierbarkeit der Surrogatmarker in Bezug auf das Erreichen der klinischen Endpunkte = den therapeutischen Erfolg der Substanz.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft f\u00fcr unser HPV-Beispiel: Wie zuverl\u00e4ssig ist die Annahme, dass die Verbesserung der Surrogatmarker mit einer Verbesserung des klinischen Endpunkts &#8211; Verhinderung von Geb\u00e4rmutterhalskrebs &#8211; gleichzusetzen ist?<\/p>\n<h2>Resultate der Studie<\/h2>\n<p>Die Autoren untersuchten insgesamt 51 Zulassungen, 26 CMA und 25 AA. Die Studien, die Surrogatmarker als Beurteilungskriterium benutzten, wurden auf weiterf\u00fchrende Literatur untersucht, die zeigen konnte, dass die gew\u00e4hlten Surrogatmarker zuverl\u00e4ssige Ersatzparameter f\u00fcr den klinischen Endpunkt abgaben.<\/p>\n<p>Es zeigte sich das 46 der 51 untersuchten Studien auf Surrogatmarkern beruhten. Und keine dieser gew\u00e4hlten Surrogatmarker konnte als ein zuverl\u00e4ssiger Parameter f\u00fcr die Erreichung des klinischen Endpunkts angesehen werden.<\/p>\n<p>Bezeichnend ist auch, dass die Informationen f\u00fcr Arzt und Patienten, die von der Zulassungsstelle und vom Antragsteller bereitgestellt werden, nicht auf diesen Zustand hinweisen. Das hei\u00dft, dass in den entsprechenden Informationen f\u00fcr Arzt und Patienten die Ergebnisfindung und damit die Zulassung des Produkts aufgrund von Surrogatmarkern verschwiegen wird. Oder mit anderen Worten: F\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit sind diese Produkte aufgrund einer \u201eordnungsgem\u00e4\u00dfen\u201c Zulassungspraxis f\u00fcr den Medizinmarkt zugelassen worden.<\/p>\n<p>Und damit sieht es so aus, als ob alles seine Richtigkeit hat. Nur, davon kann \u00fcberhaupt nicht die Rede sein.<\/p>\n<h2>Was hat dies zu bedeuten?<\/h2>\n<p>Die Schlussfolgerung der Autoren ist knallhart. F\u00fcr sie steht in keiner Weise fest, ob die zugelassenen Produkte den klinischen Nutzen f\u00fcr die Patienten bringen, aufgrund dessen die Zulassung erfolgt ist.<\/p>\n<p>Sie verlangen f\u00fcr die Zulassungsstudien, bei denen unzuverl\u00e4ssige Surrogatmarker als Beurteilungsgrundlage dienen, zus\u00e4tzliche Studien, die den klinischen Nutzen des neuen Produkts nachweisen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sollten Arzt und Patienten in Beipackzetteln, \u00c4rzteinfos etc. entnehmen k\u00f6nnen, dass die Zulassung auf unsicheren Parametern erfolgt ist und daher entsprechende Risiken nicht auszuschlie\u00dfen sind. Es sollten auch Informationen bereitgestellt werden, die die Zuverl\u00e4ssigkeit der gew\u00e4hlten Surrogatmarker charakterisiert.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die Evidenzbasiertheit der Arzneimittelzulassung hat mit dieser Studie gewaltige Risse in der Fassade bekommen. Es ist neben anderen M\u00f6glichkeiten der Manipulation also auch m\u00f6glich, die klinischen Endpunkte, also die Effektivit\u00e4t eines Produkts, so zu manipulieren, indem Surrogatmarker zu deren Stellvertreter werden. Und bei keinen der in dieser Studie untersuchten Surrogatmarkern war ein Bezug zum eigentlichen klinischen Effekt zu sehen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, dass diese so zugelassenen Substanzen vielleicht, m\u00f6glicherweise, unter Umst\u00e4nden dem Anspruch der Zulassung gerecht werden. Das h\u00f6rt sich aber mehr nach Lotto mit Zusatzzahl an, als nach \u201eevidenzbasierter Wissenschaft\u201c.<\/p>\n<p>Klar wird auch die Funktion der Surrogatmarker. Sie sind Platzhalter f\u00fcr die Notwendigkeit von Ergebnissen, die so gew\u00e4hlt werden k\u00f6nnen, dass die gew\u00fcnschten Ergebnisse erzielt werden. Auf diese Art und Weise erh\u00e4lt der Hersteller eine schnellere Marktzulassung, was wiederum der Zweck des gesamten Unterfangens ist: Das Gesch\u00e4ft mit der Krankheit.<\/p>\n<p><strong>Fazit vom Fazit:<\/strong> W\u00e4re die Heilung f\u00fcr die Patienten das Ziel, dann g\u00e4be es kaum Platz f\u00fcr Surrogatmarker und schnelle Zulassungen ohne evidenzbasierte Basis.<\/p>\n<p>Aber statt dem Pharmakartell endlich mal ordentlich auf die F\u00fc\u00dfe zu treten fordern die Gr\u00fcnen zum Beispiel eine Zulassung von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln, was faktisch deren Aus bedeuten w\u00fcrde&#8230; Was da an Angstmache vor den Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln verbreitet wird ist an L\u00e4cherlichkeit kaum zu \u00fcberbieten! Ich hatte da zu einem <a href=\"https:\/\/vitalstoffmedizin.com\/blog\/nahrungsergaenzungsmittel-stellungnahme\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ARD Beitrag Stellung genommen<\/a>, der 2019 ausgestrahlt wurde; eine glatte Unversch\u00e4mtheit, was dort zum Besten gegeben wurde&#8230;<\/p>\n<p><strong>\u00dcbrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter &#8222;Unabh\u00e4ngig. Nat\u00fcrlich. Klare Kante.&#8220; dazu an:<\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/rene-graeber.de\/view_webform_v2.js?u=v9&#038;webforms_id=pL1KE\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Quellen zum Beitrag:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a><a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/plosmedicine\/article?id=10.1371\/journal.pmed.1002873#abstract1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 The use of validated and nonvalidated surrogate endpoints in two European Medicines Agency expedited approval pathways: A cross-sectional study of products authorised 2011\u20132018<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a><a href=\"https:\/\/www.ema.europa.eu\/en\/documents\/report\/conditional-marketing-authorisation-report-ten-years-experience-european-medicines-agency_en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Conditional marketing authorisation &#8211; Report on ten years of experience at the EMA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a><a href=\"https:\/\/www.ema.europa.eu\/en\/human-regulatory\/marketing-authorisation\/accelerated-assessment\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Accelerated assessment | European Medicines Agency<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Surrogatmarker\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Surrogatmarker \u2013 Wikipedia<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr mich sind diese &#8222;Zulassungsverfahren&#8220; nicht nur ein &#8222;pharmakologisches R\u00e4tselraten&#8220;, sondern auch ein Witz mit Ansage. 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